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	<title>Pessach Archive - Judentum</title>
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	<description>Jüdisch Leben nach Torah und Gesetz</description>
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	<title>Pessach Archive - Judentum</title>
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		<title>Omer Zählung 2024</title>
		<link>https://judentum.online/omer-zaehlung-2024/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ariela Guseva]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Apr 2024 14:09:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Omer Zählung]]></category>
		<category><![CDATA[Pessach]]></category>
		<category><![CDATA[Omer]]></category>
		<category><![CDATA[Omer zaehlen]]></category>
		<category><![CDATA[Omer-Zählen]]></category>
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		<category><![CDATA[Omerzeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kleine Erinnerung: am Dienstag Abend, den 23. April 2024, fangen wir den Omer zu zählen! Omer-Zählung (an jedem aktuellen Tag jeweils passenden Satz sagen): Heute, Dienstag Abend, den 23. April 2024 rechnet man Omer Tag 1 &#8211; HEUTE IST 1 TAG DES OMERS. CHESED SCHEBE-CHESED Heute, Mittwoch Abend, den 24. April 2024 rechnet man Omer [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kleine Erinnerung: am Dienstag Abend, den 23. April 2024, fangen wir den Omer zu zählen!</p>
<h1>Omer-Zählung (an jedem aktuellen Tag jeweils passenden Satz sagen):</h1>
<p>Heute, Dienstag Abend, den 23. April 2024 rechnet man Omer Tag 1 &#8211; HEUTE IST 1 TAG DES OMERS. CHESED SCHEBE-CHESED</p>
<p>Heute, Mittwoch Abend, den 24. April 2024 rechnet man Omer Tag 2 &#8211; HEUTE SIND ZWEI TAGE DES OMERS. GEVURA SCHEBE-CHESED</p>
<p>Heute, Donnerstag Abend, den 25. April 2024 rechnet man Omer Tag 3 &#8211; HEUTE SIND DREI TAGE DES OMERS. TIFERET SCHEBE-CHESED</p>
<p>Heute, Freitag Abend, den 26. April 2024 rechnet man Omer Tag 4 &#8211; HEUTE SIND VIER TAGE DES OMERS. NETZACH SCHEBE-CHESED</p>
<p>Heute, Samstag Abend, den 27. April 2024 rechnet man Omer Tag 5 &#8211; HEUTE SIND FÜNF TAGE DES OMERS. HOD SCHEBE-CHESED</p>
<p>Heute, Sonntag Abend, den 28. April 2024 rechnet man Omer Tag 6 &#8211; HEUTE SIND SECHS TAGE DES OMERS. YESOD SCHEBE-CHESED</p>
<p>Heute, Montag Abend, den 29. April 2024 rechnet man Omer Tag 7 &#8211; HEUTE SIND SIEBEN TAGE &#8211; DAS IST EINE WOCHE &#8211; DES OMERS. MALCHUT SCHEBE-CHESED</p>
<p>Heute, Dienstag Abend, den 30. April 2024 rechnet man Omer Tag 8 &#8211; HEUTE SIND ACHT TAGE &#8211; DAS IST EINE WOCHE UND EIN TAG DES OMERS. CHESED SCHEBE-GEVURA</p>
<p>Heute, Mittwoch Abend, den 1. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 9 &#8211; HEUTE SIND NEUN TAGE &#8211; DAS IST EINE WOCHE UND ZWEI TAGE DES OMERS. GEVURA SCHEBE-GEVURA</p>
<p>Heute, Donnerstag Abend, den 2. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 10 &#8211; HEUTE SIND ZEHN TAGE &#8211; DAS IST EINE WOCHE UND DREI TAGE DES OMERS. TIFERET SCHEBE-GEVURA</p>
<p>Heute, Freitag Abend, den 3. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 11 &#8211; HEUTE SIND ELF TAGE &#8211; DAS IST EINE WOCHE UND VIER TAGE DES OMERS. NETZACH SCHEBE-GEVURA</p>
<p>Heute, Samstag Abend, den 4. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 12 &#8211; HEUTE SIND ZWÖLF TAGE &#8211; DAS IST EINE WOCHE UND FÜNF TAGE DES OMERS. HOD SCHEBE-GEVURA</p>
<p>Heute, Sonntag Abend, den 5. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 13 &#8211; HEUTE SIND DREIZEHN TAGE &#8211; DAS IST EINE WOCHE UND SECHS TAGE DES OMERS. YESOD SCHEBE-GEVURA</p>
<p>Heute, Montag Abend, den 6. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 14 &#8211; HEUTE SIND VIERZEHN TAGE &#8211; DAS SIND ZWEI WOCHEN DES OMERS. MALCHUT SCHEBE-GEVURA</p>
<p>Heute, Dienstag Abend, den 7. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 15 &#8211; HEUTE SIND FÜNFZEHN TAGE &#8211; DAS SIND ZWEI WOCHEN UND EIN TAG DES OMERS. CHESED SCHEBE-TIFERET</p>
<p>Heute, Mittwoch Abend, den 8. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 16 &#8211; HEUTE SIND SECHZEHN TAGE &#8211; DAS SIND ZWEI WOCHEN UND ZWEI TAGE DES OMERS. GEVURA SCHEBE-TIFERET</p>
<p>Heute, Donnerstag Abend, den 9. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 17 &#8211; HEUTE SIND SIEBZEHN TAGE &#8211; DAS SIND ZWEI WOCHEN UND DREI TAGE DES OMERS. TIFERET SCHEBE-TIFERET</p>
<p>Heute, Freitag Abend, den 10. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 18 &#8211; HEUTE SIND ACHTZEHN TAGE &#8211; DAS SIND ZWEI WOCHEN UND VIER TAGE DES OMERS. NETZACH SCHEBE-TIFERET</p>
<p>Heute, Samstag Abend, den 11. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 19 &#8211; HEUTE SIND NEUNZEHN TAGE &#8211; DAS SIND ZWEI WOCHEN UND FÜNF TAGE DES OMERS. HOD SCHEBE-TIFERET</p>
<p>Heute, Sonntag Abend, den 12. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 20 &#8211; HEUTE SIND ZWANZIG TAGE &#8211; DAS SIND ZWEI WOCHEN UND SECHS TAGE DES OMERS. YESOD SCHEBE-TIFERET</p>
<p>Heute, Montag Abend, den 13. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 21 &#8211; HEUTE SIND EINUNDZWANZIG TAGE &#8211; DAS SIND DREI WOCHEN DES OMERS. MALCHUT SCHEBE-TIFERET</p>
<p>Heute, Dienstag Abend, den 14. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 22 &#8211; HEUTE SIND ZWEIUNDZWANZIG TAGE &#8211; DAS SIND DREI WOCHEN UND EIN TAG DES OMERS. CHESED SCHEBE-NETZACH</p>
<p>Heute, Mittwoch Abend, den 15. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 23 &#8211; HEUTE SIND DREIUNDZWANZIG TAGE &#8211; DAS SIND DREI WOCHEN UND ZWEI TAGE DES OMERS. GEVURA SCHEBE-NETZACH</p>
<p>Heute, Donnerstag Abend, den 16. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 24 &#8211; HEUTE SIND VIERUNDZWANZIG TAGE &#8211; DAS SIND DREI WOCHEN UND DREI TAGE DES OMERS. TIFERET SCHEBE-NETZACH</p>
<p>Heute, Freitag Abend, den 17. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 25 &#8211; HEUTE SIND FÜNFUNDZWANZIG TAGE &#8211; DAS SIND DREI WOCHEN UND VIER TAGE DES OMERS. NETZACH SCHEBE-NETZACH</p>
<p>Heute, Samstag Abend, den 18. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 26 &#8211; HEUTE SIND SECHSUNDZWANZIG TAGE &#8211; DAS SIND DREI WOCHEN UND FÜNF TAGE DES OMERS. HOD SCHEBE-NETZACH</p>
<p>Heute, Sonntag Abend, den 19. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 27 &#8211; HEUTE SIND SIEBENUNDZWANZIG TAGE &#8211; DAS SIND DREI WOCHEN UND SECHS TAGE DES OMERS. YESOD SCHEBE-NETZACH</p>
<p>Heute, Montag Abend, den 20. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 28 &#8211; HEUTE SIND ACHTUNDZWANZIG TAGE &#8211; DAS SIND VIER WOCHEN DES OMERS. MALCHUT SCHEBE-NETZACH</p>
<p>Heute, Dienstag Abend, den 21. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 29 &#8211; HEUTE SIND NEUNUNDZWANZIG TAGE &#8211; DAS SIND VIER WOCHEN UND EIN TAG DES OMERS. CHESED SCHEBE-HOD</p>
<p>Heute, Mittwoch Abend, den 22. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 30 &#8211; HEUTE SIND DREIßIG TAGE &#8211; DAS SIND VIER WOCHEN UND ZWEI TAGE DES OMERS. GEVURA SCHEBE-HOD</p>
<p>Heute, Donnerstag Abend, den 23. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 31 &#8211; HEUTE SIND EINUNDDREIßIG TAGE &#8211; DAS SIND VIER WOCHEN UND DREI TAGE DES OMERS. TIFERET SCHEBE-HOD</p>
<p>Heute, Freitag Abend, den 24. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 32 &#8211; HEUTE SIND ZWEIUNDDREIßIG TAGE &#8211; DAS SIND VIER WOCHEN UND VIER TAGE DES OMERS. NETZACH SCHEBE-HOD</p>
<p>Heute, Samstag Abend, den 25. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 33 &#8211; HEUTE SIND DREIUNDDREIßIG TAGE &#8211; DAS SIND VIER WOCHEN UND FÜNF TAGE DES OMERS. HOD SCHEBE-HOD</p>
<p>Heute, Sonntag Abend, den 26. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 34 &#8211; HEUTE SIND VIERUNDDREIßIG TAGE &#8211; DAS SIND VIER WOCHEN UND SECHS TAGE DES OMERS. YESOD SCHEBE-HOD</p>
<p>Heute, Montag Abend, den 27. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 35 &#8211; HEUTE SIND FÜNFUNDDREIßIG TAGE &#8211; DAS SIND FÜNF WOCHEN DES OMERS. MALCHUT SCHEBE-HOD</p>
<p>Heute, Dienstag Abend, den 28. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 36 &#8211; HEUTE SIND SECHSUNDDREIßIG TAGE &#8211; DAS SIND FÜNF WOCHEN UND EIN TAG DES OMERS. CHESED SCHEBE-YESOD</p>
<p>Heute, Mittwoch Abend, den 29. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 37 &#8211; HEUTE SIND SIEBENUNDDREIßIG TAGE &#8211; DAS SIND FÜNF WOCHEN UND ZWEI TAGE DES OMERS. GEVURA SCHEBE-YESOD</p>
<p>Heute, Donnerstag Abend, den 30. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 38 &#8211; HEUTE SIND ACHTUNDDREIßIG TAGE &#8211; DAS SIND FÜNF WOCHEN UND DREI TAGE DES OMERS. TIFERET SCHEBE-YESOD</p>
<p>Heute, Freitag Abend, den 31. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 39 &#8211; HEUTE SIND NEUNUNDDREIßIG TAGE &#8211; DAS SIND FÜNF WOCHEN UND VIER TAGE DES OMERS. NETZACH SCHEBE-YESOD</p>
<p>Heute, Samstag Abend, den 1. Juni 2024 rechnet man Omer Tag 40 &#8211; HEUTE SIND VIERZIG TAGE &#8211; DAS SIND FÜNF WOCHEN UND FÜNF TAGE DES OMERS. HOD SCHEBE-YESOD</p>
<p>Heute, Sonntag Abend, den 2. Juni 2024 rechnet man Omer Tag 41 &#8211; HEUTE SIND EINUNDVIERZIG TAGE &#8211; DAS SIND FÜNF WOCHEN UND SECHS TAGE DES OMERS. YESOD SCHEBE-YESOD</p>
<p>Heute, Montag Abend, den 3. Juni 2024 rechnet man Omer Tag 42 &#8211; HEUTE SIND ZWEIUNDVIERZIG TAGE &#8211; DAS SIND SECHS WOCHEN DES OMERS. MALCHUT SCHEBE-YESOD</p>
<p>Heute, Dienstag Abend, den 4. Juni 2024 rechnet man Omer Tag 43 &#8211; HEUTE SIND DREIUNDVIERZIG TAGE &#8211; DAS SIND SECHS WOCHEN UND EIN TAG DES OMERS. CHESED SCHEBE-MALCHUT</p>
<p>Heute, Mittwoch Abend, den 5. Juni 2024 rechnet man Omer Tag 44 &#8211; HEUTE SIND VIERUNDVIERZIG TAGE &#8211; DAS SIND SECHS WOCHEN UND ZWEI TAGE DES OMERS. GEVURA SCHEBE-MALCHUT</p>
<p>Heute, Donnerstag Abend, den 6. Juni 2024 rechnet man Omer Tag 45 &#8211; HEUTE SIND FÜNFUNDVIERZIG TAGE &#8211; DAS SIND SECHS WOCHEN UND DREI TAGE DES OMERS. TIFERET SCHEBE-MALCHUT</p>
<p>Heute, Freitag Abend, den 7. Juni 2024 rechnet man Omer Tag 46 &#8211; HEUTE SIND SECHSUNDVIERZIG TAGE &#8211; DAS SIND SECHS WOCHEN UND VIER TAGE DES OMERS. NETZACH SCHEBE-MALCHUT</p>
<p>Heute,Samstag Abend, den 8. Juni 2024 rechnet man Omer Tag 47 &#8211; HEUTE SIND SIEBENUNDVIERZIG TAGE &#8211; DAS SIND SECHS WOCHEN UND FÜNF TAGE DES OMERS. HOD SCHEBE-MALCHUT</p>
<p>Heute, Sonntag Abend, den 9. Juni 2024 rechnet man Omer Tag 48 &#8211; HEUTE SIND ACHTUNDVIERZIG TAGE &#8211; DAS SIND SECHS WOCHEN UND SECHS TAGE DES OMERS. YESOD SCHEBE-MALCHUT</p>
<p>Heute, Montag Abend, den 10. Juni 2024 rechnet man Omer Tag 49 &#8211; HEUTE SIND NEUNUNDVIERZIG TAGE &#8211; DAS SIND SIEBEN WOCHEN DES OMERS. MALCHUT SCHEBE-MALCHUT</p>
<p>Weiter Artikeln zum Thema &#8220;Omerzählzeit&#8221; finden Sie <a href="https://judentum.online/?s=Omer&amp;jet_ajax_search_settings=%7B%22search_source%22%3A%5B%22post%22%2C%22page%22%2C%22video%22%5D%2C%22sentence%22%3Atrue%2C%22search_in_taxonomy%22%3Atrue%2C%22search_in_taxonomy_source%22%3A%5B%22category%22%2C%22post_tag%22%5D%7D?s=Omer&amp;jet_ajax_search_settings=%7B%22search_source%22%3A%5B%22post%22%2C%22page%22%2C%22video%22%5D%2C%22sentence%22%3Atrue%2C%22search_in_taxonomy%22%3Atrue%2C%22search_in_taxonomy_source%22%3A%5B%22category%22%2C%22post_tag%22%5D%7D">hier</a></p>

