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	<title>10 Tage der Teschuwa Archive - Judentum</title>
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	<description>Jüdisch Leben nach Torah und Gesetz</description>
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	<title>10 Tage der Teschuwa Archive - Judentum</title>
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		<title>Die Halacha des Schofars-blasens für die Experten</title>
		<link>https://judentum.online/die-halacha-des-schofars-blasens-fuer-die-experten/</link>
					<comments>https://judentum.online/die-halacha-des-schofars-blasens-fuer-die-experten/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dajan Raphael Evers]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Sep 2023 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[10 Tage der Teschuwa]]></category>
		<category><![CDATA[Halachische Vorschriften]]></category>
		<category><![CDATA[Jom Kippur]]></category>
		<category><![CDATA[halacha]]></category>
		<category><![CDATA[Schofar]]></category>
		<category><![CDATA[Schofarblasen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>als EINleitung: Teki’a = der langgestreckte Ton, Schewarim = drei kurze Tonfolgen (mit einer Zeitdauer eines jeden Tones von drei ganz kurzen Atemstöße) und Terua = neun ganz kurze Atemstöße. Diese letzten ganz kurzen Atemstöße sind die kleinste Zeiteinheit des Schofar-blasens. Im Prinzip soll man den SCHOFAR wie folgt blasen: die TERUA besteht aus neun [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://judentum.online/die-halacha-des-schofars-blasens-fuer-die-experten/">Die Halacha des Schofars-blasens für die Experten</a> erschien zuerst auf <a href="https://judentum.online">Judentum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p>als EINleitung:</p>



<p><strong>Teki’a</strong> = der langgestreckte Ton,</p>



<p><strong>Schewarim</strong> = drei kurze Tonfolgen (mit einer Zeitdauer eines jeden Tones von drei ganz kurzen Atemstöße) und</p>



<p><strong>Terua</strong> = neun ganz kurze Atemstöße.</p>



<p>Diese letzten ganz kurzen Atemstöße sind die kleinste Zeiteinheit des Schofar-blasens.</p>



<p>Im Prinzip soll man den SCHOFAR wie folgt blasen: die TERUA besteht aus neun kurzen Tonstößen.</p>



<p>Man bläst drei SCHEWARIM hinter einander und jedes SCHEWER hat eine Länge von drei TERUA-Atemstößen, so dass auch SCHEWARIM die Länge von neun Tonstößen hat.</p>



<p>Man muss genau darauf achten, dass man SCHEWARIM nicht in die Länge zieht, so dass jedes SCHEWER neun Ton Stöße dauert, denn sonst gerät SCHEWER zu einem TEKI’A. Selbst nachträglich gesehen, durch das zusätzliche Blasen eines SCHEWER-Tones, hat man dann seine Pflicht nicht erfüllt.</p>



<p><strong>DIE LÄNGE EINER TEKI’A (des langen Tones)</strong></p>



<p>Die TEKI’A ist ein einziger, ununterbrochen langgestreckter Posaunen-ton. Die TEKI’A dauert genauso lange wie das Zwischenteil des Blasens zwischen den zwei TEKI’OT.</p>



<p>Wenn man TEKI’A – SCHEWARIM – TERUA &#8211;&nbsp; TEKI’A bläst, muss die TEKI’A mindestens genau so lang sein wie SCHEWARIM und TERUA (die das Zwischenteil bilden), das soll heißen, wie die achtzehn ganz kurzen Atemstößen.</p>



<p>Wenn man TEKI’A – SCHEWARIM &#8211;&nbsp; TEKI’A bläst, muss die TEKI’A mindestens genau so lang sein wie SCHEWARIM (die das Zwischenteil bildet), das soll heißen, wie die neun ganz kurzen Atemstößen.</p>



<p>Und genau so auch bei TEKI’A – TERUA – TEKI’A (wobei TERUA das Zwischenteil bildet: neun ganz kurzen Atemstößen).</p>



<p><strong>zwei Atemzügen</strong></p>



<p>Beim Blasen vor Beginn der TEFILLAT MUSSAF (dem zusätzlichen <a href="https://judentum.online/das-gebet/">Gebet</a>), muss man SCHEWARIM und TERUA in zwei Atemzügen blasen und deshalb muss derjenige, der die Noten vorgibt, der MATKI’A, mit 2 Abständen sagen: „SCHEWARIM“ und „TERUA“.</p>



