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Tehilim – Psalm 81

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Tehilim – Psalm 81

In diesem Psalm warnt der Allmächtige Israel, “lass keinen fremden Gott in dir sein” – wer ist dieser “fremde Gott”, der im Menschen selbst wohnt? – Das sind seine bösen Triebe und Bestrebungen, über die er die Kontrolle verloren hat, und jetzt haben sie ihn unter Kontrolle. Unter der Autorität von “Jetzer Hara” wird ein Mensch ein “Fremder” für G-tt, ein “Fremder” für eigenes Volk und letztendlich ein “Fremder” für sich selbst.. In dieser Herrschaft des “fremden Gottes” – der Wurzel aller Schwierigkeiten des jüdischen Volkes.


Auf Hebräisch:

א לַמְנַצֵּ֬חַ ׀ עַֽל־הַגִּתִּ֬ית לְאָסָֽף׃
ב הַ֭רְנִינוּ לֵאלֹהִ֣ים עוּזֵּ֑נוּ הָ֝רִ֗יעוּ לֵאלֹהֵ֥י יַעֲקֹֽב׃
ג שְֽׂאוּ־זִ֭מְרָה וּתְנוּ־תֹ֑ף כִּנּ֖וֹר נָעִ֣ים עִם־נָֽבֶל׃
ד תִּקְע֣וּ בַחֹ֣דֶשׁ שׁוֹפָ֑ר בַּ֝כֵּ֗סֶה לְי֣וֹם חַגֵּֽנוּ׃
ה כִּ֤י חֹ֣ק לְיִשְׂרָאֵ֣ל ה֑וּא מִ֝שְׁפָּ֗ט לֵאלֹהֵ֥י יַעֲקֹֽב׃
ו עֵ֤דוּת ׀ בִּֽיה֘וֹסֵ֤ף שָׂמ֗וֹ בְּ֭צֵאתוֹ עַל־אֶ֣רֶץ מִצְרָ֑יִם שְׂפַ֖ת לֹא־יָדַ֣עְתִּי אֶשְׁמָֽע׃
ז הֲסִיר֣וֹתִי מִסֵּ֣בֶל שִׁכְמ֑וֹ כַּ֝פָּ֗יו מִדּ֥וּד תַּעֲבֹֽרְנָה׃
ח בַּצָּרָ֥ה קָרָ֗אתָ וָאֲחַ֫לְּצֶ֥ךָּ אֶ֭עֶנְךָ בְּסֵ֣תֶר רַ֑עַם אֶבְחָֽנְךָ֨ עַל־מֵ֖י מְרִיבָ֣ה סֶֽלָה׃
ט שְׁמַ֣ע עַ֭מִּי וְאָעִ֣ידָה בָּ֑ךְ יִ֝שְׂרָאֵ֗ל אִם־תִּֽשְׁמַֽע־לִֽי׃
י לֹֽא־יִהְיֶ֣ה בְ֭ךָ אֵ֣ל זָ֑ר וְלֹ֥א תִ֝שְׁתַּחֲוֶ֗ה לְאֵ֣ל נֵכָֽר׃
יא אָנֹכִ֨י ׀ יְה֘וָ֤ה אֱלֹהֶ֗יךָ הַֽ֭מַּעַלְךָ מֵאֶ֣רֶץ מִצְרָ֑יִם הַרְחֶב־פִּ֝֗יךָ וַאֲמַלְאֵֽהוּ׃
יב וְלֹא־שָׁמַ֣ע עַמִּ֣י לְקוֹלִ֑י וְ֝יִשְׂרָאֵ֗ל לֹא־אָ֥בָה לִֽי׃
יג וָֽ֭אֲשַׁלְּחֵהוּ בִּשְׁרִיר֣וּת לִבָּ֑ם יֵ֝לְכ֗וּ בְּֽמוֹעֲצוֹתֵיהֶֽם׃
יד ל֗וּ עַ֭מִּי שֹׁמֵ֣עַֽ לִ֑י יִ֝שְׂרָאֵ֗ל בִּדְרָכַ֥י יְהַלֵּֽכוּ׃
טו כִּ֭מְעַט אוֹיְבֵיהֶ֣ם אַכְנִ֑יעַ וְעַ֥ל צָ֝רֵיהֶ֗ם אָשִׁ֥יב יָדִֽי׃
טז מְשַׂנְאֵ֣י יְ֭הוָה יְכַֽחֲשׁוּ־ל֑וֹ וִיהִ֖י עִתָּ֣ם לְעוֹלָֽם׃
יז וַֽ֭יַּאֲכִילֵהוּ מֵחֵ֣לֶב חִטָּ֑ה וּ֝מִצּ֗וּר דְּבַ֣שׁ אַשְׂבִּיעֶֽךָ׃