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		<title>DIE VIER BECHER WEIN, DIE WIR AN PESSACH TRINKEN, SYMBOLISIEREN DIE VERGANGENHEIT, DIE GEGENWART UND DIE ZUKUNFT</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dajan Raphael Evers]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Apr 2023 10:30:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pessach]]></category>
		<category><![CDATA[Pessachseder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160;&#160;בסייד Pessach 5783 Während des Seder-Abend (5. April), an Pessach (Ostern), trinken wir vier Becher Wein und essen vier Matzes. Wir trinken Wein, denn Wein ist das Getränk der freien Menschen. Die vier Becher symbolisieren unsere Vergangenheit, aber auch unsere Zukunft und unsere Gegenwart. Vergangenheit Der Grund für die vier Becher Wein bezieht sich auf [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-right"><strong>&nbsp;&nbsp;בסייד</strong></p>



<h5 class="wp-block-heading" id="h-pessach-5783"><strong>Pessach 5783</strong></h5>



<p></p>



<p>Während des Seder-Abend (5. April), an Pessach (Ostern), trinken wir vier Becher Wein und essen vier Matzes. Wir trinken Wein, denn Wein ist das Getränk der freien Menschen. Die vier Becher symbolisieren unsere Vergangenheit, aber auch unsere Zukunft und unsere Gegenwart.</p>



<p><strong>Vergangenheit</strong></p>



<p>Der Grund für die vier Becher Wein bezieht sich auf die Vergangenheit:</p>



<p><strong>Vier Arten, wie wir befreit wurden</strong></p>



<p>* G&#8217;tt versprach, die <a href="https://judentum.online/was-sind-jueden-ein-volk-oder-religion/">Juden</a> auf vier Arten zu befreien:</p>



<p><em>physisch</em>:</p>



<p>aus dem Gefängnis in Ägypten</p>



<p>nach Israel;</p>



<p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; und&nbsp;<em>geistig</em>:</p>



<p>von der Kultur der Abgötterei</p>



<p>zur <a href="https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/">Tora</a>.</p>



<p><strong>Wir sind uns selbst treu geblieben</strong></p>



<p>* Die vier Arten, in denen sich die Juden von den Ägyptern unterschieden. Sie assimilierten sich nicht und haben ihre götzendienerischen Bräuche nicht übernommen. Die Juden unterschieden sich in ihrer:</p>



<p>(1) Sprache</p>



<p>(2) Namen;</p>



<p>(3) Kleidung und;</p>



<p>(4) sie waren keine Spitzel und meldeten sich nicht gegenseitig bei den Ägyptischen Behörden.</p>



<p><strong>Vier Verheißungen der Befreiung</strong></p>



<p>Die vier Becher symbolisieren außerdem die vier befreienden Bezeichnungen, die G&#8217;tt in seiner Verheißung an Mosche in Exodus 6: 6-7 verwendet:</p>



<p>&#8220;Ich will dich wegtragen von der Last Ägyptens&#8221;.</p>



<p>&#8220;Und Ich werde dich aus ihrem Dienst befreien&#8221;.</p>



<p>&#8220;Und Ich werde dich mit ausgestrecktem Arm und durch große Gerichte erlösen&#8221;.</p>



<p>&#8220;Und Ich will euch zu Mir nehmen wie ein Volk, und Ich soll für euch G&#8217;tt sein&#8221;.</p>



<p>Diese vier Bezeichnungen der Befreiung symbolisieren die Vergangenheit: vor 3335 Jahren.</p>



<p><strong>Die Zukunft</strong></p>



<p>Eine andere Erklärung sieht in den vier Weinbechern einen Hinweis darauf, dass G&#8217;tt uns nach dem Auszug aus Ägypten vier weitere große Exile versprochen hat, bevor wir wirklich befreit werden: das Babylonische, das Medisch-Persische, das Griechische und das Römische Exil warten noch immer auf uns. Während des Babylonischen Exils wurde der erste Tempel in Jerusalem zerstört. Während des Römischen Exils ging der zweite Tempel in Flammen auf.&nbsp;Wir befinden uns leider immer noch im Exil von Edom (Rom, der Westen).</p>



<p><strong>Die Gegenwart</strong></p>



<p>Die Gegenwart wird durch die vier Becher Wein aus dem Traum des obersten Mundschenks des Pharaos angedeutet (Gen 40,9-13): &#8220;Da erzählte der Oberste Mundschenk Josef seinen Traum und sprach zu ihm: Siehe, in meinem Traum war ein Weinstock vor mir, und an dem Weinstock waren drei Ranken. Er trieb aus, seine Blüte ging auf, und seine Trauben trugen reife Trauben. Der Becher des Pharaos war in meiner Hand, und ich nahm diese Trauben, drückte sie in den Becher des Pharaos und gab den Becher in die Hand des Pharaos. Da sagte Joseph zu ihm: &#8220;Das ist die Erklärung dafür: Die drei Ranken stehen für drei Tage. Noch in drei Tagen wird dir der Pharao eine hohe Stellung geben und dich wieder in dein Amt einsetzen; du sollst dem Pharao den Becher in die Hand geben, wie du es früher getan hast, als du sein Mundschenk warst.&#8221;</p>



<p>Josef war die neue Generation nach den drei Erzvätern, den Gründervätern des jüdischen Volkes. Josef symbolisiert, was wir in der Gegenwart tun können. Wir können wie Josef sein, der 12 Jahre im Gefängnis in Ägypten verbracht hat, in einer tiefen Krise. Aber wir dürfen die Hoffnung nie aufgeben. Der oberste Mundschenk des Pharaos, ein Mitgefangener Josefs, hatte einen Traum. Josef erklärte ihn auf positive Weise. Josef hatte Hoffnung und gab Hoffnung. Auch wir müssen immer mit unserer Aufgabe fortfahren, G&#8217;ttes Heiligtum hier auf Erden zu errichten. Wir müssen immer die positive Seite sehen. Hatikva bleibt unsere Hoffnung!</p>

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		<title>Seider beginnt und endet mit der Erziehung und Bildung unserer Kinder</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dajan Raphael Evers]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Apr 2023 13:14:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pessach]]></category>
		<category><![CDATA[Pessachseder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pessach 5783 Seider bedeutet Ordnung. Ganz oben auf unserer Prioritätenliste steht die Erziehung unserer Kinder. Während Wissen in manchen Religionsgemeinschaften keinen hohen Stellenwert hatte, steht bei uns die Bildung im Mittelpunkt. In Ma nischtana &#8211; &#8220;Was ist an diesem Abend anders als an allen anderen Abenden?&#8221; &#8211; stellen die Kinder den Eltern vier Fragen. Der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h5 class="wp-block-heading" id="h-pessach-5783"><strong>Pessach 5783</strong></h5>



