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	<title>Wochenabschnitt für Kinder Archive - Judentum</title>
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	<description>Jüdisch Leben nach Torah und Gesetz</description>
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	<title>Wochenabschnitt für Kinder Archive - Judentum</title>
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		<title>Warum milchig Essen am Schavuot? &#8211; Parascha der Woche für Kinder &#8211; Parascha Bamidbar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dajan Raphael Evers]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 May 2022 20:23:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wochenabschnitt für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Wochenabschnitt Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Bamidbar]]></category>
		<category><![CDATA[Buch Bamidbar]]></category>
		<category><![CDATA[Parascha der Woche fuer Kinder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bemidbar&#160; במדבר Liebe Kinder, Ich will kurz etwas erzählen über das Schavuot Fest, das bald anfangt. Schavuot &#8211; oder Wochenfest &#8211; kommt sieben Wochen nach Pesach. Schavuot gehört zu die drei Fuß-Festen: ·&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Pesach, ·&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Schavuot und ·&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160; Sukot. Das sind die Festen die alle in die Tora schon beschrieben sein. In die Zeit von [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://judentum.online/warum-milchig-essen-am-schavuot-parascha-der-woche-fuer-kinder-parascha-bamidbar/">Warum milchig Essen am Schavuot? &#8211; Parascha der Woche für Kinder &#8211; Parascha Bamidbar</a> erschien zuerst auf <a href="https://judentum.online">Judentum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p>Bemidbar&nbsp; במדבר</p>



<p></p>



<p>Liebe Kinder,</p>



<p>Ich will kurz etwas erzählen über das Schavuot Fest, das bald anfangt.</p>



<p>Schavuot &#8211; oder Wochenfest &#8211; kommt sieben Wochen nach Pesach.</p>



<p>Schavuot gehört zu die drei Fuß-Festen:</p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Pesach,</p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schavuot und</p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sukot.</p>



<p>Das sind die Festen die alle in die <a href="https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/">Tora</a> schon beschrieben sein. In die Zeit von der Tempel haben die <a href="https://judentum.online/was-sind-jueden-ein-volk-oder-religion/">Juden</a> die mitsva gehabt während diese Festen nach Jerusalem zu gehen (zu Fuß!) um in der Tempel die Chagim (Feste) zu feiern.</p>



<p>Von Pesach wissen wir dass wir keine <a href="https://judentum.online/was-ist-so-schlimm-an-meinem-broetchen/">chametz</a> essen dürfen sondern Matzot, 8 Tage nach einander.</p>



<p>Von Sukot wissen wir dass wir draußen sitzen, in die Sukka.</p>



<p>Aber Schavuot ist der Einzige von diese Chagim der keine spezielle Vorschriften hat, sowie die beide andere Festen.</p>



<p>Schavuot ist aber ein ganz wichtiges Fest, weil das Jūdische Volk mit Schavuot die Tora beim Berg Sinai bekommen hat, von G&#8221;tt selbe gegeben.</p>



<p>Und die Tora mit ihren Geboten ist doch die Grundsatz, die Basis für dem Jüdischen Glaube.</p>



<p>Die Berg Sinai war eine der Berge in die Wüste und G&#8221;tt hat Sich für diese Platz entschieden, weil der Sinai ganz anspruchslos war und kahler Felsen hatte. In die Wüste wachste ja gar nichts.</p>



<p>Aber sobald Sich G&#8221;tt offenbarte war die Berg Sinai völlig gewachsen mit wunderschönen Pflanzen und Blumen, weil wo unser G&#8221;tt ist wird alles wachsen und blühen.</p>



<p>Dass sehen wir auch in Israel, wo die Juden die Wüste in voller Blüte gebracht haben.</p>



<p>Deswegen ist die Tradition das wir die Synagoge und unsere Häuser aufschmucken mit Blumen und grüne Pflanzen.</p>



<p>Ein andere Tradition mit Schavuot ist das essen von milchige Speisen, so wie die berühmte Käsekuchen und süße Blintzes gefūllt mit Quark.</p>



<p>Einer der Gründe ist, das die Tora verglichen werd mit &#8216;Milch und Honig unter die Zunge&#8217;.</p>



<p>Und der zweite Grund ist das beim Berg Sinai das Land Israels versprochen wurde. Und das Land Israel wird in die Tora &#8220;eretz savat chalav udeWasch&#8217; genennt: das Land dass&nbsp; überfließt von Milch und Honig.</p>



<p>Er war noch ein Grund warum das Jūdische Volk milchig gegessen hat, nachdem die Tora offenbar gemacht war. Bis damals hat es noch keine Kaschrut gegeben. Aber jetzt wurden alle Gesetze von koscher bekannt und konnten die Juden nur milchig essen.</p>



<p>Es ist auch ein wichtige Brauch um die erste Tag von Schavuot in die Synagoge zu gehen, nicht nur die Männer sondern auch alle Frauen und Kinder, und aufmerksam zuhören wann aus die Sefer Tora die zehn Geboten gelesen werden, weil das sind die wichtigste Fundamente für die ganze Welt.</p>



<p>Chag sameach und ich hoffe allen wieder bald in der Synagoge zu begrüßen!</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Parascha der Woche für Kinder 6-11 Jahre alt &#8211; Sukkot</title>
		<link>https://judentum.online/parascha-der-woche-fuer-kinder-6-11-jahre-alt-sukkot/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dajan Raphael Evers]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Sep 2021 14:37:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sukkot]]></category>
		<category><![CDATA[Wochenabschnitt für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Wochenabschnitt Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Parascha der Woche fuer Kinder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Sukkot &#8211; Für Kinder 6-7 LULAV UND ETROG Von: Oberrabbiner R. Evers Sukkot kommt wieder. Wir müssen dann den Lulav und den Etrog schütteln. Der Lulav sollte groß, frisch und grün sein. Der Etrog sollte gelb sein. Sie sollten gut, schön und koscher sein. Das gilt sicherlich für den Etrog. Es ist der Zitrone so [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Sukkot &#8211; Für Kinder 6-7</strong></h4>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-lulav-und-etrog">LULAV UND ETROG</h4>



<p></p>



<p><strong>Von: Oberrabbiner R. Evers</strong><strong><br></strong></p>



<p><strong>Sukkot kommt wieder. Wir müssen dann den Lulav und den Etrog schütteln. Der Lulav sollte groß, frisch und grün sein. Der Etrog sollte gelb sein. Sie sollten gut, schön und koscher sein. Das gilt sicherlich für den Etrog. Es ist der Zitrone so ähnlich, sodass viele Menschen die Zitrone und den Etrog verwechseln.</strong></p>



<p><strong>Daher sollten wir genau darauf achten, dass der Etrog keine Zitrone ist. Der Etrog muss sehr rein sein. Der Etrog ist das Beispiel dafür, wie wir sein sollten. Auch wir müssen gut und rein sein.</strong></p>



<p><strong>Der Etrog verweilt lange am Baum. Der Etrog hängt viel länger im Baum als alle anderen Früchte. Wenn bereits eine neue Etrogim-Ernte am Baum hängt, sind die alten Etrogim noch da.</strong></p>



<p><strong>Das zeigt, dass im Jahadut die neuen Kinder die Mitzwot älterer Menschen weiterführen und weitergeben.</strong></p>



<p><strong>Der von uns verwendete Etrog muss auch unser Eigentum sein. Er muss ganz uns gehören.</strong></p>



<p><strong>Das lehrt uns etwas anderes: Wir müssen alles von der <a href="https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/">Tora</a> alleine tun und lernen. Wir können es nicht anderen Menschen überlassen. Es muss alles von uns kommen, alles, was wir aus der Tora lernen.</strong></p>



<p><strong>Der Lulav und der Etrog ähneln Teilen unseres Körpers. Der Lulav ist eine lange Säule. Es ist ein bisschen wie unsere Wirbelsäule. Jeder hat eine solche Säule im Rücken. Dies stellt sicher, dass wir aufrecht bleiben.</strong></p>



<p><strong>Der Etrog ähnelt dem Herzen. Die Blätter der Hadassim ähneln den Augen. Und die Blätter der Aravot sehen aus wie Lippen. Dies lehrt uns, dass wir alles, was wir tun, auf HaSchem&nbsp; konzentrieren sollten.</strong></p>



<p><strong>Wir bewegen und schaukeln mit dem Lulav und dem Etrog in alle Richtungen. Damit zeigen wir, dass alle Seiten von HaSchem&nbsp; sind. Der Lulav und der Etrog lehren uns, dass wir HaSchem&nbsp; mit all unseren Körpern und all unseren Neshama dienen sollen.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="228" height="235" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/09/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Sukkot.png" alt="Parascha der Woche für Kinder 6-11 Jahre alt - Sukkot" class="wp-image-10305"/><figcaption>Bilder von jeled.net</figcaption></figure>



<p><strong>Wusstest du…..</strong></p>



<p><strong>… Der Lulav muss mindestens 4 Fäuste hoch sein?</strong></p>



<p><strong>… Der Etrog mindestens 100 Gramm wiegen muss?</strong></p>



<p><strong>… Der Lulav muss komplett grün sein?</strong></p>



<p><strong>… Der Etrog muss komplett gelb sein?</strong></p>



<p><strong>… Der Hadassim überall am Ast drei Blätter haben müssen?</strong></p>



<p><strong>… Aravot einen braunen Zweig und grüne Blätter haben müssen?</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="330" height="243" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/09/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Sukkot1.png" alt="Parascha der Woche für Kinder 6-11 Jahre alt - Sukkot" class="wp-image-10304" srcset="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/09/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Sukkot1.png 330w, https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/09/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Sukkot1-300x221.png 300w" sizes="(max-width: 330px) 100vw, 330px" /><figcaption>Bilder von jeled.net</figcaption></figure>



<p><strong><em>GESCHICHTE!!</em></strong></p>



<p><strong>Eli: „Ich kenne eine schöne Geschichte über einen Lulav und einen Etrog. Vier große Rabbiner, Rabban Gamliel, <a href="https://judentum.online/rabbiner-rav-rabbi-rebbe-wer-ist-das/">Rabbi</a> Jehoshua, Rabbi Elazar und Rabbi Akiva, waren einst zusammen auf einem Schiff unterwegs. Niemand außer Rabban Gamliel hatte einen Lulav. Nur Rabban Gamliel hatte einen Lulav und einen Etrog. Dafür hatte er tausend Taler bezahlt. Wie könnten die anderen auch die Mitzwa erfüllen? “&nbsp;</strong></p>



<p><strong>Ariella: „Ich kenne die Antwort: Rabban Gamliel schüttelte zuerst den Lulav und den Etrog. So erfüllte er die Mitzwa. Dann gab er es Rabbi Jehoshua als Geschenk. Ebenso konnte Rabbi Jehoshua die Mitzwa auf gute Weise erfüllen. Denn alle vier Arten des Lulav müssen am ersten Tag von Sukkot Ihnen gehören. Es kann niemand anderem gehören.&#8221;.&nbsp;</strong></p>



<p><strong>Batsheva: &#8220;Warum sollte notfalls gesagt werden, dass Rabban Gamli&#8217;el tausend Taler für den Lulav und den Etrog bezahlt hat?&#8221;&nbsp;</strong></p>



<p><strong>Elisha: „Das lehrt dich, wie wichtig es ist, eine Mitzwa so schön wie möglich durchzuführen. Rabban Gamli&#8217;el hat viel für die Mitzwa bezahlt. Das machte ihm nichts aus. Weil er die Mitzwa so schön wie möglich erfüllen wollte und er es auch tat! “</strong></p>



<p><strong>Frage: Warum hat Rabban Gamliel so viel für seinen Lulav bezahlt?</strong></p>



<p><strong><a href="https://judentum.online/was-ist-die-bedeutung-von-schabbat/">Schabbat</a> Schalom!</strong></p>



<p></p>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Sukkot &#8211; Für Kinder 8-9</strong></h4>



<p>SUKKOT, SIMCHAT BEET HASCHO‘EWA UND SIMCHAT TORA</p>



<p>Von: Oberrabbiner R. Evers</p>



<p>Mit Sukkot ziehen wir aus unseren stabilen Häusern aus. Wir wohnen in einer klapprigen Hütte. Wir verlassen unser sicheres Zuhause und tun es wie das jüdische Volk vor mehr als 3.333 Jahren.</p>



<p>Sie waren bereit, Hashem in eine karge Wüste zu folgen. Man konnte dort überhaupt nicht leben. Es gab kein Essen und kein Wasser.<br>Ebenso betreten wir eine Hütte, in der es nicht einfach ist zu leben. So erinnern wir uns an Jetsi&#8217;at Mitzraim.</p>



<p>Während Sukkot gibt es das Festival des Wasserschöpfens. Dies ist Simchat Bet Hasho‘eva.<br>Der Talmud, das großartige Buch, das alles über Jahadut enthält, sagt uns, dass große Chachamim während des Simchat Bet Hasho‘eva wie glückliche Kinder herumgetanzt, gesprungen und mit allen Arten von Fackeln jongliert hatten. Es war wunderbar, das zu sehen.</p>



<p>Simchat Tora ist das größte Festival im jüdischen Jahr. In der Simchat-Tora bleibt die Tora geschlossen.<br>An einem Tag im Jahr gibt es keinen Unterschied zwischen Gelehrten und Menschen, die die Tora kaum geöffnet haben und fast nichts über die Tora wissen.</p>



<p>Mit der Tora zu tanzen ist Beinarbeit. In diesem Tanz sind wir alle gleich. Fromm und frei, nah und fern, alle sind glücklich mit der Tora, die wir auf dem Har Sinai bekommen haben. Wir tanzen mit der Tora.</p>



<p>Das machen wir mit unseren Füßen. Genau wie die Füße den Körper tragen, ohne zu verstehen warum. Ebenso tragen alle Bne Jisrael das Gebäude des Jahadut. Auch wenn wir es nicht verstehen, sind wir immer noch Teil des jüdischen Volkes.</p>



<p>Simchat Tora ist das Ende aller Jamim Tovim. All die schönen Dinge, die wir erlebten, kommen hier zusammen.</p>



<p>Die Simchat-Tora markiert auch den Beginn des neuen, normalen Arbeitsjahres.</p>



<p>All die guten Dinge, die wir während Jom tov erlebt haben, müssen wir jetzt versuchen, in der Praxis des Alltags gerecht werdend zu machen. Das ist nicht einfach.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="228" height="235" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/09/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Sukkot.png" alt="Parascha der Woche für Kinder 6-11 Jahre alt - Sukkot" class="wp-image-10305"/><figcaption>Bilder von jeled.net</figcaption></figure>



<p>Wusstest du…..<br>… Wir müssen gemäß der Tora 7 Tage in der Sukka sitzen?<br>… Außerhalb Israels werden wir 8 Tage in der Sukka sein und einige sind noch länger in der Sukka?<br>… Eine Sukka muss vier Wände und ein Strohdach haben?<br>… Die Wände können auch aus anderen Materialien und Stoffen als Holz bestehen?</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="330" height="243" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/09/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Sukkot1.png" alt="Parascha der Woche für Kinder 6-11 Jahre alt - Sukkot" class="wp-image-10304" srcset="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/09/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Sukkot1.png 330w, https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/09/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Sukkot1-300x221.png 300w" sizes="(max-width: 330px) 100vw, 330px" /><figcaption>Bilder von jeled.net</figcaption></figure>



<p>GESCHICHTE !!</p>



<p>Eli: „Wusstest du, dass wir sieben Tage in Sukkah sitzen müssen, damit wir wissen, dass wir auch in Sukkot gelebt hatten, als wir Mitzraim verließen? Aber warum feiern wir eigentlich Sukkot im Herbst? War es nicht besser, Sukkot mit Pessach zu feiern? “</p>



<p>Ariella: „Warum gehen wir bloß sieben Monate nach Pesach zu unseren wackeligen Hütten? Der Unterschied ist klar. Die meisten Menschen gehen im Frühjahr zu ihren Pavillons, um sich auf den Sommer vorzubereiten. Dann ist das Wetter schön. Aber im Herbst ziehen wir in unsere Sukkot. Damit machen wir deutlich, dass wir nur in der Sukkah sind, um <a href="https://judentum.online/was-ist-der-name-von-gott-im-judentum/">Haschem</a> zu dienen. Wir tun es nicht, um die schöne Natur zu genießen. Weil es mit Sukkot nicht mehr so heiß ist. Also machen wir die Mitzwa für Haschem und nicht für unsere eigene Bequemlichkeit oder Freude.“</p>



<p>Batsheva: „Wir sind in der Sukkah, obwohl es tatsächlich wieder ein bisschen kalt ist. Eigentlich hätten wir zu unserem normalen Zuhause zurückkehren sollen. Regen, Kälte und Sturm sind gleich um die Ecke. In diesem Moment gehen wir zur Sukkah. Um zu zeigen, dass wir nicht an unsere eigene Stärke glauben, sondern an die wackelige Sukkah. Um dort unseren Schutz zu suchen, weil Haschem es gesagt hat “.</p>



<p>Frage: Warum gehen wir im Herbst zur Sukkah?</p>



<p><br>Schabbat Schalom!</p>



<p></p>



<p><strong>Die Feier des Wasserschöpfens</strong></p>



<p>Unsere Weisen, ihr Andenken sei gesegnet, sagten: «Wer nie die Freude bei der Feier des Wasserschöpfens gesehen hat, der hat noch niemals eine wirkliche Freude erlebt! »</p>



<p>Was war das für eine Feier?</p>



<p>Von der zweiten bis zur siebten Nacht von Sukkot kam das ganze Volk jede Nacht ins Bejt-Hamikdasch. Die Priesterknaben stiegen auf Leitern zu den hohen goldenen Leuchtern empor, gossen Öl in die goldenen Schalen und zündeten die Dochte an. Wie groß war das Licht! Alle Höfe in Jeruschalajim waren hell erleuchtet von dem Glanz, der aus dem Bejt-Hamikdasch strahlte! Und die Leviten sangen Tehillim (Psalmen), Loblieder des Königs David, und spielten auf ihren Instrumenten.</p>



<p>Die größten und verehrtesten Weisen, der Nassi und die Ältesten, alle tanzten und sangen. Viele von ihnen hielten in den Händen brennende Fackeln und spielten mit ihnen, warfen sie in die Luft und fingen sie wieder auf. Rabban Schimon ben Gamliel, der das Oberhaupt des Sanhedrin (des großes Gerichthofes) war, konnte mit acht brennenden Fackeln gleichzeitig jonglieren, ohne dass eine von ihnen auf die Erde fiel oder eine die Andere berührte. Und so sangen, tanzten und spielten sie die ganze Nacht.</p>



<p>Bei Tagesanbruch bliesen zwei Kohanim silberne Trompeten. So gingen sie die Stufen hinab und zu den Toren hinaus, mehrmals die Trompeten schallend blasend, bis sie zu dem nahen Schiloach-Quell kamen. Und wer nur konnte, begleitete sie.</p>



<p>Am Quell angekommen, schöpften die Kohanim Wasser und füllten damit eine goldene Flasche. Dann kehrten sie, unter lautem Trompetenschar, ins Bejt-Hamikdasch zurück. Dort waren zwei silberne Schalen. Eine davon füllten sie mit Wasser aus der goldenen Flasche und die zweite mit Wein. Einer der Kohanim erhob seine Hände, sodass es Alle sehen konnten, und goss Wasser und Wein aus den Schalen auf den Misbeach (Altar).</p>



<p>Und wieder sangen die Leviten und spielten auf ihren Instrumenten. Die Kohanim bliesen die Trompeten und das Volk warf sich nieder zur Erde. Und danach zogen sie rings um den Misbeach mit ihren Lulavim (Palmzweigen) und ihren Etrogim in den Händen. Erst dann gingen sie heim und genossen ihre Festmahlzeit in Freude und Jubel.&nbsp;</p>



<p>Mit freundlicher Genehmigung des Verlags Morascha, Basel. Quelle: ‚Auf den Wegen unserer Weisen &#8211; Ko asu Chagamim‘.&nbsp;</p>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Sukkot &#8211; Für Kinder 10-11</strong></h4>



<p><strong>SUKKOT</strong></p>



<p><strong>LUXUS IN DER WÜSTE&nbsp;&nbsp;</strong><strong><br></strong></p>



<p><strong>Von: Oberrabbiner R. Evers</strong></p>



<p><strong>Mit Sukkot haben wir viele Mitzwot. Zuerst schütteln wir mit Lulav, Etrog, Hadassim und Aravot. Wir müssen aber auch in der Sukka leben. Unsere Vorfahren haben viele Wunder inm Midbar gesehen. Sie bekamen täglich <a href="https://judentum.online/manna/">Manna</a> vom Himmel und Wasser aus dem Brunnen von Miriam. Warum kommen diese Wunder von Miriams Manna und Wasser nicht zu Sukkot zurück? Die Sukkot erinnern uns an die Wolken der Schechina, welche die Bne Jisrael im Midbar vor Hitze von oben, vor Skorpionen und Schlangen von unten und vor Pfeilen und Steinen von der Seite schützen sollten.</strong></p>



<p><strong>Die Wolken der Schechina waren die einzigen Dinge im Midbar, welche die Bne Jisrael noch nie zuvor gestört hatte. Die Bne Jisrael mochten das Manna nicht. Sie nannten es &#8220;langweiliges Essen&#8221;. Es gab auch ständige Beschwerden über den Wassermangel: &#8220;Was sollen wir trinken?&#8221;</strong></p>



<p><strong>Aber über den Wolken der Schechina haben die Bne Jisrael nie Probleme gemacht. Es war schon immer eine Quelle großer Freude für sie. Sie wurden auf großartige Weise geschützt.</strong></p>



<p><strong>Ich denke, die Wolken waren die erste Klimaanlage, welche die Bne Jisrael in der Wüste davon abhielt, zu überhitzen. Deshalb wird dieser Schutz von HaSchem zu Sukkot bedacht.</strong></p>



