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Homosexualität im Judentum | David Davidoff

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#Judentum

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10 Antworten

  1. Ich frage mich übrigens, wo diese neue Interpretation der Lot-Geschichte zuallererst aufkam, denn auch unter schwulen Muslimen ist diese Interpretation (es handele sich nicht um gelebte Homosexualität aus Liebe, sondern um Vergewaltigung) verbreitet und es wird mitunter versucht sie medial zu verbreiten. Wie es in der christlichen Exegese aussieht, weiß ich nicht, aber da in manchen Kirchen auch schon schwule Ehen geschlossen werden, muss es wohl auch dort diese Ansicht geben.

    Wer war der Erste der das behauptete? Das würde mich interessieren.

  2. Habe nachgedacht, sehr interessanter Shiur.

    Schon merkwürdig, dass Homosexuelle gerade den Regenbogen als Zeichen gewählt haben.

    Was sagt der Regenbogen aus? Die Brit von HaShem mit den Menschen. Also etwas beim ersten Hinsehen durchaus positives.

    Aber, so lehrte mich mein Rabbi David Kraus,
    er, der Regenbogen sagt auch aus, dass wann immer der Regenbogen erscheint, HaShem wieder eine Sintflut bringen möchte, aber jetzt, wo ich ihn sehe, wegen des Bundes, davon absieht.

    Also sollte man, sieht man einen, sich schleunigst Gedanken machen, ob man etwas korrigieren muss (Hitbodedut).

    Und so denke ich, ist es kein Zufall, dass Homosexuelle gerade den Regenbogen gewählt haben (gibt ja auch keine Zufälle), sie sollten also schnellstens mit HaShem reden. Ob es ihnen wohl bewusst ist?

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