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	<title>Spezielle Kalendertage Archive - Judentum</title>
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	<description>Jüdisch Leben nach Torah und Gesetz</description>
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	<title>Spezielle Kalendertage Archive - Judentum</title>
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		<title>Omer Zählung 2024</title>
		<link>https://judentum.online/omer-zaehlung-2024/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ariela Guseva]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Apr 2024 14:09:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Omer Zählung]]></category>
		<category><![CDATA[Pessach]]></category>
		<category><![CDATA[Omer]]></category>
		<category><![CDATA[Omer zaehlen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kleine Erinnerung: am Dienstag Abend, den 23. April 2024, fangen wir den Omer zu zählen! Omer-Zählung (an jedem aktuellen Tag jeweils passenden Satz sagen): Heute, Dienstag Abend, den 23. April 2024 rechnet man Omer Tag 1 &#8211; HEUTE IST 1 TAG DES OMERS. CHESED SCHEBE-CHESED Heute, Mittwoch Abend, den 24. April 2024 rechnet man Omer [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kleine Erinnerung: am Dienstag Abend, den 23. April 2024, fangen wir den Omer zu zählen!</p>
<h1>Omer-Zählung (an jedem aktuellen Tag jeweils passenden Satz sagen):</h1>
<p>Heute, Dienstag Abend, den 23. April 2024 rechnet man Omer Tag 1 &#8211; HEUTE IST 1 TAG DES OMERS. CHESED SCHEBE-CHESED</p>
<p>Heute, Mittwoch Abend, den 24. April 2024 rechnet man Omer Tag 2 &#8211; HEUTE SIND ZWEI TAGE DES OMERS. GEVURA SCHEBE-CHESED</p>
<p>Heute, Donnerstag Abend, den 25. April 2024 rechnet man Omer Tag 3 &#8211; HEUTE SIND DREI TAGE DES OMERS. TIFERET SCHEBE-CHESED</p>
<p>Heute, Freitag Abend, den 26. April 2024 rechnet man Omer Tag 4 &#8211; HEUTE SIND VIER TAGE DES OMERS. NETZACH SCHEBE-CHESED</p>
<p>Heute, Samstag Abend, den 27. April 2024 rechnet man Omer Tag 5 &#8211; HEUTE SIND FÜNF TAGE DES OMERS. HOD SCHEBE-CHESED</p>
<p>Heute, Sonntag Abend, den 28. April 2024 rechnet man Omer Tag 6 &#8211; HEUTE SIND SECHS TAGE DES OMERS. YESOD SCHEBE-CHESED</p>
<p>Heute, Montag Abend, den 29. April 2024 rechnet man Omer Tag 7 &#8211; HEUTE SIND SIEBEN TAGE &#8211; DAS IST EINE WOCHE &#8211; DES OMERS. MALCHUT SCHEBE-CHESED</p>
<p>Heute, Dienstag Abend, den 30. April 2024 rechnet man Omer Tag 8 &#8211; HEUTE SIND ACHT TAGE &#8211; DAS IST EINE WOCHE UND EIN TAG DES OMERS. CHESED SCHEBE-GEVURA</p>
<p>Heute, Mittwoch Abend, den 1. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 9 &#8211; HEUTE SIND NEUN TAGE &#8211; DAS IST EINE WOCHE UND ZWEI TAGE DES OMERS. GEVURA SCHEBE-GEVURA</p>
<p>Heute, Donnerstag Abend, den 2. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 10 &#8211; HEUTE SIND ZEHN TAGE &#8211; DAS IST EINE WOCHE UND DREI TAGE DES OMERS. TIFERET SCHEBE-GEVURA</p>
<p>Heute, Freitag Abend, den 3. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 11 &#8211; HEUTE SIND ELF TAGE &#8211; DAS IST EINE WOCHE UND VIER TAGE DES OMERS. NETZACH SCHEBE-GEVURA</p>
<p>Heute, Samstag Abend, den 4. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 12 &#8211; HEUTE SIND ZWÖLF TAGE &#8211; DAS IST EINE WOCHE UND FÜNF TAGE DES OMERS. HOD SCHEBE-GEVURA</p>
<p>Heute, Sonntag Abend, den 5. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 13 &#8211; HEUTE SIND DREIZEHN TAGE &#8211; DAS IST EINE WOCHE UND SECHS TAGE DES OMERS. YESOD SCHEBE-GEVURA</p>
<p>Heute, Montag Abend, den 6. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 14 &#8211; HEUTE SIND VIERZEHN TAGE &#8211; DAS SIND ZWEI WOCHEN DES OMERS. MALCHUT SCHEBE-GEVURA</p>
<p>Heute, Dienstag Abend, den 7. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 15 &#8211; HEUTE SIND FÜNFZEHN TAGE &#8211; DAS SIND ZWEI WOCHEN UND EIN TAG DES OMERS. CHESED SCHEBE-TIFERET</p>
<p>Heute, Mittwoch Abend, den 8. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 16 &#8211; HEUTE SIND SECHZEHN TAGE &#8211; DAS SIND ZWEI WOCHEN UND ZWEI TAGE DES OMERS. GEVURA SCHEBE-TIFERET</p>
<p>Heute, Donnerstag Abend, den 9. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 17 &#8211; HEUTE SIND SIEBZEHN TAGE &#8211; DAS SIND ZWEI WOCHEN UND DREI TAGE DES OMERS. TIFERET SCHEBE-TIFERET</p>
<p>Heute, Freitag Abend, den 10. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 18 &#8211; HEUTE SIND ACHTZEHN TAGE &#8211; DAS SIND ZWEI WOCHEN UND VIER TAGE DES OMERS. NETZACH SCHEBE-TIFERET</p>
<p>Heute, Samstag Abend, den 11. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 19 &#8211; HEUTE SIND NEUNZEHN TAGE &#8211; DAS SIND ZWEI WOCHEN UND FÜNF TAGE DES OMERS. HOD SCHEBE-TIFERET</p>
<p>Heute, Sonntag Abend, den 12. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 20 &#8211; HEUTE SIND ZWANZIG TAGE &#8211; DAS SIND ZWEI WOCHEN UND SECHS TAGE DES OMERS. YESOD SCHEBE-TIFERET</p>
<p>Heute, Montag Abend, den 13. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 21 &#8211; HEUTE SIND EINUNDZWANZIG TAGE &#8211; DAS SIND DREI WOCHEN DES OMERS. MALCHUT SCHEBE-TIFERET</p>
<p>Heute, Dienstag Abend, den 14. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 22 &#8211; HEUTE SIND ZWEIUNDZWANZIG TAGE &#8211; DAS SIND DREI WOCHEN UND EIN TAG DES OMERS. CHESED SCHEBE-NETZACH</p>
<p>Heute, Mittwoch Abend, den 15. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 23 &#8211; HEUTE SIND DREIUNDZWANZIG TAGE &#8211; DAS SIND DREI WOCHEN UND ZWEI TAGE DES OMERS. GEVURA SCHEBE-NETZACH</p>
<p>Heute, Donnerstag Abend, den 16. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 24 &#8211; HEUTE SIND VIERUNDZWANZIG TAGE &#8211; DAS SIND DREI WOCHEN UND DREI TAGE DES OMERS. TIFERET SCHEBE-NETZACH</p>
<p>Heute, Freitag Abend, den 17. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 25 &#8211; HEUTE SIND FÜNFUNDZWANZIG TAGE &#8211; DAS SIND DREI WOCHEN UND VIER TAGE DES OMERS. NETZACH SCHEBE-NETZACH</p>
<p>Heute, Samstag Abend, den 18. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 26 &#8211; HEUTE SIND SECHSUNDZWANZIG TAGE &#8211; DAS SIND DREI WOCHEN UND FÜNF TAGE DES OMERS. HOD SCHEBE-NETZACH</p>
<p>Heute, Sonntag Abend, den 19. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 27 &#8211; HEUTE SIND SIEBENUNDZWANZIG TAGE &#8211; DAS SIND DREI WOCHEN UND SECHS TAGE DES OMERS. YESOD SCHEBE-NETZACH</p>
<p>Heute, Montag Abend, den 20. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 28 &#8211; HEUTE SIND ACHTUNDZWANZIG TAGE &#8211; DAS SIND VIER WOCHEN DES OMERS. MALCHUT SCHEBE-NETZACH</p>
<p>Heute, Dienstag Abend, den 21. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 29 &#8211; HEUTE SIND NEUNUNDZWANZIG TAGE &#8211; DAS SIND VIER WOCHEN UND EIN TAG DES OMERS. CHESED SCHEBE-HOD</p>
<p>Heute, Mittwoch Abend, den 22. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 30 &#8211; HEUTE SIND DREIßIG TAGE &#8211; DAS SIND VIER WOCHEN UND ZWEI TAGE DES OMERS. GEVURA SCHEBE-HOD</p>
<p>Heute, Donnerstag Abend, den 23. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 31 &#8211; HEUTE SIND EINUNDDREIßIG TAGE &#8211; DAS SIND VIER WOCHEN UND DREI TAGE DES OMERS. TIFERET SCHEBE-HOD</p>
<p>Heute, Freitag Abend, den 24. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 32 &#8211; HEUTE SIND ZWEIUNDDREIßIG TAGE &#8211; DAS SIND VIER WOCHEN UND VIER TAGE DES OMERS. NETZACH SCHEBE-HOD</p>
<p>Heute, Samstag Abend, den 25. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 33 &#8211; HEUTE SIND DREIUNDDREIßIG TAGE &#8211; DAS SIND VIER WOCHEN UND FÜNF TAGE DES OMERS. HOD SCHEBE-HOD</p>
<p>Heute, Sonntag Abend, den 26. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 34 &#8211; HEUTE SIND VIERUNDDREIßIG TAGE &#8211; DAS SIND VIER WOCHEN UND SECHS TAGE DES OMERS. YESOD SCHEBE-HOD</p>
<p>Heute, Montag Abend, den 27. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 35 &#8211; HEUTE SIND FÜNFUNDDREIßIG TAGE &#8211; DAS SIND FÜNF WOCHEN DES OMERS. MALCHUT SCHEBE-HOD</p>
<p>Heute, Dienstag Abend, den 28. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 36 &#8211; HEUTE SIND SECHSUNDDREIßIG TAGE &#8211; DAS SIND FÜNF WOCHEN UND EIN TAG DES OMERS. CHESED SCHEBE-YESOD</p>
<p>Heute, Mittwoch Abend, den 29. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 37 &#8211; HEUTE SIND SIEBENUNDDREIßIG TAGE &#8211; DAS SIND FÜNF WOCHEN UND ZWEI TAGE DES OMERS. GEVURA SCHEBE-YESOD</p>
<p>Heute, Donnerstag Abend, den 30. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 38 &#8211; HEUTE SIND ACHTUNDDREIßIG TAGE &#8211; DAS SIND FÜNF WOCHEN UND DREI TAGE DES OMERS. TIFERET SCHEBE-YESOD</p>
<p>Heute, Freitag Abend, den 31. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 39 &#8211; HEUTE SIND NEUNUNDDREIßIG TAGE &#8211; DAS SIND FÜNF WOCHEN UND VIER TAGE DES OMERS. NETZACH SCHEBE-YESOD</p>
<p>Heute, Samstag Abend, den 1. Juni 2024 rechnet man Omer Tag 40 &#8211; HEUTE SIND VIERZIG TAGE &#8211; DAS SIND FÜNF WOCHEN UND FÜNF TAGE DES OMERS. HOD SCHEBE-YESOD</p>
<p>Heute, Sonntag Abend, den 2. Juni 2024 rechnet man Omer Tag 41 &#8211; HEUTE SIND EINUNDVIERZIG TAGE &#8211; DAS SIND FÜNF WOCHEN UND SECHS TAGE DES OMERS. YESOD SCHEBE-YESOD</p>
<p>Heute, Montag Abend, den 3. Juni 2024 rechnet man Omer Tag 42 &#8211; HEUTE SIND ZWEIUNDVIERZIG TAGE &#8211; DAS SIND SECHS WOCHEN DES OMERS. MALCHUT SCHEBE-YESOD</p>
<p>Heute, Dienstag Abend, den 4. Juni 2024 rechnet man Omer Tag 43 &#8211; HEUTE SIND DREIUNDVIERZIG TAGE &#8211; DAS SIND SECHS WOCHEN UND EIN TAG DES OMERS. CHESED SCHEBE-MALCHUT</p>
<p>Heute, Mittwoch Abend, den 5. Juni 2024 rechnet man Omer Tag 44 &#8211; HEUTE SIND VIERUNDVIERZIG TAGE &#8211; DAS SIND SECHS WOCHEN UND ZWEI TAGE DES OMERS. GEVURA SCHEBE-MALCHUT</p>
<p>Heute, Donnerstag Abend, den 6. Juni 2024 rechnet man Omer Tag 45 &#8211; HEUTE SIND FÜNFUNDVIERZIG TAGE &#8211; DAS SIND SECHS WOCHEN UND DREI TAGE DES OMERS. TIFERET SCHEBE-MALCHUT</p>
<p>Heute, Freitag Abend, den 7. Juni 2024 rechnet man Omer Tag 46 &#8211; HEUTE SIND SECHSUNDVIERZIG TAGE &#8211; DAS SIND SECHS WOCHEN UND VIER TAGE DES OMERS. NETZACH SCHEBE-MALCHUT</p>
<p>Heute,Samstag Abend, den 8. Juni 2024 rechnet man Omer Tag 47 &#8211; HEUTE SIND SIEBENUNDVIERZIG TAGE &#8211; DAS SIND SECHS WOCHEN UND FÜNF TAGE DES OMERS. HOD SCHEBE-MALCHUT</p>
<p>Heute, Sonntag Abend, den 9. Juni 2024 rechnet man Omer Tag 48 &#8211; HEUTE SIND ACHTUNDVIERZIG TAGE &#8211; DAS SIND SECHS WOCHEN UND SECHS TAGE DES OMERS. YESOD SCHEBE-MALCHUT</p>
<p>Heute, Montag Abend, den 10. Juni 2024 rechnet man Omer Tag 49 &#8211; HEUTE SIND NEUNUNDVIERZIG TAGE &#8211; DAS SIND SIEBEN WOCHEN DES OMERS. MALCHUT SCHEBE-MALCHUT</p>
<p>Weiter Artikeln zum Thema &#8220;Omerzählzeit&#8221; finden Sie <a href="https://judentum.online/?s=Omer&amp;jet_ajax_search_settings=%7B%22search_source%22%3A%5B%22post%22%2C%22page%22%2C%22video%22%5D%2C%22sentence%22%3Atrue%2C%22search_in_taxonomy%22%3Atrue%2C%22search_in_taxonomy_source%22%3A%5B%22category%22%2C%22post_tag%22%5D%7D?s=Omer&amp;jet_ajax_search_settings=%7B%22search_source%22%3A%5B%22post%22%2C%22page%22%2C%22video%22%5D%2C%22sentence%22%3Atrue%2C%22search_in_taxonomy%22%3Atrue%2C%22search_in_taxonomy_source%22%3A%5B%22category%22%2C%22post_tag%22%5D%7D">hier</a></p>

