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	<title>Begriffe Erklärt Archive - Judentum</title>
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	<description>Jüdisch Leben nach Torah und Gesetz</description>
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	<title>Begriffe Erklärt Archive - Judentum</title>
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		<title>Judentum Basiswissen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rav Reuven Kuklin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Nov 2023 21:19:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Begriffe Erklärt]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen für Noachiden]]></category>
		<category><![CDATA[Begriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Grundsteine]]></category>
		<category><![CDATA[jüden]]></category>
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		<category><![CDATA[Vorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[welt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Judentum ist eine jüdische Religion, die auf dem Wissen basiert, das unser Volk vom Schöpfer auf dem Berg Sinai erhalten hat (Die Tora). Dieses Wissen wird unverändert von Generation zu Generation weitergegeben. Woran glauben die Juden und Bnei Noach? 13 Prinzipien der jüdischen Religion laut Rambam (Traktat Sanhedrin): Der Schöpfer ist die Quelle der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://judentum.online/judentum-basiswissen/">Judentum Basiswissen</a> erschien zuerst auf <a href="https://judentum.online">Judentum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das <a href="https://judentum.online/judentum-was-ist-das/">Judentum</a> ist eine jüdische Religion, die auf dem Wissen basiert, das unser Volk vom Schöpfer auf dem Berg Sinai erhalten hat (Die <a href="https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/">Tora</a>). Dieses Wissen wird unverändert von Generation zu Generation weitergegeben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Woran glauben die Juden und Bnei Noach?</h2>



<h3>13 Prinzipien der jüdischen Religion laut Rambam (Traktat Sanhedrin):</h3>



<ul>
<li>Der Schöpfer ist die Quelle der Lebensunterhalt der ganzen Welt.</li>
<li><a href="https://judentum.online/was-ist-der-name-von-gott-im-judentum/">Gott</a> ist Eins und Einzig</li>
<li>Gottes Immaterialität</li>
<li>Vorrang des Schöpfers</li>
<li>Dienst nur für den Schöpfer (kein <a href="https://judentum.online/haben-engel-die-freie-wahl-zwischen-gut-und-boese/">Engel</a>, kein Sohn, kein <a href="https://judentum.online/rabbiner-rav-rabbi-rebbe-wer-ist-das/">Rebbe</a> ist unser Gott, dem wir dienen und zu dem wir beten)</li>
<li>Die Prophezeiung</li>
<li>Die Größe des Mosches und seiner Prophezeiungen</li>
<li>Die Wahrhaftigkeit der Tora</li>
<li>Die Unveränderlichkeit der Tora</li>
<li>Kenntnis des Schöpfers über alles, was geschieht</li>
<li>Die Belohnung für die Erfüllung Seines Willens und die <a href="https://judentum.online/was-ist-gehenom-gehinnom-hoelle-rav-avigdor-miller/">Bestrafung</a> für die Verstöße</li>
<li>Ankunft von Maschiach</li>
<li>Auferstehung von den Toten</li>
</ul>
<p>Hier gehts zum detaillierten Artikel der <a href="https://judentum.online/13-glaubensfundamente-von-rambam-mit-erklaerung/">13 Prinzipien von Rambam</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Grundbegriffe des Judentums</h2>



<h3>Vorstellung von Gott</h3>



<p>Laut Judentum ist Gott unerklärlich, immer existent, und zwar noch vor der eigentlichen Existenz und hat unendlich viele Namen, Der, Der die ganze Welt erschaffen hat und ihre Existenz ständig erneuert. Die wahre Natur Gottes kann nicht verstanden werden. Das einzige, was wir über Ihn wissen können, ist die Einstellung des Schöpfers zu Seinen Geschöpfen. Gott hat keinen Körper, er ist Eins und unteilbar, das heißt, er besteht aus keinen Teilen.</p>



<h3>Menschheit</h3>



<p>Der Schöpfer schuf den Menschen, um ihm das größte Wohl zu geben, das es je geben kann. Zu diesem Zweck wurden sowohl <a href="https://judentum.online/was-sind-jueden-ein-volk-oder-religion/">Juden</a> als auch <a href="https://judentum.online/was-sagt-der-talmud-ueber-nichtjuden/">Nichtjuden</a> geschaffen. Und sowohl Juden als auch Nichtjuden werden von Gott geliebt, wie es in Pirkey Avot (3:14) steht: „Der Mensch ist geliebt, denn er nach dem Bild und der Ähnlichkeit des (Schöpfers) geschaffen wurde.“ Damit die Menschen nicht den Kontakt zum Schöpfer und zu eigener Menschlichkeit verlieren, hat Gott allen Bewohnern der Welt befohlen, die sieben Gebote zu halten, die als &#8220;<a href="https://judentum.online/bnei-noach/7-obergebote/">Die Sieben Gebote der Kinder Noachs</a>&#8221; bezeichnet werden. Wer diese Gebote beachtet, wird in zukünftiger Welt ein Erbe erhalten.</p>



<p>Der Schöpfer wählte das jüdische Volk, damit er aufgrund seiner Nähe zu Ihm allen Menschen auf der Welt helfen würde, sich auch dem Gott zu nähern. Zu diesem Zweck wurde die Tora dem jüdischen Volk gegeben &#8211; eine Art göttliche Unterweisung und 613 Gebote. Dies bedeutet jedoch nicht, dass <a href="https://judentum.online/wer-ist-besser-die-juden-oder-nichtjuden/">Juden besser sind</a> als andere. Jeder auf der Welt hat seine eigene Mission, und alles hängt davon ab, wie ein Mensch das erfüllt, was ihm anvertraut ist.</p>



<p>Und im Buch Tana Devei Eliyahu sagt der Prophet Eliyahu: „Ich nehme als Zeugen die Erde und den Himmel zu mir, ob es ein <a href="https://judentum.online/was-ist-die-etymologie-des-wortes-jude/">Jude</a> ist, ob es kein Jude ist, … <strong>alles hängt von den Handlungen des Menschen ab</strong>, und in Übereinstimmung mit ihnen ist der Geist der <a href="https://judentum.online/was-ist-heiligkeit-im-judentum/">Heiligkeit</a> in ihm.“ (Kap. 7).</p>

