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	<title>Rosch Haschana Archive - Judentum</title>
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	<description>Jüdisch Leben nach Torah und Gesetz</description>
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		<title>Rosch ha-Schana und Jom Kippur: Merkmale und Hauptunterschiede der beiden heiligen Tage</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dovid Moische]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Sep 2023 19:12:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Jom Kippur]]></category>
		<category><![CDATA[Rosch Haschana]]></category>
		<category><![CDATA[jom kippur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rosch ha-Schana und Jom Kippur: Merkmale und Hauptunterschiede der beiden heiligen Tage Die jüdische Tradition ist reich an Feiertagen und Ritualen, von denen jeder einzelne einen besonderen Wert und eine besondere Bedeutung hat. Rosch ha-Schana und Jom Kippur sind zwei der wichtigsten Tage im jüdischen Kalender. Sie unterscheiden sich in ihrem Charakter und in ihrem [&#8230;]</p>
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<h4 class="wp-block-heading" id="h-rosch-ha-schana-und-jom-kippur-merkmale-und-hauptunterschiede-der-beiden-heiligen-tage">Rosch ha-Schana und Jom Kippur: Merkmale und Hauptunterschiede der beiden heiligen Tage</h4>



<p>Die jüdische Tradition ist reich an Feiertagen und Ritualen, von denen jeder einzelne einen besonderen Wert und eine besondere Bedeutung hat. Rosch ha-Schana und Jom Kippur sind zwei der wichtigsten Tage im jüdischen Kalender. Sie unterscheiden sich in ihrem Charakter und in ihrem Zweck, spielen aber beide eine wichtige Rolle im spirituellen Leben des jüdischen Volkes.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-rosch-ha-schana-neujahrstag-und-tag-des-gerichts-fur-die-ganze-welt"><br>Rosch ha-Schana: Neujahrstag und Tag des Gerichts für die ganze Welt</h4>



<p>Dieser Tag ist nicht nur für die <a href="https://judentum.online/was-sind-jueden-ein-volk-oder-religion/">Juden</a> wichtig und wertvoll, sondern für die gesamte Schöpfung des heiligen Schöpfers, gepriesen sei Sein Name! An diesem Tag wird das weitere Schicksal der Menschen, der Nationen, der Lebewesen und der unbelebten Natur, der Sterne und aller Bewohner des Universums entschieden. Es wird bestimmt, wer leben und wer sterben wird, wer im Krieg und wer im <a href="https://judentum.online/die-neunzehnte-beracha-des-schemonee-esree-gebet-tefilla-teil-66/">Frieden</a> leben wird, wer Freude und wer Leid erfahren wird, wer reich und wer arm wird. Sogar die <a href="https://judentum.online/haben-engel-die-freie-wahl-zwischen-gut-und-boese/">Engel</a> sind an diesem Tag dem Gericht unterworfen.</p>



<p><br>Rosch ha-Schana dauert immer 2 Tage, unabhängig von der geografischen Position, an der man sich befindet.<br></p>



<p>An Rosch ha-Schana ist es erlaubt, Speisen auf einem vorher hergerichteten Feuer zuzubereiten oder ein von der anderen Feuerstelle übertragenes Feuer zu verwenden. Man darf über einem Feuer, einer Blech- oder Schabes-Platte kochen, schmoren und braten, das ähnelt den üblichen Regeln am Jom Tov.</p>



<p><br>An diesem heiligen Tag gelten also die Gesetze des Jom Tov; und es ist erlaubt, Gegenstände mit sich zu führen, die keiner besonderen Bedingung (Eruv) bedürfen, wie z. B. Schlüssel, solange sie notwendig und sinnvoll sind.<br></p>



<p>Rosch ha-Schana, wörtlich übersetzt &#8220;der Kopf/das Haupt des Jahres&#8221;, wird zu Beginn des jüdischen Monats Tischri gefeiert und markiert den Beginn eines neuen Jahres im jüdischen Kalender. Es ist jedoch nicht nur ein Anlass zum Feiern und zur Freude. Rosch ha-Schana gilt auch als der Tag des Gerichts, an dem <a href="https://judentum.online/was-ist-der-name-von-gott-im-judentum/">G-tt</a> das Schicksal jedes Menschen, jedes Tieres und jeder Nation für das kommende Jahr bestimmt.<br></p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-die-wichtigsten-aspekte-von-rosch-ha-schana-sind">Die wichtigsten Aspekte von Rosch ha-Schana sind:<br></h4>



<p>Der Klang des Schofars: An diesem Tag ertönt in den Synagogen das Schofar, ein Widderhorn, das an das spirituelle Erwachen erinnern soll und das den nahenden Tag des Gerichts symbolisiert. Das Schofar ist ein starkes Signal für Selbsterkenntnis und Hinwendung zu G-tt.<br></p>



<p>Die Mahlzeit: Sie wird von besonderen Segenssprüchen und Simanim-Vorspeisen begleitet. Süße Speisen mit Honig und Äpfeln sind ein fester Bestandteil der traditionellen Festtafel. An diesem Tag wird Fisch gegessen; und auf dem Tisch steht mit Sicherheit auch ein Fischkopf, (man nimmt dazu ein Stück Fischfleisch vom Fischkopf), zu dem vor dem Essen ein Segensspruch gesprochen wird, welcher die Bitte ausdrückt, dass unser Schicksal im neuen Jahr dem Kopf und nicht dem Hinterteil entsprechen möge.<br></p>



<p>Das Taschlich-Gebet: An Rosch ha-Schana vollziehen die Juden das Taschlich-Ritual: Sie gehen zu einem Gewässer, schütteln ihre Kleider aus und werfen alle Krümel, die sich in ihren Taschen befinden, ins Wasser, um sich von ihren Sünden zu befreien; dabei schauen sie auf das Wasser und sprechen ein besonderes <a href="https://judentum.online/das-gebet/">Gebet</a>. Dieses Ritual symbolisiert die Befreiung von den Sünden des vergangenen Jahres.<br></p>



<p>Gebete und Reue: An diesem Tag werden auch besondere Gebete gesprochen, in denen die Juden G-tt um Vergebung der Sünden und Wohlstand im neuen Jahr bitten.</p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-jom-kippur-der-tag-der-versohnung-und-des-fastens">Jom Kippur: Der Tag der Versöhnung und des Fastens</h4>



<p><br>Jom Kippur, der Versöhnungstag, folgt auf Rosch ha-Schana und gilt als der heiligste Tag im jüdischen Kalender. Es ist eine Zeit des strengen Fastens und der tiefen spirituellen Besinnung.<br></p>



<p>Zu den wichtigsten Merkmalen von Jom Kippur gehören:</p>



<ul>
<li>Verbot von Lederschuhen und solchen Schuhen, die Leder sehr ähnlich sehen.</li>



<li>Enthaltsamkeit von ehelicher Intimität.</li>



<li>Es gelten alle Verbote, die am Shabbat auch gelten.</li>
</ul>



<p>Ein vollständiges Fasten dauert 25 Stunden, es beginnt bei Sonnenuntergang des Vortages und endet bei Sonnenuntergang an Jom Kippur. Dieses Fasten ist zur Reinigung von Sünden verpflichtend; und wer ohne triftigen Grund (z.B. einer schweren Krankheit, bei der das Fasten zum Tod führen könnte) nicht fastet, wird nicht mit Vergebung belohnt.<br></p>



<p>Gebete und Reue: An diesem Tag werden lange und intensive Gebete verrichtet, darunter das Kol Nidrei-Gebet und Reuegebete, bei denen sich jeder mit aufrichtigen Bitten um Vergebung an G-tt wendet.<br></p>



<p>Ähnlichkeit mit Engeln: An Jom Kippur werden die Juden wie Engel, indem sie auf körperliche Vergnügungen verzichten und sich ausschließlich auf spirituelles Wachstum fokussieren.<br></p>



<p>Der Jom Kippur dauert immer einen Tag, unabhängig von der geografischen Position, an der man sich befindet.<br></p>



<h4 class="wp-block-heading" id="h-vergleiche-und-gemeinsamkeiten">Vergleiche und Gemeinsamkeiten:<br></h4>



<p>Rosch ha-Schana und Jom Kippur sind trotz ihrer Unterschiede durch das gemeinsame Thema der spirituellen Erneuerung und Läuterung verbunden. Beide Feiertage rufen dazu auf, das eigene Leben im Einklang mit den Lehren der <a href="https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/">Torah</a> zu ändern, Buße zu tun und sich G-tt zuzuwenden.</p>



<p>Ein besonderes Merkmal von Rosch ha-Schana ist der Beginn des neuen Jahres und die Betonung des Aspekts des Gerichts. Es ist die Zeit, in der die Juden dafür beten, dass ihre Namen in das Buch des Lebens eingeschrieben werden.<br></p>



<p>Jom Kippur hingegen ist ein Tag des strengen Fastens und der vollständigen spirituellen Reinigung, an dem die Juden stundenlang beten, um Vergebung für ihre Sünden bitten und hoffen, ein milderes Urteil für das kommende Jahr zu erhalten.<br></p>



