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	<title>Dovid Moische, Autor bei Judentum</title>
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	<description>Jüdisch Leben nach Torah und Gesetz</description>
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		<title>Judentum und Geschäftsleben: Keine Assimilation notwendig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dovid Moische]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Jun 2024 22:37:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäft]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsleben]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einleitung Als orthodoxer Jude stehen einem die strengen religiösen Gebote und Traditionen oft im Weg, eine erfolgreiche Karriere oder ein florierendes Geschäft aufzubauen. Die Herausforderungen sind vielfältig &#8211; angefangen von den wöchentlichen Schabbat-Beschränkungen über zahlreiche Feiertage bis hin zu Kleidungsvorschriften und Speisegeboten. Dennoch gibt es Möglichkeiten, im Geschäftsleben erfolgreich zu sein, ohne Kompromisse beim Toraerfüllen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://judentum.online/judentum-und-geschaeftsleben-keine-assimilation-notwendig/">Judentum und Geschäftsleben: Keine Assimilation notwendig</a> erschien zuerst auf <a href="https://judentum.online">Judentum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Einleitung</h2>
<p>Als orthodoxer <a href="https://judentum.online/was-ist-die-etymologie-des-wortes-jude/">Jude</a> stehen einem die strengen religiösen Gebote und Traditionen oft im Weg, eine erfolgreiche Karriere oder ein florierendes Geschäft aufzubauen. Die Herausforderungen sind vielfältig &#8211; angefangen von den wöchentlichen Schabbat-Beschränkungen über zahlreiche Feiertage bis hin zu Kleidungsvorschriften und Speisegeboten. Dennoch gibt es Möglichkeiten, im Geschäftsleben erfolgreich zu sein, ohne Kompromisse beim Toraerfüllen eingehen zu müssen.</p>
<h2>Hindernisse für orthodoxe Juden im Berufsleben</h2>
<h3>Schabbatruhe und Feiertage</h3>
<p>Eine der größten Herausforderungen sind die strengen Arbeitsverbote am <a href="https://judentum.online/was-ist-die-bedeutung-von-schabbat/">Schabbat</a> und an zahlreichen jüdischen Festen. Die Schabbatruhe beginnt freitags bei Sonnenuntergang und endet samstags nach Sonnenuntergang. In dieser Zeit sind 39 klar definierte Formen der konstruktiver Arbeit verboten. Diese Verbote umfassen Tätigkeiten wie säen, ernten, backen, nähen, knüpfen, schreiben und das Zünden von Feuer. Selbst kleine Handgriffe wie Knöpfe anklicken oder elektrische Geräte bedienen fallen darunter. Hinzu kommen viele mehrtägige Feiertage wie Pessach, Schawuot oder Sukkot, an denen ebenfalls nicht gearbeitet werden darf.</p>
<p>Für orthodoxe <a href="https://judentum.online/was-sind-jueden-ein-volk-oder-religion/">Juden</a> weltweit bedeutet dies, dass sie keinerlei berufliche Tätigkeiten an Samstagen ausüben können &#8211; auch nicht im Homeoffice. Dies steht oft im Konflikt mit der Fünf-Tage-Woche und der Tatsache, dass in vielen Firmen am Samstag gearbeitet wird. Diese Diskrepanz zu den hiesigen Feiertagen kann für orthodoxe Juden bedeuten, dass sie an religiösen Feiertagen freinehmen müssen, während der reguläre Betrieb in deutschen Firmen und Behörden weiterläuft. Dies erfordert häufig besondere Absprachen mit Arbeitgebern und Kollegen bezüglich Urlaubstagen oder anderen Regelungen.</p>