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		<title>Hellenismus &#8211; Was sagt Judentum dazu?</title>
		<link>https://judentum.online/hellenismus-was-sagt-judentum-dazu/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dovid Moische]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Nov 2023 23:45:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Begriffe Erklärt]]></category>
		<category><![CDATA[Chanukka]]></category>
		<category><![CDATA[götzendienst]]></category>
		<category><![CDATA[Hellenismus]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was ist Hellenismus Der Begriff &#8220;Hellenismus&#8221; leitet sich von dem Wort Hellas &#8211; Griechenland &#8211; ab. Der Hellenismus ist die Weltanschauung und Kultur des antiken Griechenlands, die durch den Kult der körperlichen Stärke und Schönheit, den Glauben an die Absolutheit der menschlichen Vernunft und die Ablehnung jeglicher ethischer Normen und Einschränkungen gekennzeichnet ist. Die Griechen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://judentum.online/hellenismus-was-sagt-judentum-dazu/">Hellenismus &#8211; Was sagt Judentum dazu?</a> erschien zuerst auf <a href="https://judentum.online">Judentum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Was ist Hellenismus</h2>
<p>Der Begriff &#8220;Hellenismus&#8221; leitet sich von dem Wort Hellas &#8211; Griechenland &#8211; ab. Der Hellenismus ist die Weltanschauung und Kultur des antiken Griechenlands, die durch den Kult der körperlichen Stärke und Schönheit, den Glauben an die Absolutheit der menschlichen Vernunft und die Ablehnung jeglicher ethischer Normen und Einschränkungen gekennzeichnet ist. Die Griechen versuchten, alle Völker zu hellenisieren, und bis zu einem gewissen Grad gelang ihnen das auch in judäa. Doch die Makkabäer (Haschmonaim) lehnten sich gegen die erzwungene Hellenisierung auf, befreiten und reinigten den von den Griechen entweihten Tempel und zündeten dort die Menora wieder an. Zu Ehren dieses Ereignisses haben die Weisen das Chanukka-Fest eingeführt. Doch die Bedeutung des tiefen Widerspruchs zwischen <a href="https://judentum.online/judentum-was-ist-das/">Judentum</a> und Hellenismus ist bis heute nicht verloren gegangen.</p>
<p>(Hinweis des Übersetzers: Zu den Idealen der alten Griechen gehören Aspekte wie Bisexualität / Homosexualität, Hedonismus, Freikörperkultur, Götzenverehrung, Bildung um der Bildung willen, freie Meinungsäußerung und <a href="https://judentum.online/orthodoxes-judentum-das-einzig-wahre-oder-gibts-alternativen/">liberale</a> Gesetze. Die hellenistische Idee bildet die Grundlage für die Aufklärungsbewegung unter <a href="https://judentum.online/was-sind-jueden-ein-volk-oder-religion/">Juden</a> in Deutschland, sowie das moderne zionistische Weltbild <a href="https://judentum.online/warum-orthodoxes-judentum-und-zionismus-nicht-dasselbe-sind/">siehe hier</a>, wobei den Juden anstelle der <a href="https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/">Tora</a> falsche weltliche Ideale vermittelt werden.)</p>
<h3>Yavan &#8211; der Sohn von Yafet</h3>
<p>Im Kapitel &#8220;Noah&#8221; des Buches Bereschit lesen wir: &#8220;Und siehe, die Söhne Noahs, Sem, Ham und Jafet, wurden ihnen geboren. Und es wurden ihnen Söhne geboren nach der Sintflut. Die Söhne Japhets: Gomer und Magog und Madai und Jawan und Tubal und Meschech und Tiras&#8221;.</p>
<p>Yavan &#8211; der Name Griechenlands im modernen Hebräisch &#8211; ist der vierte Sohn Japhets, der der Stammvater der Griechen wurde.</p>
<p>Das antike Griechenland ist die Geburtsstätte der &#8220;Illias&#8221; und der &#8220;Odyssee&#8221;, von Pythagoras, Demokrit, Sokrates, Platon und Aristoteles. Wissenschaft, Philosophie, Musik, Literatur, Schrifttum, Kunst, Theater, Architektur &#8211; die Griechen schufen in der Antike die Grundlage für die gesamte westliche Kultur von heute.</p>
<p><a href="https://judentum.online/rabbiner-rav-rabbi-rebbe-wer-ist-das/">Rav</a> Asher Sinclair erklärt, warum die Griechen die Spitze erreicht haben. Die Quelle ihres &#8220;Erfolgs&#8221; ist der Tora-Vers: &#8220;Möge G-tt Japhet stärken, möge er in den Zelten Sems wohnen&#8221; (Bereschit 9:27). So segnete Noach seinen Sohn Japhet. Aber der Segen der Schönheit (&#8220;Japhet&#8221; auf Hebräisch &#8211; &#8220;schön&#8221;) wird unter der Bedingung gegeben, dass Japhet &#8220;in den Zelten Sems&#8221; (und von Sem stammt das jüdische Volk ab) wohnen soll.</p>
<p>Wenn Japhet die Zelte der Thora verlässt, die Welt der Essenz, die Welt von Sem, verlässt und sich auf sich selbst konzentriert, wird die Kunst pervertiert und verdreht, wie es im alten Griechenland geschah.</p>
<h3>Der Aufstieg des Hellenismus</h3>
<p>Tatsächlich kamen die Juden in der ersten Periode des Zweiten Tempels, seit den Feldzügen Alexanders des Großen, mit den Griechen in Kontakt. Schon damals begannen die Juden, sich in Ägypten, Kleinasien und auf den östlichen Inseln des Mittelmeers niederzulassen.</p>
<p>Nachdem Judäa 3459 (301 v. Chr.) in das ägyptische Reich der Ptolemäer eingegliedert worden war, entstand in den Küstenstädten Judäas eine bedeutende griechische Bevölkerung. Viele Griechen ließen sich auch in Galiläa nieder. Die Städte Caesarea und Gaza im Westen sowie Gadara und Hippos im Osten waren laut Josephus Flavius überwiegend von Griechen besiedelt.</p>
<p>Als aufgeklärter Herrscher, der den Wissenschaften den Vorzug gab, äußerte Ptolemaios II. den Wunsch, den Inhalt der Thora kennenzulernen, und forderte den Hohepriester des Tempels in Jerusalem auf, ihm siebzig weise Männer zu schicken, die die Thora ins Griechische übersetzen sollten.</p>
<p>Obwohl das Erscheinen der Septuaginta (&#8220;Übersetzung der Siebzig&#8221;) es vielen Völkern ermöglichte, die Tora kennen zu lernen, betrachten unsere Weisen dieses Ereignis als tragisch. Im Talmud heißt es: &#8220;An dem Tag, an dem die Übersetzung gemacht wurde, senkte sich drei Tage lang Finsternis auf die Erde&#8221;. Zusätzlich zu den negativen Folgen auf der geistigen Ebene führte die Übersetzung der Tora dazu, dass die ägyptischen Juden im Laufe der Zeit ihre Muttersprache und die Traditionen ihres Volkes völlig vergaßen.</p>
<p>Die Griechen nahmen Judäa in Besitz und begannen mit dem Bau von Stadien, Theatern und Schulen und ermutigten die einheimische Bevölkerung, sich die Kultur zu eigen zu machen. Diejenigen, die gehorchten, belohnten sie großzügig, indem sie ihnen gute Positionen und Geld gaben. So entstanden die ersten Hellenisten, wörtlich übersetzt &#8220;erhitzte&#8221; Juden, die sich von ihrem Judentum lossagten und beschlossen, Griechen zu werden. Sie waren meist Vertreter der reichen, adligen Oberschicht, junge Leute aus aristokratischen Familien, die ihre Zeit mit Sportveranstaltungen und Festen verbrachten. Die Juden nannten die Anhänger der griechischen Lebensweise &#8220;mityavnim&#8221; &#8211; d. h. diejenigen, die den Griechen ähnelten, von dem Wort &#8220;Yavan&#8221; (siehe oben).</p>
<p>Die meisten Juden lebten jedoch weiterhin nach der Thora und glaubten an den einen <a href="https://judentum.online/was-ist-der-name-von-gott-im-judentum/">Gott</a>.</p>
<p>Unter Seleukos IV. nahm der Einfluss der hellenistischen Kultur auf die jüdische Bevölkerung in Judäa zu. Griechische Zirkusse, Theater, festliche Umzüge, Volksversammlungen und philosophische Schulen faszinierten die Juden mit ihrer Neuartigkeit. Die Priester verließen den Altar, um an Zirkuswettbewerben teilzunehmen.</p>
<p>Um ein vollwertiger Grieche zu werden, musste man die Sprache wechseln und seinen Namen ändern, um Jason, Menelaos oder Aristobulus zu werden. Außerdem musste man Statuen verehren und die griechischen Sitten und Moralvorstellungen verinnerlichen. Diebstahl, Betrug, Ehebruch und Korruption waren im alten Griechenland weit verbreitet. Es herrschte tierische Ausschweifung, die nicht nur nicht versteckt, sondern im Gegenteil als Lebensnorm zur Schau gestellt wurde. Sexuelle Perversionen waren weit verbreitet.</p>
<p>Nach dem Prinzip der Zweckmäßigkeit töteten die Griechen Kranke und Behinderte. In Sparta beispielsweise wurde diese Praxis in den Rang eines Gesetzes erhoben: Wenn ein Kind mit einer Verstümmelung geboren wurde, wurde es einfach von einer Klippe geworfen.</p>
<p>Die neuen Hellenisten erzogen ihre Kinder im griechischen Geist und versuchten, alle anderen Juden dazu zu bewegen, diese Lebensweise zu übernehmen. Mit Unterstützung der Behörden starteten sie eine energische Agitation zu diesem Zweck und überzeugten die Juden davon, dass sie durch den Wechsel von der jüdischen zur griechischen Lebensweise ihre Talente voll entfalten und glücklich werden könnten.</p>
<p>Die &#8220;Übertritte&#8221; von Juden zu den Griechen wurden massenhaft. Die Juden begannen, an den berühmten Festen, den Olympiaden, teilzunehmen, auf den Marktplätzen bei den Versammlungen &#8211; den Agoras &#8211; aufzutreten und sich von den Griechen nicht mehr unterscheiden zu lassen.</p>
<p>Als Antiochus IV. Epiphanes (&#8220;der Verrückte&#8221;), der in der griechischen Tradition aufgewachsen war, den syrischen Thron bestieg, war es sein Ziel, sein Reich unter einer gemeinsamen griechischen Kultur zu vereinen. In allen Teilen des Reiches, mit Ausnahme von Judäa, gab es keine Hindernisse für die Verwirklichung seines Plans. Die versklavten Völker weigerten sich nicht, ihren Göttern griechische Götter hinzuzufügen, und nur die Juden verkündeten weiterhin mit bemerkenswerter Beharrlichkeit das Einssein G-ttes. Antiochus verbot den jüdischen Glauben: Er verbot das Studium der Thora und das Befolgen der grundlegenden Gebote.</p>
<p>Jehoschua, der Bruder des Hohepriesters Johanan, hatte sich lange Zeit mit seinem griechischen Namen Jason genannt. Antiochus setzte Johanan ab und ernannte an seiner Stelle Jason, der sofort begann, die griechische Lebensweise aktiv einzuführen. Jason zog andere Koanim auf seine Seite, die den Tempeldienst völlig aufgegeben hatten.</p>
<p>Im Jahr 3593 (167 v. Chr.) entweihte Antiochus den Tempel in Jerusalem, indem er dort eine Statue einer griechischen Gottheit aufstellte und ihr Opfer darbrachte. Daraufhin begann eine strenge Verfolgung aller Thora-treuen Juden. Wer den Sabbat hielt, wer seinen Sohn beschneiden ließ, wer kein Schweinefleisch essen wollte &#8211; sie alle wurden getötet. Rechtschaffene Juden, die sich weigerten, in der Öffentlichkeit einen Götzen anzubeten oder ein Stück Schweinefleisch zu essen, wurden getötet, um den Namen des Schöpfers zu heiligen. Tausende von Juden zogen den Tod der Entehrung vor.</p>
<h3>Die Essenz des Hellenismus</h3>
<p>Es ist bekannt, dass die vier Reiche, die über das jüdische Volk herrschten, in dieser Reihenfolge angeordnet sind: Babylon, Persien, Griechenland, Rom-Edom.</p>
<p>Rabi Schimon ben Lakisch sagte: &#8220;Und die Erde war leer und chaotisch, und Finsternis ist über dem Abgrund, und ein Hauch von Gott schwebt über dem Wasser&#8221; (Bereschit 1:2) &#8211; hier ist die Rede von den vier Königreichen, die die Juden versklaven werden. Das Wort &#8220;Finsternis&#8221; &#8211; symbolisiert das griechische Reich, dessen schreckliche Dekrete die Augen der Juden verdunkelten.</p>
<p>Eines der griechischen Dekrete lautete: Schreibe auf das Horn des Stieres, dass du keinen Anteil am Gott Israels hast (Midrasch, Breishit Raba 2:4). Damit wollten die Griechen zeigen, dass die Juden keine Beziehung zu Gott haben, damit jeder <a href="https://judentum.online/was-ist-die-etymologie-des-wortes-jude/">Jude</a> daran denkt, wenn er sein Feld pflügt oder seinen Wagen fährt. Das ist Finsternis &#8211; um den Eindruck zu erwecken, dass die Welt nur nach Naturgesetzen existiert und dass Gott nicht in der Welt anwesend ist, sie nicht beherrscht.</p>
<p>Die Griechen stellten körperliche Schönheit und Harmonie über alles andere. Im Gegensatz zu den griechischen Werten konzentriert sich die Tora auf geistige Vollkommenheit. Äußere Schönheit ist nur dann sinnvoll, wenn sie sich der Wahrheit unterordnet. Und diese Vorstellung einer spirituellen Komponente des Lebens, die mit dem physischen Auge nicht zu erkennen ist, machte die Griechen wütend.</p>
<p>Eliyahu Ki-Tov schreibt: &#8220;Die Griechen hatten nicht die Absicht, den Juden die persönliche oder wirtschaftliche <a href="https://judentum.online/freiheit-im-judentum/">Freiheit</a> zu nehmen. Sie griffen nur die geistige Freiheit, das jüdische &#8216;religiöse Vorurteil&#8217;, an.&#8221;</p>
<p>Wenn Menschen materielle Götzen schaffen &#8211; Statuen, Gebäude, Götter &#8211; und sie anbeten, sind die Götzen nur der verkörperte Ausdruck des Schmutzes, der bereits in ihre Seelen eingedrungen ist. Wenn aber die Menschen beginnen, sich selbst zu verehren, sich selbst für allmächtig zu erklären und ihren Verstand &#8211; die höchste geistige Instanz, die in der Lage ist, die wahre Bedeutung der Dinge und Begriffe zu bestimmen &#8211; dann ist die Grenze des moralischen Verfalls und des moralischen Niedergangs erreicht.</p>
<p>Im Hebräischen wird der Name Griechenlands, Javan, mit drei &#8220;geraden&#8221; Buchstaben geschrieben: Yud, Vav und Nun. Darin spiegeln sich die Kultur und die Weltanschauung der Griechen wider, ihr Wunsch nach klaren Linien ohne echte Substanz, ohne geistigen Inhalt. Dagegen kämpften die Makkabäer. Und so war das erste, was sie nach ihrem Sieg taten, die Reinigung des Tempels und das Anzünden der Menorah. Der Name des Festes, das zu Ehren dieser Ereignisse eingeführt wurde, spiegelt das Wesentliche wider: Chanukka bedeutet &#8220;Einweihung&#8221;.</p>
<p>Der Chanukka-Gebetstext spiegelt die Hauptgefahr für das jüdische Volk wider, die die Weisen sahen: &#8220;die Juden zu zwingen, Deine Tora zu vergessen und die Gesetze Deines Willens zu übertreten&#8230;&#8221;</p>
<p>Die Tora als Buch war für die Hellenen kein Gegenstand der Ablehnung, denn als Intellektuelle respektierten sie jegliches Wissen, und noch mehr das Wissen der Bücher, die in Zeichen eingeprägt waren. Sie wollten die totale Auslöschung der jüdischen Weltanschauung. Deshalb beschlossen sie schließlich, dass jeder Jude schriftlich erklären sollte: &#8220;Ich habe keinen Anteil an dem Gott Israels!&#8221; Aber sie begannen mit etwas anderem, mit Forderungen, die nicht so breit und kategorisch waren. Es ist notwendig, die Juden von ihrem Glauben an den Schöpfer zu entfernen. Dies wird genannt: &#8220;&#8230;dass sie Deine Tora vergessen und die Gesetze Deines Willens aufgeben.&#8221;</p>
