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Sukkot, Liebe und Vollständigkeit

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Sukkot, Liebe und Vollständigkeit

Auf Sukkot, lesen wir aus der Thora über die Verpflichtung in der Sukka und Schütteln Lulav und Etrog, die Pflanzensammlung die vier menschlichen Typen symbolisiert.

Die Pflanzen-Sammlung stellt jüdische Einheit dar. Wir nehmen den Etrog, die riecht und schmeckt und symbolisiert Menschen, die sowohl Tora Lernen und mitzvot (gute Taten) tun.

Der Lulav hat Geschmack, aber keinen Geruch, als Symbol für die Torah Gelehrten, die viele “LERNEN” aber relativ wenig chesed (Wohltätigkeit) tun.

Hadassiem (Myrtenzweige) riechen wohl aber schmecken nicht. Hadassiem symbolisieren die Menschen, die viel tun,  aber wenig lernen.

Arawot (Fluss Weidenzweige) symbolisieren Menschen, die nichts tun und nichts lernen.

Doch wir müssen alle zusammen nehmen um für einander Versöhnung zu bringen durch unsere Einheit.

Aber was hat das mit der Einheit von Sukkot zu tun?

Und was fügt die lulav Symbolik zu am Sukkot?

Sukkot ist die Zeit, wenn man bedenkt, wie G-tt die Juden beim Auszug aus Ägypten geschützt hat.

Es ist eine Zeit, wenn man bedenkt, dass G-tt Sich wirklich Sorgen macht um uns.

Die Sukka ist eine der wenigen mitzvot, wo man mit dem ganzen Körper rein geht. Die Sukka umgebt uns in Ganzem.

G’tts Liebe zum Menschen ist insgesamt und umfasst unser ganzes Leben von Anfang bis Ende.

Wir können die göttliche Vorsehung leider nicht mit den Augen aus Fleisch und Blut sehen,

wir sind oft auch geistig blind auf alles, was um uns herum geschieht.

Anders als bei der Sukka erinneren die vier Minim, die vier Pflanzensorten uns an unseren Mangel. Nicht alles ist perfekt. 

Aber unser wirklicher Mangel ist Mangel an Wertschätzung für all das Gute, das G-tt uns gibt.

Warum sind wir nicht in der Lage die Vollheit G’ttes Güte zu schätzen?

Weil wir immer auf das konzentrieren, was falsch läuft uns.

99% von allem, was um uns herum ist, ist perfekt, aber wir konzentrieren uns auf, dass ein Prozent, was schief geht.

In den vier Pflantzensorten ist nicht alles ideal. Es gibt dort auch Mangeln, ein Mangel an mitswot tun, ein Mangel an lernen van die Tora.

Insbesondere die arawot zeigen, dass wir nicht immer die oben im Judentum erreichen.

Die Mitzwa ist es, alle vier Sorten von ihnen zusammen zu nehmen, damit sie sich gegenseitig ergänzen.

Damit können wir zeigen, dass unsere negative Sicht der Welt falsch ist. Alles, was in der göttlichen Schöpfungsplan hat einen Zweck und Nutzen.

Auch hatte König David, dies zu lernen.

Auf der Flucht vor seinem Schwiegervater König Shaul, lief er in eine Höhle.

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Eine Spinne machte schnell eine Bahn am Eingang der Höhle.

Die Soldaten von Saul dachten, dass David nicht in diese Höhle gegangen sein könnte und stoppten die Verfolgung.

Kurz vor dem G-tt, fragte König David über die Nützlichkeit von Spinnen.

Das war G’tts Antwort.

David wollte weiter fragen – warum gibt es Wespen, Fliegen und Mücken?

Aber er hatte seine Lektion gelernt. Alles hat seinen Zweck und Ort.

Daher auch Sukkot zeman simchatenoe – Zeit für unsere simcha (Freude).

In die Sukka fühlen wir uns beschützt.

Aber in die Lulav erkennen wir, dass selbst wenn die Dinge schief gehen in unseren Augen, G’ttes Weltführung nicht beeinflusst wird und nicht befragt kann werden.

Diese Erkenntnis gibt wahre Freude!!

Aber es gibt mehr Symbolik in der lulav Pflanzebündel.


Symbolik des Etrogs

Insbesondere der Etrog (Zitrusfrucht) spricht Bände im moralischen Sinne. Der Etrog die idealerweise in Form eines Turms.

Er weist nach oben, was darauf hinweist, dass der eigentliche Zweck im Leben ist immer wieder zu wachsen.

Wir müssen in religiöse Sinn bleiben wachsen und blühen, begeistert bleiben trotz unserer düster, Materialbeschränkungen.

Nach den Regeln muss der Etrog eine reine Frucht sein.

Es sollte nicht ein Produkt der Pfropfung und Mischen mit anderen Arten, wie der Zitronen- sein.

Wenn der Etrog ein Produkt oder ein Ergebnis der Vermischung mit anderen Früchten ist, ist er nicht mehr koscher.

Wenn wir mit so ein gemischte Frücht schütteln, ist es als ob wir mit eine Banane schütteln.

Die Lektion ist klar.

Judentum, müssen wir unverdünnt einnehmen.

Es macht keinen Sinn, alle Arten von Ismen mit dem Judentum zu verbinden.

Es scheint so verlockend, das Judentum zu allen modernen Vorstellungen anzupassen.

Aber das hat nie das Judentum verstärkt. Reines Judentum – das ist unser Ziel!

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