<p><strong>Die Sukkot, die Hütten, helfen uns, uns an die Wolken der Schechina zu erinnern. Deshalb wird Sukkot auch Zeman Simchatenu genannt. Es ist die Zeit unserer Freude. Für jede Mitzwa, welche die Bne Jisrael mit Freude angenommen hatten, ist dies bis heute mit großer Freude auch weiterhin der Fall.</strong></p>



<p><strong>Vergessen wir außerdem nicht, dass Manna und Wasser im Midbar wirklich wichtig waren. Ohne sie konnten die Bne Jisrael nicht überleben. HaSchem musste den Bne Jisrael Wasser und Manna geben. Dies war von unmittelbarer entscheidender Bedeutung.</strong></p>



<p><strong>Aber die Wolken der Schechina waren nicht von unmittelbarer lebenswichtiger Bedeutung. Deshalb sind wir so glücklich mit den Sukkot, welche uns an die Wolken der Schechina erinnern. Es erinnert uns daran, dass HaSchem uns nicht nur das Wesentliche gibt. Alle anderen Dinge, wie Luxus und die angenehmen Dinge im Leben, werden ebenfalls von HaSchem erledigt. &nbsp; </strong><strong><br></strong><strong></strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="228" height="235" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/09/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Sukkot.png" alt="Parascha der Woche für Kinder 6-11 Jahre alt - Sukkot" class="wp-image-10305"/><figcaption>Bilder von jeled.net</figcaption></figure>



<p><strong>Wusstest du…</strong></p>



<p><strong>… Sukkot in der Tora Chag ha&#8217;asif heißt, das Fest der Sammlung und der Zusammenkunft?</strong></p>



<p><strong>… Die Scheunen mit dem Segen des Landes, Getreide und anderen Nahrungsmitteln gefüllt waren?</strong></p>



<p><strong>… In diesem Moment verlassen wir unsere sicheren Häuser, um in einer baufälligen Hütte zu sitzen?</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="330" height="243" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/09/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Sukkot1.png" alt="Parascha der Woche für Kinder 6-11 Jahre alt - Sukkot" class="wp-image-10304" srcset="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/09/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Sukkot1.png 330w, https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/09/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Sukkot1-300x221.png 300w" sizes="(max-width: 330px) 100vw, 330px" /><figcaption>Bilder von jeled.net</figcaption></figure>



<p><strong>GESCHICHTE!!</strong></p>



<p><strong>Eli: „Warum gehen wir im Herbst in unsere Sukkot? Weil es dann Herbst ist! Wir zeigen, dass wir nicht zum Vergnügen in die Sukkah gehen. Das Wetter ist schön im Frühling, aber oft ist schlechtes Wetter im Herbst.“&nbsp;</strong></p>



<p><strong>Ariella: „Für die Menschen in Südafrika und Australien beginnt der Frühling mit Sukkot. Daher gibt es eine ganz andere Erklärung für das Datum von Sukkot. Sie wissen, dass die Wolken der Schechina die <a href="https://judentum.online/was-sind-jueden-ein-volk-oder-religion/">Juden</a> seit dem Jetsiat Mitzraim begleitet hatten. Fünfzig Tage später erhielten die Bne Jisrael die Tora. Mosche blieb 40 Tage auf dem Berg Sinai. Mosche kehrte am 17. Tammuz zurück, als er die Menschen wieder sah, welche um das goldene Kalb tanzten und er zerbrach darauf die Steintafeln. Das Volk war HaSchem untreu gewesen. Die g-ttlichen Wolken hatten sich aufgelöst. Mosche stieg wieder auf den Sinai, verteidigte Am Jisrael und auf Jom Kippur vergab G-tt die Avera des goldenen Kalbes. Mosche stieg mit dem zweiten Paar Luchot haBrit, Steintafeln,vom Berg Sinai ab“.</strong></p>



<p><strong>Channa: „Am nächsten Tag – 11. Tischri &#8211; befahl Mosche den Bau des Mischkan. Die Vorbereitungen dauerten vier Tage, und am 15. Tischri begann der Bau des Tabernakels. Sukkot wird am 15. Tischri gefeiert, weil erst dann die Schutzwolken vor der Schechina zurückkehrten, die die Juden bis zu ihrer Ankunft in Israel begleiteten“.&nbsp;</strong></p>



<p><strong>Jechiel: „Es sind genau diese Wolken, die so unvergesslich sind, weil sie den g-ttlichen Schutz symbolisieren, den Am Jisrael allein durch <a href="https://judentum.online/teschuwa/">Teschuwa</a> und Umkehr nach einer Zeit der Avoda Zara, des Götzendienstes und der Entfernung verdient hat. Unser Chachamim lehren, dass jemand, der aufrichtig Buße tut, höher ist als einer, der immer gerecht und nie gesündigt war.“&nbsp;</strong></p>



<p><strong>Jischai: „Diese Erklärung gilt weltweit, auch für die Juden südlich des Äquators. Das zeitliche Zusammentreffen des Aufbaus der Mischkan und der Sukka als Erinnerung an die wiederkehrenden Wolken der Schechina ist sicherlich kein Zufall. Wie der Mischkan haben auch die Wände und das Dach des Schilfs der Sukkah Kedusha, selbst wenn die Sukkah zusammengebrochen ist“.&nbsp;</strong></p>



<p><strong>Jochanan: „Sobald jemand den Mischkan betrat, war er von HaSchems Anwesenheit umgeben. Der Tempelbesuch war ein Gebot, an dem &#8220;der ganze Mensch&#8221; beteiligt waren. Ebenso ist die Sukka eines der wenigen Gebote, das alle Aspekte des Menschen umfasst: Sogar Essen und Trinken werden zu einer Mitzwa in der Sukka“.</strong></p>



<p><strong>Schabbat Schalom!</strong></p>



<p></p>



<p></p>

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		<title>Parascha der Woche für Kinder 6-11 Jahre alt &#8211; Parascha Haasinu &#038; Jom Kippur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dajan Raphael Evers]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Sep 2021 09:59:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jom Kippur]]></category>
		<category><![CDATA[Wochenabschnitt für Kinder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ha’azinu &#38; Jom Kippur האזינו יום כיפור &#8211; Für Kinder 6-7 Jahre Am Jom Kippur müssen wir wählen: ein guter Mensch werden !!! Von: Oberrabbiner R. Evers Auf Jom Kippur musste der Kohen-Gadol im Bet Hamikdash zwei Ziegen nehmen. Er musste Lose zwischen diesen beiden Ziegen ziehen. Die Ziege, auf das das Los &#8220;für HaSchem&#8221; [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading"><strong>Ha’azinu &amp; Jom Kippur  האזינו יום כיפור</strong>   &#8211; <strong>Für Kinder 6-7 Jahre</strong>      <br></h4>



<p><strong>Am Jom Kippur müssen wir wählen: ein guter Mensch werden !!!</strong></p>



<p></p>



<p><strong>Von: Oberrabbiner R. Evers</strong></p>



<p><strong>Auf Jom Kippur musste der Kohen-Gadol im Bet Hamikdash zwei Ziegen nehmen. Er musste Lose zwischen diesen beiden Ziegen ziehen. Die Ziege, auf das das Los &#8220;für HaSchem&#8221; fiel, wurde als Opfer dargebracht, und die Ziege, auf welches das Los &#8220;für Azazel&#8221; fiel, sollte in die Wüste geschickt werden (siehe Vajikra perek 16 pasuk 5 ab).</strong></p>



<p><strong>Kannst du etwas darüber verstehen? Unsere Chachamim nannten dies einen &#8220;Chok&#8221; &#8211; eine unverständliche Mitzwa. Dennoch versuchten viele Kommentatoren zu erklären.</strong></p>



<p><strong><a href="https://judentum.online/rabbiner-rav-rabbi-rebbe-wer-ist-das/">Rabbi</a> <a href="https://judentum.online/jitzchak-zweiter-erzvater-der-juden-ausfuehrliche-biographie/">Jitzchak</a> Abarbanel sagt, dass die beiden Ziegen völlig gleich sein sollten. Es sagt uns, dass alle Menschen genau gleich sind. Jeder hat die freie Wahl.</strong></p>



<p><strong>Wir können so gut wie <a href="https://judentum.online/jaakov-urvater-der-juden-ausfuehrliche-biographie/">Ja&#8217;akov</a> und so schlecht wie Esav werden, die ebenfalls wie Zwillingsbrüder geboren wurden und genauso gut sein könnten.</strong></p>



<p><strong>Es stellte sich jedoch anders heraus. Ja&#8217;akov wurde ein guter Mensch. Er wurde der Urvater des jüdischen Volkes und lernte viel <a href="https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/">Tora</a>. Aber Esav wurde ein Jäger und ein schlechter Mensch. Das ist es, was wir am Jom Kippur wählen müssen: ein guter Mensch werden !!!</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="270" height="360" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/09/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Haasinu-Jom-Kippur.png" alt="Parascha der Woche für Kinder 6-11 Jahre alt - Parascha Haasinu &amp; Jom Kippur" class="wp-image-10202" srcset="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/09/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Haasinu-Jom-Kippur.png 270w, https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/09/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Haasinu-Jom-Kippur-225x300.png 225w" sizes="(max-width: 270px) 100vw, 270px" /></figure>



<p><strong>Wusstest du…..</strong></p>



<p>… <strong>Unmittelbar nach Jom Kippur müssen wir etwas wegen der Sukkah unternehmen, zum Beispiel etwas S´chach oder etwas anderes auflegen, um die Sukkah zu verbessern?<br></strong><br></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="182" height="148" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/09/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Haasinu-Jom-Kippur1.png" alt="Parascha der Woche für Kinder 6-11 Jahre alt - Parascha Haasinu &amp; Jom Kippur" class="wp-image-10201"/></figure>



<p><em><strong>GESCHICHTE!!</strong></em></p>



<p><strong>Eli: „Jom Kippur zeigt, dass die Tora auch für kleine Kinder verfügbar ist. Wie soll ich wissen? Einmal im Jahr betrat der Kohen Gadol &#8211; der Hohepriester &#8211; in Kodesch Hakodaschim den Allerheiligsten Ort. Das war etwas ganz Besonderes. Dort oben auf Aron HaKodesch &#8211; der Heiligen Bundeslade &#8211; befanden sich zwei <a href="https://judentum.online/haben-engel-die-freie-wahl-zwischen-gut-und-boese/">Engel</a> in Form eines Jungen und eines Mädchens. Diese Engel in Form eines Jungen und eines Mädchens standen auf dem Aron HaKodesch, der Heiligen Bundeslade selbst. Als der Kohen Gadol diese Engel sah, verstand er, dass es für uns nur eine wichtige Aufgabe gibt: die Erziehung unserer Kinder, auf dem Aron HaKodesch zu stehen. Die Engel &#8211; Kinder schauten von oben nach unten. Denn im Aron HaKodesch befanden sich die Steintafeln mit den Zehn Geboten und daneben die Tora-die Schriftrolle von Moshe.“</strong></p>



<p><strong>Elisha: &#8220;Rabbi Akiwa starb auch auf Jom Kippur. Rabbi Akiva lehrte uns, dass die Tora für uns das ist, was Wasser für den Fisch ist. In der Geschichte unseres Volkes war Jom Kippur nicht nur ein Tag der feierlichen Anbetung, aber auch ein Tag der Simcha, der Freude. Wenn unsere Kinder die Tora gut lernen und im Unterricht aufpassen, sind wir sehr glücklich. Weil das sehr gut ist.</strong></p>



<p><strong><a href="https://judentum.online/was-ist-die-bedeutung-von-schabbat/">Schabbat</a> Schalom!</strong></p>



<p></p>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-ha-azinu-jom-kippur-f-r-kinder-8-9-jahre"> <strong><strong>Ha’azinu &amp; Jom Kippur  האזינו יום כיפור</strong></strong>   &#8211; <strong>Für Kinder 8-9 Jahre</strong>      <br></h4>



<p><strong>Von: Oberrabbiner R. Evers</strong></p>



<p><strong>In Ha&#8217;azinu perek 32 pasuk 36 heißt es: &#8220;HaSchem wird sein Volk richten, aber Rachamim mit seinem Volk haben.&#8221; Das erinnert an Rosch Haschana und Jom Kippur. Auf Rosch Haschana werden wir vor Gericht gestellt, beobachtet und beurteilt, und auf Jom Kippur erhalten wir Kappara und Selicha.</strong></p>



<p><strong>Wir fasten an Jom Kippur und tragen keine Lederschuhe. An Jom Kippur leiden wir ein wenig. Zu fasten und sich zu quälen scheint sehr fromm. Die Tora schreibt jedoch nur einen Ta‘anit (Fastentag) pro Jahr vor. Das ist Jom Kippur. Warum fasten wir? Achtet genau auf das Widuj &#8211; das Geständnis der Sünde &#8211; von Jom Kippur. Schauen wir all die schlechten Dinge an, die wir in einem Jahr tun. Es scheint jedoch, dass die überwiegende Mehrheit unserer Averot nur Bein Adam Lechavero ist, zwischen Mann und Mitmensch.</strong></p>



<p><strong>Jahadut ist eine offene und herzliche Haltung gegenüber unseren Mitmenschen. Rabbi Akiwa erklärt die Liebe zum Mitmenschen als das Größte und Wichtigste in der Tora.</strong></p>



<p><strong>Versuchet, selbst zu schreiben, was die fünf wichtigsten Dinge im Leben sind, und es stellt sich bald heraus, dass die schönsten Dinge, die wir für die Welt wollen, im Jahadut zu finden sind.</strong></p>



<p><strong>Die Geschichte eines sterbenden Rebben ist bekannt. Seine Chasidim (Anhänger) fragen ihn, was seine letzte Botschaft an sie ist. Der Rebbe antwortete: &#8220;Schäme dich für deinen Mitmenschen.&#8221; Die Chasidim fragten sich: &#8220;Rebbe, sollten wir uns nicht länger vor G-tt schämen?!&#8221;</strong></p>



<p><strong>Der Rebbe antwortete: „Wenn wir uns vor Mitmenschen schämen und nett zu Freunden sind, werden wir auch <a href="https://judentum.online/was-ist-der-name-von-gott-im-judentum/">HaSchem</a> lieben. Denn HaSchem jitbarach ist der Vater aller Menschen. HaSchem möchte, dass sich alle Menschen gut behandeln. Natürlich sollten wir HaSchem nicht vergessen“. Warst du bis jetzt unfreundlich? Menschen können viel tun, wenn sie wollen. Im Gegensatz zu Tieren haben wir die Fähigkeit, unser Leben zu verändern. Wir können aus unserer eigenen Haut herauskommen und uns verändern und verbessern.</strong></p>



<p><strong>Das ist die Größe des Menschen. Deshalb ist die Zeit zwischen Rosch Haschana und Jom Kippur die heiligste Zeit des Jahres, weil Ihre Selbstverbesserung und Ihre Selbstveränderung entsprechend erfolgen müssen.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="270" height="360" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/09/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Haasinu-Jom-Kippur.png" alt="Parascha der Woche für Kinder 6-11 Jahre alt - Parascha Haasinu &amp; Jom Kippur" class="wp-image-10202" srcset="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/09/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Haasinu-Jom-Kippur.png 270w, https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/09/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Haasinu-Jom-Kippur-225x300.png 225w" sizes="(max-width: 270px) 100vw, 270px" /></figure>



<p><strong>Wusstest du…</strong></p>



<p><strong>Wir müssen Teshuva auf Jom Kippur machen, sorgfältig darüber nachdenken, was wir im letzten Jahr richtig und falsch gemacht haben. Wollen wir wirklich, die falschen Dinge niemals wiederholen und von nun an nur noch gute Dinge zu tun?</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="309" height="400" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/09/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Haasinu-Jom-Kippur2.png" alt="Parascha der Woche für Kinder 6-11 Jahre alt - Parascha Haasinu &amp; Jom Kippur" class="wp-image-10203" srcset="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/09/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Haasinu-Jom-Kippur2.png 309w, https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/09/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Haasinu-Jom-Kippur2-232x300.png 232w" sizes="(max-width: 309px) 100vw, 309px" /></figure>



<p><em><strong>GESCHICHTE !!</strong></em></p>



<p>Eli: „Bevor Jom Kippur beginnt, ist es wichtig, Ne&#8217;ila, die Schließung von Jom Kippur, zu überdenken. Ne&#8217;ila bedeutet Schließung. Wir sagen, dass die Scha‘are Schamaim, die Tore des Himmels, sich schließen. Ne&#8217;ila ist unsere letzte Gelegenheit, <a href="https://judentum.online/teschuwa/">Teschuwa</a> zu tun, bevor Jom Kippur endet. Was können wir aus dem Namen dieses Dienstes lernen? Ne&#8217;ila ist nicht das Wort, das wir für &#8220;Schließung&#8221; verwenden. Das ist &#8220;Segira&#8221;. Warum dieses unbekannte Wort Ne&#8217;ila?“</p>



<p>Channa: „Denken wir an ein sehr verbreitetes Wort mit demselben Schoresch (Wurzel): na&#8217;alaim, Schuhe. Das Anziehen von Schuhen hat etwas Besonderes. Wenn sie auf dem Boden liegen und niemand sie trägt, sind die Schuhe normalerweise offen. Sie sind normalerweise nur geschlossen, wenn jemand sie anzieht oder wegnimmt. Gleiches gilt für den Ne&#8217;ila-Dienst“.</p>



<p>Elischa: „Die Scha&#8217;are Schamaim schließen sich, die Zeit der Teschuwa, der Umkehr und der Buße scheint fast vorbei. Aber wenn der G-ttesdienst nach Jom Kippur endet, können wir dann das Buch schließen und erst irgendwo im nächsten Jahr wieder anfangen mit Teschuwa und unsere Reue bis auf weiteres verbergen? Nein! Nein, wir nehmen unsere Reue, unsere Teschuwa und Verbesserung im kommenden Jahr mit als Schuhe, mit denen wir gehen können. Nur dann beeinflussen Teschuwa (Umkehr) und Tefila (<a href="https://judentum.online/das-gebet/">Gebet</a>) unser Leben wirklich. Erst dann bedeutete der Jom Kippur-Dienst wirklich etwas“.</p>



<p>Batschewa: „Daher ist es am Ende von Ne&#8217;ila nach einem langen Tag des Fastens, Davvenens und der Teschuwa, auch nachdem die Himmelstore geschlossen wurden, wichtig, einige Zeit mit den Aspekten der Teschuwa zu verbringen, welche wir in das kommende Jahr mitnehmen können“.</p>



<p><strong>Schabbat Schalom!</strong></p>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Ha’azinu &amp; Jom Kippur  האזינו יום כיפור</strong>   &#8211; <strong>Für Kinder 10-11 Jahre</strong>      <br></h4>



<p><strong>Die Wahrheit liegt in deinen Wurzeln</strong></p>



<p><strong>Von: Oberrabbiner R. Evers</strong></p>



<p>Lesen wir aus Perek (Kapitel) 32 von Devarim Pasuk (Vers) 36. Es heißt, dass Haschem sein Volk richten wird, aber Rachamim mit seinen Dienern haben wird.</p>



<p>Lesen wir weiter in Perek 32 Pasuk 15, wo es heißt, wenn das jüdische Volk fett wird (wenn es ihm gut geht), wird es Haschem vergessen. Leider passiert das nur allzu oft und deshalb haben wir Jom Kippur: nicht zu vergessen, dass wir <a href="https://judentum.online/was-sind-jueden-ein-volk-oder-religion/">Juden</a> sind.</p>



<p>Die folgende Geschichte zeigt, dass wir nicht vergessen dürfen, dass wir Juden sind.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="270" height="360" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/09/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Haasinu-Jom-Kippur.png" alt="Parascha der Woche für Kinder 6-11 Jahre alt - Parascha Haasinu &amp; Jom Kippur" class="wp-image-10202" srcset="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/09/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Haasinu-Jom-Kippur.png 270w, https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/09/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Haasinu-Jom-Kippur-225x300.png 225w" sizes="(max-width: 270px) 100vw, 270px" /></figure>



<p>Ich habe einmal mit einer Studentin aus Amerika gesprochen, Mirjam Lebofsky. Miriam interessierte sich in ihrer Pubertät sehr für östliche Religionen. Sie hatte sogar einen Monat bei einer tibetischen Familie am Fuße des Himalaya gelebt. Zusammen mit 16 Klassenkameraden &#8211; von denen acht jüdisch waren &#8211; hatte sie das Vergnügen, vom Dalai Lama empfangen zu werden. Jeder Schüler durfte zwei Fragen stellen. Miriam musste lange darüber nachdenken. Sie beschloss zu fragen, wie sie herausfinden konnte, was wirklich die Wahrheit war und welchen spirituellen Weg sie gehen sollte.</p>



<p>Der Dalai Lama antwortete ihr: &#8220;Die Wahrheit liegt in deinen Wurzeln.&#8221; &#8220;Aber ich bin Judin&#8221;, sagte Miriam überrascht. &#8220;Dann gehen wir tiefer in unser <a href="https://judentum.online/judentum-was-ist-das/">Judentum</a> ein&#8221;, sagte er damals, &#8220;wenn wir jüdisch geboren wurden, müssen wir auch jüdisch sein!&#8221; „Das Judentum hat mir nichts zu bieten“, dachte Miriam laut. „Wenn wir im Judentum keine Tiefe gefunden haben, dann haben wir es nie richtig betrachtet. Tauchen wir ein in unser eigenes Jahadut und wir werden alles finden, was wir suchen.“</p>



<p>Das Treffen war vorbei. Diese Geschichte erinnerte mich an eine chassidische Geschichte. Rebbi Zusia pflegte zu sagen: &#8220;Wenn ich diese Welt verlasse und vor dem Hof ​​des Himmels erscheine, werde ich nicht gefragt:&#8221; Zusia, warum warst du nicht so hübsch wie Moshe oder so sympathisch wie <a href="https://judentum.online/abraham-avraham-vorvater-des-judischen-volkes-ausfuehrliche-biographie/">Abraham</a>? &#8220;.</p>



