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	<title>Haftara Archive - Judentum</title>
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	<description>Jüdisch Leben nach Torah und Gesetz</description>
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		<title>DER KRIEG VON GOG UND MAGOG &#8211; Haftara von Schabbat Chol Hamo’ed Sukkot</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dajan Raphael Evers]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Oct 2023 12:07:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haftara]]></category>
		<category><![CDATA[Sukkot]]></category>
		<category><![CDATA[Wochenabschnitt Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Gog und Magog]]></category>
		<category><![CDATA[SUKKOT]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In der Endzeit werden GOG UND MAGOG versuchen, es mit dem Göttlichen in der Welt aufzunehmen. Die Sukka hat eine bestimmte Kedduscha – Heiligkeit. Dieses äußert sich in verschiedenen Dinim (Vorschriften). So darf man vom Holz der Sukka, bis nach Simchat Thora, nicht für andere Zwecke gebrauchen, weder von den Wänden, noch vom Schach (Laubabdeckung), [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://judentum.online/der-krieg-von-gog-und-magog-haftara-von-schabbat-chol-hamoed-sukkot/">DER KRIEG VON GOG UND MAGOG &#8211; Haftara von Schabbat Chol Hamo’ed Sukkot</a> erschien zuerst auf <a href="https://judentum.online">Judentum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading"><strong>In der Endzeit werden GOG UND MAGOG versuchen, es mit dem Göttlichen in der Welt aufzunehmen.</strong></h4>



<p>Die Sukka hat eine bestimmte Kedduscha – <a href="https://judentum.online/was-ist-heiligkeit-im-judentum/">Heiligkeit</a>. Dieses äußert sich in verschiedenen Dinim (Vorschriften). So darf man vom Holz der Sukka, bis nach Simchat Thora, nicht für andere Zwecke gebrauchen, weder von den Wänden, noch vom Schach (Laubabdeckung), da das Holz für eine Mitzwa verwendet wurde. Es ist selbst verboten, davon ein Stückchen vom Schilf zu entfernen, um es als Zahnstocher zu verwenden! Und selbst wenn es heruntergefallen wäre, ist es trotzdem verboten.</p>



<p><strong>Vorbote der Befreiung durch den Maschi’ach</strong>&nbsp;</p>



<p>Heute möchte ich mit Euch die berühmte <a href="https://judentum.online/die-entstehung-der-haftara/">Haftara</a> aus Jecheskjel 38:18 – 39:1-10 beleuchten. „Und es wird an jenem Tag sein, an dem GOG auf den Boden von Israel kommt“, so spricht <a href="https://judentum.online/was-ist-der-name-von-gott-im-judentum/">HaSchem</a> (G’tt), „dann wird MEIN Zorn entflammen“. Am ersten Tag von Sukkot lesen wir über den Krieg zwischen GOG und MAGOG. Dieser ist ein Vorbote der Befreiung durch den Maschi’ach.</p>



<p><strong>endgültige Erlösung im Monat Tischri oder in Nissan&nbsp;</strong></p>



<p>Über die endgültige Erlösung gibt es im Talmud einen Meinungsunterschied, ob diese im Monat Tischri oder in <a href="https://judentum.online/nissan-ein-monat-nicht-wie-die-anderen/">Nissan</a> erfolgen wird. Diese zwei Aussagen scheinen sich gegenüber zu stehen. Der Ga’on von Wilna schreibt, dass wenn die Bnej Jisra’ejl verdienstvoll sein würden, die endgültige Erlösung innerhalb EINES Monats Tischri besiegelt würde.</p>



<p><strong>der Maschi’ach würde sechs Monate abwesend bleiben&nbsp;</strong></p>



<p>Aber wenn die Bnej Jisraejl nicht verdienstvoll sein würden, würde der Maschi’ach sechs Monate abwesend bleiben, in denen die <a href="https://judentum.online/was-sind-jueden-ein-volk-oder-religion/">Juden</a> ernsthaft leiden würden. Endgültig würden sie dann im Monat Nissan befreit werden. Dieses Schnittmuster weist etwas Ähnlichkeit mit der Erlösung aus Ägypten auf. Mosche ging mitten im Befreiungsvorgang für ein halbes Jahr nach Midian zurück, nachdem er vor dem Pharao erschienen war. Während jenes Zeitraumes wurden die Bnej Jisra’ejl durch die Ägyptische Obrigkeit härter angegangen.</p>



<p><strong>die Antithese von der Sukka&nbsp;</strong></p>



<p>Der Midrasch besagt, dass GOG an Hoschana Rabba (7. Tag Sukkot) besiegt werden würde. Laut <a href="https://judentum.online/rabbiner-rav-rabbi-rebbe-wer-ist-das/">Rabbiner</a> Schimschon Rafa’ejl Hirsch ist der Glaube von GOG und MAGOG die Antithese von allem, was wir von der Sukka lernen. Die Vernichtung der Herrschaft von GOG am Ende von Sukkot ist im Grunde genommen der Sieg der Sukka-Idee über seine Lebensphilosophie.</p>



<p><strong>der Messianischen Erlösung zuvorkommen&nbsp;</strong></p>



<p>GOG wird Eretz Jisra’ejl mit einer enormen Armee überfallen. An diese Armee würden 70 Völker Soldaten beisteuern. Am ersten Tag von Sukkot lasen wir Secharja, Haupbereich 14, als Haftara. Die Waffenausrüstung ist überwältigend. Die Absicht dieser Armee ist, die Bnej Jisra’ejl zu vernichten oder gefangen zu nehmen. Schließlich möchte man der Messianischen Erlösung zuvorkommen. G“tt hat Sich während des gesamten Zeitbereiches des Jüdischen Exils, die vergangenen zweitausend Jahre, zurückgehalten. SEINE Wut wird, bedingt durch diese Frustration der endgültigen Erlösung, dermaßen groß sein, dass G“tt öffentlich sichtbare Wunder machen wird. ER wird die Vorhaben von GOG vereiteln. Seine Armee wird dezimiert werden.</p>



<p><strong>vor der Ankunft des Propheten Elijahu&nbsp;</strong></p>



<p>Es steht nicht genau fest, in welchem Zeitbereich der Krieg zwischen GOG und MAGOG erfolgen wird. Laut Maimonides wird dieser Krieg stattfinden vor der Ankunft des Propheten Elijahu, der zu Anfang dieses Zeitbereiches des Maschi’ach, die Bnej Jisra’ejl zu G“tt zurückbringen wird.</p>



<p><strong>Gegenspieler des Maschia‘ach</strong></p>



<p>Wer diese GOG und MAGOG sind, ist ebenfalls unklar. In der Paraschat Noach (Bereschit 10:2) ist MAGOG ein Sohn von Jefet und ein Enkelsohn von Noach. Auch GOG ist ein Nachkomme von Jefet. Dieser GOG wird schließlich über ein Volk oder über ein Land regieren, das MAGOG heißt. GOG und MAGOG beziehen sich wahrscheinlich nicht auf einen spezifischen Herrscher oder auf ein bestimmtes Volk. GOG und MAGOG sind die Kräfte, die die endgültige Erlösung und die Ankunft des Maschi’ach versuchen werden, zu vereiteln. In vielen Zeiträumen der Jüdischen Geschichte war die Rede von der Ankunft des Maschi’ach und es entstand fast von selbst sein Gegenspieler.</p>



<p><strong>Ehemalige potenzielle Meschichim</strong></p>



<p>Unsere Weisen besagen unter anderem, dass G“tt den König Chiskijahu zum Maschi’ach ernennen wollte und sein Gegenüber, den Assyrischen König Sancheriv, der ihn als GOG bedrohte. Dieses geschah um 800 vor der Zeitrechnung herum. G“tt sah jedoch, dass Chiskijahu den Anforderungen, die an den Maschi’ach gestellt werden, nicht entsprechen konnte. Letztendlich ist GOG der Gegenüber der Bnej Jisra’ejl. Die Aufgabe des Jüdischen Volkes ist, das Königreich G“ttes auf Erden zu festigen. GOG ist der letztendliche Gegner alles G“ttliche auf der Welt.</p>



<p>Dieses wird auch einigermaßen in seinem Namen angedeutet: das Wort „MAGOG“ kommt vom Stamm „mem“, „waw“ und „gimmel“, was Angst einjagend bedeutet.</p>



<p>Eine andere Erklärung ist, dass GOG und MAGOG, die meistens zusammen genannt werden, in Zahlenwert 70 ergibt. Sie werden die 70 Völker anführen, die den Angriff gegen das Jüdische Volk einleiten werden.</p>



<p><strong>GOG der Vertreter der Dach-Philosophie</strong></p>



<p>Andere beziehen das Wort GOG zum Wort „GAG“, was „Dach“ bedeutet. Laut Rabbiner Schimschon Rafa’el Hirsch (19. Jahrhundert) ist GOG der Vertreter der Gag-Dach-Philosophie. Ab dem Anfang der Menschheit meinten Ungläubige, dass sie ein eigenes Leben würden führen können, ohne die Autorität G“ttes an zu erkennen. So dachten die Menschen zu Zeit des Turmes von Babel, dass sie Schutz und Sicherheit in einem enormen Wolkenkratzer würden finden können. Sie meinten, dass sie ein eigenes Dach und Sicherheit bauen konnten, unabhängig von G“tt. Auch GOG meinte unter seinem eigenen Dach, das ihn von G“tt trennt, unbesiegbar zu sein. MAGOG ist die Lebensweise, die zu dieser Dach-Doktrin passt. Deshalb werden beide Begriffe, GOG und MAGOG, immer zusammen verwendet. Es handelt sich um einen Initiator und um eine Lebensart.</p>



<p><strong>Deshalb lesen wir diese Haftara auch an Sukkot</strong></p>



<p>An Sukkot ziehen wir in eine gammelige Hütte ein, mit einem sehr dünnen und durchlässigen Sechach (Abdeckung der Laubhütte) ein. Hiermit zeigen wir auf, dass wir uns der G“ttlichen Herrschaft unterwerfen. Wir vertrauen auf G“ttes Fürsorge. Wir glauben, dass G“ttes Gesetz dem Leben des Menschen die Richtung verleiht. Die Bedeutung dieses großen Krieges am Ende der Geschichte ist, dass es einen Streit oder Kampf zwischen der Sukka-Wahrheit und der MAGOG-Illusion geben wird. Genauso wie der Turm zu Babel, am Anfang der menschlichen Geschichte, der Erde vollständig gleichgemacht wird, so wird auch der Erfolg der menschlichen Kraft, Erfindungsreichtum, militärisches Übergewicht und gut durchdachte Politik, am Ende der Tage keinerlei Bedeutung mehr haben.</p>



<p><strong>Wir vertrauen auf das G“ttliche in der Welt</strong></p>



<p>Mit der Ankunft des Maschi’ach wird die Menschheit unter den Flügeln der G“ttlichen Majestät ein friedliches Dasein finden, unter dem Schutz der äußerst verletzlichen Sukka. Wir vertrauen letztendlich auf das G“ttliche in der Welt.&nbsp;</p>



<p>„Schaut her, die Zeit trifft ein und die Prophetie wurde Realität“ spricht G“tt, „es ist der Tag, über den alle Propheten gesprochen haben“ (Jecheskijel 39:8). Sobald der Tag der endgültigen Erlösung angebrochen ist, wird die Rettung sofort sichtbar werden. „Es ist schon Wirklichkeit geworden“ steht in der Vergangenheitsform. Die Zusage G“ttes bestätigt das Eintreffen dieser Messianischen Zeit.</p>



<p><strong>eine zusätzliche Dimension</strong></p>



<p>Diese Dach-Philosophie, der Sukka-Philosophie gegenübergestellt, erhält gerade in dieser Zeit der finanziellen Krise eine zusätzliche Dimension. Als Folge der finanziellen Krise sehen wir verschiedene wichtige Lichtblicke.</p>



<p><strong>ein weltweites Zusammengehörigkeitsbewusstsein</strong></p>



<p>Zu allererst ist ein weltweites Zusammengehörigkeitsbewusstsein entstanden: Schwache und Reiche werden einander helfen, um dieser Krise, die jede und jeden bedroht, einen „Halt!“ entgegen zu setzen. Zusammengehörigkeit und Einheit sind wichtig.</p>



<p><strong>Es gibt mehr als nur die Finanzen</strong></p>



<p>Das zweite, das wir sehen, ist, dass die Menschheit ihr Vertrauen in die Wirtschaft verloren hat. Das bedeutet also, dass, genau wie der Turm zu Babel und die Gag-Philosophie von GOG und MAGOG, diese Konstrukte letztendlich nicht den festen Halt bieten, den man in der irdischen Wirklichkeit suchte. Wir fangen an, uns bewusst zu werden, dass wir uns nicht auf unsere physische Ausdehnung und auf den Reichtum blindlings ausrichten sollten. Im Leben gibt es mehr, als nur die Finanzen. Somit fällt der Turm zu Babel um und es ist die Rede eines Wiederbelebens des Vertrauens in das G“ttliche im tagtäglichen Leben.</p>



<p>Über die neuerliche Rezession schrieb der ehemalige Oberrabbiner des Vereinigten Königreiches, Lord Jonathan Sacks:</p>



<p><strong>Verpasse nie eine Krise</strong></p>



<p>Es sind schwierige Zeiten. Der in sich zusammenbrechende finanzielle Markt, die wirtschaftliche Rezession, und eine unsichere Zukunft. Menschen haben ihre Ersparnisse, ihre Anstellungen und selbst ihr Haus verloren. Was sollten wir in Zeiten wie diese tun? Die beste Antwort hat ein Amerikanischer Politiker gegeben: Verpasse nie eine Krise. Du lernst in schwierigen Zeiten mehr, als in einfachen.</p>



<p><strong>Krisen sind Geburtswehen</strong></p>



<p>Das hebräische Wort für Krise ist Maschbejr, was auch Schwangerschaftsstuhl (gynäkologischer Stuhl) bedeutet. Im Hebräischen sind Krisen nicht nur Möglichkeiten, sondern Geburtswehen. Es wird etwas Neues geboren. Das ist auch der Grund, weshalb die Juden alle Krisen der vergangenen 4000 Jahre überlebt haben und selbst stärker daraus gekommen sind, als sie davor waren.</p>



<p><strong>den Wert vergessen wir</strong></p>



<p>Was wir vom Absacken des finanziellen Marktes lernen sollten, ist, dass wir uns an die genaue Betrachtung in Bezug auf Geld gewöhnt haben: Gehälter, Boni, die Häuserpreise und teuer Luxusartikel, ohne die wir bestens leben können. Wenn das Geld herrscht, merken wir uns den Preis, aber den Wert vergessen wir. Dieses ist ein großer Fehler.</p>



<p><strong>Geld geliehen um Dinge zu kaufen, die wir nicht benötigten</strong></p>



<p>Das Absacken oder selbst der Zusammenbruch des Marktes wurde dadurch verursacht, dass Menschen sich Geld begannen aus zu leihen, um Dinge zu kaufen, die sie nicht benötigten, um ein Glück(sgefühl) zu erreichen, das keinen Bestand haben würde.</p>



