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	<title>Rav Avigdor Miller, Autor bei Judentum</title>
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	<description>Jüdisch Leben nach Torah und Gesetz</description>
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		<title>Rav Avigdor Miller über den Erhalt der Gesundheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rav Avigdor Miller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Dec 2023 12:58:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rabbinische Antworten]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[rav Avigdor Miller]]></category>
		<category><![CDATA[Toras Avigdor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frage: Sie haben heute Abend erwähnt, dass ein Mensch gesund bleibt, wenn er für seine Gesundheit betet und sich um seine Gesundheit kümmert. Aber sehen wir nicht manchmal Menschen, die aufrichtig für ihre Gesundheit beten und die sich gut um ihre Gesundheit bemühen und die dennoch krank bleiben? Antwort: Nun, das ist eine komplizierte Frage. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://judentum.online/rav-avigdor-miller-ueber-den-erhalt-der-gesundheit/">Rav Avigdor Miller über den Erhalt der Gesundheit</a> erschien zuerst auf <a href="https://judentum.online">Judentum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Frage:</strong></h2>
Sie haben heute Abend erwähnt, dass ein Mensch gesund bleibt, wenn er für seine Gesundheit betet und sich um seine Gesundheit kümmert. Aber sehen wir nicht manchmal Menschen, die aufrichtig für ihre Gesundheit beten und die sich gut um ihre Gesundheit bemühen und die dennoch krank bleiben?
<h3><b>Antwort:</b></h3>
Nun, das ist eine komplizierte Frage. Doch ich kann einen Teil der Frage sofort beantworten.  In den meisten Fällen ist es ihre eigene Schuld.

Ich habe früher schon einmal darüber gesprochen. Es gibt da eine Rambam-Textstelle in Hilchos Deos (4:20). Der Rambam sagt dort &#8211; wenn Sie die Dinge tun, die er Ihnen sagt, wenn Sie also jene Vorkehrungen für eine gute Gesundheit treffen, die er Ihnen empfiehlt &#8211; nun hören Sie mal auf seine Worte: &#8220;אני ערב לו שלא בא לידי חולי כל ימיו &#8211; ich garantiere, dass derjenige sein ganzes Leben lang nicht erkranken wird.&#8221; Das heißt, in den meisten Fällen ist der Mensch selbst schuld. Und auch wenn so jemand nicht immer erkennt, dass er der Urheber seines eigenen Unglücks ist, können wir von dieser einfachen Erkenntnis nicht abrücken.

Es gibt viele Möglichkeiten, wie ein Mensch sich selbst krank machen kann. Wenn ein Mensch zulässt, dass er sich aufregt, ist das ein Mangel an Bitachon (G-ttvertrauen) und dann wird er dafür bestraft.

Wenn er in ka&#8217;as gerät, dann verursacht so ein Zorn eben sehr viele Krankheiten. Er ist ein choteh und ein Narr.  כי כעס בחיק כסילים ינוח &#8211; Der Zorn ruht im Schoß eines Narren (Koheles 7:9). Er ist selbst schuld daran, und deshalb wird er dafür bestraft.

Wenn ein Mensch zu viel redet &#8211; und das trifft auf die meisten Menschen zu &#8211; so wird er unter den Konsequenzen dafür leiden. Wie es in Pirkei Avos heißt, לא מצאתי לגוף טוב משתיקה &#8211; Das Beste für deine Gesundheit ist, den Mund zu halten (Avos 1:17). Die meisten Krankheiten kommen vom Reden. Ich habe jetzt keine Zeit, das genauer zu erklären, aber es ist eine Tatsache. Wenn Sie also ständig den Mund aufmachen, dann werden Ihnen auch gesunde Ernährung und andere Dinge nicht weiterhelfen.

Und deshalb ist die Vermutung, die dieser Frage zugrunde liegt, größtenteils nicht wahr. In den meisten Fällen sind die Menschen selbst schuld. Auch wenn es eine Minderheit von Fällen gibt, in denen die Krankheit nicht auf ihre Schuld zurückzuführen zu sein scheint, so tun doch die meisten Kranken nicht das, was sie tun sollten, um gesund zu werden.

Und ich gebe Ihnen ein Beispiel. <a href="https://judentum.online/rabbiner-rav-rabbi-rebbe-wer-ist-das/">Rav</a> Yisrael Salanter zichrono levrachah ging es einmal nicht gut und er ging in eine Klinik in Keningsburg. Und hier ist ein Zeugenbericht, den der behandelnde Arzt über Rav Yisroel abgab. Er sagte: &#8220;Tausende von Menschen kommen in diese Klinik, aber es gibt keinen einzigen, der alle Anweisungen so gut erfüllt wie dieser alte Mann hier.&#8221; Er zeigte auf Rav Yisroel.

Rav Yisroel war der Frommste, wenn es darum ging, die Vorschriften des Arztes zu erfüllen, denn wenn der Arzt sagte: &#8220;Das müssen Sie tun, um gesund zu werden&#8221;, dann wurde es für ihn zu einer Mitzwa aus der <a href="https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/">Torah</a>: ושמרתם את נפשותיכם. Und er hat sich so streng daran gehalten, dass er unübertroffen darin war.

Andere Leute tun das nicht. Sie gehorchen nicht wirklich. Es ist selten, dass jemand so peinlich genau darin ist. Und deshalb bemühen sie sich zum großen Teil nicht be&#8217;emes (in Wahrhaftigkeit), gesund zu werden.

Es kommt jedoch eine Zeit, in der die Tage eines Menschen gezählt sind, bzw. manchmal ist es vorherbestimmt, dass ein bestimmter Mensch krank sein muss, chalilah. Es gibt bestimmte Zeiten und bestimmte Fälle, in denen die Rolle eines Menschen in der Geschichte darin besteht, ein Invalide zu sein. Das ist seine Rolle. Nichts wird dagegen helfen. Und so gibt es sicherlich Ausnahmen, aber lassen wir uns davon nicht in die Irre führen. Wir sollten wissen, dass es sich bei der großen Mehrheit um Fälle handelt, in denen der Mensch die Möglichkeit hat, seinen Zustand zu verbessern, wenn er das Richtige tun würde.

Und zu jenen Dingen, die er tun muss, gehört es, von ganzem Herzen zu beten. Wenn jemand sagt: &#8220;Ruft den Shamash an und lasst ihn in der Synagoge ein Mishabeirach für mich machen&#8221;, dann tut er nicht alles, was er tun sollte. Zunächst einmal rattert der Shamasch das nur einfach herunter. Er denkt nicht einmal darüber nach, was er da sagt. Und es ist sowieso wertlos. Ein Mishabeirach bedeutet halt gar nichts &#8211; es sei denn, man gibt Almosen. Wenn Sie Geld geben, ist das etwas anderes. Ein kranker Mensch sollte also unbedingt Tzedakah geben; צדקה תציל ממוות &#8211; Spenden kann einen Menschen vor dem Tod bewahren (Mischlei 10:2). Ja. Man muss Wohltätigkeit leisten. Aber einen Shamash zu bitten? Wo sind denn Ihre eigenen Gebete?! Außerdem ist der Shamash an vielen Orten selbst nicht einmal ein frommer <a href="https://judentum.online/was-ist-die-etymologie-des-wortes-jude/">Jude</a>; und Sie bitten ihn, für Sie zu beten? Das ist doch lächerlich.

So ein Mensch tut nicht, was er tun muss. Er sagt ja: &#8220;Was soll das denn heißen?! Ich habe doch ein Telegramm an das Kosel Hama&#8217;aravi geschickt, dass dort jemand für mich beten soll.&#8221; Oder: &#8220;Ich habe den Shamash meiner Synagoge angerufen, damit er für mich betet.&#8221;

Nein, so jemand hat noch gar nichts getan! Hat er <a href="https://judentum.online/teschuwa/">Teschuwa</a> gemacht?  Wie wäre es mit נחפשה דרכינו ונחקורה &#8211; Suche deine Wege und erforsche sie (Ejcha/Klagelieder 3:40). Jeder muss sich fragen: &#8220;Warum befällt mich eine Krankheit?&#8221; Das ist eines der ersten Dinge, die er tun muss! אם רואה אדם שיסורין באין עליו &#8211; Wenn ein Mensch Unglück über sich kommen sieht, יפשפש במעשיו &#8211; so prüfe er seine Werke (Brachos 5a).