<p>Nein, sie werden mich fragen: &#8220;Zusia, warum bist du nicht Zusia geworden?&#8221; Warum habe ich meinen eigenen Charakter nicht erkannt, warum habe ich meinen eigenen Weg nicht gefolgt, nicht immer wieder meinen eigenen Jahadut nachgeschlagen? “. Denkt bei Jom Kippur sorgfältig darüber nach!</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="309" height="400" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/09/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Haasinu-Jom-Kippur2.png" alt="Parascha der Woche für Kinder 6-11 Jahre alt - Parascha Haasinu &amp; Jom Kippur" class="wp-image-10203" srcset="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/09/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Haasinu-Jom-Kippur2.png 309w, https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/09/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Haasinu-Jom-Kippur2-232x300.png 232w" sizes="(max-width: 309px) 100vw, 309px" /></figure>



<p><em><strong>GESCHICHTE!!</strong></em></p>



<p><strong>Eli: „Rabbi Ya&#8217;akov Yisrael Kanievsky hat einmal eine schöne Vase von einer armen Witwe gekauft. Während des Verkaufs fiel die Vase und zerbrach. Es war die Schuld der Witwe, und nach jüdischem Recht schuldete Rabbi Ya&#8217;akov Kanievsky der Witwe nichts. Trotzdem war die Frau überzeugt, dass der Unfall die Schuld des Rabbiners war. Sie forderte vom Rabbi Geld für die kaputte Vase. Rabbi Ya&#8217;akov Kanievsky lehnte dies entschieden ab und behauptete, er sei unschuldig. Die Witwe war sehr arm und fing an, den Rabbiner anzuschreien, dass sie Anspruch auf Geld für die Vase habe, aber Rabbi Kanievsky wiederholte immer wieder, dass er nicht schuldig sei.“</strong></p>



<p><strong>Juta: „Die Leute, die davon gehört haben, waren erstaunt. Es war bekannt, dass Rabbi Kanievsky ein großer Gelehrter war, der immer bereit war, Witwen und Waisen zu helfen. Aber niemand wagte es, ihn zu fragen, warum er nicht bezahlt hatte, aber niemand stellte seine Ehrlichkeit in Frage. Als er nach Hause kam, bat der Rabbi seinen Sohn, mit doppelt so viel Geld mit einer Notiz zur Witwe zurückzukehren.“</strong></p>



<p><strong>Channa: „Später erklärte er den Text auf der Notiz und auch sein Verhalten. Laut der Halacha schuldete er ihr kein Geld. Indem sie um Geld bat, auf das sie keinen Anspruch hatte, handelte sie ungerecht. Gerechtigkeit ist unkompliziert und man kann nicht davon abweichen. Deshalb gab Rav Kanievsky auch einer armen Witwe ungerechten Forderungen nicht nach. Trotzdem war er bereit, ihr zu helfen. Er erklärte dies in einer Notiz, die das doppelte Geld enthielt. Sie hat zu Unrecht um Geld gebeten, auf das sie keinen Anspruch hatte. Aber weil sie arm war, erhielt sie das Geld als Geschenk aus Nächstenliebe“.</strong></p>



<p><strong>Frage: Warum sollten wir niemals ungerechten Forderungen nachgeben?</strong></p>



<p><strong>Schabbat Schalom!</strong></p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>

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			</item>
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		<title>Parascha der Woche für Kinder 6-11 Jahre alt &#8211; Parascha Nizawim</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dajan Raphael Evers]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2021 09:51:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wochenabschnitt für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Wochenabschnitt Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Buch Dewarim]]></category>
		<category><![CDATA[Nizawim]]></category>
		<category><![CDATA[Nizawim-Wajelech]]></category>
		<category><![CDATA[Parascha der Woche fuer Kinder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nitsavim נצבים &#8211; Für Kinder 6-7 Jahre Von: Oberrabbiner R. Evers ROSCH HASCHANA GESCHICHTE… UND DIE FRAGE Für die Eltern: den Kindern erzählen Drei Tage zusammen &#8220;Papa, eine andere Geschichte!&#8221; Ron und Jakov fragten: &#8220;Wir können nicht schlafen.&#8221; Papa ging an der Tür vorbei und setzte sich zwischen die beiden Betten. „Okay, ich erzähle dir [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p> <strong>Nitsavim נצבים</strong>   &#8211; <strong>Für Kinder 6-7 Jahre</strong>      <br></p>



<p><strong>Von: Oberrabbiner R. Evers</strong></p>



<p><strong>ROSCH HASCHANA</strong></p>



<p><strong>GESCHICHTE… UND DIE FRAGE</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="690" height="803" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/08/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Nizawim.png" alt="Parascha der Woche für Kinder 6-11 Jahre alt - Parascha Nizawim" class="wp-image-10114" srcset="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/08/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Nizawim.png 690w, https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/08/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Nizawim-258x300.png 258w" sizes="(max-width: 690px) 100vw, 690px" /><figcaption> Bilder von jeled.net </figcaption></figure>



<p><em><strong>Für die Eltern: den Kindern erzählen</strong></em></p>



<p><strong>Drei Tage zusammen</strong></p>



<p>&#8220;Papa, eine andere Geschichte!&#8221; Ron und Jakov fragten: &#8220;Wir können nicht schlafen.&#8221; Papa ging an der Tür vorbei und setzte sich zwischen die beiden Betten. „Okay, ich erzähle dir eine Geschichte über einen reichen Vater, der drei Söhne hatte. Diese Jungen haben immer gekämpft und ihr Vater wusste nicht, was er tun sollte. “ &#8220;Nun&#8221;, sagte Jakov, &#8220;dann muss er ihnen sagen, dass sie aufhören sollen.&#8221; Papa antwortete: „Das hat nicht geholfen.“ Der reiche Vater ging dann zu einem weisen Mann in der Stadt, um ihn um Rat zu bitten.</p>



<p>Er rief seine Söhne zusammen und erzählte ihnen die folgende Geschichte: „Weit weg in einem fremden Land steht ein sehr schöner Wunderbaum. Wenn man ein bisschen davon isst, wird man ein gutes Leben haben. Ich bin alt, es ist mir nicht mehr wichtig, aber für euch, ihr seid noch jung und ich denke, ihr solltet euer Bestes geben, um diesen Baum zu finden. Wisse nur, dass der Baum sehr stark ist und du mindestens drei Leute brauchst, um ihn aus dem Boden zu ziehen.“</p>



<p>&#8220;Sind sie endlich gegangen?&#8221; fragte Ron neugierig. „Ja, die Jungs haben eine Weile darüber nachgedacht und ein bisschen mehr gekämpft, aber schließlich beschlossen sie zu gehen. Unterwegs hatten sie es wirklich schwer. Sie mussten ein Floß bauen, um über einen breiten Fluss zu segeln, sie mussten mit Banditen und wilden Tieren kämpfen, denen sie unterwegs begegneten; sie mussten sich die ganze Zeit gegenseitig helfen. Aber schließlich kamen sie zum Wunderbaum. Sie zogen ihn aus dem Boden und brachten ihn zu ihrem Vater. &#8220;Warum hast du es nicht selbst behalten?&#8221;, fragte der reiche Vater.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="440" height="300" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/08/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Nizawim1.png" alt="Parascha der Woche für Kinder 6-11 Jahre alt - Parascha Nizawim" class="wp-image-10113" srcset="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/08/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Nizawim1.png 440w, https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/08/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Nizawim1-300x205.png 300w" sizes="(max-width: 440px) 100vw, 440px" /><figcaption>Bilder von jeled.net</figcaption></figure>



<p>Die Jungen antworteten, dass sie den Baum nicht mehr brauchten, weil sie unterwegs gelernt hatten, gut miteinander auszukommen. Sie würden nicht mehr streiten. Ihr Leben war auch ohne Baum gut. &#8220;Ja&#8221;, sagte Papa, &#8220;das hat direkt mit Rosch Haschanah zu tun, weil Awraham mit <a href="https://judentum.online/jitzchak-zweiter-erzvater-der-juden-ausfuehrliche-biographie/">Yitzchak</a> ging, um ein großes Opfer auf dem Berg Moriah zu bringen, und es dauerte drei Tage. Aber wenn ihr euch die Karte anseht, werdet ihr sehen, dass Chevron, wo Awraham und Yitzchak lebten, nicht so weit vom Berg Moria entfernt war. Eigentlich hätten sie es an einem Tag schaffen können, aber es dauerte immer noch drei Tage.“ &#8220;Nun&#8221;, sagte Ron, &#8220;sie könnten sehr langsam gegangen sein, weil Awraham dieses schwierige Opfer nicht bringen wollte.&#8221; &#8220;Ja&#8221;, sagte Papa, &#8220;aber Awraham stand am frühen Morgen auf, um zu gehen. Er wollte überhaupt nicht langsam reisen.&#8221; Aber er musste sich daran gewöhnen. Er musste lernen, dass man für Hashem auch eine schwierige Aufgabe mit viel Simcha und Spaß machen muss, auch wenn es schwierig ist.“</p>



<p>&#8220;Aber was hat das mit der Geschichte der drei Söhne zu tun?&#8221; fragte Jakov. „Diesen Baum zu essen war für diese drei Söhne nicht so wichtig. Die Reise war wichtig. Als sie zusammen marschieren mussten, lernten sie, dass sie gut miteinander auskommen sollten und dasselbe galt für Awraham. Der eigentliche Test war nicht das Opfer, sondern Awarahams Bereitschaft, das zu tun, was <a href="https://judentum.online/was-ist-der-name-von-gott-im-judentum/">Haschem</a> gesagt hat.“</p>



<p>&#8220;Es geht also viel mehr um die Anstrengungen, die wir unternommen haben, als um das Erreichen des Ziels?&#8221; fragte Ron. &#8220;Ja&#8221;, sagte Papa, &#8220;und dein Test morgen ist der gleiche. Es spielt keine Rolle, ob man eine gute oder eine schlechte Note erhält. Es geht darum, alles richtig zu machen, wie Haschem, deine Eltern und deine Lehrer dich fragen.“</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="211" height="262" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/08/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Nizawim2.png" alt="Parascha der Woche für Kinder 6-11 Jahre alt - Parascha Nizawim" class="wp-image-10112"/><figcaption> Bilder von jeled.net </figcaption></figure>



<p><strong>Frage:</strong> Warum sollten wir G&#8217;tt an den Akedat Yitzchak erinnern? Ich würde mich immer an alles erinnern, oder?</p>



<p><strong>Antwort</strong>: Eigentlich erinnern wir uns hauptsächlich daran. Der Schofar erinnert uns daran, wie Awraham bereit war, alles für HaSchem zu tun. Wir erinnern uns und versuchen so viel wie möglich wie Awraham zu werden.</p>



<p><strong>SCHANA TOVA!</strong></p>



<p></p>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading"> <strong>Nitsavim נצבים</strong>   &#8211; <strong>Für Kinder 8-9 Jahre</strong>      <br></h4>



<p><strong>Von: Oberrabbiner R. Evers</strong></p>



<p><strong>ROSCH HASCHANA</strong></p>



<p><strong>GESCHICHTE, FAKTEN… UND DER WETTBEWERB</strong></p>



<p>Rosh Hashana ist unsere Chance, einen Neuanfang zu machen. Wir können am Ende eines jeden Jahres von vorne anfangen.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="211" height="262" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/08/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Nizawim2.png" alt="Parascha der Woche für Kinder 6-11 Jahre alt - Parascha Nizawim" class="wp-image-10112"/><figcaption> Bilder von jeled.net </figcaption></figure>



<p>Wenn wir darüber nachdenken, haben wir jeden Morgen ein wenig Rosch Haschana, wenn wir unsere Augen öffnen. Alles, was gestern passiert ist, ist vorbei.</p>



<p>Wir fangen jeden Morgen von vorne an. Jeder Tag hat einen neuen Morgen, damit wir neu anfangen können. Es gibt neue Herausforderungen und Chancen. Es gibt wieder Hoffnung!</p>



<p>Wir beginnen ein neues Jahr mit Rosch Haschana. Es ist das Ende des Vorjahres mit allen Bedingungen und Problemen. Es ist aber auch der Beginn eines neuen Jahres mit all den schönen Dingen, die vor uns liegen.</p>



<p>Wir haben neue Träume, neue Möglichkeiten, neue Hoffnungen. Es besteht die Möglichkeit, dass wir tatsächlich vorankommen, sowohl für uns selbst als auch für uns alle als Gruppe.</p>



<p>Wenn wir den Klang des Schofars hören, verbessern wir uns. Lasst uns eine Minute stillstehen und uns selbst betrachten: Tun wir alles richtig? Oder haben wir uns verirrt? Helfen wir tatsächlich, das jüdische Leben zu verbessern?</p>



<p>Aber wie können wir das erreichen? Denkt an den Schofar! Der Schofar ist das Widderhorn. Der Schofar hat eine sehr interessante Struktur. Das Mundstück, das wir blasen, ist sehr schmal. Aber das Ende des Schofars, an dem der Ton herauskommt, ist sehr breit.</p>



<p>Dies lehrt uns eine Lektion. Wenn wir uns wirklich verbessern wollen, müssen wir etwas Kleines annehmen und uns von Zeit zu Zeit dazu entschließen: Ein bisschen Tsedaka für arme Leute oder einmal pro Woche alte Leute im Altenheim besuchen, die keine Familie haben. Wenn wir das Kleine halten können, wird es allmählich größer und schöner und wichtiger.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="440" height="300" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/08/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Nizawim1.png" alt="Parascha der Woche für Kinder 6-11 Jahre alt - Parascha Nizawim" class="wp-image-10113" srcset="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/08/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Nizawim1.png 440w, https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/08/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Nizawim1-300x205.png 300w" sizes="(max-width: 440px) 100vw, 440px" /><figcaption> Bilder von jeled.net </figcaption></figure>



<p><br><em><strong>Fakten: Drei Gründe für den Schofar</strong></em>:</p>



<p></p>



<p>1) Der Schofar war früher ein Alarm für den Krieg. Jetzt ist es ein Alarm für den Tag des Prozesses von Haschem.</p>



<p>2) Als die <a href="https://judentum.online/was-sind-jueden-ein-volk-oder-religion/">Juden</a> die <a href="https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/">Tora</a> auf dem Berg Sinai bekamen, gab es viel Schofarlärm. An Rosch Haschana akzeptieren wir die Tora wieder.</p>



<p>3) Wenn ein König gekrönt wird, wird Schofar geblasen. An Rosch Haschana krönen wir G-tt als König der Welt.</p>



<p>WETTBEWERB</p>



<p>Eli: „Als wir den Schofar im Bet Knesset geblasen haben, war der Schofar weg!“</p>



<p>Ariella: „Ich denke, eines der Kinder hat es genommen, vielleicht wollten sie versuchen, es zu blasen“.</p>



<p>Asaf: „Aber du solltest keinen Schofar blasen, nachdem du die Mitzwa auf Rosch Haschana gemacht hast!</p>



<p>Ita: „Er hat recht, Rosch Haschana ist ein Jom tov. Du darfst auf Jom tov keine Musikinstrumente spielen und du darfst nur einen Schofar spielen, wenn es für eine Mitzwa ist.“</p>



<p>Ronny: „Ich denke, dass Kinder auf einem Schofar zum Üben blasen dürfen, auch zu Rosch Haschana, nur Erwachsene nicht, weil sie keine zusätzliche Musik machen dürfen, wenn dies nicht notwendig ist.</p>



<p>Wer hat Recht?</p>



<p><strong>Antwort:</strong></p>



<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211; &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211; &#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>



<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;</p>



<p><strong>SCHANA TOVA !</strong></p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-nitsavim-f-r-kinder-10-11-jahre"><strong><strong><strong>Nitsavim נצבים</strong></strong></strong>   &#8211; <strong>Für Kinder 10-11 Jahre</strong>      <br></h4>



<p><strong>Das Leben ist uns wichtiger als die Wahrheit.</strong></p>



<p></p>



<p><strong>Von: Oberrabbiner R. Evers</strong></p>



<p>„<strong>Ich habe dir Leben und Tod, den Segen und den Fluch präsentiert. Du sollst das Leben so wählen, dass du und deine Kinder leben “ (Dewarim/Deut. 30:19). </strong><strong>Wir müssen uns also immer für das Leben entscheiden. Das Leben ist noch wichtiger als die Wahrheit.</strong></p>



<p><strong>Manchmal, wenn wir jemandem das Leben retten können, können wir möglicherweise nicht die Wahrheit sagen. Während des Krieges mussten die Eltern den deutschen Besatzern oft sagen, dass sie keine jüdischen Kinder im Haus hatten.</strong></p>



<p><strong>Das Leben ist uns wichtiger als die Wahrheit. Ich gebe euch noch ein weiteres Beispiel: Vor fünfzehn Jahren waren viele Menschen, die in Krankenhäusern arbeiteten, der Meinung, dass Patienten alles über ihre Gesundheit wissen sollten. Wenn Patienten sehr krank waren, dachten viele Menschen, sie sollten die Wahrheit sagen.</strong></p>



<p><strong>Dies machte die Patienten jedoch oft sehr traurig. Es ist bekannt, dass wir länger leben, wenn wir Hoffnung haben. Deshalb ist es wichtig, den Menschen auch bei schweren Krankheiten so viel Hoffnung wie möglich zu bieten.</strong></p>



<p><strong>Es ist am besten, ihnen die Wahrheit zu sagen, aber ihnen auch zu sagen, dass es eine Chance auf Heilung gibt. Auf diese Weise bleiben sie optimistisch und positiv.</strong></p>



<p><strong>In der Tat besagt die Tora, dass wir &#8220;weit davon entfernt sein sollten zu lügen&#8221; (Schemot 23:7). Andererseits &#8220;wenn du die Tora hältst, wirst du danach leben&#8221; (Vajikra 18: 5). Beide Aufgaben sind in der Tora. Einerseits soweit es möglich ist die Wahrheit zu sagen und andererseits das Leben so gut wie möglich schützen.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="211" height="262" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/08/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Nizawim2.png" alt="Parascha der Woche für Kinder 6-11 Jahre alt - Parascha Nizawim" class="wp-image-10112"/><figcaption> Bilder von jeled.net </figcaption></figure>



<p><strong>Im Prinzip muss man immer die Wahrheit sagen, aber manchmal führt dies zu unmöglichen Situationen. Zum Beispiel im Fall von Abraham und Sara.</strong></p>



<p><strong>Die <a href="https://judentum.online/haben-engel-die-freie-wahl-zwischen-gut-und-boese/">Engel</a> sagten <a href="https://judentum.online/abraham-avraham-vorvater-des-judischen-volkes-ausfuehrliche-biographie/">Avraham</a> und Sara, dass sie einen Sohn haben würden. Dann lachte Sara sehr laut. Sie sagte: &#8220;Mein Mann ist sehr alt&#8221; (Bereschit 18:12). Sara meinte, dass sie und Avraham auch sehr alt waren. Aber in seinem Gespräch mit Avraham lässt Haschem aus, dass Sara gesagt hatte, Avraham sei alt.</strong></p>



<p><strong>Haschem sagte nur, dass Sara lachte, weil sie dachte, sie sei selbst zu alt. Haschem sagt nicht die volle Wahrheit, um Avraham nicht zu verärgern. Offensichtlich ist Schalom Bajit wichtiger als die volle Wahrheit.</strong></p>



<p><strong>Wenn bei einem Patienten eine schwere Krankheit diagnostiziert wurde, haben wir das gleiche Problem. Ein Patient hat Anspruch auf Informationen über seinen Zustand.</strong></p>



<p><strong>Es stellt sich jedoch oft heraus, dass Entmutigung, Angst, Depression und Verzweiflung den Tod beschleunigen. Wir müssen also sehr vorsichtig damit sein.</strong></p>



<p><strong>Wusstest du, …</strong></p>



<p>… <strong>Du darfst Haschem nicht verfluchen, aber deine Eltern auch nicht?</strong></p>



<p>… <strong>Deine Eltern zu verfluchen wird härter bestraft als Haschem zu verfluchen?</strong></p>



<p>… <strong>Wenn du die Eltern verfluchst, machst du zwei Averot: du verfluchst deine Eltern und benutzt Haschems Namen für einen negativen Zweck?</strong></p>



<p><em><strong>GESCHICHTE!!</strong></em></p>



<p><strong>Eli: „Im Land der Perser war der König schwer krank. Er schien zu sterben. Seine Ärzte konnten ihn nur mit einer Droge behandeln: Löwinnenmilch. Wie sollten sie dorthin gelangen? Der König erinnerte sich an König Schelomo, der der vernünftigste auf der ganzen Welt war. König Schelomo wurde konsultiert und sein Diener Benaja sagte zu ihm: &#8220;Gib mir zehn Ziegen und ich werde dir eine Löwin melken.&#8221; Benaja ging zu einer Löwengrube, blieb stehen und sah, wie die Löwin ihre Jungen säugte. Er warf eine Ziege auf sie. Die Löwin verschlang die Ziege. Am nächsten Tag kam Benaja etwas näher an die Höhle heran und warf der Löwin erneut eine Ziege zu. Also kam er jeden Tag näher. Bis am zehnten Tag konnte er mit der Löwin spielen. Er zog an ihren Eutern und die Milch lief aus.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="634" height="470" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/08/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Nizawim3.png" alt="Parascha der Woche für Kinder 6-11 Jahre alt - Parascha Nizawim" class="wp-image-10115" srcset="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/08/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Nizawim3.png 634w, https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/08/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Nizawim3-300x222.png 300w" sizes="(max-width: 634px) 100vw, 634px" /><figcaption>Bilder von jeled.net</figcaption></figure>



<p><strong>Benaja brachte es zu Schelomo, der es dem persischen Arzt gab, und er kehrte glücklich in sein Land zurück. Unterwegs schlief der persische Arzt ein. Er sah in seinem Traum, wie die Glieder seines Körpers miteinander sprachen“.</strong></p>