<p><strong>Werbung erzeugt allerhand Bedarf</strong></p>



<p>Die Konsumgesellschaft basiert auf das Stimulieren von Bedürfnissen, um auf diese Weise Ausgaben zu erreichen, die anschließend die Wirtschaft beflügeln. Dieses widerspricht eigentlich allen aufrichtigen Normen und Werten. Die Werbung erzeugt allerhand Bedarf an Dinge in uns, die wir nicht haben, während wirkliches Glück darin liegt, wenn wir das, was wir wohl haben, zu schätzen wissen (so lehrten uns die Pirkej Awot).</p>



<p><strong>Die Konsumgesellschaft erzeugt Unglück</strong></p>



<p>Eigenartig genug ist die Konsumgesellschaft also ein Mechanismus, der Unzufriedenheit und Unglück schafft und verteilt. So zeigt ein Zeitraum von ungekanntem Wohlergehen eine nicht zu übersehende Zahl von Syndromen und Depressionen auf, die auf Stress zurück zu führen sind. Das Wichtigste, dass wir aus der heutigen wirtschaftlichen Krise lernen können ist, dass wir weniger dabei innehalten sollten, was Dinge kosten und mehr uns damit befassen, was sie wert sind.</p>



<p><strong>Heilungsmittel <a href="https://judentum.online/was-ist-die-bedeutung-von-schabbat/">Schabbat</a> (Ruhetag)</strong></p>



<p>In der Thora gab es einen Moment, an dem das Volk begann, das Gold zu verehren. Sie erstellten das Goldene Kalb. Das Interessante ist, dass wir, wenn wir die Thora sorgfältig lesen, sehen, dass kurz vor UND kurz nach der Episode des Goldenen Kalbes, Mosche dem Jüdischen Volk ein Gebot erteilt, das Gebot, den Schabbat zu halten. Weshalb DIESES Gebot zu DEM Zeitpunkt?</p>



<p><strong>gegensätzliche Gabe zum Goldenen Kalb</strong></p>



<p>Der Schabbat ist die gegensätzliche Gabe zum Goldenen Kalb, da er der Tag ist, an dem wir aufhören, über den Preis von Dingen nach zu denken, aber viel mehr bei dem Wert der Dinge innehalten. An Schabbat dürfen wir keinen Handel betreiben. Wir dürfen nicht arbeiten oder einen anderen bezahlen, damit er für uns arbeitet. An Stelle hiervon verbringen wir ihn rund um den Schabbattisch mit Familie und Freunden. In der Synagoge erneuern wir unsere Verbindungen zur Gemeinschaft. Wir hören der Thoralesung zu und erinnern uns selber an die Geschichte unseres Volkes. Wir beten und danken G“tt für alle Segnungen, die ER uns gegeben hat.</p>

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		<title>HAFTARA BERESCHIT: Jesaja 42 und 43</title>
		<link>https://judentum.online/haftara-bereschit-jesaja-42-und-43/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dajan Raphael Evers]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Oct 2023 08:26:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haftara]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>HAFTARA BERESCHIT: Jesaja 42 und 43 Die Techiat Hametim, die Wiederauferstehung der Toten, wird nur in Israel, wegen der Keduscha, der Heiligkeit von Eretz Jisraejl, erfolgen können.&#160; Die Toten außerhalb des Landes Israel müssen sich – bevor sie bei der Techiat Hametim wieder auferstehen – &#160;durch unterirdische Gänge nach Israel bewegen, was unangenehm ist. Wie [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h5 class="wp-block-heading" id="h-haftara-bereschit-jesaja-42-und-43"><strong>HAFTARA BERESCHIT: Jesaja 42 und 43</strong></h5>



<p><strong>Die Techiat Hametim, die Wiederauferstehung der Toten, wird nur in Israel, wegen der Keduscha, der <a href="https://judentum.online/was-ist-heiligkeit-im-judentum/">Heiligkeit</a> von Eretz Jisraejl, erfolgen können.&nbsp;</strong></p>



<p><strong>Die Toten außerhalb des Landes Israel müssen sich – bevor sie bei der Techiat Hametim wieder auferstehen – &nbsp;durch unterirdische Gänge nach Israel bewegen, was unangenehm ist.</strong></p>



<p><strong>Wie ist die Jüdische Einstellung bezüglich der Beisetzung in Israel?</strong></p>



<p>Wie es in der Parascha der Schöpfung im Mittelpunkt steht, fängt die <a href="https://judentum.online/die-entstehung-der-haftara/">Haftara</a> mit den Worten an: „Dieses spricht G“tt, <a href="https://judentum.online/was-ist-der-name-von-gott-im-judentum/">HaSchem</a>, der den Himmel geschaffen und aufgespannt, der die Erde mit allen ihren Erzeugnissen und was sie hervor bringt, ausgeweitet hat, der dem Volk auf Erden den Atem zum Leben gibt, und den Geist allen denen gibt, die dort gehen“.</p>



<p>Aber weiter handelt die Haftara hauptsächlich über die neue Welt, die G“tt mit der Ankunft des Maschiach erschaffen wird.</p>



<p><strong>unterirdische Gänge&nbsp;</strong></p>



<p>Die Techiat Hametim, die Wiederauferstehung der Toten, wird nur in Israel, wegen der Keduscha, der Heiligkeit von Eretz Jisraejl, erfolgen können. Die Toten außerhalb des Landes Israel müssen sich – bevor sie bei der Techiat Hametim wieder auferstehen – &nbsp;durch unterirdische Gänge nach Israel bewegen, was unangenehm ist. So steht es auch beim Prophet Jecheskjel geschrieben (37:12-14): „schaut her, ICH öffne Eure Gräber und werde Euch aus Euren Gräbern nach oben kommen lassen, o MEIN Volk, und Euch ins Land Israel bringen“ – und danach – „ ICH werde MEINEN Geist in Euch hinein geben, so dass Ihr wieder auflebet und ICH werde Euch in Euerem Land wohnen lassen“.&nbsp;</p>



<p>Im Grunde genommen erfolgen zwei Schöpfungen:</p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; die erste Schöpfung war vollkommen, aber durch den</p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sündenfall verschwand mit der Schechina, mit der G“ttlichen Präsenz, viel Keduscha.</p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; In den Messianischen Zeiten werden die Schechina und die Keduscha in diese Welt wieder zurück kehren. Dann wird alles, was jemals am G“ttlichen Geist beteiligt war, in Israel wieder aufleben. Dieses wird vom Satz „und Geist allen erteilt, die DORT gehen“ abgeleitet. „Dort“ bedeutet in Eretz Jisraejl.</p>



<p><strong>Wie ist die Jüdische Einstellung bezüglich der Beisetzung in Israel?</strong></p>



<p>Zum Satz (Jeremia 2:7): „und Ihr kommt und verunreinigt mein Land“, besagt der Sohar (II Teruma 141 und III 72b): „seine Seele hat sich in einem fremden Land vom Körper getrennt und sein Körper (der geringste Teil des Menschen, der nach dem Versterben unrein wird) wird in der heiligen Erde (von Israel) aufbewahrt. Auf diese Weise macht man das Heilige (den Teil des Menschen, seine Seele) unrein und das Unreine (den Teil des Menschen, seinen Körper) heilig“.</p>



<p>Der abweisende Ton, der im vorher gehenden zu spüren ist, gilt laut verschiedener Kommentatoren jedoch nur allen denjenigen, die während ihres Lebens in Stande waren, nach Eretz Jisraejl zu gehen.</p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wir bleiben weiter bei der Auffassung von <a href="https://judentum.online/rabbiner-rav-rabbi-rebbe-wer-ist-das/">Rabbi</a> Elasar, der besagt, dass ein Begräbnis in Eretz Jisraejl nicht zu beanstanden sei und Befriedigung erzeugt.</p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Außerdem scheint es, dass der Talmud (J.K.Kilajim 9:4) andeutet, dass eine Beisetzung in Israel laut Manchen mit dem Sterben in Israel verglichen wird.</p>



<p>·&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Der Talmud deutet auch an, dass viele große Gelehrte, wie Rav Huna (B.T. Moed Katan 25a) nach ihrem Versterben nach Israel für ihre Beisetzung überführt wurden.</p>



<p>Auf Grund der soeben aufgeführten Erwägungen gilt als Halacha (Joré De’a 363), dass es gestattet ist, einen Toten (oder eine Tote) zu exhumieren (dem bisherigen Grab zu entnehmen), um ihn oder sie in Israel beizusetzen.</p>

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		<title>Sonstige Bräuche und Vorschriften &#8211; Rosch haSchana</title>
		<link>https://judentum.online/sonstige-braeuche-und-vorschriften-rosch-haschana/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dajan Raphael Evers]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Aug 2023 14:50:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haftara]]></category>
		<category><![CDATA[Rosch Haschana]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rosch HaSchana Erklärungen zu Rosch Haschana (Teil III) 15.Minhag von Rosch Haschana Taschlich Brauch &#8211; symbolisch werfen wir am 1. Tag am Nachmittag Brotkrumen in einen Fluss, um die Sünden abzustreifen, aber auch weil man früher den König am Fluss gekrönt hat. Von dort aus ist man dann mit dem König zum Palast gezogen. 16. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h5 class="wp-block-heading"><strong>Rosch HaSchana</strong></h5>



<p></p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-erkl-rungen-zu-rosch-haschana-teil-iii">Erklärungen zu Rosch Haschana (Teil III)</h2>



<p><strong>15.Minhag von Rosch Haschana</strong></p>



<p>Taschlich Brauch &#8211; symbolisch werfen wir am 1. Tag am Nachmittag Brotkrumen in einen Fluss, um die Sünden abzustreifen, aber auch weil man früher den König am Fluss gekrönt hat. Von dort aus ist man dann mit dem König zum Palast gezogen.</p>



<p><strong>16. G’ttesdienstablauf von Rosch Haschana</strong></p>



<p>Beim Ausheben der <a href="https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/">Tora</a> sagt man: &#8220;Wajehi Binsoa&#8230;&#8221; und auch die &#8220;13 Attribute&#8221; (Eigenschaften der Barmherzigkeit G’ttes): <a href="https://judentum.online/was-ist-der-name-von-gott-im-judentum/">Haschem</a>, Haschem, Kel Rachum Wechanun&#8230; Wenn Rosch Haschana auf <a href="https://judentum.online/was-ist-die-bedeutung-von-schabbat/">Schabbat</a> fällt, wird letzteres nicht gesagt. Am Rosch Haschana werden die üblichen Verse zum Ausheben der Tora gesagt, nur wird bei dem Vers &#8220;Echad Eloikeinu &#8230;&#8221; das Wort &#8220;Nora, Ehrfürchtiger&#8221; hinzugefügt.</p>



<p>Es werden zwei Torarollen ausgehoben, aus der einen liest man: &#8220;WaHaschem Pakad Et Sara&#8221; &#8211; die Erzählung von der Geburt Jizchaks (Bereschit/Gen. 21). Es werden fünf Personen aufgerufen.</p>



<p>Aus dem zweiten Sefer wird der Text über die Opfer des Festes vorgelesen (Badmidbar/Num. 29, 1-6). Als <a href="https://judentum.online/die-entstehung-der-haftara/">Haftara</a> liest man Schmuel I 1-2, 10. Sie enthält den Bericht über die Geburt Schmuels, denn auch Chana wurde, wie Sara, am Rosch Haschana bedacht. Auch Chanas Dankgebet ist in der Haftara enthalten. Die neun Segenssprüche des Mussafgebets von Rosch Haschana sind nach diesem <a href="https://judentum.online/das-gebet/">Gebet</a> aufgebaut.</p>



<p>Am zweiten Tag werden ebenfalls fünf Personen aufgerufen. Man liest die ״Akeida &#8211; die Bindung Jizchaks&#8221; (Bereschit/Gen. 22). Jizchaks Opferbereitschaft soll Fürsprecher für seine Nachkommen an diesem Tag sein. Aus dem zweiten Sefer liest man wieder über die Opfer des Festtages. Die Haftara stammt aus Jirmijahu 31, 5-20. Diese Haftara enthält eine Schilderung unserer Stammmutter Rachel, die sich weinend weigert, Trost für ihre aus dem Land verbannten Kinder anzunehmen. Auch die Verdienste der Wüstengeneration werden erwähnt, die dem jüdischen Volk beistehen sollen an diesem Tag des Gerichts, G&#8221;ttes Erbarmen zu wecken.</p>



<p>An beiden Tagen wird morgens in der Synagoge aus der Tora gelesen:</p>



<p><strong>Am 1. Tag geht es um die Geburt Jizchaks und am 2. Tag um die Bindung Jizchaks.</strong> Bei dem Widder, der sich mit seinen Hörnern im Gebüsch verfängt, wird das Schofar erwähnt. Der Widder wird anstatt Jizchaks geopfert. Wir glauben, dass G’tt den Glauben Abrahams, der bereit war Jizchak auf dem Berg Morija zu besonders schätzt und deshalb rechnet G’tt diesen großen Glauben noch späteren Generationen von <a href="https://judentum.online/was-sind-jueden-ein-volk-oder-religion/">Juden</a> und Jüdinnen als Verdienst an.</p>



<p><strong>17. Gebete von Rosch Haschana</strong></p>



<p>Awinu Malkenu sagt man zum Abschluss des Schacharit &#8211; des Morgengebetes.</p>



<p>Es wird jedoch nicht gesagt, wenn Rosch Haschana auf Schabbat fällt.</p>



<p>Die wichtigsten Änderungen für den Tag des Gerichts finden ihren Ausdruck im Mussafgebet von Rosch Haschana: Es sind dies die ״1. Malchujot, 2. Sichronot und 3. Schofarot&#8217;.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<p>In vielen Gemeinden wird Psalm 130 vor &#8220;Jozer Or&#8221; hinzugefügt: &#8220;Schir Hama&#8217;alot Mima&#8217;amakim Keraticha Haschem &#8230; &#8211; aus der Tiefe rufe ich Dich, G&#8221;tt&#8221;.</p>



<p><strong>Einfügungen beim Mussaf Gebet</strong></p>



<p>Mussaf erinnert an drei Bereiche:</p>



<p>1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Malchujot (G’ttes Königstum),</p>



<p>2.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Sichronot (G’ttes Gedenken) und</p>



<p>3.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schofarot (Schofar)</p>



<p><strong>Einfügungen bei</strong> <strong>bei allen Schemonee Esree Gebeten</strong></p>



<p>1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; den zwei ersten und den zwei letzten Segenssprüchen werden vier Einschaltungen hinzugefügt:</p>



<p>2.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; a) &#8220;Sochrenu Lechaim &#8230; &#8211; gedenke unser zum Leben.. &#8220;</p>



<p>3.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; b) &#8220;Mi Chamocha . &#8211; wer ist wie Du . &#8220;</p>



<p>4.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; c) &#8220;Uchetow &#8230; &#8211; schreibe uns ein zum Leben &#8230; &#8220;</p>



<p>5.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; d) &#8220;Besefer Chaim &#8230; &#8211; in das Buch des Lebens &#8230; ״</p>



<p>Diese Einschaltungen werden während der &#8220;Asseret Jemei <a href="https://judentum.online/teschuwa/">Teschuwa</a> &#8211; der 10 Busstage&#8221; &#8211; bis zu Ne&#8217;ila &#8211; dem Schlussgebet an Jom Kippur &#8211; gesagt. (Beim Ne&#8217;ilagebet erfolgt eine zusätzliche Änderung: statt &#8220;Ketiwa &#8211; Einschreiben&#8221; wird &#8220;Chatima &#8211; Besiegeln&#8221; gesagt.)</p>



