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Tehilim – Psalm 6

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Tehilim – Psalm 6

Dreizehn Jahre lang war König David krank und bettlägerig. Von Krankheit geplagt, bittet König David darum, sein Leben zu retten, damit er Gott für seine Barmherzigkeit danken kann.


Auf Hebräisch:

א לַמְנַצֵּ֣חַ בִּ֭נְגִינוֹת עַֽל־הַשְּׁמִינִ֗ית מִזְמ֥וֹר לְדָוִֽד׃
ב יְֽהוָ֗ה אַל־בְּאַפְּךָ֥ תוֹכִיחֵ֑נִי וְֽאַל־בַּחֲמָתְךָ֥ תְיַסְּרֵֽנִי׃
ג חָנֵּ֥נִי יְהוָה֮ כִּ֤י אֻמְלַ֫ל אָ֥נִי רְפָאֵ֥נִי יְהוָ֑ה כִּ֖י נִבְהֲל֣וּ עֲצָמָֽי׃
ד וְ֭נַפְשִׁי נִבְהֲלָ֣ה מְאֹ֑ד ואת יְ֝הוָ֗ה עַד־מָתָֽי׃
ה שׁוּבָ֣ה יְ֭הוָה חַלְּצָ֣ה נַפְשִׁ֑י ה֝וֹשִׁיעֵ֗נִי לְמַ֣עַן חַסְדֶּֽךָ׃
ו כִּ֤י אֵ֣ין בַּמָּ֣וֶת זִכְרֶ֑ךָ בִּ֝שְׁא֗וֹל מִ֣י יֽוֹדֶה־לָּֽךְ׃
ז יָגַ֤עְתִּי ׀ בְּֽאַנְחָתִ֗י אַשְׂחֶ֣ה בְכָל־לַ֭יְלָה מִטָּתִ֑י בְּ֝דִמְעָתִ֗י עַרְשִׂ֥י אַמְסֶֽה׃
ח עָֽשְׁשָׁ֣ה מִכַּ֣עַס עֵינִ֑י עָֽ֝תְקָ֗ה בְּכָל־צוֹרְרָֽי׃
ט ס֣וּרוּ מִ֭מֶּנִּי כָּל־פֹּ֣עֲלֵי אָ֑וֶן כִּֽי־שָׁמַ֥ע יְ֝הוָ֗ה ק֣וֹל בִּכְיִֽי׃
י שָׁמַ֣ע יְ֭הוָה תְּחִנָּתִ֑י יְ֝הוָ֗ה תְּֽפִלָּתִ֥י יִקָּֽח׃
יא יֵבֹ֤שׁוּ ׀ וְיִבָּהֲל֣וּ מְ֭אֹד כָּל־אֹיְבָ֑י יָ֝שֻׁ֗בוּ יֵבֹ֥שׁוּ רָֽגַע׃


Transliteration:

  1. Lamnazeach beneginot al hascheminit, mismor ledawid.
  2. Adonaj, al beapecha tochicheni, weal bachamatecha tejassreni,
  3. Choneni adonaj, ki umlal ani, refa-eni adonaj, ki nivhalu azamaj.
  4. Wenafschi niwhala meod, weata adonaj, ad mataj.
  5. Schuwa adonaj, chaleza nafschi, hoschieni lemaan chassdecha.
  6. Ki en bamawet sichrecha, bischol mi jode lach.
  7. Jagati beanchati, ass-che wechol lajla mitati, bedimati arssi amsse.
  8. Aschescha mikaass eni, atka bechol zoreraj.
  9. Suru mimeni kol poale awen, ki schama adonaj kol bichji.
  10. Schama adonaj techinati, adonaj tefilati jikach.
  11. Jewoschu wejibahalu meod kol ojewaj, jaschuwu jewoschu raga.

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Übersetzung:

  1. Für den Chormeister auf Neginot, auf Scheminit.. Ein Psalm Davids.
  2. Ewiger, weise mich nicht in Deinem Zorn zurecht und züchtige mich nicht in Deinem Grimm.
  3. Sei mir gnädig, Ewiger, denn ich bin unglücklich, heile mich, Ewiger, denn meine Gebeine zittern.
  4. Meine Seele ist sehr erschüttert, und Du, Ewiger, wie lange noch?
  5. Ewiger, kehre zurück, befreie meine Seele, hilf mir um Deiner Liebe willen.
  6. Denn nicht im Tode gedenkt man Deiner, wer huldigt Dir in der Gruft?
  7. Ermüdet bin ich von meinem Seufzen, jede Nacht ist mein Bett gefeucht, mit meinen Tränen netze ich mein Lager.
  8. Mein Auge ist vor Zorn getrübt, gealtert wegen all meiner Bedränger.
  9. Weichet von mir, alle Übeltäter, denn Gott hat die Stimme meines Weinens erhört.
  10. Der Ewige hörte mein Flehen, der Ewige nimmt mein Geben an.
  11. Meine Feinde werden beschämt und sehr bestürzt, sie weichen zurück und werden augenblicklich beschämt.

Quellen:

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