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Leben oder Tod – Parascha Nizawim-Wajelech

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Leben oder Tod – Parascha Nizawim-Wajelech

*“ Sehe, ich lege Dir heute das Leben in das Gute, und den Tod in das Schlechte“ (Deut. 30:15).

*Raschi sagt: „Das eine ist vom anderem abhängig. Wenn Du Gutes tust, wirst Du leben. Wenn Du Schlechtes tust, erwartet Dich der Tod. Der Passuk erklärt es viel ausgiebiger“. Man kann im Passuk nachlesen, dass G“tt uns zwei Belohnungen in Aussicht stellt: das Leben und das Gute. Wenn wir auf G“ttes Spuren wandern, werden wir sowohl mit dem Leben wie mit dem Gutem belohnt werden.

Aber Raschi verwirft diese Auslegung. Raschi sagt, dass die Belohnung das Leben sei und die Voraussetzung, um das Leben zu erhalten, das Tun von Gutem ist. Wenn wir die Mitzvot ausüben, werden wir leben. Das eine ist vom anderen abhängig.

*Raschi beendet seinen Kommentar mit der Bemerkung, dass der nachstehende Passuk diese Erklärung bestätigt. Der nachstehende Passuk lautet: „Was ich Dir/Euch heute verordne, lieb zu haben (Raschi: das ist das Gute, und davon ist abhängig:) und Du/Ihr werdet leben und Euch vermehren (Raschi: das ist das Leben) (30:16).

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Aus Raschi’s Sicht ist es also das Gute, das wir tun müssen. Dieses muss die Bedeutung sein, da der Passuk besagt, dass wir den Auftrag erhalten um G“tt zu lieben und auf Seinen Wegen zu wandern. Dann würden wir die versprochene Belohnung erhalten, dass wir“ leben werden und uns vermehren“. Dieses ist das Leben, das in 30:15 gemeint ist. Raschi’s Erklärung von 30:16 bestätigt seine Erklärung aus 30:15.

*Die Tora besagt: (30:15) „Schau, ICH habe heute vor Euch das Leben und das Gute gestellt, den Tod und das Schlechte“. G“tt stellt uns vor die Wahl. Er gibt uns kein Geschenk. Wenn das Gute hier Belohnung bedeutet und nicht die Verpflichtung, um Gutes zu tun, scheint der Passuk eigenartig zu sein. Welcher Mensch würde den Tod dem Leben vorziehen und das Schlechte dem Gutem? Dieses ist keine wirkliche Frage. Niemand würde das Schlechte bevorzugen. Die Entscheidung, die Mitzvot aus zu üben, sie zu befolgen, ist jedoch wohl eine deutliche Wahl. Hier wird der freie Wille geprüft. Raschi zeigt uns deutlich, dass das Leben vom Tun guter Taten abhängt und der Tod die Folge des schlechten Verhaltens ist. Dieses ist letztendlich die Wahl, die jeder in seinem Leben treffen muss.

Obenstehende Erklärungen basieren auf dem Werk: „What`s bothering Rashi?“ von Rav A. Bonchek

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