<p>Wenn man während der Wiederholung von Mussaf bläst, bläst man genauso „SCHEWARIM“ und „TERUA“ in zwei Atemstößen.</p>



<p>In Düsseldorf bläst man vor Mussaf an Rosch Haschana:</p>



<p>drei Mal: TEKI’A – SCHEWARIM/TERUA – TEKI’A,</p>



<p>drei Mal: TEKI’A – SCHEWARIM – TEKI’A und</p>



<p>drei Mal: TEKI’A – TERUA – TEKI’A.</p>



<p>Dieses ist ein alter und guter Minhag, sich unter anderem auf dem <a href="https://judentum.online/siddur-fur-wochentage-online-lesen/">Siddur</a> <a href="https://judentum.online/raschi-kommentare-ganze-tora-online-deutsch/">Raschi</a> (11. Jahrhundert) stützend.</p>



<p><strong>Wiederholung des Mussaf</strong></p>



<p>Bei der Wiederholung von Mussaf blasen wir:</p>



<p>1x TEKI’A – SCHEWARIM/TERUA – TEKI’A nach den Malchujot (den Versen über das Königreich G“ttes), und</p>



<p>1x TEKI’A – SCHEWARIM – TEKI’A nach den Zichronot (den Versen über das Erinnern G“ttes), und</p>



<p>1x TEKI’A – TERUA – TEKI’A nach den Schofarot (den Versen über den Schofar).</p>



<p>Jeder Zweifel wird nur 1x geblasen, da wir alle möglichen Kombinationen schon beim ersten Schofar-Blasen vor Mussaf erfüllt haben und die Gemeinschaft (also die G“ttesdienstteilnehmer) nicht zu sehr beanspruchen möchten.</p>



<p><strong>Vor Ejn Kelohejinu</strong>&nbsp;</p>



<p>Vor Ejn Kelohejinu blasen wir anschließend noch:</p>



<p>drei Mal TEKI’A – SCHEWARIM/TERUA – TEKI’A,</p>



<p>drei Mal TEKI’A – SCHEWARIM – TEKI’A und</p>



<p>drei Mal TEKI’A – TERUA – TEKI’A</p>



<p><strong>Nach Alejnu&nbsp;</strong></p>



<p>Nach Alejnu blasen wird noch mal drei Mal teki’a-schewarim/terua-teki’a, drei Mal teki’a-schewarim-teki’a und drei Mal teki’a-terua-teki’a, insgesamt einhundert Töne.</p>



<p><strong>Wie blasen wir Schewarim/Terua?</strong></p>



<p>Die Frage ist, wie man die SCHEWARIM/TERUA der Teki‘a – Schewarim/Terua- teki‘a, blasen soll: als eine Einheit, also an einem Stück, ohne Unterbrechung, oder als zwei unabhängige Töne, also mit einiger Unterbrechung.</p>



<p><strong>Rabbejnu Tam und <a href="https://judentum.online/rabbiner-rav-rabbi-rebbe-wer-ist-das/">Rabbi</a> <a href="https://judentum.online/jitzchak-zweiter-erzvater-der-juden-ausfuehrliche-biographie/">Jitzchak</a> Gaiat</strong></p>



<p>Rabbejnu Tam (1100-1171, Frankreich) meint, dass man diese zwei Zwischentöne SCHEWARIM/TERUA als zwei voneinander unabhängige Töne, also mit einer Unterbrechung, bläst,</p>



<p>aber Rabbi Jitzchak Gaiat (1038-1089, Spanien) meint, dass man beide Töne Schewarim/Terua ohne Unterbrechung bläst.</p>



<p>Der Düsseldorfer Minhag lautet, dass wir im Prinzip laut der Ansicht von Rabbejnu Tam paskenen (entscheiden), aber auch der Auffassung des Rabbi Jitzchak Gaiat Rechnung tragen. Dieses letzte machen wir vor Ejn Kelohejinu.</p>



<p>Der Mehrheit der Anwesenden wird dieser minimale Unterschied sicherlich nicht auffallen, aber die Kenner spitzen hierbei die Ohren.</p>