Wie viele Menschen, die krank sind, beginnen, ihre Taten zu überprüfen? Denken sie auch nur eine Minute über ihre bisherigen Taten nach? Das tut praktisch niemand. Also tun sie eben somit gar nichts. Alles, was sie erwarten, ist, dass der Arzt kommt und sie dazu bringt (wörtl. „zwingt“), gesund zu werden. In den meisten Fällen versuchen die Menschen also gar nicht wirklich, gesund zu werden.

Sie müssen beten. Sie müssen Tzedakah geben. Sie müssen Teschuwa tun. Und Sie müssen die Verordnungen des Arztes strikt und pünktlich einhalten.

TAPE # 135 (2. September 1976)

*Übersetzer: Anonym
*Bildautor: Anonym

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Mehr Material von Rav Avigdor Miller (englischsprachig): <a href="https://torasavigdor.org/">https://torasavigdor.org/</a>
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		<title>Was ist Gehenom, (Gehinnom, Hölle)? Rav Avigdor Miller</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rav Avigdor Miller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Oct 2023 06:38:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Begriffe Erklärt]]></category>
		<category><![CDATA[Rabbinische Antworten]]></category>
		<category><![CDATA[Abtreibung]]></category>
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		<category><![CDATA[frage an rabbiner]]></category>
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		<category><![CDATA[holocaust]]></category>
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		<category><![CDATA[rav Avigdor Miller]]></category>
		<category><![CDATA[Toras Avigdor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frage:Was ist die Definition von Gehenom? Und wie wichtig ist das im Judentum? Antwort:Erstens besteht Gehenom aus zwei Wörtern: גי הינם (Gei Hinam) &#8211; es ist das Tal von Hinam. Hinter dem Beis Hamikdash in Yerushalayim gab es ein Tal; und in diesem Tal verbrannte man früher unerwünschte Dinge. Und deshalb brannte dort immer ein [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[




<p><strong>Frage:</strong><br />Was ist die Definition von Gehenom? Und wie wichtig ist das im <a href="https://judentum.online/judentum-was-ist-das/">Judentum</a>?</p>



<p><strong>Antwort:</strong><br />Erstens besteht Gehenom aus zwei Wörtern: גי הינם (Gei Hinam) &#8211; es ist das Tal von Hinam. Hinter dem Beis Hamikdash in Yerushalayim gab es ein Tal; und in diesem Tal verbrannte man früher unerwünschte Dinge. Und deshalb brannte dort immer ein Feuer. Und so wurde dieser Ort als Mashal (ein kleines Lehrgleichnis), als Name für einen ganz anderen Ort verwendet, welchen man nicht sehen kann und der in der anderen Welt ist; das echte Gehenom befindet sich nämlich in der Kommenden Welt.</p>



<p>Dies ist ein sehr wichtiges Thema und es ist schade, dass wir es hier nur in einem recht kurzen Zeitrahmen erklären können, aber wir werden diesem Thema einfach mal ein bis zwei Minuten widmen.</p>
<h3>Es ist wichtig für die Gesellschaft</h3>



<p>Gehenom ist eines der Fundamente, nicht nur des Judentums, sondern der gesamten Menschheit. Die gesamte Menschheit glaubte einst an Gehenom &#8211; auch Nicht-Juden &#8211; und das war eine der Säulen der Tugend. Sehr viele Menschen hatten Angst davor, böse Dinge zu tun, da sie sich davor fürchteten, was ihnen dann im Jenseits passieren würde. Das Jenseits ist eines der notwendigsten gesellschaftlichen Grundlagen; und es ist die größte Tragödie überhaupt, dass dieses Konzept in den Schulen und in den öffentlichen Publikationen in den Hintergrund gedrängt wurde.</p>



<p>Es gab eine Zeit, als ich ein Kind war, da sprachen sogar die Zeitungen noch vom Jenseits. Früher galt es als ein anerkannter Fakt, dass es ein Jenseits gibt; und ich habe die Befürchtung, dass es heute sogenannte orthodoxe <a href="https://judentum.online/was-sind-jueden-ein-volk-oder-religion/">Juden</a> gibt, die keine Ahnung vom Jenseits haben. Und deshalb ist es wichtig, dass wir in unserem Wortschatz, in unseren Köpfen verankern, dass es ein Gehenom gibt! Und Gehenom ist eine der wichtigsten Energiequellen für Rechtschaffenheit.</p>



<p>Nun, Gehenom ist eine Voraussetzung für Gan Eden. Um in den Genuss des Glücks der Kommenden Welt zu kommen, muss die Seele zuerst gereinigt werden, die Flecken müssen entfernt werden. Es ist einfacher, diese Flecken schon zu Lebzeiten zu entfernen, indem man bereut bzw. umkehrt, indem man sein Verhalten, seine Einstellung und seine Ideale ändert. Die Leute haben falsche Ideen, das sind falsche Ideale, die sehr wohl in dieser Welt geändert werden können. Wenn sie diese Ideale jedoch nicht ändern und mit den Flecken auf ihrer Seele in die Nächste Welt hinübergehen, dann müssen sie Gehenom durchlaufen.</p>



<h3>Nun, es gibt zwei Arten von Gehenom.</h3>
<p>Das eine ist ein Gehenom, das auf Gan Eden und משפט רשעים בגיהנם י &#8220;ב חודש vorbereitet. Nach zwölf Monaten dort, bei manchen (Seelen) reicht auch weniger, da sind sie dann bereit, in die Nächste Welt hinüberzuwechseln. Aber Sie müssen wissen, dass sie dann die H-Ö-L-L-E durchmachen werden. Es gibt nichts Schrecklicheres auf dieser Welt als Gehenom. Ich spreche hier von einem vorübergehenden Gehenom; aber dennoch ist es mehr Leid, mehr Mühsal, mehr Schmerz als alle Yesurim (Leiden), die wir uns in dieser Welt vorstellen können. Aber es ist nur ein vorübergehender Zustand; und dieser bringt einen Nutzen; danach ist die Seele immerhin gereinigt und bereit, in die Nächste Welt einzutreten, um dort das Glück zu genießen, das sie sich durch die Mitzvos verdient hat, die sie vollbracht hat.</p>



<p>Es gibt jedoch noch ein anderes Gehenom. Und das ist das, was der Rambam in Hilchos <a href="https://judentum.online/teschuwa/">Teschuwa</a> הנקמה הגדולה die große Rache nennt. Und das ist das Gehenom für die echten Reshaim. Dort finden Sie die Begründer der großen Religionen &#8211; ich will ihre Namen nicht nennen. Sie werden feststellen, dass Hitler dort neben Mohammad zu finden ist; natürlich möchte ich Mohammad nicht beleidigen, indem ich sage, dass er in der gleichen Abteilung wie Hitler ist, aber beide kochen dort in der Hitze vor sich hin, das ist keine Frage. Und zwar für immer und ewig. Denn Mohammed hat im Koran seinen Hass auf die Juden entladen und die Juden haben wegen des Korans jahrhundertelang jede Art von Trübsal erlitten. Das Neue Testament ebenfalls; Juden wurden im Zusammenhang mit dem Neuen Testament ermordet. Aber Hitler ist natürlich der absolute Inbegriff (des Bösen); und ihm wird in Gehenom eine ganz spezielle Behandlung zuteil.</p>



<p>Wir müssen verstehen, dass es im Gehenom eine direkte Verbindung gibt, durch welche die Tzadikim, die in Gan Eden sitzen, die Bestrafung der Reshaim sehen können. Und das ist Teil ihres Glücks in der Kommenden Welt; in der Kommenden Welt sitzen die Tzadikim und haben die Hanaah (Barmherzigkeit, Gnade) der großen Freude, die Shechina zu sehen, aber dieses Glück wird durch die Tatsache vergrößert, dass sie auch die Yesurei Gehenom (die Leiden der Hölle) sehen, welche die Reshaim in diesem Moment gerade durchleben müssen.</p>



<p>Gehenom ist also eines der Grundprinzipien; und ohne Gehenom ist es unmöglich, eine Gesellschaftsordung aufrecht zu erhalten; die Zivilisation kann so nicht existieren. Denn jeder Verbrecher könnte dann tun, was er will; und wenn die Justiz ihn dann doch dran kriegt &#8211; sagen wir, in den früheren Zeiten, als es noch die Hinrichtung durch den elektrischen Stuhl gab, also vor der Hinrichtung durch den elektrischen Stuhl, da konnte ihm einer seiner Komplizen eine mit Gift durchtränkte Pille zustecken, die ihn (sanfter) in die andere Welt befördern würde; und so entging er (vermeintlich) der Strafe -, dann brauchte er (vermeintlich) vor nichts Angst zu haben. Das könnte so ein Verbrecher dann halt denken.</p>
<h3>Sag nicht, dass das Grab ein Zufluchtsort für dich sei</h3>