<p><strong>Ariella: „Die Füße sagten: Wir sind das Wichtigste. Wenn wir nicht zu Schelomo gegangen wären, hätte er keine Milch bekommen können.&#8221; Aber die Hände antworteten: &#8220;Aber wenn Benajas Hände die Löwin nicht gemolken hätten, wäre die Milch nicht herausgekommen.&#8221; Die Augen sagten: &#8220;Aber wenn wir nicht den Weg zur Höhle des Löwen gezeigt hätten, gäbe es überhaupt keine Milch.&#8221; Dann sagte der Kopf: &#8220;Aber wenn ich das Heilmittel nicht erfunden hätte, wäre die ganze Arbeit vergebens. Ihr müsst mir alle aus dem Weg gehen.&#8221; Die Zunge platzte herein: &#8220;Der erste Platz ist meiner. Wenn ich Schelomo nicht gesagt hätte, was zu tun ist, was hätten Sie getan? &#8220;Alle waren verärgert:&#8221; Wie könnt ihr es wagen, uns gleichzusetzen? Du bist nur Fleisch ohne Knochen&#8221;.</strong></p>



<p><strong>Batsheva: &#8220;Die Zunge sagte: &#8220;Heute werdet ihr sehen, dass ich der wichtigste Teil des menschlichen Körpers bin.&#8221; Als der Arzt aufwachte, fuhr er fort. Er trat vor den kranken Prinzen und sagte: &#8220;Hier, oh König, die Hundemilch, nach der Sie gesucht haben. Trink es und du wirst heilen.&#8221;</strong></p>



<p><strong>Der persische König war furchtbar wütend und sagte: &#8220;Du gehst auf den Galgen. Du musstest Löwenmilch und keine Hundemilch mitbringen! &#8220;Als sie versuchten, den Arzt aufzuhängen, sagten alle Glieder zur Zunge:&#8221; Sie haben Recht, die Zunge ist das Wichtigste. &#8220;</strong></p>



<p><strong>Dann sprach der Arzt mit seiner Zunge zu dem Henker: &#8220;Bring mich noch einmal zum König.&#8221; Dies geschah und der Arzt fragte, ob er dem König die Löwinnenmilch geben könne. Der König trank davon und heilte. Jetzt verstehen wir, warum wir in dem Buch Mischle (18:21) sagen: &#8220;Tod und Leben sind in der Macht der Zunge.&#8221; Achtet auf Rosch Haschanah, um genau zu überlegen, was wir mit der Zunge tun: Sprecht nicht <a href="https://judentum.online/laschon-hara-ueble-nachrede/">Laschon Hara</a>.“</strong></p>



<p><strong>Frage: Warum ist Lashon Hara so schlecht?</strong></p>



<p><em><strong><a href="https://judentum.online/was-ist-die-bedeutung-von-schabbat/">Schabbat</a> Schalom!</strong></em></p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>

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		<title>Parascha der Woche für Kinder 6-11 Jahre alt &#8211; Parascha Ki Tawo</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dajan Raphael Evers]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Aug 2021 08:06:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wochenabschnitt für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Wochenabschnitt Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Buch Dewarim]]></category>
		<category><![CDATA[Ki Tavo]]></category>
		<category><![CDATA[Ki Tawo]]></category>
		<category><![CDATA[Parascha der Woche fuer Kinder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ki Tavo כי תבוא &#8211; Für Kinder 6-7 Jahre BIKURIM, EVAL UND GERIZIM Von: Oberrabbiner R. Evers Moshe spricht über die Bikurim: „Wenn ihr ins Land kommt, müsst ihr die ersten Früchte des Feldes nehmen. Legt sie in Körbe. Geht zum Bet-Hamikdash. Dort übernehmen die Kohanim den Obstkorb. Zusammen mit den Kohanim bewegt ihr dann [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading"> <strong><strong>Ki Tavo  כי תבוא</strong></strong>   &#8211; <strong>Für Kinder 6-7 Jahre</strong>     <br></h4>



<p><strong>BIKURIM, EVAL UND GERIZIM</strong></p>



<p><strong>Von: Oberrabbiner R. Evers</strong></p>



<p><strong>Moshe spricht über die Bikurim: „Wenn ihr ins Land kommt, müsst ihr die ersten Früchte des Feldes nehmen. Legt sie in Körbe. Geht zum Bet-Hamikdash. Dort übernehmen die Kohanim den Obstkorb. Zusammen mit den Kohanim bewegt ihr dann den Korb zu Ehren von <a href="https://judentum.online/was-ist-der-name-von-gott-im-judentum/">Haschem</a> hin und her.“</strong></p>



<p><strong>Wenn ihr dann im Bet-Hamikdash seid, müsst ihr Folgendes erklären: &#8220;Mein Vorfahr <a href="https://judentum.online/jaakov-urvater-der-juden-ausfuehrliche-biographie/">Ja&#8217;akov</a> war ein armer Mann aus Aram. Dann ging er nach Ägypten. In Ägypten wurde seine Familie sehr groß, bis sie ein starkes und mächtiges Volk wurde. Der Mitsri hasste uns. Sie haben uns das Leben sehr schwer gemacht. Sie haben uns sehr hart arbeiten lassen. Wir haben nach Haschem gerufen. Haschem hörte uns und sah unser Leiden. Haschem brachte uns mit starker Hand und mit großen Wundern aus Ägypten heraus. Haschem brachte uns dann nach Israel. Er gab uns ein Land voller Milch und Honig. Und hier habe ich die ersten Früchte zum Bet Hamikdash gebracht“.</strong></p>



<p><strong>Dann sagt Moshe den Menschen, dass sie sich beim Überqueren des Jordan in zwei Teile teilen müssen. Eine Hälfte muss sich auf dem Berg Gerizim befinden und die andere Hälfte muss sich auf dem Berg Eval gegenüber befinden. Die Levi&#8217;im müssen im Tal zwischen den beiden Bergen sein. Sie erzählen den Leuten die Beracha, wenn sie Haschem hören. Und die Flüche, wenn sie nicht auf Haschem hören.</strong></p>



<p><strong>Wer wird verflucht? Jemand, der heimlich Götzen dient, jemand, der seinen Eltern nicht gehorcht und jemand, der seinem Nachbarn Land stiehlt. Auch jemand, der seinem Nachbarn schlechte Ratschläge gibt oder jemanden, der einen Fremden, eine Waise oder eine Witwe betrügt. Wenn wir auf Haschem hören, wird er alles wachsen und gedeihen lassen.</strong></p>



<p><strong>Er würde unsere Felder segnen und unsere Feinde fernhalten. Er wird den Regen rechtzeitig bringen. Und er wird dafür sorgen, dass wir bei allem, was wir tun, erfolgreich sind.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="671" height="601" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/08/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Ki-Tawo2.png" alt="Parascha der Woche für Kinder 6-11 Jahre alt - Parascha Ki Tawo2" class="wp-image-10086" srcset="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/08/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Ki-Tawo2.png 671w, https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/08/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Ki-Tawo2-300x269.png 300w" sizes="(max-width: 671px) 100vw, 671px" /></figure>



<p><strong>Wusstest du…..dass</strong></p>



<p>… <strong>Ein Kohen keinen Anteil an Erets Yisrael hatte? Er konnte also kein Bauer sein.</strong></p>



<p>… <strong>Der Kohen sein Essen und Trinken von den jüdischen Bauern bekommen hat?</strong></p>



<p>… <strong>Die Kohanim die Opfer der Menschen im Bet Hamikdasch bringen mussten?</strong></p>



<p>… <strong>Die Leute Teruma (Hebe) geben mussten?</strong></p>



<p>… <strong>Teruma das erste vom Getreide, vom Vieh oder von der Wolle ist, die geerntet wird?</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="144" height="185" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/08/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Ki-Tawo.png" alt="Parascha der Woche für Kinder 6-11 Jahre alt - Parascha Ki Tawo" class="wp-image-10085"/></figure>



<p><em><strong>GESCHICHTE!!</strong></em></p>



<p><strong>Eli: Als der Bet-Hamikdash noch existierte, gingen die Bnei Yisrael in einer großen Prozession nach Jerushalayim. Von allen Orten brachten die Bauern Bikurim zum Bet Hamikdash. Was für eine bunte Parade das war! Alle haben Tehillim gesungen! Während des restlichen Jahres wurden auch Früchte nach Jerushalayim gebracht, aber es gab nie so viel Aufhebens.</strong></p>



<p><strong>Warum war die Mitzwa von Bikurim anders?</strong></p>



<p><strong>Bikurim sind sehr wichtig. Ein Bauer pflügt, sät und erntet. Das ist harte Arbeit mit viel Risiko. Man weiß nie, ob etwas wachsen wird. Wenn das Getreide endlich in die Höhe schießt, kann sich der Bauer denken, dass er alles mit seinen eigenen Anstrengungen, mit seiner eigenen Hände Arbeit und seiner eigenen Einsicht bekommen hat: &#8220;Das sind die Früchte meiner Arbeit&#8221;. Als der Bauer dann seine Bikurim zum Bet Hamikdash bringt, zeigt er, dass er glaubt, dass Haschem ihm überall geholfen hat.“ Ariella: &#8220;Schade, dass wir das heutzutage nicht mehr erleben können!“</strong></p>



<p><strong>Frage: Warum musste man die ersten Früchte zum Beet Hamikdash bringen? &#8220;</strong></p>



<p><em><strong><a href="https://judentum.online/was-ist-die-bedeutung-von-schabbat/">Schabbat</a> Schalom!</strong></em></p>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading"> <strong> <strong><strong>Ki Tavo  כי תבוא</strong></strong> </strong>   &#8211; <strong>Für Kinder 8-9 Jahre</strong>     <br></h4>



<p>D<strong>ie ganze <a href="https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/">Tora</a> noch einmal auf große Steine ​​in der Nähe des Ortes Schechem</strong></p>



<p><strong>Von: Oberrabbiner R. Evers</strong></p>



<p><strong>Die Tora sollte nicht nur auf einer </strong><strong>Pergamentrolle geschrieben sein. In Nitsavim heißt es, dass wir die ganze Tora noch einmal auf große Steine ​​in der Nähe des Ortes Schechem aufschreiben müssen: &#8220;An dem Tag, an dem ihr den Jarden überquert, werdet ihr große Steine ​​errichten und alle Worte dieser Tora darauf schreiben.&#8221;</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="671" height="601" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/08/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Ki-Tawo2.png" alt="Parascha der Woche für Kinder 6-11 Jahre alt - Parascha Ki Tawo2" class="wp-image-10086" srcset="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/08/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Ki-Tawo2.png 671w, https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/08/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Ki-Tawo2-300x269.png 300w" sizes="(max-width: 671px) 100vw, 671px" /></figure>



<p><strong>Was war auf diesen 12 Steinen? Die gesamte Tora musste darauf geschrieben werden. Ist das möglich? Unsere Chachamim sagen, dass die Tora auch in siebzig Sprachen neu geschrieben werden musste. Dann war es ein großes Wunder.</strong></p>



<p><strong>Andere Chachamim glauben, dass nur die 613 Gebote geschrieben wurden. Wieder andere Chachamim behaupten, dass nur Shema auf den Steinen stand. Dann gibt es Chachamim, die sagen, dass nur die Asseret haDibrot geschrieben wurde.</strong></p>



<p><strong>Diese riesigen Torasteine ​​waren hauptsächlich für die fremden Völker bestimmt. Die Fremdvölker mussten auch die Tora zur Kenntnis nehmen. Die Götzendiener mussten wissen, dass Hashem wegen ihrer Avoda Zara wütend war.</strong></p>



<p><strong>Außerdem waren die Steine ​auch für die <a href="https://judentum.online/was-sind-jueden-ein-volk-oder-religion/">Juden</a> da. Die Juden mussten auch wissen, dass sie das Land der Tora betraten. Das Land hat eine <a href="https://judentum.online/mesusa/">Mesusa</a>, genau wie ein jüdisches Haus. Die Steine ​​standen am Eingangstor von Erets Jisrael.</strong></p>



<p><strong>Unmittelbar nach dem Eintritt in Erets Jisrael mussten die Bne Jisrael den ganzen Weg zum Berg Eval in der Nähe von Shechem fahren. Diese Reise war 60 Kilometer durch feindliches Gebiet.</strong></p>



<p><strong>Schechem ist wichtig in der Geschichte unserer Avot. Als <a href="https://judentum.online/abraham-avraham-vorvater-des-judischen-volkes-ausfuehrliche-biographie/">Avraham</a> in Kena&#8217;an ankam, reiste er durch das Land nach Schechem. Dort baute er einen Mizbeach für Hashem. Als die Bne Yisrael unmittelbar nach ihrer Einreise nach Israel nach Schechem reisten, machten sie deutlich, dass sie keine Neulinge im Land waren. Abraham war ihnen bereits vorausgegangen. Außerdem hatte Ja&#8217;akov Avinu eindeutig für Schechem bezahlt. Als Ja&#8217;akov nach 22 Jahren nach Erets Yisrael zurückkehrte, kaufte er ein Feld in Schechem für 100 Keshita.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="144" height="185" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/08/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Ki-Tawo.png" alt="Parascha der Woche für Kinder 6-11 Jahre alt - Parascha Ki Tawo" class="wp-image-10085"/></figure>



<p><em><strong>GESCHICHTE !!</strong></em></p>



<p><strong>Eli: „Die ersten Früchte heißen Bikurim. Der Midrasch sagt: &#8220;Lass das Erste des Ersten zum Ersten, zum Ersten zum Ersten Platz von allem bringen.&#8221; Das jüdische Volk wird &#8220;das erste&#8221; genannt. Dieses erste Volk muss die ersten Früchte zum Kohen bringen, der das Erste und wichtigste des jüdischen Volkes im Bet-Hamikdash ist.&#8221; An erster Stelle ist der Bet-Hamikdash und &#8220;Für den Ersten der Welt&#8221; ist Haschem, der der Erste von allem ist.&#8221;</strong></p>



<p><strong>Ariella: &#8220;Was hier zählt, ist, dass wir zeigen, dass wir glauben, dass alles Haschem gehört.&#8221;</strong></p>



<p><strong>Batsheva: „Die Versuchung ist natürlich groß, die neue Ernte direkt für uns zu nehmen und zu glauben, dass wir alles selbst gemacht haben. Aber wir zeigen unsere Dankbarkeit, indem wir die Bikurim im Bet Hamikdasch opfern. Sobald sich Schavuot näherte, bereiteten sie sich darauf vor, nach Jeruschalayim zu ziehen. Am Morgen weckte jemand alle mit dem Schrei: &#8220;Kommt schon, lasst uns zu Tsion gehen, zu HaSchem.&#8221; Als sich Menschen mit den Bikurim Jeruschalayim näherten, rannten die Bewohner von Jeruschalayim auf die Besucher zu. Die Arbeiter hörten auf zu arbeiten. Sie sagten: &#8220;Schalom, Brüder aus fernen Städten!&#8221; Alle gaben dem Kohen ihre Früchte. Der Kohen legten sie für den Mizbe&#8217;ach ab. Die Kohanim sagten allen die Worte: &#8220;Arami oved avi&#8221;: Ein Aramäer, der in Gefahr war, verloren zu gehen, war mein Vater Ja&#8217;akov. Er stieg nach Mitsraim hinab und lebte dort mit wenigen Menschen. Aber dort wurde er ein mächtiges, zahlreiches Volk. Die Ägypter haben uns schlecht behandelt, uns gehänselt. Wir mussten sehr hart für sie als Sklaven arbeiten.“</strong></p>



<p><strong>Schabbat Schalom!</strong></p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-ki-tavo-f-r-kinder-10-11-jahre"> <strong> <strong><strong>Ki Tavo  כי תבוא</strong></strong> </strong>   &#8211; <strong>Für Kinder 10-11 Jahre</strong>     <br></h4>



<p><strong>Nach der Überquerung des Jarden musste sich die Hälfte der Shevatim auf dem Berg Gerizim befinden. Die andere Hälfte stand auf dem Berg Eval.</strong></p>



<p><strong>Von: Oberrabbiner R. Evers</strong></p>



<p><strong>Nach der Überquerung des Jarden musste sich die Hälfte der Shevatim auf dem Berg Gerizim befinden. Die andere Hälfte stand auf dem Berg Eval. Die Levi&#8217;im standen zwischen den beiden Bergen. Aus dem Tal sprachen sie 12 Berachot und Kelalot aus. Die Leute mussten &#8220;Amen&#8221; antworten.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="671" height="601" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/08/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Ki-Tawo2.png" alt="Parascha der Woche für Kinder 6-11 Jahre alt - Parascha Ki Tawo2" class="wp-image-10086" srcset="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/08/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Ki-Tawo2.png 671w, https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/08/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Ki-Tawo2-300x269.png 300w" sizes="(max-width: 671px) 100vw, 671px" /></figure>



<p><strong>Mosche sagt, wenn wir die Mitzwot beobachten, werden die Menschen die Berachot bekommen. Aber die Kelalot kommen, wenn wir uns ernsthaft schlecht benehmen.</strong></p>



<p><strong>Wenn wir jemanden segnen oder verfluchen, sind es nur Wünsche oder Tefilot. Haschem muss uns zustimmen. In der Vergangenheit wurde ein Fluch oft mit Schwüren ausgesprochen. Man hat geschworen, sich selbst zu verfluchen, wenn das, was wir gesagt haben, nicht wahr ist.</strong></p>



<p><strong>Kelala kommt vom Wort &#8220;kal&#8221;, was &#8220;leicht&#8221; bedeutet. Kelala hat die sekundäre Bedeutung</strong></p>



<p><strong>von Verachtung. Der Verfluchte ist in den Augen des Fluchers: leicht, wertlos und verachtet.</strong></p>



<p><strong>Haschem zu verfluchen, bedeutet nichts als einen Mangel an Respekt für Haschem. Früher haben sich die Leute bei der Begrüßung gegenseitig gesegnet. Ein solcher Segen ist zum Beispiel: Schalom.</strong></p>



<p><strong>Wir legen großen Wert auf die Wirkung einer Beracha oder Kelala. Früher wurde festgestellt, dass man sich, wenn man sich begrüßt, auch gegenseitig mit dem Namen Haschem segnet. Bo&#8217;az hat das zum Beispiel getan.</strong></p>



<p><strong>Wir sollten die Beracha oder Kelala einer einfachen Person nicht zu leichtnehmen. Berachot alter und weiser Leute wurde hochgeschätzt. Viele Leute wollen spezielle Berachot von großen Chachamim .</strong></p>



<p><strong>Avraham segnete alle. Deshalb erhielt er von Haschem ständig Berachot. Die Tora verbietet Flüche.</strong></p>



<p><strong>Wir machen eine Reihe von Dingen falsch mit Fluchen. Zunächst verwenden wir Haschems Namen umsonst. In der Tora ist es absolut verboten. Wir dürfen Haschems Namen nicht umsonst missbrauchen und dürfen nicht auf Haschems Namen falsch schwören.</strong></p>



<p><strong>Wenn wir Haschems Namen missbrauchen, wirkt sich dies tief auf unsere Beziehung zu Haschem aus. Deshalb werden falsche Schwüre als Missbrauch von Haschems Namen bezeichnet.</strong><strong> Fluche nie, liebe Freunden!!!</strong></p>



<p><strong>Wusstet ihr …&#8230;&#8230;.</strong></p>



<p><strong>Wenn wir Eltern verfluchen, machen wir zwei Averot: Wir verfluchen unsere Eltern und verwenden Haschems Namen für einen negativen Zweck?</strong></p>



<p><strong>Frage 1) Wen sollten wir außer Haschem nicht verfluchen? Antwort:</strong></p>



<p><strong>Frage 2) Was wird von Haschem schwerer bestraft, das Fluchen der Eltern oder von Haschem? Antwort:</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="144" height="185" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/08/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Ki-Tawo.png" alt="Parascha der Woche für Kinder 6-11 Jahre alt - Parascha Ki Tawo" class="wp-image-10085"/></figure>



<p><em><strong>GESCHICHTE!!</strong></em></p>



<p><strong>Eli: Ich war schon einmal vor Gericht. Manchmal hab ich Recht, aber manchmal hab ich kein Recht. Und ich habe Leute gesehen, die von den Richtern des Gerichts verurteilt wurden. Das mag natürlich sein, aber nicht sehr gut. Es ist immer einfacher, jemand anderem die Schuld zu geben, als seine eigene Schuld anzuerkennen.“</strong></p>



<p><strong>Ariella: &#8220;Aber wir dürfen nicht vergessen, dass Richter normalerweise ehrliche Menschen sind, die nur das Gesetz erklären und anwenden. Sie sind eigentlich eine Erweiterung von Haschem. Haschem möchte, dass Gerechtigkeit auf Erden und alles nach den Regeln getan wird. Wisst ihr, warum die Richter in der Tora manchmal Elokim genannt werden? Weil sie die höchste Autorität sind.“</strong></p>



<p><strong>Batsheva: &#8220;Das verstehe ich am besten. Wenn wir Dajanim verachten, ist es letztendlich Verachtung des Rechts, das Haschem uns gegeben hat.“</strong></p>



<p><strong>Elisha: Ja, wenn wir Richter verfluchen, kann es sein, dass Richter ihre Arbeit aufgeben. Sie mögen es nicht, wenn Leute sie verfluchen. Aber wenn es keine Richter gibt, ist es für alle sehr schlecht. Dann kann man nirgendwo Gerechtigkeit finden.“</strong></p>



<p><strong>Avigail: „Wir kennen das auch in verschiedenen Sprachen. Wenn du &#8220;Verdammt noch mal&#8221; sagst, sagst du dir selbst einen Fluch. Man sagt im Grunde, Möge G´tt mich dumm machen. Verdamm mich. Das ist also sehr negativ. Auch für dich. Das ist verboten. So verwendet man Haschems Namen missbräuchlich. Fluche niemals! “.</strong></p>



<p><em><strong>Schabbat Schalom!</strong></em></p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>