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		<title>Die Halacha des Schofars-blasens für die Experten</title>
		<link>https://judentum.online/die-halacha-des-schofars-blasens-fuer-die-experten/</link>
					<comments>https://judentum.online/die-halacha-des-schofars-blasens-fuer-die-experten/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dajan Raphael Evers]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Sep 2023 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[10 Tage der Teschuwa]]></category>
		<category><![CDATA[Halachische Vorschriften]]></category>
		<category><![CDATA[Jom Kippur]]></category>
		<category><![CDATA[halacha]]></category>
		<category><![CDATA[Schofar]]></category>
		<category><![CDATA[Schofarblasen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://judentum.online/?p=14792</guid>

					<description><![CDATA[<p>als EINleitung: Teki’a = der langgestreckte Ton, Schewarim = drei kurze Tonfolgen (mit einer Zeitdauer eines jeden Tones von drei ganz kurzen Atemstöße) und Terua = neun ganz kurze Atemstöße. Diese letzten ganz kurzen Atemstöße sind die kleinste Zeiteinheit des Schofar-blasens. Im Prinzip soll man den SCHOFAR wie folgt blasen: die TERUA besteht aus neun [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p>als EINleitung:</p>



<p><strong>Teki’a</strong> = der langgestreckte Ton,</p>



<p><strong>Schewarim</strong> = drei kurze Tonfolgen (mit einer Zeitdauer eines jeden Tones von drei ganz kurzen Atemstöße) und</p>



<p><strong>Terua</strong> = neun ganz kurze Atemstöße.</p>



<p>Diese letzten ganz kurzen Atemstöße sind die kleinste Zeiteinheit des Schofar-blasens.</p>



<p>Im Prinzip soll man den SCHOFAR wie folgt blasen: die TERUA besteht aus neun kurzen Tonstößen.</p>



<p>Man bläst drei SCHEWARIM hinter einander und jedes SCHEWER hat eine Länge von drei TERUA-Atemstößen, so dass auch SCHEWARIM die Länge von neun Tonstößen hat.</p>



<p>Man muss genau darauf achten, dass man SCHEWARIM nicht in die Länge zieht, so dass jedes SCHEWER neun Ton Stöße dauert, denn sonst gerät SCHEWER zu einem TEKI’A. Selbst nachträglich gesehen, durch das zusätzliche Blasen eines SCHEWER-Tones, hat man dann seine Pflicht nicht erfüllt.</p>



<p><strong>DIE LÄNGE EINER TEKI’A (des langen Tones)</strong></p>



<p>Die TEKI’A ist ein einziger, ununterbrochen langgestreckter Posaunen-ton. Die TEKI’A dauert genauso lange wie das Zwischenteil des Blasens zwischen den zwei TEKI’OT.</p>



<p>Wenn man TEKI’A – SCHEWARIM – TERUA &#8211;&nbsp; TEKI’A bläst, muss die TEKI’A mindestens genau so lang sein wie SCHEWARIM und TERUA (die das Zwischenteil bilden), das soll heißen, wie die achtzehn ganz kurzen Atemstößen.</p>



<p>Wenn man TEKI’A – SCHEWARIM &#8211;&nbsp; TEKI’A bläst, muss die TEKI’A mindestens genau so lang sein wie SCHEWARIM (die das Zwischenteil bildet), das soll heißen, wie die neun ganz kurzen Atemstößen.</p>



<p>Und genau so auch bei TEKI’A – TERUA – TEKI’A (wobei TERUA das Zwischenteil bildet: neun ganz kurzen Atemstößen).</p>



<p><strong>zwei Atemzügen</strong></p>



<p>Beim Blasen vor Beginn der TEFILLAT MUSSAF (dem zusätzlichen <a href="https://judentum.online/das-gebet/">Gebet</a>), muss man SCHEWARIM und TERUA in zwei Atemzügen blasen und deshalb muss derjenige, der die Noten vorgibt, der MATKI’A, mit 2 Abständen sagen: „SCHEWARIM“ und „TERUA“.</p>



<p>Wenn man während der Wiederholung von Mussaf bläst, bläst man genauso „SCHEWARIM“ und „TERUA“ in zwei Atemstößen.</p>



<p>In Düsseldorf bläst man vor Mussaf an Rosch Haschana:</p>



<p>drei Mal: TEKI’A – SCHEWARIM/TERUA – TEKI’A,</p>



<p>drei Mal: TEKI’A – SCHEWARIM – TEKI’A und</p>



<p>drei Mal: TEKI’A – TERUA – TEKI’A.</p>



<p>Dieses ist ein alter und guter Minhag, sich unter anderem auf dem <a href="https://judentum.online/siddur-fur-wochentage-online-lesen/">Siddur</a> <a href="https://judentum.online/raschi-kommentare-ganze-tora-online-deutsch/">Raschi</a> (11. Jahrhundert) stützend.</p>



<p><strong>Wiederholung des Mussaf</strong></p>



<p>Bei der Wiederholung von Mussaf blasen wir:</p>



<p>1x TEKI’A – SCHEWARIM/TERUA – TEKI’A nach den Malchujot (den Versen über das Königreich G“ttes), und</p>



<p>1x TEKI’A – SCHEWARIM – TEKI’A nach den Zichronot (den Versen über das Erinnern G“ttes), und</p>



<p>1x TEKI’A – TERUA – TEKI’A nach den Schofarot (den Versen über den Schofar).</p>



<p>Jeder Zweifel wird nur 1x geblasen, da wir alle möglichen Kombinationen schon beim ersten Schofar-Blasen vor Mussaf erfüllt haben und die Gemeinschaft (also die G“ttesdienstteilnehmer) nicht zu sehr beanspruchen möchten.</p>



<p><strong>Vor Ejn Kelohejinu</strong>&nbsp;</p>



<p>Vor Ejn Kelohejinu blasen wir anschließend noch:</p>



<p>drei Mal TEKI’A – SCHEWARIM/TERUA – TEKI’A,</p>



<p>drei Mal TEKI’A – SCHEWARIM – TEKI’A und</p>



<p>drei Mal TEKI’A – TERUA – TEKI’A</p>



<p><strong>Nach Alejnu&nbsp;</strong></p>



<p>Nach Alejnu blasen wird noch mal drei Mal teki’a-schewarim/terua-teki’a, drei Mal teki’a-schewarim-teki’a und drei Mal teki’a-terua-teki’a, insgesamt einhundert Töne.</p>