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		<title>HALACHA &#8211; Kleine Details über die große Mitzwa des Schofar-Blasens</title>
		<link>https://judentum.online/halacha-kleine-details-ueber-die-grosse-mitzwa-des-schofar-blasens/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dajan Raphael Evers]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Sep 2023 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[10 Tage der Teschuwa]]></category>
		<category><![CDATA[Halachische Vorschriften]]></category>
		<category><![CDATA[Jom Kippur]]></category>
		<category><![CDATA[halacha]]></category>
		<category><![CDATA[Schofar]]></category>
		<category><![CDATA[Schofarblasen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf dem Schofar blasen drei verschiedene Arten von Tönen: &#8211; Die Teki&#8217;a ist ein einzelner, langgezogener, ununterbrochener Ton von mindestens 9 Stößen. &#8211; Drei Schewarim sind drei Töne von jeweils mindestens 3 Stößen und symbolisieren das Seufzen des Menschen, der Teschuwa tut, und haben eine Gesamtlänge von 9 Stößen. &#8211; Der Teru&#8217;a ist eher ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://judentum.online/halacha-kleine-details-ueber-die-grosse-mitzwa-des-schofar-blasens/">&lt;strong&gt;HALACHA &#8211; Kleine Details über die große Mitzwa des Schofar-Blasens&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://judentum.online">Judentum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Auf dem Schofar blasen drei verschiedene Arten von Tönen:</p>



<p><strong>&#8211; Die Teki&#8217;a</strong> ist ein einzelner, langgezogener, ununterbrochener Ton von mindestens 9 Stößen.</p>



<p>&#8211; <strong>Drei Schewarim</strong> sind drei Töne von jeweils mindestens 3 Stößen und symbolisieren das Seufzen des Menschen, der <a href="https://judentum.online/teschuwa/">Teschuwa</a> tut, und haben eine Gesamtlänge von 9 Stößen.</p>



<p>&#8211; <strong>Der Teru&#8217;a</strong> ist eher ein Alarm Ton, besteht aus mindestens 9 kurzen Stößen und symbolisiert das Schluchzen der Reue und der Buße.</p>



<p><strong>Wir blasen das Schofar wie folgt:</strong></p>



<p><strong>Die Teki&#8217;a </strong>ist ein einzelner langgezogener Stoß<strong>.</strong></p>



<p><strong>Die Teru&#8217;a</strong> besteht aus 9 kurzen Stößen; man bläst</p>



<p><strong>drei Schewarim</strong> hintereinander und jeder Schewer hat eine Länge von 3 Teru&#8217;a-Stößen, also hat auch der Schewarim die Länge von 9 Stößen.</p>



<p><strong>Teki&#8217;a &#8211; Schewarim &#8211; Teru&#8217;a &#8211; Teki&#8217;a (abgekürzt Taschrat)</strong></p>



<p>Wenn man Teki&#8217;a &#8211; Schewarim &#8211; Teru&#8217;a &#8211; Teki&#8217;a bläst, muss jedes Teki&#8217;a so lang sein wie ein Schewarim mit einem Teru&#8217;a zusammen, d.h. mindestens 18 Stöße.</p>



<p><strong>Teki&#8217;a &#8211; Schewarim &#8211; Teki&#8217;a (abgekürzt Taschat)</strong></p>



<p>Und wenn man Teru&#8217;a &#8211; Schewarim &#8211; Teki&#8217;a bläst, muss jedes Teki&#8217;a mindestens so lang sein wie der Schewarim, d.h. wie 9 Stöße. Und so auch bei Teki&#8217;a &#8211; Teru&#8217;a- Teki&#8217;a.</p>



<p><strong>Schofar-Blasen vor Mussaf</strong></p>



<p>Wenn man die dreißig Töne vor dem Beginn des Tefillat Mussaf bläst, muss man die Schewarim und die Teru&#8217;a in einem Atemzug blasen bei Taschrat, und deshalb muss derjenige, der die Töne vorgibt, der Matkia, &#8220;Schewarim-Terue&#8217;a“ in einem Atemzug sagen.</p>



