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	<description>Jüdisch Leben nach Torah und Gesetz</description>
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		<title>Judentum und Geschäftsleben: Keine Assimilation notwendig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dovid Moische]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jun 2024 22:37:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäft]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsleben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einleitung Als orthodoxer Jude stehen einem die strengen religiösen Gebote und Traditionen oft im Weg, eine erfolgreiche Karriere oder ein florierendes Geschäft aufzubauen. Die Herausforderungen sind vielfältig &#8211; angefangen von den wöchentlichen Schabbat-Beschränkungen über zahlreiche Feiertage bis hin zu Kleidungsvorschriften und Speisegeboten. Dennoch gibt es Möglichkeiten, im Geschäftsleben erfolgreich zu sein, ohne Kompromisse beim Toraerfüllen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://judentum.online/judentum-und-geschaeftsleben-keine-assimilation-notwendig/">Judentum und Geschäftsleben: Keine Assimilation notwendig</a> erschien zuerst auf <a href="https://judentum.online">Judentum</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Einleitung</h2>
<p>Als orthodoxer <a href="https://judentum.online/was-ist-die-etymologie-des-wortes-jude/">Jude</a> stehen einem die strengen religiösen Gebote und Traditionen oft im Weg, eine erfolgreiche Karriere oder ein florierendes Geschäft aufzubauen. Die Herausforderungen sind vielfältig &#8211; angefangen von den wöchentlichen Schabbat-Beschränkungen über zahlreiche Feiertage bis hin zu Kleidungsvorschriften und Speisegeboten. Dennoch gibt es Möglichkeiten, im Geschäftsleben erfolgreich zu sein, ohne Kompromisse beim Toraerfüllen eingehen zu müssen.</p>
<h2>Hindernisse für orthodoxe Juden im Berufsleben</h2>
<h3>Schabbatruhe und Feiertage</h3>
<p>Eine der größten Herausforderungen sind die strengen Arbeitsverbote am <a href="https://judentum.online/was-ist-die-bedeutung-von-schabbat/">Schabbat</a> und an zahlreichen jüdischen Festen. Die Schabbatruhe beginnt freitags bei Sonnenuntergang und endet samstags nach Sonnenuntergang. In dieser Zeit sind 39 klar definierte Formen der konstruktiver Arbeit verboten. Diese Verbote umfassen Tätigkeiten wie säen, ernten, backen, nähen, knüpfen, schreiben und das Zünden von Feuer. Selbst kleine Handgriffe wie Knöpfe anklicken oder elektrische Geräte bedienen fallen darunter. Hinzu kommen viele mehrtägige Feiertage wie Pessach, Schawuot oder Sukkot, an denen ebenfalls nicht gearbeitet werden darf.</p>
<p>Für orthodoxe <a href="https://judentum.online/was-sind-jueden-ein-volk-oder-religion/">Juden</a> weltweit bedeutet dies, dass sie keinerlei berufliche Tätigkeiten an Samstagen ausüben können &#8211; auch nicht im Homeoffice. Dies steht oft im Konflikt mit der Fünf-Tage-Woche und der Tatsache, dass in vielen Firmen am Samstag gearbeitet wird. Diese Diskrepanz zu den hiesigen Feiertagen kann für orthodoxe Juden bedeuten, dass sie an religiösen Feiertagen freinehmen müssen, während der reguläre Betrieb in deutschen Firmen und Behörden weiterläuft. Dies erfordert häufig besondere Absprachen mit Arbeitgebern und Kollegen bezüglich Urlaubstagen oder anderen Regelungen.</p>
<h3>Gebet und Arbeitsalltag</h3>
<p>Orthodoxen Juden beten dreimal täglich: Morgengebet (Schacharit), Nachmittagsgebet (Mincha) und Abendgebet (Maariv/Arvit). Zusätzlich gibt es weitere verpflichtende Gebete wie das Beten beim Aufwachen und vor dem Schlafengehen. An Schabbat und jüdischen Feiertagen kommen weitere Gebete hinzu. Insgesamt können die täglichen Gebetszeiten zwischen einer und mehreren Stunden betragen, je nach Anzahl der Gebete und Ausführlichkeit.</p>
<p>Im orthodoxen <a href="https://judentum.online/judentum-was-ist-das/">Judentum</a> ist für die Abhaltung der drei täglichen Hauptgebete eine sogenannte Minjanhabe von Vorteil, die Anwesenheit von mindestens 10 erwachsenen jüdischen Männern. In vielen Teilen Deutschlands sind Synagogen jedoch selten offen, außer an Schabbat und Feiertagen. Daher ist es oft schwierig, in Minjan zu beten, und viele orthodoxe Juden verrichten ihre Gebete zu Hause, wenn keine Minjanhabe verfügbar ist, mit Minjan oder ohne, muss diese Zeit von der Arbeitszeit abgezogen werden.</p>
<h3>Kleider- und Speisevorschriften</h3>
<p>Orthodoxe Juden müssen sich an strenge Kleidungsregeln halten, was am Arbeitsplatz auf Unverständnis stoßen kann. Männer tragen oft Kippa und Tzizit, während Frauen sich züchtig kleiden. Diese religiöse Kleidung kann zu Spannungen führen, insbesondere wenn die Arbeitsumgebung eine bestimmte Kleiderordnung vorschreibt.</p>
<p>Die koschere Ernährung ist ein weiterer wichtiger Aspekt des orthodoxen Judentums. Sie schränkt die Essensauswahl bei Firmenevents und auf Dienstreisen stark ein. In vielen Büros gibt es keine Möglichkeit, koscheres Essen zu bekommen, was zu zusätzlichen Herausforderungen führt. Orthodoxe Juden müssen ihre eigenen Mahlzeiten mitbringen oder im Voraus koschere Optionen erfragen.</p>
<h3>Diskriminierung und Ausgrenzung</h3>
<p>Nicht selten führen die religiösen Gebundenheiten zu Diskriminierung und Ausgrenzung am Arbeitsplatz. Orthodoxe Juden haben es in klassischen Angestelltenverhältnissen oft schwer, da ihre religiösen Praktiken als hinderlich oder unvereinbar mit den Unternehmenszielen angesehen werden. Dies kann zu einem feindseligen Arbeitsumfeld führen, in dem sich orthodoxe Juden nicht willkommen oder respektiert fühlen.</p>
<h3>Große Familien und Geburtenkontrolle</h3>
<p>In vielen orthodoxen jüdischen Gemeinschaften ist es üblich, dass Familien tendenziell mehr Kinder haben als in der nichtjüdischen Bevölkerung. Einer der Hauptgründe hierfür ist, dass die Verwendung von Verhütungsmitteln aus religiösen Gründen eingeschränkt ist. Verhütungsmittel sind nur in besonderen Fällen erlaubt, beispielsweise wenn die Gesundheit der Mutter gefährdet ist oder bei bestimmten medizinischen Komplikationen. Ansonsten wird die natürliche Familienplanung ohne künstliche Verhütung ein Gebot. Diese Haltung führt dazu, dass orthodoxe jüdische Familien im Durchschnitt mehr Kinder haben als Familien in der säkularen Gesellschaft und Kinder brauchen Zeit und Aufmerksamkeit der Eltern.</p>
<h2>Selbstständigkeit als Lösung</h2>
<p>Aus diesen Gründen ist die Selbstständigkeit für viele orthodoxe Juden die beste Option. Als Selbstständiger hat man volle Kontrolle über:</p>
<ul>
<li><strong>Arbeitszeiten und Feiertage:</strong> Man kann seine Arbeit so planen, dass sie nicht mit Schabbat und Feiertagen kollidiert.</li>
<li><strong>Ortswechsel und Reisetätigkeit:</strong> Man ist flexibel und kann den Wohnort wechseln, ohne den Beruf aufgeben zu müssen.</li>
<li><strong>Arbeitskleidung:</strong> Man muss keine Kompromisse bei der religiösen Kleidung eingehen.</li>
<li><strong>Ernährung und Essensplanung:</strong> Man hat volle Kontrolle über die Ernährung und kann koscher essen, ohne sich an andere anpassen zu müssen.</li>
</ul>
<p>Man muss auf niemanden Rücksicht nehmen und kann Religion und Beruf ideal vereinbaren.</p>
<h3>Online-Business als optimale Wahl</h3>
<p>Im Zeitalter der Digitalisierung bietet sich der Aufbau eines rein online-basierten Geschäftsmodells an.</p>
<h3>Dieser Weg bringt zahlreiche Vorteile:</h3>
<ul>
<li><strong>Vollkommene Ortsunabhängigkeit:</strong> Ein Online-Geschäft kann von überall auf der Welt betrieben werden.</li>
<li><strong>Maximale Flexibilität der Arbeitszeiten:</strong> Man kann seine Arbeitszeiten so gestalten, dass sie perfekt mit den Gebetszeiten und religiösen Verpflichtungen harmonieren.</li>
<li><strong>Geringe Anfangsinvestitionen und skalierbar:</strong> Ein Online-Geschäft erfordert in der Regel geringe Startkosten und kann leicht skaliert werden.</li>
<li><strong>Keine persönlichen Kundenverkäufe/Termine:</strong> Man muss nicht persönlich vor Ort sein, was es einfacher macht, den Schabbat und Feiertage einzuhalten.</li>
<li><strong>Einfache Vereinbarkeit mit religiösen Geboten:</strong> Da man von zu Hause aus arbeiten kann, ist es einfacher, die religiösen Gebote zu befolgen.</li>
</ul>
<h3>LLC in den USA gründen</h3>
<p>Für viele orthodoxe Juden ist die <a href="https://digitalizeglobal.com/">Gründung einer Limited Liability Company (LLC)</a> in den USA besonders attraktiv.</p>
<h3>Gründe:</h3>
<ul>
<li><strong>Unternehmensfreundliches Umfeld mit geringen Steuern/Bürokratie:</strong> Die USA bieten ein unternehmerfreundliches Umfeld mit niedrigen Steuern und weniger Bürokratie als viele europäische Länder.</li>
<li><strong>Kein Diskriminierungspotenzial durch Behörden:</strong> In den USA gibt es strengere Gesetze gegen Diskriminierung, was es einfacher macht, als orthodoxer Jude ein Unternehmen zu führen.</li>
<li><strong>Viele Online-Geschäftsmodelle möglich:</strong> Die USA sind ein Zentrum für Online-Geschäfte, was es einfacher macht, ein erfolgreiches Online-Business zu betreiben.</li>
<li><strong>Spezialanbieter für unkomplizierte Auslandsgründung:</strong> Es gibt viele Dienstleister, die sich auf die Gründung von LLCs für Ausländer spezialisiert haben.</li>
</ul>
<h3>Top-Dienstleister &#8220;Digitalize Global&#8221;</h3>
<p>Firmen wie &#8220;<a href="https://digitalizeglobal.com/">Digitalize Global</a>&#8221; ermöglichen eine schnelle und günstige LLC-Gründung aus dem Ausland:</p>
<ul>
<li><strong>Zielgruppenspezifische Beratung:</strong> Sie bieten Beratung, die speziell auf die Bedürfnisse von orthodoxen Juden zugeschnitten ist.</li>
<li><strong>Ratenzahlung der Gründungskosten möglich:</strong> Die Gründungskosten können in Raten bezahlt werden, was die finanzielle Belastung minimiert.</li>
<li><strong>Bezahlung auch in Krypto-Währungen akzeptiert:</strong> Dies bietet zusätzliche Flexibilität bei der Bezahlung.</li>
<li><strong>Erfahrung mit religiösen/kulturellen Besonderheiten:</strong> Sie verstehen die besonderen Bedürfnisse und Herausforderungen orthodoxer Juden und bieten maßgeschneiderte Lösungen an.</li>
</ul>
<h2>Fazit</h2>
<p>Als orthodoxer Jude muss man im Geschäftsleben keine Kompromisse bei der Religionsausübung eingehen. Die Selbstständigkeit mit einem online-basierten Geschäftsmodell, eventuell als <a href="https://digitalizeglobal.com/">LLC in den USA</a>, ist eine hervorragende Möglichkeit, ohne Assimilation finanziell unabhängig und erfolgreich zu werden. Mit professioneller Unterstützung lassen sich alle Hürden meistern.</p>
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<hr />
<p>&nbsp;</p>
<h2>FAQs</h2>
<p><strong>Wie können orthodoxe Juden ihre Gebetszeiten in den Arbeitsalltag integrieren?</strong> Orthodoxe Juden können ihre Gebetszeiten durch fest eingeplante Pausen während des Arbeitstages einhalten. Dies erfordert jedoch oft kreative Lösungen und ist mit Herausforderungen verbunden, da viele Arbeitgeber nicht auf die religiösen Bedürfnisse eingehen.</p>
<p><strong>Wie gehen orthodoxe Juden mit den Herausforderungen der koscheren Ernährung im Berufsleben um?</strong> Orthodoxe Juden können im Vorfeld koschere Optionen bei Geschäftsessen erfragen oder eigene Verpflegung mitbringen. Dies erfordert eine gute Planung und offene Kommunikation, um den religiösen Vorschriften gerecht zu werden.</p>
<p><strong>Welche Vorteile bietet die Selbstständigkeit für orthodoxe Juden?</strong> Die Selbstständigkeit ermöglicht flexible Arbeitszeiten, Ortsunabhängigkeit und die Einhaltung religiöser Gebote ohne Konflikte mit Arbeitgebern. Es ist eine ideale Lösung, um Beruf und Religion zu vereinbaren.</p>
<p><strong>Wie kann eine LLC-Gründung in den USA orthodoxen Juden helfen?</strong> Eine LLC-Gründung in den USA bietet steuerliche Vorteile, weniger Bürokratie und flexible Arbeitsmodelle. Anbieter wie &#8220;Digitalize Global&#8221; unterstützen bei der Gründung und bieten attraktive Zahlungsmodelle an.</p>
<p><strong>Welche Herausforderungen können orthodoxe Juden im Berufsleben in Europa erwarten?</strong> Steigende Steuern, zunehmende Bürokratie und Diskriminierungen aufgrund religiöser Praktiken und Kleidung sind einige der Herausforderungen, denen orthodoxe Juden in Europa begegnen können.</p>
<p><strong>Wie können orthodoxe Juden erfolgreich im Geschäftsleben sein, ohne ihre religiöse Identität aufzugeben?</strong> Durch flexible Arbeitsmodelle, Selbstständigkeit, gründliche Planung und die Unterstützung der jüdischen Gemeinschaft können orthodoxe Juden erfolgreich im Geschäftsleben sein, ohne ihre religiöse Identität zu kompromittieren.</p>
<h2>Schlussfolgerung</h2>
<p>Orthodoxe Juden können erfolgreich im Geschäftsleben sein, ohne ihre religiöse Identität aufzugeben. Durch flexible Arbeitsmodelle, Selbstständigkeit und die Unterstützung durch spezialisierte Unternehmen wie &#8220;<a href="https://digitalizeglobal.com/">Digitalize Global</a>&#8221; ist es möglich, traditionelle jüdische Gebote zu wahren und dennoch beruflich erfolgreich zu sein. Wichtig sind dabei Planung, Kommunikation und die Bereitschaft, innovative Lösungen zu finden, die sowohl berufliche als auch religiöse Bedürfnisse erfüllen.</p>