<p>Beide Feiertage erinnern uns daran, wie wichtig spirituelles Wachstum und eine Rückbesinnung auf die Torah sowie auf das Wesen der jüdischen Identität sind. Sie vereinen unsere jüdische Gemeinschaft im Gebet und dem gemeinsamen Ziel, unsere Verbindung zu G-tt zu vertiefen und unsere Seelen zu verbessern.<br></p>



<p>Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Rosch ha-Schana und Jom Kippur Zeiten der Freude und der Angst, der Hoffnung und der Reue sind; zusammen bereichern sie das spirituelle Leben und die Gemeinschaft des jüdischen Volkes.</p>



<p>*Übersetzer: Anonym</p>

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		<title>TASCHLICH während Rosch Haschana</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dajan Raphael Evers]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Sep 2023 05:56:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rosch Haschana]]></category>
		<category><![CDATA[Taschlich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rosch Haschana Taschlich ist ein sehr tiefsinniger jüdischer Brauch, der zum ersten Mal im 14. Jahrhundert beschrieben wird. Jedes Jahr, am Ausgang des ersten Tages von Rosch Haschana, nach dem Minchagebet, ist es Tradition, zu einem Bach, Fluss, Teich oder zum Meer zu gehen. Dort am Ufer sprechen wir das Taschlich-Gebet. Fällt der erste Tag [&#8230;]</p>
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<p></p>



<h5 class="wp-block-heading" id="h-rosch-haschana"><strong>Rosch Haschana</strong></h5>



<p>Taschlich ist ein sehr tiefsinniger jüdischer Brauch, der zum ersten Mal im 14. Jahrhundert beschrieben wird. Jedes Jahr, am Ausgang des ersten Tages von Rosch Haschana, nach dem Minchagebet, ist es Tradition, zu einem Bach, Fluss, Teich oder zum Meer zu gehen. Dort am Ufer sprechen wir das Taschlich-Gebet. Fällt der erste Tag von Rosch Haschana auf einen <a href="https://judentum.online/was-ist-die-bedeutung-von-schabbat/">Schabbat</a>, wird aufgrund des Verbotes, etwas zu tragen, die gesamte Zeremonie auf den Tag darauf verschoben.</p>



<p><strong>Beim Taschlich schütteln wir unsere Sünden von uns ab</strong>. Sowohl bei der Ausführung, wie auch symbolisch. Wir vollziehen <a href="https://judentum.online/teschuwa/">Teschuwa</a>, innere Einkehr. Und wir setzen unseren innigsten Wunsch nach Läuterung in die Praxis um, indem wir Brotkrümel ins Gewässer werfen. Der Text des Taschlich setzt sich aus Bibelstellen (Micha 7,18–20 und Psalm 118, 5–9) zusammen. Das Wort Taschlich kommt aus Micha 7,19: »wetaschlich bimetsulot jam kol chatotam, Möge <a href="https://judentum.online/was-ist-der-name-von-gott-im-judentum/">Haschem</a> alle unsere Sünden in die tiefste Stelle des Meeres werfen.«</p>



<p>Der gesamte Text lautet: »Wer ist ein G’tt wie Du, der die Schuld verzeiht und an der Sünde vorbeigeht? Du bleibst nicht auf diejenigen, die von Deinem Volk noch übrig sind, erbost, lieber zeigst Du denen Deine Treue. Du wirst Dich aufs Neue über uns erbarmen und alle unsere Sünden zunichtemachen. Unsere Sünden wirfst Du in die Tiefen des Meeres. Du erweist Ja’akow Deine Treue und Awraham Deine Güte, so wie Du das unseren Ahnen geschworen hast, in früheren Zeiten« (Micha 7, 18–20).</p>



<p><strong>Die erste Quelle für diesen Brauch finden wir im Maharil</strong>, <a href="https://judentum.online/rabbiner-rav-rabbi-rebbe-wer-ist-das/">Rabbi</a> Ja’akow ben Mosche Mölin (1360–1427). In seinen Minhagej Maharil erklärt er die Taschlich-Zeremonie mit dem bekannten Midrasch Tanchuma (<a href="https://judentum.online/bereschit-genesis-18-abschnitt-wajera-volltext-in-alter-uebersetzung-deutsch/">Wajera</a> 22): Awraham und <a href="https://judentum.online/jitzchak-zweiter-erzvater-der-juden-ausfuehrliche-biographie/">Jitzchak</a> befinden sich auf dem Weg zum Berg Moria. Unterwegs werden sie von Satan in Gestalt eines Flusses gehindert. Dieser setzt alles in Bewegung, um die Akeda, die Opferung von Jitzchak, zu verhindern.</p>



<p><strong>Awraham lässt sich jedoch nicht abschrecken</strong>. In dem Augenblick, in dem er bis zum Mund im Wasser steht, wendet er sich zu G’tt: »Erlöse mich, o G’tt, das Wasser reicht bis zu meinen Lippen« (Psalm 69,2). Da sprach G’tt: »Durch Dich wird die Einheit Meines Namens auf Erden verkündet werden.« Sofort verschwand der sinnbildliche Fluss des Satan. Dieser Midrasch ist noch genau so aktuell wie vor 4000 Jahren. Gerade am Ufer eines Flusses oder an fließendem Gewässer zeigen wir, dass wir noch immer bereit sind, unser Leben Haschem zu widmen, genau wie einst Awraham und Jitzchak.</p>



<p><strong>Taschlich hat an fließendem Wasser zu erfolgen, also Majim Chajim</strong>, dem lebendigen Wasser, das G’ttes Geschöpfen zugleich Leben spendet. Das Wasser reinigt und ermöglicht Leben, genauso, wie Jom Kippur uns von unseren weniger guten Seiten reinigt.</p>



<p><strong>»Schau zu den Fischen im Strom«</strong>, rät uns der Rema, Rabbi Mosche Isserlis (1520–1577). Die Fische leben im Wasser und erinnern uns an unsere »natürliche Umwelt« unterhalb der Wasseroberfläche. Die <a href="https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/">Tora</a> wird mit dem erfrischenden und reinigenden Wasser verglichen, das unsere natürliche Lebensquelle bildet.</p>



<p><strong>Rabbi Akiva lehrte weiterhin Tora Berabbim (in der Öffentlichkeit)</strong></p>



<p>Der Talmud sagt uns (Berachot 61b), dass Rabbi Akiva weiterhin Tora Berabbim (in der Öffentlichkeit) lehrte, nachdem die Römer solche Aktivitäten bei Todesstrafe verboten hatten. Als Pappus Ben Jehudah Rabbi Akiva mit der Vernunft solcher Handlungen konfrontierte, antwortete er mit einem Maschal, einer Parabel, über den Fuchs, der Fischen, die ihren natürlichen Wasserräubern zu entkommen versuchten, auf dem Trockenen Zuflucht gewähren würde.</p>



<p><strong>Wasser ist für die Fische, was das Lernen von Tora und <a href="https://judentum.online/das-gebet/">Tefila</a> für Klal Israel</strong></p>



<p>Obwohl es im Wasser vor Gefahren nur so wimmelt, begreifen die Fische, dass das Überleben nur möglich ist, solange sie in ihrem natürlichen Lebensraum bleiben. Wären sie auf das Festland »geflohen«, würde dies den sicheren Tod bedeuten. Wasser ist für die Fische, was das Lernen von Tora und Tefila für Klal Israel, die jüdische Gemeinschaft, bedeutet.</p>



<p><strong>Außerdem sind die Fische für den »Ajin hara«, den bösen Blick, nicht greifbar.</strong></p>



<p>Indem wir auf die Fische blicken, hoffen wir symbolisch, dass wir vor der Eifersucht und dem Neid unserer Mitmenschen beschützt werden. Vor allem der Antisemitismus basiert oft auf Missgunst. Fische sind auch ein Sinnbild für weitreichende Entwicklungen und lassen uns hoffen, dass wir <a href="https://judentum.online/was-sind-jueden-ein-volk-oder-religion/">Juden</a>, vergleichsweise auch zahlenmäßig, in der Völkergemeinschaft einen angemessenen, dauerhaften Platz zuerkannt bekommen.</p>



<p><strong>Fische haben die Augen andauernd geöffnet</strong></p>



<p>Rabbi Jeschaja Horowitz (1555–1630) macht uns ferner darauf aufmerksam, dass Fische die Augen andauernd geöffnet haben. Das steht für das Auge G’ttes. das immer geöffnet ist: »Hinej lo janum welo jischan Schomer Jisrael« – »Schau her, der Beschützer des Jüdischen Volkes schlummert nicht und schläft nicht!« (Psalm 121,4).</p>



<p><strong>wie zerbrechlich ist unser Leben und Schicksal</strong></p>



<p>Aber die Fische symbolisieren auch, wie zerbrechlich unser Leben und Schicksal ist, vergleichbar mit ihrem ungewissen Leben. Denn Fische können jeden Augenblick gefangen werden: »Dass auch der Mensch seine Zeit nicht weiß, gleich den Fischen, die mit dem bösen Netz gefangen werden« (Prediger 9,12).</p>