<p><strong>Wie blasen wir Schewarim/Terua?</strong></p>



<p>Die Frage ist, wie man die SCHEWARIM/TERUA der Teki‘a – Schewarim/Terua- teki‘a, blasen soll: als eine Einheit, also an einem Stück, ohne Unterbrechung, oder als zwei unabhängige Töne, also mit einiger Unterbrechung.</p>



<p><strong>Rabbejnu Tam und <a href="https://judentum.online/rabbiner-rav-rabbi-rebbe-wer-ist-das/">Rabbi</a> <a href="https://judentum.online/jitzchak-zweiter-erzvater-der-juden-ausfuehrliche-biographie/">Jitzchak</a> Gaiat</strong></p>



<p>Rabbejnu Tam (1100-1171, Frankreich) meint, dass man diese zwei Zwischentöne SCHEWARIM/TERUA als zwei voneinander unabhängige Töne, also mit einer Unterbrechung, bläst,</p>



<p>aber Rabbi Jitzchak Gaiat (1038-1089, Spanien) meint, dass man beide Töne Schewarim/Terua ohne Unterbrechung bläst.</p>



<p>Der Düsseldorfer Minhag lautet, dass wir im Prinzip laut der Ansicht von Rabbejnu Tam paskenen (entscheiden), aber auch der Auffassung des Rabbi Jitzchak Gaiat Rechnung tragen. Dieses letzte machen wir vor Ejn Kelohejinu.</p>



<p>Der Mehrheit der Anwesenden wird dieser minimale Unterschied sicherlich nicht auffallen, aber die Kenner spitzen hierbei die Ohren.</p>

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		<title>HALACHA &#8211; Kleine Details über die große Mitzwa des Schofar-Blasens</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dajan Raphael Evers]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Sep 2023 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[10 Tage der Teschuwa]]></category>
		<category><![CDATA[Halachische Vorschriften]]></category>
		<category><![CDATA[Jom Kippur]]></category>
		<category><![CDATA[halacha]]></category>
		<category><![CDATA[Schofar]]></category>
		<category><![CDATA[Schofarblasen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf dem Schofar blasen drei verschiedene Arten von Tönen: &#8211; Die Teki&#8217;a ist ein einzelner, langgezogener, ununterbrochener Ton von mindestens 9 Stößen. &#8211; Drei Schewarim sind drei Töne von jeweils mindestens 3 Stößen und symbolisieren das Seufzen des Menschen, der Teschuwa tut, und haben eine Gesamtlänge von 9 Stößen. &#8211; Der Teru&#8217;a ist eher ein [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://judentum.online/halacha-kleine-details-ueber-die-grosse-mitzwa-des-schofar-blasens/">&lt;strong&gt;HALACHA &#8211; Kleine Details über die große Mitzwa des Schofar-Blasens&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://judentum.online">Judentum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Auf dem Schofar blasen drei verschiedene Arten von Tönen:</p>



<p><strong>&#8211; Die Teki&#8217;a</strong> ist ein einzelner, langgezogener, ununterbrochener Ton von mindestens 9 Stößen.</p>



<p>&#8211; <strong>Drei Schewarim</strong> sind drei Töne von jeweils mindestens 3 Stößen und symbolisieren das Seufzen des Menschen, der <a href="https://judentum.online/teschuwa/">Teschuwa</a> tut, und haben eine Gesamtlänge von 9 Stößen.</p>



<p>&#8211; <strong>Der Teru&#8217;a</strong> ist eher ein Alarm Ton, besteht aus mindestens 9 kurzen Stößen und symbolisiert das Schluchzen der Reue und der Buße.</p>



<p><strong>Wir blasen das Schofar wie folgt:</strong></p>



<p><strong>Die Teki&#8217;a </strong>ist ein einzelner langgezogener Stoß<strong>.</strong></p>



<p><strong>Die Teru&#8217;a</strong> besteht aus 9 kurzen Stößen; man bläst</p>



<p><strong>drei Schewarim</strong> hintereinander und jeder Schewer hat eine Länge von 3 Teru&#8217;a-Stößen, also hat auch der Schewarim die Länge von 9 Stößen.</p>



<p><strong>Teki&#8217;a &#8211; Schewarim &#8211; Teru&#8217;a &#8211; Teki&#8217;a (abgekürzt Taschrat)</strong></p>



<p>Wenn man Teki&#8217;a &#8211; Schewarim &#8211; Teru&#8217;a &#8211; Teki&#8217;a bläst, muss jedes Teki&#8217;a so lang sein wie ein Schewarim mit einem Teru&#8217;a zusammen, d.h. mindestens 18 Stöße.</p>



<p><strong>Teki&#8217;a &#8211; Schewarim &#8211; Teki&#8217;a (abgekürzt Taschat)</strong></p>



<p>Und wenn man Teru&#8217;a &#8211; Schewarim &#8211; Teki&#8217;a bläst, muss jedes Teki&#8217;a mindestens so lang sein wie der Schewarim, d.h. wie 9 Stöße. Und so auch bei Teki&#8217;a &#8211; Teru&#8217;a- Teki&#8217;a.</p>



<p><strong>Schofar-Blasen vor Mussaf</strong></p>



<p>Wenn man die dreißig Töne vor dem Beginn des Tefillat Mussaf bläst, muss man die Schewarim und die Teru&#8217;a in einem Atemzug blasen bei Taschrat, und deshalb muss derjenige, der die Töne vorgibt, der Matkia, &#8220;Schewarim-Terue&#8217;a“ in einem Atemzug sagen.</p>



<p>Wenn man während der Wiederholung des Schmone &#8216;Esre von Mussaf bläst, bläst man in zwei Atemzügen, aber man darf dazwischen keine Pause machen; sie müssen unmittelbar nacheinander geblasen werden, und derjenige, der die Noten vorträgt, der Matkia, sagt sie auch in einem Atemzug, aber mit einer etwas längeren Pause.</p>

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		<title>ALLE ASPEKTE DES MONATS ELUL</title>
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					<comments>https://judentum.online/alle-aspekte-des-monats-elul/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dajan Raphael Evers]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Aug 2023 22:28:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spezielle Kalendertage]]></category>
		<category><![CDATA[Elul]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Beitrag von Frau Esther Roos-Shalem Kerzen anzünden in Jerusalem 18.44 Shabbat shalom, liebe Familie und Freunde! Inzwischen haben wir den Monat Elul erreicht. Der Monat des intensiven Nachdenkens, in dem wir Vergebung erfahren können. Und wir können Vergebung geben, auf spiritueller, seelischer und körperlicher Ebene. Vielleicht ist es für Sie möglich, auch die schweren, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Ein Beitrag von Frau Esther Roos-Shalem</p>



<p>Kerzen anzünden in Jerusalem 18.44</p>



<p>Shabbat shalom, liebe Familie und Freunde!</p>



<p>Inzwischen haben wir den Monat Elul erreicht. Der Monat des intensiven Nachdenkens, in dem wir Vergebung erfahren können. Und wir können Vergebung geben, auf spiritueller, seelischer und körperlicher Ebene.</p>



<p>Vielleicht ist es für Sie möglich, auch die schweren, schwierigen, manchmal so herzzerreißenden Situationen im Leben als Teil des großen Plans zu sehen, den der Ewige herbeigeführt hat. Dann vergiss nicht, dass auch diese deine Einsicht <a href="https://judentum.online/teschuwa/">Teschuwa</a> (Vergebung) ist.</p>



<p>Vergebung hat so viele Ebenen. Gegenüber dir selbst, dem anderen und auch gegenüber G&#8217;ttes großem Plan. Der große Plan, uns einen Durchgang zu einer &#8216;höheren&#8217;, heiligeren (heilsameren) Existenz hier in dieser unergründlichen Welt zu zeigen, aus eigener Kraft, Einsicht und zusammen mit der Hilfe von vielen mächtigen, extra ausgesandten Engeln, G&#8217;ttlichen Energien.</p>



<p>Vom Monat Elul wird uns im <a href="https://judentum.online/was-ist-kabbala/">Zohar</a> (tiefe Auslegung der <a href="https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/">Tora</a>) gesagt, dass der König (der Ribono schel Olam. Herr der Welt, G&#8217;tt) auf dem Feld ist. Oder sehr nahe, so viel mehr als sonst.</p>



<p>Stellen Sie sich das vielleicht so vor, als ob all die kleineren Steckdosen in Ihrem Haus jetzt zu einer großen Steckdose vereint sind, die Ihnen ständig zur Verfügung steht. Sie spüren die wohltuende Strahlung, die von ihr ausgeht. Sie umgibt Sie.</p>



<p>Und das macht es ein bisschen leichter, im eigenen Bewusstsein die eigenen Fehltritte zu erkennen und sie nicht wiederholen zu wollen. Fangen wir damit an, dass wir uns trauen, ehrlich auf uns selbst zu schauen &#8230; das ist schon viel.</p>



<p>Und dieser Monat Elul ist dafür bestens geeignet.</p>



<p>Lassen Sie uns gleich gemeinsam dem <a href="https://judentum.online/was-ist-die-bedeutung-von-schabbat/">Schabbat</a> entgegengehen, liebe Freunde, viel Liebe und viel Kraft aus der immer heiligen Stadt Jerusalem.</p>



<p>Gut Schabbes, gut Schabbes</p>

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		<title>DIE DREI WOCHEN &#8211; Eine Zeit der Reflexion</title>
		<link>https://judentum.online/die-drei-wochen-eine-zeit-der-reflexion/</link>
					<comments>https://judentum.online/die-drei-wochen-eine-zeit-der-reflexion/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dajan Raphael Evers]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 21 Jul 2023 06:54:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spezielle Kalendertage]]></category>
		<category><![CDATA[die drei Wochen]]></category>
		<category><![CDATA[drei Wochen der Trauer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>DIE DREI WOCHEN Eine Zeit der Reflexion Ein Beitrag von Frau Esther Roos-Shalem aus Jerusalem Schabbat Schalom, liebe Freunde! Wir befinden uns immer noch mitten in der Zeit, die als &#8220;die drei Wochen&#8221; bezeichnet wird. Eine Art Pause, in der wir viele Dinge, die wir sonst als &#8220;normal&#8221; bezeichnen würden, jetzt anders und mit mehr [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>DIE DREI WOCHEN</p>