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		<title>Omer Zählung 2024</title>
		<link>https://judentum.online/omer-zaehlung-2024/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Ariela Guseva]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Apr 2024 14:09:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kleine Erinnerung: am Dienstag Abend, den 23. April 2024, fangen wir den Omer zu zählen! Omer-Zählung (an jedem aktuellen Tag jeweils passenden Satz sagen): Heute, Dienstag Abend, den 23. April 2024 rechnet man Omer Tag 1 &#8211; HEUTE IST 1 TAG DES OMERS. CHESED SCHEBE-CHESED Heute, Mittwoch Abend, den 24. April 2024 rechnet man Omer [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://judentum.online/omer-zaehlung-2024/">Omer Zählung 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://judentum.online">Judentum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kleine Erinnerung: am Dienstag Abend, den 23. April 2024, fangen wir den Omer zu zählen!</p>
<h1>Omer-Zählung (an jedem aktuellen Tag jeweils passenden Satz sagen):</h1>
<p>Heute, Dienstag Abend, den 23. April 2024 rechnet man Omer Tag 1 &#8211; HEUTE IST 1 TAG DES OMERS. CHESED SCHEBE-CHESED</p>
<p>Heute, Mittwoch Abend, den 24. April 2024 rechnet man Omer Tag 2 &#8211; HEUTE SIND ZWEI TAGE DES OMERS. GEVURA SCHEBE-CHESED</p>
<p>Heute, Donnerstag Abend, den 25. April 2024 rechnet man Omer Tag 3 &#8211; HEUTE SIND DREI TAGE DES OMERS. TIFERET SCHEBE-CHESED</p>
<p>Heute, Freitag Abend, den 26. April 2024 rechnet man Omer Tag 4 &#8211; HEUTE SIND VIER TAGE DES OMERS. NETZACH SCHEBE-CHESED</p>
<p>Heute, Samstag Abend, den 27. April 2024 rechnet man Omer Tag 5 &#8211; HEUTE SIND FÜNF TAGE DES OMERS. HOD SCHEBE-CHESED</p>
<p>Heute, Sonntag Abend, den 28. April 2024 rechnet man Omer Tag 6 &#8211; HEUTE SIND SECHS TAGE DES OMERS. YESOD SCHEBE-CHESED</p>
<p>Heute, Montag Abend, den 29. April 2024 rechnet man Omer Tag 7 &#8211; HEUTE SIND SIEBEN TAGE &#8211; DAS IST EINE WOCHE &#8211; DES OMERS. MALCHUT SCHEBE-CHESED</p>
<p>Heute, Dienstag Abend, den 30. April 2024 rechnet man Omer Tag 8 &#8211; HEUTE SIND ACHT TAGE &#8211; DAS IST EINE WOCHE UND EIN TAG DES OMERS. CHESED SCHEBE-GEVURA</p>
<p>Heute, Mittwoch Abend, den 1. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 9 &#8211; HEUTE SIND NEUN TAGE &#8211; DAS IST EINE WOCHE UND ZWEI TAGE DES OMERS. GEVURA SCHEBE-GEVURA</p>
<p>Heute, Donnerstag Abend, den 2. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 10 &#8211; HEUTE SIND ZEHN TAGE &#8211; DAS IST EINE WOCHE UND DREI TAGE DES OMERS. TIFERET SCHEBE-GEVURA</p>
<p>Heute, Freitag Abend, den 3. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 11 &#8211; HEUTE SIND ELF TAGE &#8211; DAS IST EINE WOCHE UND VIER TAGE DES OMERS. NETZACH SCHEBE-GEVURA</p>
<p>Heute, Samstag Abend, den 4. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 12 &#8211; HEUTE SIND ZWÖLF TAGE &#8211; DAS IST EINE WOCHE UND FÜNF TAGE DES OMERS. HOD SCHEBE-GEVURA</p>
<p>Heute, Sonntag Abend, den 5. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 13 &#8211; HEUTE SIND DREIZEHN TAGE &#8211; DAS IST EINE WOCHE UND SECHS TAGE DES OMERS. YESOD SCHEBE-GEVURA</p>
<p>Heute, Montag Abend, den 6. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 14 &#8211; HEUTE SIND VIERZEHN TAGE &#8211; DAS SIND ZWEI WOCHEN DES OMERS. MALCHUT SCHEBE-GEVURA</p>
<p>Heute, Dienstag Abend, den 7. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 15 &#8211; HEUTE SIND FÜNFZEHN TAGE &#8211; DAS SIND ZWEI WOCHEN UND EIN TAG DES OMERS. CHESED SCHEBE-TIFERET</p>
<p>Heute, Mittwoch Abend, den 8. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 16 &#8211; HEUTE SIND SECHZEHN TAGE &#8211; DAS SIND ZWEI WOCHEN UND ZWEI TAGE DES OMERS. GEVURA SCHEBE-TIFERET</p>
<p>Heute, Donnerstag Abend, den 9. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 17 &#8211; HEUTE SIND SIEBZEHN TAGE &#8211; DAS SIND ZWEI WOCHEN UND DREI TAGE DES OMERS. TIFERET SCHEBE-TIFERET</p>
<p>Heute, Freitag Abend, den 10. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 18 &#8211; HEUTE SIND ACHTZEHN TAGE &#8211; DAS SIND ZWEI WOCHEN UND VIER TAGE DES OMERS. NETZACH SCHEBE-TIFERET</p>
<p>Heute, Samstag Abend, den 11. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 19 &#8211; HEUTE SIND NEUNZEHN TAGE &#8211; DAS SIND ZWEI WOCHEN UND FÜNF TAGE DES OMERS. HOD SCHEBE-TIFERET</p>
<p>Heute, Sonntag Abend, den 12. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 20 &#8211; HEUTE SIND ZWANZIG TAGE &#8211; DAS SIND ZWEI WOCHEN UND SECHS TAGE DES OMERS. YESOD SCHEBE-TIFERET</p>
<p>Heute, Montag Abend, den 13. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 21 &#8211; HEUTE SIND EINUNDZWANZIG TAGE &#8211; DAS SIND DREI WOCHEN DES OMERS. MALCHUT SCHEBE-TIFERET</p>
<p>Heute, Dienstag Abend, den 14. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 22 &#8211; HEUTE SIND ZWEIUNDZWANZIG TAGE &#8211; DAS SIND DREI WOCHEN UND EIN TAG DES OMERS. CHESED SCHEBE-NETZACH</p>
<p>Heute, Mittwoch Abend, den 15. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 23 &#8211; HEUTE SIND DREIUNDZWANZIG TAGE &#8211; DAS SIND DREI WOCHEN UND ZWEI TAGE DES OMERS. GEVURA SCHEBE-NETZACH</p>
<p>Heute, Donnerstag Abend, den 16. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 24 &#8211; HEUTE SIND VIERUNDZWANZIG TAGE &#8211; DAS SIND DREI WOCHEN UND DREI TAGE DES OMERS. TIFERET SCHEBE-NETZACH</p>
<p>Heute, Freitag Abend, den 17. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 25 &#8211; HEUTE SIND FÜNFUNDZWANZIG TAGE &#8211; DAS SIND DREI WOCHEN UND VIER TAGE DES OMERS. NETZACH SCHEBE-NETZACH</p>
<p>Heute, Samstag Abend, den 18. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 26 &#8211; HEUTE SIND SECHSUNDZWANZIG TAGE &#8211; DAS SIND DREI WOCHEN UND FÜNF TAGE DES OMERS. HOD SCHEBE-NETZACH</p>
<p>Heute, Sonntag Abend, den 19. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 27 &#8211; HEUTE SIND SIEBENUNDZWANZIG TAGE &#8211; DAS SIND DREI WOCHEN UND SECHS TAGE DES OMERS. YESOD SCHEBE-NETZACH</p>
<p>Heute, Montag Abend, den 20. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 28 &#8211; HEUTE SIND ACHTUNDZWANZIG TAGE &#8211; DAS SIND VIER WOCHEN DES OMERS. MALCHUT SCHEBE-NETZACH</p>
<p>Heute, Dienstag Abend, den 21. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 29 &#8211; HEUTE SIND NEUNUNDZWANZIG TAGE &#8211; DAS SIND VIER WOCHEN UND EIN TAG DES OMERS. CHESED SCHEBE-HOD</p>
<p>Heute, Mittwoch Abend, den 22. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 30 &#8211; HEUTE SIND DREIßIG TAGE &#8211; DAS SIND VIER WOCHEN UND ZWEI TAGE DES OMERS. GEVURA SCHEBE-HOD</p>
<p>Heute, Donnerstag Abend, den 23. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 31 &#8211; HEUTE SIND EINUNDDREIßIG TAGE &#8211; DAS SIND VIER WOCHEN UND DREI TAGE DES OMERS. TIFERET SCHEBE-HOD</p>
<p>Heute, Freitag Abend, den 24. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 32 &#8211; HEUTE SIND ZWEIUNDDREIßIG TAGE &#8211; DAS SIND VIER WOCHEN UND VIER TAGE DES OMERS. NETZACH SCHEBE-HOD</p>
<p>Heute, Samstag Abend, den 25. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 33 &#8211; HEUTE SIND DREIUNDDREIßIG TAGE &#8211; DAS SIND VIER WOCHEN UND FÜNF TAGE DES OMERS. HOD SCHEBE-HOD</p>
<p>Heute, Sonntag Abend, den 26. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 34 &#8211; HEUTE SIND VIERUNDDREIßIG TAGE &#8211; DAS SIND VIER WOCHEN UND SECHS TAGE DES OMERS. YESOD SCHEBE-HOD</p>
<p>Heute, Montag Abend, den 27. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 35 &#8211; HEUTE SIND FÜNFUNDDREIßIG TAGE &#8211; DAS SIND FÜNF WOCHEN DES OMERS. MALCHUT SCHEBE-HOD</p>
<p>Heute, Dienstag Abend, den 28. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 36 &#8211; HEUTE SIND SECHSUNDDREIßIG TAGE &#8211; DAS SIND FÜNF WOCHEN UND EIN TAG DES OMERS. CHESED SCHEBE-YESOD</p>
<p>Heute, Mittwoch Abend, den 29. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 37 &#8211; HEUTE SIND SIEBENUNDDREIßIG TAGE &#8211; DAS SIND FÜNF WOCHEN UND ZWEI TAGE DES OMERS. GEVURA SCHEBE-YESOD</p>
<p>Heute, Donnerstag Abend, den 30. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 38 &#8211; HEUTE SIND ACHTUNDDREIßIG TAGE &#8211; DAS SIND FÜNF WOCHEN UND DREI TAGE DES OMERS. TIFERET SCHEBE-YESOD</p>
<p>Heute, Freitag Abend, den 31. Mai 2024 rechnet man Omer Tag 39 &#8211; HEUTE SIND NEUNUNDDREIßIG TAGE &#8211; DAS SIND FÜNF WOCHEN UND VIER TAGE DES OMERS. NETZACH SCHEBE-YESOD</p>
<p>Heute, Samstag Abend, den 1. Juni 2024 rechnet man Omer Tag 40 &#8211; HEUTE SIND VIERZIG TAGE &#8211; DAS SIND FÜNF WOCHEN UND FÜNF TAGE DES OMERS. HOD SCHEBE-YESOD</p>
<p>Heute, Sonntag Abend, den 2. Juni 2024 rechnet man Omer Tag 41 &#8211; HEUTE SIND EINUNDVIERZIG TAGE &#8211; DAS SIND FÜNF WOCHEN UND SECHS TAGE DES OMERS. YESOD SCHEBE-YESOD</p>
<p>Heute, Montag Abend, den 3. Juni 2024 rechnet man Omer Tag 42 &#8211; HEUTE SIND ZWEIUNDVIERZIG TAGE &#8211; DAS SIND SECHS WOCHEN DES OMERS. MALCHUT SCHEBE-YESOD</p>
<p>Heute, Dienstag Abend, den 4. Juni 2024 rechnet man Omer Tag 43 &#8211; HEUTE SIND DREIUNDVIERZIG TAGE &#8211; DAS SIND SECHS WOCHEN UND EIN TAG DES OMERS. CHESED SCHEBE-MALCHUT</p>
<p>Heute, Mittwoch Abend, den 5. Juni 2024 rechnet man Omer Tag 44 &#8211; HEUTE SIND VIERUNDVIERZIG TAGE &#8211; DAS SIND SECHS WOCHEN UND ZWEI TAGE DES OMERS. GEVURA SCHEBE-MALCHUT</p>
<p>Heute, Donnerstag Abend, den 6. Juni 2024 rechnet man Omer Tag 45 &#8211; HEUTE SIND FÜNFUNDVIERZIG TAGE &#8211; DAS SIND SECHS WOCHEN UND DREI TAGE DES OMERS. TIFERET SCHEBE-MALCHUT</p>
<p>Heute, Freitag Abend, den 7. Juni 2024 rechnet man Omer Tag 46 &#8211; HEUTE SIND SECHSUNDVIERZIG TAGE &#8211; DAS SIND SECHS WOCHEN UND VIER TAGE DES OMERS. NETZACH SCHEBE-MALCHUT</p>
<p>Heute,Samstag Abend, den 8. Juni 2024 rechnet man Omer Tag 47 &#8211; HEUTE SIND SIEBENUNDVIERZIG TAGE &#8211; DAS SIND SECHS WOCHEN UND FÜNF TAGE DES OMERS. HOD SCHEBE-MALCHUT</p>
<p>Heute, Sonntag Abend, den 9. Juni 2024 rechnet man Omer Tag 48 &#8211; HEUTE SIND ACHTUNDVIERZIG TAGE &#8211; DAS SIND SECHS WOCHEN UND SECHS TAGE DES OMERS. YESOD SCHEBE-MALCHUT</p>
<p>Heute, Montag Abend, den 10. Juni 2024 rechnet man Omer Tag 49 &#8211; HEUTE SIND NEUNUNDVIERZIG TAGE &#8211; DAS SIND SIEBEN WOCHEN DES OMERS. MALCHUT SCHEBE-MALCHUT</p>
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		<item>
		<title>Rav Avigdor Miller über den Erhalt der Gesundheit</title>
		<link>https://judentum.online/rav-avigdor-miller-ueber-den-erhalt-der-gesundheit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Rav Avigdor Miller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Dec 2023 12:58:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rabbinische Antworten]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[rav Avigdor Miller]]></category>
		<category><![CDATA[Toras Avigdor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frage: Sie haben heute Abend erwähnt, dass ein Mensch gesund bleibt, wenn er für seine Gesundheit betet und sich um seine Gesundheit kümmert. Aber sehen wir nicht manchmal Menschen, die aufrichtig für ihre Gesundheit beten und die sich gut um ihre Gesundheit bemühen und die dennoch krank bleiben? Antwort: Nun, das ist eine komplizierte Frage. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Frage:</strong></h2>
Sie haben heute Abend erwähnt, dass ein Mensch gesund bleibt, wenn er für seine Gesundheit betet und sich um seine Gesundheit kümmert. Aber sehen wir nicht manchmal Menschen, die aufrichtig für ihre Gesundheit beten und die sich gut um ihre Gesundheit bemühen und die dennoch krank bleiben?
<h3><b>Antwort:</b></h3>
Nun, das ist eine komplizierte Frage. Doch ich kann einen Teil der Frage sofort beantworten.  In den meisten Fällen ist es ihre eigene Schuld.

