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	<title>Tamar Antopolski, Autor bei Judentum</title>
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	<description>Jüdisch Leben nach Torah und Gesetz</description>
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	<title>Tamar Antopolski, Autor bei Judentum</title>
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		<title>Das Gericht an Rosch ha-Schana, das Schofar und die Opferung (Bindung) Jizchaks.</title>
		<link>https://judentum.online/das-gericht-an-rosch-ha-schana-das-schofar-und-die-opferung-bindung-jizchaks/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tamar Antopolski]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Sep 2023 07:19:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rosch Haschana]]></category>
		<category><![CDATA[Opferung Jizchaks]]></category>
		<category><![CDATA[Schofar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viermal im Jahr wird die Welt gerichtet. An Pessach wird bestimmt, wie die Getreideernte im nächsten Jahr sein wird, an Schawuot, wie die Ernte der Obstbäume sein wird, an Rosch ha-Schana tritt die gesamte Menschheit vor den Allerhöchsten: und an Sukkot wird festgelegt, wie viel Wasser uns in unserem nächsten Jahr gegeben wird. (Mischna, Traktat [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://judentum.online/das-gericht-an-rosch-ha-schana-das-schofar-und-die-opferung-bindung-jizchaks/">Das Gericht an Rosch ha-Schana, das Schofar und die Opferung (Bindung) Jizchaks.</a> erschien zuerst auf <a href="https://judentum.online">Judentum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Viermal im Jahr wird die Welt gerichtet. An Pessach wird bestimmt, wie die Getreideernte im nächsten Jahr sein wird, an Schawuot, wie die Ernte der Obstbäume sein wird, an Rosch ha-Schana tritt die gesamte Menschheit vor den Allerhöchsten: und an Sukkot wird festgelegt, wie viel Wasser uns in unserem nächsten Jahr gegeben wird. (<a href="https://judentum.online/was-ist-mischna/">Mischna</a>, Traktat Rosch ha-Schana, Seite 1)</p>



<p>An Pessach, wenn die <a href="https://judentum.online/was-sind-jueden-ein-volk-oder-religion/">Juden</a> im Tempel die Opfergabe aus der neuen Getreideernte brachten, sprach das höchste himmlische Gericht also das Urteil darüber, wie reichlich die Ernte der Welt im nächsten Jahr sein würde. Ebenso an Schawuot &#8211; die Juden brachten im Tempel Opfergaben von den Früchten der Bäume; und die ganze Welt erhielt den Segen für das kommende Jahr.</p>



<p>Die feierliche Zeremonie, an Sukkot Wasser auf den Altar zu gießen, bestimmte, wie viel Regen im nächsten Jahr fallen würde. Aber was bringen wir dem Allerhöchsten an Rosch ha-Schana? Schließlich wollen wir Menschen auch im nächsten Jahr das Leben haben. Der Mensch steht nicht zufällig auf derselben Liste wie die Opfergaben. Aber wir können uns jedoch nicht wirklich selbst opfern…</p>



<p>Als das Volk nach dem Auszug aus Ägypten bei der Zählung vor Moshe Rabbeinu stand, trat jeder <a href="https://judentum.online/was-ist-die-etymologie-des-wortes-jude/">Jude</a> vor den Schöpfer und erhielt von Ihm seine persönliche Aufgabe zur Verbesserung der Welt und das Potenzial zu deren Umsetzung. Man kann also sagen, dass ein Mensch, der sein Leben lang dem Schöpfer und der Arbeit zur Verbesserung der Welt widmet, gewissermaßen sich selbst opfert (er opfert gewissermaßen seine eigenen Wünsche, seine Zeit; und damit sein Leben), um den Willen des Schöpfers zu erfüllen. In gewisser Weise kann dies als eine Art Opferung betrachtet werden.</p>



<p>Jedes Mal am ersten Tischrei des Monats, an Rosch ha-Schana, tritt jeder Mensch vor den Schöpfer, um den Segen für neues Potenzial, neue Kräfte, Gesundheit, materielle Werte zu erhalten, alles, damit der Mensch seine neue Aufgabe im kommenden Jahr erfüllen kann. Diese Aufgabe, ebenso wie der Segen für ihre Erfüllung, hängt weitgehend davon ab, wie der Mensch sich im vergangenen Jahr verwirklicht hat. Je mehr sich der Mensch bemühte, den Willen des Schöpfers zu erfüllen, desto mehr Potenzial erhält er für das nächste Jahr.</p>