<p>Die Griechen begannen, ihre Kultur durch eine Einführung in die Philosophie zu lehren, indem sie die Juden einluden, zu lesen und zu hören, was es außer dem Judentum noch in der Welt gibt. Ohne zu behaupten, dass die Tora schlecht sei, zeigten sie &#8220;nur&#8221;, dass es neben der Tora noch andere Prinzipien des weisen Philosophierens gibt.</p>
<p>Der Weise Rabbeinu Nissim Gerondi kommentierte eine berühmte Passage aus dem Tanach (Jermijahu 9) und schrieb &#8220;G-tt sagte: &#8216;Weil sie Meine Tora verlassen haben&#8230; und ihrem eigenen Herzen gefolgt sind&#8230; werde ich sie unter die Völker zerstreuen&#8230;'&#8221; Hier steht: &#8220;Meine Tora verlassen haben&#8221;. Nicht irgendeine Tora, sondern &#8220;die Tora, die ich ihnen gegeben habe&#8221;. Mit anderen Worten, sie haben die Tora nicht verlassen, aber sie begannen, mit ihr umzugehen, als wäre sie nicht von G-tt gegeben, sondern eine andere Art von Weisheit, die von Menschen verfasst wurde, neben anderen Wissenschaften und Kenntnissen.</p>
<h3>Chanukka</h3>
<p>Die Juden jener Zeit, die der Thora treu blieben, insbesondere die Hohepriesterfamilie der Haschmonai, sahen in der griechischen Kultur eine Quelle geistigen Schmutzes, tum&#8217;ah, die schlimmste Art heidnischen Bewusstseins. Diesem Übel &#8211; und nicht nur dem griechisch-syrischen Reich &#8211; erklärten sie den heiligen Krieg.</p>
<p>Rav Reuven Piatigorsky schreibt über die Chanukka-Ereignisse: &#8220;Es handelte sich nicht nur um Ereignisse der linearen Geschichte, sondern um eine Weggabelung, eine quälende Entscheidung für den weiteren Weg nach einem langwierigen interzivilisatorischen Konflikt. Die antike griechische Kultur und die antike Denkweise kollidierten mit der antiken, aber bereits jüdischen Sicht der Existenz.</p>
<p>Die Griechen lassen uns erst vergessen, dass die Tora von G-tt ist, dann wecken sie Zweifel an der Notwendigkeit, die grundlegenden Gesetze des Judentums zu befolgen, und schließlich erlangen sie die vollständige Macht über das Volk.</p>
<p>Rav <a href="https://judentum.online/jitzchak-zweiter-erzvater-der-juden-ausfuehrliche-biographie/">Yitzchak</a> Zilber schreibt: &#8220;Nach dem Sieg von Chanukka sehen wir eine größere Ausdehnung und Vertiefung der mündlichen Tora: die <a href="https://judentum.online/was-ist-mischna/">Mischna</a> in der Ära der Tana&#8217;im, und den Talmud später, in der Ära der Amoraim. Das heißt, die Arbeit an der Tora ist die Kraft, die die Dunkelheit beseitigt.</p>
<p>Wenn ein Mensch an der mündlichen Tora arbeitet, versucht, die Logik des Talmuds zu verstehen &#8211; wie man diesen Ort, dieses Gesetz und jenes Gesetz versteht -, wird er in seinen Gedanken mit der Tora vereint. Dadurch wird ein Mensch mit der Tora vereint, und diese Kraft der Tora vertreibt die Dunkelheit.&#8221;</p>
<p>Die Chanukka-Ereignisse sind ein Krieg zwischen Dunkelheit und Licht, zwischen Glauben und Unglauben. Wie wir wissen, haben das Licht und der Glaube gewonnen, und diesen Sieg feiern wir an Chanukka.</p>
<h3>Der Untergang der griechischen Zivilisation</h3>
<p>Was die Griechen von uns verlangten, geschah mit ihnen. Griechenland wurde zur römischen Provinz Achäa und bildete später die Keimzelle des Oströmischen Reiches, des Byzantinischen Reiches. Niemand &#8220;lebte mehr griechisch&#8221;, und auch die Religion der Griechen änderte sich.</p>
<p>Die neugriechische Sprache hat nur noch wenig Ähnlichkeit mit der klassischen Sprache des antiken Griechenlands, die Kultur hat sich verändert, man kleidet sich fremd, trägt fremde Namen. Und die sozialistische Regierung Griechenlands hat im XX. Jahrhundert das obligatorische Studium von &#8220;Ilias&#8221; und &#8220;Odyssee&#8221; in den Schulen abgeschafft. Seitdem fühlt fast die gesamte heutige Generation der Griechen keine Kontinuität mit dem Erbe der Vergangenheit. Wie in den Prophezeiungen angedeutet (Buch Daniel, Kapitel 7), fiel das griechische Reich und wich dem Reich von Edom-Rom.</p>
<h3>Licht und Finsternis heute</h3>
<p>Jedes Ereignis in der jüdischen Geschichte ist zu jeder Zeit relevant, nur wendet es sich uns jedes Mal aus einem anderen Blickwinkel zu. Das griechische Reich existiert nicht mehr, aber seine Wurzeln sind tief in der westlichen Zivilisation verankert. Die Wurzel der geistigen Ereignisse von Chanukka ist der Kampf zwischen Dunkelheit und Licht, zwischen Unglauben und Glauben. Heute, im Zeitalter des World Wide Web, ist es nicht leicht, das Licht der Finsternis vorzuziehen. Jeder ist heute einer internationalen Massenkultur ausgesetzt, die die gleichen Werte des Hellenismus pflegt wie vor Jahrhunderten. Pluralismus, Demokratie, die Macht des Intellekts, der Selbstwert der Wissenschaft und der Ästhetik &#8211; das sind die Götzen unserer Zeit, die der moderne Mensch anbetet und die auch viele Juden zu verehren beginnen.</p>
<p>Maschinelle Übersetzung von <a href="https://judentum.online/bereschit-genesis-25-abschnitt-toldot-volltext-in-alter-uebersetzung-deutsch/">Toldot</a> (<a href="https://toldot.com/356.html">Original Artikel</a>)</p>
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		<title>Rabbiner, Rav, Rabbi, Rebbe &#8211; wer ist das?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dovid Moische]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Nov 2023 10:44:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Begriffe Erklärt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer ist ein Rabbiner? Das Thema &#8220;Wer ist ein Rabbiner?&#8221; &#8211; ist nicht einfach, und für viele von uns, die noch kein jüdisches Leben geführt haben, ist es überhaupt nicht einfach. Wenn wir nachforschen, werden wir feststellen, dass der Begriff &#8220;Rabbi&#8221; oder &#8220;Rabbiner&#8221; (Abkrz. Rav) zuerst in unseren Köpfen auftauchte, entweder aus der Fiktion, aus [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://judentum.online/rabbiner-rav-rabbi-rebbe-wer-ist-das/">Rabbiner, Rav, Rabbi, Rebbe &#8211; wer ist das?</a> erschien zuerst auf <a href="https://judentum.online">Judentum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Wer ist ein Rabbiner?</h2>
<p>Das Thema &#8220;Wer ist ein Rabbiner?&#8221; &#8211; ist nicht einfach, und für viele von uns, die noch kein jüdisches Leben geführt haben, ist es überhaupt nicht einfach.</p>
<p>Wenn wir nachforschen, werden wir feststellen, dass der Begriff &#8220;Rabbi&#8221; oder &#8220;Rabbiner&#8221; (Abkrz. Rav) zuerst in unseren Köpfen auftauchte, entweder aus der Fiktion, aus chassidischen Geschichten oder aus unbegründeten Fantasien. Viele Menschen stellen sich den Rabbiner als eine außergewöhnliche Person vor, die auf mystische Weise in der Lage ist, alle unsere persönlichen Probleme zu lösen, unsere Gedanken zu lesen und Ereignisse vorherzusehen. Um Ihre schwierigen Fragen auf realistischere Weise zu verstehen, sollten wir zunächst versuchen zu begreifen, was der Begriff &#8220;Rabbi&#8221; beinhaltet.</p>
<p>In allen jüdischen Quellen wird der Rabbiner als Talmid Hacham bezeichnet, was mit &#8220;weiser Schüler&#8221; übersetzt wird. Schon aus dem Namen selbst ergeben sich mehrere Anforderungen.</p>
<p>&#8211; Die erste ist Weisheit. Der Rabbiner muss über ein enormes Wissen verfügen, vor allem muss er alle Bestandteile der schriftlichen und mündlichen <a href="https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/">Tora</a> kennen. Ein Indiz dafür ist, dass er in der Lage ist, jede Frage zur Halacha (jüdisches Gesetz) sofort und klar zu beantworten, auch wenn sie nur selten gestellt wird.</p>
<p>&#8211; Die zweite Frage ist die nach der Weisheit, die einen dazu verpflichtet, immer im Status eines Schülers zu sein. Der Test für einen &#8220;weisen Schüler&#8221; ist, wie sehr er diese Weisheit liebt, sucht und sich wünscht, sie zu erwerben, wie sehr er sie erweitern und vertiefen will.</p>
<p>Aber so hoch die Anforderungen an die Weisheit eines Rabbiners sind, so hoch sind auch die Anforderungen an seine moralische Reinheit.</p>
<p>Im Talmud heißt es, dass ein weiser Mann, der einen Fleck auf seinem Gewand hat, des &#8220;Todes&#8221; würdig ist. &#8220;Fleck&#8221; &#8211; im wörtlichen Sinne, denn wenn jemand in einem schmutzigen Gewand herumläuft, mindert er damit den Wert der Tora in den Augen der Menschen. Und im übertragenen Sinn &#8211; ein Rabbiner muss unbefleckt sein in Taten, Worten und Gedanken.</p>
<p>Es wird auch gesagt, dass ein Rabbiner, dessen innerer geistiger Gehalt nicht mit seinem Verhalten übereinstimmt, nicht als &#8220;weiser Student&#8221; bezeichnet wird. Ein Professor für Ethik ist nicht verpflichtet, sich selbst ethisch zu verhalten, und das ist die erste Voraussetzung für einen Rabbiner.</p>
<p>Je höher ein Rabbiner ist, desto bescheidener und einfacher ist er, desto mehr stimmen seine Worte mit seinen Taten überein, und was in seinem Herzen ist, stimmt mit dem überein, was auf seinen Lippen steht. Wenn man von Rabbinern spricht, erwähnt man nicht ihre Genialität, wie sie in ihren Büchern deutlich zum Ausdruck kommt, sondern ihre Rechtschaffenheit und Frömmigkeit in den kleinsten Taten.</p>
<p>Darüber hinaus gibt es eine lange Liste von strengen Anforderungen an &#8220;weise Schüler&#8221;, die keinem anderen <a href="https://judentum.online/was-sind-jueden-ein-volk-oder-religion/">Juden</a> auferlegt werden. All dies zusammen macht den Begriff des Rabbiners aus.</p>
<p>Nun zum Inhalt der Fragen.</p>
<p><figure id="attachment_19155" aria-describedby="caption-attachment-19155" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-19155 size-medium" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2023/11/Wer-ist-ein-Rabbiner-300x167.jpg" alt="Wer ist ein Rabbiner?" width="300" height="167" srcset="https://judentum.online/wp-content/uploads/2023/11/Wer-ist-ein-Rabbiner-300x167.jpg 300w, https://judentum.online/wp-content/uploads/2023/11/Wer-ist-ein-Rabbiner-768x428.jpg 768w, https://judentum.online/wp-content/uploads/2023/11/Wer-ist-ein-Rabbiner.jpg 976w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-19155" class="wp-caption-text">Ein Rabbi ist ein weiser Mann, der den Titel &#8220;Rabbi&#8221; durch das Erwerben von Smicha verdient. Smicha verleiht die Autorität, Fragen zum jüdischen Gesetz und jüdischen Recht zu beantworten.</figcaption></figure></p>
<h2>Wer darf sich Rabbiner nennen?</h2>
<p><figure id="attachment_19154" aria-describedby="caption-attachment-19154" style="width: 608px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="wp-image-19154 size-full" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2023/11/Rav-Moshe-Feinstein.jpg" alt="Rabbi Moshe Feinstein" width="608" height="498" srcset="https://judentum.online/wp-content/uploads/2023/11/Rav-Moshe-Feinstein.jpg 608w, https://judentum.online/wp-content/uploads/2023/11/Rav-Moshe-Feinstein-300x246.jpg 300w" sizes="(max-width: 608px) 100vw, 608px" /><figcaption id="caption-attachment-19154" class="wp-caption-text">Rabbi Moshe Feinstein, einer der großen Rabbiner des 20. Jahrhunderts</figcaption></figure></p>
<p>Einst war ein Rabbiner jemand, der all die oben genannten Eigenschaften in unterschiedlichem Maße besaß. Sie waren Leiter von Jeschiwas und Gemeinden, Rabbiner von Städten usw. Im Laufe der Zeit hat sich vieles geändert. Die Generationen werden flacher, die Auffassungen ändern sich. Heutzutage ist ein Rabbi jeder religiöse Mann im Anzug, mit Hut und Bart. Jeder, der keinen Hut trägt, ist ein &#8220;Reb&#8221;. Im Grunde ist es eine respektvolle Anrede anstelle von adon &#8211; Herr &#8211; geworden.</p>
<p>Für Anfänger der baalei tshuva scheint zunächst jeder, der auch nur eine Kippa auf dem Kopf hat, ein Rabbiner zu sein. Aber, wie gesagt, es gibt nur wenige echte Rabbiner. Es stellt sich heraus, dass die meisten russisch/detuschsprachigen Juden noch nie einen Rabbiner gesehen oder getroffen haben. Daher ist es durchaus möglich, dass Sie nur Opfer eines semantischen Missverständnisses sind&#8230;.</p>
<p>Nun, und trotzdem, wen, außer echten Rabbinern, darf man einen Rabbiner nennen? Diejenigen, die Ihnen die Grundlagen des orthodoxen jüdischen Lebens beigebracht haben, die Ihnen die Tora und die ersten Schritte zur Einhaltung der Gebote beigebracht haben, Sie sind Ihnen zum Beispiel Respekt schuldig.</p>
<p>Daher sind diejenigen, die das erste Torawissen in Ihre Stadt gebracht haben, für Sie wirklich Rabbiner, und so sollten sie auch genannt werden, auch wenn&#8230;.</p>
<h3>Frauen Rabbiner?</h3>
<p>Es sollte hervorgehoben werden, dass Frauen aufgrund ihrer fehlenden Verpflichtung gemäß <a href="https://judentum.online/was-ist-der-name-von-gott-im-judentum/">Gott</a> und Tora, die Tora zu studieren (mündliche Tora, Talmud), keine Rabbinerinnen sein können oder so wahrgenommen werden wie Männer. Dennoch trägt die Ehefrau eines Rabbiners den Titel &#8220;Rebetzin / Rabbanit&#8221; und kann als Lehrerin für Frauen fungieren.</p>
<p>Warum kann eine Frau Männern keine einfachen Gesetze lehren? Unter anderem, liegt ein weiterer Grund im Verbot persönlichen Kontakts zwischen einem Mann und fremden Frauen. Erlaubt ist lediglich der private (unter vier Augen) Kontakt mit weiblichen Familienmitgliedern und der eigenen Ehefrau.</p>
<h3>Homosexuelle Rabbiner?</h3>
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<p>Nein, denn eine Person, die die Tora öffentlich missachtet, kann nicht als Lehrer der Tora fungieren – das ergibt logischen Sinn. Falls Sie sich nach den torabezogenen Ansichten zur Homosexualität interessieren, ist das derzeit nicht unser Diskussionsthema und es wird dazu einen separaten Artikel geben. Aber schon mal kurz als Vorgeschmack hier: &#8220;Und du sollst nicht mit einem Mann schlafen, wie du mit einer Frau schläfst &#8211; es ist ein Gräuel&#8221; (Wajikra 18:22). <strong>Video dazu</strong> &#8220;<a href="https://judentum.online/video/homosexualitaet-im-judentum-david-davidoff/">Homosexualität im Judentum</a>&#8221;</p>
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<h3>Ein Rabbiner ohne Lebenserfahrung?</h3>
<p>Ein Rabbiner muss Smicha haben &#8211; die Autorität, Fragen zur Halacha zu beantworten. Und Lebenserfahrung, um Lebensratschläge geben zu können. Während ein zukünftiger Rabbiner die Smicha erhält, sammelt er in der Regel eine Menge Lebenserfahrung. Aber&#8230; wir könnten schon wieder mit der Terminologie durcheinander kommen. Wovon reden wir eigentlich?</p>
<p>Wenn Sie nach einem Rabbiner fragen, meinen Sie wahrscheinlich einen jungen Mann, der eine Zeit lang an einer Jeschiwa studiert hat und sich bereit erklärt hat, in Ihre Stadt zu kommen, um das jüdische Leben zu entwickeln. Er hat keine Smicha, keine Lebenserfahrung und nicht viel Wissen. Aber &#8230;</p>