<h3>Gebet und Arbeitsalltag</h3>
<p>Orthodoxen Juden beten dreimal täglich: Morgengebet (Schacharit), Nachmittagsgebet (Mincha) und Abendgebet (Maariv/Arvit). Zusätzlich gibt es weitere verpflichtende Gebete wie das Beten beim Aufwachen und vor dem Schlafengehen. An Schabbat und jüdischen Feiertagen kommen weitere Gebete hinzu. Insgesamt können die täglichen Gebetszeiten zwischen einer und mehreren Stunden betragen, je nach Anzahl der Gebete und Ausführlichkeit.</p>
<p>Im orthodoxen <a href="https://judentum.online/judentum-was-ist-das/">Judentum</a> ist für die Abhaltung der drei täglichen Hauptgebete eine sogenannte Minjanhabe von Vorteil, die Anwesenheit von mindestens 10 erwachsenen jüdischen Männern. In vielen Teilen Deutschlands sind Synagogen jedoch selten offen, außer an Schabbat und Feiertagen. Daher ist es oft schwierig, in Minjan zu beten, und viele orthodoxe Juden verrichten ihre Gebete zu Hause, wenn keine Minjanhabe verfügbar ist, mit Minjan oder ohne, muss diese Zeit von der Arbeitszeit abgezogen werden.</p>
<h3>Kleider- und Speisevorschriften</h3>
<p>Orthodoxe Juden müssen sich an strenge Kleidungsregeln halten, was am Arbeitsplatz auf Unverständnis stoßen kann. Männer tragen oft Kippa und Tzizit, während Frauen sich züchtig kleiden. Diese religiöse Kleidung kann zu Spannungen führen, insbesondere wenn die Arbeitsumgebung eine bestimmte Kleiderordnung vorschreibt.</p>
<p>Die koschere Ernährung ist ein weiterer wichtiger Aspekt des orthodoxen Judentums. Sie schränkt die Essensauswahl bei Firmenevents und auf Dienstreisen stark ein. In vielen Büros gibt es keine Möglichkeit, koscheres Essen zu bekommen, was zu zusätzlichen Herausforderungen führt. Orthodoxe Juden müssen ihre eigenen Mahlzeiten mitbringen oder im Voraus koschere Optionen erfragen.</p>
<h3>Diskriminierung und Ausgrenzung</h3>
<p>Nicht selten führen die religiösen Gebundenheiten zu Diskriminierung und Ausgrenzung am Arbeitsplatz. Orthodoxe Juden haben es in klassischen Angestelltenverhältnissen oft schwer, da ihre religiösen Praktiken als hinderlich oder unvereinbar mit den Unternehmenszielen angesehen werden. Dies kann zu einem feindseligen Arbeitsumfeld führen, in dem sich orthodoxe Juden nicht willkommen oder respektiert fühlen.</p>
<h3>Große Familien und Geburtenkontrolle</h3>
<p>In vielen orthodoxen jüdischen Gemeinschaften ist es üblich, dass Familien tendenziell mehr Kinder haben als in der nichtjüdischen Bevölkerung. Einer der Hauptgründe hierfür ist, dass die Verwendung von Verhütungsmitteln aus religiösen Gründen eingeschränkt ist. Verhütungsmittel sind nur in besonderen Fällen erlaubt, beispielsweise wenn die Gesundheit der Mutter gefährdet ist oder bei bestimmten medizinischen Komplikationen. Ansonsten wird die natürliche Familienplanung ohne künstliche Verhütung ein Gebot. Diese Haltung führt dazu, dass orthodoxe jüdische Familien im Durchschnitt mehr Kinder haben als Familien in der säkularen Gesellschaft und Kinder brauchen Zeit und Aufmerksamkeit der Eltern.</p>
<h2>Selbstständigkeit als Lösung</h2>
<p>Aus diesen Gründen ist die Selbstständigkeit für viele orthodoxe Juden die beste Option. Als Selbstständiger hat man volle Kontrolle über:</p>
<ul>
<li><strong>Arbeitszeiten und Feiertage:</strong> Man kann seine Arbeit so planen, dass sie nicht mit Schabbat und Feiertagen kollidiert.</li>
<li><strong>Ortswechsel und Reisetätigkeit:</strong> Man ist flexibel und kann den Wohnort wechseln, ohne den Beruf aufgeben zu müssen.</li>