<p><strong>Die offenen Augen der Fische führen zur Erkenntnis, dass G’tt uns andauernd beobachtet</strong></p>



<p>Rabbi Mosche Isserlis (1520–1577) verweist auf eine andere Bedeutung. An Rosch Haschana möchten wir einen Neuanfang wagen, buchstäblich durchstarten. Wir möchten uns von unseren Fehlern und kleinen Unehrlichkeiten reinwaschen. Die Teschuwa hilft hierbei. Denn wir spüren geradezu die neuen Möglichkeiten und das Bestreben nach einer besseren Lebensform. Gleichzeitig wollen wir uns von unserem bisherigen Leben verabschieden.</p>



<p>Die offenen Augen der Fische führen zur Erkenntnis, dass G’tt uns andauernd beobachtet. Am Ufer wenden wir uns an den Allmächtigen, besinnen uns auf unser Leben. Wo fließt das alles hin, in einem endlosen Strom von Ebbe und Flut?</p>



<p><strong>Bei den Meerestiefen, den »Metsulot Jam« möchten wir die Größe G’ttes verspüren</strong>.</p>



<p>Wir stehen an einem Gewässer, dass schon seit der Erschaffung der Welt fließt. Wir werden von der Natur ergriffen, an diesem sechsten Schöpfungstag, an dem Adam und Eva vor 5784 Jahren erschaffen wurden. An diesem Tag loben wir G’tt als den Schöpfer des Universums.</p>

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		<title>Jerusalem zu den Hohen Feiertagen &#8211; Slichot an der Kotel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[David Davidoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Sep 2023 18:00:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Jom Kippur]]></category>
		<category><![CDATA[Rosch Haschana]]></category>
		<category><![CDATA[Adam]]></category>
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		<title>Das Gericht an Rosch ha-Schana, das Schofar und die Opferung (Bindung) Jizchaks.</title>
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					<comments>https://judentum.online/das-gericht-an-rosch-ha-schana-das-schofar-und-die-opferung-bindung-jizchaks/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Tamar Antopolski]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Sep 2023 07:19:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rosch Haschana]]></category>
		<category><![CDATA[Opferung Jizchaks]]></category>
		<category><![CDATA[Schofar]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Viermal im Jahr wird die Welt gerichtet. An Pessach wird bestimmt, wie die Getreideernte im nächsten Jahr sein wird, an Schawuot, wie die Ernte der Obstbäume sein wird, an Rosch ha-Schana tritt die gesamte Menschheit vor den Allerhöchsten: und an Sukkot wird festgelegt, wie viel Wasser uns in unserem nächsten Jahr gegeben wird. (Mischna, Traktat [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Viermal im Jahr wird die Welt gerichtet. An Pessach wird bestimmt, wie die Getreideernte im nächsten Jahr sein wird, an Schawuot, wie die Ernte der Obstbäume sein wird, an Rosch ha-Schana tritt die gesamte Menschheit vor den Allerhöchsten: und an Sukkot wird festgelegt, wie viel Wasser uns in unserem nächsten Jahr gegeben wird. (<a href="https://judentum.online/was-ist-mischna/">Mischna</a>, Traktat Rosch ha-Schana, Seite 1)</p>



<p>An Pessach, wenn die <a href="https://judentum.online/was-sind-jueden-ein-volk-oder-religion/">Juden</a> im Tempel die Opfergabe aus der neuen Getreideernte brachten, sprach das höchste himmlische Gericht also das Urteil darüber, wie reichlich die Ernte der Welt im nächsten Jahr sein würde. Ebenso an Schawuot &#8211; die Juden brachten im Tempel Opfergaben von den Früchten der Bäume; und die ganze Welt erhielt den Segen für das kommende Jahr.</p>



<p>Die feierliche Zeremonie, an Sukkot Wasser auf den Altar zu gießen, bestimmte, wie viel Regen im nächsten Jahr fallen würde. Aber was bringen wir dem Allerhöchsten an Rosch ha-Schana? Schließlich wollen wir Menschen auch im nächsten Jahr das Leben haben. Der Mensch steht nicht zufällig auf derselben Liste wie die Opfergaben. Aber wir können uns jedoch nicht wirklich selbst opfern…</p>



<p>Als das Volk nach dem Auszug aus Ägypten bei der Zählung vor Moshe Rabbeinu stand, trat jeder <a href="https://judentum.online/was-ist-die-etymologie-des-wortes-jude/">Jude</a> vor den Schöpfer und erhielt von Ihm seine persönliche Aufgabe zur Verbesserung der Welt und das Potenzial zu deren Umsetzung. Man kann also sagen, dass ein Mensch, der sein Leben lang dem Schöpfer und der Arbeit zur Verbesserung der Welt widmet, gewissermaßen sich selbst opfert (er opfert gewissermaßen seine eigenen Wünsche, seine Zeit; und damit sein Leben), um den Willen des Schöpfers zu erfüllen. In gewisser Weise kann dies als eine Art Opferung betrachtet werden.</p>



<p>Jedes Mal am ersten Tischrei des Monats, an Rosch ha-Schana, tritt jeder Mensch vor den Schöpfer, um den Segen für neues Potenzial, neue Kräfte, Gesundheit, materielle Werte zu erhalten, alles, damit der Mensch seine neue Aufgabe im kommenden Jahr erfüllen kann. Diese Aufgabe, ebenso wie der Segen für ihre Erfüllung, hängt weitgehend davon ab, wie der Mensch sich im vergangenen Jahr verwirklicht hat. Je mehr sich der Mensch bemühte, den Willen des Schöpfers zu erfüllen, desto mehr Potenzial erhält er für das nächste Jahr.</p>



<p>Warum findet dieses Gericht ausgerechnet an Rosch ha-Schana statt? An Rosch ha-Schana wurde der erste Mensch, Adam, erschaffen. An diesem Tag erhielt er zwei Gebote, von denen er eines verletzte. Dafür wurde er gerichtet und zu einem anderen Lebensstil und einer anderen Arbeit verurteilt, entsprechend seinem Zustand und seinen Möglichkeiten nach dieser Sünde. All dies geschah am ersten Tischrei. Und seitdem ist jeder erste Tischrei der Tag des Gerichts. An diesem Tag wird jeder Mensch (die Nachkommen Adams) gerichtet und es wird darüber entschieden, ob er leben soll oder nicht; und wenn ja, für welche Aufgaben.</p>



<p></p>



<p>An Rosch ha-Schana lesen wir den Abschnitt über die Opferung (Bindung) Jizchaks. Diesen Tag nennt Awraham Awinu &#8220;Ajom&#8221; (an diesem Tag). Genau dieses Wort verwendet die <a href="https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/">Torah</a> auch für Rosch ha-Schana. Das bedeutet, dass diese Handlung selbst an Rosch ha-Schana stattfand. Deshalb lesen wir diesen Abschnitt an Rosch ha-Schana, zur Erinnerung an diese Opferung. Denn ähnlich wie unser Urvater Jizchak sind wir bereit, das Joch der Gebote auf uns zu nehmen und uns der Arbeit zur Verbesserung der Welt zu widmen, was oft bedeutet, auf eigene Wünsche zugunsten des Schöpfers zu verzichten.</p>



<p>Aber nicht immer gelingt uns das. Und jedes Mal, wenn wir ein Gebot absichtlich oder unabsichtlich brechen, schaffen wir unsere eigenen Ankläger, die uns an Rosch ha-Schana beschuldigen werden. Ihre Anschuldigungen zu ertragen, ist sehr schwer. Was können wir also tun, um trotzdem das Urteil des Himmels zu verbessern? Das Schofar wird uns helfen. Das Schofarblasen mildert das strenge Urteil. Das Wort &#8220;Schofar&#8221; leitet sich von &#8220;leschaper&#8221; ab, was &#8220;verbessern&#8221; bedeutet. Es weckt unsere Seele zur Buße. Der Allerhöchste sieht das und vergibt uns, indem er uns Leben und neue Aufgaben im nächsten Jahr schenkt.</p>



<p>Es steht geschrieben, dass anstelle von Jizchak ein Widder auf den Altar gelegt wurde, dessen Hörner sich im Gestrüpp verfangen hatten. Das Schofar wird tatsächlich aus dem Horn eines Widders hergestellt. Und was Jizchaks Mutter, Sarah (Schin, Resch, He) betrifft, so ist ihr Name eine Abkürzung der Worte &#8220;Schofar Rosch ha-Schana&#8221; (Licht und Sonne, Rosch ha-Schana).</p>



<p>Mögen die Klänge des Schofars unsere Lage an Rosch ha-Schana verbessern; und der Allerhöchste möge uns in Seiner Gnade jedem von uns Segen, Stärke, Potenzial und alles Notwendige für die Erfüllung neuer Aufgaben im kommenden Jahr schenken.</p>