Ich habe früher schon einmal darüber gesprochen. Es gibt da eine Rambam-Textstelle in Hilchos Deos (4:20). Der Rambam sagt dort &#8211; wenn Sie die Dinge tun, die er Ihnen sagt, wenn Sie also jene Vorkehrungen für eine gute Gesundheit treffen, die er Ihnen empfiehlt &#8211; nun hören Sie mal auf seine Worte: &#8220;אני ערב לו שלא בא לידי חולי כל ימיו &#8211; ich garantiere, dass derjenige sein ganzes Leben lang nicht erkranken wird.&#8221; Das heißt, in den meisten Fällen ist der Mensch selbst schuld. Und auch wenn so jemand nicht immer erkennt, dass er der Urheber seines eigenen Unglücks ist, können wir von dieser einfachen Erkenntnis nicht abrücken.

Es gibt viele Möglichkeiten, wie ein Mensch sich selbst krank machen kann. Wenn ein Mensch zulässt, dass er sich aufregt, ist das ein Mangel an Bitachon (G-ttvertrauen) und dann wird er dafür bestraft.

Wenn er in ka&#8217;as gerät, dann verursacht so ein Zorn eben sehr viele Krankheiten. Er ist ein choteh und ein Narr.  כי כעס בחיק כסילים ינוח &#8211; Der Zorn ruht im Schoß eines Narren (Koheles 7:9). Er ist selbst schuld daran, und deshalb wird er dafür bestraft.

Wenn ein Mensch zu viel redet &#8211; und das trifft auf die meisten Menschen zu &#8211; so wird er unter den Konsequenzen dafür leiden. Wie es in Pirkei Avos heißt, לא מצאתי לגוף טוב משתיקה &#8211; Das Beste für deine Gesundheit ist, den Mund zu halten (Avos 1:17). Die meisten Krankheiten kommen vom Reden. Ich habe jetzt keine Zeit, das genauer zu erklären, aber es ist eine Tatsache. Wenn Sie also ständig den Mund aufmachen, dann werden Ihnen auch gesunde Ernährung und andere Dinge nicht weiterhelfen.

Und deshalb ist die Vermutung, die dieser Frage zugrunde liegt, größtenteils nicht wahr. In den meisten Fällen sind die Menschen selbst schuld. Auch wenn es eine Minderheit von Fällen gibt, in denen die Krankheit nicht auf ihre Schuld zurückzuführen zu sein scheint, so tun doch die meisten Kranken nicht das, was sie tun sollten, um gesund zu werden.

Und ich gebe Ihnen ein Beispiel. <a href="https://judentum.online/rabbiner-rav-rabbi-rebbe-wer-ist-das/">Rav</a> Yisrael Salanter zichrono levrachah ging es einmal nicht gut und er ging in eine Klinik in Keningsburg. Und hier ist ein Zeugenbericht, den der behandelnde Arzt über Rav Yisroel abgab. Er sagte: &#8220;Tausende von Menschen kommen in diese Klinik, aber es gibt keinen einzigen, der alle Anweisungen so gut erfüllt wie dieser alte Mann hier.&#8221; Er zeigte auf Rav Yisroel.

Rav Yisroel war der Frommste, wenn es darum ging, die Vorschriften des Arztes zu erfüllen, denn wenn der Arzt sagte: &#8220;Das müssen Sie tun, um gesund zu werden&#8221;, dann wurde es für ihn zu einer Mitzwa aus der <a href="https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/">Torah</a>: ושמרתם את נפשותיכם. Und er hat sich so streng daran gehalten, dass er unübertroffen darin war.

Andere Leute tun das nicht. Sie gehorchen nicht wirklich. Es ist selten, dass jemand so peinlich genau darin ist. Und deshalb bemühen sie sich zum großen Teil nicht be&#8217;emes (in Wahrhaftigkeit), gesund zu werden.