<p>Und deshalb heißt es in Pirkei Avos, אל תאמר שהשאול בית מנוס לך &#8211; „Sag nicht, dass das Grab ein Zufluchtsort für dich sei“. Der eigentliche &#8220;Spaß&#8221; beginnt erst nach dem Tod! Und dieser große Schrecken war es, der viele Reshaim in Schach hielt; genau dieser Schrecken war es, der ihre Boshaftigkeit in Grenzen hielt.</p>



<p>Und deshalb ist es unmöglich, ohne das überhaupt eine Menschlichkeit zu erreichen; und es ist es unmöglich, ohne Gehenom eine geordnete Zivilisation zu haben. Denn warum sollte ein Wissenschaftler, der mit einem alten Mann, welcher eine Truhe mit Diamanten besitzt und mit dem er gemeinsam auf einer einsamen Insel gestrandet ist, den alten Mann nicht töten und die Diamanten an sich nehmen? Warum sollte er das nicht tun? Gibt es irgendetwas in der Wissenschaft, das da nein sagt? In der Wissenschaft steht nichts davon, dass man nicht töten soll. Vor allem, wenn man glaubt, dass dieser alte Mann sich ganz früher durch Zufall aus einem Frosch in einen Menschen verwandelt hat. Was hindert einen also daran, ihn zu töten? Würden Sie davon absehen, einen Frosch zu töten, der auf einer Kiste voller Diamanten sitzt? Sie würden keinen Augenblick darüber nachdenken. Und genauso verhält es sich mit dem Wissenschaftler, warum sollte der nicht töten?</p>



<p>Und sie töten sehr wohl. Sie sehen, dass sie heute Babys töten, Millionen von Babys jedes Jahr. Für Geld. Sie sind Wissenschaftler und für Geld machen sie Abtreibungen. Man sieht also, für Geld töten sie.</p>



<p>&#8220;Oh, aber ungeborene Babys sind doch etwas ganz anderes&#8221;, werden sie sagen. Sie müssen wissen, dass all diese Aussagen nur Alibis, Ausreden sind &#8211; es ist Mord, schlicht und einfach, es geht dabei ums Geld.</p>



<p>Und deshalb brauchen wir Gehenom, weil die Zeit kommen wird, in der Wissenschaftler alte Menschen töten werden; keine Sorge, das wird kommen. Sie haben es in Deutschland getan. Glauben Sie nicht, dass diese Leute keine Wissenschaftler waren. Sie waren genauso gute Wissenschaftler wie die amerikanischen Wissenschaftler, vielleicht waren sie sogar noch besser.</p>



<p>Die deutschen Wissenschaftler unter Hitler töteten Menschen; und sie taten es, weil sie dann die Möglichkeit hatten, zu experimentieren. In einem bestimmten Buch beschreibt ein Autor, dass ein Wissenschaftler eine bestimmte Menge frischer Leichen benötigte; woher sollte er sie nehmen? Also schickte er eine Nachricht an das nahegelegene Konzentrationslager; er wolle achtzig frische Leichen. Und dann wurden sie ihm sofort geliefert. Die Menschen dort wurden in Leichen verwandelt und an den Wissenschaftler verschickt, der darüber Abhandlungen schreiben sollte. Er experimentierte und schrieb Abhandlungen darüber.</p>



<p>Es ist also unmöglich, eine Zivilisation ohne den Glauben an ein Gehenom zu haben. Und es ist wichtig für uns, <a href="https://judentum.online/was-sagt-der-talmud-ueber-nichtjuden/">Nichtjuden</a> über Gehenom aufzuklären. Nichtjuden müssen religiös sein. Und es ist uns grundsätzlich egal, selbst wenn ihre Religion voller Fehler ist, aber zumindest haben sie das Prinzip zu kapieren, dass es ein Gehenom gibt. Und alle Religionen, alle wirklichen Religionen &#8211; ich spreche von den orthodoxen Religionen &#8211; sie alle haben eine Vorstellung über das Gehenom, weil es halt so grundlegend ist. Es ist grundlegend, weil jeder wissen muss, dass es für Menschen unmöglich ist, mit irgendeinem Verbrechen in diesem Leben davonzukommen und es dann einfach wegzulachen und dann (irgendwann) selbst schmerzlos zu sterben.</p>



<p>Und deshalb ist Gehenom unter Juden sicherlich ein wichtiger Teil der <a href="https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/">Torah</a>. Und wie ich schon sagte, man muss die Phase jenes Gehenoms, welches eine Vorbereitung auf Olam Haboh ist, nicht zwangsläufig durchlaufen. Wenn ein <a href="https://judentum.online/was-ist-die-etymologie-des-wortes-jude/">Jude</a> sich in dieser Welt vorbereitet, wenn er Mussar lernt, wenn er Yiras Shomayim (Furcht vor dem Himmel bzw. G-ttesfurcht) lernt, wenn er Sefarim (Bücher) studiert, so wie wir es heute Abend tun, kann so eine Person weitgehend vermeiden, eine solche Zwischenstufe zu durchlaufen; und er kann ohne jede Verzögerung ein Kandidat für Gan Eden sein.</p>



<p>TAPE # 408 (May 1982)</p>



<p>*Übersetzer: Anonym<br />*Bildautor: Anonym</p>



<p>Mehr Material von <a href="https://judentum.online/rabbiner-rav-rabbi-rebbe-wer-ist-das/">Rav</a> Avigdor Miller (englischsprachig): <a href="https://torasavigdor.org/">https://torasavigdor.org/</a></p>