<p>*Autorin: Tamar Antopolski</p>



<p>*Übersetzer: Anonym</p>



<p></p>



<p><strong>Für eine rasche Genesung:</strong></p>



<p>Jochewed bat Karline</p>



<p>Aljona bat Sofia und Ivan</p>



<p>Eduard ben Ludmila</p>



<p>Daniela Ksenia Chaya bat Ora Olga</p>



<p></p>



<p><strong>Für das Aufsteigen der Seelen:</strong></p>



<p>Jakow Dawid ben Menachem Mendel</p>



<p>Leib Ben Chaim Aaron</p>



<p>Chava Liebe bat Naum</p>



<p>Vitali Chaim Ben Josef</p>



<p>Rivka bat <a href="https://judentum.online/abraham-avraham-vorvater-des-judischen-volkes-ausfuehrliche-biographie/">Avraham</a></p>

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			</item>
		<item>
		<title>Apfel mit Honig</title>
		<link>https://judentum.online/apfel-mit-honig/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Tamar Antopolski]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Sep 2023 07:10:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rosch Haschana]]></category>
		<category><![CDATA[Apfel mit Honig]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://judentum.online/?p=15019</guid>

					<description><![CDATA[<p>Jedes Jahr an Rosch ha-Schana, zu Beginn des Festmahls, essen Juden besondere Lebensmittel, die unseren Wunsch symbolisieren, Torah zu lernen, Gebote zu befolgen und all jene spirituelle Arbeit zu verrichten, die uns vom Schöpfer auferlegt wurde. Sie werden &#8220;Simanim&#8221; genannt. Bevor man die jeweiligen Lebensmittel isst, spricht man Segnungen für jede dieser bestimmten Dinge; und [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://judentum.online/apfel-mit-honig/">Apfel mit Honig</a> erschien zuerst auf <a href="https://judentum.online">Judentum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Jedes Jahr an Rosch ha-Schana, zu Beginn des Festmahls, essen <a href="https://judentum.online/was-sind-jueden-ein-volk-oder-religion/">Juden</a> besondere Lebensmittel, die unseren Wunsch symbolisieren, <a href="https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/">Torah</a> zu lernen, Gebote zu befolgen und all jene spirituelle Arbeit zu verrichten, die uns vom Schöpfer auferlegt wurde. Sie werden &#8220;Simanim&#8221; genannt.</p>



<p>Bevor man die jeweiligen Lebensmittel isst, spricht man Segnungen für jede dieser bestimmten Dinge; und auch Gebete, die dem Bedeutungskern der Namen dieser Lebensmittel entsprechen. Zum Beispiel sagt man für rote Bete &#8220;Sché jistalku Sonenu umekatergeinu&#8221; &#8211; damit unsere Feinde und Ankläger von uns weichen.</p>



<p>Wie Sie sehen, hat das Wort &#8220;jistalku&#8221; die Wortwurzel &#8220;selek&#8221;, wie auch das Wort für rote Bete. &#8220;Leistalek&#8221; bedeutet, von dort wegzugehen, von wo man gekommen ist. Im spirituellen Sinne bedeutet es, zu unserer geistigen Wurzel zurückzukehren.</p>



<p>Indem wir Gebete an den Allmächtigen richten, stärken wir unseren Glauben und unsere Zuversicht, dass der Allmächtige mit uns ist und dass alles gelingen wird. Schließlich sind unsere Wünsche die gleichen.</p>



<p>Die Tradition, Äpfel mit Honig zu essen, als eines der Symbole von Rosch ha-Schana, sie stammt von den aschkenasischen Juden, wurde aber zur Tradition für alle jüdischen Haushalte unterschiedlicher Strömungen.</p>



<p>Und das aus gutem Grund: Der Apfel gehört nicht zu den Früchten des Landes Israel, doch die Wortwurzel und die Symbolik des Wortes stellen für den Menschen die wichtigste spirituelle Essenz dar. Das Wort &#8220;Tapuach&#8221; (Apfel) ist mit dem Wort &#8220;na&#8217;fuach&#8221; (aufgeblasen) verbunden. Der Apfel ist mit Feuchtigkeit gesättigt und ist deshalb &#8220;aufgeblasen&#8221;. Sobald die Feuchtigkeit verschwindet, schrumpft er und wird klein und ungenießbar.</p>



<p>Genauso ist es beim Menschen. Wenn er sich den Geboten, dem Allmächtigen und dem Studium der Torah hingibt und sie verbreitet, ist er lebendig und von Spiritualität erfüllt. Je mehr er anderen gibt, desto mehr Spiritualität kann er aufnehmen, und desto mehr wird er von oben gefüllt; bis er buchstäblich &#8220;überläuft&#8221;, bis das aus ihm von allen Seiten nach außen dringt. Ein solcher Mensch strahlt mit seiner Energie; und die Auswirkungen seiner guten Taten erstrecken sich auf immer mehr Menschen. Die Augen eines solchen Menschen leuchten.</p>



<p>Ein Mensch, der nur für sich lebt, ist innerlich &#8220;geschrumpft&#8221;. Seine Energie reicht gerade mal für sich selbst. Die Augen eines solchen Menschen sind matt. Irgendwie lebt er, aber irgendwie ist er auch wie tot.</p>



<p>Honig ist das Symbol für das Versüßen des Urteils, falls man etwas falsch gemacht hat und eine Strafe erhält. Und er steht auch allgemein für das Versüßen unseres Lebens. Es gibt Gemeinden, in denen Brot bis zu Sukkot traditionell nicht in Salz, sondern in Honig getaucht wird. Denn Sukkot ist die letzte, abschließende Phase des Urteils.</p>



<p>Wir brauchen ein gutes Urteil für das kommende Jahr, denn wir brauchen die Kraft und die Möglichkeiten, Spiritualität zu verbreiten und spirituell &#8220;lebendig&#8221; zu sein. Und dafür ist es notwendig, dass uns nichts aufhält.<br>Und die Symbole, die auf dem Neujahrstisch liegen, geben uns die Gewissheit, dass alles gelingen wird.</p>



<p>Schana towa umetuka!</p>



<p>*Autorin: Tamar Antopolski</p>



<p>*Übersetzer: Anonym</p>

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		<title>KURZ VOR ROSH HASCHANA WIRD UNSERE TREUE ZUR TORA BEKRÄFTIGT</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dajan Raphael Evers]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Sep 2023 18:47:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rosch Haschana]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rosch Haschana 5784 Die Tora ist unsere Verfassung. Ohne die Tora wären wir nie ein jüdisches Volk geworden. Kurz vor Rosch Haschana werden wir in der Tora mit zwei Geboten konfrontiert, die unser Festhalten an der Tora festigen sollen. Die beiden letzten Gebote Es sind die beiden letzten Gebote der Tora: das Gebot des Hakhel [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h5 class="wp-block-heading" id="h-rosch-haschana-5784"><strong>Rosch Haschana 5784</strong></h5>



<p></p>



<p>Die <a href="https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/">Tora</a> ist unsere Verfassung. Ohne die Tora wären wir nie ein jüdisches Volk geworden. Kurz vor Rosch Haschana werden wir in der Tora mit zwei Geboten konfrontiert, die unser Festhalten an der Tora festigen sollen.</p>



<p><strong>Die beiden letzten Gebote</strong></p>



<p>Es sind die beiden letzten Gebote der Tora: das Gebot des Hakhel (Mitzwa 612) und das Gebot, eine Sefer Tora, eine Torarolle, zu schreiben (Mitzwa 613).</p>



<p><strong>Was war Hakhel?</strong></p>



<p>Einmal alle sieben Jahre, am Ende des Schmita-Jahres, versammelt der König alle Bürger und liest ihnen Teile aus Devarim (Deuteronomium), dem fünften und letzten Buch der Tora, vor. Das Sefer Hachinuch hält diese Mitzwa des Hakhel für wesentlich. Dies ist schwer zu verstehen. Das tägliche Schma, unser monotheistisches Glaubensbekenntnis, scheint viel wichtiger zu sein.</p>



<p><strong>Matan Tora neu erleben</strong></p>



<p>Dennoch ist Hakhel wesentlich. Hier geht es um die Kewod HaTora, die Ehre für die Tora. Wir lernen Tora, aber wir müssen der Tora zusätzliche und ehrfürchtige Aufmerksamkeit schenken, um zu zeigen, wie sehr wir unsere Verfassung schätzen.</p>



<p><strong>Das Wiedererleben von Matan Tora, der Übergabe der Tora auf dem Berg Sinai</strong></p>



<p>Das Wiedererleben geschieht, indem man sich die wichtigen Details eines Ereignisses noch einmal vor Augen führt. So wie am Fuße des Sinai das ganze Volk zusammenstand, um die Tora zu hören, so stehen auch am Hakhel alle Männer, Frauen und Kinder im Tempel bereit, um die Tora-Lesung durch den König zu hören.</p>



<p><strong>Damit wollen wir sagen, dass wir nur wegen der Tora ein Volk sind.</strong></p>



