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Free Palestine – bestimmt nicht unsere Zukunft

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Free Palestine – bestimmt nicht unsere Zukunft

In den Nachrichten hören wir ständig den Ruf “Free Palestine”. Dahinter steckt die Idee, dass Israel verschwinden muss. Wir sind verzweifelt. Haben wir ein Recht auf das Land Israel? Ja, in der Tat!

Die founding fathers des jüdischen Volkes

Wir lesen heute in allen Synagogen aus dem Leben der Erzväter Abraham, Isaak und Jakob. Jedes Mal wiederholt sich die Verheißung, dass wir in dem Heiligen Land leben dürfen:

-Bei Avraham heißt es (Bereschit/Gen. 12:7): “Da erschien G’tt dem Avraham und sprach: Deinen Nachkommen will Ich dieses Land geben”.

-Bei Jitzchak heißt es (Gen 26,3): “Dann will Ich mit dir sein und dich segnen, denn dir und deinen Nachkommen will Ich alle diese Länder geben”.

-Und bei Ja‘akov heißt es (Gen 28,13): “Ich bin der G’tt deines Vaters Avraham und der G’tt Jitzchaks; dieses Land, auf dem du schläfst, will Ich dir und deinen Nachkommen geben”.

Arthur Balfour

Nicht nur in der Bibel, sondern auch im Rechtsbewusstsein der Weltherrscher war die Vorstellung verankert, dass das jüdische Volk in ein jüdisches Land gehört.

Vor mehr als hundert Jahren trafen sich die alliierten Mächte nach dem Ersten Weltkrieg im Jahr 1920. Drei Jahre zuvor hatte die englische Regierung die Balfour-Erklärung veröffentlicht, die die Errichtung einer “nationalen Heimstätte” für das jüdische Volk in Israel versprach.

Am 2. November 1917 schrieb der Außenminister Arthur Balfour einen Brief an Lord Rotschild, einen bekannten englischen Zionisten. Dieser wurde gebeten, den Inhalt der Balfour-Erklärung an die zionistische Föderation weiterzuleiten.

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Viele Juden begrüßten dies, da der Brief eine internationale Unterstützung für die Gründung des modernen Israel bedeutete. Natürlich war diesem Brief vieles vorausgegangen – wie die Bemühungen des späteren Präsidenten Israels, Chaim Weizmann, der damals die zionistische Föderation mit leitete.

Die Konferenz von San Remo

Zwei Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkriegs trafen sich die alliierten Sieger in den Alpen, um die genauen Grenzen der eroberten Gebiete festzulegen. Großbritannien hatte vom Völkerbund das Mandat über das damals Heilige Land erhalten.

Ewige Verbindung

Hier in Italien erkannte man, dass die jüdische Bevölkerung der Welt eine ewige Verbindung zu dem Landstreifen hatte und hat, der später als Israel bekannt werden sollte. Avraham musste seine Heimat verlassen, um hier ein Volk zu gründen, das eine Weltrevolution des Monotheismus auslösen würde, gebunden an das Land seiner Vorväter. G’tt schloss mit den “founding-fathers” des jüdischen Volkes einen persönlichen, aber auch einen landgebundenen Bund für alle Ewigkeit.

Volk des Buches

All dies wurde bereits in der Tora festgelegt. Wenn wir die Tora richtig lesen, ist dies die Geschichte des Exodus, der Befreiung aus der grausamen ägyptischen Sklaverei bis zu den Grenzen des jüdischen Landes.

Die Tora (5 Bücher Mose) ist auf der ganzen Welt bekannt, akzeptiert und gelesen. Der Rest der Geschichte des jüdischen Volkes im jüdischen Land, das erste Exil in Babylonien und die erste Rückkehr nach Israel wird im Rest der Tanach (Bibel) beschrieben, die ebenfalls in alle Sprachen übersetzt ist.

Dokumentierte Verheißung der Zukunft

Welches Volk auf der Welt hat eine so alte, klar dokumentierte Geschichte, Religion und Verheißung der Zukunft wie das jüdische Volk?

Es sind dunkle Zeiten für das jüdische Volk. Aber wir dürfen die Hoffnung nie aufgeben. Das jüdische Volk ist mit dem Mond verglichen worden. Hin und wieder ist der Mond eine Zeit lang unsichtbar. Aber dann leuchtet er wieder in voller Pracht.

Wir haben keinen Grund zur Verzweiflung. G’tt ist und bleibt unser Fels, auf den wir vertrauen!

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