<p>Es ist üblich, dass wir einen Toralehrer mit Respekt behandeln. Wir sind verpflichtet, die Autorität des Lehrers zu akzeptieren, &#8220;unter ihm zu stehen&#8221;, auch wenn er jünger ist und nicht viel mehr weiß als Sie. Ohne die Autorität des Lehrers kann er nicht einmal das Wenige, das er weiß, an Sie weitergeben. Deshalb ist er für Sie ein Gleicher. Aber &#8230;</p>
<p>Er ist dein Rabbi nur im Studium der Tora, und in weltlichen Problemen solltest du dich nur an jene jüdischen Weisen wenden, die vom Geist der Tora durchdrungen sind, über umfangreiches Wissen verfügen und eine reiche Lebenserfahrung gesammelt haben.</p>
<p>Übersetzt von <a href="https://toldot.com/ravviny.html">Toldot.com</a></p>
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		<title>Der wahre Ursprung der Jungfrauengeburt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[David Davidoff]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Nov 2023 19:00:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Begriffe Erklärt]]></category>
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		<title>Abimelech, König der Philister</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rav Reuven Kuklin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Nov 2023 18:42:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Begriffe Erklärt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer ist Abimelech? Avimelech ist ein König der Philister, der in der Tora im Buch Bereschit erwähnt wird. Seine Regierungszeit ist gekennzeichnet durch Begegnungen und Interaktionen mit den wichtigsten Patriarchen, Avraham und Yitzchak. Abimelech wird in erster Linie als gerechter Herrscher dargestellt, der trotz schwieriger Umstände und unvorhersehbarer Ereignisse nach Gerechtigkeit und Frieden strebt. Er [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Wer ist Abimelech?</h2>
<p>Avimelech ist ein König der Philister, der in der <a href="https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/">Tora</a> im Buch Bereschit erwähnt wird. Seine Regierungszeit ist gekennzeichnet durch Begegnungen und Interaktionen mit den wichtigsten Patriarchen, <a href="https://judentum.online/abraham-avraham-vorvater-des-judischen-volkes-ausfuehrliche-biographie/">Avraham</a> und Yitzchak.</p>
<p>Abimelech wird in erster Linie als gerechter Herrscher dargestellt, der trotz schwieriger Umstände und unvorhersehbarer Ereignisse nach Gerechtigkeit und <a href="https://judentum.online/die-neunzehnte-beracha-des-schemonee-esree-gebet-tefilla-teil-66/">Frieden</a> strebt. Er agiert als Anführer, der sich bemüht, sich selbst im bestmöglichen Licht darzustellen und seine Rechtschaffenheit und guten Absichten zu betonen, auch wenn seine Handlungen oder die seiner Untergebenen oft negativ sind.</p>
<p>Ein interessantes Detail ist, dass einige Tora-Kommentatoren meinen, Abimelech sei nicht der Name einer bestimmten Person, sondern eher ein Titel oder eine Bezeichnung ähnlich dem &#8220;Pharao&#8221; in Ägypten. Diese Meinung unterstreicht die mögliche Existenz verschiedener Persönlichkeiten unter demselben Titel in verschiedenen historischen Epochen.</p>
<p>Besonders erwähnenswert ist die von Ramban zitierte Meinung des Onkelos, der argumentiert, dass sich die Geschichten über Avraham und Yitzchak auf zwei verschiedene Könige beziehen, die den Titel Avimelech tragen. Nach dieser Auslegung ist der Avimelech, der mit <a href="https://judentum.online/jitzchak-zweiter-erzvater-der-juden-ausfuehrliche-biographie/">Jitzchak</a> verkehrte, der Sohn des Avimelech, der mit Avraham zusammentraf.</p>
<h2>Die Geschichte von Abimelech</h2>
<h3>Abimelech und Abraham</h3>
<p>Das erste Mal begegnen wir Abimelech in der Geschichte von Abraham im Buch Bereschit (Genesis). Die Geschichte beginnt, als Abraham wegen der Hungersnot in Kanaan nach Gerar zieht. Zu dieser Zeit war Abimelech der König von Gerar. Aus Sorge um sein Leben und wegen der Schönheit seiner Frau Sarah stellt Abraham sie als seine Schwester und nicht als seine Frau vor. Abimelech, der nichts von ihrer wahren Beziehung weiß, nimmt Sarah mit in seinen Palast.</p>
<p>An diesem Punkt greift <a href="https://judentum.online/was-ist-der-name-von-gott-im-judentum/">Gott</a> ein und warnt Abimelech in einem Traum, dass Sara Abrahams Frau ist und dass, wenn er sie berührt, dies seinen Tod und den Tod seines gesamten Volkes zur Folge haben wird. Abimelech, der Sarah noch nicht berührt hat, ruft Abraham zu und fragt ihn, warum er ihn in die Irre geführt habe. Abraham erklärt, dass er um sein Leben fürchtete, weil er dachte, dass es in Gerar keine Gottesfurcht gäbe.</p>
<p>Abimelech gibt Sarah an Abraham zurück und gibt ihm dafür Vieh, Sklaven und Mägde und erlaubt ihm, überall in seinem Land zu leben. Außerdem entschädigt er Sarah für den Ärger, den er ihr bereitet hat. Abraham betet dann zu Gott, und Gott heilt Abimelech, seine Frau und seine Sklavinnen, da sie wegen Saras Situation keine Kinder bekommen konnten.</p>
<h3>Avimelech und Jitzchak</h3>
<p>Die Geschichte der Begegnung zwischen Avimelech und Jitzchak spielt auch im Buch Bereschit (Genesis) eine wichtige Rolle. Dieses Ereignis findet statt, als Jitzchak auf der Flucht vor einer Hungersnot im Land Kanaan in Gerar ankommt. Avimelech regiert zu dieser Zeit weiterhin in Gerar.</p>
<p>Yitzchak, der wegen der Schönheit seiner Frau Riwka um sein Leben fürchtet, stellt sie als seine Schwester vor. Nach einer Weile sieht Avimelech jedoch, wie Yitzchak Riwka zärtlich behandelt und erkennt, dass sie seine Frau ist. Avimelech ruft Yitzchak zu sich und fragt ihn, warum er ihn in die Irre geführt habe. Jitzchak erklärt, dass er Angst hatte, man würde ihn wegen Riwka töten.</p>
<p>Dann warnt Avimelech alle seine Männer, dass niemand Yitzchak und Riwka etwas antun dürfe, sonst drohe der Tod. Jitzchak beginnt, das Land in Gerar zu bewirtschaften, erhält das Hundertfache und wird sehr wohlhabend. Doch wegen seines Reichtums und seiner Macht werden die Philister eifersüchtig auf ihn.</p>
<p>Abimelech sagt Yitzchak, dass er zu mächtig für sie ist, und fordert ihn auf, Gerar zu verlassen. Yitzchak geht und beginnt, die Brunnen zu graben, die nach dem Tod seines Vaters Avraham von den Philistern zugeschüttet worden waren. Die Diener Avimelechs streiten sich jedoch mit den Dienern Jitzchaks um das Wasser aus den Brunnen, was zu einem Konflikt führt.</p>
<p>Schließlich kommt Abimelech mit seinen Beratern und Phichol, dem Anführer seines Heeres, zu Jitzchak, um mit ihm einen Friedensvertrag zu schließen. Sie erkennen, dass der Herr mit Jitzchak ist, und wollen Frieden zwischen ihnen, wie zwischen Avimelech und Avraham. Yitzchak bereitet ihnen ein Mahl, und sie essen und trinken. Am nächsten Morgen schwören sie sich gegenseitig und gehen in Frieden auseinander. Am selben Tag berichten Yitzchaks Diener ihm, dass sie in einem der Brunnen Wasser gefunden haben, was ein Zeichen von Segen und Wohlstand ist.</p>
<p><strong>Maschinelle Übersetzung von Imrey.org</strong></p>
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<p>Es werden unterschiedliche Schreibweisen der Namen verwendet, was jedoch keinerlei Bedeutung hat. Dies geschieht rein aus dem Grund, dass es viele Schreibweisen gibt, und Menschen suchen es auf ihre eigene Art und Weise.</p>
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		<title>Hamas Terrororganisation &#8211; Fakten und Geschichte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rav Reuven Kuklin]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Oct 2023 17:56:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Begriffe Erklärt]]></category>
		<category><![CDATA[hamas]]></category>
		<category><![CDATA[israel]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hamas Terrororganisation Fakten und Geschichte, alles was Sie wissen müssen Einleitung: Die Hamas (Harakat al-Muqawama al-Islamiyya oder Islamische Widerstandsbewegung) ist eine palästinensische sunnitisch-islamistische Organisation, die 1987 während der ersten Intifada gegründet wurde. Seit ihrer Gründung hat sich die Hamas auf den Kampf gegen Israel zur Befreiung der palästinensischen Gebiete konzentriert. Im Gegensatz zu ihrer Konkurrentin, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Hamas Terrororganisation Fakten und Geschichte, alles was Sie wissen müssen</h2>
<h3>Einleitung:</h3>
<p>Die Hamas (Harakat al-Muqawama al-Islamiyya oder Islamische Widerstandsbewegung) ist eine palästinensische sunnitisch-islamistische Organisation, die 1987 während der ersten Intifada gegründet wurde. Seit ihrer Gründung hat sich die Hamas auf den Kampf gegen Israel zur Befreiung der palästinensischen Gebiete konzentriert. Im Gegensatz zu ihrer Konkurrentin, der Organisation für die Befreiung Palästinas (PLO), lehnt die Hamas die Idee einer politischen Einigung mit Israel ab und strebt dessen vollständige Zerstörung an. Die Bewegung hat durch ihren Kampf für die nationale Befreiung sowie ihre sozialen und karitativen Projekte breite Unterstützung in der palästinensischen Bevölkerung gefunden. Im Laufe der Zeit hat sich die Hamas zu einem wichtigen politischen und militärischen Akteur in der Region entwickelt, der mit seinen Aktionen und Ansichten den Verlauf des israelisch-palästinensischen Konflikts und das politische Umfeld in Palästina insgesamt maßgeblich beeinflusst hat.</p>
<h3>Vorzeichen der Gründung:</h3>
<p>Die Gründung der Hamas ist weitgehend auf eine Kombination politischer, sozialer und ideologischer Faktoren zurückzuführen, die der palästinensischen Gesellschaft in den 1980er Jahren eigen waren. Die erste Intifada schuf die Voraussetzungen für die Mobilisierung verschiedener Gruppen und Bewegungen, die eine nationale Befreiung von der israelischen Besatzung anstrebten. Bis dahin war der wichtigste Vertreter der Palästinenser auf der internationalen Bühne die Organisation für die Befreiung Palästinas (PLO) unter der Führung von Jassir Arafat, die einen säkularen Ansatz in der nationalen Frage bevorzugte. Vor dem Hintergrund eines zunehmenden islamischen Aufschwungs im Nahen Osten, insbesondere nach der islamischen Revolution im Iran 1979, begannen Ideen des politischen Islams die palästinensische Gesellschaft zu durchdringen und eine Alternative zum säkularen Nationalismus der PLO zu schaffen. Die Hamas mit ihrer islamischen Agenda und ihrer Betonung der sozialen Gerechtigkeit bot einen neuen Ansatz für den Kampf um palästinensische Selbstbestimmung und nationale Würde. Die ideologischen Ansichten der Hamas, einschließlich ihrer Ablehnung von Kompromissen mit Israel und ihrer Forderung nach vollständiger Befreiung der palästinensischen Gebiete, fanden bei einem großen Teil der palästinensischen Bevölkerung Anklang, die in islamischen Werten ein Mittel zur Stärkung der nationalen Identität als Reaktion auf die israelische Besetzung sah.</p>
<p><img decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-17827" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2023/10/Hamas-gruendung-und-anfangsjahre.jpg" alt="Gründung und Anfangsjahre" width="720" height="480" srcset="https://judentum.online/wp-content/uploads/2023/10/Hamas-gruendung-und-anfangsjahre.jpg 720w, https://judentum.online/wp-content/uploads/2023/10/Hamas-gruendung-und-anfangsjahre-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></p>
<h3>Gründung und Anfangsjahre:</h3>
<p>Die Hamas wurde offiziell 1987 von Scheich Ahmed Jassin, Abdel Aziz al-Rantisi und anderen Aktivisten während der ersten Intifada gegründet. Die Bewegung erlangte aufgrund ihrer harten Haltung gegenüber Israel und ihrer aktiven Beteiligung am anti-israelischen Widerstand schnell an Popularität in der palästinensischen Bevölkerung. Die 1988 veröffentlichte Hamas-Charta rief offen zur Zerstörung Israels und zur Errichtung eines unabhängigen palästinensischen Staates im gesamten historischen Palästina auf. In den ersten Jahren konzentrierte sich die Hamas sowohl auf militärische Operationen gegen israelische Streitkräfte und Siedler als auch auf die soziale Arbeit unter der palästinensischen Bevölkerung. Die Organisation baute ein Netz sozialer und karitativer Einrichtungen auf, darunter Schulen, Krankenhäuser und Arbeitsvermittlungsstellen, die ihr zu Popularität und Loyalität unter den Palästinensern verhalfen. Außerdem bot sie eine Alternative zum säkularen Ansatz der PLO und trug dazu bei, dass sich die Hamas als wichtiger Akteur auf der palästinensischen politischen Bühne etablierte.</p>
<h3>Entwicklung der politischen und militärischen Strategien:</h3>
<p>Die Hamas hat ihre politischen und militärischen Strategien im Laufe der Jahre erheblich weiterentwickelt. Während sie anfangs hauptsächlich auf Selbstmordattentate und Guerillakrieg setzte, hat die Organisation ihr Arsenal nach und nach um Raketen und andere Formen des bewaffneten Widerstands erweitert. Der wichtigste Moment in der politischen Entwicklung der Hamas waren jedoch die Parlamentswahlen der Palästinensischen Autonomiebehörde im Jahr 2006, bei denen sie einen überzeugenden Sieg errang. Dieser Erfolg stärkte nicht nur die Position der Hamas als wichtiger politischer Akteur, sondern löste auch eine tiefe politische Krise aus, die 2007 in der Übernahme der Kontrolle über den Gazastreifen durch die Hamas gipfelte.</p>
<h3>Grundlegende Bestimmungen der Charta:</h3>
<p>Die 1988 verabschiedete Charta der Hamas ist ein Schlüsseldokument, das die ideologischen und politischen Ansichten der Organisation widerspiegelt. Eine der wichtigsten Bestimmungen der Charta ist die Ablehnung der Anerkennung des Staates Israel und die Forderung nach seiner Zerstörung sowie das Streben nach der Errichtung eines unabhängigen palästinensischen Staates im gesamten Gebiet des historischen Palästina, einschließlich des Westjordanlandes und des Gazastreifens.</p>
<p>Ideologisch basiert die Hamas auf islamischen Grundsätzen und sieht ihre Aufgabe im Kampf für die Befreiung Palästinas als Teil des umfassenderen islamischen Kampfes für Gerechtigkeit. In der Charta wird die Bedeutung des Dschihad (Heiliger Krieg) als Mittel zur Erreichung dieser Ziele hervorgehoben.</p>
<p>Das Dokument bringt auch die Unzufriedenheit mit der Einmischung von außen in der Region zum Ausdruck und verurteilt den <a href="https://judentum.online/warum-orthodoxes-judentum-und-zionismus-nicht-dasselbe-sind/">Zionismus</a> als eine Ideologie, die dem palästinensischen Volk und der muslimischen Welt insgesamt schadet. Die Hamas bekundet ihre Solidarität mit den muslimischen Ländern und ruft zu gemeinsamen Anstrengungen im Kampf gegen Israel und den westlichen Einfluss in der Region auf.</p>