<p></p>



<p>Seider bedeutet Ordnung. Ganz oben auf unserer Prioritätenliste steht die Erziehung unserer Kinder. Während Wissen in manchen Religionsgemeinschaften keinen hohen Stellenwert hatte, steht bei uns die Bildung im Mittelpunkt. In Ma nischtana &#8211; &#8220;Was ist an diesem Abend anders als an allen anderen Abenden?&#8221; &#8211; stellen die Kinder den Eltern vier Fragen.</p>



<p>Der Seider beginnt mit den Fragen eines Kindes, denn der gesamte Seider muss eine Antwort von Vater und Mutter an ihre Kinder sein, so ist es in der <a href="https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/">Tora</a> vorgeschrieben (Dewarim/Deut. 6:20). Jedes Kind sollte entsprechend seinen eigenen Fähigkeiten ermutigt werden, Fragen zu stellen und über die vielen verschiedenen Aspekte von Pessach und dem Auszug aus Ägypten nachzudenken. Alle Aspekte und Arten von Intelligenz werden abgedeckt.</p>



<p>Verschiedene Formen des Lernens und der Intelligenz</p>



<p>Visuelles Lernen, auditives Lernen und kinästhetisches Lernen sind den meisten von uns vertraut. Aber viele weitere Formen des Lernens werden oft erkannt. Zusammenfassend lassen sich einige unterscheiden:</p>



<p>1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Verbal-linguistische Intelligenz (gut ausgeprägte verbale Fähigkeiten);</p>



<p>2.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Logisch-mathematische Intelligenz (Fähigkeit zu konzeptionellem und abstraktem Denken, Verständnis für logische und numerische Muster);</p>



<p>3.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Räumlich-visuelle Intelligenz (Fähigkeit, in Bildern und Vorstellungen zu denken);</p>



<p>4.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Körperlich-ästhetische Intelligenz (Fähigkeit, die eigenen Körperbewegungen zu kontrollieren);</p>



<p>5.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Musikalische Intelligenz (u. a. Fähigkeit, Rhythmus und Tonhöhe zu erfassen)</p>



<p>6.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Zwischenmenschliche Intelligenz (Fähigkeit, die Stimmungen, Motivationen und Wünsche anderer wahrzunehmen);</p>



<p>7.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Intrapersonale Intelligenz (Fähigkeit, sich seiner selbst bewusst zu sein und auf innere Gefühle zu achten);</p>



<p>8.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Naturalistische Intelligenz (Fähigkeit, Pflanzen, Tiere und andere Objekte in der Natur zu kategorisieren);</p>



<p>9.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Existenzielle Intelligenz (Sensibilität für tief greifende Fragen der menschlichen Existenz).&nbsp;(Diese Liste der verschiedenen Arten von Intelligenzen stammt aus H. Gardners Theorie der multiplen Intelligenzen)</p>



<p>Wir als Eltern und Lehrer sollten unseren Kindern und Schülern unsere Seider-Informationen auf unterschiedliche, den Talenten des Kindes angepasste Weise vermitteln. Diese Regel heißt auf Hebräisch &#8220;Chanog lana&#8217;ar al pi darko&#8221; &#8211; &#8220;Erziehe das Kind nach seiner Art und Gewohnheit, nach seinen Fähigkeiten und besonderen Fertigkeiten&#8221;.</p>



<p>Man kann den Auszug aus Ägypten für alle Arten von Kindern mit den unterschiedlichsten Begabungen und Intelligenzen mit Aufgaben und Geschichten interessant machen, die ihrer Denkweise und ihren Interessen entsprechen. Nur so können wir das &#8220;Seiderlebnis&#8221; für alle Alters- und Interessengruppen besonders attraktiv machen. Natürlich erfordert dies eine Menge Vorbereitung und Fingerspitzengefühl. Aber es ist die Mühe wert.</p>

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		<title>DIE MATZA IST DAS SYMBOL DES WIDERSPRUCHS IN DER JÜDISCHEN GESCHICHTE</title>
		<link>https://judentum.online/die-matza-ist-das-symbol-des-widerspruchs-in-der-juedischen-geschichte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dajan Raphael Evers]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Apr 2023 13:08:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pessach]]></category>
		<category><![CDATA[Matza]]></category>
		<category><![CDATA[Mazza]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pessach 5783 DAS BROT UNSERES GLAUBENS KOSCHERES UND FREUDIGES PESSACH Am Mittwochabend, dem 5. April, feiern wir in der Seder-Nacht die Befreiung aus Ägypten, die vor 3335 Jahren stattfand. Damit beginnen wir die acht Tage des Pessachfestes&#160;&#160;(das manchmal auch als Ostern übersetzt wird aber Ostern ist etwas ganz anderes als Pessach). Wir sitzen als freie [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading" id="h-pessach-5783">Pessach 5783</h4>



<p></p>



<p><strong>DAS BROT UNSERES GLAUBENS</strong></p>



<p><strong>KOSCHERES UND FREUDIGES PESSACH</strong></p>



<p>Am Mittwochabend, dem 5. April, feiern wir in der Seder-Nacht die Befreiung aus Ägypten, die vor 3335 Jahren stattfand. Damit beginnen wir die acht Tage des Pessachfestes&nbsp;&nbsp;(das manchmal auch als Ostern übersetzt wird aber Ostern ist etwas ganz anderes als Pessach). Wir sitzen als freie Menschen an den Tisch gelehnt, trinken vier Becher Wein als Ausdruck unserer Freude über unsere <a href="https://judentum.online/freiheit-im-judentum/">Freiheit</a> und essen dann vier Matzes. Wir erzählen uns ausführlich, wie der Exodus ausgesehen haben könnte.</p>



<p><strong>Sklavenbrot</strong></p>



<p>Die Matze ist als Sklavenbrot bekannt. Es besteht einfach aus Mehl und Wasser. Es ist nicht schmackhaft und hat kaum einen Geschmack. Es war billig und lange haltbar. Deshalb gaben die ägyptischen Herren ihren Sklaven Matze zu essen. Die Matze wurde zu einem Symbol für Sklaverei und Unterdrückung. Aber wenn man genau in der <a href="https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/">Tora</a> nachschaut, findet man diese Aussage nirgends. Dort heißt es nur (Ex. 12:15): &#8220;Sieben Tage lang müsst ihr ungesäuertes Brot essen. Gleich am ersten Tag müsst ihr den Sauerteig aus euren Häusern entfernen; denn jeder Mensch, der etwas Gesäuertes isst, muss vom ersten bis zum siebten Tag aus Israel ausgerottet werden.&#8221; Ungesäuerte Brote sind Brote, bei denen keine Hefe verwendet wurde. Es handelt sich um Matzes, die mangels Sauerteiges oder Hefe nicht aufgehen. Aus der mündlichen jüdischen Überlieferung geht jedoch eindeutig hervor, dass jüdische Sklaven in Ägypten Matzes aßen.</p>



<p><strong>Freiheitsbrot</strong></p>



<p>In der Tora steht, dass die Israeliten nach dem Auszug aus Ägypten Matzes aßen. Dies wird in den Tora-Versen (Ex 12:34) deutlich: &#8220;Da hob das Volk seinen Teig auf, noch bevor er gesäuert war. Ihre Backtröge banden sie in ihren Kleidern auf die Schultern&#8221; und (Ex. 12:39) &#8220;Sie backten ungesäuerte Kuchen aus dem Teig, den sie aus Ägypten mitgebracht hatten; denn er war nicht gesäuert, weil sie aus Ägypten vertrieben worden waren und nicht warten konnten, noch hatten sie für sich selbst Vorräte vorbereitet&#8221;. Matzes sind also Brote der Befreiung: Brot der Freiheit.</p>



<p><strong>Höhen und Tiefen in der jüdischen Geschichte</strong></p>



<p>Dieses Fladenbrot hat also eine widersprüchliche Symbolik. Es ist gleichzeitig ein Symbol der Sklaverei und der Freiheit. Dies wird auch bei der Feier des Auszugs aus Ägypten am Sederabend, dem 5. April, deutlich. Wir nehmen eine Matze und brechen sie in zwei Teile. Das kleinere Stück wird zuerst als &#8220;Brot des Elends&#8221;, d. h. als Sklavenbrot, gegessen. Aber gegen Ende des Sederabends essen wir das größere Stück als Symbol unserer Befreiung.</p>



<p>Meine Lehrer haben mir das immer als ein Symbol der jüdischen Geschichte erklärt. Manchmal ging es uns gut und wir wurden von unseren Mitmenschen geduldet. Häufiger aber wurden wir verfolgt, gedemütigt und getötet. Das sind die Höhen und Tiefen, die das jüdische Volk im Laufe der Jahrhunderte erdulden musste, die uns aber letztlich nicht unseres Glaubens beraubt haben.</p>



<p><strong>Das Brot unseres Glaubens</strong></p>



<p>In der <a href="https://judentum.online/was-ist-kabbala/">Kabbala</a> (Mystik) wird die Matze deshalb als &#8220;Brot unseres Glaubens&#8221; bezeichnet: Was auch immer uns widerfahren ist, wir sind in unserem <a href="https://judentum.online/judentum-was-ist-das/">Judentum</a> standhaft geblieben. Nach dem Holocaust religiös zu bleiben, war für viele eine Prüfung. Aber auch in Zeiten des Wohlstands und des Glücks ist es nicht immer leicht, religiös zu bleiben. Es besteht die Versuchung, sich völlig in seine geschäftlichen Belange zu vertiefen oder durch Luxus und Exzess dekadent zu werden. Die Assimilation schlägt zu, wenn es uns gut geht.</p>



<p>Die Erfahrung hat uns gelehrt, dass beide Umstände unsere Treue zum Glauben ernsthaft bedrohen können. Am Sederabend feiern wir unsere beliebte Existenz trotz der schwierigen Umstände nach 210 Jahren Sklaverei. In Israel geht es uns im Moment noch einigermaßen gut. Aber gerade dann kommt die Zerrissenheit des israelischen Volkes zum Vorschein. Aber auch dafür werden wir eine Lösung finden, mit Hilfe von oben.</p>



<p><strong>Koscheres und frohes Pessach</strong></p>



<p>Ich wünsche allen ein koscheres und frohes Pessach, wie wir es hier in Israel nennen. Koscher, weil der Verzicht auf aufgestiegene und vergorene Produkte eine ziemliche Aufgabe ist, und fröhlich, weil die Suche nach Einheit in diesen politischen Turbulenzen, die jetzt alle Bereiche betreffen, wirklich die Feier von 75 Jahren Israel zu trüben droht. Aber: wir haben schon vor heißeren Feuern gestanden&#8230; Mit Gottes Hilfe wird alles wieder gut werden.</p>