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			<p>Der Beitrag <a href="https://judentum.online/was-ist-gehenom-gehinnom-hoelle-rav-avigdor-miller/">Was ist Gehenom, (Gehinnom, Hölle)? Rav Avigdor Miller</a> erschien zuerst auf <a href="https://judentum.online">Judentum</a>.</p>
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		<title>Rav Avigdor Miller über die Sicherheit von Medinas Yisroel</title>
		<link>https://judentum.online/rav-avigdor-miller-ueber-die-sicherheit-von-medinas-yisroel/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Rav Avigdor Miller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Oct 2023 06:20:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rabbinische Antworten]]></category>
		<category><![CDATA[israel]]></category>
		<category><![CDATA[rav Avigdor Miller]]></category>
		<category><![CDATA[Reformjuden]]></category>
		<category><![CDATA[staat israel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frage: Wie sollten wir auf die große Kampagne gegen den Staat Israel reagieren, die von den Reformjuden und all den liberalen jüdischen Organisationen wie dem UJA und dem American Jewish Committee geführt wird? Und sie appellieren ja sogar an die Regierung der Vereinigten Staaten, an den Kongress, die Unterstützung für Israel einzustellen, weil es die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://judentum.online/rav-avigdor-miller-ueber-die-sicherheit-von-medinas-yisroel/">Rav Avigdor Miller über die Sicherheit von Medinas Yisroel</a> erschien zuerst auf <a href="https://judentum.online">Judentum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Frage:</h2>
<p>Wie sollten wir auf die große Kampagne gegen den Staat Israel reagieren, die von den Reformjuden und all den liberalen jüdischen Organisationen wie dem UJA und dem American Jewish Committee geführt wird? Und sie appellieren ja sogar an die Regierung der Vereinigten Staaten, an den Kongress, die Unterstützung für Israel einzustellen, weil es die &#8220;armen palästinensischen Araber&#8221; so schlecht behandle.</p>
<h2>Antwort:</h2>
<p>Nun, ich bin kein Zionist. Ganz und gar nicht. Aber es muss ein gewisses Maß an Yosher (Geradlinigkeit) geben, ein gewisses Maß an Anstand. Selbst die nicht-religiösen <a href="https://judentum.online/was-sind-jueden-ein-volk-oder-religion/">Juden</a> in Eretz Yisrael kämpfen um ihr Leben. Sie kämpfen buchstäblich um ihr Leben! Sie haben erbitterte Feinde, Terroristen, die Juden; und zwar Privatpersonen (Zivilisten), unschuldige Menschen &#8211; grundlos umbringen. Was können sie also tun?! Man muss sich verteidigen!</p>
<p>Und wenn sie Molotow-Cocktails auf Sie werfen, was sollten Sie dann tun? Etwa einfach nur mal kurz die Nase darüber rümpfen?</p>
<p>Und deshalb sind die Reformjuden diejenigen, welche die eigentlichen Kriminellen sind. Sie sind diejenigen, welche die Mosrim (Spitzel, Informanten) sind. Sie sind die Feinde des jüdischen Volkes. Sie appellieren an die Regierung der Vereinigten Staaten, die Hilfe für den Staat Israel einzustellen, weil Israel den &#8220;armen palästinensischen Arabern&#8221; schreckliche Dinge zufüge! Was sollte unsere Reaktion darauf sein? Unsere Reaktion sollte sein: Keinen Cent an UJA! Keinen einzigen Cent an die Föderation! Nicht nur das, wir sollten ihnen Briefe schicken, in denen wir ihnen sagen: Wir werden euch niemals auch nur mit einem Dollar helfen, weil ihr Feinde des jüdischen Volkes seid. Das sollte unsere Reaktion sein.</p>
<p>TAPE # 729 (März 1989)</p>
<h2>Frage:</h2>
<p>Was treibt die israelische Regierung dazu, die Sicherheit ihrer Bürger zu gefährden, indem sie sinnlose Friedensabkommen mit den Palästinensern unterzeichnet, die Juden in Gefahr bringen?</p>
<h2>Antwort:</h2>
<p>Warum hat die israelische Regierung also Schritte unternommen, welche die Sicherheit Israels gefährden?</p>
<p>Die Antwort ist, dass die Köpfe der israelischen Regierung mit allen Ideen der nichtjüdischen Welt vernebelt sind. Sie sind keine Juden mehr. Als sie nach Oslo kamen, hat der Beifall der nichtjüdischen Welt, das Drängen des amerikanischen Außenministeriums und der Gedanke an einen Nobelpreis ihre Köpfe verdreht; und jetzt sind sie wie <a href="https://judentum.online/was-sagt-der-talmud-ueber-nichtjuden/">Nichtjuden</a>. Sie wollen sich in den Augen der Nichtjuden beliebt machen &#8211; also tun sie eben, was die Nichtjuden wollen.</p>
<p>Sie interessieren sich überhaupt nicht mehr für das jüdische Volk. Ihre Herzen sind in London, in Paris, in Norwegen, in Oslo. Ihr Herz ist nicht mehr bei der jüdischen Nation. Und selbst wenn sie in Eretz Yisroel leben und versuchen, durch Wählerstimmen an die Macht zu kommen, so ist ihr Herz doch woanders.</p>
<p>Mit anderen Worten, nachdem sie die <a href="https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/">Torah</a> verließen, waren diese Leute niemals mehr Juden; und jetzt sind sie in ihrem Denken völlig zu Nichtjuden geworden.</p>
<p>TAPE # E-31 (November 1995)</p>
<div>*Übersetzer: Anonym</div>
<div>*Bildautor: Anonym</div>
<div>Mehr Material von <a href="https://judentum.online/rabbiner-rav-rabbi-rebbe-wer-ist-das/">Rav</a> Avigdor Miller (englischsprachig): <a href="https://torasavigdor.org/">https://torasavigdor.org/</a></p>
</div>
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<h3 class="daexthefup-title">War dies nützlich?</h3>
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		<title>Rav Avigdor Miller über den Umgang mit einem Minderwertigkeitskomplex</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rav Avigdor Miller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Sep 2023 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rabbinische Antworten]]></category>
		<category><![CDATA[Minderwertigkeitskomplex]]></category>
		<category><![CDATA[rav Avigdor Miller]]></category>
		<category><![CDATA[Toras Avigdor]]></category>
		<category><![CDATA[Umgang mit Minderwertigkeitskomplex]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frage:Es gibt einen Jungen, der ist frum (fromm, religiös) und leidet unter einem Minderwertigkeitskomplex. Was sollte er dagegen tun? Antwort:Ich weiß nicht genau, was Sie damit genau meinen, aber Sie müssen Folgendes wissen: Ein Minderwertigkeitskomplex ist überhaupt nichts Schlimmes &#8211; er sollte damit glücklich sein. Wenn Sie sich minderwertig fühlen, ist das wunderbar &#8211; Sie [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Frage:</strong><br>Es gibt einen Jungen, der ist frum (fromm, religiös) und leidet unter einem Minderwertigkeitskomplex. Was sollte er dagegen tun?</p>



<p><strong>Antwort:</strong><br>Ich weiß nicht genau, was Sie damit genau meinen, aber Sie müssen Folgendes wissen: Ein Minderwertigkeitskomplex ist überhaupt nichts Schlimmes &#8211; er sollte damit glücklich sein. Wenn Sie sich minderwertig fühlen, ist das wunderbar &#8211; Sie sind ein Anav (ein demütiger Mensch).</p>



<p>Problematisch ist es nur dann, wenn Sie darüber unglücklich sind; wenn Sie also mit Ihrem Minderwertigkeitskomplex unzufrieden sind, dann sind Sie nämlich kein Anav. Sie wollen dann in Wirklichkeit Kavod (Ehre); Sie wären gerne ein aufbrausender Gibor (Held), zu dem jeder aufschauen sollte; und den jeder rühmen sollte; und es schmerzt Sie, dass Sie diese Kühnheit nicht besitzen. Ist das die Art von Minderwertigkeitskomplex, nach der Sie fragen? Dazu sagen wir: Lernen Sie Mussar und lernen Sie, wie töricht es ist, wie nutzlos es ist, ein großer Held zu sein. Lernen Sie Mussar und Sie werden erkennen, wie glücklich Sie sind, dass Sie ein Baishan sind, ein schüchterner Mensch. בושת פנים לגן עדן &#8211; Wenn ein Mensch schüchtern ist, ist er ein Kandidat für Gan Eden (Avos 5:20). Wissen Sie, wie viele Sünden so jemandem erspart bleiben? Derjenige, der mutig ist und sich nicht schämt, ist derjenige, der jeder Art von Aveirah, jeder Versuchung, verfallen kann. Aber ein schüchterner Mensch ist vor sehr vielen Versuchungen geschützt.</p>



<p>TAPE # 502 (April 1984)</p>



<p>*Übersetzer: Anonym<br>*Bildautor: Anonym</p>



<p>Mehr Material von <a href="https://judentum.online/rabbiner-rav-rabbi-rebbe-wer-ist-das/">Rav</a> Avigdor Miller (englischsprachig): <a href="https://torasavigdor.org/">https://torasavigdor.org/</a></p>

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		<item>
		<title>Rav Avigdor Miller über Teschuwa und Dankbarkeit</title>
		<link>https://judentum.online/rav-avigdor-miller-ueber-teschuwa-und-dankbarkeit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Rav Avigdor Miller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Sep 2023 09:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rabbinische Antworten]]></category>
		<category><![CDATA[rav Avigdor Miller]]></category>
		<category><![CDATA[Toras Avigdor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frage:Woher weiß ein Mensch, dass seine Reue/Umkehr akzeptiert worden ist? Antwort:Das weiß niemand. Man kann es nie wissen. Aber eine Sache werde ich Ihnen verraten: Wenn Rosh HaShana kommt, müssen wir zurückblicken und sehen, dass Hakodosh Boruch Hu uns ein Jahr Leben geschenkt hat. Zumindest in diesem Sinne hat Er unsere Teschuwa akzeptiert und uns [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Frage:</strong><br>Woher weiß ein Mensch, dass seine Reue/Umkehr akzeptiert worden ist?</p>



<p><strong>Antwort:</strong><br>Das weiß niemand. Man kann es nie wissen.</p>



<p>Aber eine Sache werde ich Ihnen verraten: Wenn Rosh HaShana kommt, müssen wir zurückblicken und sehen, dass Hakodosh Boruch Hu uns ein Jahr Leben geschenkt hat. Zumindest in diesem Sinne hat Er unsere <a href="https://judentum.online/teschuwa/">Teschuwa</a> akzeptiert und uns ein weiteres Lebensjahr geschenkt.</p>



<p>Es ist ein so ungeheuerlicher Mangel an Dankbarkeit, jedes Jahr erneut zu kommen und um ein weiteres Jahr zu bitten, ohne zurückzublicken und für das vorherige Jahr zu danken, das HaShem uns gegeben hat.</p>



<p>Wie viel Zeit haben Sie damit verbracht, auf das vergangene Jahr zurückzublicken?</p>