<p>Wenn man während der Wiederholung des Schmone &#8216;Esre von Mussaf bläst, bläst man in zwei Atemzügen, aber man darf dazwischen keine Pause machen; sie müssen unmittelbar nacheinander geblasen werden, und derjenige, der die Noten vorträgt, der Matkia, sagt sie auch in einem Atemzug, aber mit einer etwas längeren Pause.</p>

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		<title>Die zehn Bußtage</title>
		<link>https://judentum.online/die-zehn-busstage/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dajan Raphael Evers]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Sep 2021 10:53:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[10 Tage der Teschuwa]]></category>
		<category><![CDATA[Gebete]]></category>
		<category><![CDATA[Slichot]]></category>
		<category><![CDATA[Vergebung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>SLICHOT Slichot sind Gebete um Vergebung durch den Ewigen, aber auch Gebete der Buße. Es sind oft zutiefst religiöse Gedichte, die sich auf die 13 Attribute des Mitgefühls G’ttes berufen. Das Wort »Selicha« – Singular von Selichot – bedeutet Vergebung. Sefardische Juden sagen Slichot-Gebete von Rosch Chodesch Elul, dem Beginn des jüdischen Monats Elul, bis [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading" id="h-slichot">SLICHOT</h4>



<p>Slichot sind Gebete um Vergebung durch den Ewigen, aber auch Gebete der Buße. Es sind oft zutiefst religiöse Gedichte, die sich auf die 13 Attribute des Mitgefühls G’ttes berufen. Das Wort »Selicha« – Singular von Selichot – bedeutet Vergebung.</p>



<p>Sefardische <a href="https://judentum.online/was-sind-jueden-ein-volk-oder-religion/">Juden</a> sagen Slichot-Gebete von Rosch Chodesch Elul, dem Beginn des jüdischen Monats Elul, bis Jom Kippur. Aschkenasische Juden büßen kürzer: Sie sprechen die Slichot etwa eine Woche vor Rosch Haschana bis Jom Kippur, außerdem an verschiedenen Fastentagen im Laufe des Jahres und bei anderen Gelegenheiten, wenn Flehgebete angebracht sind, zum Beispiel bei Dürre. Am <a href="https://judentum.online/was-ist-die-bedeutung-von-schabbat/">Schabbat</a> und an Rosch Haschana werden aber keine Slichot-Gebete gesagt.</p>



<p>Bei den Bräuchen gibt es signifikante Unterschiede zwischen Aschkenasim und Sefardim. Da es ungefähr so viele verschiedene Bräuche gibt wie jüdische Gemeinden, werde ich mich hier auf die bekannten Unterschiede in Amsterdam beschränken, die übrigens die Verschiedenheiten weltweit gut widerspiegeln.</p>



<p>Ein bemerkenswerter Unterschied ist, dass Amsterdamer Sefarden während der Asseret Jemej Hateschuwa (der zehn Tage der Buße zwischen Rosch Haschana und Jom Kippur zu Beginn des Monats Tischri) zu den Slichot das Schofar blasen. Im Monat Elul wird bei den Sefarden dagegen kein Schofar geblasen.</p>



<p>Aschkenasische Juden tun genau das Gegenteil: Während des größten Teils des Monats Elul werden keine Slichot gesagt, aber der Schofar wird ein- oder zweimal am Tag geblasen (morgens nach dem G’ttesdienst und auch abends).</p>



<p>Während der zehn Tage der Umkehr blasen aschkenasische Juden in Amsterdam jedoch keinen Schofar. Aschkenasen stehen normalerweise während der Slichot, aber Sefarden dürfen morgens bei den Slichot sitzenbleiben, außer während der Slichot der 13 g’ttlichen Attribute (den 13 Midot). Am Abend stehen auch die Sefarden während der Slichot.</p>



<p>Vom zweiten Elul bis zum neunten Tischri sagen die Sefarden Slichot vor dem morgendlichen Schacharit-Gebet und am Abend nach der Amida (dem Achtzehngebet). Leider gibt es in kleinen Gemeinden oft keinen Minjan. Dann überspringen die Sefarden die Selichot mit den 13 g’ttlichen Attributen, nicht aber die aramäischen Texte. Die Aschkenasen hingegen überspringen ohne ein Quorum aus zehn Männern auch die aramäischen Gebetstexte.</p>