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		<title>Ha lachma anja, eine wundersame Passage zu Beginn der Hagada</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dajan Raphael Evers]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Mar 2023 13:42:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pessach]]></category>
		<category><![CDATA[Hagada]]></category>
		<category><![CDATA[Haggada]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pessach 5783 Dies ist das Brot des Elends, das unsere Vorfahren in Ägypten aßen. Jeder, der hungrig ist, soll kommen und mit uns essen. Jeder, der keinen Seider hat, soll kommen und Pessach mit uns feiern. Dieses Jahr noch hier, das nächste Jahr im Land Israel. Dieses Jahr nicht frei, das nächste Jahr völlig unabhängig&#8221;. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h5 class="wp-block-heading" id="h-pessach-5783">Pessach 5783</h5>



<p></p>



<p>Dies ist das Brot des Elends, das unsere Vorfahren in Ägypten aßen. Jeder, der hungrig ist, soll kommen und mit uns essen. Jeder, der keinen Seider hat, soll kommen und Pessach mit uns feiern. Dieses Jahr noch hier, das nächste Jahr im Land Israel. Dieses Jahr nicht frei, das nächste Jahr völlig unabhängig&#8221;.</p>



<p>Dies wird nicht ganz am Anfang des Seders, vor dem Kiddusch oder unmittelbar danach gesagt; es ist in der Hagada nach dem Teil Magid (erzählen), was darauf hinweist, dass &#8220;ha lachma anja&#8221; Teil des Erzählens über den Exodus aus Ägypten ist. Wenn diese Passage rezitiert wird, ist es üblich, die Sederplatte anzuheben oder die Matsot freizulegen, da durch &#8220;Matsot&#8221; der Exodus aus Ägypten informiert wird.</p>



<p>Tatsächlich hätte dieses Stück laut Inhalt viel früher gesagt werden sollen. Insbesondere der Teil der Passage, zu dem &#8220;hungrige und bedürftige&#8221; Menschen eingeladen werden, sollte tatsächlich in der Synagoge gesprochen worden sein, da die potenziellen Gäste dort sind. Dies ist jedoch nicht der Fall. Und die Frage stellt sich, warum nicht.</p>



<p><strong>Drei verschiedene Erklärungen</strong></p>



<p>Darüber hinaus könnte man sich fragen, welche Verbindung zwischen den verschiedenen Teilen dieser Passage besteht. Auf den ersten Blick besteht diese Passage aus drei nicht verwandten Unterteilen:</p>



<p>&#8211;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Der Ba&#8217;al HaSeder (der Anführer des Seders) berichtet, dass die Matsa vor ihm das Brot des Elends ist, das unsere Vorfahren in Ägypten gegessen haben.</p>



<p>&#8211;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Der ba&#8217;al haSeder lädt alle Bedürftigen und Hungrigen ein, sich dem Seder anzuschließen,</p>



<p>&#8211;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Der Ba&#8217;al HaSeder drückt die Hoffnung aus, dass wir, obwohl wir dieses Jahr immer noch hier im Galut (Diaspora, Exil) sind und zu diesem Zeitpunkt immer noch &#8220;Sklaven&#8221; sind, nächstes Jahr in Israel sein und frei sein werden.</p>



<p><strong>G´ttesverfinsterung</strong></p>



<p>Bevor wir fortfahren, ein bisschen &#8220;jüdische Theologie&#8221;. Ha lachma anja ist eine Reihe von Aussagen, die wir machen, weil wir immer noch im Galut (Exil) sind. Galut bedeutet Dunkelheit und Bedrängnis. Der Mensch im Galut führt eine dunkle Existenz ohne das g-ttliche Licht, auch wenn er das Gefühl hat, ein glückliches Leben zu führen. Obwohl es auch im Galut, in jeder Kreatur, die g-ttliche Lebenskraft gibt, die ihn zu jeder Zeit durch schöpferische Kraft erhält, ist diese &#8220;Schöpfungsflut&#8221; überhaupt nicht klar sichtbar. Diese kreativen Kräfte sind verborgen. Diese Dunkelheit, in der sich G-ttes schöpferische Tätigkeit verbirgt, wird durch den (geistige) Galut des jüdischen Volkes verursacht.</p>



<p><strong> Die erste Erklärung</strong></p>



<p>Dieser Gedanke wird im ersten Teil der Passage &#8220;ha lachma anja&#8221; erklärt. Aufgrund der geistigen Armut des jüdischen Volkes (Armut ist nur geistige Armut, sagt der Talmud), die im „Brot der Armut“ symbolisiert wird, entsteht eine Situation von „Die Achlu Awhatana“, die (abgesehen von der Standardübersetzung „unsere Vorfahren“ gegessen haben &#8220;) bedeutet:&#8221; dass unsere (Vorfahren) verzehrt haben&#8221;. In der kabbalistischen Literatur wird das Konzept der Eltern als &#8220;die intellektuellen Fähigkeiten&#8221; interpretiert (Chochma, Bina und Da&#8217;at; der Intellekt wird manchmal Eltern genannt, weil der Intellekt als &#8220;Vater&#8221;, „Mutter“ und Ursprung menschlicher Emotionen angesehen wird).</p>



<p>Mit anderen Worten, übersetzt in kabbalistische Begriffe, beschreibt der erste Teil von &#8220;ha lachma anja&#8221;, wie die geistige Armut des jüdischen Volkes es im Galut unmöglich gemacht hat, die ständige schöpferische Präsenz von <a href="https://judentum.online/was-ist-der-name-von-gott-im-judentum/">G-tt</a> zu erkennen. In dieser Hinsicht sind wir heute nicht viel weiter als unsere Vorfahren in Ägypten. Wir sind noch nicht über den Galut in Ägypten hinaus, dem Prototyp aller späteren (spirituellen) Verbannungen. In Ägypten regierte der Pharao, der erklärte (2. Mosche 5: 2): &#8220;Ich kenne G-tt nicht&#8221;, er konnte und wollte nichts über die gesamte Existenz von G-tt wissen. Alle um ihn herum stimmten zu.</p>



<p><strong>Die zweite Erklärung</strong></p>



<p>Die Geula der Schechina (die Befreiung von der Verfinsterung G´ttes) ist mit der Geula des jüdischen Volkes verwandt. Dies wird im zweiten Abschnitt von &#8220;ha lachma anja&#8221; besprochen: &#8220;Jeder, der Hunger hat, kann kommen und essen&#8221;. Unabhängig von der geistigen Dunkelheit, in der wir uns im Galut befinden, verspricht G-tt, dass jeder, der &#8220;hungert&#8221;, G-tt zu kennen, dies dennoch erreichen kann. Dieses Wissen lässt die Menschen immer mehr über diese tiefe Weisheit wissen wollen.</p>



<p>Eine kleine Offenbarung von oben führt zu einem immer größer werdenden Wunsch nach Verbindung mit dem Höchsten Wesen. Dieser Wunsch wird auch erfüllt. Dieses Versprechen drückt sich in den Worten aus: &#8220;Jeder, der es braucht, kann kommen und das Pessach feiern&#8221;. Wer ernsthaft &#8220;hungrig&#8221; nach dem Wort G-ttes ist, bekommt nicht nur das, was er will, er bekommt mehr.</p>



<p>Das Pessach-Opfer wurde während der Zeit des Tempels aus Sättigungsgründen gegessen. Mit anderen Worten, der Mensch, der G-tt sucht, erhält nicht nur das, was er sucht und was ihm fehlt, sondern mehr. G-tt verspricht, dass er mit dem Wissen und der Verbindung mit dem Ewigen glückselig wird.</p>



<p><strong>Die dritte Aussage</strong></p>



<p>Im dritten Teil von &#8220;ha lachma anja&#8221; werden die Folgen dieser Suche und Entdeckung beschrieben. Die Sättigung mit diesem g-ttlichen Wissen und dem spirituellen Reichtum bringt uns zum &#8220;nächsten Jahr in Erets Jisraejl&#8221;.</p>



<p>Nach dem Midrasch kommt das Wort Erets (wörtlich: Land) vom Wort Ratson (Wille, Verlangen). Israel ist das Akrostichon der Worte &#8220;Jesh Schischim Ribo Otiot LaTora; die <a href="https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/">Tora</a> enthält 600.000 Buchstaben&#8221;; Das Wort Israel bezeichnet die Tora. Erets Yisrael bedeutet in kabbalistischen Begriffen: Sehnsucht nach der Tora.</p>



<p>Der Talmud besagt, dass &#8220;die Töchter Israels schön sind, aber (geistige) Armut sie hässlich macht&#8221; (B.T. Nedarim 66a). Unsere geistige Armut verbirgt unser Verlangen nach der Tora. Jeder <a href="https://judentum.online/was-ist-die-etymologie-des-wortes-jude/">Jude</a> möchte sich allein mit der Tora verbunden fühlen, geistige Armut verhindert dies nur &#8230;</p>



<p>Und nachdem dieser Wunsch nach der Tora und ihrem Autor, G’tt, geweckt wurde, wird das Versprechen &#8220;freie Menschen im nächsten Jahr&#8221; erfüllt. Wenn sich der Wunsch eines jeden <a href="https://judentum.online/was-sind-jueden-ein-volk-oder-religion/">Juden</a> darauf konzentriert, die Tora zu studieren und die Mitzwot (Gebote) zu erfüllen, wird man &#8220;ein freier Mann&#8221;, frei von den Einschränkungen, welche der Galut unserer psychoreligiösen Entfaltung auferlegt.</p>

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		<title>Lesen ist die beste Investition in sich selbst</title>
		<link>https://judentum.online/lesen-ist-die-beste-investition-in-sich-selbst/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dajan Raphael Evers]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Mar 2023 11:45:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pessach]]></category>
		<category><![CDATA[Hagada]]></category>
		<category><![CDATA[Haggada]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pessach 5783 Die Hagada von PessachDas war für mich der beste oneliner des letzten Jahres! Damit können wir die Hagada wieder mit frischem Mut angehen, denn jedes Jahr entdecke ich immer wieder neue Dinge in ihr. Und das ist die beste jüdische Investition, die man tätigen kann: jedes Mal sein jüdisches Wissen auf den neuesten [&#8230;]</p>
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<h5 class="wp-block-heading" id="h-pessach-5783"><strong>Pessach 5783</strong></h5>