<p>Eine Zeit der Reflexion</p>



<p>Ein Beitrag von Frau Esther Roos-Shalem aus Jerusalem</p>



<p><a href="https://judentum.online/was-ist-die-bedeutung-von-schabbat/">Schabbat</a> Schalom, liebe Freunde!</p>



<p>Wir befinden uns immer noch mitten in der Zeit, die als &#8220;die drei Wochen&#8221; bezeichnet wird. Eine Art Pause, in der wir viele Dinge, die wir sonst als &#8220;normal&#8221; bezeichnen würden, jetzt anders und mit mehr Bedacht angehen. Zum Beispiel keine laute Musik, oder automatisch eine andere Wäsche durchlaufen lassen, usw&#8230; Es ist klar, wenn man auf einer niedrigeren Ebene funktioniert, schafft man mehr Raum in seinem Bewusstsein.</p>



<p>Das ist es, was wir in dieser Zeit tun: Wir lernen, wieder mit Schmerzen umzugehen, und zwar in tieferen Schichten. Für jeden ist die Schmerzgrenze höher oder niedriger. Der Umgang mit Schmerz, manchmal der fast unmögliche Schmerz&#8230;.</p>



<p>Als Jüdisches Volk gehen wir jetzt durch die Periode des Schmerzes, die eigentlich schon lange hinter uns liegt, aber gleichzeitig in uns präsent ist. Unsere alten Seelen waren dabei, als Mosche (Moses) die Steintafeln zerbrach. Auch als der Tempel in Jerusalem verbrannt, völlig zerstört und entehrt wurde.</p>



<p>Auch die gleichen alten Seelenfunken (DNA) in uns, die die grausamen Gewalt-Progrome miterlebt haben und auch das kaum erträgliche Zeugnis der Konzentrationslager ist in uns gespeichert. Und diese Woche gab es wieder großen Schmerz. Jetzt von den aufflammenden hasserfüllten Spaltungen innerhalb unseres eigenen Volkes. Es reicht!!! Genug ist genug.</p>



<p>Aber in großer Dankbarkeit gegenüber dem Ribono Schel Olam (Herr der Welt) wissen und erleben wir auch unsere tiefe alte Liebe zu dem, was Israel heißt. Wir selbst. Das Stück Land, in dem Milch und Honig fließen, das immer noch diese magische Kraft, Spiritualität, Liebe und das Erkennen des Guten erfährt. Nicht nur weinen vor Schmerz und Hilflosigkeit, sondern mit tiefer Rührung. Diese Art von Liebe, die immer da war und nie verschwinden wird.</p>



<p>Wir als Volk Israel existieren in dieser Einen großen Neschama, derer wir uns bewusst oder unbewusst sind und in die jeder gute und rein denkende Mensch hineinpassen kann.</p>



<p>Und für diejenigen, die es jetzt nicht erfahren, wird sich immer wieder die Möglichkeit zeigen, unser Volk, unser Land, die Menschheit wieder zu lieben. Diese besondere Gabe, die uns als Menschen gegeben wurde.</p>



<p>Zu wissen, was Liebe ist und dann danach zu handeln.</p>



<p>Gut Shabbes gut shabbes aus einem immer heiligen Jeruschalaim.</p>



<p><strong>Esther Roos-Shalem</strong></p>



<p>Die Tochter von niederländischen Holocaust-Überlebenden hat sich auf die Beratung von Holocaust-Überlebenden und/oder deren Nachkommen spezialisiert.</p>



<p>Neben der erwähnten professionellen Ausbildung beinhaltet sie auch eine außergewöhnliche Ausbildung durch das angesehene Psychiaterteam von Steven Spielbergs Foundation for Survivors of the Shoah, als Esther Teil der kleinen Gruppe war, die die Holocaust-Überlebenden in Holland interviewte. Auch war sie an Vorträgen in Yad vaSchem beteiligt.</p>



<p>Sie lebt als Mutter von 3 Kindern und Großmutter von 6 Kindern im warmen, pulsierenden Herzen von Jerusalem.</p>

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		<item>
		<title>VIELE HINTERGRÜNDE ZUR TRAURIGKEIT DER DREI WOCHEN BIS TISCHA BEAW</title>
		<link>https://judentum.online/viele-hintergruende-zur-traurigkeit-der-drei-wochen-bis-tischa-beaw/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dajan Raphael Evers]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jun 2023 17:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fastentage]]></category>
		<category><![CDATA[9 Av]]></category>
		<category><![CDATA[9. Aw]]></category>
		<category><![CDATA[fasten]]></category>
		<category><![CDATA[Fasten 17 Tamuz]]></category>
		<category><![CDATA[Fastentag]]></category>
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		<category><![CDATA[hintergründe]]></category>
		<category><![CDATA[TISCHA BEAW]]></category>
		<category><![CDATA[trauer]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#160;ABER EINES IST SICHER: AM ENDE DES TUNNELS SCHIMMERT IMMER WIEDER DAS LICHT Drei Wochen der Trauer Mit dem Fasttag am 17. Tammuz &#8211; in diesem Jahr der 6. Juli 2023 &#8211; beginnen die drei Wochen der nationalen Trauer um die Zerstörung des zweiten Tempels im Jahr 70. Am 17. Tammuz durchbrachen die Römer die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>&nbsp;ABER EINES IST SICHER:</strong></p>



<p><strong>AM ENDE DES TUNNELS SCHIMMERT IMMER WIEDER DAS LICHT</strong></p>



<p><strong>Drei Wochen der Trauer</strong></p>



<p>Mit dem Fasttag am 17. Tammuz &#8211; in diesem Jahr der 6. Juli 2023 &#8211; beginnen die drei Wochen der nationalen Trauer um die Zerstörung des zweiten Tempels im Jahr 70. Am 17. Tammuz durchbrachen die Römer die Mauern Jerusalems, und drei Wochen später, an Tischa Be&#8217;aw dem 9. Tag des Jüdischen Monats Aw &#8211; in diesem Jahr am 26. Juli abends &#8211; ging der Tempel &#8211; und damit das letzte Überbleibsel der Unabhängigkeit Israels &#8211; in Flammen auf. Tischa be&#8217;aw ist der nationale Trauertag zum Gedenken an die Zerstörung des ersten und zweiten Tempels, letzterer durch die Römer im Jahr 70. Was war geschehen?</p>



<p><strong>Jüdisches Land wurde zur Römischen Provinz degradiert</strong></p>



<p>Der Römer Pompeus hatte das Jüdische Land im Jahr 63 v. erobert. Damit wurde Judäa zu einer Römischen Provinz. Die Lage in Judäa hätte auch dann noch günstig sein können, als das Jüdische Land ein Vasallen-Staat Roms geworden war. Die Römer gewährten den <a href="https://judentum.online/was-sind-jueden-ein-volk-oder-religion/">Juden</a> durch ihre Politik, sich so wenig wie möglich in die inneren Angelegenheiten der eroberten Provinzen einzumischen, ein hohes Maß an Unabhängigkeit.</p>



<p><strong>Zunehmend grausamere Unterdrückung</strong></p>



<p>Doch die Römer wurden in ihrer Politik immer grausamer. Die Demütigungen, denen die Juden unter den Römischen Prokuratoren ausgesetzt waren, provozierten vor allem die Zeloten immer mehr. Die Zeloten waren die &#8220;Falken&#8221; der damaligen Zeit und predigten den Aufstand gegen die Römischen Besatzer.</p>



<p><strong>Die Rabbiner wollten keinen Krieg</strong></p>



<p>Die Pharisäer, die Tora-Lehrer, versuchten noch vergeblich, das Volk davon abzuhalten, sich kopfüber in einen Krieg gegen den übermächtigen Römer zu stürzen. Sie verkündeten die Unterwerfung unter den G’ttlichen Willen und die treue Annahme desselben, auch wenn dies bedeutete, dass die Juden viele Grausamkeiten erdulden mussten. Aber die Lage hatte sich bereits so weit verschlechtert, dass sie nicht mehr auf die Pharisäer hörten. Und so wurde das Volk in einen Krieg hineingezogen, dessen Ausgang sich als katastrophal erwies. Nach einer gewaltsamen Belagerung durch Titus, den Sohn des Kaisers Vespasian, fiel Jerusalem im Jahr 70, und der Tempel ging in Flammen auf. Der Jüdische Staat hatte aufgehört zu existieren.</p>



<p><strong>Unvernünftig, hilflos und verzweifelt</strong></p>



<p>Die Juden der damaligen Zeit waren hoffnungslos. Der Talmud veranschaulicht die Niedergeschlagenheit des Jüdischen Volkes anhand eines Gesprächs zwischen <a href="https://judentum.online/rabbiner-rav-rabbi-rebbe-wer-ist-das/">Rabbi</a> Jehoschu&#8217;a und Überlebenden des Römischen Massakers. Nach der Zerstörung des zweiten Tempels wollten viele Juden kein Fleisch mehr essen und keinen Wein mehr trinken. Rabbi Jehoschu&#8217;a fragte sie: &#8220;Warum esst ihr kein Fleisch und trinkt keinen Wein?&#8221;. Verzweifelt antworteten sie: &#8220;Wie können wir noch Fleisch essen, welches die Menschen auf dem Altar als Opfer darbringen? Der Altar ist doch nicht mehr da! Wie können wir Wein trinken, der auf den Altar gegossen wurde, wenn er nicht mehr da ist?&#8221;.</p>



<p><strong>Auch kein Brot mehr essen?</strong></p>



<p>&#8220;Dann dürfen wir auch kein Brot mehr essen, weil die Speiseopfer nicht mehr gebracht werden können&#8221;. Hilflos antwortete das Volk: &#8220;Dann werden wir nur noch Früchte essen&#8221;. &#8220;Früchte könnt ihr auch nicht mehr essen, weil die Bikurim, die Erstlingsfrüchte der sieben wichtigsten Früchte Israels, nicht mehr dargebracht werden können&#8221;. Unvernünftig entgegnete das Volk: &#8220;Dann werden wir eben alle anderen Früchte essen, von denen keine Erstlingsfrüchte dargebracht werden&#8221;.</p>



<p><strong>Trauere nicht zu sehr</strong></p>



<p>Daraufhin sagte Rabbi Jehoschu&#8217;a: &#8220;Dann können wir auch kein Wasser mehr trinken. Auch das Wassersprengen an Sukkot, dem Laubhüttenfest, gibt es nicht mehr&#8221;. Die Leute schwiegen, aber Rabbi Jehoschu&#8217;a hatte einen tröstlichen Gedanken: &#8220;Überhaupt nicht zu trauern ist keine Option, weil uns ein Unglück widerfahren ist. Aber wir sollten auch nicht zu sehr trauern, denn nicht jeder kann diese Last der Trauer tragen&#8221;.</p>