<p>Aschkenasim sagen Slichot nur am ersten Abend – normalerweise an Mozzaei Schabbat (Samstagabend) – vor Rosch Haschana. An allen anderen Tagen werden die aschkenasischen Selichot zusätzlich zu den Morgengebeten gesprochen. In westsefardischen Gemeinden (Amsterdam, London und New York) werden aber auch jeden Abend Slichot gesprochen. An Werktagen sprechen Sefarden Slichot zusätzlich zu den regelmäßigen Gebeten mit Tallit und Tefillin, weil es bereits Tag ist. Aschkenasen sagen dagegen Selichot ohne Tallit und Tefillin.</p>



<p>In den meisten sefardischen Gemeinden sind viele Selichot-G’ttesdienste identisch. In der aschkenasischen Tradition gibt es viel mehr Variationen, und es gibt viele verschiedene Arten und Formen von Slichot. Zum Beispiel kennen wir »Petichot« (Öffnungen) – ein Flehen, mit dem unsere Gebete beginnen.</p>



<p>Die Slichot selbst können unterschiedliche Gedichtformen annehmen: »Scheniot« mit jeweils zwei Strophen, »Schelischiot« mit jeweils drei Strophen und »Schalmoniot« mit jeweils vier Strophen.</p>



<p>Viele Slichot folgen der Reihenfolge des Alphabets oder des umgekehrten Alphabets (daher beginnen die Strophen mit dem letzten Buchstaben des hebräischen Alphabets, dem »Tav«, und arbeiten sich dann zurück zum ersten Buchstaben Alef).</p>



<p>Pismonot wiederum umfassen mehr als vier Strophen und einen Refrain. Sie sind bekannt aus der Zeit von <a href="https://judentum.online/rabbiner-rav-rabbi-rebbe-wer-ist-das/">Rabbiner</a> Shlomo Ibn Gabirol (1021–1056). Diese zentralen Flehgebete verlaufen jeden Tag anders.</p>



<p>Akedot leiten sich aus dem Wort Akeda ab, der Bindung unseres Urvaters Jizchak auf dem Altar. Bestimmendes Thema ist hier das Verdienst <a href="https://judentum.online/abraham-avraham-vorvater-des-judischen-volkes-ausfuehrliche-biographie/">Awrahams</a> und seines Sohnes bei ihrem Opfer für G’tt. Auch das Vidui, das Bekenntnis unserer Sünden, stellt einen wichtigen Teil der Slichot-Gebete dar.</p>



<p>Für einen Kantor – ganz gleich, ob in einer sefardischen oder in einer aschkenasischen Gemeinde – gelten strenge Anforderungen. Ein Chasan, der einen G’ttesdienst während der Slichot leitet, sollte einen hervorragenden Charakter haben, in seinem Leben sehr viel <a href="https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/">Tora</a> gelernt haben und sich strikt an die Mizwot halten – in diesen Tagen zu seinem Schutz und zum Schutz seiner Gemeinde selbstverständlich auch an die Corona-Regeln.</p>



<p>Idealerweise sollte er über 30 Jahre alt sein, sodass sich seine jugendliche Leidenschaft etwas abgekühlt hat und er etwas bescheidener geworden ist. Vorzugsweise ist er auch verheiratet und Vater von Kindern, weil er dann eher geneigt ist, sein Herz an <a href="https://judentum.online/was-ist-der-name-von-gott-im-judentum/">Haschem</a> zu hängen und sich ihm von ganzem Herzen zu unterwerfen.</p>



<p>Die gleichen Anforderungen gelten für jeden, der den Schofar bläst. Es ist üblich, dafür einen Tora-Gelehrten zu wählen. Wenn solche Leute jedoch nicht gefunden werden können, ist jeder dienstfähig, der für die Gemeinde akzeptabel ist.</p>



<p>Wenn aber eine bestimmte Person für alle inakzeptabel ist, sollte sie sich zurückziehen und die Aufgabe einer anderen Person überlassen, selbst wenn dieser Mensch weniger belesen und weniger gelehrt ist.</p>