<p>Warum findet dieses Gericht ausgerechnet an Rosch ha-Schana statt? An Rosch ha-Schana wurde der erste Mensch, Adam, erschaffen. An diesem Tag erhielt er zwei Gebote, von denen er eines verletzte. Dafür wurde er gerichtet und zu einem anderen Lebensstil und einer anderen Arbeit verurteilt, entsprechend seinem Zustand und seinen Möglichkeiten nach dieser Sünde. All dies geschah am ersten Tischrei. Und seitdem ist jeder erste Tischrei der Tag des Gerichts. An diesem Tag wird jeder Mensch (die Nachkommen Adams) gerichtet und es wird darüber entschieden, ob er leben soll oder nicht; und wenn ja, für welche Aufgaben.</p>



<p></p>



<p>An Rosch ha-Schana lesen wir den Abschnitt über die Opferung (Bindung) Jizchaks. Diesen Tag nennt Awraham Awinu &#8220;Ajom&#8221; (an diesem Tag). Genau dieses Wort verwendet die <a href="https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/">Torah</a> auch für Rosch ha-Schana. Das bedeutet, dass diese Handlung selbst an Rosch ha-Schana stattfand. Deshalb lesen wir diesen Abschnitt an Rosch ha-Schana, zur Erinnerung an diese Opferung. Denn ähnlich wie unser Urvater Jizchak sind wir bereit, das Joch der Gebote auf uns zu nehmen und uns der Arbeit zur Verbesserung der Welt zu widmen, was oft bedeutet, auf eigene Wünsche zugunsten des Schöpfers zu verzichten.</p>



<p>Aber nicht immer gelingt uns das. Und jedes Mal, wenn wir ein Gebot absichtlich oder unabsichtlich brechen, schaffen wir unsere eigenen Ankläger, die uns an Rosch ha-Schana beschuldigen werden. Ihre Anschuldigungen zu ertragen, ist sehr schwer. Was können wir also tun, um trotzdem das Urteil des Himmels zu verbessern? Das Schofar wird uns helfen. Das Schofarblasen mildert das strenge Urteil. Das Wort &#8220;Schofar&#8221; leitet sich von &#8220;leschaper&#8221; ab, was &#8220;verbessern&#8221; bedeutet. Es weckt unsere Seele zur Buße. Der Allerhöchste sieht das und vergibt uns, indem er uns Leben und neue Aufgaben im nächsten Jahr schenkt.</p>



<p>Es steht geschrieben, dass anstelle von Jizchak ein Widder auf den Altar gelegt wurde, dessen Hörner sich im Gestrüpp verfangen hatten. Das Schofar wird tatsächlich aus dem Horn eines Widders hergestellt. Und was Jizchaks Mutter, Sarah (Schin, Resch, He) betrifft, so ist ihr Name eine Abkürzung der Worte &#8220;Schofar Rosch ha-Schana&#8221; (Licht und Sonne, Rosch ha-Schana).</p>



<p>Mögen die Klänge des Schofars unsere Lage an Rosch ha-Schana verbessern; und der Allerhöchste möge uns in Seiner Gnade jedem von uns Segen, Stärke, Potenzial und alles Notwendige für die Erfüllung neuer Aufgaben im kommenden Jahr schenken.</p>



<p>*Autorin: Tamar Antopolski</p>



<p>*Übersetzer: Anonym</p>



<p></p>



<p><strong>Für eine rasche Genesung:</strong></p>



<p>Jochewed bat Karline</p>



<p>Aljona bat Sofia und Ivan</p>



<p>Eduard ben Ludmila</p>



<p>Daniela Ksenia Chaya bat Ora Olga</p>



<p></p>



<p><strong>Für das Aufsteigen der Seelen:</strong></p>



<p>Jakow Dawid ben Menachem Mendel</p>



<p>Leib Ben Chaim Aaron</p>



<p>Chava Liebe bat Naum</p>



<p>Vitali Chaim Ben Josef</p>



<p>Rivka bat <a href="https://judentum.online/abraham-avraham-vorvater-des-judischen-volkes-ausfuehrliche-biographie/">Avraham</a></p>

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		<title>Apfel mit Honig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Tamar Antopolski]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Sep 2023 07:10:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rosch Haschana]]></category>
		<category><![CDATA[Apfel mit Honig]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jedes Jahr an Rosch ha-Schana, zu Beginn des Festmahls, essen Juden besondere Lebensmittel, die unseren Wunsch symbolisieren, Torah zu lernen, Gebote zu befolgen und all jene spirituelle Arbeit zu verrichten, die uns vom Schöpfer auferlegt wurde. Sie werden &#8220;Simanim&#8221; genannt. Bevor man die jeweiligen Lebensmittel isst, spricht man Segnungen für jede dieser bestimmten Dinge; und [&#8230;]</p>
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<p>Jedes Jahr an Rosch ha-Schana, zu Beginn des Festmahls, essen <a href="https://judentum.online/was-sind-jueden-ein-volk-oder-religion/">Juden</a> besondere Lebensmittel, die unseren Wunsch symbolisieren, <a href="https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/">Torah</a> zu lernen, Gebote zu befolgen und all jene spirituelle Arbeit zu verrichten, die uns vom Schöpfer auferlegt wurde. Sie werden &#8220;Simanim&#8221; genannt.</p>