<p>In der Charta wird auf die Bedeutung der sozialen Gerechtigkeit, die Unterstützung der Armen und Schwachen und die Notwendigkeit der Stärkung der islamischen Identität und Bildung unter den Palästinensern als Teil des Kampfes für die nationale Befreiung hingewiesen.</p>
<p>Die Hamas-Charta ist eine wichtige Quelle für das Verständnis der ideologischen Grundlagen und politischen Ziele der Organisation, und ihre Bestimmungen sind trotz der Jahrzehnte, die seit ihrer Verabschiedung vergangen sind, weiterhin von zentraler Bedeutung für die politische und militärische Strategie der Bewegung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-17828" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2023/10/Hamas-Grundlegende-Bestimmungen-der-Charta.jpg" alt="Hamas und Grundlegende Bestimmungen der Charta" width="722" height="480" srcset="https://judentum.online/wp-content/uploads/2023/10/Hamas-Grundlegende-Bestimmungen-der-Charta.jpg 722w, https://judentum.online/wp-content/uploads/2023/10/Hamas-Grundlegende-Bestimmungen-der-Charta-300x199.jpg 300w" sizes="(max-width: 722px) 100vw, 722px" /></p>
<h3>Ansichten über Israel und den Konflikt:</h3>
<p>Die Hamas bezeichnet Israel als einen illegitimen Staat, der auf der Beschlagnahme palästinensischen Landes beruht, und fordert dessen vollständige Zerstörung. Nach der Hamas-Charta gilt alles palästinensische Land als islamischer Waqf (heiliges Land), das unter keinen Umständen veräußert werden darf. Diese Sichtweise macht eine fast unmögliche politische Einigung mit Israel höchst problematisch, da sie keinen Raum für Kompromisse in den Kernfragen des Konflikts wie Grenzen, Status von Jerusalem und Rückkehrrecht der palästinensischen Flüchtlinge lässt.</p>
<p>Die Hamas lehnt die Idee einer Zweistaatenlösung ab, die von vielen internationalen Akteuren als Ausweg aus dem israelisch-palästinensischen Konflikt vorgeschlagen wird. Stattdessen vertritt die Hamas die Auffassung, dass nur die vollständige Befreiung des gesamten historischen Palästina dem palästinensischen Volk Gerechtigkeit bringen kann. Die Hamas betrachtet den militärischen Widerstand als legitimes und wirksames Mittel zur Bekämpfung der israelischen Besatzung.</p>
<h3>Die Brutalität der Hamas:</h3>
<p>Einer der meistdiskutierten Aspekte der Hamas ist ihre Brutalität sowohl gegenüber israelischen Bürgern als auch gegenüber der eigenen palästinensischen Bevölkerung. Die Organisation hat wiederholt terroristische Methoden angewandt, darunter Selbstmord- und Raketenangriffe auf zivile Ziele in Israel, was von der internationalen Gemeinschaft weithin verurteilt wurde.</p>
<p>Auch innerhalb der palästinensischen Gebiete geht die Hamas brutal gegen politische Rivalen und einfache Bürger vor. Es gibt Berichte über die Unterdrückung von Dissidenten durch die Hamas, die Verfolgung politischer Gegner, insbesondere von Fatah-Aktivisten, und über Menschenrechtsverletzungen, einschließlich Folter und willkürlicher Verhaftungen. In Zeiten interner Konflikte und Zusammenstöße mit der Fatah hat die Hamas gewaltsame Methoden eingesetzt, um ihre Kontrolle über den Gazastreifen zu festigen.</p>
<p>Ein jüngstes Beispiel für die Brutalität der Hamas war ein Angriff am 7. Oktober 2023, als die Hamas vom Gazastreifen aus eine groß angelegte Invasion Israels startete, die sie Operation al-Aqsa-Flut nannte. Zu diesem Angriff gehörte auch ein Terroranschlag auf ein Musikfestival in Israel, bei dem mindestens 260 Besucher getötet und viele entführt und verletzt wurden. Die Entführten, darunter auch amerikanische Staatsbürger, werden noch immer in Gaza als Geiseln gehalten. In einem der Orte, die Hamas-Terroristen an jenem Tag angegriffen hatten, fanden Soldaten der israelischen Verteidigungsstreitkräfte ein grausames Bild vor: 40 ermordete Babys, von denen einige enthauptet worden waren.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-17829" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2023/10/Die-Brutalitaet-der-Hamas.jpg" alt="Die Brutalität der Hamas" width="637" height="480" srcset="https://judentum.online/wp-content/uploads/2023/10/Die-Brutalitaet-der-Hamas.jpg 637w, https://judentum.online/wp-content/uploads/2023/10/Die-Brutalitaet-der-Hamas-300x226.jpg 300w" sizes="(max-width: 637px) 100vw, 637px" /></p>
<h3>Internationale Beziehungen und Reaktion:</h3>
<p>Die internationale Gemeinschaft hat unterschiedliche Ansichten über die Hamas. Viele westliche Länder, darunter die Vereinigten Staaten und die Europäische Union, sowie Israel und Ägypten, erkennen die Hamas als terroristische Organisation an. Sie werfen der Hamas vor, Terrorismus gegen Zivilisten einzusetzen und friedliche Lösungen für den Konflikt mit Israel abzulehnen. Zu den gegen die Hamas verhängten Sanktionen und Einschränkungen gehören das Einfrieren von Vermögenswerten, Einreiseverbote und andere wirtschaftliche Maßnahmen.<br />
Auf der anderen Seite unterstützen einige Länder und Organisationen, darunter die Türkei und Katar, die Hamas durch politische und finanzielle Hilfe. Sie betrachten die Hamas als legitime Vertretung des palästinensischen Volkes und unterstützen ihr Streben nach Befreiung von der israelischen Besatzung, obwohl sie dazu aufrufen, sich nicht in zivile Konflikte einzumischen und den Konflikt friedlich zu lösen.</p>
<p>Die internationale Gemeinschaft hat sich auch besorgt über die humanitäre Lage im Gazastreifen geäußert, insbesondere angesichts der anhaltenden Blockade und der Militäraktionen. UN-Organisationen und andere internationale humanitäre Organisationen haben die Aufhebung der Blockade und den Zugang zur Grundversorgung und zu Nahrungsmitteln für die Bevölkerung des Gazastreifens gefordert.</p>
<h3>Internationale Beziehungen und Reaktionen nach dem Anschlag vom 7. Oktober 2023:</h3>
<p>Die internationalen Beziehungen und die Reaktionen auf die Hamas haben sich seit dem letzten Angriff am 7. Oktober 2023 erheblich verändert. Der Vorfall, den die Hamas als Operation al-Aqsa-Flut bezeichnete, war ein groß angelegter Überfall auf Israel vom Gazastreifen aus und löste einen großen internationalen Aufschrei aus. Viele Länder, insbesondere die westlichen Verbündeten Israels, verurteilten die Angriffe der Hamas, bekundeten ihre Solidarität mit Israel und bekräftigten das Recht Israels, sich gegen bewaffnete Angriffe zu verteidigen.</p>
<p>Insbesondere die USA haben ihre Unterstützung für Israel zum Ausdruck gebracht, indem sie als Zeichen der Solidarität Truppen in die Nähe israelischer Gebiete schickten. Sie glauben, dass die tödlichen Angriffe der Hamas weitere Gewalt in der Region auslösen könnten.</p>
<h2>Schlussfolgerung:</h2>
<p>Die Hamas ist und bleibt eine extrem gewalttätige Gruppe, die jedes Mal beweist, dass sie nicht in der Lage ist, ein Partner für Friedensverhandlungen zu sein. Diese Organisation untergräbt mit ihren aggressiven und gewalttätigen Methoden weiterhin die Möglichkeit, <a href="https://judentum.online/die-neunzehnte-beracha-des-schemonee-esree-gebet-tefilla-teil-66/">Frieden</a> und Stabilität in der Region zu erreichen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-full wp-image-17830" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2023/10/Terrororganisation-Hamas-ist-extrem-gewalttaetige-Gruppe.jpg" alt="Terrororganisation Hamas ist extrem gewalttätige Gruppe" width="720" height="480" srcset="https://judentum.online/wp-content/uploads/2023/10/Terrororganisation-Hamas-ist-extrem-gewalttaetige-Gruppe.jpg 720w, https://judentum.online/wp-content/uploads/2023/10/Terrororganisation-Hamas-ist-extrem-gewalttaetige-Gruppe-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 720px) 100vw, 720px" /></p>
<p>Maschinell übersetzt von Imrey.org: <a href="https://imrey.org/террористически-организация-хамас/">https://imrey.org/террористически-организация-хамас/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://judentum.online/hamas-terrororganisation-fakten-und-geschichte/">Hamas Terrororganisation &#8211; Fakten und Geschichte</a> erschien zuerst auf <a href="https://judentum.online">Judentum</a>.</p>
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		<title>Tora &#8211; Wichtiges Basiswissen</title>
		<link>https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/</link>
					<comments>https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dovid Moische]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Oct 2023 07:29:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Begriffe Erklärt]]></category>
		<category><![CDATA[Interessantes im Judentum]]></category>
		<category><![CDATA[Basiswissen]]></category>
		<category><![CDATA[daten]]></category>
		<category><![CDATA[fakten]]></category>
		<category><![CDATA[tora]]></category>
		<category><![CDATA[torah]]></category>
		<category><![CDATA[torarolle]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dieser Artikel ist gewidmet: Lilui Nischmas Zanna bat Avraham Was ist Tora &#8211; Torah? Die Torah ist die Grundlage des Judentums und der wichtigste Wert für jeden Juden. Nicht umsonst werden die Juden das Volk des Buches genannt Adam, der erste Mensch, empfing Gebote von Gott. Noah erhielt zusätzliche Gebote von Gott, die bis heute [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/">Tora &#8211; Wichtiges Basiswissen</a> erschien zuerst auf <a href="https://judentum.online">Judentum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-right">Dieser Artikel ist gewidmet: Lilui Nischmas <strong>Zanna bat <a href="https://judentum.online/abraham-avraham-vorvater-des-judischen-volkes-ausfuehrliche-biographie/">Avraham</a></strong></p>
<h2>Was ist Tora &#8211; Torah?</h2>
<p>Die Torah ist die Grundlage des Judentums und der wichtigste Wert für jeden <a href="https://judentum.online/was-sind-jueden-ein-volk-oder-religion/">Juden</a>. Nicht umsonst werden die Juden das Volk des Buches genannt</p>
<figure id="attachment_17801" aria-describedby="caption-attachment-17801" style="width: 700px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-full wp-image-17801" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/02/was-ist-tora.jpg" alt="Was ist Tora" width="700" height="467" srcset="https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/02/was-ist-tora.jpg 700w, https://judentum.online/wp-content/uploads/2021/02/was-ist-tora-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 700px) 100vw, 700px" /><figcaption id="caption-attachment-17801" class="wp-caption-text">Torah ist die Grundlage des jüdischen Lebens.</figcaption></figure>
<p>Adam, der erste Mensch, empfing Gebote von <a href="https://judentum.online/was-ist-der-name-von-gott-im-judentum/">Gott</a>. Noah erhielt zusätzliche Gebote von Gott, die bis heute relevant sind: <a href="https://judentum.online/bnei-noach/7-obergebote/">7 Noachidische Gebote</a>, gültig für die gesamten Weltnationen. Abraham widmete sich Gott und aus ihm entstand ein Volk. Nach dem Auszug aus Ägypten empfing das Volk Israels (Israel = zweiter Name von unserem Erzvater Jakov), durch Mosche (Moses) auf dem Berg Sinai, von Gott, weitere 3 Gebote zu den 7 Geboten in etwas erweiterter Form, insgesamt <a href="https://judentum.online/warum-wurden-am-berg-sinai-nur-10-gebote-gegeben/">10 Gebote</a>.</p>
<p>Die Tora war immer präsent, jedoch wurde sie schrittweise offenbart, bis wir sie in Vollkommenheit und mit 600.000 männlichen Zeugen, sowie Frauen und Kindern am Berg Sinai erhielten. Die 7 Noachidischen Gebote für alle Völker enthalten 229 untergeordnete Gesetze, während die 10 Gebote für Juden 613 untergeordnete Gesetze umfassen.</p>
<p>Die Übergabe der Torah am Berg Sinai bedeutete die Geburt des Volkes Israel als eine Nation mit einem Ziel. Deshalb kann man die Torah auch als die Verfassung unseres Volkes bezeichnen. Doch die Torah wurde von G-tt, nicht von Menschen, verfasst. Die Tora hatte einen unbestreitbar entscheidenden Einfluss auf die gesamte Weltgeschichte. Insbesondere indem sie als eine Inspirationsquelle für solche Literaturwerke wie „Altes Testament“ und die „Bibel“ diente und damit einen großen Einfluss auf das Christentum ausübte, weiterhin projizierte sie Monotheismus und Moral auf den Koran.</p>
<h3>Schriftliche Torah und Mündliche Torah</h3>
<p>Die genauen Gesetze und Definitionen der Gesetze zur Erfüllung der Gebote wurden in der Mündlichen Tora an uns übermittelt und vor mehreren Generationen niedergeschrieben unter dem Namen &#8220;Talmud&#8221;. Es gibt &#8220;Jerusalemer Talmud&#8221; und &#8220;Babylonischer Talmud&#8221;.</p>
<p>Im Großen und Ganzen besteht die Tora aus zwei sich ergänzenden Teilen: Diese sind die Schriftliche Tora und die Mündliche Torah.</p>
<p>Die Schriftliche Torah umfasst den Pentateuch (hebräisch חומש – Chumash) von Mosche (Moses), die Bücher der Propheten ( נביאים – Nevi’im ) und die Heiligen Schriften ( כתובים Ktuvim).</p>
<h3>Die fünf Bücher des Chumash (Pentateuch) sind:</h3>
<ol>
<li>Bereschit ( בראשות &#8211; Genesis),</li>
<li>Schemot ( שמות &#8211; Exodus),</li>
<li>Vajikra ( ויקרא &#8211; Levitikus),</li>
<li>Bemidbar (במדבר Numeri),</li>
<li>Dvarim ( דברים &#8211; Deuteronomium)</li>
</ol>
<p>Der Chumash erzählt Ereignisse von weltweiter Bedeutung von der Erschaffung der Welt bis zum Tod von Mosche, die dem Einzug der Juden in das Heilige Land Israel vorausgingen. Der Pentateuch enthält auch die Wurzeln aller Gesetze und die Grundlagen der Weltanschauung des Judentums.</p>
<p>Die Bücher der Propheten und der Heiligen Schrift spiegeln die Ereignisse der jüdischen Geschichte von der Herrschaft des Schülers von Mosche, Jehoschua bin Nun (Josua, nicht verwechseln mit Jesus!) bis zum Bau des zweiten Tempels wider. Sie enthalten Erklärungen zu vielen Konzepten, welche die Grundlage der Glaubenslehre des Judentums bilden.</p>
<h3>Die drei Teile der Schriftlichen Torah werden zusammen als TaNaKh bezeichnet.</h3>
<p>TaNaKh (<a href="https://judentum.online/tora/tanach/">Tanach</a>) ( תנ״ך ) ist eine Abkürzung, die aus den Anfangsbuchstaben der einzelnen Teile gebildet wird:</p>
<ul>
<li>Torah (Pentateuch) &#8211; ( תורה )</li>
<li>Nevi’im &#8211; ( נביאים )</li>
<li>Ktuvim &#8211; ( כתובים )</li>
</ul>
<p>Diese Bücher sind den Christen als das „Alte Testament“ bekannt. Viele erinnern sich auch an die erste Zeile der Torah: „Im Anfang erschuf Gott die Himmel und die Erde“.</p>
<p>Die Schriftliche Torah ist in Kapitel unterteilt. Jede Woche wird ein weiteres Kapitel studiert und in den Synagogen gelesen.</p>