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		<title>Parascha der Woche für Kinder 6-11 Jahre alt &#8211; Parascha Schoftim</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dajan Raphael Evers]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Aug 2021 17:01:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wochenabschnitt für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Wochenabschnitt Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Buch Dewarim]]></category>
		<category><![CDATA[Parascha der Woche fuer Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Schoftim]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Schoftim שופטים &#8211; Für Kinder 6-7 Jahre Mosche sagt dem Jüdischen Volk, dass, wenn sie in Erez Jisra&#8217;el Städte bauen, dort Richter und Polizisten ernannt werden sollen. Die Richter sollen Recht sprechen. Und die Polizisten sollen dafür sorgen, dass auf den Straßen und in den Gerichten Ordnung herrscht. Richter dürfen keine Bestechungsgelder annehmen. Denn dann [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading"> <strong>Schoftim שופטים</strong>   &#8211; <strong>Für Kinder 6-7 Jahre</strong>   <br></h4>



<p><strong>Mosche sagt dem J</strong><strong>ü</strong><strong>dischen Volk, dass, wenn sie in Erez Jisra&#8217;el St</strong><strong>ä</strong><strong>dte bauen, dort Richter und Polizisten ernannt werden sollen. </strong><strong>Die Richter sollen Recht sprechen. Und die Polizisten sollen daf</strong><strong>ü</strong><strong>r sorgen, dass auf den Stra</strong><strong>ß</strong><strong>en und in den Gerichten Ordnung herrscht. Richter d</strong><strong>ü</strong><strong>rfen keine Bestechungsgelder annehmen. Denn dann w</strong><strong>ü</strong><strong>rden sie jemanden f</strong><strong>ü</strong><strong>r unschuldig erkl</strong><strong>ä</strong><strong>ren, der schuldig ist.</strong></p>



<p><strong>Mosche sagt zum Volk: &#8220;Ihr m</strong><strong>ü</strong><strong>sst stets sehr rechtschaffen sein&#8221;. Gerechtigkeit ist f</strong><strong>ü</strong><strong>r Jisra&#8217;el sehr wichtig. Wenn ihr rechtschaffen seid, d</strong><strong>ü</strong><strong>rft ihr weiterhin in Erets Jisra</strong><strong>’</strong><strong>el</strong><strong> l</strong><strong>eben.</strong></p>



<p><strong>Manchmal gibt es zu viele schwierige F</strong><strong>ä</strong><strong>lle. Dann wenden sich die Richter an ein </strong><strong>h</strong><strong>ö</strong><strong>heres Gericht. Und wenn es keinen gibt, der wei</strong><strong>ß</strong><strong>, wie man diese schwierigen F</strong><strong>ä</strong><strong>lle bearbeiten kann, wenden sie sich an das Hohe Gericht in Jeruschalayim.</strong></p>



<p><strong>Au</strong><strong>ß</strong><strong>erdem sagt Mosche dem Volk, dass es in </strong><strong>Jisra</strong><strong>’</strong><strong>el</strong><strong> nach einem K</strong><strong>ö</strong><strong>nig </strong><strong>fragen wird. Die Bnei Jisra&#8217;el wollen wie alle anderen V</strong><strong>ö</strong><strong>lker sein. <a href="https://judentum.online/was-ist-der-name-von-gott-im-judentum/">HaSchem</a> sagt, dass sie einen K</strong><strong>ö</strong><strong>nig w</strong><strong>ä</strong><strong>hlen d</strong><strong>ü</strong><strong>rfen, aber nur wenn er</strong><strong> <a href="https://judentum.online/was-ist-die-etymologie-des-wortes-jude/">Jude</a> </strong><strong>ist. Ein K</strong><strong>ö</strong><strong>nig muss eine Sefer Thora schreiben und sie immer bei sich tragen. Er muss immer Th</strong><strong>ora l</strong><strong>ernen und alle Mizwot einhalten. Wenn der K</strong><strong>ö</strong><strong>nig die Mizwot richtig einh</strong><strong>ä</strong><strong>lt, wird er sich nicht f</strong><strong>ü</strong><strong>r etwas Besseres halten als andere. Der K</strong><strong>ö</strong><strong>nig hat eine gro</strong><strong>ß</strong><strong>e Macht. Doch er kann auf keinen Fall das tun, was er will. Der K</strong><strong>ö</strong><strong>nig darf drei Dinge nicht tun:</strong></p>



<p><strong>1. Der K</strong><strong>ö</strong><strong>nig </strong><strong>darf nicht zu viele Pferde besitzen. Wenn er zu viele Pferde hat, k</strong><strong>ö</strong><strong>nnte er nach </strong><strong>Ä</strong><strong>gypten zur</strong><strong>ü</strong><strong>ckkehren. Dort werden Pferde verkauft. Und wenn sie dann nach </strong><strong>Ä</strong><strong>gypten zur</strong><strong>ü</strong><strong>ckkehren w</strong><strong>ü</strong><strong>rden, um sich wieder Pferde zu kaufen, w</strong><strong>ü</strong><strong>rden sie vielleicht dort bleiben wollen. HaSchem will nicht, dass die Bnei Yisra&#8217;el nach </strong><strong>Ä</strong><strong>gypten zur</strong><strong>ü</strong><strong>ckkehren.</strong></p>



<p><strong>2. Der K</strong><strong>ö</strong><strong>nig darf auch nicht zu viele Frauen haben. Zu viele Ehefrauen w</strong><strong>ü</strong><strong>rden ihn von wichtigen Aufgaben ablenken.</strong></p>



<p><strong>3. Der K</strong><strong>ö</strong><strong>nig darf auch nicht zu viel Gold und Silber besitzen. Er darf allenfalls genug Gold und Silber haben, um seine Armee zu bezahlen. Aber nicht, um stolz zu sein.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="142" height="187" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/08/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Schoftim1.png" alt="Parascha der Woche fuer Kinder 6-11 Jahre alt - Parascha Schoftim1" class="wp-image-10046"/></figure>



<p><strong>Wiss</strong><strong>t </strong><strong>Ihr </strong><strong>da</strong><strong>ss</strong><strong>…</strong><strong>..</strong></p>



<p><strong>&#8230;ein Kohen keinen Anteil an Eretz Yisra&#8217;el hatte? Er konnte also kein Landwirt sein.</strong></p>



<p><strong>&#8230;der Kohen sein Essen und Trinken von den Bauern bekam?</strong></p>



<p><strong>&#8230;die Kohen die Opfer des J</strong><strong>ü</strong><strong>dischen Volkes im Bai</strong><strong>t Ha</strong><strong>Mikdasch darbringen mussten?</strong></p>



<p><strong>&#8230;</strong><strong>die Menschen mussten den Kohen Terumah geben?</strong></p>



<p><strong>&#8230;</strong><strong>Terumah dass</strong><strong>Erste ist, was vom Getreide, vom Vieh oder von geschorener Wolle genommen wird</strong><strong>?</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="377" height="266" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/08/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Schoftim.png" alt="Parascha der Woche fuer Kinder 6-11 Jahre alt - Parascha Schoftim" class="wp-image-10047" srcset="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/08/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Schoftim.png 377w, https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/08/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Schoftim-300x212.png 300w" sizes="(max-width: 377px) 100vw, 377px" /></figure>



<p><strong>ERZ</strong><strong>Ä</strong><strong>HLUNG</strong><strong>!!</strong></p>



<p><strong>Eli: &#8220;Am Ende der Parascha</strong><strong> S</strong><strong>choftim steht etwas </strong><strong>ü</strong><strong>ber die J</strong><strong>ü</strong><strong>dische Armee w</strong><strong>ä</strong><strong>hrend Zeiten des Krieges geschrieben</strong><strong>. </strong><strong>Was sagt die Thora eigentlich </strong><strong>ü</strong><strong>ber Krieg und <a href="https://judentum.online/die-neunzehnte-beracha-des-schemonee-esree-gebet-tefilla-teil-66/">Frieden</a>?&#8221;</strong></p>



<p><strong>Ariella: &#8220;Das ist schwer zu sagen. Im <a href="https://judentum.online/judentum-was-ist-das/">Judentum</a> ist </strong><strong>Schalom </strong><strong>von gro</strong><strong>ß</strong><strong>er Bedeutung. Aber manchmal muss man sich verteidigen. Seht</strong><strong>Euch die Realit</strong><strong>ä</strong><strong>t an. Manchmal wollen die Leute dich angreifen. Dann herrscht Krieg. Ihr m</strong><strong>ü</strong><strong>sst Euch verteidigen. Angenommen, es kommt eine kleine Armee, um Euer Getreide oder Euer Vieh zu stehlen. Dann habt Ihr das Recht, Euch zu bewaffnen und Euch zu verteidigen. Das ist sogar am <a href="https://judentum.online/was-ist-die-bedeutung-von-schabbat/">Schabbat</a> erlaubt. Vor allem, wenn man in Grenzn</strong><strong>ä</strong><strong>he lebt. Wenn man sp</strong><strong>ü</strong><strong>rt, dass der Feind kommt, muss man sich ihm stellen. Ihr m</strong><strong>ü</strong><strong>sst deutlich zeigen, dass Ihr der Anf</strong><strong>ü</strong><strong>hrer seid. Andernfalls werden die feindlichen Soldaten Euer Land pl</strong><strong>ü</strong><strong>ndern und alle Menschen t</strong><strong>ö</strong><strong>ten. Deshalb haben wir das Recht auf Selbstverteidigung.&#8221;</strong></p>



<p><strong>Batschewa: &#8220;Warum solltest Du dich verteidigen? Weil es f</strong><strong>ü</strong><strong>r </strong><strong>Deine eigene Existenz wichtig ist. Unsere eigene Existenz ist wichtig. Wir m</strong><strong>ü</strong><strong>ssen leben, um die Thora allen Menschen erz</strong><strong>ä</strong><strong>hlen zu k</strong><strong>ö</strong><strong>nnen. Deshalb m</strong><strong>ü</strong><strong>ssen wir uns verteidigen, wenn wir angegriffen werden. Schalom ist universell. Frieden ist sehr wichtig. Aber man muss f</strong><strong>ü</strong><strong>r sich selbst eintreten. Denn sonst wirst Du leiden&#8221;.</strong></p>



<p><strong>Frage: </strong><strong>Warum m</strong><strong>ü</strong><strong>ssen Ihr euch verteidigen?</strong></p>



<p><strong>S</strong><strong>ch</strong><strong>abbat S</strong><strong>ch</strong><strong>alom!</strong></p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-schoftim-f-r-kinder-8-9-jahre"><strong>Schoftim שופטים</strong>   &#8211; <strong>Für Kinder 8-9 Jahre</strong>   <br></h4>



<p><strong>Mosche sagt den Menschen, dass sie Angst vor Haschem hatten, als sie die <a href="https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/">Tora</a> auf dem Berg Sinai bekamen. Haschem war so überwältigend, dass die Leute es nicht ertragen konnten.</strong></p>



<p><strong>Also baten sie Moshe, mit ihnen anstelle von Haschem selbst zu sprechen. Haschem sagte dann zu Moshe: &#8220;Das ist eine gute Sache. Von nun an werde ich nicht mehr mit den Bne Jisrael selber sprechen. Ich habe keine Bedenken deswegen. Du wirst für mich mit den Bne Jisrael sprechen.“</strong></p>



<p><strong>Nicht jeder, der sagt, er spreche für Haschem, ist auch ein wahrer Prophet. Man müsse einen Navi erproben. Wenn ein Navi sagt, er habe mit Haschem gesprochen, sollten wir sehen, ob es wahr ist. Wenn er etwas vorhersagt und es nicht wahr wird, ist er ein falscher Prophet. Dann sollte niemand auf ihn hören. Aber wenn er ein echter Navi ist, muss man ihm zuhören. Es gibt auch Regeln für den Navi selbst. Wenn Haschem zu ihm spricht, darf er seine Prophezeiung nicht unterdrücken. Er muss tun, was Haschem ihm gesagt hat. Ein Beispiel für einen Navi, der nicht auf Haschems Befehl hörte, war Jona. Jona hörte von Haschem, dass er die Bewohner von Nineve zu warnen hat. Jona sollte sagen, dass die Stadt Nineve zerstört werden würde, wenn sie keine <a href="https://judentum.online/teschuwa/">Teschuwa</a> täten.</strong></p>



<p><strong>Jona spürte, dass das Volk von Nineve Teschuwa tun würden und seine</strong></p>



<p><strong>Prophezeiung nicht wahr werden könnte. Er hatte Angst, dass die Leute ihn als falschen Propheten betrachten würden. Das wollte er nicht.</strong></p>



<p><strong>Außerdem sah er, dass die Bne Jisrael nicht gleichzeitig Teschuva machten. Er befürchtete, dass wenn die Einwohner von Nineve Teschuva und die Bne Jisrael keine Teschuva machten, dies negative Auswirkungen auf die Bne Jisrael haben würde. Weil das sehr falsch ist, dass die Bne Jisrael keine Teschuva machen wollen. Wenn andere Völker Teschuva machen und die Bnee Jisrael es nicht tun, ist es noch schlimmer. Deshalb floh Jona, der auch ein Navi war, nach Anatolien. Er hoffte, dass er dann keine Neviut mehr sprechen musste.</strong></p>



<p><strong>Aber Haschem war sehr unzufrieden mit Jona und schickte ihn mit einem großen Fisch nach Nineve zurück. Wie Jona dachte, geschah es. Er sagte, jeder in Nineve sollte Teschuva machen. Andernfalls würde die Stadt zerstört. Alle haben Teschuva gemacht, weil sie sich sehr schlecht fühlten. Am Ende wurde die Stadt nicht zerstört. Aber niemand hielt Jona für einen falschen Propheten. </strong><strong>Glücklicherweise!</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="377" height="266" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/08/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Schoftim.png" alt="Parascha der Woche fuer Kinder 6-11 Jahre alt - Parascha Schoftim" class="wp-image-10047" srcset="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/08/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Schoftim.png 377w, https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/08/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Schoftim-300x212.png 300w" sizes="(max-width: 377px) 100vw, 377px" /></figure>



<p><strong>Wusstest du…..</strong></p>



<p>… <strong>Es gab drei Are Miklat in Israel?</strong></p>



<p>… <strong>Es gab auch drei Are Miklat in Jordanien?</strong></p>



<p>… <strong>An jeder Kreuzung gab es alle Arten von Verkehrszeichen, die besagten: Dies ist die Richtung des Ir Miklat?</strong></p>



<p>… <strong>Die Are Miklat waren Städte der Levi&#8217;im?</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="500" height="321" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/08/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Schoftim2.png" alt="Parascha der Woche fuer Kinder 6-11 Jahre alt - Parascha Schoftim2" class="wp-image-10048" srcset="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/08/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Schoftim2.png 500w, https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/08/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Schoftim2-300x193.png 300w" sizes="(max-width: 500px) 100vw, 500px" /></figure>



<p><em><strong>GESCHICHTE !!</strong></em></p>



<p><strong>Eli: „Wenn jemand mit seinem Freund in einen Wald geht, um Holz zu fällen, muss er sehr vorsichtig sein, damit die Äxte nicht aus dem Hände-Griff fliegen. Denn wenn die Äxte aus dem Griff schießen, kann es vorkommen, dass eine solche Axt jemand anderen tötet. Auch wenn er versehentlich seinen Freund getötet hat, muss er dennoch zu einer Ir Miklat gehen.“</strong></p>



<p><strong>Ariela: „Wenn wir, G-tt behüte, versehentlich jemanden getötet haben, mussten wir früher zu einer Ir Miklat gehen. Wir waren im Ir Miklat in Sicherheit, weil die Bluträcher kein Recht hatten, jemanden dort zu töten. Wir wurden im Ir Miklat beschützt. Im Ir Miklat waren wir gut aufgehoben. Weil man dort als Mörder warten musste, bis der Kohen Gadol starb. Die Mutter des Kohen Gadol war natürlich nicht glücklich mit all den Menschen, die den ganzen Tag in einem solchen Ir Miklat daventen (baten), dass der Kohen Gadol sterben sollte. Deshalb hat sie immer leckere Kuchen für alle Menschen gebacken, die wegen Totschlags dorthin geflohen sind.“</strong></p>



<p><strong>Batsheva: „Sie durften nur in eine Zufluchtsstadt gehen, wenn jemand versehentlich jemanden getötet hatte, zum Beispiel beim Holzhacken im Wald. Aber wenn man jemanden hasste und aus Versehen nicht so zufällig sowas geschah, konnte man nicht in eine solche Stadt der Zuflucht gehen. Selbst wenn man zu einem solchen Ir Miklat geflohen war, wurde man herausgebracht wenn man sich des vorsätzlichen Mordes schuldig gemacht hat.</strong></p>



<p><strong>Dann musste man auf sich selbst aufpassen. Die Tora zeigt deutlich, dass man es sehr wichtig findet, dass die Menschen sehr darauf achten, nicht versehentlich jemand anderen zu töten. Könnet ihr euch vorstellen, wie wichtig es ist, dass Menschen hinter dem Lenkrad darauf achten, niemanden zu überfahren? Wir wissen selbst, dass sich ein Unfall an jeder kleinen Ecke befindet. Deshalb müssen wir überall sehr vorsichtig sein, um uns nicht gegenseitig zu verletzen oder zu schlagen. Sei also ein Gentleman im Verkehr und sonst auch!“</strong></p>



<p><strong>Frage: Warum musste jemand zu einer Ir Miklat fliehen?</strong></p>



<p><strong>Schabbat Schalom!</strong></p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Schoftim שופטים</strong>   &#8211; <strong>Für Kinder 10-11 Jahre</strong>   <br></h4>



<p><strong>Die Tora sagt, wenn wir nach Israel kommen, müssen wir einen König ernennen, den Haschem wählen wird. Natürlich muss ein König seine Bürger vor feindlichen Armeen schützen. Der König muss aber auch dafür sorgen, dass die Zivilisten nicht gegeneinander kämpfen. Er muss die Bürger voreinander schützen. Das ist natürlich eine wichtige Aufgabe.</strong></p>



<p><strong>Aber die Tora möchte, dass der König viel mehr ist. Er ist der wichtigste Bürger und muss daher die Tora sehr gut einhalten. Alles, was er tut, wird von allen gesehen. Der König gibt das Beispiel. Die Absicht des Königs ist es, seinen Untertanen beizubringen, dass jeder Mensch mit der Tora beschäftigt sein sollte. Der König muss zeigen, dass die Tora die wichtigste von Am Jisrael ist.</strong></p>



<p><strong>Wenn der König auf seinem Thron sitzt, muss er ein oder zwei Thora-Schriftrollen schreiben. Er legt eine Thora-Schriftrolle in seine Schatzkammern. Er trägt die andere Thora-Schriftrolle überall mit sich herum.</strong></p>



<p><strong>Wohin er auch geht, die Tora ist gegenwärtig: im Krieg, während der Rechtsprechung oder beim Essen: &#8220;Die Tora-Schriftrolle wird bei ihm sein und er wird sie sein ganzes Leben lang lesen.&#8221;</strong></p>



<p><strong>Der König hat viel Macht und muss sich daher den Gesetzen der Tora unterwerfen.</strong></p>



<p><strong>Der König ist nicht über der Tora, aber die Tora ist über dem König. Der König sollte nicht zu viel Gold und Silber haben, sonst würde er sich für wichtiger halten als der Rest des Volkes.</strong></p>



<p><strong>Der König sollte auch nicht zu viele Pferde haben, sonst könnte er nach Ägypten zurückkehren. In Ägypten wurden Pferde gezüchtet und alle Pferde aus der Gegend gekauft.</strong></p>



<p><strong>Der jüdische König, der nach Ägypten zurückkehren würde, um Pferde zu kaufen, könnte in Ägypten bleiben wollen. Das will die Tora verhindern.</strong></p>



<p><strong>Der König sollte auch nicht zu viele Frauen haben. Mehr als achtzehn Frauen sind einem jüdischen König verboten. Der König muss sich auf seine wichtige Aufgabe konzentrieren können, das Land zu führen. Daher kann er keine Fehler machen. Daher sollte er nicht zu sehr abgelenkt werden.</strong></p>



<p><strong>König Shelomo hatte tausend Frauen. Er dachte, er könnte gut regieren und trotzdem auf seine tausend Frauen achten. Am Anfang hat es noch funktioniert. Aber später ging das schief!</strong></p>



<p><strong>Wenn er nur auf die Tora gehört hätte! Seine Frauen dienten sogar Götzen.</strong></p>



<p><strong>König Shelomo sah sie nicht jeden Tag. Also wusste er das nicht. </strong><strong>Aber es war nicht gut.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="341" height="400" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/08/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Schoftim3.png" alt="Parascha der Woche fuer Kinder 6-11 Jahre alt - Parascha Schoftim3" class="wp-image-10049" srcset="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/08/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Schoftim3.png 341w, https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/08/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Schoftim3-256x300.png 256w" sizes="(max-width: 341px) 100vw, 341px" /></figure>



<p><strong>Wusstest du…</strong></p>



<p>… <strong>Die Kohanim und die Levi&#8217;im hatten keinen Anteil am Land Israel?</strong></p>



<p>… <strong>Die Bauern den Kohanim und Levi&#8217;im etwa zwanzig Prozent des gesamten Getreides und Weizens geben mussten?</strong></p>



<p>… <strong>Die ersten zwei Prozent des gesamten Getreides an die Kohanim abgegeben wurden?</strong></p>



<p>… <strong>Danach fast zehn Prozent Ma´aser Rischon genannt wurden?</strong></p>



<p>… <strong>Ma´aser Rischon den ersten Zehnten meinte?</strong></p>



<p>… <strong>Dass Ma´aser Rischon dem Levi gegeben werden sollte?</strong></p>



<p>… <strong>Ma´aser Scheni (der zweite Zehnte) den Armen gegeben werden sollte oder in Jeruschalaijm</strong> (<strong>Jerusalem) gegessen werden musste?</strong></p>



<p><strong>GESCHICHTE!!</strong></p>



<p><strong>Eli: „Tsedaka zu geben ist eine große Mitzva.Wir werden nur reicher durch Verschenken. Niemand ist jemals arm geworden, indem er Tsedaka gegeben hat. Das steht auch im Tanach: &#8220;Wenn ihr armen Menschen Geld gebt, wird es euch an Nichts fehlen.&#8221; Das Geld, das wir armen Menschen nicht geben wollen, geht irgendwann verloren.</strong></p>