Es kommt jedoch eine Zeit, in der die Tage eines Menschen gezählt sind, bzw. manchmal ist es vorherbestimmt, dass ein bestimmter Mensch krank sein muss, chalilah. Es gibt bestimmte Zeiten und bestimmte Fälle, in denen die Rolle eines Menschen in der Geschichte darin besteht, ein Invalide zu sein. Das ist seine Rolle. Nichts wird dagegen helfen. Und so gibt es sicherlich Ausnahmen, aber lassen wir uns davon nicht in die Irre führen. Wir sollten wissen, dass es sich bei der großen Mehrheit um Fälle handelt, in denen der Mensch die Möglichkeit hat, seinen Zustand zu verbessern, wenn er das Richtige tun würde.

Und zu jenen Dingen, die er tun muss, gehört es, von ganzem Herzen zu beten. Wenn jemand sagt: &#8220;Ruft den Shamash an und lasst ihn in der Synagoge ein Mishabeirach für mich machen&#8221;, dann tut er nicht alles, was er tun sollte. Zunächst einmal rattert der Shamasch das nur einfach herunter. Er denkt nicht einmal darüber nach, was er da sagt. Und es ist sowieso wertlos. Ein Mishabeirach bedeutet halt gar nichts &#8211; es sei denn, man gibt Almosen. Wenn Sie Geld geben, ist das etwas anderes. Ein kranker Mensch sollte also unbedingt Tzedakah geben; צדקה תציל ממוות &#8211; Spenden kann einen Menschen vor dem Tod bewahren (Mischlei 10:2). Ja. Man muss Wohltätigkeit leisten. Aber einen Shamash zu bitten? Wo sind denn Ihre eigenen Gebete?! Außerdem ist der Shamash an vielen Orten selbst nicht einmal ein frommer <a href="https://judentum.online/was-ist-die-etymologie-des-wortes-jude/">Jude</a>; und Sie bitten ihn, für Sie zu beten? Das ist doch lächerlich.

So ein Mensch tut nicht, was er tun muss. Er sagt ja: &#8220;Was soll das denn heißen?! Ich habe doch ein Telegramm an das Kosel Hama&#8217;aravi geschickt, dass dort jemand für mich beten soll.&#8221; Oder: &#8220;Ich habe den Shamash meiner Synagoge angerufen, damit er für mich betet.&#8221;

Nein, so jemand hat noch gar nichts getan! Hat er <a href="https://judentum.online/teschuwa/">Teschuwa</a> gemacht?  Wie wäre es mit נחפשה דרכינו ונחקורה &#8211; Suche deine Wege und erforsche sie (Ejcha/Klagelieder 3:40). Jeder muss sich fragen: &#8220;Warum befällt mich eine Krankheit?&#8221; Das ist eines der ersten Dinge, die er tun muss! אם רואה אדם שיסורין באין עליו &#8211; Wenn ein Mensch Unglück über sich kommen sieht, יפשפש במעשיו &#8211; so prüfe er seine Werke (Brachos 5a).

Wie viele Menschen, die krank sind, beginnen, ihre Taten zu überprüfen? Denken sie auch nur eine Minute über ihre bisherigen Taten nach? Das tut praktisch niemand. Also tun sie eben somit gar nichts. Alles, was sie erwarten, ist, dass der Arzt kommt und sie dazu bringt (wörtl. „zwingt“), gesund zu werden. In den meisten Fällen versuchen die Menschen also gar nicht wirklich, gesund zu werden.

Sie müssen beten. Sie müssen Tzedakah geben. Sie müssen Teschuwa tun. Und Sie müssen die Verordnungen des Arztes strikt und pünktlich einhalten.

TAPE # 135 (2. September 1976)