<p>Blicken Sie zurück: Nach Rosh HaShana gab es eine schöne Jahreszeit. Das beste Wetter ist zwischen Rosh HaShana und Sukkos. Haben Sie sich für all die herrlichen Sonnentage bedankt, an denen die Sonne nicht brannte, an denen es nicht so extrem heiß war wie im Sommer? Die ganze Natur war dann noch in ihrer vollen Pracht, das ganze Laub der Bäume und das Grün der Sträucher war noch da. Und es war nicht heiß, auch genoss man das Leben.</p>



<p>Schauen Sie, wie oft Sie im vergangenen Jahr gefrühstückt haben, wie oft Sie zu Abend gegessen haben, vielleicht auch zu Mittag.</p>



<p>Wie oft haben Sie in diesem Jahr normal funktioniert; die meisten Menschen waren im vergangenen Jahr überhaupt nicht im Krankenhaus. Die meisten Menschen haben sich im vergangenen Jahr keinen einzigen Knochen gebrochen. Viele Menschen hatten im vergangenen Jahr keine Zahnschmerzen. Nicht einmal Kopfschmerzen! Es gibt gesegnete Menschen, die das ganze Jahr über keinerlei Kopfschmerzen hatten.</p>



<p>Schauen Sie, wie oft Sie wohlbehalten durch die Straßen gelaufen sind. Wie oft sind Sie nachts nach Hause gekommen und alles war in Ordnung. Wie oft haben Sie das elektrische Licht eingeschaltet und keine Einbrecher in Ihrem Haus angetroffen.</p>



<p>Wie oft sind Sie nachts zu Bett gegangen und haben tief und fest geschlafen. Ein ganzes Jahr lang! 365 Tage voller Glückseligkeit.</p>



<p>Natürlich werden Sie sagen: &#8220;Das ist doch keine Glückseligkeit. Ich habe den Jackpot nicht geknackt. Ich habe nicht im Lotto gewonnen.&#8217;</p>



<p>Narren erkennen nie, was Leben ist. Aber der weise Mensch muss zurückblicken und HaShem danken.</p>



<p>Reicht es also aus, nur herzukommen und um das nächste Jahr zu bitten? Wir haben eine Aufgabe, die wir erfüllen müssen, bevor wir darum bitten. Wir müssen zeigen, dass wir eines weiteren Jahres würdig sind, indem wir das vergangene Jahr wertschätzen.</p>



<p>Und woher weiß man dann, dass die Teschuwa angenommen wurde?</p>



<p>Man weiß es am Ende des Jahres der Teschuwa des vorigen Jahres. Zumindest so viel weiß man. Sie haben es bis jetzt geschafft, also seien Sie fleißig und danken Sie Ihm für jeden Tag des vergangenen Jahres. Was das kommende Jahr bringt, weiß niemand außer HaShem.</p>



<p>TAPE # 568 (September 1985)</p>



<p>*Übersetzer: Anonym<br>*Bildautor: Anonym</p>



<p>Mehr Material von <a href="https://judentum.online/rabbiner-rav-rabbi-rebbe-wer-ist-das/">Rav</a> Avigdor Miller (englischsprachig): <a href="https://torasavigdor.org/">https://torasavigdor.org/</a></p>

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		<title>Rav Avigdor Miller über Streitgespräche mit Missionaren</title>
		<link>https://judentum.online/rav-avigdor-miller-ueber-streitgespraeche-mit-missionaren/</link>
					<comments>https://judentum.online/rav-avigdor-miller-ueber-streitgespraeche-mit-missionaren/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rav Avigdor Miller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Sep 2023 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rabbinische Antworten]]></category>
		<category><![CDATA[Gespräch]]></category>
		<category><![CDATA[Missionaren]]></category>
		<category><![CDATA[rav Avigdor Miller]]></category>
		<category><![CDATA[Toras Avigdor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frage:Wie sollten wir reagieren, wenn wir auf die &#8216;Jews for Jesus&#8217; (Juden für Jesus) treffen? Sollten wir sie ignorieren oder sollten wir mit ihnen streiten? Wenn sie mir einen Flyer geben, soll ich den Flyer zerreißen und ihnen diesen dann zerrissen zurückgeben. Wäre das so richtig? Antwort:Es ist sicherlich nicht falsch. Es hängt aber von [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Frage:</strong><br>Wie sollten wir reagieren, wenn wir auf die &#8216;Jews for Jesus&#8217; (<a href="https://judentum.online/was-sind-jueden-ein-volk-oder-religion/">Juden</a> für Jesus) treffen? Sollten wir sie ignorieren oder sollten wir mit ihnen streiten? Wenn sie mir einen Flyer geben, soll ich den Flyer zerreißen und ihnen diesen dann zerrissen zurückgeben. Wäre das so richtig?</p>



<p><strong>Antwort:</strong><br>Es ist sicherlich nicht falsch. Es hängt aber von der jeweiligen Situation ab.</p>



<p>Vor zwei Jahren traf ich so eine Gruppe an der Ecke Kings Highway und East 18th Street. Da rief ich laut: „Ist es nicht eine Schande, dass jüdische Jungen und Mädchen für Yoshke predigen?“ Ich sagte das mit lauter Stimme.</p>



<p>Daraufhin kam eine Frau zu mir hinüber. „Sie haben recht“, sagte sie. Ein paar weitere Leute kamen zusammen. Ich hatte gar nicht erwartet, dass diese Frauen Verständnis für mich aufbringen würden. Ich war überrascht. Frauen mit nackten Armen, nicht-religiöse Frauen, sie kamen zu mir und sagten: „Sie haben recht“.</p>



<p>Dann kam ein Mann und sagte zu ihnen, zu den Missionaren: „Verschwindet von hier oder ich prügle euch windelweich.“</p>



<p>Weil ich das Wort ergriff, kamen alle möglichen Juden hinzu. Juden ohne Yarmulkehs. Nichtreligiöse Juden kamen. Und die Jews for Cheeses (Juden für &#8216;Cheeses&#8217; &#8211; Anmerkung: Das englische Wort &#8216;cheeses&#8217; &#8211; &#8216;Käsesorten&#8217; &#8211; wird hier spöttisch für Yoshke, den Götzen der Christen, verwendet) sind abgezogen, sie sind alle weggegangen. Sie gingen. Sie sind in die U-Bahn gestiegen.</p>



<p>Zumindest habe ich damit etwas erreicht. Nicht für sie, aber zumindest für die Leute um mich herum; sie haben etwas Elan gewonnen. Sonst schweigen sie ja alle. Die Jews for Cheeses stehen da, sie reden und verteilen Flyer; und die Leute haben den Eindruck, dass der Kampf chalilah (mögen wir weit davon entfernt sein) verloren sei. Aber wenn sich jemand zu Wort meldet, wenn wenigstens eine Art General kommt und etwas sagt, dann melden sich alle zu Wort. Die Truppen melden sich dann zu Wort.</p>



<p>Tun Sie also alles, was Sie tun können. Sie können sie (die Missionare) demotivieren. Sie können sie lächerlich machen. Tun Sie, was immer Sie tun können.</p>



<p>Wenn es Ihnen möglich ist, mit einem von ihnen unter vier Augen zu sprechen, können Sie auch das tun. Aber nur, wenn Sie dazu in der Lage sind, denn Sie müssen wissen, dass diese Leute geschult sind. Sie sind in ihren Fake-Antworten durchaus geschult.</p>



<p>Es gibt jedoch eine Sache, die sie niemals beantworten können. Ich habe mit ihnen gesprochen und ich habe mit ihnen Streitgespräche geführt; und sie haben es mir gegenüber zugegeben: „Das ist halt etwas, das wir erst noch sehen müssen“, das haben sie dann gesagt.</p>



<p>Was ist es? Es ist die allererste Prophezeiung am Anfang des Neuen Testaments. Dort heißt es, dass im Buch Jesaja geschrieben stehe, die Jungfrau werde ein Kind gebären.</p>



<p>Also sagte ich ihnen: „Wisst ihr, wem diese Prophezeiung gesagt wurde? Die Prophezeiung wurde dem König Achas gesagt. Und das steht offen da geschrieben. &#8216;Und die junge Frau wird ein Kind gebären&#8217; – da geht es um die Frau des Königs, also um die Frau von Achas. Und sie war keine Jungfrau mehr, denn sie war schon länger verheiratet. Es heißt dort ja auch nicht &#8216;Besulah&#8217;, &#8216;Jungfrau&#8217;; sondern es heißt dort &#8216;Almah&#8217;, das bedeutet: &#8216;eine junge Frau&#8217;. Und der Navi (Prophet) sagte: &#8216;Diese junge Frau, deine Ehefrau, wird ein Kind gebären; und noch bevor das Kind sprechen und zwischen Gut und Böse unterscheiden kann, werden deine beiden Feinde, Pekach ben Remalyahu und Ben Taval, vernichtet sein.&#8217; Das war also eine Prophezeiung.</p>