<p><strong><a href="https://judentum.online/rabbiner-rav-rabbi-rebbe-wer-ist-das/">Rabbi</a> Tarfon (1. Jahrhundert) war sehr reich. Aber er gab nicht genug Tsedaka. Rabbi Akiva fragte ihn dann, ob er an einer guten Investition interessiert sei. Rabbi Tarfon gab ihm dann viertausend Goldmünzen, um einen Gewinn zu erzielen.</strong></p>



<p><strong>Rabbi Akiva verteilte dann das Geld unter den Armen. Später wollte Rabbi Tarfon sein Geld mit Gewinn zurück. Rabbi Akiva brachte ihn dann zum Bet-Hamidrash und las ihm aus dem Buch Tehillim: &#8220;Wenn du viel Geld unter den Armen verteilst, wird die Gerechtigkeit für immer andauern.&#8221; Rabbi Tarfon war damals sehr glücklich mit Rabbi Akiva: „Du bist mein Meister und Lehrer. Du bist klüger als ich “. Dann gab Rabbi Tarfon Rabbi Akiva noch mehr Geld, um es den Armen zu geben. Tsedaka ist die größte Mitzva, die du machen kannst.“</strong></p>



<p><strong>Frage: Warum ist Tsedaka die größte Mitzva?</strong></p>



<p><strong>Schabbat Schalom!</strong></p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>

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		<item>
		<title>Parascha der Woche für Kinder 6-11 Jahre alt &#8211; Parascha Ree</title>
		<link>https://judentum.online/parascha-der-woche-fuer-kinder-6-11-jahre-alt-parascha-ree/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dajan Raphael Evers]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Aug 2021 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wochenabschnitt für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Wochenabschnitt Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Buch Dewarim]]></category>
		<category><![CDATA[Parascha der Woche fuer Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Ree]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ree ראה &#8211; Für Kinder 6-7 Jahre Ein koscheres Tier muss gespaltene Hufen haben und wiederkäuen. Vögel sind nur koscher, wenn wir von unseren Eltern oder Großeltern gehört haben, dass sie koscher sind. Und Fische brauchen nur Flossen und Schuppen, um koscher zu sein. Aber Insekten, Fliegen und Mücken sind niemals koscher. Habt ihr euch [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>  <strong><em><strong>Ree   <strong>ראה</strong></strong></em></strong>   &#8211; <strong>Für Kinder 6-7 Jahre</strong>  <br></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="314" height="356" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/08/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Ree.png" alt="Parascha der Woche fuer Kinder 6-11 Jahre alt - Parascha Ree" class="wp-image-10030" srcset="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/08/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Ree.png 314w, https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/08/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Ree-265x300.png 265w" sizes="(max-width: 314px) 100vw, 314px" /></figure>



<p><strong>Ein koscheres Tier muss gespaltene Hufen haben und wiederkäuen.</strong></p>



<p><strong>Vögel sind nur koscher, wenn wir von unseren Eltern oder Großeltern gehört haben, dass sie koscher sind.</strong></p>



<p><strong>Und Fische brauchen nur Flossen und Schuppen, um koscher zu sein.</strong></p>



<p><strong>Aber Insekten, Fliegen und Mücken sind niemals koscher.</strong></p>



<p><strong>Habt ihr euch jemals gefragt, warum <a href="https://judentum.online/was-ist-der-name-von-gott-im-judentum/">HaSchem</a> so viele nicht koschere Tiere erschaffen hat? Dies ist ein Test. HaSchem will sehen, ob wir stark genug sind, um diese Tiere nicht zu essen, das was HaSchem nicht für koscher erklärt hat.</strong></p>



<p><strong>Aber auch diese ganz besonderen Kaschrut-Merkmale sind wichtig.</strong></p>



<p><strong>Was können uns die koscheren Eigenschaften &#8211; gespaltene Hufe und Wiederkäuen &#8211; lehren?</strong></p>



<p><strong>Zuallererst ist das Chazir (Schwein) für uns verboten. Seltsam, weil der Chazir mindestens eine koschere Eigenschaft hat: die geteilten Hufe. Es scheint koscher zu sein. Er streckt seine Beine nach vorne, als wollte er sagen: &#8220;Schau, wie koscher ich bin!&#8221;.</strong></p>



<p><strong>Weil er Hufe gespalten hat, aber nicht wiederkäut und deshalb nicht koscher ist. Es sieht aus wie ein Betrüger. Und er ist ein bisschen scheinheilig. Diese Heuchelei ist weitaus schlimmer als wahre Unehrlichkeit.</strong></p>



<p><strong>Chanifut, Heuchelei und Unehrlichkeit, ist eine schlechte Eigenschaft, die wir nicht lernen sollten.</strong></p>



<p><strong>Unsere Chachamim erklären, dass unter den Tieren, die nur ein koscheres Zeichen haben, die koschere Eigenschaft erstmals in der <a href="https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/">Tora</a> erwähnt wird. Erst dann erscheint die nicht koschere Eigenschaft.</strong></p>



<p><strong>Schau dir nur das Kamel an. Zuerst heißt es, dass er Wiederkäuer ist, und erst dann heißt es, dass er keine gespaltenen Hufe hat.</strong></p>



<p><strong>Das Gleiche finden wir auch beim Kaninchen, beim Hasen und beim Chazir.</strong></p>



<p><strong>Die Tora erwähnt zuerst das koschere Attribut und dann das nicht koschere.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="235" height="256" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/08/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Ree1.png" alt="Parascha der Woche fuer Kinder 6-11 Jahre alt - Parascha Ree1" class="wp-image-10031"/></figure>



<p><strong>Wusstest du…..</strong></p>



<p>… <strong>Ein koscherer Fisch Flossen und Schuppen haben muss, um koscher zu sein?</strong></p>



<p>… <strong>Ein Fisch koscher bleibt, auch wenn die Schuppen und Flossen abfallen, wenn wir den Fisch aus dem Wasser nehmen?</strong></p>



<p>… <strong>Eine Schuppe und eine Flosse ausreichen, um einen Fisch koscher zu machen?</strong></p>



<p>… <strong>Jeder Fisch mit Schuppen auch Flossen hat?</strong></p>



<p><strong>&#8230; koschere Fische ein Rückgrat haben und Treife-Fische kein Rückgrat haben?</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="356" height="234" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/08/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Ree2.png" alt="Parascha der Woche fuer Kinder 6-11 Jahre alt - Parascha Ree2" class="wp-image-10032" srcset="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/08/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Ree2.png 356w, https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/08/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Ree2-300x197.png 300w" sizes="(max-width: 356px) 100vw, 356px" /></figure>



<p><em><strong>GESCHICHTE!!</strong></em></p>



<p><strong>Eli: „Die Tora ist sehr sensibel im Umgang mit Tieren. Tiere sollten am <a href="https://judentum.online/was-ist-die-bedeutung-von-schabbat/">Schabbat</a> allein gelassen werden. Das Pflügen mit einem Ochsen und einem Esel in derselben Zeitspanne ist verboten, da das schwächere Tier versucht, mit dem Tempo des stärkeren Schritt zu halten. Das ist schlecht für die Gesundheit des schwächeren Tieres.</strong></p>



<p><strong>Wenn ein Ochse Getreide dreschen soll, schnauzen wir es nicht. Denn dann kann er nicht essen und das ist tsa&#8217;ar &#8211; erbärmlich.</strong></p>



<p><strong>Ein Muttertier und seine Jungen dürfen nicht am selben Tag geschlachtet werden. Nicht dass diese Tiere sich dessen bewusst wären. Der Punkt ist, dass dies als grausam für den Menschen angesehen wird.</strong></p>



<p><strong>Wir sollten nicht zum Tisch gehen, bis wir die Tiere gefüttert haben.</strong></p>



<p><strong><a href="https://judentum.online/schechita-das-rituelle-schlachten-im-judentum/">Schechita</a> &#8211; koscheres Schlachten will auch Schmerzen bei Tieren so weit wie möglich verhindern (Maimonides). Der Respekt vor allen Lebensformen ist in der Tora wichtig. Die Jagd ist überhaupt schlecht, sagt <a href="https://judentum.online/rabbiner-rav-rabbi-rebbe-wer-ist-das/">Rabbi</a> Jechezkel Landau (1714 &#8211; 1793): &#8220;Wir finden so etwas in der Tora nicht, außer bei Nimrod oder Esav, bösen und verdorbenen Menschen. Dies passt nicht zu den Nachkommen von Awraham, <a href="https://judentum.online/jitzchak-zweiter-erzvater-der-juden-ausfuehrliche-biographie/">Jitzchak</a> und <a href="https://judentum.online/jaakov-urvater-der-juden-ausfuehrliche-biographie/">Ja&#8217;akov</a>.&#8221; Trotzdem ist es in Ordnung, Fleisch zu essen, aber man muss zuerst das Blut herausholen.</strong></p>



<p><strong>Frage: Wie bekommt man das Blut aus dem Fleisch?</strong></p>



<p><strong>Schabbat Schalom!</strong></p>



<p></p>



<p></p>



<p><br>  <strong><em><strong> <strong><em><strong>Ree   <strong>ראה</strong></strong></em></strong> </strong></em></strong>  &#8211; <strong>Für Kinder 8-9 Jahre</strong>  <br></p>



<p><strong>Adam und Eva waren Vegetarier. Sie aßen kein Fleisch. Dies dauerte bis zur Zeit der Sintflut in den Tagen Noachs.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="235" height="256" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/08/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Ree1.png" alt="Parascha der Woche fuer Kinder 6-11 Jahre alt - Parascha Ree1" class="wp-image-10031"/></figure>



<p><strong>Noach wurde gerufen, Fleisch zu essen, weil er die Tiere in seiner Teva gerettet hatte. Aber die Tora verlangt, dass wir zuerst das tierische Blut aus dem Fleisch ziehen. Wir tun dies, indem wir das Fleisch salzen.</strong></p>



<p><strong>Die Tora möchte das Fleisch vom Blut reinigen, das den tierischen Instinkt enthält. Wenn wir dieses Blut essen, können wir dem Tier etwas abnehmen.</strong></p>



<p><strong>Die Tora warnt uns davor, dem Tierblut nicht näher zu kommen, als es wirklich notwendig ist. Dies gilt auch für den Verzehr von Fleisch.</strong></p>



<p><strong>Die Merkmale, an denen wir Behemot Tehorot (koschere Tiere) erkennen können, sind &#8211; gespaltene Hufe und Wiederkäuen.</strong></p>



<p><strong>Die Tora zeigt also, wie wir Keduscha erreichen können. Was bedeutet eigentlich Keduscha? Kadosch kann erhöht bedeuten, höher als das gewöhnliche, irdische, alltägliche. Kadosch bedeutet aber auch, vollständig zu sein &#8211; ganz, nicht gebrochen, nicht gespalten, gut, perfekt.</strong></p>



<p><strong>Die meisten von uns leben in zwei Welten. Wir führen ein zerbrochenes Leben: Im Alltag müssen wir uns mit gewöhnlichen, irdischen, normalen Dingen auseinandersetzen. Aber auf Schabbat sind wir <a href="https://judentum.online/was-sind-jueden-ein-volk-oder-religion/">Juden</a>. Wir gehen zur Synagoge und lernen die Tora.</strong></p>



<p><strong>Wir sind nicht nur &#8220;mit beiden Füßen am Boden&#8221;, sondern auch mit einem Bein in der jüdischen Welt und mit dem anderen Bein in der gewöhnlichen zivilen Welt.</strong></p>



<p><strong>Früher oder später wird diese Doppelrolle zu einem Konflikt zwischen Normen, Werten und Überzeugungen unterschiedlicher Herkunft führen.</strong></p>



<p><strong>Dies bringt die meisten Menschen aus dem Gleichgewicht: Manchmal lehnen wir uns zu sehr in die gewöhnliche Seite unseres Lebens ein.</strong></p>



<p><strong>Dies schafft ein doppeltes Gefühl. In der gewöhnlichen Atmosphäre können wir nicht genug bekommen, wir wollen immer mehr Kleidung oder Medien. Aber oft sind wir schon mit ein bisschen <a href="https://judentum.online/judentum-was-ist-das/">Judentum</a> zufrieden.</strong></p>



<p><strong>Dann tun wir das Gegenteil von <a href="https://judentum.online/was-ist-heiligkeit-im-judentum/">Heiligkeit</a> im Sinne von Ganzheit oder Vollständigkeit. Das jüdische Leben erfordert auch viel Zeit und Aufmerksamkeit.</strong></p>



<p><strong>Damit ein Tier koscher ist, muss es zuallererst Hufe zeigen. Hufe zeigen unsere Einstellung zum Materiellen an. Wir müssen etwas darüber sein, um es relativ zu sehen. Heiligkeit ist schwer zu finden, wenn unser Kopf auch vollständig vom Irdischen absorbiert wird.</strong></p>



<p><strong>Ein frommer Chassid wurde einst zum Manager einer Fabrik für Gummigaloschen ernannt. Bald beschäftigte er sich immer mehr mit seinen geschäftlichen Sorgen. Der Rebbe kommentierte dann: &#8220;Ich sehe jeden Tag Füße in Galoschen, aber ich habe noch nie einen Kopf in Galoschen gesehen.&#8221;</strong></p>



<p><strong>Die Hufe müssen gespalten sein &#8211; wir müssen selektiv sein. Mit der rechten Hand müssen wir unseren Mitmenschen zur Tora bringen, mit der linken Hand müssen wir Kompromisse ablehnen. Unsere Erfahrungen mit dem Judentum sollten nicht durch Kontakte mit der Außenwelt verwässert werden, in der sehr unterschiedliche Werte leben.</strong></p>



<p><strong>Das Tier muss sein Futter wiederkäuen &#8211; wir müssen wiederkäuen. Bevor wir in den „Kampf ums Leben“ eintauchen, sollten wir sorgfältig prüfen, ob unser Judentum gefährdet ist.</strong></p>



<p><strong>Sobald wir einen Beruf oder Geschäft haben, sollten wir uns bei jeder Aktivität fragen, ob hier keine andere Aktivität angemessen gewesen wäre.</strong></p>



<p><strong>Überstunden für die Arbeit oder Tora für eine Stunde lernen? Ein neuer Cadillac oder mehr Tsedaka (Wohltätigkeit)?</strong></p>



<p><strong>Außerdem ist Schechita erforderlich. Durch das Schächten wird die Lebenskraft des Tieres beseitigt. Wir stehen oft vor der moralischen Entscheidung im Geschäftsleben: als &#8220;Mensch&#8221; zu handeln und hundertprozentig ehrlich zu sein oder dem Profit nachzugeben.</strong></p>



<p><strong>Das Fleisch wird dann in Wasser eingeweicht, gesalzen und gespült. Nur dann ist es wirklich koscher: Wir müssen unsere materiellen Bestrebungen im Wasser des Tora-Lernens und des intensiven Gebets einweichen.</strong></p>



<p><strong>Es wird dann gesalzen, um das Blut zu entfernen. Wir müssen auch die geringsten Spuren unserer warmblütigen Begeisterung für das Material sublimieren.</strong></p>



<p><strong>Und nur dann ist es koscher &#8211; aber noch nicht kadosch &#8211; heilig, weil der Mensch, der all diese erhabenen Gedanken erfüllen könnte irgendwann arrogant werden. Daher muss das Fleisch nach dem Salzen erneut gespült werden.</strong></p>



<p><strong>Von dieser Frömmigkeit muss keine Spur herauskommen. Stolz und Eitelkeit sind dem wahren Frommen fremd.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="356" height="234" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/08/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Ree2.png" alt="Parascha der Woche fuer Kinder 6-11 Jahre alt - Parascha Ree2" class="wp-image-10032" srcset="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/08/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Ree2.png 356w, https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/08/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Ree2-300x197.png 300w" sizes="(max-width: 356px) 100vw, 356px" /></figure>



<p><strong><a href="https://judentum.online/manna/">MANNA</a></strong></p>



<p><strong>Wir lesen über das Manna. Manna sah aus wie weißer Koriander Samen und schmeckte wie Kuchen, gebacken mit Dewash.</strong></p>



<p><strong>Jeder durfte ein Omer (ca. 2 kg) sammeln. Jeder musste es innerhalb von 24 Stunden essen. Sobald die Sonne darauf schien, begann es zu schmelzen.</strong></p>



<p><strong>Eine doppelte Portion wurde am Freitag gesammelt. Kein Manna fiel auf Schabbat. Während der gesamten Reise durch den Midbar aßen die Bne Jisrael 40 Jahre lang das Manna.</strong></p>



<p><strong>Bevor das Manna fiel, räumte der Nordwind den Wüstenboden. Danach regnete es und es wurde sauber gewaschen.</strong></p>



<p><strong>Dann fiel Tau, der vom Wind gehärtet wurde, so dass er als Tisch für das Manna dienen konnte, das vom Himmel fiel.</strong></p>



<p><strong>Dieses Manna wurde erneut von einer zweiten Tau-Schicht bedeckt, um es vor Insekten und Ungeziefer zu schützen.</strong></p>



<p><strong>Das Manna war etwas ganz Besonderes. Am Anfang war es vergleichbar mit Astronautenfutter. Es wurde vollständig vom Körper aufgenommen und man musste nie auf die Toilette gehen. Erst als die Bne Jisrael anfingen, sich über den Geschmack des Mannas zu beschweren, wurde das Manna zu normalem Essen.</strong></p>



<p><strong>Das Manna fiel jeden Tag. Es musste also nicht transportiert werden. Wir konnten es immer frisch genießen.</strong></p>



<p><strong>Da sie jeden Tag in den Himmel schauen mussten, um zu sehen, ob Manna herabstieg, konzentrierten sie sich immer auf Hashem.</strong></p>



<p><strong>Dennoch waren die Juden mit dem Manna nicht zufrieden. Was war der Grund, warum sie nicht zufrieden waren? Gerade weil sie immer von diesem täglichen Manna abhängig waren, fühlten sie sich unsicher. Jeden Tag wurden sie mit der Tatsache bedrängt, dass sie von Oben abhängig waren.</strong></p>



<p><strong>Außerdem kam Langeweile auf. Das Manna hatte jeden Tag die gleiche weiße Farbe. Es stimmte sicherlich, dass man alles schmecken konnte, was man wollte, aber das Auge will auch etwas. Sie können ein köstliches Steak probieren, aber solange es nicht gesehen wird, schmeckt es weniger. Die Bne Yisrael wollten greifbares Essen verspeisen. Und das war für jene nicht dieses himmlische Brot.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="314" height="356" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/08/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Ree.png" alt="Parascha der Woche fuer Kinder 6-11 Jahre alt - Parascha Ree" class="wp-image-10030" srcset="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/08/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Ree.png 314w, https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/08/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Ree-265x300.png 265w" sizes="(max-width: 314px) 100vw, 314px" /></figure>



<p><em><strong>GESCHICHTE !!</strong></em></p>



<p><strong>Eli: „Weißt du, dass Manna auch ein Maß dafür war, wie gut du dich benommen hast? Für die Tsaddikim &#8211; sehr gute Leute &#8211; fiel Manna in ihr Zelt und war verzehrfertig. Die schlimmeren Leute konnten das Manna nur in großer Entfernung finden. Sie mussten auch das Manna mahlen und kochen. Jeder konnte sehen, ob sie an diesem Tag Mitzwot gemacht hatten. Sie haben nur auf die Entfernung und die Art und Weise geachtet, wie Manna gefallen ist. Und dann wussten sie genau, was Haschem über den Nachbarn dachte.“</strong></p>



<p><strong>Ariella: &#8220;Im Bet Hamikdasch war ein Gefäß mit Manna. Als die Leute die Rabbiner oder die Nevi&#8217;im fragten, wie sie viel mehr Tora lernen könnten als sie es bereits getan hatten: &#8220;Wie können wir uns am Leben erhalten, wenn wir nur Tora lernen?&#8221; Dann wurde das Gefäß mit Manna aus dem Bet-Hamikdasch genommen. Die Rabbanim oder die Neviim sagten dann: &#8220;Schau, was deine Vorfahren gegessen haben, als sie den ganzen Tag in der Wüste die Tora gelernt haben. Wenn wir mehr über die Tora lernen, müssen wir uns weniger Sorgen machen.</strong></p>



<p><strong>Batsheva: „Aber als der Tempel zerstört wurde, war das Gefäß mit Manna versteckt. Der Aron Hakodesch war auch versteckt (vielleicht im Tempelberg) “. Ariella: &#8220;In der Zeit des Maschi&#8217;ach wird Elijahu Hanavi all diese Dinge zurückbringen.&#8221;</strong></p>



<p><strong>Frage: Woher wusstest du, dass dein Nachbar ein Tsaddik ist?</strong></p>



<p><strong>Schabbat Schalom!</strong></p>



<p></p>



<p></p>



<p>  <strong><em><strong> <strong><em><strong>Ree   <strong>ראה</strong></strong></em></strong> </strong></em></strong>  &#8211; <strong>Für Kinder 10-11 Jahre</strong>  <br></p>



<p>„<strong>Du darfst nichts essen, was nicht koscher ist. Dies sind die Tiere, die du essen kannst: Rind, Schafe, Ziegen &#8230; “.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="356" height="234" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/08/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Ree2.png" alt="Parascha der Woche fuer Kinder 6-11 Jahre alt - Parascha Ree2" class="wp-image-10032" srcset="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/08/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Ree2.png 356w, https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/08/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Ree2-300x197.png 300w" sizes="(max-width: 356px) 100vw, 356px" /></figure>



<p><strong>Habt ihr jemals darüber nachgedacht, warum wir Kuhfleisch essen können? Wir können Säugetiere mit gespaltenen Hufen auf die Speisekarte setzen, welche wiederkäuen.</strong></p>



<p><strong>Diese Tiere sind die ruhigeren Tierarten; diese essen kein Fleisch, sind aber Pflanzenfresser.</strong></p>



<p><strong>Was macht eine Kuh den ganzen Tag? Kauen und Wiederkäuen. Kühe machen einen weniger aktiven Eindruck. Sie sind nicht wild, töten keine anderen Tiere und sind ziemlich passiv.</strong></p>