*Übersetzer: Anonym
*Bildautor: Anonym

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Mehr Material von Rav Avigdor Miller (englischsprachig): <a href="https://torasavigdor.org/">https://torasavigdor.org/</a>
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		<title>Segensprüche und Lieder für Chanukka</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Rav Zsolt Balla]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Dec 2023 11:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brachot - Segensprüche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bitte warten Sie bis das Dokument geladen wurde. Judentum Online besitzt keine Lizenzrechte, dieses PDF zum Druck oder Download anzubieten. Es ist ausschließlich für die Verwendung auf der Website vorgesehen. (C) by Rav Tzolt Balla aus Leipzig. War dies nützlich? Ja (8) Nein Einreichen Abbrechen Vielen Dank für Ihr Feedback!</p>
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							<p><a href="https://judentum.online/judentum-was-ist-das/">Judentum</a> Online besitzt keine Lizenzrechte, dieses PDF zum Druck oder Download anzubieten. Es ist ausschließlich für die Verwendung auf der Website vorgesehen. (C) by <a href="https://judentum.online/rabbiner-rav-rabbi-rebbe-wer-ist-das/">Rav</a> Tzolt Balla aus Leipzig.</p>						</div>
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		<title>Sollten wir bereits unsere Koffer packen oder können wir noch ein wenig warten?</title>
		<link>https://judentum.online/sollten-wir-bereits-unsere-koffer-packen-oder-koennen-wir-noch-ein-wenig-warten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dajan Raphael Evers]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Nov 2023 20:31:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Wochenabschnitt Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Antisemitismus]]></category>
		<category><![CDATA[Buch Bereschit]]></category>
		<category><![CDATA[Wajischlach]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kürzlich traf ich einen alten Freund aus London, Michael White, der mir interessante Ideen aus der alten Geschichtenkiste über das Aufflammen des Antisemitismus während der Gaza-Krise erzählte. Alle jüdischen Bürger sorgen sich um ihre Sicherheit und ihre Existenzberechtigung, und viele fragen sich, ob sie nicht allmählich an sicherere Orte ziehen sollten. Kein biblisches Wort für [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich traf ich einen alten Freund aus London, Michael White, der mir interessante Ideen aus der alten Geschichtenkiste über das Aufflammen des Antisemitismus während der Gaza-Krise erzählte.</p>
<p>Alle jüdischen Bürger sorgen sich um ihre Sicherheit und ihre Existenzberechtigung, und viele fragen sich, ob sie nicht allmählich an sicherere Orte ziehen sollten.</p>
<h2>Kein biblisches Wort für Geschichte</h2>
<p>Michael erklärte mir, warum es im Biblischen Hebräisch kein Wort für &#8220;Geschichte&#8221; gibt. Um Ivrit zu einer modernen, lebendigen Sprache zu machen, mussten viele Wörter importiert werden. In diesem Fall wurde aus &#8220;Geschichte&#8221; im modernen Hebräisch: Historia.</p>
<h3>Die Tora ist keine Geschichte</h3>
<p>Warum gibt es im Biblischen Hebräisch kein Wort für Geschichte? Weil wir nicht den groben Fehler machen dürfen, dass die fünf Bücher Moses nur ein Geschichtsbuch sind. Die Tora enthält Lehren, die uns bis zum heutigen Tag gute Dienste geleistet haben und immer noch leisten.</p>
<h3>Was mit den Erzvätern geschah, geschieht auch mit uns</h3>
<p>Alle Ereignisse im Buch Genesis, die unsere Erzväter betreffen, sind nichts anderes als Prophezeiungen für das, was mit uns geschehen wird und geschehen ist.</p>
<p>In den 1920er Jahren gab es auch einen offenkundigen Judenhass. Besonders deutlich wurde dies in Deutschland mit dem Aufstieg der Nazis, aber auch in weiten Teilen Osteuropas. In der Tat gibt es nichts Neues unter der Sonne.</p>
<p>Schon damals, kurz vor dem Holocaust, wurde der größte jüdische Gelehrte seiner Zeit, <a href="https://judentum.online/rabbiner-rav-rabbi-rebbe-wer-ist-das/">Rabbi</a> Jisra&#8217;el Meir Kagan, gefragt, wann wir als <a href="https://judentum.online/was-sind-jueden-ein-volk-oder-religion/">Juden</a> aus unserer Heimat fliehen sollten, wenn der Antisemitismus unerträglich wird. Rabbi Kagan starb im September 1933, kurz nachdem Hitler an die Macht gekommen war.</p>
<h3>Ja’akov verließ seinen boshaften Schwiegervater Lawan</h3>
<p>Rabbi Kagan zitierte die Worte unseres dritten Erzvaters Ja’akov (Gen 31,1-3): &#8220;Da hörte er die Worte der Söhne Lawans, die sagten: Ja’akov hat alles genommen, was unserem Vater gehörte; aus dem, was unserem Vater gehörte, hat er all diesen Reichtum erworben. Und Ja’akov beobachtete das Gesicht Lawans, und siehe, es stand ihm nicht mehr in der gleichen Beziehung gegenüber wie zuvor. Da sagte G&#8217;tt zu Ja’akov: &#8220;Kehre zurück in das Land deiner Väter und in deinen Familienkreis. Ich werde mit dir sein&#8221;.</p>
<h2>Rabbi Kagan interpretierte Ja’akovs Worte als drei Phasen.</h2>
<h4>Phase 1</h4>
<p>Im ersten Vers von Kapitel 31 geht es darum, dass das einfache Volk die Juden für alles verantwortlich macht. Normalerweise geht es dabei um Geld, Einfluss und Macht, aber es könnte auch jeder andere Klatsch und Tratsch sein. Normalerweise lassen wir uns davon nicht so sehr beeindrucken, aber die nächste Phase ist entscheidend.</p>
<h4>Phase 2</h4>
<p>In Vers 30,2 ist von Lawan die Rede, dem Oberhaupt der Familie. Lawan symbolisiert die staatliche Macht. Wenn die Staatsoberhäupter diesen Antisemitismus übernehmen, unterstützen, fördern und die Juden diskriminieren, dann ist es Zeit für die dritte Stufe.</p>
<h4>Phase 3</h4>
<p>&#8220;Kehrt zurück in das Land eurer Väter&#8221;, packt schnell eure Koffer und macht euch auf den Weg. Das ist keine Feigheit, sondern eine Überlebensstrategie. Das Land unserer Väter ist Israel. Israel mag im Moment noch unsicher erscheinen, aber letztlich wird es unsere Rettung sein.</p>
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		<title>Die neunzehnte Beracha des Schemonee Esree &#8211; Gebet Tefilla &#8211; Teil 66</title>
		<link>https://judentum.online/die-neunzehnte-beracha-des-schemonee-esree-gebet-tefilla-teil-66/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dajan Raphael Evers]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Nov 2023 20:12:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gebet]]></category>
		<category><![CDATA[Gebetbuch erklärt]]></category>
		<category><![CDATA[Amida]]></category>
		<category><![CDATA[Tefilla]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>19. Sim Schalom / Schalom Rav (Schalom &#8211; Friede) שים שָׁלום טובָה וּבְרָכָה. חֵן וָחֶסֶד וְרַחֲמִים עָלֵינוּ וְעַל כָּל יִשרָאֵל עַמֶּךָ. בָּרְכֵנוּ אָבִינוּ כֻּלָּנוּ כְּאֶחָד בְּאור פָּנֶיךָ. כִּי בְאור פָּנֶיךָ נָתַתָּ לָּנוּ ה’ אֱלהֵינוּ תּורַת חַיִּים וְאַהֲבַת חֶסֶד. וּצְדָקָה וּבְרָכָה וְרַחֲמִים וְחַיִּים וְשָׁלום. וְטוב בְּעֵינֶיךָ לְבָרֵךְ אֶת כָּל עַמְּךָ יִשרָאֵל בְּכָל עֵת וּבְכָל שָׁעָה בִּשְׁלומֶךָ: [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://judentum.online/die-neunzehnte-beracha-des-schemonee-esree-gebet-tefilla-teil-66/">Die neunzehnte Beracha des Schemonee Esree &#8211; Gebet Tefilla &#8211; Teil 66</a> erschien zuerst auf <a href="https://judentum.online">Judentum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: left;">19. Sim Schalom / Schalom Rav (Schalom &#8211; Friede)</h2>
<p style="text-align: right;">שים שָׁלום טובָה וּבְרָכָה. חֵן וָחֶסֶד וְרַחֲמִים עָלֵינוּ וְעַל כָּל יִשרָאֵל עַמֶּךָ. בָּרְכֵנוּ אָבִינוּ כֻּלָּנוּ כְּאֶחָד בְּאור פָּנֶיךָ. כִּי בְאור פָּנֶיךָ נָתַתָּ לָּנוּ ה’ אֱלהֵינוּ תּורַת חַיִּים וְאַהֲבַת חֶסֶד. וּצְדָקָה וּבְרָכָה וְרַחֲמִים וְחַיִּים וְשָׁלום. וְטוב בְּעֵינֶיךָ לְבָרֵךְ אֶת כָּל עַמְּךָ יִשרָאֵל בְּכָל עֵת וּבְכָל שָׁעָה בִּשְׁלומֶךָ:</p>
<p style="text-align: right;">בָּרוּךְ אַתָּה ה’, הַמְבָרֵךְ אֶת עַמּו יִשרָאֵל בַּשָּׁלום:</p>
<h3>Zwei Nussachot (Formulierungen)</h3>
<p>Es gibt zwei Nussachot (Formulierungen) der letzten Beracha des Schemone Esre, Siem Schalom und Schalom Rav. Sim Schalom heißt es in Schacharit und Mincha, Schalom Rav in Ma&#8217;ariv.</p>
<p>Die Schemone Esre schließt mit einer Beracha für den Frieden auf der Grundlage der Aussage von <a href="https://judentum.online/rabbiner-rav-rabbi-rebbe-wer-ist-das/">Rabbi</a> Schimon ben Chalafta (Ukzin 3,12), dass <a href="https://judentum.online/was-ist-der-name-von-gott-im-judentum/">G-tt</a> keinen Fall finden konnte, der so gut ist wie der Friedens-Segen für Yisrael.</p>
<p>Schalom ist sozusagen der Zement, der die Menschen zusammenhält. Wenn man diese Beracha ausspricht, ist es daher die Absicht, jeden <a href="https://judentum.online/was-sind-jueden-ein-volk-oder-religion/">Juden</a> zu lieben und jegliche Auseinandersetzung und Meinungsverschiedenheit im jüdischen Volk zu verhindern, denn nur wenn das jüdische Volk in Liebe und Einheit vereint ist, ist es für G-ttes Beracha wert (Ja&#8217;arot Devash). Das allererste, wonach wir fragen, ist Schalom, dies ist die erste Voraussetzung. Ohne Schalom können wir die anderen Berachot überhaupt nicht empfangen.</p>
<h3>Die Welt basiert auf drei Dingen: auf Gerechtigkeit, auf Wahrheit und auf Frieden</h3>
<p><strong>Rabbi Jehoschu&#8217;a ben Levi sagte</strong>: „Frieden ist großartig, weil Frieden für die Welt ist, was Hefe für den Teig ist. Wenn G&#8217;tt keinen Frieden geschaffen hätte, hätten das Schwert und die wilden Tiere die Erde kinderlos gemacht.&#8221;</p>
<p><strong>Rabbi Schimon ben Gamliel sagte</strong>: &#8220;Die Welt basiert auf drei Dingen: auf Gerechtigkeit, auf Wahrheit und auf Frieden.&#8221; Rabbi Muna sagte: &#8220;Diese drei sind eine Sache, denn wenn Gerechtigkeit ausgeübt wird, sind auch Wahrheit und Frieden garantiert.&#8221; Und alle drei werden in einem Vers erwähnt: &#8220;Sprich ein Urteil über Wahrheit, Gerechtigkeit und Frieden in deinen Toren&#8221; (Sach 8,16). Wo es ein gerechtes Urteil gibt, gibt es Frieden; und wo Frieden ist, ist ein gerechtes Gericht.</p>
<p><strong>Hiskia sprach</strong>: &#8220;Frieden ist großartig, denn er steht in Bezug auf alle Gebote in der <a href="https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/">Tora</a> geschrieben: Wenn du den Esel deines Feindes siehst &#8220;(2. Mo 23: 5),&#8221; wenn du einen verlorenen Ochsen oder Esel deines Feindes siehst. &#8221; (2. Mose 23: 4), &#8220;Wenn Sie unterwegs ein Vogelnest finden&#8221; (5. Mose 22:6), &#8220;Wenn Sie ein neues Haus bauen&#8221; (5. Mose 22: 8); Nur wenn die Erfüllung eines Befehls in Ihrer Reichweite liegt, sind Sie verpflichtet, diesen auszuführen. Aber über den Frieden steht geschrieben: &#8220;Suche Frieden und verfolge ihn&#8221; (Ps 34,15). Das bedeutet: Suche Frieden, wenn er anwesend ist, und verfolge ihn sogar an einen anderen Ort, wenn Frieden schwer zu erreichen ist. &#8220;</p>
<p><strong>Hiskia sagte auch</strong>: &#8220;Friede ist großartig, denn es steht geschrieben über alle Reisen Israels in die Wüste:&#8221; -Und sie gingen hinauf und lagerten sich. Sie marschierten in der Abteilung und sie warfen mit einem Kampf auf. Als sie aber auf den Berg Sinai kamen, stellten sie sich wie ein Mann auf, wie geschrieben steht: &#8220;Und Israel stellte sich dort auf&#8221; (2Mo 19,2).- G-tt hatte gesagt: &#8220;Weil sie den Frieden lieben und einstimmig ein Lager aufschlagen, ist es jetzt an der Zeit, ihnen Meine Tora zu geben.&#8221;</p>
<p><strong>Bar Kappara sagte</strong>: &#8220;Frieden ist großartig, weil wir denken, dass die Tora die Wahrheit spricht, um den Frieden zwischen Awraham und Sara aufrechtzuerhalten, wie es geschrieben steht:&#8221; <em><strong>Sarah lachte vor sich hin</strong></em>: &#8220;Ich werde Freude haben, wenn ich alt geworden bin, solange mein Herr alt ist? “(1. Mose 18:12). Der <a href="https://judentum.online/haben-engel-die-freie-wahl-zwischen-gut-und-boese/">Engel</a> änderte ihre Worte, denn er sagte, sie hätte gesagt: &#8220;Soll ich gebären, wenn ich alt geworden bin?&#8221; (1. Mose 18:13). Daraus ersehen wir, dass der Engel ihre abfälligen Worte über Awraham weglässt. &#8220;</p>
<p><strong>Bar Kappara fuhr fort</strong>: &#8220;Friede ist großartig, denn so finden wir in Bezug auf die Propheten, dass sie eine Unwahrheit ausgesprochen haben, um den Frieden zwischen Manoach und seiner Frau zu wahren.&#8221; Die Heilige Schrift sagt in Richter 13: 3: &#8220;Du bist unfruchtbar.&#8221; Am Ende spricht der Engel in Bezug auf Manoachs Frau nicht von Unfruchtbarkeit. “</p>