<p>&#8211;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Der dritte Segensspruch schliesst während der &#8220;Asseret Jemei Teschuwa &#8211; der 10 Busstage&#8221; immer mit: &#8220;<strong>Hamelech </strong>Hakadosch &#8211; der Heilige König&#8221;. Diese Änderung gilt ebenfalls für alle zehn Busstage. Wenn Sie das Wort &#8220;<strong>Hamelech“</strong> vergessen haben, müssen Sie das ganze Gebet noch einmal sprechen.</p>



<p><strong>Am Rosch Haschana soll der Mensch seinen Sinn auf das Gebet richten</strong>, hauptsächlich auf G&#8221;ttes Herrschaft und auf Anliegen der Gemeinschaft, mehr als auf persönliche Bitten. Man wendet sich an den Richter der Welt, um Freispruch für die ganze Menschheit zu erhalten, man bittet um Weltfrieden und um Offenbarung des G&#8221;ttlichen Königreiches, für all Seine Geschöpfe.</p>



<p><strong>Jeder einzelne auf der Welt möge anerkennen, dass es G&#8221;tt ist</strong>, Der ihn erschaffen hat, jeder Erdenbürger soll verstehen, dass Er es ist, Der ihn gebildet hat, und alles, was Atem hat in seinem Antlitz, spreche: G&#8221;tt, G&#8221;tt Israels ist König, und Seine Regierung waltet über alles. Dieser Gedanke steht im Vordergrund des Gebetes für den Tag des Gerichts, an dem alle Erdenbürger vor Ihm vorüberziehen wie Schafe vor ihrem Hirten, damit Er sie richte, sei es zum Leben oder zum Tode.</p>



<p><strong>Jeder bittet um Erbarmen, sowohl für sich selbst als auch für die gesamte Menschheit</strong></p>



<p>Wenn ein Mensch weiß, dass der Tag gekommen ist, an dem er sich vor dem Hohen Gericht verantworten muss für alle seine Taten, kann er sich nicht einzig und allein für seine eigenen Anliegen einsetzen. Sogar wenn er sicher ist, dass er selbst freigesprochen wird, kann er sich nicht ausschliesslich für sich selbst verwenden. Er wird sich bewusst, dass das Schicksal der ganzen Welt auf dem Spiel steht.</p>



<p>Wird die Menschheit bestraft oder begnadigt werden? Darum bittet jeder um Erbarmen, sowohl für sich selbst als auch für die gesamte Menschheit, damit alle in das Buch des guten Lebens eingetragen werden. So möge Er, Der das Leben jedes Menschen bestimmt, die Wünsche aller erfüllen und an nichts mangeln lassen. So sagen unsere Weisen: &#8220;Der, der das Leben gibt, sorgt auch für Lebensunterhalt.&#8221;</p>



<p><strong>18. Vorschriften aus der Tora an Rosch Haschana</strong></p>



<p>Es wurde uns von der Tora geboten, am Rosch Haschana Schofar zu blasen. &#8220;Uwachodesch Haschewi&#8217;i &#8230; und im siebten Monat, am ersten des Monats, Ruf zum Heiligtum sei euch. Keinerlei Werk dürft ihr verrichten, ein Tag der Terua &#8211; des erschütternden Tones &#8211; soll er euch sein&#8221; (<a href="https://judentum.online/buch-bamidbar-ganz-tora-online-lesen-chumasch-pentateuch/">Bamidbar</a> 29, 1). Lischmoa Kol Schofar &#8211; Den Klang des Schofars hören. Wir hören insgesamt 100 Schofartöne: Dreißig (30) sind notwendig zur Erfüllung der Mizwa.</p>



<p><strong>19. Warum hören wir einen Tag vor Rosch Haschana kein Schofar?</strong></p>



<p>Weil das Hören des Schofars im Monat Elul ein Minhag (Brauch) ist und wir eine Unterscheidung zu Rosch Haschana machen, wo den Klang des Schofars hören ein Tora Gebot ist.&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<p><strong>20. Ordnungen an Rosch Haschana:</strong></p>



<p>An Rosch Haschana ist die Synagoge weiß geschmückt und wir tragen weiße Kleider in Erwartung eines gerechten Urteils im Wissen darum, dass HaSchem seinem Volk Wunder tut.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<p><strong>22. Was wünschen wir uns an Rosch Haschana?</strong></p>



<p>„Schana tova“ und wir segnen am 1. Abend einander mit den Worten „Leschana towa tikkatew wetechatem lealtar leChajim towim“ (mögest Du für ein gutes Jahr eingeschrieben und besiegelt werden sofort, für ein gutes Leben. Frauen sagt man „Leschana towa tikkatwi wetechatmi lealtar leChajim towim“), denn jeder soll seinen Mitmenschen als Zaddikim Gemurim &#8211; vollkommenen Gerechten &#8211; betrachten, die sofort ins Buch des Lebens geschrieben wirden.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<p><strong>23. Seudot (Mahlzeiten) Rosch Haschana</strong></p>



<p>Nach dem Abend- und Morgengebet jedes Festtages sagen wir einen Kiddusch über dem Wein und den Segensspruch über die runden Challot und genießen ein Festtagsmal.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<p><strong>Symbolträchtigen Bräuchen /Simanim zu Rosch Haschana</strong></p>



<p>Von unseren symbolträchtigen Bräuchen /Simanim zu Rosch Haschana erhoffen wir uns ein gutes rundes Jahr. Am ersten Abend von Rosch Haschana tauchen wir Apfelstücke in Honig und essen den Kopf eines Fischs, was dem ״Kopf des neuen Jahres“ entspricht, bzw. wir sollen der Kopf und nicht der Schwanz sein. Granatäpfeln symbolisieren, dass wir uns so viele Mizwot wie der Granatapfel 613 Samen hat, im kommenden Jahr zu erfüllen wünschen. Wir tunken über Rosch Haschana die <a href="https://judentum.online/absonderung-von-challa-hafraschat-challa/">Challa</a> nicht in Salz, sondern in Honig, &#8211; und wünschen uns gegenseitig ein ״Schana tova umetuka“, ein wunderschönes süßes Jahr.</p>



<p><strong>24. Welche Bedeutung haben die einzelnen Lebensmittel</strong></p>



<p>Simana Milta Hi &#8211; Zeichen haben eine Bedeutung.</p>



<p>So ist es am ersten Abend von Rosch Haschana Sitte, während der Mahlzeit verschiedene Speisen zu essen, die durch ihre Beschaffenheit oder ihren Namen eine symbolische Bedeutung für ein gutes, angenehmes Jahr haben. Darum wird die Challa, über die man Hamozi macht, in Honig getaucht. Hat man davon die vorgeschriebene Menge gegessen, so nimmt man einen Süssapfel und taucht auch diesen in Honig ein. Man spricht dann zuerst den Segensspruch &#8220;Bore Peri Ha&#8217;ez&#8221;, isst davon und anschliessend &#8220;Jehi Razon&#8230; Es sei Dein Wille, unser G&#8221;tt und G&#8221;tt unserer Väter, dass ein gutes und süsses Jahr für uns erneuert werden möge.&#8221; Man soll dies erst nach dem Genuss des Apfelstückchens sagen, damit keine Unterbrechung zwischen der Beracha &#8220;Bore Peri Ha&#8217;ez&#8221; und dem Genuss der Frucht entsteht.</p>



<p><strong>verschiedene Gemüsesorten</strong></p>



<p>Nun werden verschiedene Gemüsesorten verzehrt, deren Namen im Hebräischen oder auch in anderen Sprachen Andeutung und Symbolik für ein gutes neues Jahr sein könnten. Z. Bsp:</p>



<p>Lauch, aramäisch Karti- Schejikartu Oiwecho &#8211; es mögen Deine Feinde ausgerottet werden.</p>



<p>Rüben &#8211; Schejirbu Sechujotenu &#8211; unsere Verdienste mögen grösser werden.</p>



<p>Silka, aramäisch für Mangold &#8211; Schejistalku Oiweinu &#8211; mögen unsere Feinde verschwinden.</p>



<p>Karotten, hebräisch Geser- Schetikra Roa Gesar Dineinu &#8211; Du mögest die Härte unseres Urteils zerreissen.</p>



<p><strong>25. Hawdala&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</strong></p>



<p>Am Ende des zweiten Tages des Jom tov machen wir Hawdala ohne Kerzen und ohne Besamim (Gewürze).</p>

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		<item>
		<title>Das Jüdische Volk in der Wüste zählte 78.600 Richter, während auch ein König mit seinen Ministern und Beamten über sie eingesetzt waren &#8211; Parascha Schoftim</title>
		<link>https://judentum.online/das-juedische-volk-in-der-wueste-zaehlte-78-600-richter-waehrend-auch-ein-koenig-mit-seinen-ministern-und-beamten-ueber-sie-eingesetzt-waren-parascha-schoftim/</link>
					<comments>https://judentum.online/das-juedische-volk-in-der-wueste-zaehlte-78-600-richter-waehrend-auch-ein-koenig-mit-seinen-ministern-und-beamten-ueber-sie-eingesetzt-waren-parascha-schoftim/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dajan Raphael Evers]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Aug 2023 06:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haftara]]></category>
		<category><![CDATA[Wochenabschnitt Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Buch Dewarim]]></category>
		<category><![CDATA[Schoftim]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://judentum.online/?p=14624</guid>

					<description><![CDATA[<p>Parascha Schoftim (Dewarim/Deuteronomium 16:18-21:9) Das Jüdische Volk in der Wüste zählte 78.600 Richter, während auch ein König mit seinen Ministern und Beamten über sie eingesetzt waren Es gab genügend Menschen, die allein schon ihres Berufes wegen das gesamte Jüdische Volk hätten zu Recht weisen können HAFTARA: Jesaja 51 &#38; 52 Das Jüdische Volk in der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h5 class="wp-block-heading" id="h-parascha-schoftim-dewarim-deuteronomium-16-18-21-9">Parascha Schoftim (Dewarim/Deuteronomium 16:18-21:9)</h5>



<p><strong>Das Jüdische Volk in der Wüste zählte 78.600 Richter, während auch ein König mit seinen Ministern und Beamten über sie eingesetzt waren</strong></p>



<p><strong>Es gab genügend Menschen, die allein schon ihres Berufes wegen das gesamte Jüdische Volk hätten zu Recht weisen können</strong></p>



<p><a href="https://judentum.online/die-entstehung-der-haftara/">HAFTARA</a>: Jesaja 51 &amp; 52</p>



<p>Das Jüdische Volk in der Wüste zählte 78.600 Richter, während auch ein König mit seinen Ministern und Beamten über sie eingesetzt waren. Es gab genügend Menschen, die allein schon ihres Berufes wegen das gesamte Jüdische Volk hätten zu Recht weisen können. Aber bereits zu Zeiten von Jesaja war auch die Anführung von Am Jisraejl hierzu nicht mehr im Stande.</p>



<p>Die Haftara öffnet mit den Worten: „ICH und nur ICH bin Euer Tröster. Wer bist Du? Weshalb fürchtest Du Dich vor Menschen und vor Menschenkindern, die wie Gras (in der Welt) eingesetzt sind“ (Jesaja 51:12).</p>



<p><strong>Nur der Allmächtige kann die Wunden heilen</strong></p>



<p>„ICH und nur ICH bin Euer Tröster“ bedeutet so zu sagen eine Intensivierung der „Person“ der Tröstung. Die Wiederholung des Begriffes „Anochi“ im Hebräischen ist eigentlich eine Doppelung. Es steht zu allererst zwei Mal „Anochi“, aber das übliche Wort für „ICH“ ist „Anni“.</p>



<p>„Anochi“ für sich ist schon eine Intensivierung: nur ICH, spricht G“tt, werde Euch für die großen Verluste trösten können, die das Jüdische Volk im Laufe seines Weges durch die Geschichte hat erleiden müssen. Mit weniger, als mit <a href="https://judentum.online/was-ist-der-name-von-gott-im-judentum/">HaSchem</a> Selber, werden wir den Trost nicht finden können. Nur der Allmächtige kann die geschlagenen Wunden genesen und heilen.</p>



<p><strong>gehasst, da wir so nahe zu G“tt standen</strong></p>



<p>Aber wir haben am <a href="https://judentum.online/judentum-was-ist-das/">Judentum</a>, trotz allem, fest gehalten und das ist ein großer Sechut, Verdienst. Daher, dass hier der Begriff „Annochi“ verwendet wird, um uns an die Tatsache zu erinnern, dass wir die Thora in den Zehn Geboten beim Berg Sinai entgegen genommen haben. Diese Verbindung mit G“tt aus der Vergangenheit war die Ursache unseres Leidens. Wir wurden (und werden leider immer noch!) gehasst, da wir so nahe zu G“tt standen.</p>



<p><strong>Das doppelte „Annochi“</strong> deutet auf die vielen Tragödien hin, die wir mitgemacht haben und die zum Beispiel an Tischa BeAw sich zusammen ballten im erzwungenen Verbleib in der Wüste bis zum Ende des 40. Jahr nach der Katastrophe mit den Kundschaftern, sowie der Zerstörung der beiden Tempel.</p>



<p><strong>„Wer bist Du?“</strong></p>



<p>Mit der Frage „Wer bist Du?“ bezweckt G“tt, dass wir uns über unseren Jichus, unserem Hintergrund und Familientradition, bewusst sein sollten (Jichus bedeutet Abstammung, in Jiddisch auch Jiches genannt, also Herkunft, aus welcher Familie man stammt)</p>



<p>Wir stammen von geistigen Riesen ab, den Erzvätern und – Müttern, und in Anbetracht unseres geistigen Potentials brauchen wir uns idealer Weise vor niemandem zu fürchten.</p>



<p><strong>einst werden wir aus dieser Galut (diesem Exil) gerettet</strong></p>



<p>Wir haben auch eine andere Sicherheit: einst werden wir aus dieser Galut (diesem Exil) durch Niemandem weniger gerettet werden als durch HaSchem Selber. Auch am Ende der Zeiten, wenn es für das Jüdische Volk nicht günstig aussehen sollte, da der Endstreit in Jerusalem ausgefochten werden wird, dürfen wir nicht verzweifeln. Letztendlich wird das Jüdische Volk triumphieren. Tatsächlich, wir „vergaßen G“tt, unseren Schöpfer“, aber das wird in Messianischen Zeiten vorbei sein.</p>

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		<title>Obwohl wir nichts von Seinem Wesen begreifen, ist ER EINS &#8211; Parascha Waetchanan</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dajan Raphael Evers]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jul 2023 10:59:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haftara]]></category>
		<category><![CDATA[Wochenabschnitt Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Buch Dewarim]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Parascha Waetchanan HAFTARA: Jesaja 40 Diese Woche starten wir mit 7 Trostprophezeiungen, die allesamt im 2. Teil des Buches Jesaja stehen: „Trost, Trost Meinem Volke“. Den Hauptinhalt bildet der Trost.&#160; Anfangsbuchstabenwort Schin Mem Ajin – für Schema, unserem monotheistischen Glauensbekentnis Im letzten Passuk, Satz der Haftara, steht: „Se’u marom enejchem – erhebet Eure Augen zur [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h5 class="wp-block-heading" id="h-parascha-waetchanan">Parascha Waetchanan</h5>