<p><strong>Hoffnungsschimmer</strong></p>



<p>Und so wurde Tischa be&#8217;Aw, der alte Unglückstag, an dem 490 Jahre zuvor auch der erste Tempel zerstört worden war, als nationaler Trauertag wieder eingeführt. Aber das <a href="https://judentum.online/judentum-was-ist-das/">Judentum</a> wäre nicht das Judentum, wenn nicht wieder ein Hoffnungsschimmer aufleuchten würde.</p>



<p><strong>Rabbi Akiwa lächelte</strong></p>



<p>Vor 1950 Jahren wandelten vier große Gelehrte schweigend auf den Ruinen von Jerusalem. Sie waren Rabbi Gamaliel, Rabbi Elazar, Rabbi Jehoschu&#8217;a und Rabbi Akiwa. Verzweifelt blickten sie auf die Ruine, die einst der heilige Tempel war. Plötzlich kreuzte ein Horde Füchse ihren Weg. Drei der vier Rabbiner fingen an, sich fürchterlich zu beklagen: &#8220;Jeremias prophetisches Wort ist buchstäblich wahr geworden: &#8216;Füchse laufen auf dem zerstörten Berg Zion umher'&#8221; (Klagelieder 5:18).</p>



<p>Rabbi Akiwa lächelte. &#8220;Wie kannst du, Akiwa, über dieses Unglück lächeln, das über uns gekommen ist? Siehst du, wie die Füchse über die Stelle laufen, wo einst G&#8217;ttes Altar stand?&#8221;. Doch Rabbi Akiwa hatte seine Antwort parat: &#8220;Ich freue mich, denn wenn sich die Prophezeiungen des Unheils so genau erfüllen, werden eines Tages auch die positiven Prophezeiungen eintreffen&#8221; (B.T. Makkot 24).</p>



<p><strong>Lebenselement</strong></p>



<p>Rabbi Akiwa konnte sich freuen, weil er wusste, dass das Lebenselement des Volkes Israel, die <a href="https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/">Tora</a>, unversehrt geblieben war. Derselbe Rabbi Akiwa hatte einmal eine Diskussion mit einem assimilierten Juden, Pappus ben Jehuda, der den Rabbi fragte, warum er sich so weit von den Römern fernhalte: &#8220;Unser Leben wäre viel einfacher und glücklicher, wenn wir uns der Römischen Kultur anpassen würden?&#8221; Rabbi Akiwa hingegen hielt sich an die Tora, den Kern des Judentums.</p>



<p><strong>Gegenseitiger Hass</strong></p>



<p>Auffallend ist der Begriff &#8220;Trauer&#8221; in der Diskussion von Rabbi Jehoschu&#8217;a. Für die späteren Generationen bis zum heutigen Tag wurden alle möglichen Arten von Trauerbekundungen vorgeschrieben. Trauern bedeutet, sich mit dem Unglück abzufinden und sich mit einem Verlust abzufinden. In jeder Generation erinnerten uns die Chachamim (Gelehrten) daran, dass der zweite Tempel wegen des gegenseitigen Hasses und der Intoleranz, die das Jüdische Volk spalteten, zerstört wurde. Sobald diese negativen Gefühle verschwunden sind, wird der Tempel wieder aufgebaut werden.</p>

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		<title>Die drei Wochen &#8211; Hintergründe zu 9. Av Tischa BeAv</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dajan Raphael Evers]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jun 2023 17:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fastentage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kundschafter konnten die Einzigartigkeit des Landes Israel nicht begreifen Einer der Gründe, warum wir am 9. Aw fasten, geht auf die Episode mit den Meraglim, Kundschaftern zurück (Numeri Kap. 13 und 14). Mosche sandte Kundschafter aus, um das Land Israel zu erkunden. Anstatt von den wundersamen Dingen zu berichten, die sie sahen, zeichneten die [&#8230;]</p>
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<p></p>



<p><strong>Die Kundschafter konnten die Einzigartigkeit des Landes Israel nicht begreifen</strong></p>



<p>Einer der Gründe, warum wir am 9. Aw fasten, geht auf die Episode mit den Meraglim, Kundschaftern zurück (Numeri Kap. 13 und 14). Mosche sandte Kundschafter aus, um das Land Israel zu erkunden. Anstatt von den wundersamen Dingen zu berichten, die sie sahen, zeichneten die Kundschafter ein düsteres Bild. Sie sagten voraus, dass jeder Versuch, das Land zu betreten, in einer Katastrophe enden würde. Das Volk wurde mutlos und verlor den Glauben an <a href="https://judentum.online/was-ist-der-name-von-gott-im-judentum/">HaSchem</a> (G&#8217;tt), obwohl Er dem Volk versprochen hatte, dass sie das Land betreten würden. Weil das Volk unnötig weinte, wurde es bestraft: Es musste 40 Jahre lang in der Wüste wandern. Alle Männer, die älter als 20 Jahre waren, sollten das Land Israel nicht mehr sehen. Dieses Dekret erging am 9. Aw. Seitdem ist der 9. Av ein sehr trauriger Tag geblieben.</p>



<p><strong>Die Fehler der Kundschafter</strong></p>



<p>In der Wüste fehlte es den <a href="https://judentum.online/was-sind-jueden-ein-volk-oder-religion/">Juden</a> an nichts. Das tägliche Brot, das <a href="https://judentum.online/manna/">Manna</a>, fiel vom Himmel. Am Abend wurden sie mit Wachteln gefüttert. Wasser kam aus dem Brunnen Miriams. Sie waren in der Wüste auf übernatürliche Weise beschützt. Es war ein wunderbares Leben ohne allzu viele Herausforderungen. Sie konnten den ganzen Tag <a href="https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/">Tora</a> lernen und sich guten und erhabenen Dingen widmen.</p>



<p><strong>auf einem hohen spirituellen Niveau</strong></p>



<p>Die &#8220;Dor haMidbar &#8211; Generation der Wüste&#8221; befand sich auf einem hohen spirituellen Niveau. Sie hatten alle Wunder beim Auszug aus Ägypten miterlebt. Sie waren diejenigen, die die Matan Tora, die Gesetzgebung am Berg Sinai, persönlich erlebt hatten. Deshalb erwartete man von ihnen, dass sie in der Lage waren, G&#8217;ttes Versprechen zu glauben, dass sie das Land ohne allzu große Schwierigkeiten einnehmen würden, ohne mehr. Nun schickten sie Kundschafter aus, um zu prüfen, ob es tatsächlich ein so gutes Land war. Aber die Kundschafter zogen das spirituelle Leben in der Wüste dem bäuerlichen Leben in Israel vor. Dort müssten sie nur arbeiten und trotzdem fromm bleiben! Die Kundschafter hielten das für unmöglich. Aber genau das ist das <a href="https://judentum.online/judentum-was-ist-das/">Judentum</a>: mit beiden Beinen auf dem Boden stehen und trotzdem fromm sein! Dies ist die erste Erklärung für das Debakel der Kundschafter.</p>



<p><strong>Kundschafter statt Spione</strong></p>



<p>Eine zweite Erklärung weist darauf hin, dass im Text nicht von &#8220;Spionen&#8221; oder &#8220;Spionage&#8221; die Rede ist, sondern von Kundschaftern. Die Kundschafter waren eher Pfadfinder als Spione. Spione sind feindselig, Kundschafter hingegen lieben das Land. Das Hebräische Wort &#8220;latur&#8221; bedeutet eigentlich &#8220;das Land erforschen, umherreisen oder sich mit ihm vertraut machen&#8221;. Als Josef seine Brüder der Spionage beschuldigte, verwendet die Tora ausdrücklich das Wort Meraglim (Spione). Aber jetzt wollte das Volk einfach nur das Land kennenlernen.</p>



<p><strong>Keine militärischen Informationen erforderlich</strong></p>



<p>Außerdem stellt sich die Frage, warum die Juden militärische Informationen brauchten? Der gesamte Exodus war auf so wundersame Weise geschehen und die Offenbarung am Berg Sinai so übernatürlich, dass es Spuk wäre, nicht an Wunder zu glauben. Warum war Spionage überhaupt nötig? Sicherlich hatte G&#8217;tt ihnen zugesichert, dass es ein Land sein würde, in dem Milch und Honig fließen&#8221;.</p>



<p><strong>Ein demographischer und landwirtschaftlicher Bericht</strong></p>



<p>Bei seiner Erkundungsmission verlangte Mosche lediglich einen demographischen und landwirtschaftlichen Bericht. Tatsächlich schickte Mosche seine Männer auf eine Art Studienreise. Mosche wollte demographische Daten über die Bewohner des Landes: &#8220;Seht, die Menschen, die darin leben, sind sie stark oder schwach, wenige oder viele?&#8221; <a href="https://judentum.online/raschi-kommentare-ganze-tora-online-deutsch/">Raschi</a> erklärt dies wie folgt: &#8220;Es gibt Gebiete, die starke, gesunde Menschen hervorbringen, und es gibt Gebiete, in denen die Menschen schwach bleiben. Es gibt Länder, die eine große Bevölkerung haben, und es gibt Länder, die ungesund sind, in denen nur wenige Menschen leben.&#8221;</p>



<p><strong>Einzigartigkeit Charakter des Landes unterschätzt</strong></p>



<p>Auffallend ist auch, dass die Episode mit den Kundschafter unmittelbar auf die <a href="https://judentum.online/was-ist-gehenom-gehinnom-hoelle-rav-avigdor-miller/">Bestrafung</a> Miriams folgt. Miriam hatte sehr subtil, aber dennoch unverschämt über ihren Bruder Mosche getratscht: &#8220;Diese sündigen Spione hatten das gesehen, aber keine Lehre daraus gezogen&#8221;. Der Fehler der Kundschafter war ähnlich wie der von Miriam: <a href="https://judentum.online/laschon-hara-ueble-nachrede/">laschon hara</a> &#8211; Verleumdung. So wie Miriam die Besonderheit von Mosches Prophezeiungen unterschätzte, waren die Kundschafter blind für die Einzigartigkeit des heiligen Landes.</p>



<p>Der Talmud schreibt vor, dass man nicht heiraten sollte, bevor Braut und Bräutigam einander gesehen haben. Man kann die Einzigartigkeit eines Lebenspartners nicht anhand von Beschreibungen Dritter beurteilen. Man muss sie selbst erlebt und bezeugt haben.</p>