<p><strong>Rabbi Jischmael sagte</strong>: &#8220;Friede ist großartig, weil G&#8217;tt zuließ, dass sein Name, obwohl er in <a href="https://judentum.online/was-ist-heiligkeit-im-judentum/">Heiligkeit</a> geschrieben war, in Wasser gelöscht wurde, um den Frieden zwischen Mann und Frau zu wahren&#8221; (vgl. Das Rezept der Frau, die des Ehebruchs verdächtigt wird &#8211; Numeri 5, 12. Der Priester musste den Namen von G&#8217;tt, der auf Pergament geschrieben war, im &#8220;bitteren Wasser&#8221; löschen).</p>
<p><strong>Rabbi Jehoschu&#8217;a sagte</strong>: „Frieden ist großartig, weil der Bund mit den Kohanim (Priestern) durch Frieden geschlossen wurde. Es steht auch geschrieben: &#8220;Siehe, ich gebe ihm (Pinchas) meinen Friedensbund&#8221; (Numeri 25:12).</p>
<p><strong>Rabbi Jehoschua ben Levi sagte</strong>: &#8220;Frieden ist großartig, denn der Name G&#8217;ttes heißt Frieden &#8220;, wie geschrieben steht:&#8221;Und er nannte den Altar &#8211; G&#8217;tt ist Frieden &#8220;(Richter 6:24). ).</p>
<p><strong>Rabbi Josej der Galiläer sagte</strong>: „Frieden ist großartig, denn selbst wenn man eine Stadt zur Zeit des Krieges belagert, muss man zuerst Frieden anbieten, wie es heißt: -Wenn Sie sich einer Stadt im Krieg nähern, müssen Sie zuerst Frieden anbieten- &#8220;(5. Mose 20:10).&#8221;</p>
<h3>Eine kleine Notlüge</h3>
<p><strong>Rabbi Schimeon sagte</strong>: &#8220;Frieden ist großartig, weil wir glauben, dass die Stämme, die Söhne von Ja&#8217;akow, eine Unwahrheit sprachen, um den Frieden zwischen Joseph und seinen Brüdern aufrechtzuerhalten. Schließlich heißt es in 1. Mose 50,16-17: -Und sie sandten eine Botschaft an Joseph und sagten:&#8221;Vor deinem Tod befahl dein Vater&#8221;, und du wirst zu Joseph sagen: -&#8220;Vergib die bösen Absichten deiner Brüder und ihrer Fehltritte.&#8221;- Nirgendwo in der Tora finden wir, dass <a href="https://judentum.online/jaakov-urvater-der-juden-ausfuehrliche-biographie/">Ja&#8217;akov</a> einen solchen Befehl übertragen hatte.</p>
<p><strong>Rabbi Yehoschua aus Siknin sagte im Namen von Rabbi Levi</strong>: „Frieden ist großartig, weil alle Gebete mit Frieden enden. Das <a href="https://judentum.online/das-gebet/">Gebet</a> der Acht endet auch mit einem Gebet für den Frieden: &#8220;Gesegnet seid ihr, die ihr auf seinen Höhen Frieden schließt&#8221; (vgl. Hiob 25,2).</p>
<p><strong>Rabbi Schimon ben Gamliel sagte</strong>: „Frieden ist großartig, weil Aharon, der Hohepriester, nur für den Frieden gelobt wurde. Er liebte den Frieden, verfolgte den Frieden, begrüßte alle mit einem Wort des Friedens und begründete den Frieden unter den Menschen, wie geschrieben steht: &#8220;In Frieden und Aufrichtigkeit ging er mit mir und brachte viele von der Missetat zurück&#8221; (Mal. 2,6).</p>
<p><strong>Es ist also unsere persönliche Einstellung</strong>: Frieden!</p>
<h3>Tora und Pazifismus</h3>
<p>Dennoch ist die Tora kein totaler Pazifismus. Krieg ist manchmal gerechtfertigt; Kampf wurde nie verherrlicht. Die Tora-Herangehensweise an die Kriegsfrage erscheint paradox. Gewalt kann eingesetzt werden, um den Frieden zu wahren. Frieden hat in der Wertehierarchie der Tora einen hohen Stellenwert, aber unter bestimmten Umständen ist Gewalt eine Tugend. Dies ergibt ein verwirrendes Bild. Trotz der großen Betonung des Friedens sprechen die alten jüdischen Schriften eine einfache Sprache: &#8220;Wenn jemand dich töten will, dann töte ihn zuerst&#8221; (Schulchan Aruch I: 329: 6) aber wenn sie drohen anzugreifen, und werden bewaffnet angetroffen und so ist es sogar gestattet, der Schabbatruhe auszuweichen. &#8220;</p>
<p>In Bezug auf die Tora sagt König Salomo in Sprichwörtern (3:17), dass &#8220;alle ihre Wege friedlich sind&#8221;. Dies scheint in krassem Gegensatz zu den Kriegsgesetzen zu stehen, wo selbst eine Bedrohung ernst genommen und bestraft werden muss. Selbstverteidigung ist nicht nur erlaubt, es ist sogar eine Pflicht. Warum wurde Selbstverteidigung als religiöse Mission angesehen?</p>
<h3>Selbstverteidigung</h3>
<p>Die Tora und die Vertreter der Werte der Tora wurden von G&#8217;tt in die Geschichte aufgenommen, um bestimmte Ziele im Laufe der Zeit zu erreichen. Der menschliche Faktor ist unverzichtbar. &#8220;Ihr seid meine Zeugen&#8221;, sagt G&#8217;tt und meine Diener, die ich erwählt habe (Jesaja 43,10). Als Menschen von G&#8217;tt sind ihr Glaube, ihre moralische Ebene und letztendlich ihre physische Existenz ein Beweis für G´tt. Ein Verteidigungskrieg wird obligatorisch, weil das Erbe der Tora am Leben bleiben muss. Anders als im Gleichnis vom barmherzigen Samariter verlangt die Tora nicht, dass wir unseren tödlichen Feinden bedingungslose Liebe entgegenbringen. Die Tora lernt jedoch nur, Grausamkeit und schlechtes Benehmen zu hassen, nicht jedoch die Person. Unsere Feinde sind auch Menschen. Die Tora lernt zu vergeben und zu vergessen. Religion toleriert keinen langfristigen Hass. Das Recht auf Selbstverteidigung bleibt hiervon jedoch unberührt.</p>
<h3>Frieden ist ein Name von G&#8217;tt</h3>
<p>Frieden beginnt bei uns. Frieden ist die Seelenharmonie, in der widersprüchliche innere Motive in Harmonie, Aggression und Liebe als ein goldenes Mittel gehen. Rabbi <a href="https://judentum.online/jitzchak-zweiter-erzvater-der-juden-ausfuehrliche-biographie/">Yitzchak</a> Arama (18. Jahrhundert) erklärt, dass Frieden im Sinne von &#8220;kein Krieg&#8221; den Reichtum dieses Konzepts verkürzt. Frieden ist etwas Positives, das Medium, das es Menschen mit unterschiedlichen Temperamenten und widersprüchlichen Ansichten ermöglicht, für das gemeinsame Wohl zusammenzuarbeiten. Die individuelle Tugend verschleiert sich isoliert. Frieden bringt alle individuellen Anstrengungen zusammen und erhöht seinen Glanz. Deshalb ist Frieden ein Name von G&#8217;tt, weil er die gesamte Schöpfung vereint.</p>
<h3>Langsames Wachstum</h3>
<p>Die Menschheit macht eine schmerzlich langsame Entwicklung durch. Unsere Toleranz reift mit Versuch und Irrtum. Krieg und Gewalt sind nur Symptome unserer existenziellen Gebrochenheit. Die jüngsten internationalen Entwicklungen stützen jedoch die prophetische Vision Jesajas, in der die Menschheit langsam heranwächst und bis zu dem Punkt wächst, dass &#8220;kein Volk seine Schwerter gegen eine andere Nation erheben und sich nicht mehr gegenseitig morden wird &#8220;.</p>
<h3>Frieden ist mehr als nur Menschenrechte</h3>
<p>Religion weckt Hoffnung, besonders in unserer Generation von Resignation und Verzweiflung. Nur mit einem treuen Glauben an eine bessere Zukunft der endgültigen Beseitigung aller menschlichen Mängel in den Tagen des Messias können viele Hindernisse überwunden werden. Menschenrechte allein sind unzureichend.</p>
<h3>TORAT CHAIM – Lebenslehre</h3>
<p>In der neunzehnten Beracha wird ausdrücklich die &#8220;Tora des Lebens&#8221; erwähnt.</p>
<h4>Lebenselixer</h4>
<p>Das Erlernen der Tora gilt als Heilmittel gegen schlechte Neigungen und stärkt die positiven Kräfte des Gewissens. Die Tora wird oft mit Feuer und die bösen Tendenz mit Metall verglichen. Wenn Sie Metall in Brand setzen, können Sie es in alle Formen und Objekte verwandeln. Ebenso besteht die böse Tendenz darin, sich zu formen und zu sublimieren, indem man die Tora lernt, die mit Feuer verglichen wird (Avot von Rabbi Natan 16).</p>
<p>Der einzig wahre &#8220;Kraftpaket&#8221; im <a href="https://judentum.online/judentum-was-ist-das/">Judentum</a> ist derjenige, der seine irdische Tendenz kontrolliert (Pirke Avot 4). Intellektuelle Tora-Bemühungen löschen das Feuer der Leidenschaft. Die Tora gibt auch klare Richtlinien vor, wo die Kompassfunktion des Gewissens oft versagt.</p>
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		<title>Es ist alles im Judentum ist von Bedeutung und mit Symbolik durchdrungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dajan Raphael Evers]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Nov 2023 19:46:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wochenabschnitt Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Buch Bereschit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Parscha Wajischlach (Bereschit/Genesis 32:4 &#8211; 36:43) Wir sind nicht mehr schockiert von Berichten, dass der Fleischkonsum die Umwelt schädigt (die Fleischproduktion erzeugt eine Menge zusätzliches CO2) oder Leid der Tiere und Darmkrebs verursacht. In unserem Land gibt es Millionen von Vegetariern und Veganern und noch viel mehr Menschen, die gelegentlich auf eine Fleischmahlzeit verzichten. Aber [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://judentum.online/es-ist-alles-im-judentum-ist-von-bedeutung-und-mit-symbolik-durchdrungen/">Es ist alles im Judentum ist von Bedeutung und mit Symbolik durchdrungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://judentum.online">Judentum</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Parscha Wajischlach (Bereschit/Genesis 32:4 &#8211; 36:43)</b></p>
<p>Wir sind nicht mehr schockiert von Berichten, dass der Fleischkonsum die Umwelt schädigt (die Fleischproduktion erzeugt eine Menge zusätzliches CO2) oder Leid der Tiere und Darmkrebs verursacht. In unserem Land gibt es Millionen von Vegetariern und Veganern und noch viel mehr Menschen, die gelegentlich auf eine Fleischmahlzeit verzichten. Aber für die große Mehrheit ist der Bratenduft zu verlockend und unwiderstehlich, vor allem für Männer (68 % der Männer gegenüber 43 % der Frauen finden, dass Fleisch der leckerste Teil der Mahlzeit ist). Der durchschnittliche Deutscher verzehrt 40 Kilo Fleisch pro Jahr.</p>
<h2>In der säkularen Welt ist der Verzehr von Fleisch eine Frage der Vorliebe.</h2>
<h3>Pro und Kontra</h3>
<p>Im <a href="https://judentum.online/judentum-was-ist-das/">Judentum</a> bekommt es eine besondere Note. Aus jüdischer Sicht spricht einiges für vegetarisches Essen. Es ist billiger (zumindest manchmal) und auch in Bezug auf die Kaschrut kann bei der Fleischproduktion vieles misslingen. Wenn Sie wirklich fromm sind, essen Sie vielleicht überhaupt kein Fleisch (außer am <a href="https://judentum.online/was-ist-die-bedeutung-von-schabbat/">Schabbat</a> und Jom Tov), nur um auf der sicheren Seite zu sein. Vegetarisches Essen hat einen Nachteil. Die gesamte Tierwelt ist von den Segnungen des Judentums ausgeschlossen. Eine Kuh, die auf der Wiese stirbt, ist eine Kuh geblieben. Aber wenn Fleisch bei einer Mahlzeit anlässlich einer Mitzwa, eines Gebots, gegessen wird &#8211; von der Brit Mila über die <a href="https://judentum.online/hintergruende-der-brit-milah-beschneidung/">Beschneidung</a> bis zur <a href="https://judentum.online/hochzeit-in-judischer-tradition/">Hochzeit</a> -, wird es Teil einer Mitzwa (Tora-Gebot).</p>
<h3>Kein Steak aus der Hinterkeule</h3>
<p>Ja’akow hintkte nach seinem Kampf mit Esaus Schutzengel. Er hinkte auf seiner Sehne. Deshalb dürfen wir die verdrehte Sehne &#8211; das gid hanasche &#8211; auf keinen Fall essen. Das bedeutet, dass das Fleisch von diesem gid hanasche porschiert (abgezogen) werden muss. In den Niederlanden weiß man nicht mehr, wie man richtig porschen, also die Hinterkeule entfernen kann. Deshalb müssen wir hier auf das leckere Steak aus der Hinterkeule verzichten.</p>
<h3>Zur Erinnerung</h3>
<p>Mit diesem Verbot, die verdrehte Sehne zu essen, werden wir bei jeder Fleischmahlzeit an den Kampf zwischen Esau und Ja’akow erinnert: &#8220;Darum essen die <a href="https://judentum.online/was-sind-jueden-ein-volk-oder-religion/">Juden</a> das gid hanasche nicht, denn er hat Ja’akow die Hüfte am gid hanasche ausgekugelt&#8221; (Gen 32,32). Welcher Aspekt des Kampfes zwischen dem <a href="https://judentum.online/haben-engel-die-freie-wahl-zwischen-gut-und-boese/">Engel</a> und Ja’akow wird hier verewigt?</p>
<h3>Kämpfen in einer völlig anderen Kultur</h3>
<p>Einige Kommentatoren erklären, dass das gid hanasche an das große Wunder erinnert, dass Ja’akow mit einem Engel und mit Menschen kämpfte und schließlich doch unbeschadet aus dem Kampf hervorging. Dieser Kampf ist immer Teil der psychologischen Verfassung des jüdischen Volkes geblieben. Der Kampf mit den Menschen ist der mörderische Antisemitismus. Der Kampf mit dem Engel weist auf den psychischen Kampf hin, dem wir uns in einer völlig abweichenden Kultur im Goles, im Exil, regelmäßig stellen müssen.</p>