<h5 class="wp-block-heading">HAFTARA: Jesaja 40</h5>



<p></p>



<p><strong>Diese Woche starten wir mit 7 Trostprophezeiungen, die allesamt im 2. Teil des Buches Jesaja stehen: „Trost, Trost Meinem Volke“. Den Hauptinhalt bildet der Trost.&nbsp;</strong></p>



<p><strong>Anfangsbuchstabenwort Schin Mem Ajin – für Schema, unserem monotheistischen Glauensbekentnis</strong></p>



<p>Im letzten Passuk, Satz der <a href="https://judentum.online/die-entstehung-der-haftara/">Haftara</a>, steht: „Se’u marom enejchem – erhebet Eure Augen zur Himmelshöhe“. Traditionelle wird dieses als ein „Anfangsbuchstabenwort“ betrachtet – eine Aneinanderreihung der Anfangsbuchstaben Schin Mem Ajin – für Schema, unserem monotheistischen Glauensbekentnis.</p>



<p><strong>außerhalb des G“ttlichen Wesens</strong><strong> </strong><strong>gibt</strong><strong> es </strong><strong>nichts</strong></p>



<p>Das Schema kann auch als eine Abkürzung von Initialen von „Se’u Marom Enejchem – erhebe Deine Augen zum Himmel, um zu begreifen, dass es außerhalb des G“ttlichen Wesens, das de Himmel umspannt, nichts gibt, &#8211; verstanden werden. Den Allmächtigen nennen wir <a href="https://judentum.online/was-ist-der-name-von-gott-im-judentum/">HaSchem</a>, der Name. Obwohl wir nichts von Seinem Wesen begreifen, ist ER EINS.</p>



<p><strong>Schacharit, Mincha, Arwit</strong></p>



<p>Das Schema ist ebenfalls eine Abkürzung der Initialen der drei täglichen Gebete: Schacharit, Mincha, Arwit, das Morgen-, Mittag- und Abendgebet. Dieses sind die besten Zeiten, um uns auf höhere Ziele zu konzentrieren.</p>



<p><strong>Auf den Allmächtigen, den höchsten König, Schad-daj Melech Eljon</strong></p>



<p>Auf wem sollten wir uns konzentrieren? Auf den Allmächtigen, den höchsten König, Schad-daj Melech Eljon (die Initialen vom Schema). Wir akzeptieren das Himmlische Joch – ol malchut schamajim. Die Initialen von ol malchut schamajim sind, in umgekehrter Rangordnung, wiederum: Schema. Schema bedeutet nicht nur (zu)hören, sondern auch verstehen, akzeptieren, gut überdenken, sich konzentrieren.</p>



<p><strong>Ej-l Melech Ne’eman</strong></p>



<p>Vor dem Rezitieren vom Schema spricht man Ej-l Melech Ne’eman. Das bedeutet: „G“tt ist ein zuverlässiger König“. Diese Wörter werden dem Schema hinzu gefügt, da das Schema insgesamt 245 Wörter hat. Zusammen mit diesen drei extra Wörtern zählt das Schema 248 Wörter, die Anzahl, die genau der Anzahl der Glieder im menschlichen Körper und der Anzahl der Gebote in der Thora entspricht. Unser Dasein ist nur dadurch möglich, indem wir die Gebote der Thora akzeptieren und praktizieren.</p>



<p><strong>genau der Anzahl der Glieder im menschlichen Körper</strong><strong></strong></p>



<p>Laut dem Midrasch Tanchuma hat das Schema auch eine beschützende Funktion: „Wenn man das Schema mit 248 Wörtern mit wirklicher Andacht liest, wird G“tt jedes Organ bewachen. Du beachtest Meine Worte, dann werde ICH auch Dein gesamtes körperliches Wohlsein bewachen“. Laut Andere sollte man in Ej-l Melech Ne’eman lesen: „HaSchem war G“tt vor der Schöpfung, ist König über die Schöpfung und ist zuverlässig, die Tote in der Zeit der Messianischen Erlösung wieder zu beleben“.</p>



<p>&nbsp;<strong>1-8-4</strong></p>



<p>„G“tt ist EINS“ bedeutet, dass es niemand außer IHN gibt und dass zudem SEIN Bestehen einzig ist. Beim Aussprechen des Wortes <strong>Echad</strong> sollte man den Buchstaben E nicht ausdehnen: das Alef steht für EINS und stellt die EINMALIGKEIT G“ttes dar. Beim länger gezogenen Aussprechen des Chet (Zahlenwert 8) denkt man daran, dass G“tt über die Erde und den sieben Himmeln herrscht. Beim Aussprechen des Dallet (Zahlenwert vier) sollten wir bedenken, dass G“tt der Herr und Meister in den vier Windrichtungen ist. Das große Ajin im Wort Schema deutet an, dass es eine gute Sache in unseren Augen (ajin=Auge) sei, diese weit zu öffnen und diese erhabene Materie zu uns zu nehmen.</p>



<p><strong>besondere Stellung des Jüdischen Volkes und die letztendliche Erlösung</strong></p>



<p>Weiterhin besagt Jesaja, dass von G“tt keine körperlichen Vorstellungen gemacht werden dürfen und wir nichts außerhalb von IHM dienen dürfen, was sich auch wie ein roter Faden durch die Parascha zieht. Auch die besondere Stellung des Jüdischen Volkes und die letztendliche Erlösung zu Zeiten des Maschiach sind Themen, die in der Haftara zur Sprache kommen.</p>



<p><strong>Die Hoffnung auf das 7. Millenium</strong></p>



<p>Die Zahl 7 ist wichtig. Sie symbolisiert unsere Hoffnung auf das 7. Millenium (Jahrtausend), den Zeitraum des Maschiach, und sie vertritt alle wichtigen „sieben“, Zahlen von 7 in der Thora, wie den 7. Tag, den <a href="https://judentum.online/was-ist-die-bedeutung-von-schabbat/">Schabbat</a>, den 7. Monat Tischri, der voller Weihe ist, das 7. Jahr Schmitta (das Sabbatical-Jahr) und das 7&#215;7+1= das 50. Jahr, das Jowejl oder Jubeljahr, in dem alle Ländereien zu ihren ursprünglichen Besitzern/Eigentümern zurück kehren und alle Sklaven frei gelassen werden.</p>



<p><strong>Kibbuts galujot – die Einsammlung der Jüdischen Exilanten</strong></p>



<p>Die Sieben ist ebenfalls die Zahl der 7 direkten Familienmitglieder – Vater, Mutter, Söhne, Töchter, Brüder, Schwestern und Dein(e) Partner/in. Das Jüdische Volk wird als eine „verlassene Königin“ dargestellt. Nach und nach kehren alle Familienmitglieder zurück. Die Krönung bildet die Rückkehr ihres Mannes, des Königs, G“tt als der Wahre, was symbolisch die Krönung der Vereinigung G“ttes mit dem Jüdischen Volk bildet. So feiern wir die Einsammlung der Exilanten in der nahenden Messianischen Zeit. Die Einsammlung oder Zusammenführung der Jüdischen Exilanten nach Israel ist in der Zwischenzeit deutlich im Gange.</p>

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		<title>AMALEK, DER GEBISSENE HUND &#8211; Purim und Parascha Sachor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dajan Raphael Evers]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Mar 2023 12:51:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haftara]]></category>
		<category><![CDATA[Purim]]></category>
		<category><![CDATA[Wochenabschnitt Kommentare]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Purim 5783/2023 Parascha Sachor Am kommenden Schabbat lesen wir die Parscha (Abschnitt aus der Tora) namens&#160;Sachor &#8211; erinnere dich!&#160;Sachor erinnert&#160;uns&#160;daran, was das Volk der Amalekiter dem jüdischen Volk angetan hat &#8211; vor 3335 Jahren. Unvernünftiger Hass Ich habe immer geglaubt, dass Hitler von Amalek abstammt. Amalek reiste 1.600 Kilometer weit, um das jüdische Volk zu vernichten, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://judentum.online/amalek-der-gebissene-hund-purim-und-parascha-sachor/">AMALEK, DER GEBISSENE HUND &#8211; Purim und Parascha Sachor</a> erschien zuerst auf <a href="https://judentum.online">Judentum</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<h5 class="wp-block-heading" id="h-purim-5783-2023">Purim 5783/2023</h5>



<h5 class="wp-block-heading">Parascha Sachor</h5>



<p>Am kommenden <a href="https://judentum.online/was-ist-die-bedeutung-von-schabbat/">Schabbat</a> lesen wir die Parscha (Abschnitt aus der <a href="https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/">Tora</a>) namens&nbsp;Sachor &#8211; erinnere dich!&nbsp;Sachor erinnert&nbsp;uns&nbsp;daran, was das Volk der Amalekiter dem jüdischen Volk angetan hat &#8211; vor 3335 Jahren.</p>



<p><strong>Unvernünftiger Hass</strong></p>



<p>Ich habe immer geglaubt, dass Hitler von Amalek abstammt. Amalek reiste 1.600 Kilometer weit, um das jüdische Volk zu vernichten, das gerade aus Ägypten ausgezogen war. Nicht, dass die <a href="https://judentum.online/was-sind-jueden-ein-volk-oder-religion/">Juden</a> den Amalekitern etwas angetan hätten. Amalek hegte einen unvernünftigen Hass. Daher ist die Antwort von <a href="https://judentum.online/was-ist-der-name-von-gott-im-judentum/">Haschem</a>, G&#8217;tt, auch extrem: &#8220;Weil Amalek es wagte, seine Hand gegen den Thron von Haschem, G&#8217;tt, zu erheben, wird G&#8217;tt gegen Amalek kämpfen, in allen kommenden Generationen. (Exodus 7: 16).</p>



<p><strong>G&#8217;d getestet</strong></p>



<p>Unmittelbar nach dem Durchzug durch das Schilfmeer griff Amalek an. Amalek war nicht zufällig gekommen. Die Juden hatten G&#8217;tt geprüft: &#8220;Ist G&#8217;tt in unserer Mitte oder nicht? (ibid. 17:7). <a href="https://judentum.online/raschi-kommentare-ganze-tora-online-deutsch/">Raschi</a> (1040-1105) erklärt die Reihenfolge. Die Juden beschwerten sich. Amalek war die erzieherische Antwort G&#8217;ttes. Raschi: &#8220;Die Episode mit Amalek kommt nach ihrer undankbaren Antwort, um deutlich zu machen, dass&nbsp;Ich immer in eurer Mitte bin und mich um all eure Bedürfnisse kümmere. Ihr fragt euch dann immer noch, ob G&#8217;tt in unserer Mitte ist oder nicht? Der Hund (Amalek) wird kommen und euch beißen. Dann werdet ihr Mich um Hilfe rufen, und ihr werdet wissen, wo Ich bin.</p>



<p><strong>Parabel</strong></p>



<p>Man kann es mit einem Vater vergleichen, der unterwegs ist und seinen Sohn auf der Schulter trägt. Manchmal will der Sohn dies und manchmal das. Der Vater erfüllt immer wieder die Wünsche seines Sohnes. Zu einem günstigen Zeitpunkt treffen sie auf jemanden. Auf den Schultern des Vaters sitzend, ruft der Sohn dem entgegenkommenden Auto zu: &#8220;Habt ihr irgendwo meinen Vater gesehen? Sein Vater rief entrüstet aus: &#8220;Wissen Sie nicht, wo&nbsp;Ich bin? Der Vater legte den Sohn auf den Boden, der Hund kam hinzu und biss ihn&#8221;.</p>



<p><strong>Die Moral von der Geschicht</strong>: Wir sollten nicht nur auf die Ungerechtigkeiten anderer achten, sondern auch auf unser eigenes Verhalten.</p>



<p>Amalek ist die gegen Gott gerichtete Kraft. Amalek steht im psychologischen Sinne für Zweifel. Das Wort Amalek hat den Zahlenwert 240, was dem hebräischen Wort &#8220;safeek&#8221; &#8211; Zweifel &#8211; entspricht. Durch Zweifel verschwindet G&#8217;d aus dem menschlichen Leben. Man sieht nicht mehr, wie G&#8217;tt die Welt und unser persönliches Leben führt. Zweifel verwandelt sich in Hass. Man beginnt, das G&#8217;ttliche in der Welt und in sich selbst zu hassen. Dies ist die Quelle des jüdischen Selbsthasses.</p>



<p><strong>Der erste jüdische König Schaul</strong></p>



<p>Die <a href="https://judentum.online/die-entstehung-der-haftara/">Haftara</a>, das Stück aus den Propheten, das wir nach der Tora lesen, erzählt die Geschichte des ersten jüdischen Königs, Schaul, der den Auftrag erhält, Amalek zu vernichten. Schaul war ein großer, stattlicher Mann, ein bedeutender Gelehrter, ein Heiliger, der alle Gebote G&#8217;ttes peinlich genau befolgte und viel&nbsp;Zedaka (Wohltätigkeit) gab.</p>



<p>Doch er scheiterte an seinen Zweifeln: &#8220;Die Tora misst jedem Menschenleben einen hohen Wert bei. Wenn irgendwo eine Leiche gefunden wird, muss ein ganzes Verfahren mit den Richtern der Sanhedrin, des Obersten Gerichtshofs und den Ältesten der nächsten Stadt eingeleitet werden, und ein Kalb wird in ein unfruchtbares Tal gebracht, um für diesen Mord zu sühnen. Und ich steuere jetzt auf einen Völkermord zu. Es gibt sicherlich auch Unschuldige unter ihnen. Auch alle Tiere von Amalek müssen sterben. Das ist zu schlimm! Wo ist unser Mitgefühl?&#8221;. In seiner Verzweiflung stürzte sich Shaul in den Kampf mit Amalek.</p>



<p><strong>Schauls Zweifel führte zur Geburt von Haman.</strong></p>



<p>Schaul ließ das beste Vieh am Leben, um es G&#8217;tt zu opfern. Die Kriegsbeute wurde nicht vollständig vernichtet. Auch tötete er König Agag von Amalek nicht sofort. Er wollte noch eine Nacht über sein Todesurteil schlafen. In dieser Nacht sah König Agag seine Chance, noch Nachkommen zu zeugen. Daraus entstand schließlich Haman, der Agagi, der zur Zeit von Königin Esther, Mordechai und König Achaschwerosch versuchte, das jüdische Volk auszurotten. Dies wäre ihm vor etwa 2 500 Jahren in Medien und Persien beinahe gelungen.</p>



<p><strong>Hitler i</strong><strong>n der Tradition von Amalek</strong></p>



<p>Ich habe immer das starke Gefühl, dass Amalek die Kraft ist, die uns ganz physisch auslöschen will, die &#8216;Endlösung&#8217;. Ob die Juden Chas veSchalom zu einer anderen Religion konvertieren oder nicht &#8211; denken Sie an den Fall von Edith Stein &#8211; Amalek will den jüdischen Körper ausrotten. Deshalb, denke ich, stand auch Hitler in der Tradition von Amalek.</p>

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		<item>
		<title>HAFTARA SIMCHAT TORA: Jehoschua Hauptkapitel 1</title>
		<link>https://judentum.online/haftara-simchat-tora-jehoschua-hauptkapitel-1-2/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dajan Raphael Evers]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Oct 2022 04:23:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haftara]]></category>
		<category><![CDATA[Simchat Tora]]></category>
		<category><![CDATA[haftara]]></category>
		<category><![CDATA[simchat tora]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Jehoschua ben Nun, Mosches Nachfolger&#160; In der Parascha haben wir gelesen: „So starb Mosche, der Diener von HaSchem…Die Bnej Jisraejl hörten auf Jehoschua ben Nun, da er vom den Geist der Weisheit beseelt war, seit Mosche seine Hände auf ihn gelegt hatte. (Durch diese Berührung hatte Mosche seine Weisheit auf Jehoschua spirituell übertragen). Hiermit taten [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Jehoschua ben Nun, Mosches Nachfolger&nbsp;</strong></p>



