Mobile Navigation

SCHA’ATNES – Parascha Wajakhel-Pekude

Beitrag widmen (Funktion kommt)

Ansichten: 56

SCHA’ATNES – Parascha Wajakhel-Pekude

Parscha  Vajakheel  und Pekudej (Schemot/Exodus 35:1 – 40:38)

keine Wolle und Leinen als eine Einheit in unserer Bekleidung verarbeitet, tragen

Verboten und erlaubt

Es gibt eine Talmudische Aussage, die vermerkt, dass alles, was G“tt uns in der Thora verboten hat, ER auch wieder ein Wenig erlaubt hat. Als Mosche sagte, dass man keine Götzenbilder machen durfte, wurde ihm gleichzeitig mitgeteilt, dass er wohl zwei Cherubine anfertigen sollte.

Empfehlung

Günstige LLC oder LTD Unternehmensgründung, auch in Raten zahlbar!

Anonyme Unternehmensgründung in den USA! LTD Gründung in Dublin, Irland, mit offizieller Dublin-Adresse. Gründen Sie eine Firma in den USA mit einem Bankkonto als Anlagenschutz oder als Start-up für Ihre Onlinegeschäftsidee!

Etwas ähnliches finden wir auch im Bereich des Inzestes. Man darf die Frau eines Bruders nicht heiraten, aber wenn dieser kinderlos verstorben ist, ist es eine Mitzwa (ein Gebot), die Schwägerin zu heiraten – um Kinder mit dem Namen des verstorbenen Bruders zu bekommen (indem man das möchte).

Es steht, dass wir keine Wolle und Leinen – Scha’atnes – als eine Einheit in unserer Bekleidung verarbeitet, tragen dürfen, aber gleichzeitig ist das bei den Tsitzit wohl erlaubt. Einerseits steht, dass es verboten sei, an Schabbat Arbeit zu verrichten, aber andererseits schreibt die Thora vor, dass wir im Tempel täglich zwei Schäfchen opfern sollen (d.h. auch am Schabbat).

Wir können G“tt nur kennen durch G“tt Selber. Deshalb ist für uns nur gültig, was die Thora uns erlaubt.

War dies nützlich?

Ja
Nein
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Hat Ihnen der Artikel gefallen? Teilen Sie ihn mit Ihren Freunden!
Facebook
Twitter
Telegram
WhatsApp
Skype

Wir schreiben eine neue Torah-Rolle in Wien

Über Autor
Quick Donate

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Skip to content