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Tefillin – Parascha Waetchanan

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Tefillin – Parascha Waetchanan

In dieser Parascha sind die Zehn Gebote und unser zentrales Glaubensbekenntnis „Schema Jisraejl“ an der Reihe. Aber auch die Tefilin (die Gebetsriemen).

Einige Vorschriften

Zwischen dem Anlegen der Arm- und Stirn-Tefillin ist es verboten, zu sprechen. Es ist selbst verboten, mit den Augen oder mit den Fingern zu winken. Denn es steht geschrieben (Schmot 13:9): „Es wird Dir als ein Zeichen auf Deiner Hand und als eine Erinnerung zwischen den Augen sein“, das soll bedeuten, dass die Stirn-Tefillin unmittelbar nach den Arm-Tefillin angelegt werden sollen, so dass dieses zusammen EINE Handlung ergibt.

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Selbst wenn man das Kaddisch oder die Kedduscha hört, darf man nicht unterbrechen. Man soll dann wohl schweigen und dem, was die Gemeinde spricht, andächtig zu hören.

Wenn man Tefillin legt, sollte man das Folgende bedenken:

  • dass HaSchem uns angewiesen hat, Tefillin mit vier Texten zu legen, in denen die Einheit G“ttes und der Exodus beschrieben stehen;
  • dass man die Tefillin auf den Arm gegenüber dem Herz und auf den Kopf gegenüber den Gehirnen legen soll (wir verfügen über das Kleinhirn und das Großhirn), damit wir und immer an Seine Wunder erinnern mögen. Diese zeigen uns Seine Einheit und auch, dass Er die Macht und die Herrschaft hat, sowohl in höhere wie in niedrigere Bereiche;
  • dass man seine Seele, die in den Gehirnen beheimatet ist, und auch sein Herz, das die Quelle von Begierden und Gedanken ist, ganz in Seinen Dienst stellt. Hierdurch bleibt die Erinnerung an den Schöpfer erhalten.

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