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Tehilim – Psalm 1

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Tehilim – Psalm 1

Wie in der mündlichen Tora angegeben, “Jeden Psalm, der David besonders am Herzen lag, begann er mit dem Wort “glücklich””. In diesem Psalm lehrt König David die grundlegenden Komponenten, durch die ein Mensch Glück und Erfolg erlangen wird: sich von der Gesellschaft der Bösewichte und Sünder und von ihrem Einfluss zu entfernen und sich an das Studium der göttlichen Weisheit zu halten und die Gebote einzuhalten.


Auf Hebräisch:

א אַ֥שְֽׁרֵי־הָאִ֗ישׁ אֲשֶׁ֤ר ׀ לֹ֥א הָלַךְ֮ בַּעֲצַ֪ת רְשָׁ֫עִ֥ים וּבְדֶ֣רֶךְ חַ֭טָּאִים לֹ֥א עָמָ֑ד וּבְמוֹשַׁ֥ב לֵ֝צִ֗ים לֹ֣א יָשָֽׁב׃
ב כִּ֤י אִ֥ם בְּתוֹרַ֥ת יְהוָ֗ה חֶ֫פְצ֥וֹ וּֽבְתוֹרָת֥וֹ יֶהְגֶּ֗ה יוֹמָ֥ם וָלָֽיְלָה׃
ג וְֽהָיָ֗ה כְּעֵץ֮ שָׁת֪וּל עַֽל־פַּלְגֵ֫י מָ֥יִם אֲשֶׁ֤ר פִּרְי֨וֹ ׀ יִתֵּ֬ן בְּעִתּ֗וֹ וְעָלֵ֥הוּ לֹֽא־יִבּ֑וֹל וְכֹ֖ל אֲשֶׁר־יַעֲשֶׂ֣ה יַצְלִֽיחַ׃
ד לֹא־כֵ֥ן הָרְשָׁעִ֑ים כִּ֥י אִם־כַּ֝מֹּ֗ץ אֲ‍ֽשֶׁר־תִּדְּפֶ֥נּוּ רֽוּחַ׃
ה עַל־כֵּ֤ן ׀ לֹא־יָקֻ֣מוּ רְ֭שָׁעִים בַּמִּשְׁפָּ֑ט וְ֝חַטָּאִ֗ים בַּעֲדַ֥ת צַדִּיקִֽים׃
ו כִּֽי־יוֹדֵ֣עַ יְ֭הוָה דֶּ֣רֶךְ צַדִּיקִ֑ים וְדֶ֖רֶךְ רְשָׁעִ֣ים תֹּאבֵֽד׃

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Transliteration:

  1. Aschrej haisch ascher lo halach baatsat reschaim, uwederech chataim lo amad, uwemoschaw letsim lo yaschaw.
  2. Ki im betorat adonaj cheftso, uwetorato jehege jomam walajla.
  3. Wehaja, keets schatulj al palgej maim, ascher pirjo jiten beito, wealehu lo jibol, wechol ascher yaase yatsliach.
  4. Lo chen hareschaim, ki im kamots ascher tidfenu ruach.
  5. Al ken lo yakumu reschaim bamischpat, wechataim baadat zaddikim.
  6. Ki jodea adonaj derech zaddikim, wederech reschaim towed.

Übersetzung:

  1. Glücklich ist der Mann, der dem Rat der Gottlosen nicht gefolgt ist und den Sündern nicht im Wege stand und nicht in der Versammlung der Frivolen saß.
  2. Nur zur Tora G-ttes seine Anziehungskraft, und Seine Tora studiert er Tag und Nacht.
  3. Und er wird wie ein Baum sein, das an den Wasserströmen gepflanzt wurde, das seine Früchte in seiner Jahreszeit gibt und dessen Blatt nicht verdorrt; und in allem, was er tut, wird er gedeihen.
  4. Nicht so sind die Gottlosen, sondern wie Spreu, die der Wind zerstreut.
  5. Darum werden die Gottlosen im Gericht nicht widerstehen und die Sünder – nicht in der Gemeinde der Gerechten.
  6. Denn der G-tt kennt den Weg der Gerechten, aber der Weg der Gottlosen wird zugrunde gehen.

Quellen:

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