<p>Es ist nicht so sehr ein Land, das uns verbindet, oder eine Sprache, eine gemeinsame Kultur oder eine gemeinsame kulinarische Erfahrung. Nur die Tora ist die wahre verbindende Kraft des Jüdischen Volkes.</p>



<p><strong>Wie wurde sie vorgelesen?</strong></p>



<p>Maimonides erklärt, wie die Tora vorgelesen wird: &#8220;Vom Anfang des Buches <a href="https://judentum.online/torah-online-buch-5-dewarim-ganz/">Dewarim</a> bis zum Ende der Parscha Schma&#8221;. Dann überspringt der König einen Abschnitt und beginnt bei Vehaja im shamo&#8217;a (2. Teil von Schma). Dann überspringt er einen weiteren Abschnitt und geht zum Abschnitt Aser te&#8217;aser (den Zehnten überweisen der Erträge des Ackerbaus) und liest bis zum Ende der Berachot und Kelalot (Segnungen und Flüche, Dtn 28) bis zu den Worten: &#8216;Außer dem Bund, den er mit ihnen am Chorev geschlossen hat&#8217;. Dann hört er auf&#8221;, sagt Maimonides. Warum betont Maimonides, dass er hier aufhört? Weil das Wort Chorev (ein Spitzname für Sinai) in den Ohren der Zuhörer ewig nachhallen würde.</p>



<p><strong>Ewige gegenseitige Verantwortung</strong></p>



<p>Die Annahme der Tora auf dem Berg Sinai war das monumentalste Ereignis in der Geschichte des Jüdischen Volkes. Deshalb nennt Maimonides den Tag des Hakhel auch &#8220;Yom Hakhel&#8221;, denn, wenn man die Interpunktion etwas anders setzt, heißt es &#8220;Yom Hakahal&#8221;, der Tag der Versammlung. Damit wurde das Jüdische Volk für immer zu einer Gemeinde.</p>



<p><strong>Das Timing spricht Bände</strong></p>



<p>Eine interessante Frage ist, warum diese Zeremonie nach dem Ende des siebten Schmita-Jahres gefeiert werden musste, in dem keine landwirtschaftlichen Aktivitäten erlaubt waren. Wie war es nach dem Ende des Schmita-Jahres? Während des Schmita-Jahres saßen die <a href="https://judentum.online/was-sind-jueden-ein-volk-oder-religion/">Juden</a>, um zu lernen. Die Bauern durften nicht pflügen und ernten. Sie verbrachten ihre Zeit mit intensivem Torastudium. Aber nach einem Jahr des Lernens könnte der Bauer denken, dass er genug gelernt hat. Deshalb gab es gleich nach dem Ende des Schmita-Jahres eine weitere Mitzwa (Gebot): Hakhel.</p>



<p><strong>Zentral im Bewusstsein unseres Volkes</strong></p>



<p>Es lehrt uns, dass wir, wenn wir uns wirklich nach etwas sehnen, nie genug davon bekommen können. Wenn wir uns fragen, wie wir es im nächsten Jahr besser machen können, sollten wir uns daran erinnern, dass wir immer mehr Zeit finden können, um Tora zu lernen. Die Tora ist deshalb so zentral für das Bewusstsein unseres Volkes, weil sie die Grundlage für das Bestehen unseres Volkes ist.</p>



<p><strong>Gemeinsame Vertiefung</strong></p>



<p>Wenn wir die Tora wirklich lieben, können wir nie genug von ihr bekommen. Wenn wir unsere Kehila (Gemeinde) wirklich lieben, tun wir alles, was wir können, um sie zu erhalten und ihre Bedeutung zu vertiefen. Und die Vertiefung unserer Gemeinde bedeutet, die Tora in den Mittelpunkt all unserer Aktivitäten zu stellen.</p>



<p><strong>Eine Tora-Rolle schreiben</strong></p>



<p>Und dann weist uns die Tora an, eine ganze Tora-Rolle zu schreiben. Wer alle Vorschriften für das Schreiben einer Sefer Tora kennt, weiß, dass dies für einen geübten Schreiber etwa ein Jahr dauert. Daher kostet eine Sefer Tora auch etwa ein Jahresgehalt eines Sofers (rituellen Schreibers).</p>



<p><strong>Sofer beauftragen oder Bücher kaufen und lehren</strong></p>



<p>Die meisten von uns können &#8211; leider &#8211; keine Sefer Tora schreiben und diesen letzten Auftrag der Tora erfüllen, indem sie entweder einen Sofer beauftragen, eine Sefer Tora für uns zu schreiben, oder indem sie viele jüdische Bücher kaufen und sie &#8220;lehren&#8221;, denn das Lehren des Geschriebenen ist auch Teil der Aufgabe, eine Tora-Rolle zu schreiben (Dtn 31,19-22): &#8220;Und nun schreibe dir dieses Lied auf und lehre es die Israeliten; lege es in ihren Mund, damit dieses Lied ein Zeuge für Mich gegen die Israeliten sei. Denn Ich will dieses Volk in das Land bringen, das Ich seinen Vätern geschworen habe, ein Land, in dem Milch und Honig fließen, und sie sollen essen und satt und fett werden. Dann wird es sich anderen Göttern zuwenden und ihnen dienen, und sie werden Mich verwerfen und Meinen Bund brechen.&#8221;</p>



<p><strong>Heilmittel gegen Abtrünnigkeit und Vergessen</strong></p>



<p>Das Schreiben einer Tora-Rolle ist ein Mittel gegen Abtrünnigkeit und Vergessen der Tora. Denn das, was wir aufschreiben, prägt sich viel stärker in unser Gedächtnis ein als das, was wir uns nur anhören. Das Motorische des Schreibens prägt uns die Worte ein. Das ist auch der Grund, warum wir in der Schule alles von der Tafel abschreiben mussten und unsere Hefte kontrolliert wurden.</p>



<p><strong>Pädagogische Regel</strong></p>



<p>Das war eine pädagogische Regel, um den Lernstoff richtig aufzunehmen. Und so war es über viele Generationen hinweg: Die Tora-Rolle war das einzige Buch im Haus. Das führte automatisch dazu, dass sie gelernt und diskutiert wurde. Auf diese Weise ist die Tora unsere Verfassung und unser einziges verbindendes Element geblieben!</p>



<p>Shana tova umetuka &#8211; haben Sie ein gutes und süßes Jahr.</p>

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		<title>DIE FÜNF BÜNDNISSE, DIE G&#8217;TT MIT UNS ABGESCHLOSSEN HAT, SYMBOLISIEREN UNSERE BILANZ FÜR DAS VERGANGENE JAHR UND DIE GUTEN VORSÄTZE FÜR DAS KOMMENDE JAHR</title>
		<link>https://judentum.online/die-fuenf-buendnisse-die-gtt-mit-uns-abgeschlossen-hat-symbolisieren-unsere-bilanz-fuer-das-vergangene-jahr-und-die-guten-vorsaetze-fuer-das-kommende-jahr/</link>
					<comments>https://judentum.online/die-fuenf-buendnisse-die-gtt-mit-uns-abgeschlossen-hat-symbolisieren-unsere-bilanz-fuer-das-vergangene-jahr-und-die-guten-vorsaetze-fuer-das-kommende-jahr/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dajan Raphael Evers]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Sep 2023 18:45:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rosch Haschana]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DIE FÜNF BÜNDNISSE, DIE G&#8217;TT MIT UNS ABGESCHLOSSEN HAT, SYMBOLISIEREN &#160;UNSERE BILANZ FÜR DAS VERGANGENE JAHR UND DIE GUTEN VORSÄTZE FÜR DAS KOMMENDE JAHR Kurz vor Rosch Haschana, dem jüdischen Neujahrsfest, lesen wir in der Tora über den vierten Bund, den G&#8217;tt mit dem jüdischen Volk geschlossen hat, kurz vor dem Einzug in Israel (Dtn [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>DIE FÜNF BÜNDNISSE, DIE G&#8217;TT MIT UNS ABGESCHLOSSEN HAT, SYMBOLISIEREN</strong></p>



<p><strong>&nbsp;UNSERE BILANZ FÜR DAS VERGANGENE JAHR UND</strong></p>



<p><strong>DIE GUTEN VORSÄTZE FÜR DAS KOMMENDE JAHR</strong></p>



<p>Kurz vor Rosch Haschana, dem jüdischen Neujahrsfest, lesen wir in der <a href="https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/">Tora</a> über den vierten Bund, den G&#8217;tt mit dem jüdischen Volk geschlossen hat, kurz vor dem Einzug in Israel (Dtn 29:1): &#8220;Dies sind die Worte des Bundes, den G&#8217;tt dem Mose gebot, mit den Israeliten im Land Moab zu schließen, zusätzlich zu dem Bund den Er mit ihnen am Horeb geschlossen hatte&#8221;.</p>



<p>Der Berg Horeb ist der Berg Sinai wo G&#8217;tt die Zehn Gebote gegeben hatte und das jüdische Volk verpflichtete, auch die übrigen 603 Gebote und Verbote zu halten.</p>