<p><strong>Israel kennenlernen</strong></p>



<p>Aus diesem Grund schickte Mosche Kundschafter nach Israel. Nicht um Informationen zu sammeln, sondern um das Land kennenzulernen. Sie konnten sich nicht an Israel binden, bevor sie es nicht persönlich kennengelernt hatten. Israel würde für immer dem Jüdischen Volk gehören. Einem besonderen Volk, das von seinem G&#8217;tt geliebt wird, wird ein besonderes Land gegeben. Der Fehler der Kundschafter war, dass sie die besonderen Eigenschaften des Jüdischen Landes nicht erkannten. Sie waren blind für den spezifisch jüdischen, so genannten &#8220;Segula&#8221;-Charakter von Eretz Jisrael. Sie sahen nur etwas Sand, Städte und Menschen, aber nicht den spezifisch heiligen Charakter eines jüdischen Landes.</p>



<p><strong>Israel ist tief in unseren Herzen</strong></p>



<p>Sie waren nicht in der Lage, die Einzigartigkeit des Landes Israel zu begreifen. Wenn wir die Einzigartigkeit unseres Partners nicht erkennen, geht die Ehe in die Brüche. Wenn wir es nicht schaffen, die besondere Beziehung zu unseren Kindern zu festigen, fällt die Familie auseinander. Wenn wir nicht in der Lage sind, die Einzigartigkeit der jüdischen Existenz in all ihren Facetten zu schätzen, verlieren wir unsere Einzigartigkeit. Eine wichtige Facette ist unser Land. Seit 20 Jahrhunderten haben wir für dieses Land gebetet und uns danach gesehnt. Israel ist tief in unseren Herzen!</p>



<p><strong>Aber wo lag die tiefere Ursache?</strong></p>



<p>Den Kundschafter fehlte der Glaube an G&#8217;tt. Neben diesem mangelnden Glauben lag die wahre Ursache in der fehlenden Liebe zum Land. Wenn die Kundschafter das Land Israel wirklich geliebt hätten, wären alle Zweifel an ihrer Fähigkeit, es zu erobern, verschwunden. Nichts hätte sich ihnen in den Weg gestellt. Aber sie hatten nicht die nötige Liebe. Deshalb hatten sie auch nicht genügend Vertrauen in G&#8217;tt. Dieser Mangel an wahrer Liebe zu Israel hatte und hat Folgen, die wir bis heute spüren.</p>



<p><strong>Nicht genauso verantwortlich für die Zerstörung des Tempels sein wie damals</strong></p>



<p>Jede Generation, in der der Tempel nicht wieder aufgebaut wird, muss sich selbst so betrachten, als wäre der Tempel zu ihrer Zeit zerstört worden. Wir trauern um den Verlust des Tempels. Aber sehnen wir uns wirklich so sehr nach dem Tempel, dass wir es verdienen, seinen Wiederaufbau zu erleben? Spüren wir die spirituelle Leere, nachdem der Tempel nicht mehr da ist? Der Tempel wurde durch unseren gegenseitigen Hass auf das Nichts zerstört. Sind wir wirklich bereit, unseren Charakter zu vervollkommnen? Wollen wir unsere Mitmenschen wirklich richtig behandeln? Wollen wir die Gebote G&#8217;ttes halten? Glauben wir an Seine Tora genug, um sie mit voller Hingabe zu studieren? Wenn wir uns nicht aufrichtig bemühen, uns zu verbessern, fehlt es uns an Liebe zu G&#8217;ttes Tempel, Seinem Bait haMikdasch. Wir wären für die Zerstörung des Tempels genauso verantwortlich wie die Generation vor fast 2.000 Jahren, als er zerstört wurde.</p>



<p><strong>Mögen wir es wirklich verdienen, den Wiederaufbau des Bait haMikdasch, bimhera vejamenu, bald zu erleben.</strong></p>

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		<title>Die drei Wochen &#8211; Warum fasten wir am 17. Tammuz und am 9. Aw?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dajan Raphael Evers]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jun 2023 17:00:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[TISCHA BEAW]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Unsere Propheten haben das Fasten an diesen Tagen eingeführt, als unsere Vorfahren von Katastrophen heimgesucht wurden. Der Zweck dieses Fastens ist es, uns aufzurütteln, Teschuwa zu tun, Reue zu empfinden und für begangenes Unrecht Buße zu leisten. Dies erinnert uns an unsere schlechten Taten und die unserer Vorfahren, die unseren schlechten Taten ähneln, die sie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://judentum.online/die-drei-wochen-warum-fasten-wir-am-17-tammuz-und-am-9-aw/">Die drei Wochen &#8211; Warum fasten wir am 17. Tammuz und am 9. Aw?</a> erschien zuerst auf <a href="https://judentum.online">Judentum</a>.</p>
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<p></p>



<p>Unsere Propheten haben das Fasten an diesen Tagen eingeführt, als unsere Vorfahren von Katastrophen heimgesucht wurden. Der Zweck dieses Fastens ist es, uns aufzurütteln, <a href="https://judentum.online/teschuwa/">Teschuwa</a> zu tun, Reue zu empfinden und für begangenes Unrecht Buße zu leisten.</p>



<p>Dies erinnert uns an unsere schlechten Taten und die unserer Vorfahren, die unseren schlechten Taten ähneln, die sie und uns in die gleichen Schwierigkeiten gebracht haben. Wenn wir über diese Dinge nachdenken, können wir hoffen, dass wir zur Reue kommen und den richtigen Weg wählen, wie es geschrieben steht (Wajikra/Lev. 26:40) &#8220;Sie werden ihre Verbrechen und die ihrer Vorväter bekennen.&#8221;</p>



<p><strong>Selbstanalyse und Blick nach innen</strong></p>



<p>Deshalb sollte jeder sein Verhalten an diesen Tagen überprüfen. Falsches Verhalten muss korrigiert werden, denn das Hauptproblem ist nicht das Fasten selbst, wie es über das Volk von Ninive geschrieben steht (Jona 3:10): &#8220;Und G&#8217;tt sah ihre Taten.&#8221; Unsere Gelehrten haben dies erklärt (B.T. Ta&#8217;anit 16a): &#8220;Es steht nicht geschrieben: &#8216;Er sah ihre Taschen und ihr Fasten&#8217;, sondern es steht geschrieben: &#8216;Und G&#8217;tt sah ihre Taten&#8217;, denn sie waren von ihrem bösen Weg zurückgekehrt.&#8221;</p>



<p><strong>Fasten ist nichts anderes als die Vorbereitung auf Teschuwa</strong></p>



<p>Deshalb haben die Menschen, die fasten, dann aber angenehme Spaziergänge machen oder über alle möglichen Belanglosigkeiten reden, nur die Nebensache erledigt, aber die Hauptsache vergessen.</p>



<p><strong>Was geschah am 17. Tammuz?</strong></p>



<p>Am 17. Tammuz ereigneten sich fünf Katastrophen:</p>



<p>(a) Die ersten Steintafeln mit den Zehn Geboten wurden zerbrochen, als Mosche vom Berg Sinai herabstieg (Schemot/Ex. 32:19).</p>



<p>(b) Das tägliche Schlachtopfer wurde eingestellt.</p>



<p>(c) Ein Riss wurde in die Mauer Jerusalems geschlagen.</p>



<p>(d) Apostumus verbrannte eine Tora-Rolle.</p>



<p>e) Ein Götzenbild wurde von bösen Elementen des jüdischen Volkes im Heiligtum von Jerusalem errichtet. Dies führte zur Zerstörung des Tempels und zu unserem Exil.</p>



<p><strong>Was geschah an Tis</strong><strong>c</strong><strong>ha BeAw &#8211; dem neunten Aw?</strong></p>



<p>&nbsp;&nbsp; Am 9. Aw wurde das Urteil über unsere Vorfahren in der Wüste gefällt, dass sie das Land Israel nicht betreten durften, denn an diesem Tag kehrten die Kundschafter von ihrer Erkundung des Landes zurück und das Volk weinte umsonst.</p>



<p>Deshalb wurde dieser Tag als Tag des Leids für alle kommenden Generationen bezeichnet. An diesem Tag fand die große Zerstörung statt: Sowohl der Erste als auch der Zweite Tempel wurden an diesem Tag dem Erdboden gleichgemacht.</p>



<p>2.&nbsp;&nbsp;&nbsp; An diesem Tag wurde die Stadt Betar eingenommen, eine große Stadt mit Zehntausenden von Jüdischen Einwohnern.</p>



<p>3.&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ebenfalls an diesem Tag pflügte Turnus Rufus den Boden des Tempels um und erfüllte damit die Prophezeiung von Micha (3:12) erfüllt: &#8220;Zion wird wie ein gepflügtes Feld sein.&#8221;</p>



<p><strong><a href="https://judentum.online/rabbiner-rav-rabbi-rebbe-wer-ist-das/">Rabbi</a> Jochanan trifft die Tochter von Nakdimon ben Gurion</strong></p>



<p>In dem <a href="https://judentum.online/judentum-was-ist-das/">Judentum</a> gibt es ein starkes belohnendes, aber auch ein starkes strafendes Element. In B.T. Ketuwot (66b) berichtet der Talmud, dass Rabbi Jochanan ben Zakkai nach der Zerstörung des Tempels außerhalb von Jerusalem auf einem Esel ritt. Seine Schüler gingen hinter ihm her. Sie begegneten einer jungen Frau, die Gerstenkörner aus dem Dung der Tiere der Araber in der Gegend sammelte. Als sie Rabbi Jochanan sah, bat sie ihn, ihr zu helfen. Sie hatte nichts zu essen. Rabbi Jochanan fragte sie, wer sie sei. Es stellte sich heraus, dass sie eine Tochter von Nakdimon ben Gurion war. Letzterer war einer der drei reichsten Männer Jerusalems, bevor der Bait haMikdasch, der Tempel, zerstört wurde. Rabbi Jochanan erzählte seinen Studenten, dass er sich daran erinnerte, ihre Ketuba (Heiratsvertrag) persönlich unterzeichnet zu haben: &#8220;Die Mitgift, die ihr Vater ihr gegeben hatte, war phänomenal&#8221;.</p>



<p><strong>Ambiguität des Gefühlslebens</strong></p>



<p>Daraufhin begann Rabbi Jochanan zu weinen. Er sagte: &#8220;Wie glücklich ist das Volk Israel doch! Wenn sie den Willen von <a href="https://judentum.online/was-ist-der-name-von-gott-im-judentum/">HaSchem</a> (G&#8217;tt) tun, kann kein Volk über sie herrschen. Wenn sie den Willen G&#8217;ttes nicht tun, überlässt G&#8217;tt sie in die Hände anderer Völker und auch ihrer Tiere (denn sie musste ihre Nahrung aus den Exkrementen der Tiere sammeln).&#8221; So viel zum Talmud über den Zustand der <a href="https://judentum.online/was-sind-jueden-ein-volk-oder-religion/">Juden</a> nach der Zerstörung des Jerusalemer Tempels im Jahr 70 nach.</p>



