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Gespräch zwischen Ben Noach und islamischem Gelehrten

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Die Bergpredigt

Ben Noach: Eine religiöse Person kennt ständig drei Faktoren in seinem Leben. Er wird ständig vom Allsehenden Auge und dem Allhörenden Ohr beeinflusst und erkennt, dass alles, was er sagt oder denkt, im himmlischen Computer aufgezeichnet wird. Warum reicht diese Verbindung zu G-tt nicht für die Juden aus? Warum reicht die Botschaft der Liebe aus dem Neuen Testament nicht aus? Warum ging das Judentum und die noachidische Lehre nicht einfach mit dem Christentum ein?

Rabbiner: Premierminister Balkenende spricht immer über die jüdisch-christliche Tradition in der niederländischen Gesellschaft. Damit weist er darauf hin, dass das Judentum zuerst da war. Das Christentum stammt aus dem Judentum. Es muss vielmehr die Frage sein, warum das Christentum dem Judentum nicht völlig gefolgt ist. Das wäre ein originellerer Ansatz gewesen.

Ben Noach: Dennoch finde ich den christlichen Ansatz attraktiver. Es ist einfach schöner.

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Rabbiner: Ein berühmter niederländischer Rabbiner, Rabbi T. Tal, sprach einst über die Bergpredigt. In seinem “Blick in Talmud und Evangelium” erläutert er, dass der gesamte Inhalt der Bergpredigt im Tanach und Talmud zu finden ist. Es gibt Kontroversen über die Absicht des Gründers des Christentums. Einigen zufolge ersetzt die Bergpredigt die in der Tora festgelegten Lebensregeln. Anderen zufolge sah Christus selbst wahrscheinlich seine Bergpredigt als eine Interpretation der Tora. Sie untermauern dies, indem er sagte, dass weder jota noch Strich aus dem Gesetz (Tora) entfernt werden, bis alles passiert ist.

Zusammen mit Ihnen werde ich jetzt seine bekannte Antwort an Professor Oort durchgehen. Er hat das so gut geschrieben, dass es eine Schande ist, seinen Text zu ignorieren. Ich zitiere ihn manchmal wörtlich, manchmal substantiell. Lassen Sie uns einige Verse wiederholen. Sie können die Themen auswählen.

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