<p><strong>Segen und Fluch</strong></p>



<p>Am Ende der Tora wird das jüdische Volk gesegnet, aber auch stark verflucht, wenn es die Tora nicht einhält. Wenn wir den Kontext dieses vierten Bundes betrachten, so fällt auf, dass er fast unmittelbar auf die 98 Flüche folgt und strenge Ermahnungen folgen, wenn die Gebote nicht erfüllt werden. Daher nannten unsere Weisen diesen Bund den &#8216;Bund der Strafe und Belohnung&#8217;. Ein weiterer Bund folgte unmittelbar nach dem Einzug des Volkes Israel eintrat, in dem sie füreinander verantwortlich gemacht werden.</p>



<p><strong>Fünf Bündnisse</strong></p>



<p><strong>Erster Bund: <a href="https://judentum.online/ist-der-regenbogen-ein-schlechtes-zeichen/">Regenbogen</a></strong></p>



<p>In unserer Geschichte hat G&#8217;tt fünf Bündnisse mit uns geschlossen. Der erste Bund fand nach der Sintflut vor mehr als 4.000 Jahren statt (Gen 9,8-11): &#8220;Und G&#8217;tt sprach zu Noach und seinen Söhnen: Ich schließe meinen Bund mit euch, dass nicht mehr alles Fleisch durch die Wasser der Sintflut vertilgt werden soll und dass es keine Sintflut mehr geben soll, um die Erde zu verderben&#8221;. Unter anderem verspricht G&#8217;tt, die Menschheit zu erhalten. Das Zeichen für diesen Bund ist der Regenbogen.</p>



<p><strong>Zweiter Bund: Verheißung des Landes</strong></p>



<p>Der zweite Bundesschluß findet im &#8220;Bund zwischen den Stücken&#8221; statt, wo G&#8217;tt den Kindern Abrahams das Land Israel verspricht (Gen 15,7): &#8220;Und er sprach zu ihm: Ich bin G&#8217;tt, Der dich aus Ur der Chaldäer herausgeführt hat, um dir dieses Land zu geben, damit du es in Besitz nimmst &#8230; Wisse wohl, dass deine Nachkommen Fremde sein werden in einem Land, das ihnen nicht gehört; sie werden ihnen dienen, und man wird sie vierhundert Jahre lang unterdrücken &#8230; Die vierte Generation wird hierher zurückkehren, denn das Maß der Schuld der Amoriter ist noch nicht voll.&#8221;</p>



<p><strong>Dritter Bund: die Tora</strong></p>



<p>Am Berg Horeb oder Sinai wurde uns die Tora gegeben und G&#8217;tt verpflichtete uns, die Tora und alle 613 Gebote und Verbote zu befolgen. Seitdem sind wir das &#8220;Volk des Buches&#8221;. Die Tora war unsere &#8216;transportable Heimat&#8217; für die letzten 2.000 Jahre und das Einzige, was alle <a href="https://judentum.online/was-sind-jueden-ein-volk-oder-religion/">Juden</a> weltweit gemeinsam hatten, um ein Volk zu bleiben.</p>



<p><strong>Vierter Bund: der Bund der Strafe und Belohnung</strong></p>



<p>Diese Erneuerung des Bundes fand kurz vor der Ankunft in Israel statt. An der Grenze zwischen Moab und Israel macht G&#8217;tt das gesamte jüdische Volk für alles verantwortlich, was jeder Einzelne tut. Es gibt kollektive Strafen für kollektive Verbrechen, und auch Vergehen im privaten Bereich bleiben nicht ungestraft (Dtn 29,1ff).</p>



<p><strong>Fünfter Bund: Verantwortung füreinander</strong></p>



<p>Unmittelbar nach der Ankunft im Gelobten Land musste das jüdische Volk mit Blick auf den Berg Gerizim Segenssprüche und mit Blick auf den Berg Elbal Flüche aussprechen. Der tiefere Hintergrund war, dass hier alle Juden füreinander verantwortlich gemacht wurden. Das hatte Vor- und Nachteile. Eine Strafe ist nie nur eine private Strafe, sondern auch eine Belohnung, die auf andere ausstrahlt.</p>



<p><strong>Was hat das mit Rosch Haschana zu tun?</strong></p>



<p>An Rosch Haschana &#8216;scannen&#8217; wir alle unsere Taten des vergangenen Jahres und fassen gute Vorsätze für das kommende Jahr. Und das tun wir auf allen fünf Ebenen:</p>



<p>1.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Bin ich ein guter Mensch auf dieser Welt gewesen? Konnte ich etwas für die Lebensziele aller Weltbürger erreichen, z. B. die Armut bekämpfen oder gegen Analphabetismus helfen?</p>



<p>2.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Habe ich etwas Gutes für Israel getan oder nicht getan? Auch schlechtes Reden über Israel kommt nicht in Frage: Die gesamte Generation der Wüstenwanderer, die sich weigerte, nach Israel zu gehen, hat Israel nie erreicht.</p>



<p>3.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Tora ist das Existenzrecht des jüdischen Volkes. Haben wir bei der Einhaltung der Tora etwas versäumt oder gegen eines der Gebote oder Verbote verstoßen? Wir können jederzeit bereuen und Buße tun. Es gibt keine Entschuldigung für anhaltende Dummheit in Bezug auf G&#8217;tt oder die Mitmenschen.</p>



<p>4.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Haben wir erkannt, dass G&#8217;tt mit der Verhängung von Strafen oder Belohnungen die Absicht verfolgt, uns die Möglichkeit zu geben, unser Lebensschicksal selbst in die Hand zu nehmen?</p>



<p>5.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Und ist uns bei jeder Handlung bewusst, dass all die schlechten Dinge, die wir tun, auch andere betreffen. Aber führen auch die guten Taten, die wir tun, zur Nachahmung?</p>



<p>All diese und viele andere Gedanken schießen uns in diesen ehrfurchtgebietenden Tagen durch den Kopf.</p>



<p>Seien wir uns sicher, dass wir immer etwas zu verbessern haben, und bleiben wir vor allem kritisch, vor allem uns selbst gegenüber!</p>



<p>Liebe Freunde</p>



<p>Schana tova umetoeka Ein gutes und süßes Jahr 5784 ! R &amp; C Evers</p>

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			</item>
		<item>
		<title>AN ROSCH HASCHANA SOLLTEN WIR DARÜBER NACHDENKEN WIE ES UNS IM KOMMENDEN JAHR GELINGEN WIRD IN G&#8217;TTES WEGEN ZU WANDELN &#8211; ROSCH HASCHANA</title>
		<link>https://judentum.online/an-rosch-haschana-sollten-wir-darueber-nachdenken-wie-es-uns-im-kommenden-jahr-gelingen-wird-in-gttes-wegen-zu-wandeln-rosch-haschana/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dajan Raphael Evers]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Sep 2023 06:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rosch Haschana]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>ROSCH HASCHANA 5784 Unsere guten Vorsätze… Unsere guten Vorsätze sind ziemlich zerbrechlich. Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass 20 % der Menschen ihre guten Vorsätze nach nur einer Woche wieder aufgeben. 50 % der guten Vorsätze haben ein Verfallsdatum von zwei Monaten, und am Ende eines Jahres setzen nur 20 % der &#8220;guten Vorsätze&#8221; ihre hehren [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h5 class="wp-block-heading" id="h-rosch-haschana-5784"><strong>ROSCH HASCHANA </strong><strong>5784</strong></h5>



<p></p>



<p><strong>Unsere guten Vorsätze</strong><strong>…</strong></p>



<p>Unsere guten Vorsätze sind ziemlich zerbrechlich. Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass 20 % der Menschen ihre guten Vorsätze nach nur einer Woche wieder aufgeben. 50 % der guten Vorsätze haben ein Verfallsdatum von zwei Monaten, und am Ende eines Jahres setzen nur 20 % der &#8220;guten Vorsätze&#8221; ihre hehren Ideale noch in die Tat um. Diese Zahlen machen mich nicht glücklich.</p>



<p>Aber die <a href="https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/">Tora</a> verlangt von uns, dass wir den Faden immer wieder aufgreifen.</p>



<p><strong>Auf G&#8217;ttes Spuren wandeln</strong></p>



<p>Am Ende der Tora werden wir an eine sehr wichtige Regel erinnert (Dewarim/Deut. 28:9): &#8220;HaSchem wird euch als heiliges Volk bestätigen, wie Er euch geschworen hat, wenn ihr die Gebote HaSchems, eures G&#8217;ttes, beachtet und auf seinen Wegen geht&#8221;.</p>