<h3 class="wp-block-heading" id="h-die-torarolle-wird-aus-dem-kuhlederpergament-hergestellt">Die Torah-Rolle wird aus Kuhleder-Pergament hergestellt.</h3>



<p>Der Sofer, der die Torah abschreibt, bereitet sich seelisch gründlich darauf vor, jeden Buchstaben präzise auf das Pergament zu setzen. Er konzentriert sich auf den inneren Sinn der Buchstaben und denkt an den Autor der Toran, HaShem (Gott). Das Schreiben einer koscheren Torah-Rolle dauert Jahre und kostet Zehntausende Euro.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Basisdaten der Torah</h2>
<ul>
<li>Wie oft sagt HaShem in der Torah, dass man Ihn lieben soll? <br />9 Mal.</li>
<li>Wie oft sagt HaShem in der Torah, dass man Ihn fürchten soll? <br />18 Mal.</li>
<li>Wie viele Buchstaben gibt es in der Torah? <br />304805 Buchstaben.</li>
<li>Wie viele Wörter gibt es in der Torah? <br />81404 Wörter.</li>
<li>Wie viele Verse gibt es in der Torah? <br />5845 Verse.</li>
<li>Wie viele Kapitel gibt es in der Torah? <br />187 Kapitel.</li>
<li>Wie viele Wochenabschnitte gibt es in der Torah? <br />54 Wochenabschnitte.</li>
</ul>