<p><strong>Menschen der Extreme</strong></p>



<p>Die Worte von Rabbi Jochanan sind schwer zu begreifen. Wie konnte Rabbi Jochanan ausrufen: &#8220;Wie glücklich ist das Volk Israel!&#8221;, wenn die Situation völlig schäbig und demütigend war. Ich wäre angesichts dieser schrecklichen, schmerzhaften Situation völlig in Panik und deprimiert. Aber Rabbi Jochanan hatte einen Helikopterblick. Er verstand, dass das Jüdische Volk ein Volk von Extremen ist. Das ist in der <a href="https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/">Tora</a> klar festgelegt.</p>



<p><strong>Berachot und Kelalot &#8211; Segen und Fluch</strong></p>



<p>In der Parscha Bechukotaj (Lev. Kap. 26) wird Segen für &#8220;gutes religiöses und moralisches Verhalten&#8221; und die Einhaltung hoher Normen und Werte versprochen. Gleichzeitig wird aber auch eindringlich vor den hohen Strafen für Abtrünnigkeit und Rebellion gegen G&#8217;tt gewarnt. Die Folgen sind unabsehbar.</p>



<p>Aber die `beroche’ (Segen) ist zum Greifen nah: &#8220;Wenn du in Meinen Vorschriften wandelst und meine Gebote hältst, werde Ich dir Regen geben&#8221; (Lev. 26:3-4). Was bedeutet es, in der Tora zu wandeln?</p>



<p><strong>Versuchen, die Tora zu verstehen</strong></p>



<p>Wir verdienen uns den irdischen Segen nicht einfach so. Wir müssen eine Menge dafür tun. Vor allem müssen wir unser Bestes tun, um G&#8217;ttes Gebote zu befolgen. <a href="https://judentum.online/raschi-kommentare-ganze-tora-online-deutsch/">Raschi</a> (1040-1105) erklärt, dass die Tora hier vor allem verlangt, dass wir uns sehr anstrengen sollen, um die Tora zu verstehen. Die Tora verlangt, dass wir unser Bestes tun, um tatsächlich etwas aus der Tora zu machen.</p>



<p><strong>Was ist die Definition eines religiösen Menschen?</strong></p>



<p>Wirklich religiös ist man nur, wenn man in allem, was einen umgibt, G&#8217;ttes Weltführung erkennt, in allem die Hand G&#8217;ttes entdeckt. Sogar in der Tora. Unsere Weisen erklären, dass die Tora ein Lebenselixier für diejenigen ist, die sich darauf einlassen, aber ein tödliches Gift für Menschen, die sich der Tora falsch annähern.&nbsp; G&#8217;tt ist die Seele der Welt und auch der Tora.</p>



<p><strong>Kein Zwischenweg zwischen den beiden Extremen</strong></p>



<p>Das Jüdische Volk wurde geschaffen, um die Tora zu befolgen. Deshalb muss es ein vollkommenes Volk sein. Schon die geringste Abweichung vom absolut Guten ist verhängnisvoll. Es gibt keinen Mittelweg. Rabbi Jochanan sah, wie groß die Schande des Volkes Israel war. Er weinte. Aber gleichzeitig erkannte er die Realität dieses schrecklichen Niedergangs. Himmelhoch jauchzend oder zu Tode betrübt: es gibt keinen Mittelweg. Dies war die Kehrseite der großen Höhen, zu denen sich das jüdische Volk hätte erheben können: &#8220;Wie glücklich ist das Volk Israel&#8221;.</p>



<p><strong>Das Gute inmitten des Schlechten erkennen</strong></p>



<p>Das nimmt nicht den Schmerz des gefallenen Staates weg. Aber es kann einen gewissen Trost spenden. Wir wissen, dass G&#8217;tt trotz allem nahe ist. Wenn ein Elternteil ein Kind bestraft, spürt das Kind den Schmerz. Die Strafe eines Elternteils sollte aus Liebe zum Kind erfolgen und den Elternteil genauso verletzen wie das Kind. Wenn das Kind erkennt, dass die <a href="https://judentum.online/was-ist-gehenom-gehinnom-hoelle-rav-avigdor-miller/">Bestrafung</a> aus Liebe erfolgte, gibt es ihm ein wenig Trost.</p>



<p><strong>Anerkennen, dass wir Großes erreichen können</strong></p>



<p>G&#8217;tt hat uns immense Macht gegeben. Wenn wir wirklich glauben, dass wir etwas tun können, wird diese Macht offensichtlich. Bei der ersten und wichtigsten Ursache für Kummer und Sorgen am 9. Aw, der traurigen Geschichte der Kundschafter, ging dies jedoch völlig schief. Wir glauben zu wenig an uns selbst und unsere von G&#8217;ttgegebenen Fähigkeiten.</p>

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			</item>
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		<title>DIE DREI WOCHEN &#8211; TRAUERN UM DEN VERLUST JÜDISCHER INSPIRATION</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dajan Raphael Evers]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Jun 2023 16:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fastentage]]></category>
		<category><![CDATA[17 Tamuz]]></category>
		<category><![CDATA[17. Tamus]]></category>
		<category><![CDATA[17. Tamuz]]></category>
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		<category><![CDATA[9. Aw]]></category>
		<category><![CDATA[die drei Wochen]]></category>
		<category><![CDATA[drei Wochen der Trauer]]></category>
		<category><![CDATA[Fasten 17 Tamuz]]></category>
		<category><![CDATA[Fastentag 17 Tamuz]]></category>
		<category><![CDATA[Fastentag 9 Av]]></category>
		<category><![CDATA[Schiwa Asar BeTamus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Noch immer trauern wir, oder besser gesagt, beklagen wir das Fehlen von wahrhaftiger Jüdischer Inspiration. Bis zur Entstehung des Drittem Tempels bleiben wir um den Verlust des Heiligtums, das einst das Zentrum unserer geistigen Inspiration bildete und Jerusalem seinen besonderen Status verlieh, Schiwwe sitzen. Rabbi Chajim von Wolozhyn, der Leiter der Litauischen Orthodoxie aus dem [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://judentum.online/die-drei-wochen-trauern-um-den-verlust-juedischer-inspiration/">DIE DREI WOCHEN &#8211; TRAUERN UM DEN VERLUST JÜDISCHER INSPIRATION</a> erschien zuerst auf <a href="https://judentum.online">Judentum</a>.</p>
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<p></p>



<p>Noch immer trauern wir, oder besser gesagt, beklagen wir das Fehlen von wahrhaftiger Jüdischer Inspiration. Bis zur Entstehung des Drittem Tempels bleiben wir um den Verlust des Heiligtums, das einst das Zentrum unserer geistigen Inspiration bildete und Jerusalem seinen besonderen Status verlieh, Schiwwe sitzen. <a href="https://judentum.online/rabbiner-rav-rabbi-rebbe-wer-ist-das/">Rabbi</a> Chajim von Wolozhyn, der Leiter der Litauischen Orthodoxie aus dem Anfang des neunzehnten Jahrhunderts, illustriert unsere Untröstlichkeit mit einem Midrasch.</p>



<p><strong>Ja’akow blieb untröstlich</strong></p>



<p>Nachdem die Brüder den Jossejf verkauft hatten, erzählten sie ihrem Vater Ja’akow, dass er von einem wilden Tier zerfleischt worden sei. Ja’akow blieb untröstlich und trauerte zweiundzwanzig Jahre. Ja’akow ließ sich nicht trösten, da er intuitiv fühlte, dass sein Sohn Jossejf noch am Leben sei. Solange es noch Hoffnung gibt, lässt man sich nicht trösten. Dasselbe gilt, erklärte Rabbi Chajim, für unseren Tempel. Die Römer konnten vielleicht das irdische Jerusalem vernichten, aber die Ideale und geistigen Werte, die der Tempel ausstrahlte, sind unverwüstlich.</p>



<p><strong>spirituelle Bedeutung verloren gegangen</strong></p>



<p>Für diejenigen, die nicht mehr um Jerusalem trauern können, ist auch diese spirituelle Bedeutung verloren gegangen. Für sie wurde das Kind mit dem Badewasser ausgeschüttet. Jerusalem ist jedoch mehr, als nur die Hauptstadt des Staates Israel; sie ist der Schmelztiegel aller individuellen Vorhaben. Jerusalem (Jeruschalajim) ist die Stadt, in der das Jüdische Volk zu EINEM GANZEN wird.</p>



<p><strong>Die Läuterung der Seele</strong></p>



<p>Als G“tt den Auftrag erteilte, einen Tempel zu bauen und den Opferdienst bis ins Kleinste regelte, wollte ER auf ganz konkrete Weise benennen, wie jeder <a href="https://judentum.online/was-ist-die-etymologie-des-wortes-jude/">Jude</a> zur wahren religiösen Inspiration gelangen könne, wie er sein Herz zu einem Altar G“ttes umfunktionieren könnte. Die ältesten Erklärer verweisen uns auf diese tiefergehende Bedeutung. G“tt benötigt nicht unsere Tieropfer. Was G“tt möchte, ist, dass das Herz in voller Hingabe auf IHN ausgerichtet wird. Wenn ein Tier geopfert wurde, sollte derjenige, der das Opfer erbrachte, sich hierbei so empfinden, als ob er seine niederen Triebe und Instinkte, die ihn auf den verkehrten Weg geführt hatten, vor G“tt aus einem tiefen Bedürfnis, hiervon befreit zu werden, erbrachte. Opferung war Läuterung des Geistes. Ohne dieses Bestreben, waren Tieropfer lediglich inhaltslose Rituale.</p>



<p><strong>Die Schechina war verschwunden</strong></p>



<p>Die Babylonischen und Römischen Soldaten konnten die Tempel (den 1. und den 2. Tempel) nur verwüsten, da die G“ttliche Präsenz die Heiligtümer verlassen hatte. Die Schechina war verschwunden, da das Jüdische Herz den G“ttlichen Auftrag vergessen hatte und nur noch von blindem Hass erfüllt war.</p>



<p>Die Freude um und über Jerusalem ist mehr, als nur die Ansiedlung der Botschaften ausländischer Staaten. Es ist die Freude der Anwesenheit G“ttes, die sich in unserem Gefühlsleben erst mal bewahrheiten sollte, wonach sich die Festigung des Königreich G“ttes auf Erden nur noch als eine Formalität erweisen wird. Leschana Haba biRuschalajim habenuja…nächstes Jahr in einem wieder aufgebauten Jerusalem.</p>