<p><strong>Imitatio Dei</strong></p>



<p>Wir sollen die Wege G&#8217;ttes gehen. Aber was bedeutet das? Der Talmud ist hier sehr genau (B.T. Sota 14a): &#8220;Rabbi Chama ben <a href="https://judentum.online/rabbiner-rav-rabbi-rebbe-wer-ist-das/">Rabbi</a> Chanina sagte: Warum steht geschrieben, &#8216;auf den Wegen HaSchems, eures G&#8217;ttes, sollt ihr gehen&#8217; &#8211; können wir dann G&#8217;tt oder der Schechina folgen? Schließlich heißt es doch: &#8220;Denn <a href="https://judentum.online/was-ist-der-name-von-gott-im-judentum/">HaSchem</a>, dein G&#8217;tt ist ein verzehrendes Feuer&#8221; (und es ist lebensgefährlich, sich dem Feuer zu nähern).</p>



<p>Aber was die Tora uns hier anweist, ist, dem guten Beispiel G&#8217;ttes zu folgen: Was tut HaSchem? Er kleidet die Nackten, wie es heißt: &#8220;Und HaSchem, G&#8217;tt, machte für den Mann und seine Frau Schürzen aus Haut und bekleidete sie&#8221;, so sollt auch ihr die Nackten bekleiden.</p>



<p>Hakadosch Baruch Hu, der Heilige, gesegnet sei Er, besuchte die Kranken, wie es heißt: &#8216;Und HaSchem erschien <a href="https://judentum.online/abraham-avraham-vorvater-des-judischen-volkes-ausfuehrliche-biographie/">Avraham</a> (als er krank war von der <a href="https://judentum.online/hintergruende-der-brit-milah-beschneidung/">Beschneidung</a>) in der Ebene von Mamre&#8217;, ebenso musst du die Kranken besuchen.</p>



<p>HaSchem, der Heilige, gepriesen sei Er, tröstete die Trauernden, wie es heißt: &#8216;Und es war nach dem Tod Avrahams und G&#8217;tt segnete seinen Sohn Jitzchak&#8217;, so tröstet auch ihr die Trauernden.</p>



<p>HaSchem, der Heilige, gesegnet sei Er, begrub die Toten, wie es geschrieben steht: &#8216;Und Er begrub ihn (Mosche) in einem Tal&#8217;, so müsst auch ihr die Toten begraben.&#8221; Zitat Ende.</p>



<p><strong>Nicht Rechtsprechung, sondern Wohltätigkeit</strong></p>



<p>Der Maharal von Prag (16. Jahrhundert) erklärt, dass HaSchem viel mehr tut als nur gute Taten. HaSchem übt auch Gerechtigkeit aus. Dennoch betont der Talmud, dass wir als Menschen nicht mit G&#8217;ttes Gerechtigkeit völlig mithalten können und unsere menschlichen Urteile immer fehlerhaft sind. Nur wenn wir Gutes tun und Wohltätigkeit üben, kommen wir HaSchem nahe.</p>



<p><strong>Lebensstil</strong></p>



<p>In seiner Erklärung zur Tora weist <a href="https://judentum.online/raschi-kommentare-ganze-tora-online-deutsch/">Raschi</a> (1040-1105) darauf hin, dass es seiner Meinung nach nicht so sehr um konkrete Handlungen geht, sondern eher um eine Haltung, eine Lebenseinstellung. Raschi stützt sich dabei auf eine andere Stelle im Talmud (B.T. <a href="https://judentum.online/was-ist-die-bedeutung-von-schabbat/">Schabbat</a> 133a): &#8220;Abba Schaul sagt: &#8216;Und ahmt Ihn nach&#8217; &#8211; seid wie Er: G&#8217;tt ist gnädig und barmherzig &#8211; seid auch ihr ein gnädiger und barmherziger Mensch.&#8221;</p>



<p><strong>Zustand des Geistes</strong></p>



<p>Maimonides (Rambam) betont in seinem Sefer HaMitzvot (Buch der Gebote, Mitsva Ase, Gebot 8) den Unterschied zwischen dem Handeln wie G&#8217;tt und dem Sein wie G&#8217;tt in guten Eigenschaften: &#8220;Das achte Gebot ist, dass Er befohlen hat, dass wir Ihm nach unseren Fähigkeiten verglichen werden. HaSchem sagte: &#8216;Und wandle in Seinen Wegen&#8217;, aber er wiederholte dieses Gebot und sagte: &#8216;Wandle in allen Seinen Wegen.&#8217; G&#8217;tt wird gerecht genannt, also müsst auch ihr gerecht sein. G&#8217;tt heißt chassid (liebevoll), also müsst auch ihr liebevoll sein&#8221;.</p>



<p><strong>G&#8217;ttes Wege sind ausgewogen</strong></p>



<p>Der Rambam betont jedoch, dass wir G&#8217;tt auch dadurch ähneln müssen, dass wir das Gute praktizieren und tatsächlich Gutes tun. Beide Aspekte werden von der Tora hervorgehoben.</p>



<p><strong>Der goldene Mittelweg</strong></p>



<p>In seinen Hilchot Deot (Vorschriften für unser Verhalten) betont Maimonides, dass wir den goldenen Mittelweg gehen und extreme Verhaltensweisen vermeiden sollten. Die Wege G&#8217;ttes sind ausgewogen. Entsprechend sollten wir gemäßigt sein und nicht ins Extreme gehen. Aber gute Taten bleiben unter allen Umständen eine gute Sache, denn sie sind der Kitt der Gesellschaft.</p>



<p><strong>Ausgeglichene Persönlichkeit</strong></p>



<p>Das Sefer Hachinuch (das Buch der Erziehung) verbindet alle Ansätze und schreibt, dass wir neben guten Taten auch gut fühlen und denken sollen. Die Nachahmung G&#8217;ttes ist ein Gesamtpaket, das sich auf alle Ebenen erstreckt. Alle menschlichen Aspekte, vom Denken über das Tun bis hin zum Fühlen, müssen vom G&#8217;ttlichen touch bewegt werden. Nur dann sind wir eine ausgeglichene Persönlichkeit. Und das ist es, worum es geht.</p>

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			</item>
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		<title>An Rosch Haschana krönen wir G&#8217;tt zum König über das Universum</title>
		<link>https://judentum.online/an-rosch-haschana-kroenen-wir-gtt-zum-koenig-ueber-das-universum/</link>
					<comments>https://judentum.online/an-rosch-haschana-kroenen-wir-gtt-zum-koenig-ueber-das-universum/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dajan Raphael Evers]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Sep 2023 15:11:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rosch Haschana]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rosch Haschana Bald ist Rosch Haschana, das jüdische Neujahrsfest, der Tag, an dem der Mensch erschaffen wurde. Adam und Eva sündigten an ihrem Schöpfungstag. Sie haben G&#8217;tt nicht gehorcht. Sie glaubten vielmehr der Schlange. Dies war die erste Rebellion gegen G&#8217;tt. Mosche warnt uns vor Götzendienst und allen Arten von Versuchungen Wir lesen nun das [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://judentum.online/an-rosch-haschana-kroenen-wir-gtt-zum-koenig-ueber-das-universum/">An Rosch Haschana krönen wir G&#8217;tt zum König über das Universum</a> erschien zuerst auf <a href="https://judentum.online">Judentum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h5 class="wp-block-heading" id="h-rosch-haschana"><strong>Rosch Haschana</strong></h5>



<p><strong><br><br></strong></p>



<p>Bald ist Rosch Haschana, das jüdische Neujahrsfest, der Tag, an dem der Mensch erschaffen wurde. Adam und Eva sündigten an ihrem Schöpfungstag. Sie haben G&#8217;tt nicht gehorcht. Sie glaubten vielmehr der Schlange. Dies war die erste Rebellion gegen G&#8217;tt.<br><br></p>



<p><strong>Mosche warnt uns vor Götzendienst und allen Arten von Versuchungen</strong></p>



<p>Wir lesen nun das fünfte Buch der <a href="https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/">Tora</a>, Deuteronomium. Mosche warnt uns vor Götzendienst und allen Arten von Versuchungen. Mosche weist uns auch an, uns für immer und ewig daran zu erinnern, was Amalek uns angetan hat.<br><br></p>



<p>Der Kampf gegen den Götzendienst zieht sich wie ein roter Faden durch die Tora und den Rest des Tenach (der Bibel). Meine Frage ist immer: Was ist schlimmer: Götzendienst oder sich allen möglichen anderen Versuchungen, die uns täglich begegnen, ergeben?</p>



<p><strong>Drei Todsünden</strong></p>



<p>Wir kennen drei Todsünden, die uns täglich begleiten und bedrohen:</p>



<p>1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Götzendienst:</strong> Das ist heute G&#8217;ttesleugnung, purer Unglaube oder Zweifel an G&#8217;ttes Allmacht. Wir schaffen auch viele Götzen: wir beten Götzen des Sports und der Musik, politische Führer oder Gurus an.<br>2.&nbsp;&nbsp; <strong><a href="https://judentum.online/unzucht-und-das-heilige-land/">Unzucht</a>:</strong> Dieses Verbot symbolisiert alle Versuchungen und Begierden, wir müssen lernen, diese zu kanalisieren und zu sublimieren (zu verbessern).<br>3.&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Mord:</strong> alle Formen von Stolz, Aggression, Eifersucht, Jähzorn und Wut, die im<br>Extremfällen zu geistigem (Rufmord) oder tatsächlichem Mord führen können. Häusliche Gewalt ist dafür ein typisches Beispiel.</p>