<p>Nun fragte ich also den Missionar: „Von wem ist da denn die Rede? &#8216;Bevor das Kind sprechen kann, werden diese beiden Menschen, Pekach ben Remalyahu und Ben Taval, vernichtet sein&#8217;. Ist hier von einem Kind zu jener Zeit die Rede oder, wie Sie behaupten wollen, von einem Kind, das sechshundert Jahre später geboren wurde? Aber sechshundert Jahre später werden sie sowieso alle irgendwie zugrunde gegangen sein. Wen kümmern schon sechshundert Jahre später Pekach ben Remalyahu und Ben Taval? Achas und seine Frau, sie alle werden auch zu diesem Zeitpunkt schon tot sein. Niemand lebt sechshundert Jahre lang. Welches Kind meinte er denn, als er sagte: &#8216;Bevor das Kind sprechen lernt, werden deine beiden Feinde Pekach ben Remaljahu und Ben Taval vernichtet sein?&#8217; Es muss ein Kind aus jener Generation gemeint sein.</p>



<p>Es sei denn, Sie wollen sagen, dass es zwei Jungfrauen gab. Demnach gab es zu dieser Zeit eine Jungfrau, die ein Kind bekam; und dann sechshundert Jahre später eine andere Jungfrau; und der Navi spricht von zwei Jungfrauen.</p>



<p>Oh, doch sie (die Missionare) würden selbst nicht behaupten, dass es zwei Jungfrauengeburten gab. Und deshalb können sie das überhaupt nicht beantworten. Darauf gibt es keine Antwort. Es gibt auch auf viele andere Dinge keine Antwort.</p>



<p>Aber versuchen Sie keine Streitgespräche, wenn Sie nicht geschult sind.</p>



<p>TAPE # 560 (Juli 1985)</p>



<p>*Übersetzer: Anonym<br>*Bildautor: Anonym</p>



<p>Mehr Material von <a href="https://judentum.online/rabbiner-rav-rabbi-rebbe-wer-ist-das/">Rav</a> Avigdor Miller (englischsprachig): <a href="https://torasavigdor.org/">https://torasavigdor.org/</a></p>

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		<title>Rav Avigdor Miller über das russische Problem</title>
		<link>https://judentum.online/rav-avigdor-miller-ueber-das-russische-problem/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Rav Avigdor Miller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Sep 2023 16:23:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rabbinische Antworten]]></category>
		<category><![CDATA[Fragen und Antworten]]></category>
		<category><![CDATA[rav Avigdor Miller]]></category>
		<category><![CDATA[Toras Avigdor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frage:Welche Bedeutung hat die Zuwanderung von Juden aus Russland nach Israel und die Tatsache, dass so viele nicht-religiöse Juden ins Land kommen? Antwort:Der Exodus der Juden aus Russland &#8211; wohin sie gehen, das werde ich jetzt nicht erörtern; nach Israel oder sonst wohin, jedoch der Exodus der Juden aus Russland, das müssen Sie wissen, ist [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Frage:</strong><br>Welche Bedeutung hat die Zuwanderung von <a href="https://judentum.online/was-sind-jueden-ein-volk-oder-religion/">Juden</a> aus Russland nach Israel und die Tatsache, dass so viele nicht-religiöse Juden ins Land kommen?</p>



<p><strong>Antwort:</strong><br>Der Exodus der Juden aus Russland &#8211; wohin sie gehen, das werde ich jetzt nicht erörtern; nach Israel oder sonst wohin, jedoch der Exodus der Juden aus Russland, das müssen Sie wissen, ist eine großartige Gelegenheit zur <a href="https://judentum.online/teschuwa/">Teschuwa</a> (Reue/Umkehr) für die russischen Juden.</p>



<p>Ich möchte das näher erläutern:</p>



<p>Die Welt weiß es nicht &#8211; diese Tatsachen werden von vielen Menschen verschwiegen, die es wohl gut meinen &#8211; doch das jüdische Volk hat in Europa gegen HaShem rebelliert. Als die Kommunisten Russland übernahmen, waren die Juden von ihnen begeistert. Die aktivsten Kommunisten waren Juden; man nannte sie die Yevsektsia, die Sektion der Yevrayishe. Es waren die jüdischen Kommunisten, die alle Synagogen schlossen. Sie schlossen alle Yeshivas (Yeshiva / jüdische Schule, wo Talmud und Halacha gelehrt werden). Sie schlossen alle Mikwaos (Mikweh / Bad zum rituellen Untertauchen im <a href="https://judentum.online/judentum-was-ist-das/">Judentum</a>).</p>



<p>Auch die nichtjüdischen Kommunisten verfolgten in gewissem Maße die Religionen in Russland, aber bei weitem nicht so stark wie die jüdischen Kommunisten die jüdische Religion verfolgten.</p>



<p>In jeder Stadt gab es Mishpatim, Prozesse. Die ganze Stadt kam zusammen; und vorne saßen Richter, kommunistische Richter. Und wer waren die Leute, die da verurteilt wurden? Sie verurteilten das jüdische Cheder. Das Cheder ( „Zimmer“ / jüdische Jungenschule / hebräische Schule) stand gewissermaßen vor Gericht.</p>



<p>Und Zeugen, das waren Juden, traten dort auf und sprachen gegen das Cheder: „Es ist da schmutzig und die Kinder werden dort schikaniert.“ „Der <a href="https://judentum.online/rabbiner-rav-rabbi-rebbe-wer-ist-das/">Rabbi</a> schlägt die Jungen.“ Alle möglichen Lügen brachten sie gegen das Cheder hervor.</p>



<p>Und schließlich sagten die Richter: „Wir werden die Leute jetzt fragen &#8211; wie ist euer Urteil über das Cheder? Sollen wir das Cheder schließen?“</p>



<p>Und die Juden hoben die Hände und stimmten dafür, das Cheder zu schließen. Und dann gingen sie sofort los und schlossen die hebräischen Schulen in jeder Stadt. Sie veranstalteten in jeder Stadt so einen Prozess und sperrten alle hebräischen Schulen zu.</p>



<p>Ab und zu gab es einen Juden, der versuchte zu protestieren, aber er riskierte damit sein Leben. Ein <a href="https://judentum.online/was-ist-die-etymologie-des-wortes-jude/">Jude</a>, der zu protestieren versuchte, riskierte im kommunistischen Russland sein Leben. Denn die Kommunisten würden das nicht dulden. Und so warfen die Juden mit Begeisterung die <a href="https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/">Torah</a> weg; sie warfen Hakodosh Boruch Hu weg und nahmen die kommunistische Avodah zara (Götzenverehrung) an.</p>



<p>Wer hätte sich je träumen lassen, dass das Ganze fünfundsiebzig Jahre später wie eine Seifenblase, die zum Nichts zerplatzt, zusammenbrechen würde? Lenin stand auf dem Roten Platz, in Form einer großen Statue mit ausgestrecktem Arm: &#8220;Auf die Zukunft! Für immer und ewig!&#8221; Wer hätte sich je träumen lassen, dass eine Zeit kommen würde, in der sie ihm den Arm abschlagen würden, um ihn abzubauen? Sie haben ihm den Kopf abgetrennt. Die ganze Statue ist kaputt. Sie haben sie woanders hingebracht &#8211; in den Müll, auf den Schrottplatz. Wer hätte sich das denn je träumen lassen?</p>



<p>Aber damals hat sich das jüdische Volk &#8211; ich muss es sagen, weil es die Wahrheit ist &#8211; vor der Avodah zara verneigt.</p>



<p>Nicht nur damals. Schon bevor die Kommunisten kamen, waren sehr viele Juden von der Torah abgefallen. Sie äußerten sich kritisch über die Rabbanim (Rabbiner). Hundert Jahre lang haben die Maskilim (Aufklärungsbewegung) auf die Jiddischkeit eingedroschen. Zuerst hörten die Juden nicht auf die Maskilim. Aber dann begannen sie, Zeitungen auf Jiddisch und Hebräisch herauszugeben. Und das jüdische Volk begann, deren Zeitungen zu lesen. Und die Zeitungen vergifteten die Massen. Die Massen wurden vergiftet!</p>