<p>Bevor man die jeweiligen Lebensmittel isst, spricht man Segnungen für jede dieser bestimmten Dinge; und auch Gebete, die dem Bedeutungskern der Namen dieser Lebensmittel entsprechen. Zum Beispiel sagt man für rote Bete &#8220;Sché jistalku Sonenu umekatergeinu&#8221; &#8211; damit unsere Feinde und Ankläger von uns weichen.</p>



<p>Wie Sie sehen, hat das Wort &#8220;jistalku&#8221; die Wortwurzel &#8220;selek&#8221;, wie auch das Wort für rote Bete. &#8220;Leistalek&#8221; bedeutet, von dort wegzugehen, von wo man gekommen ist. Im spirituellen Sinne bedeutet es, zu unserer geistigen Wurzel zurückzukehren.</p>



<p>Indem wir Gebete an den Allmächtigen richten, stärken wir unseren Glauben und unsere Zuversicht, dass der Allmächtige mit uns ist und dass alles gelingen wird. Schließlich sind unsere Wünsche die gleichen.</p>



<p>Die Tradition, Äpfel mit Honig zu essen, als eines der Symbole von Rosch ha-Schana, sie stammt von den aschkenasischen Juden, wurde aber zur Tradition für alle jüdischen Haushalte unterschiedlicher Strömungen.</p>



<p>Und das aus gutem Grund: Der Apfel gehört nicht zu den Früchten des Landes Israel, doch die Wortwurzel und die Symbolik des Wortes stellen für den Menschen die wichtigste spirituelle Essenz dar. Das Wort &#8220;Tapuach&#8221; (Apfel) ist mit dem Wort &#8220;na&#8217;fuach&#8221; (aufgeblasen) verbunden. Der Apfel ist mit Feuchtigkeit gesättigt und ist deshalb &#8220;aufgeblasen&#8221;. Sobald die Feuchtigkeit verschwindet, schrumpft er und wird klein und ungenießbar.</p>



<p>Genauso ist es beim Menschen. Wenn er sich den Geboten, dem Allmächtigen und dem Studium der Torah hingibt und sie verbreitet, ist er lebendig und von Spiritualität erfüllt. Je mehr er anderen gibt, desto mehr Spiritualität kann er aufnehmen, und desto mehr wird er von oben gefüllt; bis er buchstäblich &#8220;überläuft&#8221;, bis das aus ihm von allen Seiten nach außen dringt. Ein solcher Mensch strahlt mit seiner Energie; und die Auswirkungen seiner guten Taten erstrecken sich auf immer mehr Menschen. Die Augen eines solchen Menschen leuchten.</p>



<p>Ein Mensch, der nur für sich lebt, ist innerlich &#8220;geschrumpft&#8221;. Seine Energie reicht gerade mal für sich selbst. Die Augen eines solchen Menschen sind matt. Irgendwie lebt er, aber irgendwie ist er auch wie tot.</p>



<p>Honig ist das Symbol für das Versüßen des Urteils, falls man etwas falsch gemacht hat und eine Strafe erhält. Und er steht auch allgemein für das Versüßen unseres Lebens. Es gibt Gemeinden, in denen Brot bis zu Sukkot traditionell nicht in Salz, sondern in Honig getaucht wird. Denn Sukkot ist die letzte, abschließende Phase des Urteils.</p>



<p>Wir brauchen ein gutes Urteil für das kommende Jahr, denn wir brauchen die Kraft und die Möglichkeiten, Spiritualität zu verbreiten und spirituell &#8220;lebendig&#8221; zu sein. Und dafür ist es notwendig, dass uns nichts aufhält.<br>Und die Symbole, die auf dem Neujahrstisch liegen, geben uns die Gewissheit, dass alles gelingen wird.</p>



<p>Schana towa umetuka!</p>



<p>*Autorin: Tamar Antopolski</p>



<p>*Übersetzer: Anonym</p>

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                        <circle class="happy-face-cls-3 daexthefup-icon-secondary-color" cx="30" cy="22" r="2" />
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                </svg></div>
                <div class="daexthefup-button-text">Ja (2)</div>
            </div>

										
            <div class="daexthefup-no daexthefup-button daexthefup-button-type-icon-and-text" data-value="0">
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                        <style>
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                    </defs>
                    <g id="sad_face">
                        <circle class="sad-face-cls-1 daexthefup-icon-primary-color" cx="24" cy="24" r="17" />
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                    </g>
                </svg></div>
                <div class="daexthefup-button-text">Nein</div>
            </div>

			                        </div>
                    </div>
                </div>

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