Transliteration:

  1. Lamnazeach al hagitit leassaf.
  2. Harninu lelohim usenu, hariu lelohe jaakow.
  3. Se-u simra utnu tof, kinor na-im im nawel.
  4. Tiku wachodesch schofar, bakesse lejom chagenu.
  5. Ki chok lejissrael hu, mischpat lelohe jaakow.
  6. Edut bihossef samo, bezeto al erez mizrajim, sefat lo jadati eschma.
  7. Hassiroti missewel schichmo, kapaw midud taaworna.
  8. Bazara karata waachalzeka, eencha besseter raam, ewchanecha al me meriwa sela.
  9. Schema ami weaida bach, jissrael im tischma li.
  10. Lo jihje wecha el sar, welo tischtachawe leel nechar.
  11. Anochi adonaj elohecha, hamaalcha meerez mizrajim, harchew picha waamalehu.
  12. Welo schama ami lekoli, wejissrael lo awa li.
  13. Waaschalechehu bischrirut libam, jelchu bemoazotehem.
  14. Lu ami schomea li, jissrael bidrachaj jehalechu.
  15. Kimat ojwehem achnia, weal zarehem aschiw jadi.
  16. Messanaj adonaj jechachaschu lo, wihi itam leolam.
  17. Wajaachilehu mechelew chita, umizur dewasch assbieka.

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Übersetzung:

  1. Für den Chormeister, (ein Lied) auf der Gittit, von Asaf.
  2. Jubelt Gott, unserer Macht, zu, stoßt dem Gott Jaakows Freudenschreie aus.
  3. Stimmt den Gesang an und schlagt die Trommel, (spielt) die liebliche Leier und die Harfe.
  4. Am Neumondtag und zum (festgesetzten) Zeitpunkt unseres Festtages stoßt in das Horn.
  5. Denn das ist ein Gesetz für Israel, ein Vorschrift des Gottes Jaakows.
  6. Als Zeugnis in J(eh)osef hat Er es erlassen, als Er aszog gegen das Land Ägypten. Eine Sprache, die ich (bisher) nicht kannte, vernehme ich:
  7. Ich habe seine Schulter von der Last befreit, seine Hände sind vom Tragekorb gelöst.
  8. Als du (Mich) in der Not gerufen hast, habe Ich dich gerettet. Ich habe dir in deinem Versteck mit Donner geantwortet und dich an den Wassern von Meriwa geprüft. Sela.
  9. Höre, mein Volk, Ich will dich ermahnen. Israel, wenn du Mir doch (nur) gehorchtest!
  10. Kein anderer Gott soll bei dir sein, du sollst dich vor keinem fremden Gott niederwerfen.
  11. Ich bin der Ewige, dein Gott, der dich aus dem Land Ägypten (ins Land Israel) hinaufgeführt hat. Öffne deinen Mund weit und Ich will ihn füllen.
  12. Aber Mein Volk gehorchte nicht Meiner Stimme und Israel wollte Mich nicht (hören).
  13. Da überließ Ich sie der Verstocktheit ihres Herzens und sie folgten ihren eigenen Ratschlägen.
  14. Wenn doch mein Volk (nur) auf Mich hörte, Israel auf Meinen Wegen ginge.
  15. Dann würde Ich bald ihre Feinde bezwingen und Meine Hand gegen ihre Bedränger wenden.
  16. Und die den Ewigen hassen, müssten ihm Ergebung heucheln, das wäre ihr Los auf ewig.
  17. Ich aber würde es (Israel) mit dem besten Weizen speisen und Honig aus dem Felsen sättigen.

Quellen:

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