<p>In der Parascha haben wir gelesen: „So starb Mosche, der Diener von HaSchem…Die Bnej Jisraejl hörten auf Jehoschua ben Nun, da er vom den Geist der Weisheit beseelt war, seit Mosche seine Hände auf ihn gelegt hatte. (Durch diese Berührung hatte Mosche seine Weisheit auf Jehoschua spirituell übertragen). Hiermit taten die Bnej Jisraejl das, was <a href="https://judentum.online/was-ist-der-name-von-gott-im-judentum/">HaSchem</a> Mosche beauftragt hatte“ (Deut. 34:5-9).</p>



<p><strong>die Jüdische Geschichte geht als eine lebende Wirklichkeit weiter</strong></p>



<p>Um sofort nach Beendigung der Thora mit dem ersten Hauptkapitel des Buches Josua&nbsp;fortzusetzen, erscheint als eine logische Wahl. Hiermit zeigen wir deutlich auf, dass die Jüdische Geschichte als eine lebende Wirklichkeit weitergeht und nicht beim Tod von Mosche, dem größten Jüdischen Anführer, den wir jemals gehabt haben, zum Stillstand kommt oder angehalten wird. Die <a href="https://judentum.online/die-entstehung-der-haftara/">Haftara</a> schließt somit nahtlos an die Parascha an, umso mehr, da bereits früher in <a href="https://judentum.online/torah-online-buch-5-dewarim-ganz/">Dewarim</a> (Deut. 3:17 und 23) Mosche dem Jehoschua schon Mut zugesprochen hatte.</p>



<p><strong>das <a href="https://judentum.online/das-gebet/">Gebet</a> von König Salomo</strong>&nbsp;</p>



<p>Aber das ist nicht immer so gewesen. Der Talmud zeigt auf, dass die Haftara dieses Schabbats eigentlich die Tefilla, das Gebet von König Salomo bei der Einweihung des ersten Bejt Hamikdasch, des Tempels, hätte sein sollen.</p>



<p><strong>Wechsel von Jom Tow zu den Werktagen&nbsp;</strong></p>



<p>Diese Haftara ist jedoch sehr passend zum Zeitabschnitt. Am Ende der Thora werden die vorzüglichen Eigenschaften von Mosche beschrieben: „Nie mehr ging aus und innerhalb von Israel ein Prophet wie Mosche hervor, mit dem HaSchem so vertrauensvoll umging. Durch ihn hat HaSchem dem Pharao und seinem ganzen Land Wunder sehen lassen. Von Mosche’s Taten, mit denen er überall einen enormen Eindruck hinterließ, ist ganz Israel Zeuge gewesen“. Die Leitung durch Jehoschua war viel einfacher, als die von Mosche.</p>



<p>Der Wechsel von Mosche zu Jehoschua ist mit dem Wechsel von Jom Tow zu den Werktagen, die wir nach Ende von Simchat Thora mitmachen, zu vergleichen. Es geschahen noch viele Wunder, auch nach dem Versterben von Mosche, aber was die Tiefe und die Häufigkeit betrifft, waren diese nicht mit den Wundern aus der Zeit von Mosche zu vergleichen.</p>



<p><strong>zu einer Existenz als Bauern in Israel</strong></p>



<p>Der Zeitraum von Jehoschua begleitete die <a href="https://judentum.online/was-sind-jueden-ein-volk-oder-religion/">Juden</a>, kommend von einem übernatürlichen Dasein in der Wüste mit <a href="https://judentum.online/manna/">Manna</a>, Wasser aus der Quelle von Mirjam und den Ananej Hakawod, den Wolken der G“ttlichen Majestät, zu einer Existenz als Bauern in Israel.</p>



<p><strong>keinen Augenblick ohne Leitung</strong></p>



<p>Jehoschua war bereits zu Lebzeiten von Mosche angestellt worden, so dass Am Jisraejl keinen Augenblick ohne Leitung war. Jehoschua hatte Mosche nie auch nur einen Augenblick allein gelassen und hatte sich somit an den überwältigenden Kenntnissen seines Rebbes erfreuen können.</p>



<p>Jehoschua hatte mehr als wer auch immer Tag und Nacht Kontakt zu Mosche. Er konnte genau lernen, wie ein Jüdischer Anführer und Prophet sich verhielt, auch in seinem privaten Leben.</p>



<p>Deshalb war Jehoschua die am meiste geeignete Person für die Nachfolge von Mosche.</p>



<p>Chag same’ach!</p>

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		<title>ROSH HASCHANA: TAG DER UNGEWISSEN GEWISSHEIT</title>
		<link>https://judentum.online/rosh-haschana-tag-der-ungewissen-gewissheit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dajan Raphael Evers]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Sep 2022 05:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haftara]]></category>
		<category><![CDATA[Rosch Haschana]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://judentum.online/?p=12778</guid>

					<description><![CDATA[<p>בסייד                      Die Hohen Feiertage rücken näher. Zum zweiten Mal feiern wir die Hohe Feiertage mit Corona … wie bleibt man optimistisch, woher schöpft man Kraft angesichts einer im Moment eher unklaren Zukunft in Israel und der Diaspora? Reb Schmelke aus Nikolsburg und Reb Pinchas aus Frankfurt am Main fragten ihren geistigen Anführer Rebbe DovBer, den Magid aus [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://judentum.online/rosh-haschana-tag-der-ungewissen-gewissheit/">&lt;strong&gt;ROSH HASCHANA: TAG DER UNGEWISSEN GEWISSHEIT&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://judentum.online">Judentum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-right"><strong>בסייד                     </strong></p>



<h5 class="wp-block-heading" id="h-die-hohen-feiertage-r-cken-n-her-zum-zweiten-mal-feiern-wir-die-hohe-feiertage-mit-corona-wie-bleibt-man-optimistisch-woher-sch-pft-man-kraft-angesichts-einer-im-moment-eher-unklaren-zukunft-in-israel-und-der-diaspora">Die Hohen Feiertage rücken näher. Zum zweiten Mal feiern wir die Hohe Feiertage mit Corona … wie bleibt man optimistisch, woher schöpft man Kraft angesichts einer im Moment eher unklaren Zukunft in Israel und der Diaspora?</h5>



<p>Reb Schmelke aus Nikolsburg und Reb Pinchas aus Frankfurt am Main fragten ihren geistigen Anführer Rebbe DovBer, den Magid aus Mezeritch, wie es möglich ist, G&#8217;tt&nbsp;für&nbsp;die schlechten Dinge genauso zu danken wie für die guten Dinge, die uns Menschen widerfahren: &#8220;Die <a href="https://judentum.online/rabbiner-rav-rabbi-rebbe-wer-ist-das/">Rabbiner</a> des Talmuds verpflichten uns, G&#8217;tt immer zu danken, sowohl für gute als auch für schlechte Botschaften. Wie kann dies von einem Menschen verlangt werden? Der Magid von Mezeritch schickte sie zu Reb Zuscha von Hanipoli. Sie fanden Reb Zuscha beim Pfeiferauchen auf der Veranda seines baufälligen Hauses.</p>



<p>Reb Schmelke und Reb Pinchas erklärten Reb Zuscha, warum sie ihn treffen wollten. Reb Zuscha war für seine <a href="https://judentum.online/wahre-bescheidenheit/">Bescheidenheit</a> und <a href="https://judentum.online/was-ist-heiligkeit-im-judentum/">Heiligkeit</a> bekannt und benutzte nie das Wort &#8220;ich&#8221;. Er sprach von sich selbst als Zuscha: &#8220;Zuscha versteht wirklich nicht, warum der Magid von Mezeritch Sie zu mir geschickt hat. Zuscha hat noch nie etwas Negatives erlebt. Sie sind am falschen Ort!“ Jeder wusste, dass Reb Zuscha, der schwach und kränklich war, sein ganzes Leben lang nichts als Elend und Not erlebt hatte. Aber jeder, der mit ihm in Berührung kam, sah, dass er eine ungeahnte innere Kraft und Freude in sich trug.&nbsp;Er verstand, dass „Alles, was uns auf unserem Lebensweg widerfährt, zu unserem Besten ist, um uns auf ein anderes Niveau zu erheben oder uns zu läutern“.</p>



<p>Reb Zuscha erlebte in seinen Qualen die Liebe G&#8217;ttes, der uns von unserer geistigen Verunreinigung reinwaschen will. Ein intensive Reinigung wird manchmal von Schmerz, Unsicherheit, Angst und Trauer begleitet. Wenn wir uns mit der Gewissheit stärken, dass hinter all dieser Härte die Liebe G&#8217;ttes verborgen ist, können wir in der Tat voll und ganz zustimmen, dass alles zum Guten ist und war und sein wird.</p>



<p>Aber für uns, die einfachen Menschen, ist das oft schwer zu verstehen. Wir können G&#8217;ttes Liebe nicht erreichen. Wir werden nur depressiv, wenn wir das Elend um uns herum sehen. Manche Menschen verlieren sogar ihren Glauben, weil sie diese geistige Höhe nicht erreichen können. Sie können es nicht mehr ertragen&#8230;</p>



<p>Reb Zuscha hat es geschafft. Er war in der Lage, Schlechtes in Gutes zu verwandeln. Es klingt&nbsp;übernatürlich und &#8220;unmenschlich&#8221;. Es braucht einen felsenfesten Glauben, eiserne Disziplin, eine sonnige Helikopter-Ansicht,&nbsp;außerordentliche Überzeugung von G&#8217;ttes Güte und eine echte, von Herzen kommende Frömmigkeit, um diese Kraft aufzubringen. Ein solcher Mensch strahlt himmlische Güte aus und fühlt eine erhabene Glückseligkeit. G&#8217;ttes Nähe gibt ein Gefühl der Ekstase, manchmal auch Leidensekstase genannt.</p>



<p><strong>Die Rechtssache</strong><strong></strong></p>



<p>An Rosch HaSchana steht viel auf dem Spiel. Man&nbsp;gelangt entweder nach oben oder nach unten. Wie bei jedem Prozess sind wir uns vor dem endgültigen Urteil&nbsp;äußerst unsicher und beten inbrünstig für einen glücklichen Ausgang, für uns, unsere Familien, die Klal Jisrael und die ganze Menschheit. Es herrscht Unsicherheit. Unsere talmudischen Anführer haben dieses Gefühl auf viele verschiedene Arten ausgedrückt, auch in der Thora-Lesung an Rosch HaSchana, aber auch im Inhalt der <a href="https://judentum.online/die-entstehung-der-haftara/">Haftara</a> (Propheten-Text). Alles atmet Unsicherheit aus, aber nichts ist in diesem Moment aktueller.</p>



<p><strong>Vertreibung von J</strong><strong>is</strong><strong>chma&#8217;el und der&nbsp;</strong><strong>aktuelle Antizionismus</strong><strong></strong></p>



<p>An Rosch HaSchana lesen wir in der Thora von der Vertreibung von Hagar und Jischma&#8217;el aus <a href="https://judentum.online/abraham-avraham-vorvater-des-judischen-volkes-ausfuehrliche-biographie/">Awrahams</a> Zelt. Es gibt keine Prophezeiung, die sich gerade jetzt, in unseren Tagen, so klar erfüllt und uns so sehr verunsichert hat, wie die Prozesse,&nbsp;die damals in Gang gesetzt wurden und nun im Heute geschehen. Wir haben in unserer Geschichte viele Unsicherheiten erlebt, aber heute treten wir in die letzte Phase ein.</p>



<p><strong>Übergang von der</strong><strong>&nbsp;</strong><strong>vierten zu der fünften</strong><strong>&nbsp;Galut</strong><strong></strong></p>



<p>Talmudisch gesprochen, leben wir im Übergang von der vierten zur fünften Galut (Diaspora) und der Rückkehr nach Israel. Nach der Sklaverei in&nbsp;Ägypten und dem Exodus gab es zunächst:</p>



<p>-das babylonische Exil (vor 2500 Jahren), dann das Exil von</p>



<p>-die Meder und Perser, die Zeit von Esther und Mordechai (vor 2400 Jahren). Dann gab es</p>



<p>-die Herrschaft der <a href="https://judentum.online/hellenismus-was-sagt-judentum-dazu/">Griechen</a> (für 2200 Jahre) und das vierte war die Diaspora, während</p>



<p>-der Herrschaft des&nbsp;Römischen Reiches (vor 1952 Jahren). Wir befinden uns jetzt am Ende dieser vierten Galut, und am Anfang der&nbsp;fünften Galut, die Galut von Jischma&#8217;el, benannt nach dem Halbbruder unseres zweiten Patriarchen <a href="https://judentum.online/jitzchak-zweiter-erzvater-der-juden-ausfuehrliche-biographie/">Yitzchak</a>, verursacht durch Bewohner des Nahen Ostens. Im <a href="https://judentum.online/was-ist-kabbala/">Zohar</a> (der mystischen Jüdischen Lehre) steht geschrieben, dass dies die letzte Galut sein wird. Wir wussten, dass sie kommen würde, aber ich bin erstaunt&nbsp;über die Massivität und die Kraft, mit der es sich jetzt manifestiert.</p>



<p><strong>Prophezeiung&nbsp;</strong><strong>über&nbsp;</strong><strong>J</strong><strong>is</strong><strong>chma&#8217;el: erf</strong><strong>ü</strong><strong>llt&nbsp;</strong><strong>sich in dieser Generation</strong><strong></strong></p>



<p>Es wird&nbsp;über&nbsp;Jischma&#8217;el prophezeit, dass &#8220;seine Hand gegen alle und die Hand aller gegen ihn sein wird, und er wird gegenüber allen seinen Brüdern wohnen&#8221; (Bereschit/Genesis 16:12). In der Vergangenheit waren Christentum und Islam zwei getrennte Bereiche, aber heute hat sich dieser biblische Satz vor allem in unserer Generation durchgesetzt. Es hat sich eine starke Interaktion entwickelt und nun leben Menschen aus dem Nahen Osten&nbsp;überall, in allen Ländern des Westens.</p>



<p><strong>Ungewissheit&nbsp;</strong><strong>ü</strong><strong>berwiegt</strong><strong></strong></p>



<p>Ich kenne junge Leute hier, die sich bewusst von den sozialen Medien fernhalten, weil sie sonst nur von den antizionistischen und antisemitischen Nachrichten, die sie im vorbei klicken sehen, bedrückt werden. Diese Ungewissheit ist das Gefühl von Rosch HaSchana.</p>



<p><strong>Das <a href="https://judentum.online/das-gebet/">Gebet</a> von Channa</strong></p>



<p>Die Geschichte und das Gebet von Channa wird als Haftara &#8211;&nbsp;Texte aus den Propheten &#8211; am ersten Tag von Rosch HaSchana gelesen. Channa konnte ursprünglich keine Kinder bekommen. Ihre Gebete wurden schließlich an Rosch HaSchana erhört.</p>



<p>Am Ende bekam sie ein sehr außergewöhnliches Kind, das später der große Prophet Schmu’el (Samuel) wurde.</p>