<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>“Es gibt ein Gebot, dass jeder Mensch seine eigene Torah-Schriftrolle haben soll. Und vor allem ist es lobenswert, wenn er diese Schriftrolle per Hand schreibt, und dies ist vorzuziehen. Schließlich sagten unsere Weisen (Menachot 30a): „Wer die Torah-Schriftrolle selbst geschrieben hat, ist, als hätte er sie vom Berg Sinai erhalten.”</p>
<cite>Rambam „Buch der Gebote“ (18. befehlendes Gebot)</cite></blockquote>



<p>Mehr lesen: <a href="https://judentum.online/gebot-sich-eine-tora-schriftrolle-zu-schreiben/">https://judentum.online/gebot-sich-eine-tora-schriftrolle-zu-schreiben/</a></p>



<pre class="wp-block-preformatted">Sollte Sie weitere wichtige Fakten zu diesem Artikel beitragen können, schreiben Sie uns bitte einen Kommentar.</pre>

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                        <h3 class="daexthefup-title">War dies nützlich?</h3>
                    </div>
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                <div class="daexthefup-button-text">Ja (24)</div>
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                <div class="daexthefup-button-text">Nein (2)</div>
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		<title>Cheschvan (Marcheschvan) &#8211; חשוון</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rav Reuven Kuklin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 15 Oct 2023 11:12:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Begriffe Erklärt]]></category>
		<category><![CDATA[Rosch Hodesch]]></category>
		<category><![CDATA[Begriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Cheschvan]]></category>
		<category><![CDATA[Cheschwan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Definition Cheschvan ist der zweite Monat seit Jahresbeginn und der achte Monat, wenn man vom Monat Nissan aus rechnet, wie es die Tora vorschreibt. Erläuterung seines Namens Der Name &#8220;Cheschvan&#8221; (wie alle aktuellen Monatsnamen) wurde von den Juden mitgebracht, als sie aus der babylonischen Gefangenschaft zurückkehrten. Und sie nannten ihn &#8220;Marcheschvan&#8221;, weil er bitter (mar) [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://judentum.online/cheschvan-marcheschvan-%d7%97%d7%a9%d7%95%d7%95%d7%9f/">Cheschvan (Marcheschvan) &#8211; חשוון</a> erschien zuerst auf <a href="https://judentum.online">Judentum</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Definition</h2>
<p>Cheschvan ist der zweite Monat seit Jahresbeginn und der achte Monat, wenn man vom Monat <a href="https://judentum.online/nissan-ein-monat-nicht-wie-die-anderen/">Nissan</a> aus rechnet, wie es die <a href="https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/">Tora</a> vorschreibt.</p>
<p><figure id="attachment_1875" aria-describedby="caption-attachment-1875" style="width: 640px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-1875 size-large" src="https://imrey.org/wp-content/uploads/2016/11/ScorpioZippori.jpg" alt="Marcheschvan" width="640" height="480" /><figcaption id="caption-attachment-1875" class="wp-caption-text">Marcheschvan</figcaption></figure></p>
<h3>Erläuterung seines Namens</h3>
<p>Der Name &#8220;Cheschvan&#8221; (wie alle aktuellen Monatsnamen) wurde von den <a href="https://judentum.online/was-sind-jueden-ein-volk-oder-religion/">Juden</a> mitgebracht, als sie aus der babylonischen Gefangenschaft zurückkehrten. Und sie nannten ihn &#8220;Marcheschvan&#8221;, weil er bitter (mar) ist, denn er enthält keinen einzigen <em>Tag der Freude</em> (Feiertag), und gleichzeitig war er voll von Unglücksfällen, die Israel widerfuhren.</p>
<p>Die zweite Bedeutung des Wortes mar ist ein Regentropfen. Zu dieser Zeit wartet die durstige Welt sehnsüchtig auf Regen, ohne den die zukünftigen Ernten verdorben werden. Dies ist ein weiterer wichtiger Grund, warum der Monat Heshvan Marheshvan genannt wurde.</p>
<h3>Zusätzliche Bezeichnung</h3>
<p>Im Tanach wird er <em>Bul</em> genannt, wie es heißt (Melachim 1:6): &#8220;Im elften Jahr, im Monat <em>Bul</em> &#8211; das ist der achte Monat &#8211; beendete er (König Schlomo) den (Bau des) Tempels&#8221; &#8230;.</p>
<p>Der Monat Cheschvan wird <em>Bul</em> (Verdorren) genannt, weil mit seiner Ankunft das Gras auf den Wiesen verdorrt und das Vieh mit Heu gefüttert werden muss (<a href="https://judentum.online/raschi-kommentare-ganze-tora-online-deutsch/">Raschi</a>). Einige glauben, dass dieser Name von dem Wort <em>Yavul</em> (Ernte) stammt, weil in Cheschvan das Pflügen und die Aussaat der Winterkulturen beginnt (Radak). Andere bringen das Wort <em>Bul</em> mit dem Wort <em>Mabul</em> (Überschwemmung, Sinflut) in Verbindung, denn dieser Monat bringt gewöhnlich starke Regenfälle mit sich.</p>
<h3>Sternbild von Monat Cheschvan</h3>
<p>Der Monat Cheschvan entspricht dem Sternbild des Skorpions. In diesem Monat sehnt sich die Welt nach Regen wie ein Skorpion nach Wasser.</p>
<p><figure id="attachment_17728" aria-describedby="caption-attachment-17728" style="width: 300px" class="wp-caption aligncenter"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-17728 size-medium" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2023/10/Skorpion-Sternbild-von-Monat-Cheschvan-300x300.jpg" alt="Skorpion - Sternbild von Monat Cheschvan" width="300" height="300" srcset="https://judentum.online/wp-content/uploads/2023/10/Skorpion-Sternbild-von-Monat-Cheschvan-300x300.jpg 300w, https://judentum.online/wp-content/uploads/2023/10/Skorpion-Sternbild-von-Monat-Cheschvan-150x150.jpg 150w, https://judentum.online/wp-content/uploads/2023/10/Skorpion-Sternbild-von-Monat-Cheschvan-768x768.jpg 768w, https://judentum.online/wp-content/uploads/2023/10/Skorpion-Sternbild-von-Monat-Cheschvan.jpg 1000w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-17728" class="wp-caption-text">Skorpion &#8211; Sternbild von Monat Cheschvan</figcaption></figure></p>
<h3>Die Besonderheiten dieses Monats</h3>
<p>Der Midrasch sagt uns, dass da die Sintflut in diesem Monat begann, wurde es festgelegt, dass es in dieser Monat auch weiterhin regnerisch sein sollte.</p>
<p>Am fünfzehnten Marcheschwan führte König Jarovam ben Nebat in Israel den verbrecherischen Brauch der Anbetung der in Beit El und Dan aufgestellten goldenen Götzen ein.</p>
<p><a href="https://judentum.online/was-ist-der-name-von-gott-im-judentum/">G-tt</a> machte diesen Monat zum Monat Seines Zorns. Die Söhne von Tzidkiyahu, dem König von Juda, wurden von den Babyloniern in Marcheschvan vor den Augen ihres Vaters getötet; der König selbst wurde geblendet und gefangen genommen.</p>
<p>In Marcheschvan bestrafte G-tt die Generation der Sintflut für ihre Sünden &#8211; das Wasser überflutete die ganze Erde und spülte die Früchte der Arbeit von zehn Generationen weg. Alles, was sie in eintausendfünfhundertsechsundfünfzig Jahren geschaffen hatten, wurde zerstört. Nur Noach und diejenigen, die mit ihm in der Arche waren, überlebten. Dies ist ein weiterer Grund, warum dieser Monat &#8220;Marcheschvan&#8221; &#8211; &#8220;bitterer Cheschvan&#8221; &#8211; genannt wurde.</p>
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		<title>Was ist Gehenom, (Gehinnom, Hölle)? Rav Avigdor Miller</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rav Avigdor Miller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Oct 2023 06:38:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Begriffe Erklärt]]></category>
		<category><![CDATA[Rabbinische Antworten]]></category>
		<category><![CDATA[Abtreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Bestrafung]]></category>
		<category><![CDATA[frage an rabbiner]]></category>
		<category><![CDATA[Fragen und Antworten]]></category>
		<category><![CDATA[holocaust]]></category>
		<category><![CDATA[Mord]]></category>
		<category><![CDATA[rav Avigdor Miller]]></category>
		<category><![CDATA[Toras Avigdor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frage:Was ist die Definition von Gehenom? Und wie wichtig ist das im Judentum? Antwort:Erstens besteht Gehenom aus zwei Wörtern: גי הינם (Gei Hinam) &#8211; es ist das Tal von Hinam. Hinter dem Beis Hamikdash in Yerushalayim gab es ein Tal; und in diesem Tal verbrannte man früher unerwünschte Dinge. Und deshalb brannte dort immer ein [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[




<p><strong>Frage:</strong><br />Was ist die Definition von Gehenom? Und wie wichtig ist das im <a href="https://judentum.online/judentum-was-ist-das/">Judentum</a>?</p>



<p><strong>Antwort:</strong><br />Erstens besteht Gehenom aus zwei Wörtern: גי הינם (Gei Hinam) &#8211; es ist das Tal von Hinam. Hinter dem Beis Hamikdash in Yerushalayim gab es ein Tal; und in diesem Tal verbrannte man früher unerwünschte Dinge. Und deshalb brannte dort immer ein Feuer. Und so wurde dieser Ort als Mashal (ein kleines Lehrgleichnis), als Name für einen ganz anderen Ort verwendet, welchen man nicht sehen kann und der in der anderen Welt ist; das echte Gehenom befindet sich nämlich in der Kommenden Welt.</p>



<p>Dies ist ein sehr wichtiges Thema und es ist schade, dass wir es hier nur in einem recht kurzen Zeitrahmen erklären können, aber wir werden diesem Thema einfach mal ein bis zwei Minuten widmen.</p>
<h3>Es ist wichtig für die Gesellschaft</h3>



<p>Gehenom ist eines der Fundamente, nicht nur des Judentums, sondern der gesamten Menschheit. Die gesamte Menschheit glaubte einst an Gehenom &#8211; auch Nicht-Juden &#8211; und das war eine der Säulen der Tugend. Sehr viele Menschen hatten Angst davor, böse Dinge zu tun, da sie sich davor fürchteten, was ihnen dann im Jenseits passieren würde. Das Jenseits ist eines der notwendigsten gesellschaftlichen Grundlagen; und es ist die größte Tragödie überhaupt, dass dieses Konzept in den Schulen und in den öffentlichen Publikationen in den Hintergrund gedrängt wurde.</p>



<p>Es gab eine Zeit, als ich ein Kind war, da sprachen sogar die Zeitungen noch vom Jenseits. Früher galt es als ein anerkannter Fakt, dass es ein Jenseits gibt; und ich habe die Befürchtung, dass es heute sogenannte orthodoxe <a href="https://judentum.online/was-sind-jueden-ein-volk-oder-religion/">Juden</a> gibt, die keine Ahnung vom Jenseits haben. Und deshalb ist es wichtig, dass wir in unserem Wortschatz, in unseren Köpfen verankern, dass es ein Gehenom gibt! Und Gehenom ist eine der wichtigsten Energiequellen für Rechtschaffenheit.</p>



<p>Nun, Gehenom ist eine Voraussetzung für Gan Eden. Um in den Genuss des Glücks der Kommenden Welt zu kommen, muss die Seele zuerst gereinigt werden, die Flecken müssen entfernt werden. Es ist einfacher, diese Flecken schon zu Lebzeiten zu entfernen, indem man bereut bzw. umkehrt, indem man sein Verhalten, seine Einstellung und seine Ideale ändert. Die Leute haben falsche Ideen, das sind falsche Ideale, die sehr wohl in dieser Welt geändert werden können. Wenn sie diese Ideale jedoch nicht ändern und mit den Flecken auf ihrer Seele in die Nächste Welt hinübergehen, dann müssen sie Gehenom durchlaufen.</p>



<h3>Nun, es gibt zwei Arten von Gehenom.</h3>
<p>Das eine ist ein Gehenom, das auf Gan Eden und משפט רשעים בגיהנם י &#8220;ב חודש vorbereitet. Nach zwölf Monaten dort, bei manchen (Seelen) reicht auch weniger, da sind sie dann bereit, in die Nächste Welt hinüberzuwechseln. Aber Sie müssen wissen, dass sie dann die H-Ö-L-L-E durchmachen werden. Es gibt nichts Schrecklicheres auf dieser Welt als Gehenom. Ich spreche hier von einem vorübergehenden Gehenom; aber dennoch ist es mehr Leid, mehr Mühsal, mehr Schmerz als alle Yesurim (Leiden), die wir uns in dieser Welt vorstellen können. Aber es ist nur ein vorübergehender Zustand; und dieser bringt einen Nutzen; danach ist die Seele immerhin gereinigt und bereit, in die Nächste Welt einzutreten, um dort das Glück zu genießen, das sie sich durch die Mitzvos verdient hat, die sie vollbracht hat.</p>



<p>Es gibt jedoch noch ein anderes Gehenom. Und das ist das, was der Rambam in Hilchos <a href="https://judentum.online/teschuwa/">Teschuwa</a> הנקמה הגדולה die große Rache nennt. Und das ist das Gehenom für die echten Reshaim. Dort finden Sie die Begründer der großen Religionen &#8211; ich will ihre Namen nicht nennen. Sie werden feststellen, dass Hitler dort neben Mohammad zu finden ist; natürlich möchte ich Mohammad nicht beleidigen, indem ich sage, dass er in der gleichen Abteilung wie Hitler ist, aber beide kochen dort in der Hitze vor sich hin, das ist keine Frage. Und zwar für immer und ewig. Denn Mohammed hat im Koran seinen Hass auf die Juden entladen und die Juden haben wegen des Korans jahrhundertelang jede Art von Trübsal erlitten. Das Neue Testament ebenfalls; Juden wurden im Zusammenhang mit dem Neuen Testament ermordet. Aber Hitler ist natürlich der absolute Inbegriff (des Bösen); und ihm wird in Gehenom eine ganz spezielle Behandlung zuteil.</p>