<p><strong><br>Die Hagada von Pessach<br></strong><br>Das war für mich der beste oneliner des letzten Jahres! Damit können wir die Hagada wieder mit frischem Mut angehen, denn jedes Jahr entdecke ich immer wieder neue Dinge in ihr. Und das ist die beste jüdische Investition, die man tätigen kann: jedes Mal sein jüdisches Wissen auf den neuesten Stand zu bringen, es an die Bedürfnisse des Augenblicks anzupassen und so seine Identität zu stärken. Sie werden Ihr Leben lang Freude daran haben, wenn Sie die Hagada wieder ein bisschen besser verstehen. Die Hagada ist die Verfassung des Judentums. In ihr werden alle Geheimnisse unseres wundersamen Bestehug des Volkes nach dem Auszug aus Ägypten berührt. Was wir heute brauchen, ist vor allem die Einigkeit innerhalb des jüdischen Volkes. Wenn wir den Medien Glauben schenken dürfen, herrscht in Israel derzeit so etwas wie ein Bürgerkrieg zwischen den Befürwortern und den Gegnern von Gesetzesreformen. Das ist nichts Neues, denn diese Spannungen hat es unter der Oberfläche schon immer gegeben.<br><br>Was auch beim letzten Purim wichtig war, ist auch beim Pessachfest wieder hochaktuell. An Purim schenken wir uns gegenseitig Shlach Mones &#8211; Mishloach manot oder zwei essbare Geschenke, unter anderem, um das Purim-Mahl zu verschönern. Matanot laEwjoniem &#8211; Geschenke für die Armen &#8211; sind dazu da, den bedürftigen Teil der Bevölkerung zu unterstützen.<br><br>All diese Vorschriften dienen dazu, die Einheit des jüdischen Volkes zu stärken. Dies geschieht auch in der Hagada. Nehmen wir als Beispiel das Eintauchen von Karpas, dem Rettich oder der Petersilie zu Beginn der Seder-Nacht. Es ist ein Zeichen der <a href="https://judentum.online/freiheit-im-judentum/">Freiheit</a> und der Unterscheidung: Wir sind keine Sklaven mehr, sondern freie Menschen. Wir tauchen Karpas in Salzwasser, das die Tränen unserer Vorfahren in Ägypten symbolisiert. Wir bleiben demütig, weil wir erkennen, dass unsere Freiheit ein Geschenk von oben ist. Ägypten war ein großes Gefängnis. Für die Sklaven war es unmöglich, zu entkommen. Bis G&#8217;tt selbst uns befreit hat. Dankbarkeit und Demut sind die Grundvoraussetzungen für unser dringend benötigtes Volkstum.<br><br>Wir sehen dies in der Seder-Nacht in dem Eintauchen. Das Eintauchen erinnert uns auch an die größte brüderliche Untreue und den größten Streit in unserer Geschichte. Das alles ist über 3.500 Jahre her, aber es spielt sich immer noch ab, und jetzt auf dramatische Weise in Israel. Als die zehn Söhne Yaakovs, unseres dritten Patriarchen, ihren Bruder Yosef aus Eifersucht und Neid nach Ägypten verkauften, tauchten sie sein Gewand in Ziegenblut und ließen ihren Vater glauben, Yosef sei von einem wilden Tier gefressen worden. Die Einheit unseres jungen Volkes war alles andere als eine Realität. Doch schließlich, kurz vor ihrer Befreiung, tauchten die Bnei Jisrael (<a href="https://judentum.online/was-sind-jueden-ein-volk-oder-religion/">Juden</a>) eine aguda, ein Bündel Ysop, in das Blut des Pessachopfers, um deutlich zu machen, dass sie nicht an den Götzen &#8211; das Lamm &#8211; von Ägypten glaubten, sondern nur an die Einheit G&#8217;ttes. Aguda bedeutet Einheit. Unsere Einheit ist letztlich in der Einheit G&#8217;ttes verwurzelt.<br><br>In der Seder-Nacht tauchen wir zweimal ein. So steht es in dem Ma Nischtana. Einmal, um uns daran zu erinnern, wo die Dinge falsch gelaufen sind. Und das zweite Mal, um uns daran zu erinnern, dass es ein Heilmittel für brüderliche Streitigkeiten gibt. Und das ist, dass wir gemeinsam in die neue Zukunft blicken, bajamim hahem damals auf den Auszug aus Ägypten und bazeman haze, heute, da wieder ernsthafte Zwietracht innerhalb des jüdischen Volkes aufkeimt, das endlich &#8211; nach 2.000 Jahren &#8211; wieder sein eigenes Land hat. Lasst uns diesen Segen von oben nicht durch verhängnisvolle Zwietracht zerstören. Am Jisrael chaj!<br>Ich wünsche Ihnen allen ein frohes und schönes Pessachfest! Bauen Sie gut.</p>

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		<title>Pessach-Überlegungen: vom eingehenden Hausputz bis zum Seder</title>
		<link>https://judentum.online/pessach-ueberlegungen-vom-eingehenden-hausputz-bis-zum-seder/</link>
					<comments>https://judentum.online/pessach-ueberlegungen-vom-eingehenden-hausputz-bis-zum-seder/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dajan Raphael Evers]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Mar 2023 06:48:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pessach]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pessach 5783 Während ich dieses schreibe, ist die Rede einen Lockdown in der Gemeinde und draußen auf der Straße ist alles schneeweiß: ein Flockdown. Bekommen wir ein weißes Purim oder vielleicht selbst weiße Pessach Tage? Dieses letztere darf nicht sein, denn Pessach ist der Anfang des Frühlings. Chag Ha’awiv – das Fest des Frühlings: Wachstum, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h5 class="wp-block-heading" id="h-pessach-5783"><strong>Pessach 5783</strong></h5>



<p>Während ich dieses schreibe, ist die Rede einen Lockdown in der Gemeinde und draußen auf der Straße ist alles schneeweiß: ein Flockdown. Bekommen wir ein weißes Purim oder vielleicht selbst weiße Pessach Tage? Dieses letztere darf nicht sein, denn Pessach ist der Anfang des Frühlings. Chag Ha’awiv – das Fest des Frühlings: Wachstum, Blüte und schönes Wetter.</p>



<p><strong>Wir freuen uns jetzt schon fast wieder auf den großen Hausputz.</strong></p>



<p>Der Pessach-Hausputz war für meinen Vater sel. A. und für uns Kinder immer ein regelrechtes Drama. Alles stand auf den Kopf. Die Küche war verbotenes Gebiet. Meine Mutter sel. A., mit hochrotem Kopf, war wochenlang nicht mehr ansprechbar. Sie fing immer auf dem Dachboden an und dann von oben nach unten.</p>



<p><strong>Die Überprüfung unserer Gedanken und Gefühle</strong></p>



<p>„Ich fange oben an“. Der Dachboden oder Speicher ist das „Oben“ des Hauses. Der „Dachboden“ im Menschen ist sein höchster Aspekt. Im übertragenen Sinne ist hiermit unser Glaube gemeint. „Wir gehen von oben nach unten“. Von unserem Intellekt, unserem Kopf, unserem Verstand steigen wir ab zu unseren Gefühlen, zu unserem Herz und zu unserem Magen, alles, was mit dem Essen und der Parnassa (Broterwerb) zu tun hat. Unser Glaube soll bis in die tiefsten Bereiche durchdringen.</p>



<p>„Kein Eckchen, keine Leiste oder Brett wird übersehen“: unsere gesamte Persönlichkeit sollten wir von oben bis zu den Zehen auf Chamejtz untersuchen und überprüfen: der Unglaube, der Aberglaube, Ungereimtheiten bei unserer Verbundenheit zu <a href="https://judentum.online/was-ist-der-name-von-gott-im-judentum/">HaSchem</a> werden überprüft. Und dann unsere Emotionen: unser aufgeblähtes ich, unsere eingebildete Selbstherrlichkeit, unsere unverbesserliche Besserwisserei und komplett falsche Absichten, die allerdings immer in den schönsten Worten eingepackt werden. Dieses ist die psychologische Absicht der Überprüfung auf Chamejtz.</p>



<p>Durch den Pessach-Hausputz wird viel Unordnung verursacht. Aber das Endergebnis ist überwältigend. Ein Empfinden von totaler Ruhe und Befriedigung macht sich nach allen diesen Frühjahrsübungen bei uns breit. Meine Mutter hatte Recht. Aber auch wir können das ebenfalls wieder machen. Auch jetzt, nach mehr als 3335 Jahre seit dem Auszug aus Ägypten.</p>



<p><strong>Der Kulturkonflikt</strong></p>



<p>Dort im antiken Ägypten standen zwei Lebenseinstellungen einander diametral gegenüber. Mosche und der Farao bildeten die jeweiligen Endpunkte einer Verbindungslinie. In Anbetracht ihres komplett unterschiedlichen G“ttesbegriffes und Verständnis davon, wurde Farao mit dem wahren Monotheismus konfrontiert, der nicht in sein Weltbild passte. Der Farao verneinte die Existenz G“ttes natürlich nicht. Dazu war er zu intelligent. Aber der Farao kannte nur Elokim. Elokim hat dieselbe Gematria, den Zahlenwert, wie die Natur (haTewa).</p>



<p>Der Farao betrachtete G“tt nur als den Schöpfer der Natur, in der der Schöpfer selbst komplett eingebunden sei. Ägypten heißt nicht umsonst Mitzrajim, von der Wortwurzel Einschränkungen (Mejtzarim (Grenzen) ist mit Mitzrajim verwandt). Laut dem Farao war Elokim Selber auch durch die Gesetze der haTewa, der Natur, eingeschränkt. Der Farao sah auf der Grundlage seiner eingeschränkten G“ttesvorstellung keine Begründung, G“tt zu gehorchen. Er hatte sich selbst zum Gott ausgerufen. Weshalb sollte er, der Herrscher über ganz Ägypten, das geknechtete Sklavenvolk nach Israel ziehen lassen?</p>



<p><strong>HaSchem hu HaElokim</strong></p>



<p>Wir Jehudim sagen: „HaSchem hu HaElokim“. G“tt steht oberhalb der Natur. G“tt schuf Materie, Zeit und Raum, steht jedoch hier als Schöpfer natürlich meilenweit darüber. G“tt ist immanent (in der Welt) und transzendent (erhaben über allem) gleichzeitig anwesend. Hiermit schuf ER auch die Möglichkeit, um das Unmögliche zu leisten: dass das geknechtete Volk aus Sklaven ein Volk des Buches (der Thora) wurde!</p>



<p>An den Sederabenden erzählen wir von der Allmacht G“ttes. In den Zehn Plagen erblicken wir mehr als nur die Willkür der Natur. Wir sehen darin die Hand G“ttes.</p>