<h3>Kinder sind das Kind der Rechnung</h3>
<p>Raschbam, ein Enkel von <a href="https://judentum.online/raschi-kommentare-ganze-tora-online-deutsch/">Raschi</a> aus dem 13. Jahrhundert, glaubt, dass diese Mitzwa, das gid hanasche nicht zu essen, uns in der bitteren Goles stärkt. Wenn sogar ein Engel nicht mit uns umgehen kann, kann auch kein Sterblicher mit uns umgehen. Andere erklären, dass der Schaden, den Ja’akow an seiner Hüfte erlitt, relativ gering war. Der Kampf zwischen Ja’akow und Esaus Schutzengel wird hier auf Erden als der ewige Kampf zwischen Esaw und Ja’akow übersetzt.</p>
<p>Esaw wird in der traditionellen jüdischen Literatur als der Vorfahre des Römischen Reiches gesehen. Dem Engel gelingt es, Ja’akows Hüfte zu berühren, was seine Kinder symbolisiert. Die Nachkommenschaft stammt aus der Hüfte.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wer ist besser die Juden oder Nichtjuden?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dovid Moische]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2023 13:38:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelle Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen für Noachiden]]></category>
		<category><![CDATA[Interessantes im Judentum]]></category>
		<category><![CDATA[jüden]]></category>
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		<category><![CDATA[Talmud nichtjuden]]></category>
		<category><![CDATA[Was sagt der Talmud über Nichtjuden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vorwort: Wenn Sie diese Frage stellen, stelle ich darauf eine Folgefrage: in welcher Hinsicht besser? Zum Beispiel ist der Kopf besser geeignet, darauf zu stehen, als das Bein? Wenn Sie fragen, ob Juden und Nichtjuden gleich sind, frage ich Sie: Worin besteht die Gleichheit? Ist Ihr Rücken gleich Ihrem Arm? Es ist wichtig, immer den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://judentum.online/wer-ist-besser-die-juden-oder-nichtjuden/">Wer ist besser die Juden oder Nichtjuden?</a> erschien zuerst auf <a href="https://judentum.online">Judentum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Vorwort:</h3>
<p>Wenn Sie diese Frage stellen, stelle ich darauf eine Folgefrage: in welcher Hinsicht besser? Zum Beispiel ist der Kopf besser geeignet, darauf zu stehen, als das Bein?</p>
<p>Wenn Sie fragen, ob <a href="https://judentum.online/was-sind-jueden-ein-volk-oder-religion/">Juden</a> und <a href="https://judentum.online/was-sagt-der-talmud-ueber-nichtjuden/">Nichtjuden</a> gleich sind, frage ich Sie: Worin besteht die Gleichheit? Ist Ihr Rücken gleich Ihrem Arm?</p>
<p>Es ist wichtig, immer den Kontext zur Frage mitzuliefern. Solche Fragen werden rhetorisch falsch gestellt, und der Grund dafür ist einfach der Egoismus.</p>
<p>Gebot 265 besagt: &#8220;Du sollst nicht begehren [&#8230;] irgendetwas, das deinem Nächsten gehört.&#8221; (<a href="https://judentum.online/torah-online-buch-2-schmot-ganz/">Schmot</a> 20:14 | Ex 20:17) An dieser Stelle sollte man heutzutage auch das Geschlecht, die Mission und sogar die Gebote aus der <a href="https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/">Tora</a> erwähnen, die darunter verstanden werden sollten. Wenn man den Schöpfer liebt, sollte man auch sich selbst lieben und das Beste aus dem machen, was man hat!</p>
<h2>Wer ist besser, die Juden oder Nichtjuden?</h2>
<p>Da wir die Grundlagen erklärt haben, beantworten wir nun die erste fundamentale Frage mithilfe einer bildlichen Vorstellung.</p>
<p>Auf die Frage, wer besser ist – Juden oder Nichtjuden, frage ich: Welchen Teil Ihres Körpers würden Sie grundlos erlauben abzuhacken? Die Antwort lautet wahrscheinlich: keinen. Das verdeutlicht, dass jedes Volk einen unschätzbaren Wert besitzt. Auf die Frage, ob Juden und Nichtjuden gleichwertig sind, kommt die gleiche Antwort: Alle Völker sind wichtig, genauso wie alle Teile des Körpers Ihnen wichtig sind. Gleichwertig sind alle Menschen, und man kann nicht einen töten, um den anderen zu retten, außer in ganz speziellen Fällen, zum Beispiel, wenn es jemand ist, der dich töten will. Aber das ist nicht das Thema.</p>
<p>Die Frage, ob alle Menschen gleich sind, sage ich einfach: Sie meinen wohl wieder gleichwertig? Gleichwertig, ja! Ob alle Menschen (Frauen und Männer) und Völker gleich sind, sieht man mit bloßem Auge – sie sind nicht gleich! Jede Kreation hat eine ganz eigene und einzigartige Mission, Zweck und auch Gebote in der Tora.</p>
<h3>Nicht gleich, aber gleichwertig!</h3>
<p>Es ist offensichtlich, dass Menschen (Frauen und Männer) sowie Völker sich äußerlich und missionstechnisch unterscheiden. Dennoch unterstreicht die Betonung der Gleichwertigkeit die Bedeutung jeder einzelnen Person in ihrer Mission. Soziale Gleichberechtigung ist dabei von entscheidender Bedeutung. Die Anerkennung der Vielfalt und Individualität aller Menschen sowie die Betonung ihrer Gleichwertigkeit bilden die Grundlage für eine gerechte, menschliche und gesunde Gesellschaft. Es wird betont, dass jeder Mensch die <a href="https://judentum.online/freiheit-im-judentum/">Freiheit</a> haben sollte, selbst über sein Handeln zu entscheiden, sei es zu sündigen oder es zu lassen.</p>
<h3>Lernen Sie es, die Fragen richtig zu formulieren</h3>
<p>Die verbale Form der Überlegung führt nur dann zur richtigen Entscheidung, wenn sie präzise formuliert wurde. Stellt man die Frage falsch, erhält man einen falschen Eindruck, selbst bei einer eigentlich korrekten Antwort. Oder noch schlimmer: Man bekommt eine falsche Antwort. Genau das ist derzeit in unserer Gesellschaft der Fall – eine falsche Antwort auf eine falsche Frage.</p>
<p>Es wurde ständig darauf bestanden, dass alle gleich sind. Und nun sehen wir Männer in Frauenkleidern und Frauen mit Panzerfäusten an der Front. Hat <a href="https://judentum.online/was-ist-der-name-von-gott-im-judentum/">Gott</a> uns so divers erschaffen, um gleich zu sein? Warum sehen wir dann so viele Unterschiede und haben so verschiedene Eigenschaften? Das Auflehnen gegen den göttlichen Plan ist ein Zeichen für die große Verwirrung unter den Menschen, die durch Fehlbildung und Ignoranz entstanden ist.</p>
<h3>Und jetzt</h3>
<p>Je weiter wir damit herumspielen, desto schwieriger wird es, sich daran zu erinnern, warum wir überhaupt damit angefangen haben. Die Frage war ganz einfach: Sind wir alle menschlich und liebenswert? Haben wir alle dasselbe Recht auf Existenz und Respekt?</p>
<p>Ja, natürlich haben Juden und Nichtjuden laut Tora dasselbe Recht auf Existenz, Freiheit und Respekt, besonders, wenn wir uns an Gottes Plan halten und unsere Mission nicht verdrehen. Denn genau das haben die größten Zivilisationen der Geschichte getan und sind verschwunden, sich gegen Gott gestellt. Ein Beispiel sind die Hellenisten (antike <a href="https://judentum.online/hellenismus-was-sagt-judentum-dazu/">Griechen</a>). Auch das jüdische Volk konnte den himmlischen Strafen nicht entgehen und hatte stärksten Feinde in der Geschichte, immer dann, wenn es von Gott abgewichen ist.</p>
<h3>Moment mal!</h3>
<p>Es steht tatsächlich in der Tora, dass Juden Nichtjuden nicht heiraten dürfen, und Nichtjuden dürfen den <a href="https://judentum.online/was-ist-die-bedeutung-von-schabbat/">Schabbat</a> nicht in vollem Umfang einhalten. Könnte man das nicht als Beweis von Diskriminierung von Nichtjuden durch Juden betrachten?</p>
<p>Ja, das steht so in der <a href="https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/">Tora</a>, und unsere Weisen erklären es entsprechend. Doch wie so oft basiert diese Schlussfolgerung von Diskriminierung auf Halbwissen! In der Tora steht auch, dass nur die Kohanim (die Priester-Dynastie mit Ursprung bei Aaron, dem Bruder von Moses) Opfer im Tempel bringen dürfen. Ebenso wird festgelegt, dass der Unreine, der durch das Berühren der Toten vor der <a href="https://judentum.online/mikwe-funktionisweise-des-ritualbads/">Mikwe</a> eintauchen, kein Pessach-Opfer essen darf (gemeint sind Juden). In der Tora steht auch, dass ein Kohen Gadol (der Hohepriester) nur eine Jungfrau heiraten darf, und Kohanim im Allgemeinen dürfen keine geschiedenen Frauen heiraten. Aber diese Gesetze haben göttlichen Ursprung. Daraus lernen wir zwei Dinge.</p>
<p>Es handelt sich nicht um eine jüdische Verschwörung zur Diskriminierung von Nichtjuden, sondern um Gottes Gesetz. Dieses Gesetz regelt nicht nur Aspekte, die Nichtjuden betreffen, sondern schließt auch Juden aus bestimmten Geboten aus. Wer die Gebote aus Liebe zum Schöpfer befolgt, ist zufrieden mit dem, was er hat. Der typische Egoist betrachtet hingegen den Teller des anderen und sagt: &#8220;Warum hat er mehr Kartoffeln?&#8221; und versucht, sie ihm wegzunehmen.</p>
<p>Diese Gesetze sind eher dazu da, Diversität auf eine harmonische und wohlüberlegte Weise zu gewährleisten. Sie bedeuten sozusagen Ordnung. Genau wie Himmel und Erde nicht gleich sind – von der Erde fällt kein Schnee auf den Himmel, und auf dem Himmel wachsen keine Tomaten. Die Ordnung in der Tora wurde uns von der höheren Weisheit Gottes gegeben, und wir sollten sie unverändert respektieren. Denn es gibt auch eine weniger kluge Art, Vielfalt in der Gesellschaft zu schaffen, indem man nie zuvor gesehene Wesen schafft, die nicht einmal selbst wissen, was sie sind.</p>
<h3>Fazit</h3>
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<p>Solange wir menschlich bleiben und unsere Mission erfüllen, sollte es nicht von Bedeutung sein, ob man <a href="https://judentum.online/was-ist-die-etymologie-des-wortes-jude/">Jude</a> oder Nichtjude ist, ob Mann oder Frau. Wir sollten einfach aufhören, in den Teller der anderen zu schauen (aufhören <a href="https://judentum.online/warum-versuchte-korach-einer-der-aelteren-mitglieder-des-stammes-der-leviten-mosches-autoritaet-zu-untergraben-parascha-korach/">Korach</a> und Kain zu sein), und damit beginnen, das zu tun, wofür uns der Schöpfer selbst aus dem Nichts gerufen hat! Wir sollten das Leben und den Respekt in vollkommener Gleichberechtigung gemäß dem Rahmen, den uns der Schöpfer auferlegt hat, genießen!</p>
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<p>Und wenn Sie damit nicht einverstanden sind &#8230; dann lassen Sie die Finger von Religion, leben Sie so, wie Sie möchten, und glauben Sie, was Sie wollen – denn Sie haben jede Freiheit dazu!</p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://judentum.online/wer-ist-besser-die-juden-oder-nichtjuden/">Wer ist besser die Juden oder Nichtjuden?</a> erschien zuerst auf <a href="https://judentum.online">Judentum</a>.</p>
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		<title>Judentum Basiswissen</title>
		<link>https://judentum.online/judentum-basiswissen/</link>
					<comments>https://judentum.online/judentum-basiswissen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rav Reuven Kuklin]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Nov 2023 21:19:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Begriffe Erklärt]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen für Noachiden]]></category>
		<category><![CDATA[Begriffe]]></category>
		<category><![CDATA[Grundsteine]]></category>
		<category><![CDATA[jüden]]></category>
		<category><![CDATA[Judentum]]></category>
		<category><![CDATA[menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Nichtjuden]]></category>
		<category><![CDATA[Schöpfer]]></category>
		<category><![CDATA[Vorstellung]]></category>
		<category><![CDATA[welt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://judentum.online/?p=4419</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Judentum ist eine jüdische Religion, die auf dem Wissen basiert, das unser Volk vom Schöpfer auf dem Berg Sinai erhalten hat (Die Tora). Dieses Wissen wird unverändert von Generation zu Generation weitergegeben. Woran glauben die Juden und Bnei Noach? 13 Prinzipien der jüdischen Religion laut Rambam (Traktat Sanhedrin): Der Schöpfer ist die Quelle der [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das <a href="https://judentum.online/judentum-was-ist-das/">Judentum</a> ist eine jüdische Religion, die auf dem Wissen basiert, das unser Volk vom Schöpfer auf dem Berg Sinai erhalten hat (Die <a href="https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/">Tora</a>). Dieses Wissen wird unverändert von Generation zu Generation weitergegeben.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Woran glauben die Juden und Bnei Noach?</h2>