<p><strong>Der tierische Instinkt scheint bei der Kuh wenig entwickelt zu sein. Die Beinkonstruktion ist nicht zum Töten geeignet.</strong></p>



<p><strong>Die Tora bietet eine Diät für den Neschama, die Seele. Die Tora sagt nicht klar, dass du zu dem wirst, was du isst. Aber wir nehmen immer doch etwas Tierisches an, wenn wir Fleisch essen.</strong></p>



<p><strong>Warum machen wir manchmal schlechte Dinge? Manchmal werden wir von schlechten Impulsen geleitet. Denk nicht, du seiest verrückt. Wir wollen etwas, fordern es, begehren es, wir werden eifersüchtig auf andere, die es tun.</strong></p>



<p><strong>Das zehnte Gebot aus dem Asseret Hadibrot lautet &#8220;Verlange nicht&#8221;! Wir müssen lernen, mit dem, was wir haben, zufrieden zu sein. Eine der wichtigsten Lektionen der Tora ist, dass es im Leben viel mehr darum geht, was wir sind als, dass was wir haben.</strong></p>



<p><strong>Nur mit &#8220;immer mehr&#8221; Dingen beschäftigt zu sein, lässt wenig Raum für spirituelle Entwicklung.</strong></p>



<p><strong>Die Tora möchte uns erziehen, unser Neschama aufzüchten. Aber es gibt noch mehr.</strong></p>



<p><strong>Die Tora will uns zur Madrega bringen, dem Level eines Tsaddik. Normalerweise wird &#8220;Tsaddik&#8221; als gerecht übersetzt,</strong></p>



<p><strong>Aber die jüdische Übersetzung findet sich bei Navi Chavakuk (2: 4): &#8220;Der Gerechte wird nach seinem Glauben leben.&#8221;</strong></p>



<p><strong>Ein Tsaddik lebt in der Zuversicht, dass er, wenn er nach HaSchems Befehl lebt, alles bekommt, was er braucht.</strong></p>



<p><strong>Daher sind Raubtiere verboten. Raubtiere gehen heraus, um zu töten und scheinen sehr unzufrieden mit dem zu sein, was die Erde zu bieten hat.</strong></p>



<p><strong>Symbolisch sagt ein Raubtier: &#8220;HaSchem kümmert sich nicht gut um mich. Deshalb muss ich auf mich selbst aufpassen.&#8221;</strong></p>



<p><strong>Kaschrut lehrt uns, uns von dieser Eigenschaft der Unzufriedenheit fernzuhalten. Viel zu sein ist viel wichtiger als viel zu haben.</strong></p>



<p><strong>Die Wiederkäuerkuh erscheint uns zufrieden. Sie kaut das kleine Essen, das sie isst. Für uns bedeutet menschliches Leben, ohne Übermaß leben zu können. Das ist wichtig in unserer Konsumgesellschaft.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="235" height="256" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/08/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Ree1.png" alt="Parascha der Woche fuer Kinder 6-11 Jahre alt - Parascha Ree1" class="wp-image-10031"/></figure>



<p><em><strong>GESCHICHTE!!</strong></em></p>



<p><strong>Eli: „Wusstest du, dass wir während der Zeit des Maschi&#8217;ach alle wieder Vegetarier werden? Überhaupt kein Fleisch zu essen scheint nett zu sein, aber das ist im Moment nicht die ganze Wahrheit. Denn nicht nur die Pflanzen, Getreide und Früchte, sondern auch die Tiere dürfen ihre Energie an den Menschen abgeben“.</strong></p>



<p><strong>Arielle: „Die Tora warnt uns davor, dass unsere Neschama nicht gefährdet wird. In der Tat gibt es so etwas wie eine Diät für den Geist. Die ständige Erinnerung, kein Tier zu werden und das Tierblut auszusalzen, soll unsere Neschama schützen und verfeinern. Das ist eine wichtige Idee von Kaschrut.“</strong></p>



<p><strong>Batsheva: &#8220;Was du isst, wird dein Körper. Mit deinem Körper kommt dein Neschama mit der ganzen Welt um dich herum in Kontakt. Deshalb muss man genau darauf achten, was man isst.“</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="314" height="356" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/08/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Ree.png" alt="Parascha der Woche fuer Kinder 6-11 Jahre alt - Parascha Ree" class="wp-image-10030" srcset="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/08/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Ree.png 314w, https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/08/Parascha-der-Woche-fuer-Kinder-6-11-Jahre-alt-Parascha-Ree-265x300.png 265w" sizes="(max-width: 314px) 100vw, 314px" /></figure>



<p><strong>Frage: Warum wird unsere Gesellschaft als Konsumgesellschaft bezeichnet?</strong></p>



<p><strong>Schabbat Schalom!</strong></p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>

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		<title>Parascha der Woche für Kinder 6-7 Jahre alt &#8211; Parascha Ekew</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dajan Raphael Evers]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2021 07:18:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Wochenabschnitt für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Buch Dewarim]]></category>
		<category><![CDATA[Ekew]]></category>
		<category><![CDATA[Parascha der Woche fuer Kinder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Bnei Jisra&#8217;el waren im Begriff, Eretz Israel (das Land Israel) zu betreten. HaSchem sagte zu ihnen: &#8220;Ich vertreibe nicht alle Feinde auf einmal, denn dann gibt es dort keine Menschen mehr, die das Land bewohnen. Und wenn das Land nicht bewohnt ist, wird das Land zerstört werden und es werden dort wilde Tiere leben. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die Bnei Jisra&#8217;el waren im Begriff, Eretz Israel (das Land Israel) zu betreten. <a href="https://judentum.online/was-ist-der-name-von-gott-im-judentum/">HaSchem</a> sagte zu ihnen: &#8220;Ich vertreibe nicht alle Feinde auf einmal, denn dann gibt es dort keine Menschen mehr, die das Land bewohnen. Und wenn das Land nicht bewohnt ist, wird das Land zerst</strong><strong>ö</strong><strong>rt werden und es werden dort wilde Tiere leben. HaSchem wird die Feinde der Bnei Jisra&#8217;el nacheinander gehen lassen. Dann wird es keine wilden Tiere mehr im Land geben. Deshalb werden sie nicht von wilden Tieren angegriffen&#8221;.</strong></p>



<p><strong>Mosche erinnert das Volk daran, dass HaSchem w</strong><strong>ä</strong><strong>hrend der 40 Jahre in der Midbar (W</strong><strong>ü</strong><strong>ste) immer wieder Wunder geschehen lie</strong><strong>ß</strong><strong>. Eines der Wunder war das <a href="https://judentum.online/manna/">Manna</a>: &#8220;HaSchem gab euch Manna. An diesem Manna erkennt ihr, dass ihr nicht vom Brot allein lebt&#8221;.</strong></p>



<p><strong>Mosche sagte: &#8220;Das Wasser kam aus dem Brunnen von Mirjam. Als Ihr durch die W</strong><strong>ü</strong><strong>ste lieft, waren Eure F</strong><strong>üß</strong><strong>e nie geschwollen oder schmerzten vom Laufen. HaSchem hat gut auf dich aufgepasst. HaSchem wollte, dass jeder wei</strong><strong>ß</strong><strong>, dass Er jedem Essen und Trinken geben kann, sogar mitten in der W</strong><strong>ü</strong><strong>ste, wo nichts w</strong><strong>ä</strong><strong>chst&#8221;.</strong></p>



<p><strong>Mosche beschreibt dann, wie sch</strong><strong>ö</strong><strong>n Eretz Jisra&#8217;el ist. Es ist ein Land, in dem es viel Maim (Wasser) gibt, unter der Erde und auch in Brunnen und Fl</strong><strong>ü</strong><strong>ssen. Es ist ein Land des Weizens, der Gerste, der Trauben, der Feigen, der Granat</strong><strong>ä</strong><strong>pfel, des Oliven</strong><strong>ö</strong><strong>ls und des Dattelhonigs. Es ist ein Land, in dem Sie essen und ges</strong><strong>ä</strong><strong>ttigt sein werden und Sie werden HaSchem f</strong><strong>ü</strong><strong>r</strong></p>



<p><strong>das gute Land danken. Daraus lernen wir, dass man benschen (Birkat Hamason, das Tischgebet) muss. Benschen ist wichtig, weil Ihr zeigt, dass Ihr HaSchem dankbar seid.</strong></p>



<p><strong>Aber Mosche war besorgt. Wenn sie Eretz Yisra&#8217;el betreten w</strong><strong>ü</strong><strong>rden, k</strong><strong>ö</strong><strong>nnten die Menschen HaSchem vergessen. Sie w</strong><strong>ü</strong><strong>rden nicht mehr wissen, dass HaSchem hinter allem und jedem steht. &#8220;Nachdem HaSchem Eure Feinde weggeschickt hat&#8221;, sagt Mosche zu den Bnei Jisra&#8217;el, &#8220;denkt nicht, dass HaSchem das tut, weil ihr so gute Menschen seid. HaSchem hilft Euch, Kena&#8217;an zu erobern, weil die Bewohner von Kena&#8217;an, die jetzt dort sind, sehr schlechte Menschen sind.</strong></p>



<p><strong>Au</strong><strong>ß</strong><strong>erdem hat HaSchem <a href="https://judentum.online/abraham-avraham-vorvater-des-judischen-volkes-ausfuehrliche-biographie/">Avraham</a>, <a href="https://judentum.online/jitzchak-zweiter-erzvater-der-juden-ausfuehrliche-biographie/">Yitzchak</a> und <a href="https://judentum.online/jaakov-urvater-der-juden-ausfuehrliche-biographie/">Yaakov</a> (unseren Erzv</strong><strong>ä</strong><strong>ter) geschworen, euch das Land Israel zu geben&#8221;. &#8220;Das Land, in das du gehst&#8221;, sagt Mosche, &#8220;ist nicht wie das Land </strong><strong>Ä</strong><strong>gypten. Es ist ein Land mit H</strong><strong>ü</strong><strong>geln und T</strong><strong>ä</strong><strong>lern. Das Land erh</strong><strong>ä</strong><strong>lt Wasser vom Himmel. HaSchems Augen sind immer darauf gerichtet, vom Anfang bis zum Ende des Jahres&#8221;.</strong></p>



<p><em><strong>ERZÄHLUNG!!</strong></em></p>



<p><strong>Eli: &#8220;Mosche Rabbenu blieb 40 Tage und 40 N</strong><strong>ä</strong><strong>chte auf dem Berg Sinai. Dann gab HaSchem ihm die Luchot, die Steintafeln, auf denen die Asseret HaDibrot, die Zehn Gebote, geschrieben standen. Mosche hatte 40 Tage und 40 N</strong><strong>ä</strong><strong>chte lang nichts gegessen. HaSchem sagte zu ihm: &#8220;Geh hinunter, denn die Bnei Yisra&#8217;el haben eine sehr gro</strong><strong>ß</strong><strong>e Avera, S</strong><strong>ü</strong><strong>nde, getan. Wisst Ihr, welche Avera?</strong></p>



<p><strong>Ariella: &#8220;Als Mosche Rabbenu mit den Luchot HaBrit vom Berg herunterkam, sah er, wie die <a href="https://judentum.online/was-sind-jueden-ein-volk-oder-religion/">Juden</a> ein Egel HaZahav, goldenes Kalb, gemacht hatten. Mosche warf beide Luchot auf den Boden und sagte zu den Bnei Yisra&#8217;el: &#8220;Seht ihr, wie ich die Steintafeln zerbrochen habe&#8221;.</strong></p>



<p><strong>Batschewa: &#8220;Haschem wurde sehr zornig auf die Bnei Jisra&#8217;el. Aber Mosche erz</strong><strong>ä</strong><strong>hlte eine sch</strong><strong>ö</strong><strong>ne Geschichte, um die Juden zu verteidigen: &#8220;HaSchem, vernichte Dein Volk nicht. Ihr habt sie aus Mitzraim, </strong><strong>Ä</strong><strong>gypten, gef</strong><strong>ü</strong><strong>hrt. Wenn Du sie t</strong><strong>ö</strong><strong>test, werden die Menschen in </strong><strong>Ä</strong><strong>gypten sagen, dass Du sie nicht nach Eretz Yisra&#8217;el bringen konntest. Dass Du sie in die W</strong><strong>ü</strong><strong>ste gebracht hast, um sie zu t</strong><strong>ö</strong><strong>ten, weil Du letztlich die Menschen gehasst hast&#8221;.</strong></p>



<p><strong>Channa: &#8220;Aharon hatte das Volk nicht davon abgehalten, die Avera des goldenen Kalbes zu begehen. Das war nat</strong><strong>ü</strong><strong>rlich ein gro</strong><strong>ß</strong><strong>er Fehler von Aharon. Mosche hat f</strong><strong>ü</strong><strong>r Aharon gebetet, damit HaSchem nicht mehr zornig auf ihn sein w</strong><strong>ü</strong><strong>rde. Was ist dann passiert, glaubt Ihr?&#8221;.</strong></p>



<p><strong>Jischai: &#8220;Dann nahm Mosche das Egel HaZahav und zermahlte es zu sehr feinem Staub, den er in das Wasser warf, das dort floss. Die Bnei Jisra&#8217;el mussten das Goldwasser trinken. Mosche hatte für das Volk gebetet. Deshalb bekam die Bnei Jisra&#8217;el eine zweite Chance. Mosche musste zwei neue Luchot HaBerit fertigen und zum Berg Sinai zurückkehren. Dort ritzte HaSchem die Asseret HaDibrot wieder ein. Mosche legte beide Tafeln, die zerbrochene und die ganze, in den Aron Hakodesch&#8221;.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="727" height="1024" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/07/grafik-1-727x1024.png" alt="" class="wp-image-10017" srcset="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/07/grafik-1-727x1024.png 727w, https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/07/grafik-1-213x300.png 213w, https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/07/grafik-1-768x1082.png 768w, https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/07/grafik-1.png 892w" sizes="(max-width: 727px) 100vw, 727px" /><figcaption>Bild von jeled.net</figcaption></figure>



<p><strong>Frage: Wie lange war Mosche Rabbenu auf dem Berg Sinai?</strong></p>



<p><strong><a href="https://judentum.online/was-ist-die-bedeutung-von-schabbat/">Schabbat</a> Schalom!</strong></p>

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		<title>Parascha der Woche für Kinder 6-11 Jahre alt &#8211; Parascha Korach</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dajan Raphael Evers]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jun 2021 12:19:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wochenabschnitt für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Wochenabschnitt Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Buch Bamidbar]]></category>
		<category><![CDATA[Korach]]></category>
		<category><![CDATA[Parascha der Woche fuer Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Parascha fuer Kinder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Korach קרח &#8211; Für Kinder 6-7 Jahre Viele Menschen starben oder würden wegen des Dramas mit den Meraglim, den Spionen, sterben. Jeder fühlte sich schrecklich traurig. Dann nutzte Korach die Gelegenheit, um gegen Moses zu rebellieren. Einige der Leute gingen mit ihm, weil sie in der Wüste sterben würden. Moses konnte sein Versprechen nicht erfüllen, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://judentum.online/parascha-der-woche-fuer-kinder-6-11-jahre-alt-parascha-korach/">Parascha der Woche für Kinder 6-11 Jahre alt &#8211; Parascha Korach</a> erschien zuerst auf <a href="https://judentum.online">Judentum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p> <strong>Korach קרח</strong> &#8211; <strong>Für Kinder 6-7 Jahre</strong>    <br></p>



<p><strong>Viele Menschen starben oder würden wegen des Dramas mit den Meraglim, den Spionen, sterben.</strong></p>



<p><strong>Jeder fühlte sich schrecklich traurig. Dann nutzte Korach die Gelegenheit, um gegen Moses zu rebellieren.</strong></p>



<p><strong>Einige der Leute gingen mit ihm, weil sie in der Wüste sterben würden. Moses konnte sein Versprechen nicht erfüllen, sie in ein Land des Milches und des Honigs zu bringen.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="587" height="328" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/06/grafik-1.png" alt="" class="wp-image-9894" srcset="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/06/grafik-1.png 587w, https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/06/grafik-1-300x168.png 300w" sizes="(max-width: 587px) 100vw, 587px" /></figure>



<p><strong>Die Leute, die rebellierten, waren hauptsächlich die Bechorim, die Erstgeborenen. Sie fühlten sich auch ihrer Ehre verletzt, weil sie ihren besonderen Status als Bechor verloren hatten.</strong></p>



<p><strong>Deshalb sagte Mose: „Nimm die Feuerpfannen, wie du es beim Opferdienst gewohnt bist. Wir werden sehen, wer Hashem, <a href="https://judentum.online/was-ist-der-name-von-gott-im-judentum/">G-tt</a>, als seine Kohanim wählen wird. “</strong></p>



<p><strong>Schauen wir, Jungen und Mädchen, bei der Rebellion von Korach gegen Moshe werden nur Datan und Aviram namentlich erwähnt.</strong></p>



<p><strong>Aber die 250 Stammesoberhäupter, die auch gegen Moshe und andere wichtige Leute rebellierten, bleiben ohne Namen!</strong></p>



<p><strong>Datan und Aviram wollten kämpfen. Die anderen 250 Rebellen wollten nur etwas Besonderes, Kavod, Ehre.</strong></p>



<p><strong>Deshalb bleiben sie ohne Namen.</strong></p>



<p><strong>Aber Datan und Aviram waren hinter Moshes Blut her. Sie wollten Moshe als Anführer von Am Jisrael absetzen. Deshalb werden sie separat und namentlich aufgeführt.</strong></p>



<p><strong>Moses blieb ruhig. Moshe war der netteste und bescheidenste Mann aller Menschen. Dennoch wurde er fälschlicherweise beschuldigt.</strong></p>



<p><strong>Ihm wurde vorgeworfen: &#8220;Warum denkst du, bist du wichtiger als alle anderen? Warum bist du über allen?</strong></p>



<p><strong>Wenn wir jemanden angreifen, sagen wir alles, was wir denken. Auch wenn allen klar ist, dass es nicht stimmt. Moshe wurde sogar der schrecklichsten Averot (Fehler und Übertretungen) beschuldigt.</strong></p>



<p><strong>Korach ergriff die Macht, wurde aber von einem Loch in der Erde verschluckt. Korach wollte Anführer von Am Yisrael werden. Aber Führung muss von Hashem abgesegnet sein,</strong></p>



<p><strong>von oben kommen. Hashem muss es unterstützen. Andernfalls wird es fehlschlagen.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="278" height="451" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/06/grafik.png" alt="" class="wp-image-9893" srcset="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/06/grafik.png 278w, https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/06/grafik-185x300.png 185w" sizes="(max-width: 278px) 100vw, 278px" /></figure>



<p><strong>Bilder von jeled.net</strong></p>



<p><strong>Frage: Warum wollte Korach mit Moshe streiten?</strong></p>



<p><strong><a href="https://judentum.online/was-ist-die-bedeutung-von-schabbat/">Schabbat</a> Schalom!</strong><br></p>



<p></p>



<p> <strong>Korach קרח</strong> &#8211; <strong>Für Kinder 8-9 Jahre</strong>    <br></p>



<p><strong>Was genau hat Korach gesagt, als er mit Moses gestritten hat? Korach kleidete seine 250 Freunde in himmelblauen Tallitot.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="278" height="451" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/06/grafik.png" alt="" class="wp-image-9893" srcset="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/06/grafik.png 278w, https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/06/grafik-185x300.png 185w" sizes="(max-width: 278px) 100vw, 278px" /></figure>



<p><strong>Korach fragte dann Moshe: &#8220;Sollte an einem himmelblauen Tallit, der vollständig aus Techelet besteht, noch ein zierliches Techelet angebracht sein, ein himmelblauer Faden?&#8221;</strong></p>



<p><strong>Als Moses die Frage mit Ja beantwortete, wurde er ausgelacht.</strong></p>



<p><strong>Korachs zweite Frage war, ob ein Haus voller Tora-Schriftrollen noch eine <a href="https://judentum.online/mesusa/">Mesusa</a> haben sollte.</strong></p>



<p><strong>Moshé antwortete auch mit Ja.</strong></p>



<p><strong>Korach fand das lächerlich. Dann sagte er, dass Mose die gesamte <a href="https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/">Tora</a> selbst erfunden habe.</strong></p>



<p><strong>Hinter diesen einfachen Fragen und Antworten stecken tiefe Gedanken!</strong></p>



<p><strong>Korach wollte, dass alle gleichbehandelt werden. Gleichberechtigung!</strong></p>



<p><strong>Unsere Seele, die jüddische Neschama, jeder ist in der Tat gleich.</strong></p>



<p><strong>Aber aus dem Gewand des Tallits kommen die Fähigkeiten der Tsitsit hervor. Diese Fäden zeigen eine Aktion an.</strong></p>



<p><strong>Diese Schaufäden zeigen an, dass &#8220;neschama&#8221; allein nicht ausreicht.</strong></p>



<p><strong>Hashem sollte auch mit guten Taten, mit Liebe (die weiße Farbe der <a href="https://judentum.online/zizit-schaufaede/">Zizit</a>) und Stärke (das Petil Techelet, die blaue Farbe der Zizit) angebetet werden.</strong></p>



<p><strong>Korach verstand das nicht. Er dachte, dass nur dein Gefühl zählt: &#8220;Hashem will das Herz&#8221;.</strong></p>



<p><strong>Deshalb fragte er nach einem Haus voller Tora-Schriftrollen. Das Haus ist ein Mann.</strong></p>



<p><strong>Wenn der Mensch voller Tora-Ideen ist, alle seine Ideale und Gefühle auf das <a href="https://judentum.online/judentum-was-ist-das/">Judentum</a> ausrichtet, braucht er dann auch eine Mesusa an seinem Türpfosten?</strong></p>



<p><strong>Ja, sagte Moses!</strong></p>



<p><strong>Gute Gefühle sind wunderbar. Aber am Ende kommt es darauf an. Keine Worte, sondern Taten!</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="587" height="328" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/06/grafik-1.png" alt="" class="wp-image-9894" srcset="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/06/grafik-1.png 587w, https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/06/grafik-1-300x168.png 300w" sizes="(max-width: 587px) 100vw, 587px" /></figure>



