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Haschem ist Eins, Echad – Parascha Lech Lecha

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Haschem ist Eins, Echad – Parascha Lech Lecha

Avrahams Monotheismus

Avraham hat den Monotheismus eingeführt. “G’tt ist Eins” bedeutet, dass es niemand gibt, ausserhalb Ihm und ausserdem: Sein Wesen ist einzigartig. Eins wird in dem Hebräischen übersetzt mit Echad.

Echad besteht in dem Hebräischen aus drei Buchstaben:

–         einem Alef, wie ein ‘E’ ausgesprochen,

–         einem Chet als ‘CH’ ertönt und

–         einem Dallet, ausgedrückt wie ‘D’.

Beim Aussprechen des Wortes Echad muss man den Buchstaben ‘E’ (im hebräischen die Buchstaben Alef) nicht loskoppeln.  Das Alef steht für eine Eins und repräsentiert die Einheit G’ttes.

In dem verlängerten ausgesprochen ‘CHET’ (Zahlenwert 8) bedeutet dies das G’tt über der ganzen Erde und den sieben Himmeln herrscht.

Beim Aussprechen von ‘DALLET’ (Zahlenwert 4), müssen wir uns daran erinnern, dass G’tt Herr und Meister der vier Windrichtungen ist.

In der Erklärung “G’tt ist Eins” sind zwei große Buchstaben in der Tora geschrieben: das Dallet und das Ayin.

Das Dallet wird großgeschrieben, weil es einen Zahlenwert hat von Vier, es drückt G’ttes Einzigartigkeit aus. Nach dem italienischen Kommentator Sforno aus dem 16. Jahrhundert, gibt es drei Niveaus des Lebens:

-leblose Materie,

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-Flora und Fauna. Diese können sterben und sich auflösen.

-Darüber hinaus gibt es die himmlischen Sphären. Die dritte Ebene (Niveau) enthält das Leben der Engel.

-G’tt ist unvergleichlich. Gott ist weit über allem, was er geschaffen hat.

Das grosse Ayin zeigt an, dass es für den guten Zweck ist unsere Augen (Ayin = Auge) weit zu öffnen und uns diese gehobene Materie hinzunehmen.

Monotheismus ist unverzichtbar für die Wissenschaft

Was ist das große Anliegen des Monotheismus und was haben wir davon erfahren in unserer modernen Zeit?

Gerade in unserer Zeit der Wissenschaft und der Rationalität ist der Monotheismus unverzichtbar. Der Glaube an den einen G’tt geht davon aus, dass alles von einem zentralen Punkt erstellt wurde.

Dies erklärt, warum alles im Universum zusammenhängt. Die Wissenschaft nimmt zunehmend die Existenz an einer riesigen Korrelation zwischen allen Arten von natürlichen, physiologischen, psychologischen, soziologischen und andersartigen Gesetzen.

Die Ordnungsmäßigkeit und Übereinstimmung aller Phänomene in dieser Welt kann nur erklärt werden durch ein steuerndes Prinzip. Die Verehrung einer Vielzahl von Göttern setzt voraus, dass jedes Geschehnis oder Phänomen einen separaten gott hat.

Wir gehen davon aus, dass alles von einem zentralen Prinzip gesteuert und erstellt ist.

Ohne den Monotheismus ist die Wissenschaft – die aller Arten von Verwandten und Verbände in der natürlichen und geistlichen Welt entdecken – undenkbar.

Haschem Echad – G’tt ist Eins – das ist unser Motto!

Parscha Lech lecha  (Bereschit/ Genesis 12:1 – 17:27)

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