<p>Obwohl Channa keine Erzmutter war, sind ihre Prüfungen von zentraler Bedeutung&nbsp;für die Ereignisse an Rosch HaSchana. Channa erwähnt den Namen G&#8217;ttes neunmal in ihrem Gebet, was die Grundlage für den Inhalt der neun Segenssprüche (Berachot) und der drei zusätzliche Abschnitte Malchujot (Verse über G&#8217;tt als König), Zichronot (Verse zur Erinnerung an das vergangene Jahr) und Schofarot (Verse zur Verbesserung unseres Verhaltens) des Rosch-HaSchana-Mussafgebetes ist.</p>



<p><strong>Das Glücksrad</strong><strong></strong></p>



<p>Niemand weiß, was der morgige Tag bringen wird. Alles kann sich&nbsp;ändern. Nichts ist sicher. Der reiche Mensch kann sich seines Reichtums nicht sicher sein.&nbsp;Macht kann einem jederzeit genommen werden. Glück kann sich jederzeit in Unglück wenden.&nbsp;Das Glücksrad dreht sich in der Welt, trifft den einen Menschen und dann den anderen. Das Leben ist voller Überraschungen, sagte Channa in ihren Gebeten: &#8220;Während die unfruchtbare Frau sieben Kinder gebar, war die, die viele Kinder hatte, verloren&#8221; (I Samuel 2,5). <a href="https://judentum.online/was-ist-der-name-von-gott-im-judentum/">HaSchem</a> demütigt die Hochmütigen und erhebt die Demütigen und Unglücklichen. Nichts ist fest in dieser Welt.</p>



<p>Das ist es, was Channa uns an Rosch HaSchana sagen will. Das Leben ist unvorhersehbar. Glück ist zerbrechlich. Rosch HaSchana ist ein&nbsp;äußerst wichtiger Tag, an dem sich vieles&nbsp;ändern kann.</p>



<p><strong>Die Schofarot, die Schofarklänge</strong><strong></strong></p>



<p>Die abgebrochenen Schofar-Klänge symbolisieren&nbsp;die Rufe&nbsp;der gebrochenen und verzweifelten Menschen. An Rosch HaSchana sind wir alle verzweifelt. Wir sind gebrochen durch Ungewissheit, unruhig&nbsp;über unsere Zukunft in diesem Jahr. Die gebrochenen Töne von Schewarim und Terua erklingen immer zwischen zwei Tekiot, langgezogenen Tönen. Die&nbsp;stetigen und ungebrochenen Tekiot repräsentieren die Freude und Simcha, die Gewissheit, die wir an Rosch HaSchana fühlen.</p>



<p>Vor und nach der Zerbrechlichkeit liegt die Gewissheit. Rosch Haschana ist immer noch ein Feiertag. Wir nehmen große Mahlzeiten ein und kleiden uns festlich, denn wir sind uns eines guten Urteils des Allerhöchsten sicher. Am Ende haben wir alles überlebt.</p>



<p>Trotz allem – Schanna tova!</p>

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		<title>Sonstige Bräuche und Vorschriften &#8211; ERKLÄRUNGEN ZU ROSCH HASCHANA (Teil III)</title>
		<link>https://judentum.online/sonstige-braeuche-und-vorschriften-erklaerungen-zu-rosch-haschana-teil-iii/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dajan Raphael Evers]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2022 17:58:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haftara]]></category>
		<category><![CDATA[Rosch Haschana]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>von einem unserer Korrespondenten 15.Minhag von Rosch Haschana Taschlich Brauch &#8211; symbolisch werfen wir am 1. Tag am Nachmittag Brotkrumen in einen Fluss, um die Sünden abzustreifen, aber auch weil man früher den König am Fluss gekrönt hat. Von dort aus ist man dann mit dem König zum Palast gezogen. 16. Gottesdienstablauf von Rosch Haschana [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p>von einem unserer Korrespondenten</p>



<p><strong>15.Minhag von Rosch Haschana</strong></p>



<p>Taschlich Brauch &#8211; symbolisch werfen wir am 1. Tag am Nachmittag Brotkrumen in einen Fluss, um die Sünden abzustreifen, aber auch weil man früher den König am Fluss gekrönt hat. Von dort aus ist man dann mit dem König zum Palast gezogen.</p>



<p><strong>16. Gottesdienstablauf von Rosch Haschana</strong></p>



<p>Beim Ausheben der <a href="https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/">Tora</a> sagt man: &#8220;Wajehi Binsoa&#8230;&#8221; und auch die &#8220;13 Attribute&#8221;: <a href="https://judentum.online/was-ist-der-name-von-gott-im-judentum/">Haschem</a>, Haschem, Kel Rachum Wechanun. .. Wenn Rosch Haschana auf <a href="https://judentum.online/was-ist-die-bedeutung-von-schabbat/">Schabbat</a> fällt, wird letzteres nicht gesagt. Am Rosch Haschana werden die üblichen Verse zum Ausheben der Tora gesagt, nur wird bei dem Vers &#8220;Echad Eloikeinu &#8230;&#8221; das Wort &#8220;Nora, Ehrfürchtiger&#8221; hinzugefügt.</p>



<p>Es werden zwei Torarollen ausgehoben, aus der einen liest man: &#8220;WaHaschem Pakad Et Sara&#8221; &#8211; die Erzählung von der Geburt Jizchaks (Bereschit 21). Es werden fünf Personen aufgerufen.</p>



<p>Aus dem zweiten Sefer wird der Text über die Opfer des Festes vorgelesen (Badmidbar 29, 1-6). Als <a href="https://judentum.online/die-entstehung-der-haftara/">Haftara</a> liest man Schmuel I 1-2, 10. Sie enthält den Bericht über die Geburt Schmuels, denn auch Chana wurde, wie Sara, am Rosch Haschana bedacht. Auch Chanas Dankgebet ist in der Haftara enthalten. Die neun Segenssprüche des Mussafgebets von Rosch Haschana sind nach diesem <a href="https://judentum.online/das-gebet/">Gebet</a> aufgebaut.</p>



<p>Am zweiten Tag werden ebenfalls fünf Personen aufgerufen. Man liest die ״Akeida &#8211; die Bindung Jizchaks&#8221; (Bereschit 22). Jizchaks Opferbereitschaft soll Fürsprecher für seine Nachkommen an diesem Tag sein. Aus dem zweiten Sefer liest man wieder über die Opfer des Festtages. Die Haftara stammt aus Jirmijahu 31, 5-20. Diese Haftara enthält eine Schilderung unserer Stammmutter Rachel, die sich weinend weigert, Trost für ihre aus dem Land verbannten Kinder anzunehmen. Auch die Verdienste der Wüstengeneration werden erwähnt, die dem jüdischen Volk beistehen sollen an diesem Tag des Gerichts, G&#8221;ttes Erbarmen zu wecken.</p>



<p>An beiden Tagen wird morgens in der Synagoge aus der Tora gelesen:</p>



<p><strong>Am 1. Tag geht es um die Geburt Jizchaks und am 2. Tag um die Bindung Jizchaks.</strong> Bei dem Widder, der sich mit seinen Hörnern im Gebüsch verfängt, wird das Schofar erwähnt. Der Widder wird anstatt Jizchaks geopfert. Jüdinnen und <a href="https://judentum.online/was-sind-jueden-ein-volk-oder-religion/">Juden</a> glauben, dass Gott den Glauben Abrahams, der bereit war Jizchak auf dem Berg Morija zu besonders schätzt und deshalb rechnet Gott diesen großen Glauben noch späteren Generationen von Juden und Jüdinnen als Verdienst an.</p>



<p>Die Haftara stammt aus Jirmijahu und enthält eine Schilderung unserer Stammutter Rachel, die sich weinend weigert, Trost für ihre aus dem Land verbannten Kinder anzunehmen.</p>



<p>Auch die Verdienste der Wüstengeneration werden erwähnt, die dem jüdischen Volk beistehen sollen an diesem Tag des Gerichts, Gottes Erbarmen zu wecken.</p>



<p><strong>17. Gebete von Rosch Haschana</strong></p>



<p>Awinu Malkenu sagt man zum Abschluss des Schacharit &#8211; des Morgengebetes.</p>



<p>Es wird jedoch nicht gesagt, wenn Rosch Haschana auf Schabbat fällt.</p>



<p>Die wichtigsten Änderungen für den Tag des Gerichts finden ihren Ausdruck im Mussafgebet von Rosch Haschana: Es sind dies die ״Malchujot, Sichronot und Schofarot&#8217;.</p>



<p>In vielen Gemeinden wird Psalm 130 vor &#8220;Jozer Or&#8221; hinzugefügt: &#8220;Schir Hama&#8217;alot Mima&#8217;amakim Keraticha Haschem &#8230; &#8211; aus der Tiefe rufe ich Dich, G&#8221;tt&#8221;.</p>



<p><strong>Einfügungen beim Mussaf Gebet</strong></p>



<p>Mussaf erinnert an drei Bereiche:</p>



<p>Malchujot (Gottes Königstum), Sichronot (Gottes Gedenken) und Schofarot (Schofar)</p>



<p><strong>Einfügungen bei</strong> <strong>bei allen Schemonee Esree Gebeten</strong></p>



<p>1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; den zwei ersten und den zwei letzten Segenssprüchen werden vier Einschaltungen hinzugefügt:</p>



<p>2.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; a) &#8220;Sochrenu Lechaim &#8230; &#8211; gedenke unser zum Leben.. &#8220;</p>



<p>3.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; b) &#8220;Mi Chamocha . &#8211; wer ist wie Du . &#8220;</p>



<p>4.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; c) &#8220;Uchetow &#8230; &#8211; schreibe uns ein zum Leben &#8230; &#8220;</p>



<p>5.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; d) &#8220;Besefer Chaim &#8230; &#8211; in das Buch des Lebens &#8230; ״</p>



<p>Diese Einschaltungen werden während der &#8220;Asseret Jemei <a href="https://judentum.online/teschuwa/">Teschuwa</a> &#8211; der 10 Busstage&#8221; &#8211; bis zu Ne&#8217;ila &#8211; dem Schlussgebet an Jom Kippur &#8211; gesagt. (Beim Ne&#8217;ilagebet erfolgt eine zusätzliche Änderung: statt &#8220;Ketiwa &#8211; Einschreiben&#8221; wird &#8220;Chatima &#8211; Besiegeln&#8221; gesagt.)</p>



<p>&#8211;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Der dritte Segensspruch schliesst während der &#8220;Asseret Jemei Teschuwa &#8211; der 10 Busstage&#8221; immer mit: &#8220;<strong>Hamelech </strong>Hakadosch &#8211; der Heilige König&#8221;. Diese Änderung gilt ebenfalls für alle zehn Busstage. Wenn Sie das Wort &#8220;<strong>Hamelech“</strong> vergessen haben, müssen Sie das ganze Gebet noch einmal sprechen.</p>



<p><strong>Am Rosch Haschana soll der Mensch seinen Sinn auf das Gebet richten</strong>, hauptsächlich auf G&#8221;ttes Herrschaft und auf Anliegen der Gemeinschaft, mehr als auf persönliche Bitten. Man wendet sich an den Richter der Welt, um Freispruch für die ganze Menschheit zu erhalten, man bittet um Weltfrieden und um Offenbarung des G&#8221;ttlichen Königreiches, für all Seine Geschöpfe.</p>



<p><strong>Jeder einzelne auf der Welt möge anerkennen, dass es G&#8221;tt ist</strong>, Der ihn erschaffen hat, jeder Erdenbürger soll verstehen, dass Er es ist, Der ihn gebildet hat, und alles, was Atem hat in seinem Antlitz, spreche: G&#8221;tt, G&#8221;tt Israels ist König, und Seine Regierung waltet über alles. Dieser Gedanke steht im Vordergrund des Gebetes für den Tag des Gerichts, an dem alle Erdenbürger vor Ihm vorüberziehen wie Schafe vor ihrem Hirten, damit Er sie richte, sei es zum Leben oder zum Tode.</p>



<p><strong>Jeder bittet um Erbarmen, sowohl für sich selbst als auch für die gesamte Menschheit</strong></p>



<p>Wenn ein Mensch weiss, dass der Tag gekommen ist, an dem er sich vor dem Hohen Gericht verantworten muss für alle seine Taten, kann er sich nicht einzig und allein für seine eigenen Anliegen einsetzen. Sogar wenn er sicher ist, dass er selbst freigesprochen wird, kann er sich nicht ausschliesslich für sich selbst verwenden. Er wird sich bewusst, dass das Schicksal der ganzen Welt auf dem Spiel steht.</p>



<p>Wird die Menschheit bestraft oder begnadigt werden? Darum bittet jeder um Erbarmen, sowohl für sich selbst als auch für die gesamte Menschheit, damit alle in das Buch des guten Lebens eingetragen werden. So möge Er, Der das Leben jedes Menschen bestimmt, die Wünsche aller erfüllen und an nichts mangeln lassen. So sagen unsere Weisen: &#8220;Der, der das Leben gibt, sorgt auch für Lebensunterhalt.&#8221;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<p><strong>18. Vorschriften aus der Tora an Rosch Haschana</strong></p>



<p>Es wurde uns von der Tora geboten, am Rosch Haschana Schofar zu blasen. &#8220;Uwachodesch Haschewi&#8217;i &#8230; und im siebten Monat, am ersten des Monats, Ruf zum Heiligtum sei euch. Keinerlei Werk dürft ihr verrichten, ein Tag der Terua &#8211; des erschütternden Tones &#8211; soll er euch sein&#8221; (<a href="https://judentum.online/buch-bamidbar-ganz-tora-online-lesen-chumasch-pentateuch/">Bamidbar</a> 29, 1). Lischmoa Kol Schofar &#8211; Den Klang des Schofars hören. Wir hören insgesamt 100 Schofartöne: Dreißig (30) sind notwendig zur Erfüllung der Mizwa.</p>



<p><strong>19. Warum hören wir einen Tag vor Rosch Haschana kein Schofar?</strong></p>



<p>Weil das Hören des Schofars im Monat Elul ein Minhag (Brauch) ist und wir eine Unterscheidung zu Rosch Haschana machen, wo den Klang des Schofars hören ein Tora Gebot ist.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<p><strong>20. Ordnungen an Rosch Haschana:</strong></p>



<p>An Rosch Haschana ist die Synagoge weiß geschmückt und wir tragen weiße Kleider in Erwartung eines gerechten Urteils im Wissen darum, dass HaSchem seinem Volk Wunder tut.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<p><strong>22. Was wünschen wir uns an Rosch Haschana?</strong></p>



<p>„Schana tova“ und wir segnen am 1. Abend einander mit den Worten „Leschana towa tikkatew wetechatem lealtar leChajim towim“ (mögest Du für ein gutes Jahr eingeschrieben und besiegelt werden sofort, für ein gutes Leben), denn jeder soll seinen Mitmenschen als Zaddikim Gemurim &#8211; vollkommenen Gerechten &#8211; betrachten, die sofort ins Buch des Lebens geschrieben wirden.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<p><strong>23. Seudot (Mahlzeiten) Rosch Haschana</strong></p>



<p>Nach dem Abend- und Morgengebet jedes Festtages sagen wir einen Kiddusch über dem Wein und den Segensspruch über die runden Challot und genießen ein Festtagsmal.&nbsp;&nbsp;</p>



