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Kaschrut

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Die jüdischen Speisegesetze (hebräisch כַּשְרוּת Kaschrut, in aschkenasischer Aussprache Kaschrus = rituelle Unbedenklichkeit) sind traditionelle religionsgesetzliche Vorschriften für die Zubereitung und den Genuss von Speisen und Getränken. Nach diesen Vorschriften werden Lebensmittel in solche eingeteilt, die für den Verzehr erlaubt (jiddisch: „koscher“) und Lebensmittel, die für den Verzehr nicht erlaubt (jiddisch: „nicht-koscher“ oder „treife“) sind.

Die jüdischen Speisegesetze haben ihr Fundament in der Tora, den fünf Büchern Moses, und wurden im rabbinischen Judentum weiterdefiniert und zu einer der Säulen der Halacha, der jüdischen Religionsgesetze. Folgende Aspekte sind für die Kaschrut grundlegend:

1. Die Unterscheidung von erlaubten und nicht erlaubten Tieren.
2. Das Verbot des Blutgenusses.
3. Die Aufteilung in „fleischige“ (hebräisch: בשרי ‚basari‘), „milchige“ (hebräisch: חלבי ‚chalawi‘) und „neutrale“ ( hebr.: „פרווה“ ‚parve‘,) Lebensmittel.
4. Spezielle Vorschriften für den Herstellungsprozess

Quelle: Wikipedia

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