<p>Zu Beginn des Ersten Weltkriegs gab es Tausende von Zeitschriften, die von den Nichtreligiösen herausgegeben wurden. Nur eine einzige Tageszeitung, das Varshive Tageblat, wurde von observanten Juden herausgegeben. Und so las das jüdische Volk täglich all dieses Gift.</p>



<p>Der Chofetz Chaim sagte: אין בית אשר אין שם מת &#8211; es gab kein Haus, in dem es nicht mindestens ein Kind gab, das ungezogen war, ein Apikores. In manchen Häusern wurden sogar alle zu Apikoresim. Und deshalb begann das jüdische Volk schon vor den Kommunisten, mit Argwohn auf ihre Torah zu blicken. Und deshalb ist es ihre Schuld. Die russischen Juden haben sich dazu entschieden, verloren zu gehen. Es war nicht nur Zwang, es war nicht nur, dass sie dazu gezwungen wurden. Nein, sie haben sich dafür entschieden, verloren zu gehen!</p>



<p>Und Hakodosh Boruch Hu hat sie bestraft. Viele gingen für immer und ewig verloren. Viele von ihnen haben sich mit <a href="https://judentum.online/was-sagt-der-talmud-ueber-nichtjuden/">Nichtjuden</a> vermählt; und ihre Kinder sind Nichtjuden; und sie sind in Russland verloren gegangen. Sie wissen nicht einmal, dass sie Juden sind. Und das ist eine Strafe für immer und ewig!</p>



<p>Ihre Eltern sind jetzt in <a href="https://judentum.online/was-ist-gehenom-gehinnom-hoelle-rav-avigdor-miller/">Gehenom</a>, diese jüdischen Kommunisten; und deren Kinder schicken ihnen nun Pakete mit Gift darin ins Gehenom. Hätten sie Kinder gehabt, die Mitzvos (Gebote) tun, würden sie Pakete mit Mitzvos und Maasim tovim (guten Taten) an ihre toten Eltern schicken. Aber jetzt, da ihre Kinder Goyim (Nichtjuden) sind und sich unter den Völkern verirrt haben, schicken die Kinder Pakete mit Gift an diese Eltern &#8211; für immer und ewig.</p>



<p>Das größte Unglück ist ואבדתם בגוים &#8211; verloren zu gehen unter den Völkern. Wie Rabah sagte: &#8220;מסתפינא מהאי קרא &#8211; Ich habe Angst vor diesem Passuk (Vers). מסתפינא מהאי קרא &#8211; Ich fürchte mich regelrecht vor diesem Passuk ואבדתם בגוים.&#8221;</p>



<p>Die russischen Juden waren schuld. Sie waren selbst schuld!</p>



<p>Es geschah also nicht plötzlich. Es war eine allmähliche Entwicklung. Sie entschieden sich für die Avodah zara. Sie dachten: &#8220;Von nun an, für immer und ewig, wird der Kommunismus die Welt regieren. Das ist die neue Ordnung. Keine Religion mehr. Keine Torah mehr. Alle Menschen werden gleich sein.&#8221; Und als sie sahen, dass die Seifenblase schließlich platzte und Russland nicht mehr ihr Heimatland war, sondern dass die Pamyat und andere russische Organisationen nun Pogrome planten – ja,sie sprachen nun von Pogromen in Russland -, da beschlossen sie, wegzugehen.</p>



<p>Wohin sie nun gehen werden, ist ein großes Problem. Wenn sie nach Eretz Jisroel gehen und sich in den Kibbuzim verirren, dann ist das nicht viel besser als es in Russland ist.</p>



<p>Und wenn sie nach Amerika kommen und nur damit prahlen, dass sie Jiddisch sprechen können? Das ist nicht genug. Natürlich gibt es einige russische Juden, die Teshuva gemacht haben &#8211; das ist sehr gut! Aber sehr viele von ihnen sind verloren gegangen. Sie schicken ihre Kinder hier auf die Universitäten. Ich habe ein Bild gesehen, auf dem ein russisch-jüdischer Jugendlicher unter einem großen Porträt des großen &#8216;Zaddik&#8217; (des &#8216;Rechtschaffenen&#8217;) Martin Luther King posiert. Ja, da war ein großes Porträt dieses &#8216;Zaddiks&#8217; Martin Luther King; darunter stand ein ihn bewundernder jüdischer Junge aus Russland, der ganz verliebt zu dem Bild aufschaute. Sie kommen also nach Amerika, um Martin Luther King zu bewundern!?</p>



<p>Aber einige sind gerettet. Einige werden gerettet. Und Baruch HaShem, selbst in Russland eröffnen sie heutzutage Mosdos, Einrichtungen, um dort Torah zu lehren. Es besteht sogar die Möglichkeit, dass es in Russland Yeshivas gibt; ja, das könnte sein.</p>



<p>Allerdings brauchen sie eine große Teschuwa. Sie müssen eine große Teschuwa machen, denn was sie über sich selbst gebracht haben, war ihre eigene Schuld &#8211; das ist die Wahrheit. Die Juden verfolgten das Judentum in Russland mehr als irgendjemand sonst.</p>



<p>TAPE # 845 (September 1991)</p>



<p>*Übersetzer: Anonym<br>*Bildautor: Anonym</p>



<p>Mehr Material von Rav Avigdor Miller (englischsprachig): <a href="https://torasavigdor.org/">https://torasavigdor.org/</a></p>

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		<title>Rav Avigdor Miller über den Umgang mit einem frechen Jungen</title>
		<link>https://judentum.online/rav-avigdor-miller-ueber-den-umgang-mit-einem-frechen-jungen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Rav Avigdor Miller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Sep 2023 05:43:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rabbinische Antworten]]></category>
		<category><![CDATA[rav Avigdor Miller]]></category>
		<category><![CDATA[Toras Avigdor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frage:Ein Junge war frech zu seinem Rebbi in der Yeshiva. Wie sollten seine Eltern darauf reagieren? Antwort:Sehen Sie, der Rebbi hat ihn vielleicht nicht geschlagen, aber die Eltern sollten ihn schlagen. Wenn die Eltern ihn dann schlagen, sollten sie den Jungen wissen lassen, dass sie es al pi mishpat tun. Folgendes sollten Sie ihm (vorher) [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Frage:</strong><br>Ein Junge war frech zu seinem Rebbi in der Yeshiva. Wie sollten seine Eltern darauf reagieren?</p>



<p><strong>Antwort:</strong><br>Sehen Sie, der Rebbi hat ihn vielleicht nicht geschlagen, aber die Eltern sollten ihn schlagen. Wenn die Eltern ihn dann schlagen, sollten sie den Jungen wissen lassen, dass sie es al pi mishpat tun. Folgendes sollten Sie ihm (vorher) sagen: &#8220;Mein Sohn, du hast eine sehr große Aveirah (Übertretung) begangen! Du warst unverschämt dem Rebbi gegenüber. Du verdienst es, sechsmal geschlagen zu werden. Aber wir werden Mitleid mit dir haben und dich nur fünfmal schlagen. Eigentlich müsste es ein Mal mehr sein, du bekommst also einen Straf-Rabatt.&#8221; So weiß er, dass es für Mishpat (der Gerechtigkeit wegen) ist; und dass es nicht aus Zorn geschieht. Und dann schlagen Sie ihn: eins, zwei, drei, vier, fünf. Und er wird es zu schätzen wissen. Er wird das sehr wohl zu schätzen wissen.</p>



<p>Aber wenn Sie einfach jähzornig sind und ohne jede Hakdama, ohne jede Einführung bzw. vorherige Aufklärung dazu, anfangen, ihn zu schlagen, dann denkt er, Sie seien sein Feind. Doch somit weiß er, dass Sie ein Dayan (Richter) sind, ein Shofet Tzedek, ein rechtschaffener Richter; und immerhin geben Sie ihm auch noch einen Straf-Rabatt; und er bekommt weniger Schläge, als er eigentlich verdient.</p>