<p><strong>Symbolträchtigen Bräuchen /Simanim zu Rosch Haschana</strong></p>



<p>Von unseren symbolträchtigen Bräuchen /Simanim zu Rosch Haschana erhoffen wir uns ein gutes rundes Jahr. Am ersten Abend von Rosch Haschana tauchen wir Apfelstücke in Honig und essen den Kopf eines Fischs, was dem ״Kopf des neuen Jahres“ entspricht, bzw. wir sollen der Kopf und nicht der Schwanz sein. Granatäpfeln symbolisieren, dass wir uns so viele Mizwot wie der Granatapfel 613 Samen hat, im kommenden Jahr zu erfüllen wünschen. Wir tunken über Rosch Haschana die <a href="https://judentum.online/absonderung-von-challa-hafraschat-challa/">Challa</a> nicht in Salz, sondern in Honig, &#8211; und wünschen uns gegenseitig ein ״Schana tova umetuka“, ein wunderschönes süßes Jahr.</p>



<p><strong>24. Welche Bedeutung haben die einzelnen Lebensmittel</strong></p>



<p>Simana Milta Hi &#8211; Zeichen haben eine Bedeutung</p>



<p>So ist es am ersten Abend von Rosch Haschana Sitte, während der Mahlzeit verschiedene Speisen zu essen, die durch ihre Beschaffenheit oder ihren Namen eine symbolische Bedeutung für ein gutes, angenehmes Jahr haben. Darum wird die Challa, über die man Hamozi macht, in Honig getaucht. Hat man davon die vorgeschriebene Menge gegessen, so nimmt man einen Süssapfel und taucht auch diesen in Honig ein. Man spricht dann zuerst den Segensspruch &#8220;Bore Peri Ha&#8217;ez&#8221;, isst davon und anschliessend &#8220;Jehi Razon&#8230; Es sei Dein Wille, unser G&#8221;tt und G&#8221;tt unserer Väter, dass ein gutes und süsses Jahr für uns erneuert werden möge.&#8221; Man soll dies erst nach dem Genuss des Apfelstückchens sagen, damit keine Unterbrechung zwischen der Beracha &#8220;Bore Peri Ha&#8217;ez&#8221; und dem Genuss der Frucht entsteht.</p>



<p><strong>verschiedene Gemüsesorten</strong></p>



<p>Nun werden verschiedene Gemüsesorten verzehrt, deren Namen im Hebräischen oder auch in anderen Sprachen Andeutung und Symbolik für ein gutes neues Jahr sein könnten. Z. Bsp:</p>



<p>Lauch, aramäisch Karti- Schejikartu Oiwecho &#8211; es mögen Deine Feinde ausgerottet werden.</p>



<p>Rüben &#8211; Schejirbu Sechujotenu &#8211; unsere Verdienste mögen grösser werden.</p>



<p>Silka, aramäisch für Mangold &#8211; Schejistalku Oiweinu &#8211; mögen unsere Feinde verschwinden.</p>



<p>Karotten, hebräisch Geser- Schetikra Roa Gesar Dineinu &#8211; Du mögest die Härte unseres Urteils zerreissen.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p>



<p><strong>25. Hawdala</strong></p>



<p>Am Ende des zweiten Tages des Jom tov machen wir Hawdala ohne Kerzen und ohne Besamim (Gewürze).</p>

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		<title>EIN NEUES JAHR SCHANA TOVA</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dajan Raphael Evers]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2022 17:56:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Haftara]]></category>
		<category><![CDATA[Rosch Haschana]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>BEGINNEN SIE DAS JAHR GUT! TESTEN SIE SICH SELBST! DAS JÜDISCHE JAHR VON ANFANG BIS ENDE Ich biete Ihnen hiermit die Möglichkeit, Ihr Wissen über das jüdische Jahr selbst zu testen. Bitte verwenden Sie diesen Fragebogen aus &#8220;Das jüdische Jahr&#8221; von Rabbi E. Kitov. HATSLACHA RABBA Das Jüdische jahr, Eliyahu KITOV, teil 1/4:RoshChodesh,Kislev-Chanukka,Shevat,Adar-Purim&#160;&#160; Seiten 1 [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://judentum.online/ein-neues-jahr-schana-tova/">&lt;strong&gt;&lt;u&gt;EIN NEUES JAHR SCHANA TOVA&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt;</a> erschien zuerst auf <a href="https://judentum.online">Judentum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong><u>BEGINNEN SIE DAS JAHR GUT!</u></strong></p>



<p><strong><u>TESTEN SIE SICH SELBST!</u></strong></p>



<p><strong><u>DAS JÜDISCHE JAHR VON ANFANG BIS ENDE</u></strong></p>



<p><strong>Ich biete Ihnen hiermit die Möglichkeit, Ihr Wissen über das jüdische Jahr selbst zu testen.</strong></p>



<p><strong>Bitte verwenden Sie diesen Fragebogen aus &#8220;Das jüdische Jahr&#8221; von <a href="https://judentum.online/rabbiner-rav-rabbi-rebbe-wer-ist-das/">Rabbi</a> E. Kitov.</strong></p>



<p><strong><u>HATSLACHA RABBA</u></strong></p>



<p><strong><u>Das Jüdische jahr, Eliyahu KITOV, teil 1/4</u></strong><strong><u>:RoshChodesh,Kislev-Chanukka,Shevat,Adar-Purim&nbsp;&nbsp;</u></strong></p>



<p>Seiten 1 bis 16</p>



<p>1. Ist der jüdische Kalender ein Sonnen- oder Mondkalender?</p>



<p>2. Wie viele Monate enthält der jüdische Kalender?</p>



<p>3. Wie heißen die Monate?</p>



<p>4. Erzähle mehr von dem Begriff &#8220;Rosh Chodesh&#8221;</p>



<p>5. Wie viele Tage wird Rosch Chodesh gefeiert?</p>



<p>6. Nenne einige&nbsp; Bräuche von Rosh Chodesh? Welche Gebete werden gesprochen?</p>



<p>7. Was ist &#8220;Kiddusch Levana&#8221;</p>



<p>8. Was ist das aktuelle Jahr im hebräischen Kalender?</p>



<p>9. Was ist ein jüdisches Schaltjahr?</p>



<p>Seiten 17 bis 30</p>



<p>10. Was ist der einzige Monat ohne Fest?</p>



<p>11. Warum der Name MAR vor dem Namen des zweiten Monats?</p>



<p>12. Was ist BIRKAT HAHODESH?</p>



<p>13. Gibt es ein Bittgebet für Regen?</p>



<p>14. Was ist der Unterschied zwischen Jom Kippur und Jom Kippur Katan?</p>



<p>Seiten 35 bis 70</p>



<p>15. Was sind die hebräischen Segnungen/Segenssprüche für das Anzünden von Kerzen an Chanukka?</p>



<p>16. Wie viele Kerzen werden an Chanukka angezündet?</p>



<p>17. Wie ist die Reihenfolge des Zündens?</p>



<p>18. Wann werden die Chanukka-Kerzen angezündet?</p>



<p>19. Wo sollen die Kerzen platziert werden?</p>



<p>20. Was kann man mit den Chanukka-Kerzen machen, nachdem sie angezündet wurden?</p>



<p>21. Was singen wir, nachdem wir die Chanukka-Kerzen angezündet haben?</p>



<p>22. Was ist der Brauch von Frauen, nachdem sie die Chanukka-Kerzen angezündet haben?</p>



<p>23. Was ist das <a href="https://judentum.online/das-gebet/">Gebet</a> “al hanissim“?</p>



<p>24. Erzähl mir von dem Begriff &#8220;Sevivon&#8221;.</p>



<p>25. Was bedeutet die Schrift auf dem Dreidel?</p>



<p>26. Welche Lebensmittel werden traditionell an Chanukka gegessen?</p>



<p>27. Was ist historisch der Unterschied zwischen CHANUKKA und den anderen jüdischen Festen?</p>



<p>28. Was ist “KA“ in CHANUKKA ?</p>



<p>29. Ist Chanukka ein Yom Tov, warum nicht?</p>



<p>Seiten 75 bis 90</p>



<p>30. Nennen Sie drei Fastentage. Was ist der Unterschied zwischen ihnen und KIPPUR</p>



<p>31. Warum feiern wir die Fastentage in der jüdischen Geschichte?</p>



<p>32. Welcher Tag von Tevet ist ein Fastentag, vergleichen Sie ihn mit 9 Aw</p>



<p>33. Kann man einen privaten Fastentag machen, vergleicht ihn mit einem öffentlichen Fastentag</p>



<p>34. Was ist “Taanit“, gibt es noch ein hebräisches Wort?</p>



<p>Seiten 95 bis 120</p>



<p>35. Was ist das Besondere am <a href="https://judentum.online/was-ist-die-bedeutung-von-schabbat/">Schabbat</a> Shira?</p>



<p>36. Welcher Teil der <a href="https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/">Tora</a> wird gelesen in Schabbat Shira, wird es auch in einem anderen Moment gelesen?</p>



<p>37. Wann ist Tu B’Shevat?</p>



<p>38. “Eretz Zawat Chalav Udewash“, erklären Sie den Begriff</p>



<p>39. Warum die Nummer “TU“?</p>



<p>40. Was wird am 15. Shevat gefeiert? Gibt es einen Link zu einem anderen Fest?</p>



<p>41. Am 15. Shevat gibt es eine Zeremonie, die wie Pessach aussieht, erklären Sie diese.</p>



<p>42. Es ist eine Tradition, die sieben Früchte zu essen, mit denen Israel gesegnet ist. Nennen Sie 5 von ihnen</p>



<p>43. Was sind die 4 Parashiot, von Shevat bis Pessach</p>



<p>Seiten 120 bis Ende</p>



<p>44. Was ist das Besondere am siebten Adar?</p>



<p>45. Erklären Sie “Shabbat Parashat para“, welches spezielle Tier und warum?</p>



<p>46. Was bedeutet das Wort &#8220;Purim&#8221;?</p>



<p>47. Erklären Sie den Begriff &#8220;Shushan Purim&#8221;</p>



<p>48. Erklären Sie &#8220;Parsha Zachor&#8221;. Wer ist unser ewiger Feind?</p>



<p>49. Erklären Sie &#8220;Shabbat Hagadol&#8221;.</p>



<p>50. Wann lesen wir die Megillah Esther?</p>



<p>51. Nennen Sie die 5 Mizwot von Purim.</p>



<p>52. Was sind &#8220;Mishloach Manot&#8221;. Welche Gegenstände legen wir hinein?</p>



<p>53. Welchen Lärm machen Kinder, wenn sie welchen Namen im Megillah hören</p>



<p>54. Wie war der jüdische Name von Königin Esther? Wessen Tochter war sie?</p>



<p>55. Wie sollte Haman Mordechai eliminieren? und was ist am Ende passiert?</p>



<p>56. Wie oft tritt &#8220;Adar 2&#8221; in einem 19-Jahres-Zyklus auf?</p>



<p>57. Das jüdische Schaltjahr im jüdischen Kalender hat wie viele Monate?</p>



<p>58. Wie oft wird G-ttes Name im Buch Esther erwähnt?</p>



<p><strong>___________________________________________________________________________</strong></p>



<p><strong><u>Das Jüdische Jahr,Eliyahu KITOV,Teil 2/4</u></strong><strong><u>:</u></strong><strong><u> </u></strong><strong><u>Nissan-Pessach </u></strong><strong><u>, </u></strong><strong><u>Omer, Ijar</u></strong><strong><u></u></strong></p>



<p>Seiten 1 bis 41</p>



<p>1. Was ist &#8220;Birkat HaChama&#8221;?</p>



<p>2. Was haben Tishrei und <a href="https://judentum.online/nissan-ein-monat-nicht-wie-die-anderen/">Nissan</a> gemeinsam?</p>



<p>3. Worin unterscheidet sich der Name Nissan von anderen Monaten?</p>



<p>4. 10. Nissan ist der Yahrzeit-Jahrestag einer besonderen Frau, wie heißt sie? Was war das Besondere an ihr?</p>



<p>5. Was ist &#8216;Kimha Depischa&#8217;? Warum braucht man genau vor Pessach so eine gute Tat?</p>



<p>6. Erklären sie &#8220;Schabbat Hagadol&#8221; ?</p>



<p>Seiten 42 bis 118</p>



<p>7. Was ist <a href="https://judentum.online/was-ist-so-schlimm-an-meinem-broetchen/">Chametz</a>? Welche Lebensmittel sind Chametz?</p>



<p>8. Warum müssen wir das Haus vor Pessach putzen?</p>



<p>9. Warum verkaufen wir Chametz ? An wen verkaufen wir es und warum?</p>



<p>10. Darf man an Pessach Chametz Gerichte und Geschirr verwenden?</p>



<p>11. Wie machst du deine Küche koscher für Pesach? Zum Beispiel den eingebauten Ofen?</p>



<p>12. Wenn Sie Haustiere haben, was füttern Sie sie diese an Pesach? Im Allgemeinen darf man das ganze Jahr über nicht-koscheres Futter für Haustiere füttern, oder?</p>



<p>13. Warum müssen Erstgeborene an Erev Pessach fasten?</p>



<p>14. Was wird am Morgen vor Pessach Beginn getan?</p>



<p>15. Was ist der Unterschied zwischen gewöhnlicher Matza und Matze Shmura? Die Form?</p>



<p>16. Wann beginnt das Verbot für Chametz?</p>



<p>Seiten 120 bis 170</p>



<p>17. Wann ist eine Seder-Nacht? Wie viele werden in Deutschland gehalten?</p>



<p>18. Wie viele Matzot werden auf den Seder Tisch gelegt? Wie werden sie genannt? Was passiert mit der Matza in der Mitte?</p>



<p>19. Erklären Sie den Begriff &#8220;Hagaddah&#8221;. Was ist der Unterschied zum Begriff “Machsor“?</p>



<p>20. Was ist das &#8220;Hillel-Sandwich&#8221;? Was essen wir? Wer war Hillel?</p>



<p>21. Sind Frauen verpflichtet, am Seder teilzunehmen? Warum ja oder warum nicht?</p>



<p>22. Wie viele Folgen müssen in der Seder-Nacht erfüllt werden? Was bedeutet die erste Folge &#8220;Kadesh&#8221;?</p>



<p>23. Was sind &#8220;Kitniyot&#8221;?&nbsp; Welche Lebensmittel sind für eine Gruppe koscher und für eine andere nicht, geben Sie zwei Beispiele!</p>



<p>24. Was ist &#8220;gebrokts&#8221;. ? Was ist das für ein Verbot? Geben Sie ein praktisches Beispiel!</p>



<p>25. Nennen Sie fünf der auf dem Seder-Teller angezeigten Lebensmittel. Erklären Sie die Symbolik jedes einzelnen Lebensmittels!</p>



<p>26. Erklären Sie den Begriff “Lechem Oni“ oder Brot unseres Leidens. Warum verwenden wir diesen Begriff?</p>



<p>27. Erklären Sie “Maror“ und “Charoset“. Wann essen wir sie?</p>



<p>28. Warum ein gekochtes/gebackenes Ei? Warum Wasser mit Salz?</p>



<p>29. Von wem hoffen wir, dass er beim Seder erscheint? Was ist für ihn vorbereitet?</p>