<p>Wir müssen verstehen, dass es im Gehenom eine direkte Verbindung gibt, durch welche die Tzadikim, die in Gan Eden sitzen, die Bestrafung der Reshaim sehen können. Und das ist Teil ihres Glücks in der Kommenden Welt; in der Kommenden Welt sitzen die Tzadikim und haben die Hanaah (Barmherzigkeit, Gnade) der großen Freude, die Shechina zu sehen, aber dieses Glück wird durch die Tatsache vergrößert, dass sie auch die Yesurei Gehenom (die Leiden der Hölle) sehen, welche die Reshaim in diesem Moment gerade durchleben müssen.</p>



<p>Gehenom ist also eines der Grundprinzipien; und ohne Gehenom ist es unmöglich, eine Gesellschaftsordung aufrecht zu erhalten; die Zivilisation kann so nicht existieren. Denn jeder Verbrecher könnte dann tun, was er will; und wenn die Justiz ihn dann doch dran kriegt &#8211; sagen wir, in den früheren Zeiten, als es noch die Hinrichtung durch den elektrischen Stuhl gab, also vor der Hinrichtung durch den elektrischen Stuhl, da konnte ihm einer seiner Komplizen eine mit Gift durchtränkte Pille zustecken, die ihn (sanfter) in die andere Welt befördern würde; und so entging er (vermeintlich) der Strafe -, dann brauchte er (vermeintlich) vor nichts Angst zu haben. Das könnte so ein Verbrecher dann halt denken.</p>
<h3>Sag nicht, dass das Grab ein Zufluchtsort für dich sei</h3>



<p>Und deshalb heißt es in Pirkei Avos, אל תאמר שהשאול בית מנוס לך &#8211; „Sag nicht, dass das Grab ein Zufluchtsort für dich sei“. Der eigentliche &#8220;Spaß&#8221; beginnt erst nach dem Tod! Und dieser große Schrecken war es, der viele Reshaim in Schach hielt; genau dieser Schrecken war es, der ihre Boshaftigkeit in Grenzen hielt.</p>



<p>Und deshalb ist es unmöglich, ohne das überhaupt eine Menschlichkeit zu erreichen; und es ist es unmöglich, ohne Gehenom eine geordnete Zivilisation zu haben. Denn warum sollte ein Wissenschaftler, der mit einem alten Mann, welcher eine Truhe mit Diamanten besitzt und mit dem er gemeinsam auf einer einsamen Insel gestrandet ist, den alten Mann nicht töten und die Diamanten an sich nehmen? Warum sollte er das nicht tun? Gibt es irgendetwas in der Wissenschaft, das da nein sagt? In der Wissenschaft steht nichts davon, dass man nicht töten soll. Vor allem, wenn man glaubt, dass dieser alte Mann sich ganz früher durch Zufall aus einem Frosch in einen Menschen verwandelt hat. Was hindert einen also daran, ihn zu töten? Würden Sie davon absehen, einen Frosch zu töten, der auf einer Kiste voller Diamanten sitzt? Sie würden keinen Augenblick darüber nachdenken. Und genauso verhält es sich mit dem Wissenschaftler, warum sollte der nicht töten?</p>



<p>Und sie töten sehr wohl. Sie sehen, dass sie heute Babys töten, Millionen von Babys jedes Jahr. Für Geld. Sie sind Wissenschaftler und für Geld machen sie Abtreibungen. Man sieht also, für Geld töten sie.</p>



<p>&#8220;Oh, aber ungeborene Babys sind doch etwas ganz anderes&#8221;, werden sie sagen. Sie müssen wissen, dass all diese Aussagen nur Alibis, Ausreden sind &#8211; es ist Mord, schlicht und einfach, es geht dabei ums Geld.</p>



<p>Und deshalb brauchen wir Gehenom, weil die Zeit kommen wird, in der Wissenschaftler alte Menschen töten werden; keine Sorge, das wird kommen. Sie haben es in Deutschland getan. Glauben Sie nicht, dass diese Leute keine Wissenschaftler waren. Sie waren genauso gute Wissenschaftler wie die amerikanischen Wissenschaftler, vielleicht waren sie sogar noch besser.</p>



<p>Die deutschen Wissenschaftler unter Hitler töteten Menschen; und sie taten es, weil sie dann die Möglichkeit hatten, zu experimentieren. In einem bestimmten Buch beschreibt ein Autor, dass ein Wissenschaftler eine bestimmte Menge frischer Leichen benötigte; woher sollte er sie nehmen? Also schickte er eine Nachricht an das nahegelegene Konzentrationslager; er wolle achtzig frische Leichen. Und dann wurden sie ihm sofort geliefert. Die Menschen dort wurden in Leichen verwandelt und an den Wissenschaftler verschickt, der darüber Abhandlungen schreiben sollte. Er experimentierte und schrieb Abhandlungen darüber.</p>



<p>Es ist also unmöglich, eine Zivilisation ohne den Glauben an ein Gehenom zu haben. Und es ist wichtig für uns, <a href="https://judentum.online/was-sagt-der-talmud-ueber-nichtjuden/">Nichtjuden</a> über Gehenom aufzuklären. Nichtjuden müssen religiös sein. Und es ist uns grundsätzlich egal, selbst wenn ihre Religion voller Fehler ist, aber zumindest haben sie das Prinzip zu kapieren, dass es ein Gehenom gibt. Und alle Religionen, alle wirklichen Religionen &#8211; ich spreche von den orthodoxen Religionen &#8211; sie alle haben eine Vorstellung über das Gehenom, weil es halt so grundlegend ist. Es ist grundlegend, weil jeder wissen muss, dass es für Menschen unmöglich ist, mit irgendeinem Verbrechen in diesem Leben davonzukommen und es dann einfach wegzulachen und dann (irgendwann) selbst schmerzlos zu sterben.</p>



<p>Und deshalb ist Gehenom unter Juden sicherlich ein wichtiger Teil der <a href="https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/">Torah</a>. Und wie ich schon sagte, man muss die Phase jenes Gehenoms, welches eine Vorbereitung auf Olam Haboh ist, nicht zwangsläufig durchlaufen. Wenn ein <a href="https://judentum.online/was-ist-die-etymologie-des-wortes-jude/">Jude</a> sich in dieser Welt vorbereitet, wenn er Mussar lernt, wenn er Yiras Shomayim (Furcht vor dem Himmel bzw. G-ttesfurcht) lernt, wenn er Sefarim (Bücher) studiert, so wie wir es heute Abend tun, kann so eine Person weitgehend vermeiden, eine solche Zwischenstufe zu durchlaufen; und er kann ohne jede Verzögerung ein Kandidat für Gan Eden sein.</p>



<p>TAPE # 408 (May 1982)</p>



<p>*Übersetzer: Anonym<br />*Bildautor: Anonym</p>



<p>Mehr Material von <a href="https://judentum.online/rabbiner-rav-rabbi-rebbe-wer-ist-das/">Rav</a> Avigdor Miller (englischsprachig): <a href="https://torasavigdor.org/">https://torasavigdor.org/</a></p>

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			</item>
		<item>
		<title>Welche Bedeutung steckt hinter Jude, Jehudi und Iwri.</title>
		<link>https://judentum.online/welche-bedeutung-steckt-hinter-jude-jehudi-und-iwri/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Rav Reuven Kuklin]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Oct 2023 10:50:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Begriffe Erklärt]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen für Noachiden]]></category>
		<category><![CDATA[Rabbinische Antworten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frage: Shalom Kvod Harav, was ist die Bedeutung vom Wort Jude? Und was sind andere Wörter, z.B. Iwri und Jehudi. Das ist alles sehr verwirrend.Dank in Vorsaus.Mit feundlichen Grüßen Q. Antwort: Sehr geehrte O.! Im erklärenden Wörterbuch von Jefremowa wird in dem Artikel &#8220;Juden&#8221; zwei Bedeutungen dieses Wortes genannt: &#8220;1) Ursprünglich &#8211; Bewohner von Judäa, [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading" id="h-frage">Frage: </h2>



<p>Shalom Kvod Harav, was ist die Bedeutung vom Wort <a href="https://judentum.online/was-ist-die-etymologie-des-wortes-jude/">Jude</a>? Und was sind andere Wörter, z.B. Iwri und Jehudi. Das ist alles sehr verwirrend.<br>Dank in Vorsaus.<br>Mit feundlichen Grüßen Q.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-antwort">Antwort:</h2>



<p>Sehr geehrte O.!</p>



<p>Im erklärenden Wörterbuch von Jefremowa wird in dem Artikel &#8220;Juden&#8221; zwei Bedeutungen dieses Wortes genannt: &#8220;1) Ursprünglich &#8211; Bewohner von Judäa, später &#8211; <a href="https://judentum.online/was-sind-jueden-ein-volk-oder-religion/">Juden</a>. 2) Anhänger des Judentums; Juden&#8221;. Die Juden werden in diesem Wörterbuch als &#8220;Volk&#8221; definiert. Es stellt sich heraus, dass gemäß der ersten Bedeutung des Wortes &#8220;Jude&#8221; die Wörter &#8220;Jude&#8221; und &#8220;Hebräer&#8221; die gleiche Bedeutung haben. Gemäß der zweiten Bedeutung ist jedoch der &#8220;Jude&#8221; nur derjenige Jude, der das <a href="https://judentum.online/judentum-was-ist-das/">Judentum</a> praktiziert.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-jude-auf-hebraisch">Jude auf Hebräisch</h2>



<p>Auf Hebräisch werden Juden auch mit diesen beiden Wörtern bezeichnet: &#8220;Iwri&#8221; &#8211; Jude und &#8220;Jehudi&#8221; &#8211; Jude. Das Wort &#8220;Iwri&#8221; wird zum ersten Mal in der <a href="https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/">Tora</a> verwendet, wenn von <a href="https://judentum.online/abraham-avraham-vorvater-des-judischen-volkes-ausfuehrliche-biographie/">Abraham</a> die Rede ist: &#8220;Und der Entronnene kam und berichtete Abraham dem Iwri&#8230;&#8221; (Genesis 14:13). Die Weisen erklären (Bereschit Rabba 42), dass Abraham so genannt wird, weil die ganze Welt auf einer Seite war und er auf der anderen war (Eber auf Hebräisch bedeutet &#8220;Seite&#8221;). Das wesentliche Merkmal von Abraham bestand also darin, dass er seine Meinung nicht den Ansichten seiner Zeit anpasste, sondern selbst danach strebte, die Wahrheit zu erkennen. Zur Zeit Abrahams wusste die ganze Welt nicht, dass es einen einzigen <a href="https://judentum.online/was-ist-der-name-von-gott-im-judentum/">Gott</a> gibt. Die Menschen glaubten, dass es verschiedene Kräfte (Götter) gibt, die die Welt regieren. Abraham jedoch akzeptierte diese Ansicht nicht. Er versuchte selbst, die ihn umgebende Welt zu analysieren, und erkannte angesichts der wunderbaren Harmonie, die in ihr herrschte, dass die Welt einen einzigen Herrscher hat.</p>



<p>Die Nachkommen Abrahams haben diesen Namen geerbt. Die Tora nennt das jüdische Volk an vielen Stellen &#8220;Iwrim&#8221; (Hebräer).</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-das-wort-jehudi">Das Wort &#8220;Jehudi&#8221;</h2>



<p> &#8220;Jehudi&#8221; oder auch Jude, ist im modernen Hebräisch weit verbreitet. Ursprünglich bezeichnete dieses Wort die Juden, die dem Stamm Jehuda angehörten. Aber im Tanach werden bereits alle Juden so genannt (zum Beispiel in Melachim II, 18:28, Jeremija 34:9, Esther 3:6). Möglicherweise liegt der Grund dafür darin, dass Jerusalem und der Tempel im Gebiet Jehudas lagen und das Stamm Jehuda im Laufe der Jahrhunderte dominant war, besonders nachdem König Sanheriv die anderen Stämme vertrieben hatte und sie unter den Völkern aufgingen.</p>



<h2 class="wp-block-heading" id="h-im-talmud-uber-allgemeine-bedeutung">Im Talmud über allgemeine Bedeutung</h2>



<p>Im Talmud (Traktat Megila 13a) steht auch: &#8220;Wer den Götzendienst leugnet, wird Jehudi genannt.&#8221; Maarscha erklärt dies damit, dass die ersten Buchstaben des Wortes &#8220;Jehuda&#8221; die Buchstaben des Namens Gottes sind. </p>



<p>Mit freundlichen Grüßen, <br>Reuven Kuklin</p>

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