<p><strong>G</strong><strong>enauso verantwortlich für die Zerstörung des Tempels sein wie damals</strong></p>



<p>Jede Generation, in der der Tempel nicht wieder aufgebaut wird, muss sich selbst so betrachten, als wäre der Tempel zu ihrer Zeit zerstört worden. Wir trauern um den Verlust des Tempels. Aber sehnen wir uns wirklich so sehr nach dem Tempel, dass wir es verdienen, seinen Wiederaufbau zu erleben? Spüren wir die spirituelle Leere, nachdem der Tempel nicht mehr da ist? Der Tempel wurde durch unseren gegenseitigen Hass auf das Nichts zerstört. Sind wir wirklich bereit, unseren Charakter zu vervollkommnen? Wollen wir unsere Mitmenschen wirklich richtig behandeln? Wollen wir die Gebote G&#8217;ttes halten? Glauben wir an Seine <a href="https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/">Tora</a> genug, um sie mit voller Hingabe zu studieren? Wenn wir uns nicht aufrichtig bemühen, uns zu verbessern, fehlt es uns an Liebe zu G&#8217;ttes Tempel, Seinem Bait haMikdasch. Wir wären für die Zerstörung des Tempels genauso verantwortlich wie die Generation vor fast 2.000 Jahren, als er zerstört wurde.</p>



<p><strong>Mögen wir es wirklich verdienen, den Wiederaufbau des Bait haMikdasch, bimhera vejamenu, bald zu erleben.</strong></p>

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		<title>Die drei Wochen &#8211; Entdecke deine innere Welt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dajan Raphael Evers]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Jun 2023 11:49:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Spezielle Kalendertage]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich habe den folgenden Text von einem meiner Talmidim (Schüler) erhalten und wollte diese Gedanken &#8211; im Vorfeld der drei Wochen &#8211; gerne mit Ihnen teilen. Häufig stehen wir vor der Herausforderung, Konzepte zu begreifen, die auf den ersten Blick einfach und klar erscheinen, jedoch tatsächlich verborgen und fern von uns liegen. Hast du jemals [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://judentum.online/die-drei-wochen-entdecke-deine-innere-welt/">Die drei Wochen &#8211; Entdecke deine innere Welt</a> erschien zuerst auf <a href="https://judentum.online">Judentum</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p>Ich habe den folgenden Text von einem meiner Talmidim (Schüler) erhalten und wollte diese Gedanken &#8211; im Vorfeld der drei Wochen &#8211; gerne mit Ihnen teilen.</p>



<p>Häufig stehen wir vor der Herausforderung, Konzepte zu begreifen, die auf den ersten Blick einfach und klar erscheinen, jedoch tatsächlich verborgen und fern von uns liegen. Hast du jemals die Erfahrung der &#8220;inneren Arbeit&#8221; gemacht? Bedeutet dies nicht, jegliche Verbindung zu unterbrechen, keine Gedanken über Menschen, Gesellschaft, Welt, Sorgen, Ziele, Vergangenheit und Zukunft zu hegen?</p>



<p>Die Wahrheit des Schöpfers kann nur durch Selbstaufopferung erreicht werden. Wer denkt darüber nach und wer erlangt es, wenn auch nur für einen Augenblick? Doch genau das sind die &#8220;Angelegenheiten des Herzens&#8221; und der Geisteszustand derjenigen, die sie erfüllen.</p>



<p>Für jene, die von dieser Erfahrung entfernt sind, gestaltet es sich jedoch schwierig, sie zu verstehen. Diejenigen, die diese &#8220;innere Arbeit&#8221; durchlaufen haben, entdecken eine neue Welt in ihrem Inneren, eine tiefere Ebene des menschlichen Seins. Diese Ebene kann nicht mit Worten beschrieben werden. Durch die innere Arbeit erheben wir uns in eine höhere Sphäre und tragen diese Welt in uns, wie die Seele den Körper.</p>



<p>Dies wird in dem Satz widergespiegelt: &#8220;Derjenige, der diese Dinge in sich trägt, soll kommen und Denjenigen loben, der diese Dinge in Sich trägt.&#8221; Diejenigen, die durch die innere Arbeit die Geheimnisse entdeckt haben, können die verborgene Welt sinnlich erfahren, die wie der Himmel zur Erde zu dieser Welt gehört.</p>



<p>In der <a href="https://judentum.online/was-ist-mischna/">Mischna</a>, im Kapitel HaRo‘eh (Berachot 54a), wird ein Segensspruch erwähnt, den die Schreiber im Tempel sprachen und der &#8220;bis zur Welt&#8221; bedeutet. Doch als die Sadduzäer verblendet wurden, behaupteten sie, es gebe keine andere Welt, sondern nur diese eine. Deshalb wurde festgelegt, dass man &#8220;von der Welt bis zur Welt&#8221; sagen solle, um die Existenz von zwei Welten zu bekräftigen und die Sadduzäer auszuschließen, die die Auferstehung der Toten leugneten.</p>



<p>Das Buch &#8220;Nefesh HaChaim&#8221; des Gaon von Vilna erklärt diese Angelegenheit. Im ersten Tempel war die Inspiration der göttlichen Gegenwart vollkommen, und die Weisen sahen die Geheimnisse und wussten, dass sie eins waren. Daher sagten sie lediglich &#8220;bis zur Welt&#8221;. Im zweiten Tempel jedoch mangelte es an fünf Dingen, und nicht jeder konnte die göttliche Gegenwart wahrnehmen. Daher wurde festgelegt, &#8220;von der Welt bis zur Welt&#8221; zu sagen, um darauf hinzuweisen, dass diese Welt nicht die Hauptwelt ist, sondern eine sekundäre. Tatsächlich sind die offenbarte Welt und die verborgene Welt eins, wie der Körper und die Seele einer Person.</p>



<p>Während der Zeit des ersten Tempels konnten alle, die sich bemühten, die Spiritualität dieser Welt mit eigenen Händen spüren. Der Tempel befand sich in einem vollkommenen Zustand, und es gab Prophetie. Zu jener Zeit war es unmöglich, die Existenz der höheren Welt zu leugnen.</p>



<p>Im zweiten Tempel war die Offenbarung der göttlichen Gegenwart nicht vollkommen, und es entstand eine Trennung zwischen der sichtbaren Welt und der höheren Welt. Obwohl die Gläubigen und Tempeldiener auch im zweiten Tempel die Einheit der Welten spüren konnten, teilte nicht die gesamte Generation diese sinnliche Wahrnehmung. Zu jener Zeit konnten die Sadduzäer sagen: &#8220;Es gibt nur eine Welt&#8221;, und die Weisheit der &#8220;Griechen und ihrer Schüler, die lediglich an das glauben, was ihre Augen sehen&#8221;, verbreitete sich unter den Ignoranten.</p>



<p>Zu jener Zeit wurde die Formel &#8220;Gepriesen sei der Herr, der <a href="https://judentum.online/was-ist-der-name-von-gott-im-judentum/">Gott</a> Israels, von der Welt bis zur Welt&#8221; eingeführt, um zu bekräftigen, dass die höhere spirituelle Welt über dieser sichtbaren Welt steht. Diese Formel diente nicht nur dazu, die Existenz der höheren Welt nicht zu leugnen, sondern auch um uns mit ihr zu vereinen.</p>



<p>Dieses Mysterium führt zu einer sinnlichen Glaubenserfahrung, selbst wenn wir uns nie sicher sind, ob dies die Absicht ist (Exodus 14:26-15:26). Gemäß Ramban wurden uns die Gebote von der materiellen Welt bis zur spirituellen Welt gegeben. Das ist die Absicht aller Gebote: die Welten zu verbinden und zu vereinen.</p>



<p>Jede Mitzvah bringt uns der spirituellen Welt näher und verankert uns dort. Sie erhebt uns über das materielle Verständnis und die Bestrebungen dieses Lebens und erleuchtet uns mit dem höchsten Licht und der strahlenden Gnade der <a href="https://judentum.online/was-ist-heiligkeit-im-judentum/">Heiligkeit</a> des ewigen Lebens.</p>



<p>Die Zeit des zweiten Tempels wird dadurch definiert, dass nach der Nachdenklichkeit die Einheit der beiden Welten noch deutlicher erkannt wurde. Der zweite Tempel markierte den Beginn einer neuen Ära für ganz Israel und die Heiden.</p>



<p>Der erste Tempel wurde aufgrund von drei Dingen zerstört: Götzendienst, sexuelle Unmoral und Blutvergießen. Der zweite Tempel, in dem wir uns dem Studium der <a href="https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/">Torah</a>, der Mitzvot und dem Talmud Torah widmeten, wurde aus anderen Gründen zerstört: grundloser Hass.</p>



<p>Wie unsere Weisen sagten: &#8220;Bei den Ersten wurde sowohl ihre Sünde als auch ihr Ende offenbart; bei den Letzten wurden ihre Sünde und ihr Ende nicht offenbart&#8221; (Yoma 9b). Unsere Weisen erklären, dass der zweite Tempel zerstört wurde, weil ihre innere Welt, die Welt der Generation, zerstört wurde. Im Gegensatz zum ersten Tempel, in dem schwere Vergehen begangen wurden, aber ihre innere Welt nicht zerstört wurde. Obwohl ihre Sünde offensichtlich war, blieben sie dem Glauben und der Buße nahe, und ihr Ende wurde nur für eine begrenzte Zeit offenbart.</p>



<p>Sie kehrten ohne echten Grund, ohne aufrichtiges Herz und ohne Teshuvá nach Eretz Israel zurück. Im zweiten Tempel zeigten sie jedoch trotz ihres Engagements für die Torah, die Mitzvot und sogar für wohltätige Zwecke kein liebevolles Herz.</p>



<p>Wir lernen, dass grundloser Hass, der die Wurzel schlechter Middot ist, ihre innere Welt zerstört hat, und diese innere Zerstörung führte zur Zerstörung des Tempels, des inneren Heiligtums des Menschen.</p>



<p>Hier haben wir ein wichtiges Prinzip: Schlechte Middot bedeuten innere Zerstörung und geistlichen Tod, und die wahre Wahrnehmung findet sich nicht in einem Herzen, das Hass beherbergt. Wenn wir in uns selbst eine gewünschte innere Welt aufbauen wollen, müssen wir gute Middot kultivieren.</p>



<p>Was bildet das Fundament der Torah-Erziehung? Der zentrale Punkt ist das &#8220;Lev&#8221; (Herz). Von dort aus offenbart sich uns die verborgene Welt, die höhere Welt. Und von dort aus fließt unsere innere Welt, die wir durch Anstrengung und Hingabe in Middot und Mitzvot aufbauen müssen.</p>

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