<p>30. Nennen Sie sieben der zehn Plagen!</p>



<p>31. Was machen wir, wenn wir die zehn Plagen benennen? Warum?</p>



<p>32. Wer sind die vier Söhne, die in der Haggada erwähnt werden?</p>



<p>33. Wer trägt einen “Kittel“ ? Was ist es und was symbolisiert es?</p>



<p>34. Was ist der <a href="https://judentum.online/afikoman-zafun-verborgen/">Afikoman</a>? Warum wird es gegessen, warum ist es versteckt?</p>



<p>35. Was sind die vier Fragen, die beim Seder gestellt werden? Wie heißt das Lied?</p>



<p>36. Welche 3 Dinge müssen an Pesach erwähnt und getan werden?</p>



<p>37. Wie viele Tassen Wein trinken wir beim Seder?</p>



<p>Seiten 177 bis Ende</p>



<p>38. Wann lesen wir Shir HaShirim? Worum geht es?</p>



<p>39. Was ist das “Tal“Gebet? Wann rezitieren wir es?</p>



<p>40. Was ist “Isru Chag“ und wann ist es?</p>



<p>41. Was feiern wir am siebten Tag von Pessach?</p>



<p>42. Warum zählen wir das Omer? Ab welchem Tag?</p>



<p>43. Warum wird der Omer als eine Zeit der Trauer angesehen?</p>



<p>44. Was tun wir während der Omer-Zeit nicht?</p>



<p>45. Was ist, wenn man vergisst, während des Omer einen Tag zu zählen? Oder zwei Tage?</p>



<p>46. Was bedeutet Lag Ba-Omer? Wann ist es?</p>



<p>47. Welche Art von Fest ist Lag Ba-Omer? Was ist erlaubt und was wird überall organisiert?</p>



<p>48. Was ist Pirkei Avot? Wann wird es oft gelernt?</p>



<p>49. Welches moderne Fest findet in der ersten Woche von Ijar statt? Seit wann wird es gefeiert?</p>



<p><strong>___________________________________________________________________________</strong></p>



<p><strong><u>Das Jüdische Jahr, Eliyahu KITOV, Teil 3 /4: </u></strong><strong><u>Sivan, Shavuot,Tamuz,Aw&nbsp;&nbsp; </u></strong><strong><u></u></strong></p>



<p>Seiten 1 bis 60</p>



<p>1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Was geschah Rosh Chodesh Sivan?</p>



<p>2.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Was sind die Schalosch Regalim?</p>



<p>3.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Nennen Sie einen anderen Namen für Shavuot, erklären Sie ihn!</p>



<p>4.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Was bedeutet Shavuot?</p>



<p>5.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wann wird Shavuot gefeiert?</p>



<p>6.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Warum wird Shavuot &#8220;die Zeit der Erteilung unseres Gesetzes&#8221; genannt?</p>



<p>7.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wie viele Tage wird Shavuot gefeiert?</p>



<p>8.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Listen Sie die 5 ersten Gebote auf!</p>



<p>9.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Was bedeutet Shavuot?</p>



<p>10.&nbsp; Wann wird Shavuot gefeiert?</p>



<p>11.&nbsp; Listen Sie die 5 letzten Gebote (siehe Frage 8) auf, in was unterscheiden sie sich von den anderen Geboten?</p>



<p>12.&nbsp; Nennen Sie 3 verschiedene Bräuche von Shavuot!</p>



<p>13.&nbsp; Welche Lebensmittel essen wir Shavuot?</p>



<p>14.&nbsp; Warum schmücken wir die Synagoge und unser Haus mit Blumen und Pflanzen an Shavuot?</p>



<p>15.&nbsp; Welche Megilla wird Shavuot gelesen? Warum?</p>



<p>16.&nbsp; Welche Aktivitäten sind am Schabbes verboten, die aber an Yomtov erlaubt sind?</p>



<p>17.&nbsp; An welchen Tagen fügen wir das Gebet „Ya-aleh V Yavo“ in die Shemoneh Esrei und den Birkat Hamazon ein?</p>



<p>18.&nbsp; Was sind Bikurim?&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br><br>Seiten 61 bis 126</p>



<p>19.&nbsp; Wer ist der Haupt Nachkomme von Ruth, was ist die Verbindung mit dem Meschiach?</p>



<p>20.&nbsp; Beschreiben Sie einige soziale jüdische Gesetze, die Ruth zum Überleben verhalfen!</p>



<p>21.&nbsp; Nennen Sie drei weitere Megilloth des Tenach, die an anderen Feiertagen gelesen werden!</p>



<p>22.&nbsp; Wo sind Parallelen der Megilloth Ruth und Esther?</p>



<p>23.&nbsp; Nennen Sie einige der Merkmale, die Ruth in einem <a href="https://judentum.online/giur-uebertritt-zum-judentum/">Giur</a> Prozess so interessant machen!</p>



<p>24.&nbsp; Wem hat der jüdische Bauer seine Bikurim / ersten Früchte geschenkt? (Parashat Ki Tavo)</p>



<p>25.&nbsp; Die Verpflichtung, Bikkurim zum Tempel zu bringen, begann beim Fest von Shavuot aber dauerte bis zu welchem Fest?</p>



<p>26.&nbsp; An einigen Orten in Israel wird heute noch ein symbolischer Bikkurim-Akt aufgeführt, aber gilt die Mizwa von Bikkurim immer noch? Warum?&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br><br>&nbsp;Seiten 127 bis Ende</p>



<p>27.&nbsp; Erkläre den Begriff &#8220;Omer&#8221;!</p>



<p>28.&nbsp; Wann ist Omer? Wie lautet der andere Name für das Omer?</p>



<p>29.&nbsp; Was ist &#8220;Lag b’Omer&#8221;? Wann ist es?</p>



<p>30.&nbsp; Was ist das Besondere an Lag B’Omer? Welche lustigen Aktivitäten finden statt?</p>



<p>31.&nbsp; Warum wird der 17. Tammuz als Fastentag begangen?</p>



<p>32.&nbsp; Wann beginnen die drei Trauerwochen? Wann enden sie?</p>



<p>33.&nbsp; Wie beobachten wir die drei Wochen? Liste 3 Einschränkungen auf!</p>



<p>34.&nbsp; Wann rezitieren wir Eichah?</p>



<p>35.&nbsp; Wer hat Eichah geschrieben? Was ist das Thema der Megilah?</p>



<p>36.&nbsp; Was sind die neun Tage? Wann sind die neun Tage?</p>



<p>37.&nbsp; Was ist während der neun Tage verboten? Liste 5 Einschränkungen auf!</p>



<p>38.&nbsp; Wie heißt der Schabbat vor Tisha B’Av? Warum heißt es so?</p>



<p>39.&nbsp; Wie heißt der Schabbat nach Tisha B’Av? Warum heißt es so?</p>



<p>40.&nbsp; Wie begehen wir Tisha B’Av? Liste 3 Einschränkungen auf!</p>



<p>41.&nbsp; Warum dies?</p>



<p>42.&nbsp; Wie viele Tempel hatte das jüdische Volk? Wer hat sie zerstört? Wann?</p>



<p><strong>___________________________________________________________________________</strong></p>



<p><strong><u>Das Jüdische Jahr, Eliyahu KITOV, Teil 4 /4: </u></strong><strong><u>Elul, Jomim noraim, Tishre, Mercheshvan</u></strong></p>



<p>Seiten 9 bis 29</p>



<p>1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Was bedeutet Tshuva, wie ist es mit dem Monat Elul verbunden?</p>



<p>2.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Wann fangen wir an, Selichot zu sagen? Gibt es einen Unterschied zwischen den Bräuchen von Askenaz und Sefarad?</p>



<p>3.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Was bedeutet das Wort &#8220;Selichot&#8221;? Wann werden diese Gebete täglich rezitiert?</p>



<p>4.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Ist Tishi der erste Monat des Kalenders, welcher andere Monat war es auch und warum?</p>



<p>5.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Welche drei Dinge „verhindern das böse Dekret“?&nbsp;&nbsp;<br><br>Seiten 30 bis 65</p>



<p>6.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Welche Feiertage sind die Yamim Noraim? Erkläre den Begriff!</p>



<p>7.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Warum tauchen wir <a href="https://judentum.online/absonderung-von-challa-hafraschat-challa/">Challa</a> und Apfelstücke in Honig?</p>



<p>8.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Welche Lebensmittel essen wir um würdige Taten und die Hoffnung auf ein gutes Jahr zu symbolisieren?</p>



<p>9.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Was ist das jüdische Datum von Rosch Haschana? Was betont Rosch Haschana?</p>



<p>10.&nbsp; Skizzieren Sie den Inhalt der folgenden Gebete: -Avinu Malkenu -Unetane Tokef &#8211; Alenu</p>



<p>11.&nbsp; In den Unetaneh Tokef-Gebeten heißt es: Drei Dinge verhindern das böse Dekret.“ Welche 3 Dinge?</p>



<p>12.&nbsp; Geben Sie eine kurze Zusammenfassung des Teils der Tora, die Rosch Haschana gelesen wird.</p>



<p>13.&nbsp; Was ist ein Schofar? Wie/ aus welchem Material wird es gemacht?</p>



<p>14.&nbsp; Warum wird ein Schofar geblasen?</p>



<p>15.&nbsp; Wie viele verschiedene Klangmuster wurden für das Blasen des Schofars festgelegt? Wie werden sie genannt?</p>



<p>16.&nbsp; Erklären und begründen Sie die Taschlich-Zeremonie!.</p>



<p>17.&nbsp; Welchen hebräischen Satz verwenden wir als Begrüßung für Rosh Hashana? Was bedeutet er übersetzt?</p>



<p>18.&nbsp; Erkläre den Begriff &#8220;Tschlich&#8221;. Was machen wir, wann und wo?&nbsp;<br><br>Seiten 65 bis 125 &nbsp;&nbsp;</p>



<p>19.&nbsp; Wie heißt der Schabbat zwischen Rosch Haschana und Jom Kippur? Warum ist er besonders?</p>



<p>20.&nbsp; Was ist die besondere Mizwa, die Erev Yom Kippur gemacht wird?</p>



<p>21.&nbsp; Nennen Sie einige Bräuche, die Erev Yom Kippur gemacht wurden?</p>



<p>22.&nbsp; Erklären Sie die Bedeutung der Kaparot-Zeremonie?</p>



<p>23.&nbsp; Was ist der grundlegende Unterschied zwischen Yom Kippur und Shabbes?</p>



<p>24.&nbsp; Welche 5 Aktivitäten sind Yom Kippur verboten?</p>



<p>25.&nbsp; Während welcher Gebetszeiten an Yom Kippur wird das Vidui-Gebet rezitiert?</p>



<p>26.&nbsp; Warum singen wir Kol Nidre? was bedeutet es?</p>



<p>27.&nbsp; Warum wurde das Buch Jona für die Haftarah-Lesung für den Mincha-G”ttesdienst an Yom Kippur ausgewählt?</p>



<p>28.&nbsp; Nennen Sie 5 Gebetsperioden an Yom Kippur auf Hebräisch!</p>



<p>29.&nbsp; Welcher Segen wird über die Kerzen an Yom Kippur gemacht?</p>



<p>30.&nbsp; Skizzieren Sie den Inhalt der folgenden Gebete: -Vidui -Kohanim -Neila!</p>



<p>31.&nbsp; Geben Sie eine kurze Zusammenfassung des Teils der Tora, die Jom Kippur gelesen wird!</p>



<p>32.&nbsp; Was war früher die Rolle des Hohepriesters zu Yom Kippur?</p>



<p>33.&nbsp; Was wurde geschrieben an Rosch Haschana und was passiert damit Yom Kippur?</p>



<p>34.&nbsp; Wie oft wird der Schofar an Yom Kippur geblasen? Welches Gebet endet dann?</p>



<p>35.&nbsp; Nennen Sie zwei zusätzliche Namen für Yom Kippur mit einer kurzen Erklärung!</p>



<p>36.&nbsp; Wer muss Yom Kippur nicht fasten?&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br><br>Seiten 125 bis 198&nbsp;</p>



<p>37.&nbsp; Welche Aktivitäten sind am Schabbes verboten, die während eines Yom Tov erlaubt sind?</p>



<p>38.&nbsp; Was ist das Hallelgebet? Welchem Buch wurde es entnommen?</p>



<p>39.&nbsp; An welchen Tagen und Festen beten wir Mussaf?</p>



<p>40.&nbsp; Was ist ein Eruv Tavshillin? Wann machen wir das?</p>



<p>41.&nbsp; An welchem Datum im jüdischen Kalender feiern wir Sukkot? Wie lange?</p>



<p>42.&nbsp; Warum ist Sukkot auch als &#8220;Jahreszeit unserer Freude&#8221; bekannt? Worüber freuen wir uns?</p>



<p>43.&nbsp; Wie wird eine Sukkah gebaut? Woran erinnert es?</p>



<p>44.&nbsp; Wie machen wir das Dach einer Sukkah? Welche Richtlinien sollten bei der Erstellung beachtet werden? (2 Dinge).</p>



<p>45.&nbsp; Welche 4 Arten von Pflanzen sollten wir in die Feier von Sukkot einbeziehen?</p>



<p>46.&nbsp; Wie lautet der Segen über das Essen in der Sukkah? Wann sagen wir den Segen?</p>



<p>47.&nbsp; Was sind die “Ushpezin”?</p>



<p>48.&nbsp; Wann essen wir das letzte Mal in der Sukkah?</p>



<p>49.&nbsp; Wann und warum feiern wir Hoshana Rabba?</p>



<p>50.&nbsp; Was ist der hebräische Segen in der Sukka?&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br><br>Seite 199 bis Ende</p>



<p>51.&nbsp; Wie wird Hashana Rabba gefeiert? Welche Zeremonie wird durchgeführt?</p>



<p>52.&nbsp; Welche Yamim Tovim/Feiertage folgt unmittelbar nach Sukkot?</p>



<p>53.&nbsp; Was bedeutet das Gebet für Geshem?</p>



<p>54.&nbsp; Wann und warum wird das Buch Koholet gelesen?</p>



<p>55.&nbsp; Was passiert Simchat Torah in der Synagoge? Was sollen die Kinder tun?</p>



<p>56.&nbsp; Wie viele Tora-Schriftrollen werden Simchat Torah geöffnet? Warum?</p>



<p>57.&nbsp; Warum wird Simchat Torah gefeiert? Wie wird die Tora-Lesung durchgeführt?</p>



<p>58.&nbsp; Wer sind die Chatan Torah und die Chatan Bereshit?</p>



<p>59.&nbsp; Erklären Sie den Begriff &#8220;Hashana Rabba&#8221;!</p>



<p>60.&nbsp; Wie wird Hashana Rabba gefeiert? Welche Zeremonie wird durchgeführt?</p>



<p>61.&nbsp; Was machen wir Simchat Torah außer dem Lesen der Tora? Wie oft?</p>



<p>62.&nbsp; Welcher Monat kommt nach Tishrei, warum ist er anders als die anderen Monate?</p>



<p>63.&nbsp; Welche Jahreszeit beginnt nach Sukkot und was ist der Unterschied in den Gebeten?</p>

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                </svg></div>
                <div class="daexthefup-button-text">Ja</div>
            </div>

										
            <div class="daexthefup-no daexthefup-button daexthefup-button-type-icon-and-text" data-value="0">
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                <div class="daexthefup-button-text">Nein</div>
            </div>

			                        </div>
                    </div>
                </div>

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