<p><strong>Götzendienst untergräbt die Vormachtstellung G&#8217;ttes</strong></p>



<p>Die Antwort muss lauten, dass Götzendienst das Schlimmste ist, weil der Götzendienst direkt nach einer Konkurrenz zur Vormachtstellung des Allmächtigen strebt. Die größte Bedrohung für unser religiöses Leben ist der Zweifel an der Existenz G&#8217;ttes oder der Zweifel an G&#8217;ttes Allmacht. Leider haben wir alle Zweifel. Besonders in der heutigen Zeit ist dies üblich, weil der Unglaube überall um uns herum wuchert. Der Glaube wird in unserer modernen Gesellschaft an den Rand gedrängt. Viele Menschen sind Atheisten oder glauben nur ein wenig. Aber was hat das alles mit Amalek zu tun zu tun?</p>



<p><strong>Richtige Gewichte und Amalek stehen direkt hintereinander</strong></p>



<p>Ziehen wir die Texte der Tora heran. Gleich nach den Vorschriften über die richtigen Gewichte und Maße sagt die Tora, dass wir nie vergessen dürfen, was Amalek uns unmittelbar nach dem Auszug aus Ägypten angetan hat (Dtn 25,15): &#8220;Du sollst einen reinen und rechtmäßigen Waagstein haben, du sollst ein reines und rechtmäßiges Epha (Inhaltsmaß) haben, damit deine Tage in dem Land, das dein G&#8217;tt dir gibt, verlängert werden&#8221;. Darauf folgt das Gebot, Amalek zu gedenken (ebd. 25:17): &#8220;Denkt daran, was Amalek euch auf dem Weg angetan hat, als ihr aus Ägypten auszogt: Er begegnete euch auf dem Weg und überholte mit euch alle Schwachen hinter euch, während ihr müde und erschöpft wart; und er fürchtete G&#8217;tt nicht&#8221;</p>



<p><strong>Keiner weiß mehr, wer Amalek ist</strong></p>



<p>Und hier haben wir ein Problem. Obwohl Amalek in Biblischen Zeiten ein klar identifizierbarer Feind war, ist das seit mehreren Jahrtausenden nicht mehr der Fall. Wir gehen davon aus, dass die Tora einen ewigen Wert hat. Was hat dieses ewige Feindbild mit der Realität des Hier und Jetzt zu tun?</p>



<p><strong>Hier geht es um den Geist von Amalek</strong></p>



<p>Amalek war im Volk berühmt, heute gibt es ihn nicht mehr. Was heute zählt, ist der Charakterzug, der Amalek auszeichnete. Amalek stand für die G&#8217;ttesfeindlichen Kräfte in der Welt.&nbsp;</p>



<p><strong>Amalek griff das jüdische Volk unmittelbar nach dem Auszug an</strong></p>



<p>Amalek sah das Wunder des Exodus aus Ägypten und griff uns sofort an. Wir wurden von G&#8217;tt befreit. Aber Amalek repräsentiert die &#8211; leider &#8211; sehr menschliche Eigenschaft, gegen G&#8217;tt zu rebellieren. Amalek ging frontal gegen G&#8217;tt vor, ohne mit der Wimper zu zucken. Amalek vergegenwärtig die knallharte Verleugnung G&#8217;ttes.</p>



<p><strong>Aber auch innere Zweifel</strong></p>



<p>Kabbalisten weisen uns auf die mystische Erklärung hin, dass Amalek denselben Zahlenwert hat (240) wie das Hebräische Wort für &#8220;Zweifel&#8221;. Jeder Hebräische Buchstabe hat einen numerischen Wert: a=1, b=2 und c=3 usw. Amalek steht für unseren Zweifel, den Zweifel an G&#8217;ttes Allmacht. G&#8217;ttes Thron wird nicht vollkommen sein, solange dieser Zweifel in unseren Herzen weiterlebt. G&#8217;ttes Gegenwart wird in unserer Erfahrung nicht vollständig erlebbar sein, bis alle unsere religiösen Unsicherheiten gelöst sind.</p>



<p><strong>Aber was hat das mit falschen Gewichten und Maßen zu tun?</strong></p>



<p>Wir dürfen andere nicht betrügen, indem wir unsere Gewichte verfälschen. Aber wir sollten uns auch nicht selbst &#8220;betrügen&#8221;, indem wir falsche Maßstäbe und Werte annehmen. Als religiöse Menschen müssen wir Prioritäten setzen. Die Reinheit unseres religiösen Lebens ist wichtiger als viele andere Dinge, z.B. das Verdienen von viel Geld, der Götze Mammon. Was ist uns wichtiger: eine Stunde Überstunden zu machen und mehr zu verdienen oder eine zusätzliche Stunde für gute Werke und Wohltätigkeit zu verwenden?</p>



<p><strong>Die Prioritäten für sich selbst klar setzen</strong></p>



<p>Das will uns die Tora vermitteln, indem sie zunächst die richtigen Gewichte und Maße betont und erst dann vor Amalek warnt. Die Religion verlangt von uns, dass wir uns über unsere Prioritäten im Klaren sind. Unsere religiöse Erfahrung kann ernsthaft beeinträchtigt werden, wenn wir nicht genau wissen, wofür wir stehen. Maße und Gewichte sind im spirituellen Sinne unsere Maßstäbe und Werte. Wenn unsere Religion die Nummer 1 ist, ist alles, was G&#8217;tt von uns will, eine Selbstverständlichkeit, und wir fallen nicht so leicht auf etwas herein, das davon abweicht.</p>



<p>Nur dann können wir hoffen, eines Tages G&#8217;ttes Reich auf Erden zu errichten.</p>

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		<title>Auch das Essen an den hohen Feiertagen hat bei uns eine tiefere Bedeutung &#8211; Rosch Haschana</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dajan Raphael Evers]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Sep 2023 15:11:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rosch Haschana]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rosch Haschana 5784 Auch das Essen an den hohen Feiertagen hat bei uns eine tiefere Bedeutung Rosch Haschana äußert sich auf konsumierende Art in Form der Challot, Brote und allerhand Simanim, Zeichen, mit denen wir nonverbal ein gutes und süßes Jahr abschmecken. Die Challot symbolisieren drei Dinge: &#160;&#160;&#160;&#160; &#160;&#160;&#160;Runde Challot erinnern uns an die komplette [&#8230;]</p>
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<h5 class="wp-block-heading" id="h-rosch-haschana-5784"><strong>Rosch Haschana 5784</strong></h5>



<p><strong>Auch das Essen an den hohen Feiertagen hat bei uns eine tiefere Bedeutung</strong></p>



<p><strong>Rosch Haschana äußert sich auf konsumierende Art</strong> in Form der Challot, Brote und allerhand Simanim, Zeichen, mit denen wir nonverbal ein gutes und süßes Jahr abschmecken. Die Challot symbolisieren drei Dinge:</p>



<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;Runde Challot</strong> erinnern uns an die komplette Herrschaft von G“tt, die ohne Anfang oder Ende ist. Sie symbolisieren auch eine Krone, als Zeichen von G“ttes Souveränität über das All. Weiterhin denken wir hierbei an den zyklischen Charakter unseres Lebens und sprechen hiermit den Wunsch aus, dass das kommende Jahr ungebrochen sein möge, ohne jegliche Tragödie.</p>



<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Andere machen die Challot in der Form eines Vogels</strong>. Hiermit sprechen wir nonverbal die Hoffnung aus, dass unsere Gebete ohne Umwege den Himmel erreichen mögen, wie Vögel nach Oben wegfliegen.</p>



<p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Und dann gibt es noch den</p>



<p><strong>dritten Minhag, den Brauch, Challot in Form einer Leiter</strong> zu erstellen, womit wir verdeutlichen, dass wir es begreifen, dass an Rosch Haschana entschieden wird, wer (auf)steigen und wer absteigen wird.</p>



<p>Zu Rosch Haschana essen wir aktiv mit Simanim, mit Anzeichen. Diese Simanim sind als Stimulierende angedacht, die uns zu Wachstum und zu Tikun, Läuterung, anregen. Dieses ist aktives, wachsendes essen.</p>



<p>Aus der Synagoge nach Hause zurückgekehrt, essen wir an Rosch Haschana einen süßen Apfel mit Honig.</p>



<p>Zuallererst, da dieses ein gutes Zeichen ergibt, aber gleichzeitig, da dieses auf das kabbalistische „Äpfelfeld“ hin verweist, das Symbol für eine Sphäre der Hingabe an das Höhere.</p>



<p>Der Honig bezieht sich auf das süße Recht des Allmächtigen. Der alte Minhag, der Brauch, war, um an der Abendmahlzeit das Fleisch eines Schafkopfes zu essen. Dabei wurde der Wunsch ausgesprochen, dass wir „der Kopf und nicht zum Schwanz“ sein sollten.</p>

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