<li><strong>Arbeitskleidung:</strong> Man muss keine Kompromisse bei der religiösen Kleidung eingehen.</li>
<li><strong>Ernährung und Essensplanung:</strong> Man hat volle Kontrolle über die Ernährung und kann koscher essen, ohne sich an andere anpassen zu müssen.</li>
</ul>
<p>Man muss auf niemanden Rücksicht nehmen und kann Religion und Beruf ideal vereinbaren.</p>
<h3>Online-Business als optimale Wahl</h3>
<p>Im Zeitalter der Digitalisierung bietet sich der Aufbau eines rein online-basierten Geschäftsmodells an.</p>
<h3>Dieser Weg bringt zahlreiche Vorteile:</h3>
<ul>
<li><strong>Vollkommene Ortsunabhängigkeit:</strong> Ein Online-Geschäft kann von überall auf der Welt betrieben werden.</li>
<li><strong>Maximale Flexibilität der Arbeitszeiten:</strong> Man kann seine Arbeitszeiten so gestalten, dass sie perfekt mit den Gebetszeiten und religiösen Verpflichtungen harmonieren.</li>
<li><strong>Geringe Anfangsinvestitionen und skalierbar:</strong> Ein Online-Geschäft erfordert in der Regel geringe Startkosten und kann leicht skaliert werden.</li>
<li><strong>Keine persönlichen Kundenverkäufe/Termine:</strong> Man muss nicht persönlich vor Ort sein, was es einfacher macht, den Schabbat und Feiertage einzuhalten.</li>
<li><strong>Einfache Vereinbarkeit mit religiösen Geboten:</strong> Da man von zu Hause aus arbeiten kann, ist es einfacher, die religiösen Gebote zu befolgen.</li>
</ul>
<h3>LLC in den USA gründen</h3>
<p>Für viele orthodoxe Juden ist die <a href="https://digitalizeglobal.com/">Gründung einer Limited Liability Company (LLC)</a> in den USA besonders attraktiv.</p>
<h3>Gründe:</h3>
<ul>
<li><strong>Unternehmensfreundliches Umfeld mit geringen Steuern/Bürokratie:</strong> Die USA bieten ein unternehmerfreundliches Umfeld mit niedrigen Steuern und weniger Bürokratie als viele europäische Länder.</li>
<li><strong>Kein Diskriminierungspotenzial durch Behörden:</strong> In den USA gibt es strengere Gesetze gegen Diskriminierung, was es einfacher macht, als orthodoxer Jude ein Unternehmen zu führen.</li>
<li><strong>Viele Online-Geschäftsmodelle möglich:</strong> Die USA sind ein Zentrum für Online-Geschäfte, was es einfacher macht, ein erfolgreiches Online-Business zu betreiben.</li>
<li><strong>Spezialanbieter für unkomplizierte Auslandsgründung:</strong> Es gibt viele Dienstleister, die sich auf die Gründung von LLCs für Ausländer spezialisiert haben.</li>
</ul>
<h3>Top-Dienstleister &#8220;Digitalize Global&#8221;</h3>
<p>Firmen wie &#8220;<a href="https://digitalizeglobal.com/">Digitalize Global</a>&#8221; ermöglichen eine schnelle und günstige LLC-Gründung aus dem Ausland:</p>
<ul>
<li><strong>Zielgruppenspezifische Beratung:</strong> Sie bieten Beratung, die speziell auf die Bedürfnisse von orthodoxen Juden zugeschnitten ist.</li>
<li><strong>Ratenzahlung der Gründungskosten möglich:</strong> Die Gründungskosten können in Raten bezahlt werden, was die finanzielle Belastung minimiert.</li>
<li><strong>Bezahlung auch in Krypto-Währungen akzeptiert:</strong> Dies bietet zusätzliche Flexibilität bei der Bezahlung.</li>
<li><strong>Erfahrung mit religiösen/kulturellen Besonderheiten:</strong> Sie verstehen die besonderen Bedürfnisse und Herausforderungen orthodoxer Juden und bieten maßgeschneiderte Lösungen an.</li>
</ul>
<h2>Fazit</h2>
