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Die Stärke der Schwachen ist ihre heilige Überzeugung

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Die Stärke der Schwachen ist ihre heilige Überzeugung

In unserer Galut (Exil)-Situation ist es wichtig, dass wir uns bewusst machen, dass wir – wie zur Zeit der Makkabäer – das Judentum immer noch nur mit einer kleinen, ausgewählten Gruppe von Enthusiasten über Wasser halten.

Völlig panische Angst vor seltsamen Träumen

Vielleicht ist das der Grund, warum wir die Parscha Miketz immer kurz vor Chanukka lesen. Darin gerät der allmächtige Pharao durch einen Traum, in dem er sieben magere sieben fette Kühe sieht, die gefressen werden, völlig in Panik. Keiner konnte ihm diesen Traum erklären. Warum aber verlor der Pharao seine Selbstbeherrschung? Warum beschäftigten ihn diese seltsamen Traumbilder so sehr? 

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Die Starken in den Händen der Schwachen

Erinnern Sie sich: Pharao war der klassische Diktator. Seine Monarchie und autokratische Herrschaft basierte ausschließlich auf Macht und Stärke. Solange seine Soldaten in der Überzahl waren, glaubte der Pharao, dass sein Königtum triumphieren würde. Am Ende sollte sich dies jedoch als Fehlkalkulation erweisen. Die mageren Kühe symbolisierten die Schwachen. Aber sie haben die starken, fetten Kühe gegessen. Es schien, als würde die ägyptische Macht eines Tages von einer Gruppe von Menschen gebrochen werden, die die Schwachen zu sein schienen. Der Pharao nahm die himmlische Traumbotschaft ernst. Er verstand, dass es eines Tages so kommen würde, wie wir auch in “Al hanissim” an Chanukka sagen: “Du hast die Starken in die Hände der Schwachen gegeben, viele in die Hände von wenigen, die Übeltäter in die Hände derer, die sich mit deiner Tora beschäftigen”.

Das ist die Botschaft von Chanukka: Das fast erloschene Licht flammt auf und verwandelt sich in ein Meer von inspirierendem Licht, den Tsunami, der Böses und Aggression in Frieden und Toleranz verwandelt, und überall blüht das Wissen der Tora…

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Wir schreiben eine neue Torah-Rolle in Wien

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