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		<title>Hilchot Tschuva &#8211; Die Gesetze der Rückkehr (zu G´tt)</title>
		<link>https://judentum.online/hilchot-tschuva-die-gesetze-der-rueckkehr-zu-gtt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Rav Dovid Gernetz]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2020 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[10 Tage der Teschuwa]]></category>
		<category><![CDATA[Halachische Vorschriften]]></category>
		<category><![CDATA[Aseret Yemei Tschuva]]></category>
		<category><![CDATA[Rosch Haschana]]></category>
		<category><![CDATA[Rückkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Tschuva]]></category>
		<category><![CDATA[Verzeihung]]></category>
		<category><![CDATA[yom kippur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die 10 Tage zwischen Rosch HaSchana und Yom Kippur werden Asseret Yemei Tschuva (Die 10 Tage der Rückkehr) genannt. In diesen Tagen wird die Tschuva eines Menschen einfacher und schneller akzeptiert, so wie es steht: „Strebt zu G´tt solange er anwesend ist, ruft ihn solange er nah ist“ (Yeschaja Kap.55, Vers 6)    Um Tschuva zu [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die 10 Tage zwischen Rosch HaSchana und Yom Kippur werden Asseret Yemei Tschuva (Die 10 Tage der Rückkehr) genannt. In diesen Tagen wird die Tschuva eines Menschen einfacher und schneller akzeptiert, so wie es steht: „<em>Strebt zu G´tt solange er anwesend ist, ruft ihn solange er nah ist“</em> (Yeschaja Kap.55, Vers 6)   </p>



<p>Um Tschuva zu machen, muss der Mensch zuerst zugeben, dass er gesündigt hat (<em>Viduj</em>) und dass er es bereut (<em>Charata</em>). Obwohl G´tt in der Lage ist, die Gedanken des Menschen zu lesen, dennoch muss das Sündenbekenntnis ausgesprochen werden, weil es so einen stärkeren Eindruck auf den Menschen hinterlässt, als wenn es nur in Gedanken erfolgt. Anschließend muss er sich für die Zukunft vornehmen, dass er diese Sünde(n) nicht mehr wiederholen wird (<em>Kabala LaAtid</em>) und dazu gehört auch, sich soweit es geht, von der Ursache der Sünde(n) zu entfernen.</p>



<p>All dies bezieht sich auf Sünden, welche “gegenüber” G´tt gemacht wurden, hier reichen diese 3 Schritte (<em>Viduj, Charata und Kabala LaAtid</em>) aus, damit diese Sünden verziehen werden. </p>



<p>Bei Sünden, welche gegenüber einem anderen Menschen gemacht wurden, wird es dem Menschen erst verziehen, wenn der Geschädigte bereit ist, ihm zu verzeihen und falls er einen materiellen Schaden verursacht hat, dann muss er ihn begleichen.&nbsp;</p>



<p>Wenn der Geschädigte nicht bereit ist, ihm zu verzeihen, dann muss er insgesamt drei Mal um Verzeihung bitten. Falls der Geschädigte auch danach nicht bereit ist, ihm zu verzeihen, dann ist er von seiner Pflicht und Schuld befreit.</p>



<p>Wenn der Geschädigte mittlerweile verstorben ist, dann muss man im Beisein eines Minyans (Anwesenheit von 10 jüdischen Männern) am Grab des Menschen um Verzeihung bitten.&nbsp;&nbsp;<br></p>

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		<title>Warum ist Tschuva (Rückkehr zu G´tt) jetzt so wichtig?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rav Dovid Gernetz]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2020 05:11:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[10 Tage der Teschuwa]]></category>
		<category><![CDATA[Slichot vor Rosch Haschana]]></category>
		<category><![CDATA[Aseret Yemei Tschuva]]></category>
		<category><![CDATA[Rosch Haschana]]></category>
		<category><![CDATA[Tschuva]]></category>
		<category><![CDATA[Verhältnis zu G´tt]]></category>
		<category><![CDATA[yom kippur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Monat Elul und während der Asseret Yemei Tschuva (10 Tage zwischen Rosch HaSchana und Yom Kippur) dreht sich alles nur um ein einziges Thema: Tschuva (Rückkehr zu G´tt).&#160; Während des ganzen Jahres ist Tschuva angebracht und erwünscht, aber es scheint, dass es in diesem Tagen von besonderer Wichtigkeit ist. Wer es unterlässt, Tschuva zu [&#8230;]</p>
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<p>Im Monat Elul und während der Asseret Yemei Tschuva (10 Tage zwischen Rosch HaSchana und Yom Kippur) dreht sich alles nur um ein einziges Thema: Tschuva (Rückkehr zu G´tt).&nbsp;</p>