<p><strong>Drei Matzoth und vier Becher Wein</strong></p>



<p>Die drei Matzoth (Mazzes) auf dem Sederteller beziehen sich auf die drei Erzväter Awraham, <a href="https://judentum.online/jitzchak-zweiter-erzvater-der-juden-ausfuehrliche-biographie/">Jitzchak</a> und Ja’akow. Die vier Becher Wein, die, während der Sederabende getrunken werden, deuten auf die vier Erzmütter Sara, Riwka, Rachel und Lea hin. Buchstabiere es mal nach: im Wort Jisraejl befinden sich alle Buchstaben ihrer Namen. Die Erzväter und Erzmütter sind die „founding fathers and mothers“ von Israel. Jedoch nicht nur vom Volk, sondern auch von der Einheit innerhalb Israel.</p>



<p><strong>Alle gehören zu Am Jisraejl</strong></p>



<p>An den Sederabenden betonen wir die Einheit des Jüdischen Volkes. Jeder feiert die Sederabende: alle Arten von Menschen, die der Klugen, der Bösartigen, der Einfachsten und der Kinder, die noch keine Fragen stellen können. Sie alle gehören zu Am Jisraejl.</p>



<p><strong>unterschiedliche Zeiträume in unserer Entwicklung</strong></p>



<p>Diese vier Charaktere stehen auch für unterschiedliche Zeiträume in unserer Entwicklung. Zuerst schauen wir erstaunt zu allem, was um uns herum geschieht. Die Eltern haben dann die Aufgabe, unsere Blicke zur Jiddischkeit zu lenken und sie uns zu erklären. Wir werden der Tam; wir fangen an zu fragen, wieso alles bei uns so anders erfolgt? Dann kann es geschehen, dass wir einfach anfangen, zu protestieren und wir ein Wenig ein „Rascha“ werden, also „ein Wilder“. Aber letztendlich werden wir erwachsen und wir werden „Chacham“, also ein „Wissender“ und verstehen, was die Essenz und der Zweck des Jüdischen Lebens ist und weshalb das uns bereichert und seelisch steigert.</p>



<p><strong>Alles gleichzeitig</strong></p>



<p>Wir sind manchmal alles gleichzeitig. Aber das darf uns bei unserem Wachstum auf dem Weg zum „Chacham“ nicht stören. Am Jisraejl Chai, auch dieses Jahr setzen wir unser Jüdisches Leben fort!</p>

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		<title>Ein Volk aus einem anderen Volk</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dajan Raphael Evers]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Mar 2023 06:45:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pessach]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pessach 5783 Volk und Individuum&#160; Die vielen individuellen Juden in Ägypten wurden beim Exodus zu einem Volk zusammen geschmiedet. Das Jüdische Volk wurde aus Ägypten als Nation heraus geführt, aber jeder Jude wurde als Individuum ebenfalls befreit. In der Thora wird der bekannte Ausspruch „Goj mikerew Goj“ benutzt – das eine Volk (Israel) wurde aus [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h5 class="wp-block-heading" id="h-pessach-5783"><strong>Pessach 5783</strong></h5>



<p>Volk und Individuum&nbsp;</p>



<p>Die vielen individuellen <a href="https://judentum.online/was-sind-jueden-ein-volk-oder-religion/">Juden</a> in Ägypten wurden beim Exodus zu einem Volk zusammen geschmiedet. Das Jüdische Volk wurde aus Ägypten als Nation heraus geführt, aber jeder <a href="https://judentum.online/was-ist-die-etymologie-des-wortes-jude/">Jude</a> wurde als Individuum ebenfalls befreit. In der Thora wird der bekannte Ausspruch „Goj mikerew Goj“ benutzt – das eine Volk (Israel) wurde aus der Mitte eines anderen Volkes (Ägypten) weg gezogen, also es bestand Zugzwang. Der Midrasch vergleicht diese bildliche Sprache mit einer werfenden Kuh, bei der die Geburt nicht gelingen will. Der Hirte oder der Schäfer muss zu Hilfe kommen, um das Kalb aus dem Bauch der Mutter zu ziehen. G“tt musste bei dieser „Geburt“ des Jüdischen Volkes persönlich nach helfen, um die Bnej Jisraejl aus ihrem götzenartigen Umfeld los zu eisen.</p>



<p><strong>Nur G’tt kann das&nbsp;</strong></p>



<p>Nur der Allerhöchste kann eine solche Metamorphose, einen solchen Erscheinungswechsel, erreichen. Diese Loslösung von unserem natürlichen Umfeld sollten wir eigentlich jedes Jahr wieder neu erleben. Denn darum geht es während des Sederabends. Der Sederabend ist keine intellektuelle Übung in „wer kennt die meisten Erklärungen in der Hagadda?“ sondern ist als eine tief emotionale Wiederbelebung und wieder Empfindung &nbsp;unserer Befreiung aus einer komplett fremden Kultur gedacht, mit der wir, wie ein Kalb im Bauch seiner Mutter, verbunden waren.</p>



<p><strong>unsere Kultur ist eine komplett andere</strong></p>



<p>G“tt möchte, dass wir verstehen, dass unsere Kultur eine komplett andere ist, als die vielen Man-made Kulturkreise, die uns umgeben. Unsere Kultur ist eine G“ttliche Offenbarung, die wie ein Donnerknall bei heiterem Himmel auf uns nieder ging, voller Geheimnisse und Ideen aus anderen Welten, die wir uns wirklich zu eigen machen sollten. Aber auch das Individuum zog aus und auch die persönliche emotionale Entwicklung wurde berücksichtigt.</p>



<p><strong>Als ob er persönlich aus Ägypten hinaus gezogen wäre</strong></p>



<p>Wir finden diese „Doppelung“ bei allen Aspekten des Exodus, des Auszuges, wieder. Da zog ein Volk von schätzungsweise mehr als drei Millionen Menschen aus &#8211; 603.550 Männer und gleich viele Frauen zwischen zwanzig und sechzig Jahren, sowie sehr viele Kinder und Ältere. Laut der mündlichen Überlieferung (B.T. Pessachim 116b) – und so steht es auch wörtlich in der Hagadda – sollte wenigstens „jedes Individuum es jedes Jahr wieder so sehen, als ob er persönlich aus Ägypten hinaus gezogen sei“. Dieses erfordert sehr viel Einsicht- und Vorstellungsvermögen.</p>



<p><strong>ein Bestandteil unseres idealen Selbstbildnisses</strong>&nbsp;</p>



<p>Ägypten heißt im Hebräischen „Mitzrajim“, was vom Stamm Metzarim, Grenzen, kommt. Der Auszug aus Ägypten kann auf psychologischer Ebene als das Entsteigen aus unseren eigenen Einschränkungen oder Beschränkungen übersetzt werden. Wenn wir das auf uns selbst beziehen, bedeutet die Bezeichnung, dass „wir in jeder Generation verpflichtet sind, uns selber so zu betrachten, als ob wir aus Ägypten ausgezogen wären“, dass dieses ein Teil unseres Egos, unseres Images geworden sei. Wir sollten uns immer wieder über unsere Triebe erheben, über unseren Alltag.&nbsp; Dieses ist unsere Essenz geworden, ein Bestandteil unseres idealen Selbstbildnisses.</p>



<p><strong>Die Zehn Gebote in der Einzahl</strong></p>



<p>Der Zweck des Exodus war die Entgegennahme der Thora auf dem Berg Sinai. Die Gesamtheit der Zehn Gebote ist in der Einzahl gehalten: Halte den Schabbat…Ehre Deinen Vater und Deine Mutter…stiel nicht…morde nicht usw. usw. G“tt wendet sich an das Individuum.</p>



<p>Obwohl jeder am Fuße des Berges Sinai natürlich jedes Mal eine andere Nuance als sein Nachbar hörte, ist dieses wohl ein essentieller Bestandteil des Judentums geworden: das Empfinden und die Zuversicht, evtl. auch schon die Überzeugung, dass G“tt sich mit jedem Individuum gesondert befasst. G“tt lenkt das gesamte Universum, ist aber auch mit jedem Individuum und mit jeder Einzelheit aller Menschen gesondert verbunden. Dieses entspringt unter anderem der Tatsache, dass G“tt auch jede Einzelheit erschaffen hat und jeden Augenblick alles aufs Neue erschafft.</p>



<p>Dieses ist die Größe jedes Menschen. Seinen direkten „Draht“, die Bindung, zu und an den Allmächtigen. Und all diese Zusammentreffen der Beziehungen münden gemeinsam wieder&nbsp;in Klal Jisraejl, dem G“tt Sei Dank unverwüstlichen Jüdischen Volk, das alle wüste Verfolgungen und grausamste Zeiten überlebt hat und als, wie nie zuvor, wieder spring lebendig auf der Weltbühne zu Tage kommt. Am Jisraejl Chai!</p>



<p>Pessach kascher wesameach – einen koscheren und fröhlichen Pessach</p>

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		<title>Die Geschichte des Jiskor – des Gedenkens</title>
		<link>https://judentum.online/die-geschichte-des-jiskor-des-gedenkens/</link>
					<comments>https://judentum.online/die-geschichte-des-jiskor-des-gedenkens/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dajan Raphael Evers]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Mar 2023 06:40:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pessach]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://judentum.online/?p=13532</guid>

					<description><![CDATA[<p>Pessach 5783 JISKOR, LEBEN UND TOD, KÖRPER UND SEELE UND DIE&#160;WIEDERAUFERSTEHUNG DER TOTEN JOM HASHOA 27. Nissan 5783 An Pessach wird das Jiskor-Gebet in der Synagoge gelesen. Am 18. April 2023 haben wir unseren Jom HaSchoa. Er ist ein Tag der Trauer und der Erinnerung, aber hauptsächlich ein Tag des Gedenkens. „Jiskor“ bedeutet: GEDENKE. Ich [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h5 class="wp-block-heading" id="h-pessach-5783"><strong>Pessach 5783</strong></h5>



<p>JISKOR, LEBEN UND TOD, KÖRPER UND SEELE</p>



<p>UND DIE&nbsp;WIEDERAUFERSTEHUNG DER TOTEN</p>



<p>JOM HASHOA 27. <a href="https://judentum.online/nissan-ein-monat-nicht-wie-die-anderen/">Nissan</a> 5783</p>



<p>An Pessach wird das Jiskor-Gebet in der Synagoge gelesen.</p>



<p>Am 18. April 2023 haben wir unseren Jom HaSchoa.</p>



<p>Er ist ein Tag der Trauer und der Erinnerung, aber hauptsächlich ein Tag des Gedenkens. „Jiskor“ bedeutet: GEDENKE. Ich meine, es ist wichtig, dazu zu lernen, vor allem, Zusammenhänge zu erfahren, denn wir sind eine Traditionsreligion und haben als eine der wichtigsten Gebote in den Zehn Geboten: „Ehre Vater und Mutter“. Weiter gedacht: ehre Deine Vorfahren/Euere Vorfahren.</p>



<p>Die Geschichte&nbsp;des Jiskor-Gebetes ist besonders beeindruckend, gerade jetzt, wo es eine&nbsp;zutiefst emotionale Bedeutung für viele Menschen erhalten hat.</p>