<h3>13 Prinzipien der jüdischen Religion laut Rambam (Traktat Sanhedrin):</h3>



<ul>
<li>Der Schöpfer ist die Quelle der Lebensunterhalt der ganzen Welt.</li>
<li><a href="https://judentum.online/was-ist-der-name-von-gott-im-judentum/">Gott</a> ist Eins und Einzig</li>
<li>Gottes Immaterialität</li>
<li>Vorrang des Schöpfers</li>
<li>Dienst nur für den Schöpfer (kein <a href="https://judentum.online/haben-engel-die-freie-wahl-zwischen-gut-und-boese/">Engel</a>, kein Sohn, kein <a href="https://judentum.online/rabbiner-rav-rabbi-rebbe-wer-ist-das/">Rebbe</a> ist unser Gott, dem wir dienen und zu dem wir beten)</li>
<li>Die Prophezeiung</li>
<li>Die Größe des Mosches und seiner Prophezeiungen</li>
<li>Die Wahrhaftigkeit der Tora</li>
<li>Die Unveränderlichkeit der Tora</li>
<li>Kenntnis des Schöpfers über alles, was geschieht</li>
<li>Die Belohnung für die Erfüllung Seines Willens und die <a href="https://judentum.online/was-ist-gehenom-gehinnom-hoelle-rav-avigdor-miller/">Bestrafung</a> für die Verstöße</li>
<li>Ankunft von Maschiach</li>
<li>Auferstehung von den Toten</li>
</ul>
<p>Hier gehts zum detaillierten Artikel der <a href="https://judentum.online/13-glaubensfundamente-von-rambam-mit-erklaerung/">13 Prinzipien von Rambam</a></p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Grundbegriffe des Judentums</h2>



<h3>Vorstellung von Gott</h3>



<p>Laut Judentum ist Gott unerklärlich, immer existent, und zwar noch vor der eigentlichen Existenz und hat unendlich viele Namen, Der, Der die ganze Welt erschaffen hat und ihre Existenz ständig erneuert. Die wahre Natur Gottes kann nicht verstanden werden. Das einzige, was wir über Ihn wissen können, ist die Einstellung des Schöpfers zu Seinen Geschöpfen. Gott hat keinen Körper, er ist Eins und unteilbar, das heißt, er besteht aus keinen Teilen.</p>



<h3>Menschheit</h3>



<p>Der Schöpfer schuf den Menschen, um ihm das größte Wohl zu geben, das es je geben kann. Zu diesem Zweck wurden sowohl <a href="https://judentum.online/was-sind-jueden-ein-volk-oder-religion/">Juden</a> als auch <a href="https://judentum.online/was-sagt-der-talmud-ueber-nichtjuden/">Nichtjuden</a> geschaffen. Und sowohl Juden als auch Nichtjuden werden von Gott geliebt, wie es in Pirkey Avot (3:14) steht: „Der Mensch ist geliebt, denn er nach dem Bild und der Ähnlichkeit des (Schöpfers) geschaffen wurde.“ Damit die Menschen nicht den Kontakt zum Schöpfer und zu eigener Menschlichkeit verlieren, hat Gott allen Bewohnern der Welt befohlen, die sieben Gebote zu halten, die als &#8220;<a href="https://judentum.online/bnei-noach/7-obergebote/">Die Sieben Gebote der Kinder Noachs</a>&#8221; bezeichnet werden. Wer diese Gebote beachtet, wird in zukünftiger Welt ein Erbe erhalten.</p>



<p>Der Schöpfer wählte das jüdische Volk, damit er aufgrund seiner Nähe zu Ihm allen Menschen auf der Welt helfen würde, sich auch dem Gott zu nähern. Zu diesem Zweck wurde die Tora dem jüdischen Volk gegeben &#8211; eine Art göttliche Unterweisung und 613 Gebote. Dies bedeutet jedoch nicht, dass <a href="https://judentum.online/wer-ist-besser-die-juden-oder-nichtjuden/">Juden besser sind</a> als andere. Jeder auf der Welt hat seine eigene Mission, und alles hängt davon ab, wie ein Mensch das erfüllt, was ihm anvertraut ist.</p>



<p>Und im Buch Tana Devei Eliyahu sagt der Prophet Eliyahu: „Ich nehme als Zeugen die Erde und den Himmel zu mir, ob es ein <a href="https://judentum.online/was-ist-die-etymologie-des-wortes-jude/">Jude</a> ist, ob es kein Jude ist, … <strong>alles hängt von den Handlungen des Menschen ab</strong>, und in Übereinstimmung mit ihnen ist der Geist der <a href="https://judentum.online/was-ist-heiligkeit-im-judentum/">Heiligkeit</a> in ihm.“ (Kap. 7).</p>

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		<title>Free Palestine &#8211; bestimmt nicht unsere Zukunft</title>
		<link>https://judentum.online/free-palestine-bestimmt-nicht-unsere-zukunft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dajan Raphael Evers]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Nov 2023 15:54:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[free palestine]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>In den Nachrichten hören wir ständig den Ruf &#8220;Free Palestine&#8221;. Dahinter steckt die Idee, dass Israel verschwinden muss. Wir sind verzweifelt. Haben wir ein Recht auf das Land Israel? Ja, in der Tat! Die founding fathers des jüdischen Volkes Wir lesen heute in allen Synagogen aus dem Leben der Erzväter Abraham, Isaak und Jakob. Jedes [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://judentum.online/free-palestine-bestimmt-nicht-unsere-zukunft/">Free Palestine &#8211; bestimmt nicht unsere Zukunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://judentum.online">Judentum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In den Nachrichten hören wir ständig den Ruf &#8220;Free Palestine&#8221;. Dahinter steckt die Idee, dass Israel verschwinden muss. Wir sind verzweifelt. Haben wir ein Recht auf das Land Israel? Ja, in der Tat!</p>
<h2>Die founding fathers des jüdischen Volkes</h2>
<p>Wir lesen heute in allen Synagogen aus dem Leben der Erzväter Abraham, Isaak und <a href="https://judentum.online/jaakov-urvater-der-juden-ausfuehrliche-biographie/">Jakob</a>. Jedes Mal wiederholt sich die Verheißung, dass wir in dem Heiligen Land leben dürfen:</p>
<p>-Bei <a href="https://judentum.online/abraham-avraham-vorvater-des-judischen-volkes-ausfuehrliche-biographie/">Avraham</a> heißt es (Bereschit/Gen. 12:7): &#8220;Da erschien G&#8217;tt dem Avraham und sprach: Deinen Nachkommen will Ich dieses Land geben&#8221;.</p>
<p>-Bei <a href="https://judentum.online/jitzchak-zweiter-erzvater-der-juden-ausfuehrliche-biographie/">Jitzchak</a> heißt es (Gen 26,3): &#8220;Dann will Ich mit dir sein und dich segnen, denn dir und deinen Nachkommen will Ich alle diese Länder geben&#8221;.</p>
<p>-Und bei Ja‘akov heißt es (Gen 28,13): &#8220;Ich bin der G&#8217;tt deines Vaters Avraham und der G&#8217;tt Jitzchaks; dieses Land, auf dem du schläfst, will Ich dir und deinen Nachkommen geben&#8221;.</p>
<h3>Arthur Balfour</h3>
<p>Nicht nur in der Bibel, sondern auch im Rechtsbewusstsein der Weltherrscher war die Vorstellung verankert, dass das jüdische Volk in ein jüdisches Land gehört.</p>
<p>Vor mehr als hundert Jahren trafen sich die alliierten Mächte nach dem Ersten Weltkrieg im Jahr 1920. Drei Jahre zuvor hatte die englische Regierung die Balfour-Erklärung veröffentlicht, die die Errichtung einer &#8220;nationalen Heimstätte&#8221; für das jüdische Volk in Israel versprach.</p>
<p>Am 2. November 1917 schrieb der Außenminister Arthur Balfour einen Brief an Lord Rotschild, einen bekannten englischen <a href="https://judentum.online/warum-orthodoxes-judentum-und-zionismus-nicht-dasselbe-sind/">Zionisten</a>. Dieser wurde gebeten, den Inhalt der Balfour-Erklärung an die zionistische Föderation weiterzuleiten.</p>
<p>Viele <a href="https://judentum.online/was-sind-jueden-ein-volk-oder-religion/">Juden</a> begrüßten dies, da der Brief eine internationale Unterstützung für die Gründung des modernen Israel bedeutete. Natürlich war diesem Brief vieles vorausgegangen &#8211; wie die Bemühungen des späteren Präsidenten Israels, Chaim Weizmann, der damals die zionistische Föderation mit leitete.</p>
<h3>Die Konferenz von San Remo</h3>
<p>Zwei Jahre nach dem Ende des Ersten Weltkriegs trafen sich die alliierten Sieger in den Alpen, um die genauen Grenzen der eroberten Gebiete festzulegen. Großbritannien hatte vom Völkerbund das Mandat über das damals Heilige Land erhalten.</p>
<h3>Ewige Verbindung</h3>
<p>Hier in Italien erkannte man, dass die jüdische Bevölkerung der Welt eine ewige Verbindung zu dem Landstreifen hatte und hat, der später als Israel bekannt werden sollte. Avraham musste seine Heimat verlassen, um hier ein Volk zu gründen, das eine Weltrevolution des Monotheismus auslösen würde, gebunden an das Land seiner Vorväter. G&#8217;tt schloss mit den &#8220;founding-fathers&#8221; des jüdischen Volkes einen persönlichen, aber auch einen landgebundenen Bund für alle Ewigkeit.</p>
<h3>Volk des Buches</h3>
<p>All dies wurde bereits in der <a href="https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/">Tora</a> festgelegt. Wenn wir die Tora richtig lesen, ist dies die Geschichte des Exodus, der Befreiung aus der grausamen ägyptischen Sklaverei bis zu den Grenzen des jüdischen Landes.</p>
<p>Die Tora (5 Bücher Mose) ist auf der ganzen Welt bekannt, akzeptiert und gelesen. Der Rest der Geschichte des jüdischen Volkes im jüdischen Land, das erste Exil in Babylonien und die erste Rückkehr nach Israel wird im Rest der Tanach (Bibel) beschrieben, die ebenfalls in alle Sprachen übersetzt ist.</p>
<h3>Dokumentierte Verheißung der Zukunft</h3>
<p>Welches Volk auf der Welt hat eine so alte, klar dokumentierte Geschichte, Religion und Verheißung der Zukunft wie das jüdische Volk?</p>
<p>Es sind dunkle Zeiten für das jüdische Volk. Aber wir dürfen die Hoffnung nie aufgeben. Das jüdische Volk ist mit dem Mond verglichen worden. Hin und wieder ist der Mond eine Zeit lang unsichtbar. Aber dann leuchtet er wieder in voller Pracht.</p>
<p>Wir haben keinen Grund zur Verzweiflung. G&#8217;tt ist und bleibt unser Fels, auf den wir vertrauen!</p>
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<h3 class="daexthefup-title">War dies nützlich?</h3>
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