<p>Während des ganzen Jahres ist Tschuva angebracht und erwünscht, aber es scheint, dass es in diesem Tagen von besonderer Wichtigkeit ist. Wer es unterlässt, Tschuva zu machen, scheint ein schreckliches Verbrechen zu begehen und sein Verhältnis zu G`tt zu riskieren.&nbsp;</p>



<p>Im Talmud (Rosch HaSchana 16b) steht, dass am Rosch HaSchana drei Bücher geöffnet werden: Das Buch der Gerechten, der Sünder und der Mittleren. Die Gerechten werden schon am Rosch HaSchana ins Buch des Lebens eingeschrieben und die Sünder ins Buch des Todes. Die Mittleren „hängen“ in der Luft und es hängt von ihren Taten ab, ob sie ins Buch des Lebens oder des Todes eingeschrieben werden. Der Rambam (Maimonides) und Rabbenu Chanael erklären, dass es davon abhängt, ob man vor Yom Kippur Tschuva macht.&nbsp;</p>



<p>Der Status des Menschen wird nach der Quantität (und Qualität) seiner Taten bestimmt. Wenn er im vergangenen Jahr mehr gute Taten als Sünden gemacht hat, dann gilt er als Gerechter und wenn seine Sünden überwiegen, dann wird er als Sünder betrachtet. Daraus folgt, dass es sich bei den „Mittleren“ um Menschen handeln muss, welche genauso viele gute Taten, wie auch Sünden haben.&nbsp;</p>



<p>Wenn dem so ist, dann stellt sich die offensichtliche Frage: Warum muss man unbedingt Tschuva machen, um ins Buch der Gerechten eingeschrieben zu werden, würde es nicht ausreichen eine einzige beliebige gute Tat zu vollbringen und auf diese Weise die Waage auf die gute Seite zu überwiegen?&nbsp;</p>



<p>Mit dieser Frage beschäftigt sich <a href="https://judentum.online/rabbiner-rav-rabbi-rebbe-wer-ist-das/">Rav</a> Yizchak Blaser (1837-1907) und aus seiner Antwort können wir lernen, wie wichtig Tschuva besonders in diesen Tagen ist.&nbsp;</p>



<p>Diese lässt sich am besten anhand eines Maschals (Parabel) nachvollziehen. Stellen Sie sich eine Gruppe von Häftlingen vor, welche vom König im Gefängnis geworfen wurden und dort auf ihr Urteil warten. Plötzlich passiert etwas Unglaubliches: Infolge eines Erdrutsches stürzt die äußere Wand des Gefängnisses ein und ermöglicht den Insassen die Flucht ins Freie. Alle fliehen, nur ein Häftling bleibt zurück. Die Gefängniswärter kreuzen auf und beginnen den braven Häftling erbarmungslos zu schlagen. Verwundert fragt er sie: „Warum schlägt ihr mich? Ich bin doch der Einzige, der die Gelegenheit zur Flucht nicht genutzt hat!?“</p>



<p>Darauf antworten ihm die Wächter: „Du Narr! Mit deren Flucht haben die anderen Häftlinge gezeigt, dass sie sich vor dem Urteil und der Strafe des Königs fürchten. Du aber hast gezeigt, dass du dich vor dem Urteil des Königs nicht fürchtest und das ist eine Beleidigung für den König!</p>



<p>Während des Monats Elul und zwischen Rosch HaSchana und Yom Kippur wird die Tschuva des Menschen eher akzeptiert, als normalerweise im Laufe des Jahres. Der Mensch bekommt die einmalige Gelegenheit, sich von seinen Sünden zu reinigen und zu G´tt zurückzukehren, egal wie weit er sich von ihm entfernt hat. Wer diese Gelegenheit ungenutzt lässt, zeigt damit, dass er sich vom G´ttlichen Gericht nicht fürchtet und noch schlimmer, dass es ihm sein Verhältnis zu G´tt nicht wichtig ist</p>

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