<p><strong>Bilder von jeled.net</strong></p>



<p><strong>Frage: Warum hält das Judentum Taten für wichtiger als Worte?</strong></p>



<p><strong>Schabbat Schalom!</strong><br></p>



<p></p>



<p></p>



<p><strong>Korach קרח</strong> &#8211; <strong>Für Kinder 10-11 Jahre</strong>    <br></p>



<p><strong>Korach wartete auf die richtige Zeit. Alle waren nach der Enttäuschung mit den Meraglim, den Spionen, unzufrieden und deprimiert. Praktisch niemand würde nach Israel einreisen. Sie würden alle in der Wüste sterben. Die Levi&#8217;im mussten die Bechorim (Erstgeborenen) ersetzen, weil die Bechorim mit dem Egel Hazahav, dem goldenen Kalb, gesündigt hatten. Korach beschuldigte Mosche der Bevorzugung: Die Levi&#8217;im seines eigenen Stammes Levi hatte Mosche anstelle der Bechorim ernannt, die zuerst die Kohanim-Priester waren. Die Levi&#8217;im fanden es unangenehm, dass sie unter Aharons Söhnen, den Kohanim, dienen mussten. Datan und Aviram ärgerten sich darüber, dass die Bechora, das Geburtsrecht ihres Stammes Ruben, auf den Stamm Joseph überging. Ephraim und Menashé erhielten einen Teil in Israel, als ob ihr Vater Joseph Bechor erstgeboren wäre.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="278" height="451" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/06/grafik.png" alt="" class="wp-image-9893" srcset="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/06/grafik.png 278w, https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/06/grafik-185x300.png 185w" sizes="(max-width: 278px) 100vw, 278px" /></figure>



<p><strong>Alle hatten Angst, dass Mosche den Stamm Joseph nach Ephraim schleppte, weil Josua, sein Diener, aus Ephraim stammte. Die &#8220;Vornamen&#8221; und Korach waren alle Bechorim.</strong></p>



<p><strong>Korach stiftete sie an, für ihre Ehre einzutreten. Korach war nicht dumm. Er war sogar ein Navi, ein Prophet. Er sah voraus, dass seine Enkelkinder im Bet Hamikdash, dem Tempel, dienen würden. Er ging das Risiko ein, kleidete seine Anhänger in himmelblauen Tallitot und fragte: „Wenn ein Tallit nur aus Techelet und himmelblauer Farbe besteht, sollte es eine Stelle mit einem zierlichen Techelet und einem himmelblauen Faden geben?&#8221;. Als Moses die Frage mit Ja beantwortete, wurde er ausgelacht. Korach sagte, Moses habe alle seine Lektionen und die Mitzwot selbst erfunden.</strong></p>



<p><strong>Laut Halacha (jüdisches Gesetz) muss ein vollständig himmelblaues Kleidungsstück noch einen Ort haben &#8211; mit einem himmelblauen Faden. Diese Fäden der Zizit unterscheiden sich nicht von den anderen Fäden des Gewandes. Trotzdem hat die Zizit eine wichtige Funktion.</strong></p>



<p><strong>Zizit sind nicht Teil des Ganzen, sondern hängen draußen. Außenstehende sehen die Dinge ganz anders als Insider. Ein Führer muss eine gewisse Distanz und Unparteilichkeit bewahren. Er darf sich nicht von allen möglichen persönlichen Interessen leiten lassen. Das war Mosche.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="587" height="328" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/06/grafik-1.png" alt="" class="wp-image-9894" srcset="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/06/grafik-1.png 587w, https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/06/grafik-1-300x168.png 300w" sizes="(max-width: 587px) 100vw, 587px" /></figure>



<p><strong>Frage: Warum sah Korach seine Chance, nach dem Drama mit den Meraglinm, zu rebellieren?</strong></p>



<p><strong>Schabbat Schalom!</strong></p>



<p></p>



<p></p>

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		<title>Parascha der Woche für Kinder 6-11 Jahre alt &#8211; Parascha Behaalotecha</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dajan Raphael Evers]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 May 2021 11:04:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wochenabschnitt für Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Wochenabschnitt Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Behaalotcha]]></category>
		<category><![CDATA[Behaalotecha]]></category>
		<category><![CDATA[Buch Bamidbar]]></category>
		<category><![CDATA[Parascha der Woche fuer Kinder]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beha’alotecha בהעלותך &#8211; Für Kinder 6-7 Jahre Am Ende der Parschah spricht Miriam Laschon Hara mit Aaron über Moshe. Haschem schimpft mit ihnen. Miriam wird Aussätzige. Mosche gibt seiner Schwester eine kurze Tefilla. Miriam muss eine Woche lang heilen. Die Leute warteten eine Woche auf Miriam. „Wer will leben?“, Rief Rabbi Alexandri aus. „Wer will [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading" id="h-beha-alotecha-f-r-kinder-6-7-jahre">  <strong><strong><strong><strong>Beha’alotecha בהעלותך</strong></strong></strong></strong> &#8211; <strong>Für Kinder 6-7 Jahre</strong>  <br></h4>



<p><strong>Am Ende der Parschah spricht Miriam <a href="https://judentum.online/laschon-hara-ueble-nachrede/">Laschon Hara</a> mit Aaron über Moshe. <a href="https://judentum.online/was-ist-der-name-von-gott-im-judentum/">Haschem</a> schimpft mit ihnen. Miriam wird Aussätzige. Mosche gibt seiner Schwester eine kurze Tefilla. Miriam muss eine Woche lang heilen. Die Leute warteten eine Woche auf Miriam.</strong></p>



<p>„<strong>Wer will leben?“, Rief <a href="https://judentum.online/rabbiner-rav-rabbi-rebbe-wer-ist-das/">Rabbi</a> Alexandri aus. „Wer will leben? Wer will leben? “.</strong></p>



<p><strong>Eine große Menge von Menschen versammelte sich bald um ihn: &#8220;Gib uns Leben!&#8221;.</strong></p>



<p><strong>Rabbi Alexandri antwortete ihnen mit einem schönen Spruch von Tehillim: „Wer ist der Mann, der gerne leben würde, viele Tage Zeit hat, um das Glück zu sehen? Hüte dich vor Laschon Hara mit deiner Zunge, du darfst deine Lippen nicht öffnen, um Betrug zu sprechen.“</strong></p>



<p><strong>Der „Chafets Chaim“ erklärt: Als die Leute Rabbi Alexandri zum ersten Mal hörten, da dachten sie, er wollte ihnen eine Lebenspille oder eine lebensverlängernde Medizin geben.</strong></p>



<p><strong>Stattdessen zeigte er ihnen etwas anderes, welches das Leben des Menschen in dieser Welt und im Olam Haba verlängert.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="293" height="390" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/05/grafik-9.png" alt="" class="wp-image-9846" srcset="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/05/grafik-9.png 293w, https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/05/grafik-9-225x300.png 225w" sizes="(max-width: 293px) 100vw, 293px" /><figcaption> Bilder von jeled.net </figcaption></figure>



<p><strong>Jedes einzelne Wort Laschon hara ist eine separate Avera. Hinweis: Wenn wir ungefähr zehn Wörter Laschon Hara pro Tag sprechen, sind das bereits 3650 Averot Laschon Hara in einem Jahr.</strong></p>



<p><strong>Wenn wir jedoch vorsichtig sind, werden wir für jeden Moment belohnt, in dem wir Laschon Hara nicht sprechen. Dies ist die lebensverlängernde Droge! Da es sich in diesem Fall um eine sehr große Menge Mizwot handelt, ist es verständlich, warum es so wichtig ist, kein Laschon Hara zu sprechen.</strong></p>



<p><strong>Alle Leute warteten, bis Miriams Aussätze verschwunden waren. Warum mussten alle eine Woche auf Miriam warten? Dies war Miriams Belohnung dafür, dass sie auf ihrem Bruder Moshe gewartet hatte, der in einen Flechtkorb im Nil gelegt wurde.</strong></p>



<p><strong>Warum wurde sie erst jetzt belohnt? Weil Hashem Miriam nach ihren Beschwerden über Moshe klar machte, was für eine besondere Person Mosche war: „Ihm wird in meinem ganzen Haus vertraut“ (12: 7). Erst jetzt verstanden alle, wie gut Moses wirklich war.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="726" height="1024" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/05/grafik-8-726x1024.png" alt="" class="wp-image-9845" srcset="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/05/grafik-8-726x1024.png 726w, https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/05/grafik-8-213x300.png 213w, https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/05/grafik-8-768x1083.png 768w, https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/05/grafik-8.png 947w" sizes="(max-width: 726px) 100vw, 726px" /><figcaption> Bilder von jeled.net </figcaption></figure>



<p><strong>GESCHICHTE!!</strong></p>



<p><strong>Eli: Du kannst Laschon hara vermitteln, indem du sprichst und schreibst. Zum Beispiel schreibst du etwas Unfreundliches über einen Jungen von nebenan in die Zeitung.“</strong></p>



<p><strong><a href="https://judentum.online/jaakov-urvater-der-juden-ausfuehrliche-biographie/">Ja&#8217;akov</a>: „Schlechte Briefe über jemand anderen zu schreiben und hässliche und unfreundliche Informationen in Briefen, Büchern, Zeitungen, aber auch auf Plakaten, sind daher auch Laschon hara“.</strong></p>



<p><strong>Jalta: „Bevor wir einen Brief senden, stellen wir sicher, dass kein Laschon Hara enthalten ist. Die Worte sind flüchtig, aber E-Mails, Chats, Textnachrichten, Twitter, Facebook, Reaktionen auf den Websites und Briefe bleiben lange bestehen und werden von vielen Menschen gelesen. Also passt auf!“.</strong></p>



<p><strong>Channa: Du solltest keine Briefe von deinem Freund oder deiner Freundin an andere Leute zeigen, um dich über den Autor lustig zu machen. Selbst wenn wir nicht kommentieren, aber der Leser auf die Idee kommen kann, dass der Autor nicht sehr klug oder sehr dumm ist, ist das schon Laschon hara.“</strong></p>



<p><strong>Ariella: „Ich habe einmal einen Brief erhalten, der voller Rechtschreibfehler war. Ich durfte diesen Brief nicht anderen zeigen, um den Schriftsteller nicht zu verspotten. Dann hätte ich Laschon Hara gemacht! Und das wollte ich nicht“.</strong></p>



<p><strong><a href="https://judentum.online/was-ist-die-bedeutung-von-schabbat/">Schabbat</a> Schalom!</strong></p>



<p></p>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-beha-alotecha-f-r-kinder-8-9-jahre"><br>  <strong><strong><strong><strong>Beha’alotecha בהעלותך</strong></strong></strong></strong> &#8211; <strong>Für Kinder 8-9 Jahre</strong>  <br></h4>



<p><strong>Mosche und die Zekenim versammeln die Leute und HaSchem schickt die Wachteln. Die Leute sammeln sie Tag und Nacht. Sobald sie anfingen zu essen, wurde HaSchem sehr wütend. Die Menschen wurden von einer Pest heimgesucht (siehe Zeichnung auf der anderen Seite).</strong></p>



<p><strong>Dann spricht Miriam mit Aaron ein wenig über Mosche. HaSchem schimpft mit ihnen und Miriam wird Aussätzige. Mosche gibt seiner Schwester eine kurze Tefilla. Die Leute warteten eine Woche auf Miriam.</strong></p>



<p><strong>Warum mussten alle eine Woche auf Miriam warten? Dies war Miriams Belohnung dafür, dass sie einmal eine Stunde mit ihrem Bruder Mosche gewartet hatte, der in einen Flechtkorb im Nil gelegt wurde.</strong></p>



<p><strong>Warum wurde sie erst jetzt belohnt? Weil HaSchem Miriam nach ihren Beschwerden über Mosche klar machte, was für eine besondere Person Mosche war: „Ihm wird in meinem ganzen Haus vertraut“ (12: 7). Erst jetzt verstand jeder, wer Moses wirklich war. HaSchem selbst sagte aus, dass niemand jemals so groß werden würde wie Mosche. Ihr Warten vor achtzig Jahren war für Am Yisraeel von großer Bedeutung! Wenn Miriam sich nicht um Mosche gekümmert hätte, hätte Mosche Am Yisrael vielleicht nie aufgeführt.</strong></p>



<p><strong>Ihren Wert zu kennen ist kein Stolz, solange wir ihn für uns behalten. In der <a href="https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/">Tora</a> liest der Pasuk: „Mein Diener Moses ist in meinem ganzen Haus vertraut. Mit ihm spreche ich Mund zu Mund &#8211; offen und nicht in Rätseln… “(Bemidbar 12: 7,8) in der Nähe des Pasuk, der Moses &#8216;Bescheidenheit und Demut‘ beschreibt. Dies ist ein Zeichen dafür, dass beide Eigenschaften zusammenhängen.</strong></p>



<p><strong>Hätte Mosche tatsächlich viel Zeit mit Königen, Kaisern, Admiralen, Pharaonen und allen möglichen anderen wichtigen Personen verbracht, könnte er sich leicht als den besten Diplomaten aller Menschen mit dem Einen Haschem vorstellen. Mosche hätte sich dann wie ein ganzer Kerl gefühlt.</strong></p>



<p><strong>Aber nichts davon war der Fall. Weil Mosche seine Tage in der Nähe von HaSchem verbrachte, waren seine Werte und Normen unterschiedlich.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="293" height="390" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/05/grafik-9.png" alt="" class="wp-image-9846" srcset="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/05/grafik-9.png 293w, https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/05/grafik-9-225x300.png 225w" sizes="(max-width: 293px) 100vw, 293px" /><figcaption> Bilder von jeled.net </figcaption></figure>



<p><strong>Als „Kind zu Hause“ war Mosche ständig in HaSchems Nachbarschaft. Mosche war die ganze Zeit HaSchems Unendlichkeit ausgesetzt. Dies machte Moses immer demütiger statt immer stolzer. Mehr als jeder andere verstand er, wie klein er war und wie groß HaSchem und seine Erwartungen sind.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="726" height="1024" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/05/grafik-8-726x1024.png" alt="" class="wp-image-9845" srcset="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/05/grafik-8-726x1024.png 726w, https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/05/grafik-8-213x300.png 213w, https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/05/grafik-8-768x1083.png 768w, https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/05/grafik-8.png 947w" sizes="(max-width: 726px) 100vw, 726px" /><figcaption> Bilder von jeled.net </figcaption></figure>



<p><strong>GESCHICHTE!!</strong></p>



<p><strong>Eli: Die Menora war nicht so hoch. Es wurde aus reinem Gold mit schönen Knöpfen und Blumen hergestellt.</strong></p>



<p><strong>Jair: Es ist immer noch unklar, ob die Arme der Menora, die schräg nach oben ragen, vollständig gerade nach oben gingen oder ob sie eine runde Krümmung aufwiesen. Das weiß niemand mehr.</strong></p>



<p><strong>Yinon: Aber eines weiß ich. Es gab drei Stufen vor der Menora. Bevor Aaron die Menora anzündete, musste er auf diesen Stufen stehen. Das war notwendig, weil Aaron eigentlich hoch genug war, um auf diesen Schritt zu verzichten.</strong></p>



<p><strong>Elisha: Aber warum musste Aharon drei Stufen hinaufgehen, wenn er die Menora auch ohne diese Treppen reinigen und jede Nacht anzünden kann?</strong></p>



<p><strong>Jechiel: &#8220;Die drei Schritte stehen drei schlechten Eigenschaften gegenüber, die wir überwinden müssen, bevor wir das Licht der Menora entzünden können.&#8221;</strong></p>



<p><strong>Ariella: &#8220;Eine <a href="https://judentum.online/was-ist-mischna/">Mischna</a> (von Pirke Avot) sagt, dass der Mensch der nur &#8220;Leidenschaft, Eifersucht und Eifer nach Kavod und Ehre sucht, aus dieser Welt vertrieben wird&#8221;. Die Tora lehrt uns, dass wir, wenn wir das Licht der Tora verbreiten wollen, unsere Eifersucht überwinden sollen, genauso Vergnügungen und Kavod, Ehre.“</strong></p>



<p><strong>Schabbat Schalom!</strong></p>



<p></p>



<p></p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-beha-alotecha-f-r-kinder-10-11-jahre"><br>  <strong><strong><strong><strong>Beha’alotecha בהעלותך</strong></strong></strong></strong> &#8211; <strong>Für Kinder 10-11 Jahre</strong>  <br></h4>



<p><strong>Wenn wir kein Pessach-Opfer machen konnten, hatten wir die Gelegenheit, es nachzuholen. Einen Monat später &#8211; am 14. Ijar &#8211; könnte man einen Pessach-Scheni liefern. Was ist die Lehre von Pessach Scheni?</strong></p>



<p><strong>In der Tora heißt es über diese Gelegenheit, das Pessach-Opfer wiedergutzumachen: Es ist nie zu spät!</strong></p>



<p>„<strong>Jeder Mann, ob unrein oder weit weg, muss im zweiten Monat des vierzehnten ein Pessah für HaSchem machen“ (9: 10-11). In Sefer Hachinuch wird erklärt, dass man nicht nur Anspruch auf einen zweiten Korban Pessach hatte, als jene unrein oder weit weg waren. Auch wenn man versehentlich oder absichtlich nicht den ersten Pessach mitgebrachte, könne man dies auf dem Pessach-Scheni wieder wettmachen.</strong></p>



<p><strong>Einer der Gründe für diese Mizwa ist, dass das Pessach-Opfer für alle Bürger der Welt ein klares Zeichen dafür ist, dass die Welt von Haschem erschaffen wurde.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="293" height="390" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/05/grafik-9.png" alt="" class="wp-image-9846" srcset="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/05/grafik-9.png 293w, https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/05/grafik-9-225x300.png 225w" sizes="(max-width: 293px) 100vw, 293px" /><figcaption>Bilder von jeled.net</figcaption></figure>



<p><strong>Zu Jetsiat Mitsraim hat HaSchem klare Wunder für uns getan und er hat in die Natur eingegriffen und die Natur verändert, die für alle sichtbar ist. Alle Bürger der Welt haben gesehen, dass sich HaSchems Einfluss und Macht sogar über die Erde erstreckt. HaSchem ist nicht allein im Himmel.</strong></p>



<p><strong>Beim Jetsiat Mitsraim glaubten alle erneut, dass HaSchem die Welt erschaffen hatte. Dass die Welt neu ist, ist ein wichtiger Punkt in Jahadut.</strong></p>



<p><strong>Deshalb wollte HaSchem die Gelegenheit geben, aufzuholen. HaSchem wollte nicht, dass wir nicht daran teilnehmen können, weil wir weit weg oder unrein sind.</strong></p>



<p><strong>Deshalb bietet er uns die Gelegenheit, im zweiten Monat, dem 14. Ijar, aufzuholen. Weil das Bewusstsein für HaSchems Allmacht so wichtig ist, ist auch jemand, der zwischen dem ersten und zweiten Pessach noch kein Bar Mizwa ist, verpflichtet, diese Mizwa von Pesach Scheni später zu erfüllen.</strong></p>



<p><strong>Es gibt einige Unterschiede. 14 Nisan dürfen wir kein <a href="https://judentum.online/was-ist-so-schlimm-an-meinem-broetchen/">Chametz</a> in unserem Besitz haben, aber um 14 kann Ijar, kann Chametz bei uns zu Hause bei Matsa liegen. Pesach Scheni dauert nur einen Tag und wir können wie gewohnt arbeiten, während der erste Pessach sieben Tage dauert und es sowohl am ersten als auch am siebten Tag ein striktes Arbeitsverbot gibt.</strong></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="726" height="1024" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/05/grafik-8-726x1024.png" alt="" class="wp-image-9845" srcset="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/05/grafik-8-726x1024.png 726w, https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/05/grafik-8-213x300.png 213w, https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/05/grafik-8-768x1083.png 768w, https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/05/grafik-8.png 947w" sizes="(max-width: 726px) 100vw, 726px" /><figcaption> Bilder von jeled.net </figcaption></figure>



<p><strong>GESCHICHTE!!</strong></p>



<p><strong>Eli: Letzte Woche &#8211; in Naso &#8211; wurde beschrieben, wie die Nessi&#8217;im der 12 Stämme den Mizbe&#8217;ach der Mischkan mit ihrem Korbanot einweihten. Ein Nassí musste zuschauen. Weißt du wer das war? &#8220;</strong></p>



<p><strong>Hannah: Es war Aharon, der Präsident des Stammes Levi, der keine Korbanot zum Hanukkat HaMischkan brachte. Der Stamm Levi durfte nicht teilnehmen. Aaron dachte, dass HaSchem ihm die Sünde des goldenen Kalbes noch nicht vergeben hatte.“</strong></p>



<p><strong>Jishai: „Der Stamm Levi war traurig. Aber Aaron durfte nicht teilnehmen, weil HaSchem einen ganz anderen Ehrenjob für ihn vorhatte. Er würde die Mizwa erhalten, die Menora vorzubereiten.“</strong></p>



<p><strong>Zalman: HaSchem tröstete Aaron: Sei nicht traurig! Für dich habe ich eine Mizwa, die größer ist als jedes andere Opfer. Weißt du welche Mizwa?</strong></p>



<p><strong>Elisha: &#8220;HaSchem sagte zu Aaron: Deine Urenkel, die Makkabim werden für immer das Chanukka-Fest einleiten, während die Chanukka (Einweihung) der Stammespräsidenten nur einmal in der Geschichte stattfindet.&#8221;</strong></p>



<p><strong>Ariella: &#8220;Die Tatsache, dass es Aharon leidtat, nicht an einer Mizwa teilnehmen zu dürfen, an der andere teilnehmen durften, ist an sich schon ein cooler Schub!&#8221;</strong></p>



<p><strong>Yedidya: „Wir sollten keine der Mizwot verpassen, denen wir begegnen! Denken wir sehr sorgfältig darüber nach.“</strong></p>



<p><strong>Shabbat Shalom!</strong></p>



<p></p>



<p></p>



<p></p>

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