<p>Der Ursprung&nbsp;dieses Gebetes findet sich in der Midrasch-Sammlung Sifre wieder (Parschat Schoftim&nbsp;Devarim&nbsp;Deut.&nbsp;21:5), wo im dafür zuständigen Abschnitt das Händewaschen in Unschuld beschrieben wird, wenn ein Mordopfer zwischen zwei Städten gefunden wird.</p>



<p>&nbsp;Die Ältesten der Stadt, die sich am nähesten zum Mordopfer befindet, sagen dann gemeinsam:</p>



<p>„ Bringe Sühne Deinem Volke Israel, das Du befreist hast, G“tt, und</p>



<p>verbreite kein unschuldiges Blut in die Mitte Deines Volkes Israel“. Auf</p>



<p>diese Weise wird das Blut gesühnt.</p>



<p>Als Kommentar auf dieses mündliche Prozedure besagt der Midrasch, dass auch die Toten Sühne benötigen – selbst Verstorbene, die schon vor langer Zeit dahingegangen sind, reichend bis zur Zeit unserer Ur-Ur-Urahnen, die G“tt aus Egypten befreit hatte, 3335 Jahre zurückliegend.</p>



<p>Die Taten unserer Vorfahren beeinflussen unser Verhalten und unser Verhalten wird auf seine Art wieder die Lebensweise unserer Kinder und Enkelkinder beeinflussen.</p>



<p>Demselben Gedanken kann man in Talmud Horajot 6a begegnen, während der Midrasch Tanchuma (Anfang von Ha’asinu) dazu ergänzt, dass man “aus diesem Grund den Brauch pflegt, an Jom HaKippurim die Namen der Toten zu nennen und zu ihrer Erinnerung Tsedaka (Wohltätigkeit) ausübt“.</p>



<p><strong>Tsedaka</strong></p>



<p>&nbsp;Auch <a href="https://judentum.online/rabbiner-rav-rabbi-rebbe-wer-ist-das/">Rabbi</a> Ja’akov Emden (18.tes Jahrhundert) betont, dass „Tsedaka eine</p>



<p>wichtige Tat ist, die die Nesjama (die Seele) aus dem <a href="https://judentum.online/was-ist-gehenom-gehinnom-hoelle-rav-avigdor-miller/">Gehinnom</a> – der</p>



<p>Hölle &#8211; rettet“. Rabbejnu Bachja ibn Pakuda (<a href="http://14.es/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">14.es</a>&nbsp;Jahrhundert) ergänzt hierzu, dass Gaben und Almosen für die Verstorbenen nützlich sind, besonders</p>



<p>wenn die eigenen Kinder diese für das Seelenheil dieser Verstorbenen opfern</p>



<p>(siehe weiter Schulchan Aruch, Orach Chaim Ende 621).</p>



<p>Tsedaka ist wissentlich wichtiger als das <a href="https://judentum.online/das-gebet/">Gebet</a>.</p>



<p>Mahari Weil (<a href="http://15.es/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">15.es</a>&nbsp;Jahrhundert) erklärt diesbezüglich, dass der eigentliche Name des Grossen Versöhnungstages nicht Jom Kippur ist, sondern Jom Kippurim – der Tag der Versöhnungen, in Plural:“ Es ist eine Versöhnung für die Lebenden und für die Toten“.</p>



<p>Nicht ganz eindeutig steht fest, wann der Text für Jiskor formuliert wurde.</p>



<p>Seit den Kreuzzügen – mit all dem Blutvergiessen und Leid – hat man Jiskor</p>



<p>auch an den drei Jomim-Towim, den Hohen Feiertagen, eingeführt.</p>



<p>In der Synagoge ist es dann Brauch, Kerzen an zu zünden „zur Erhebung der Seele“.</p>



<p>Nachdem man verstorben ist, löst sich die Seele vom Körper und Jiskor leistet hierfür Kappara, Sühne.</p>



<p>Jiskor lässt dogmatische Ungewissheiten vermuten, wie die weitere Existenz der Seele, losgelöst vom Körper und das Wiederauferstehen der Toten.</p>



<p>Bevor wir enden, zunächst einige</p>



<p>HALACHISCHE EINZELHEITEN</p>



<p>Jiskor hat seinen Weg auch feststellbar in den Jüdischen Vorschriften gefunden, um „während des Trauerjahres und am Geburtstag des Sterbedatums (Jahrzeit) einer als Israelit verstorbenen Person ein Licht an zu zünden und es angezündet zu lassen und an festgelegten Zeiten das Gebet Jiskor&nbsp;&nbsp;für dessen Seelenruhe zu sprechen“.</p>



<p>In den frühesten Texten werden die Namen der Verstorbenen aufgeführt.</p>



<p>Bei den Askenasischen (westlichen) <a href="https://judentum.online/was-sind-jueden-ein-volk-oder-religion/">Juden</a> wird dem eigenen Namen der Name des Vaters des Verstorbenen hinzu gefügt, aber bei manchen Sefarden – Orientalische Juden – abhängig von den örtlichen Gepflogenheiten &#8211; wird der Name der Mutter nach dem Eigennamen des Verstorbenen genannt.</p>



<p>Obwohl die „Aufzählung der Seelen“ hauptsächlich öffentlich erfolgt, kann man auch zu Hause das „Maskir Neschommes“ sprechen – da hierzu kein Minjan (ein Minimum von 10 religiös mündigen Männern) erforderlich ist.</p>



<p>In der Synagoge ruft der Gabbai (Synagogen-Vorstand) oder der Kantor, kurz vor der Rezitation dieses Gebetes, laut das Wort „JISKOR“, um diejenigen daran zu erinnern, die Synagoge zu verlassen, von denen ein Elternteil noch am Leben ist.</p>



<p>Dieses muss erfolgen, um unnötige Eifersucht zu vermeiden oder da Kinder, die zwar noch ein Elternteil haben aber das Gebet nicht mitsprechen können, nicht den Eindruck erwecken, dass sie sich nicht mit dem Gebet identifizieren.</p>



<p>Heutzutage unterscheiden wir unterschiedliche Fassungen von Jiskor, die von den Umständen abhängen (wie z. B. am Sterbetag oder an Jahrzeit).</p>



<p>Es kann von der Bima gesprochen werden – erhöhter Teil in der Synagoge, auf dem aus der Thora vorgelesen wird.</p>



<p>Das Jiskor kann auch vom Platz des Kantors gesagt werden und zwar an Werktagen nach dem Morgen- und Abendgebet, im Anschluss an dem G“ttesdienst oder nach ein (kurze) Vorlesung von Mischnajot oder andere Teksten.</p>

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		<title>BEDRÄNGT, BEDROHT UND TERRORISIERT VON EINEM NICHT-VOLK</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dajan Raphael Evers]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Mar 2023 06:40:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pessach]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pessach 5783 ES BEZEICHNET SICH PALÄSTINENSER Bald feiern wir Pessach. Wir wurden aus Ägypten befreit. Wir haben uns auf den Weg nach Israel gemacht. Ki tavo el ha&#8217;arets &#8211; wenn du auf das Land kommst. G‘tt sei Dank ist dieser Vers (Passuk) in unserer Generation verwirklicht worden. Aber wir haben es nicht leicht. Am Ende [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h5 class="wp-block-heading" id="h-pessach-5783"><strong>Pessach 5783</strong></h5>



<pre class="wp-block-preformatted"><strong>ES BEZEICHNET SICH PALÄSTINENSER<br>
</strong><br>
Bald feiern wir Pessach. Wir wurden aus Ägypten befreit. Wir haben uns auf den Weg nach Israel gemacht.</pre>



<p>Ki tavo el ha&#8217;arets &#8211; wenn du auf das Land kommst. G‘tt sei Dank ist dieser Vers (Passuk) in unserer Generation verwirklicht worden. Aber wir haben es nicht leicht. Am Ende des jüdischen Jahres 5782 können wir darüber nachdenken, wie es dazu kommen konnte, dass wir in unserem eigenen Land nicht in <a href="https://judentum.online/die-neunzehnte-beracha-des-schemonee-esree-gebet-tefilla-teil-66/">Frieden</a> leben können.</p>



<p>Deshalb ist es an der Zeit, über die aktuelle Situation in Israel nachzudenken, über unseren geschichtlichen Wissenstand um Israel und auch darüber, welchen Stellenwert dieses Land bei uns <a href="https://judentum.online/was-sind-jueden-ein-volk-oder-religion/">Juden</a> hat.</p>



<p>Wie alt ist die palästinensische Identität?<br>Gibt es ein Tausende Jahre altes, palästinensisches Volk?<br>&nbsp;<br>Im disziplinären Lied &#8220;Ha&#8217;asinu&#8221;, am Ende der <a href="https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/">Tora</a>, gibt es einen bemerkenswerten Vers (Deut. 32:21): &#8220;Sie haben sich Mir mit Göttern des Nichts widersetzt, sie haben Mich mit ihren Sehnsüchten gequält, deshalb werde Ich ihnen mit einem Volk des Nichts trotzen, ihnen mit einem Volk von Narren trotzen&#8221;.<br>In Wirklichkeit heißt es nicht &#8220;ein Volk des Nichts&#8221;, sondern &#8220;ein Nicht-Volk&#8221;. Es gibt verschiedene Erklärungen für die Bedeutung dieses unpopulären Begriffs, aber gerade in unserer Zeit des unaufhörlichen Terrors an den Grenzen Israels bekommt er einen ganz besonderen, unangenehmen Beigeschmack.<br></p>



<p>Wer könnte so unbeliebt sein? Natürlich wird sich dieses Nicht-Volk in der Öffentlichkeit als eines der ältesten Völker der Welt bezeichnen und sofort behaupten, dass es Anspruch auf alles hat und vor allem auf die Rückkehr in ein Stück Land, das es zuvor an andere verkauft hatte. Und mit ihren PR-Stunts schaffen sie es, überall auf der Welt den Anschein einer Legitimation zu erwecken.<br></p>



<p>Am 24. Mai 2018 wurde ich durch Gard Simons in &#8220;ThePostOnLine&#8221; durch eine harausragende Beschreibung eines Nicht-Volks sensibilisiert.<br>Simons sagte, dass die palästinensische Identität aus politischen und taktischen Gründen erschaffen wurde!<br>Der arabisch-israelische Konflikt wird standardmäßig als Territorialstreit dargestellt. Ein weit verbreitetes arabisches Argument ist, dass das heutige Israel die Heimat eines tausende Jahre alten Volkes war, dass sich Palästinenser nannte und von den zionistischen Juden, die ihr Land einnahmen, gewaltsam vertrieben wurde.<br>Ist diese Darstellung richtig, entspricht die Aussage der geschichtlichen Wahrheit?</p>