<p>TAPE # E-39 (Dezember 1995)</p>



<p>*Übersetzer: Anonym<br>*Bildautor: Anonym</p>



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		<title>Rav Avigdor Miller über korrupte Gerichte</title>
		<link>https://judentum.online/rav-avigdor-miller-ueber-korrupte-gerichte/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Rav Avigdor Miller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Sep 2023 05:43:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Grundlagen für Noachiden]]></category>
		<category><![CDATA[Rabbinische Antworten]]></category>
		<category><![CDATA[rav Avigdor Miller]]></category>
		<category><![CDATA[Toras Avigdor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frage:Darf ein orthodoxer Jude als Verteidiger, Staatsanwalt oder Richter im Strafrecht tätig sein? Antwort:Ein orthodoxer Jude kann sicherlich als Staatsanwalt oder als Richter das Strafrecht ausüben. Daran besteht kein Zweifel, denn er verwaltet ja die Gesetze des Landes. Dinah d&#8217;malchusa dinah; und deshalb ist das, was er tut, im Einklang mit dem Gesetz der Torah. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://judentum.online/rav-avigdor-miller-ueber-korrupte-gerichte/">Rav Avigdor Miller über korrupte Gerichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://judentum.online">Judentum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Frage:</strong><br>Darf ein orthodoxer <a href="https://judentum.online/was-ist-die-etymologie-des-wortes-jude/">Jude</a> als Verteidiger, Staatsanwalt oder Richter im Strafrecht tätig sein?</p>



<p><strong>Antwort:</strong><br>Ein orthodoxer Jude kann sicherlich als Staatsanwalt oder als Richter das Strafrecht ausüben. Daran besteht kein Zweifel, denn er verwaltet ja die Gesetze des Landes. Dinah d&#8217;malchusa dinah; und deshalb ist das, was er tut, im Einklang mit dem Gesetz der <a href="https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/">Torah</a>. Wir müssen die Gesetze des Landes erfüllen.</p>



<p>Kann er jedoch als Strafverteidiger arbeiten? Das ist eine wichtige Frage. Denn es gilt ja: ki ha&#8217;shoichad ye&#8217;aver einei chachamim &#8211; Bestechung blendet die Leute. Und die größte Bestechung ist Ihr Honorar. Außerdem will man ja zusätzlich noch Erfolg haben. Und deshalb ist ein Anwalt, der Jahre um Jahre damit verbracht hat, seinen Verstand durch seine Honorare lahmlegen zu lassen, nur um seine Klienten zu verteidigen, der denkbar schlechteste Kandidat, den man zum Richter ernennen kann. Wenn er Richter wird, ist er ein ruinierter Mensch. Sein Gewissen existiert nicht mehr.</p>



<p>Deshalb sind alle Richter Verbrecher. Ich übertreibe nicht. Die Richter sind allesamt Verbrecher. Wenn Sie einen wahren Richter wollen, dann sollten Sie auf die Straße gehen und sich eine italienische Bauarbeiter-Gang suchen. Es kann auch eine polnische Bauarbeiter-Gang sein. Ich mag eher die Italiener &#8211; die Polen sind Antisemiten.</p>



<p>Nehmen Sie einen italienischen Bauarbeiter und stecken Sie ihn in eine schwarze Robe; und glauben Sie mir, er wird Recht sprechen. Wenn er das Gesetz nicht kennt, soll er sich von einem Rechtsexperten beraten lassen – aber von jemandem, der nie selbst (Rechtsprechung) praktiziert hat; es sollte dafür eine bestimmte Laufbahn geben, gewissermaßen &#8220;Sachverständige&#8221;, welche dann die italienischen Richter dahingehend beraten, was im Gesetz steht. Aber der Mann, der richten soll, muss ein Mensch mit einem Gewissen sein; es sollte ein einfacher <a href="https://judentum.online/was-sagt-der-talmud-ueber-nichtjuden/">Nichtjude</a> sein, ein Arbeiter; ein Nichtjude mit blauer Latzhose.</p>



<p>Er wird ein besserer Richter sein, denn die Anwälte sind alle Verbrecher. Man kann daran nichts ändern, dass man dann ein Krimineller ist. Man wird dafür büßen müssen, dass man Verbrecher verteidigt; denn wenn man letztendlich irgendwann Richter wird, ist der Verstand eh schon so korrupt und verdreht, dass die Verteidiger, die danach Richter werden, nun einmal allesamt reshaim gemurim (total böse) sind. Das ist nicht zu ändern. כי השוחד יעור &#8211; Bestechung blendet einen Menschen.</p>



<p>TAPE # 561 (August 1985)</p>



<p>*Übersetzer: Anonym<br>*Bildautor: Anonym</p>



<p>Mehr Material von <a href="https://judentum.online/rabbiner-rav-rabbi-rebbe-wer-ist-das/">Rav</a> Avigdor Miller (englischsprachig): <a href="https://torasavigdor.org/">https://torasavigdor.org/</a></p>

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		<item>
		<title>Rav Avigdor Miller über Fortschritt und Rückschritt</title>
		<link>https://judentum.online/rav-avigdor-miller-ueber-fortschritt-und-rueckschritt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Rav Avigdor Miller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Aug 2023 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rabbinische Antworten]]></category>
		<category><![CDATA[Fragen und Antworten]]></category>
		<category><![CDATA[rav Avigdor Miller]]></category>
		<category><![CDATA[Toras Avigdor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frage:Sie sagten, dass ein weiser Mensch sich in der Middah (Eigenschaft) von Ratzon (Akzeptanz) übt, um mit allen Aspekten seines Lebens zufrieden zu sein. Bedeutet das also, dass jemand, der versucht, Fortschritte zu machen, ein Narr ist? Antwort:Wenn er sich in die falsche Richtung weiterentwickelt, dann ist er ein Narr. Und die falsche Richtung bedeutet, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Frage:</strong><br>Sie sagten, dass ein weiser Mensch sich in der Middah (Eigenschaft) von Ratzon (Akzeptanz) übt, um mit allen Aspekten seines Lebens zufrieden zu sein. Bedeutet das also, dass jemand, der versucht, Fortschritte zu machen, ein Narr ist?</p>



<p><strong>Antwort:</strong><br>Wenn er sich in die falsche Richtung weiterentwickelt, dann ist er ein Narr. Und die falsche Richtung bedeutet, dass er mit den guten Dingen, die er hat, unzufrieden ist, bzw. dass er mit den Tausenden von Wohltaten, die HaShem ihm gibt, nicht zufrieden ist.</p>



<p>Nun, wenn er mit den schlechten Dingen, über die er verfügt, unzufrieden ist; wenn er etwa sagt: „Ich bin nicht frum (fromm) genug.“, „Ich bin nicht lamdan (gelehrt) genug.“, „Ich stehe nicht lange genug beim Shmoneh Esrei.“, „Ich gebe nicht genug Almosen für die Menschen.“, „Ich lächle die Menschen, die mich grüßen, nicht genug an.“, „Ich antworte nicht herzlich und zeige nicht, dass ich mich für sie interessiere.“, dann muss er sicherlich in diesen Bereichen Fortschritte machen.</p>



<p>Aber nehmen wir einmal an, jemand sagt: „Ich lasse nicht zu, dass man mir auf die Füße tritt. Ich werde zeigen, wer ich bin. Ich werde meine Stimme erheben und sie wissen lassen, wen sie vor sich haben!“ So jemand macht eben Fortschritte in die falsche Richtung.</p>



<p>Nicht jeder Fortschritt ist gut. Wenn Menschen Homosexuellen Anerkennung zuteilwerden lassen wollen, wenn ihnen nun (besondere) Rechte zugestanden werden sollen, weil sie in der Vergangenheit diskriminiert wurden; und wenn sie von nun an in den Genuss von Förderprogrammen kommen und bei der Vergabe von öffentlichen Stellen bevorzugt werden sollen, dann wird das ja auch als Fortschritt bezeichnet; alle Liberalen halten das für einen Fortschritt. Aber das ist ein Fortschritt, der uns in den Abgrund führt. Es kommt also immer darauf an, in welche Richtung der Fortschritt geht.</p>



<p>TAPE # 333 (Oktober 1980)</p>



<p></p>



<p>*Übersetzer: Anonym<br>*Bildautor: Anonym</p>



<p>Mehr Material von <a href="https://judentum.online/rabbiner-rav-rabbi-rebbe-wer-ist-das/">Rav</a> Avigdor Miller (englischsprachig): <a href="https://torasavigdor.org/">https://torasavigdor.org/</a></p>

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                        <circle class="happy-face-cls-3 daexthefup-icon-secondary-color" cx="30" cy="22" r="2" />
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                </svg></div>
                <div class="daexthefup-button-text">Ja (1)</div>
            </div>

										
            <div class="daexthefup-no daexthefup-button daexthefup-button-type-icon-and-text" data-value="0">
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                    <g id="sad_face">
                        <circle class="sad-face-cls-1 daexthefup-icon-primary-color" cx="24" cy="24" r="17" />
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                </svg></div>
                <div class="daexthefup-button-text">Nein</div>
            </div>

			                        </div>
                    </div>
                </div>

                <div class="daexthefup-comment">
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