<p><br><strong>Römer und Philister<br></strong>Es waren die Römer, die im zweiten Jahrhundert zum ersten Mal den Namen „Syrien-Palästina&#8221; für das Gebiet um Jerusalem verwendeten. Richtig betrachtet, war dieser Benennung nicht korrekt. Das Wort Palästina bedeutet &#8220;Heimat der Philister&#8221;, aber die Philister bevölkerten nur einen kleinen Streifen Land entlang der Küste. Außerdem waren sie als ethnische Gruppe bereits einige Jahrhunderte zuvor verschwunden.<br>Die Römer hatten das Königreich Judäa erobert, ein Gebiet im Norden und in der Mitte des heutigen Israel, das mehr als die Hälfte der Fläche des heutigen Israel ausmachte. Judäa bedeutet: &#8220;Heimat der Juden&#8221;. Die Frage ist nun: Warum haben die Römer diesen Namen im zweiten Jahrhundert in &#8220;Syrien-Palästina&#8221; geändert?<br></p>



<p><strong>Der erste historische Genozid am Jüdischen Volk.<br></strong>Die jüdische Gemeinde und Religion stützte sich stark auf die Gesetze Moses. Moses verurteilte die Unterdrückung und setzte sich für den Schutz der Armen und Unglücklichen ein. Das erklärt die römische Sorge über die Stellung des Judentums. Sie befürchteten, dass die Popularität von Moses und seiner Gesetze zu einem Aufstand führen könnte. Um dies zu verhindern, organisierten die Römer den ersten geschichtlichen Völkermord an den Juden. Heute kennen wir diesen Völkermord als den &#8220;Ersten Jüdischen Krieg&#8221;, die &#8220;Diaspora Revolte&#8221; oder den &#8220;Zweiten Jüdischen Krieg&#8221;.<br>Proportional betrachtet zur damaligen jüdischen Bevölkerungszahl, ermordeten die Römer im 2. Jahrhundert mehr Juden als die Nazis. Der Höhepunkt der Massaker war die Zerstörung Jerusalems im zweiten Jahrhundert, als Kaiser Hadrian die <a href="https://judentum.online/hellenismus-was-sagt-judentum-dazu/">Griechen</a> dazu brachte, die Stadt wieder aufzubauen und sich dort niederzulassen. Juden waren dort, unter Androhung der Todesstrafe, nicht mehr erlaubt. Aus &#8220;Jerusalem&#8221; wurde &#8220;Aelia Capitolina&#8221; und das gesamte Gebiet wurde von &#8220;Judäa&#8221; in &#8220;Syrien-Palästina&#8221; umbenannt. Das Ganze, um jeden Hinweis auf das <a href="https://judentum.online/judentum-was-ist-das/">Judentum</a> zu entfernen.<br></p>



<p>Einige Juden blieben bewusst außer Landes, andere kehrten zurück. Im Laufe der Jahrhunderte wurde der Name &#8220;Palästina&#8221; selbst unter den Römern obsolet und während der Herrschaft des Osmanischen Reiches (1299-1923), welches das Gebiet im 16. Jahrhundert beherrschte, gab es keine administrative oder politische Einheit mit der Bezeichnung &#8220;Palästina&#8221;.</p>



<p>&#8220;Judäa&#8221; wird seit langem &#8220;Judäa&#8221; genannt. 1920 wurde das im Ersten Weltkrieg durch die Briten von den Türken eroberte Gebiet von den Briten zu Palästina umbenannt, obwohl das &#8220;britische Palästina&#8221; ein viel größeres Gebiet umfasste als das ursprüngliche Judäa. Die Briten nannten den Rest des heutigen Israels, einschließlich des gesamten Trans-Jordanischen Bodens, Palästina. All diese Verwirrung führte schließlich 1946 zu einer angloamerikanischen Untersuchungskommission, in der der libanesische Historiker Khuri Hitti erklärte: „Es gibt so etwas wie Palästina in der Geschichte nicht. Auf keinen Fall“.</p>



<p><br>Das sagte die PLO 1977 über die &#8220;palästinensische Identität&#8221;.<br>Aber wenn der Name Palästina eine künstliche Schöpfung der Römer und später der Briten ist, wer sind dann diese Palästinenser? Diese Frage wurde bereits vom Chef der militärischen Operationen der PLO, &#8220;Zahir Muhsein&#8221;, in einem Interview mit der Zeitung &#8220;Trouw&#8221; am 31. März 1977 beantwortet. Muhsein: „Wir betonen diese palästinensische Identität nur aus politischen Gründen. Die Betonung der Existenz der Palästinenser ist ein arabisches Interesse, um ein Gleichgewicht mit dem <a href="https://judentum.online/warum-orthodoxes-judentum-und-zionismus-nicht-dasselbe-sind/">Zionismus</a> zu finden.&nbsp;&nbsp;Diese palästinensische Identität wurde aus taktischen Gründen geschaffen. Ein palästinensischer Staat ist ein neues Instrument für die arabische Gemeinschaft, um den Kampf gegen Israel fortzusetzen.&#8221;<br>&nbsp;<br>Dieser letzte Punkt ist besonders wichtig. Israel war militärisch fast unschlagbar, also musste etwas anderes konstruiert werden:&nbsp;eine Strategie der stabilen, politischen Kriegsführung. In meinem vorherigen Abschnitt zu diesem Thema schrieb ich: &#8220;Die Araber hassten die Juden nicht wegen Israel, sie hassten Israel wegen den Juden“.</p>



<p>Um diese Behauptung zu untermauern, vergleichen wir einmal die PLO-Charta von 1964 und die von 1968.</p>



<p>In der Charta von 1964 erhebt die PLO noch keinen Anspruch auf das Westjordanland und den Gazastreifen. Gaza befand sich, in der Tat, in den Händen der arabischen Nation Ägypten und des Westjordanlandes. In der umgeschriebenen Charta von 1968 erhebt die PLO einen plötzlichen Anspruch auf diese Landschaften. Diese wurden allerdings während des Sechstagekrieges 1967 durch Israel erobert.<br>Es folgte ein Wirtschaftsboom, der wie ein Magnet auf die arabische Bevölkerung wirkte.<br>Während der osmanischen Herrschaft lebten bis 1880 maximal 300.000 Menschen im Gebiet des heutigen Israel. Es war eine dünn besiedelte Wüstenlandschaft. Die Bewohner waren ein Sammelsurium diverser arabischer Stämme und Juden. Nur in Jerusalem hatte die jüdische Gemeinde inzwischen wieder eine Mehrheit gefunden. 1878 starteten die Türken eine Bevölkerungspolitik, die Muslime aus dem Kaukasus und Algerien ermutigte, sich in der Region niederzulassen. Diese Migration begann erst 1880 und veränderte die demografische Zusammensetzung der Region dramatisch. Die überwiegende Mehrheit der Menschen, die sich heute Palästinenser nennen, hat daher keine Wurzeln in diesem Jahrtausende alten Gebiet. Sie kamen ursprünglich aus Nordafrika und Osteuropa und zu einem großen Teil auch aus den Nachbarländern wie dem Libanon, Syrien, Jordanien und Ägypten. Bereiche, in denen auch Muslime aufgefordert wurden, sich in den leeren Gegenden niederzulassen.<br>Die jüdischen Zionisten, die in den 1930er Jahren in das britische Mandatsgebiet Palästinas hinzugezogen waren, bewohnten völlig desolate, unbewohnte Gegenden. 1946 schrieb König Abdullah von Jordanien, der 1948 an einem gemeinsamen arabischen Versuch zur Zerstörung des jungen Staates Israel beteiligt sein sollte: &#8220;Es ist bewundernswert zu sehen, in welche fruchtbare Paradiese die jüdischen Einwanderer die von ihnen besiedelte Wüstenlandschaft verändert haben&#8221;.</p>



<p>Die jüdischen Siedlungen verursachten einen wirtschaftlichen Aufschwung, der wie ein Magnet auf Araber aus den umliegenden Ländern und Regionen wirkte.<br>Also erhöhte sie die Anzahl der Menschen, die sich später Palästinenser nennen würden.<br>Viele von ihnen glaubten jedoch, dass die Juden sich die Siedlungen gewaltsam oder unrechtmäßig angeeignet hatten. War das der Fall?</p>



<p>Diese Frage beantwortete Hajj Amin al Husseini, Mufti von Jerusalem und Vater der palästinensischen Bewegung. 1936 startete Husseini seine x-te Terrorkampagne gegen jüdische Einwanderer des palästinensischen Mandatsgebietes. Er nannte das die &#8216;Arabische Revolution&#8217;. Der Terror dauerte bis 1939.</p>



<p>1937 entsandte die britische Regierung eine Delegation in das Mandatsgebiet, um die Situation zu untersuchen. Als Lord Hammond fragte, ob die Juden sich Land unrechtmäßig oder gewaltsam angeeignet hätten, antwortete Husseini, dass dies nicht der Fall sei, sondern dass sie es von arabischen Großgrundbesitzern gekauft hätten, die jedoch aufgrund wirtschaftlicher Umstände gezwungen gewesen waren, es zu verkaufen.</p>



<p>Der erste Teil dieser Antwort ist wahr, der zweite Teil nicht.</p>



<p>Diese Großgrundbesitzer waren die sogenannten Solids, eine Art arabischer Adel, die in Palästina taten, was sie wollten. Husseini und seine Familie waren die reichsten Effendi&#8217;s in Palästina. Effendis haben die jüdischen Einwanderer in großem Stil geschädigt, indem sie ihnen die unfruchtbarsten Grundstücke zu exorbitanten Preisen verkauften. Kleine Grundbesitzer wurden durch die Solids unter Druck gesetzt, den Juden nichts zu verkaufen, aber dann kauften die Effendi Landstücke von den kleineren Glaubensbrüdern zu Spottpreisen, um sie anschließend zu weit überzogenen Preisen weiterzuverkaufen, ja, an Juden. Auf diese Weise wurde antizionistische Propaganda zu einem lukrativen Handel für den arabischen Adel.<br>Wir können daher die Folge ziehen, dass es falsch ist zu behaupten, einem Jahrtausend alten palästinensischem Volk hätten die Juden ihr Land weggenommen:</p>



<p>-erstens, weil es kein palästinensisches Volk gab oder gibt (Muhsein)</p>



<p>und</p>



<p>-zweitens, weil die jüdischen Einwanderer ihr Land von arabischen Großgrundbesitzern gekauft haben, die es zunächst von kleineren, nichtjüdischen Grundbesitzern herausgepresst und dann mit riesigen Gewinnen an jüdische Einwanderer verkauft haben.</p>



<p>Der Kern des ganzen Konflikts lautet: Wenn die Araber ihre Waffen niederlegen, gibt es Frieden, wenn die Juden ihre Waffen niederlegen, werden sie abgeschlachtet.</p>



<p>(Veröffentlicht mit Genehmigung von Gard Simons).</p>

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