<p>Als orthodoxer Jude muss man im Geschäftsleben keine Kompromisse bei der Religionsausübung eingehen. Die Selbstständigkeit mit einem online-basierten Geschäftsmodell, eventuell als <a href="https://digitalizeglobal.com/">LLC in den USA</a>, ist eine hervorragende Möglichkeit, ohne Assimilation finanziell unabhängig und erfolgreich zu werden. Mit professioneller Unterstützung lassen sich alle Hürden meistern.</p>
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<hr />
<p>&nbsp;</p>
<h2>FAQs</h2>
<p><strong>Wie können orthodoxe Juden ihre Gebetszeiten in den Arbeitsalltag integrieren?</strong> Orthodoxe Juden können ihre Gebetszeiten durch fest eingeplante Pausen während des Arbeitstages einhalten. Dies erfordert jedoch oft kreative Lösungen und ist mit Herausforderungen verbunden, da viele Arbeitgeber nicht auf die religiösen Bedürfnisse eingehen.</p>
<p><strong>Wie gehen orthodoxe Juden mit den Herausforderungen der koscheren Ernährung im Berufsleben um?</strong> Orthodoxe Juden können im Vorfeld koschere Optionen bei Geschäftsessen erfragen oder eigene Verpflegung mitbringen. Dies erfordert eine gute Planung und offene Kommunikation, um den religiösen Vorschriften gerecht zu werden.</p>
<p><strong>Welche Vorteile bietet die Selbstständigkeit für orthodoxe Juden?</strong> Die Selbstständigkeit ermöglicht flexible Arbeitszeiten, Ortsunabhängigkeit und die Einhaltung religiöser Gebote ohne Konflikte mit Arbeitgebern. Es ist eine ideale Lösung, um Beruf und Religion zu vereinbaren.</p>
<p><strong>Wie kann eine LLC-Gründung in den USA orthodoxen Juden helfen?</strong> Eine LLC-Gründung in den USA bietet steuerliche Vorteile, weniger Bürokratie und flexible Arbeitsmodelle. Anbieter wie &#8220;Digitalize Global&#8221; unterstützen bei der Gründung und bieten attraktive Zahlungsmodelle an.</p>
<p><strong>Welche Herausforderungen können orthodoxe Juden im Berufsleben in Europa erwarten?</strong> Steigende Steuern, zunehmende Bürokratie und Diskriminierungen aufgrund religiöser Praktiken und Kleidung sind einige der Herausforderungen, denen orthodoxe Juden in Europa begegnen können.</p>
<p><strong>Wie können orthodoxe Juden erfolgreich im Geschäftsleben sein, ohne ihre religiöse Identität aufzugeben?</strong> Durch flexible Arbeitsmodelle, Selbstständigkeit, gründliche Planung und die Unterstützung der jüdischen Gemeinschaft können orthodoxe Juden erfolgreich im Geschäftsleben sein, ohne ihre religiöse Identität zu kompromittieren.</p>
<h2>Schlussfolgerung</h2>
<p>Orthodoxe Juden können erfolgreich im Geschäftsleben sein, ohne ihre religiöse Identität aufzugeben. Durch flexible Arbeitsmodelle, Selbstständigkeit und die Unterstützung durch spezialisierte Unternehmen wie &#8220;<a href="https://digitalizeglobal.com/">Digitalize Global</a>&#8221; ist es möglich, traditionelle jüdische Gebote zu wahren und dennoch beruflich erfolgreich zu sein. Wichtig sind dabei Planung, Kommunikation und die Bereitschaft, innovative Lösungen zu finden, die sowohl berufliche als auch religiöse Bedürfnisse erfüllen.</p>

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			</item>
		<item>
		<title>Wer ist besser die Juden oder Nichtjuden?</title>
		<link>https://judentum.online/wer-ist-besser-die-juden-oder-nichtjuden/</link>
					<comments>https://judentum.online/wer-ist-besser-die-juden-oder-nichtjuden/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dovid Moische]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 27 Nov 2023 13:38:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelle Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen für Noachiden]]></category>
		<category><![CDATA[Interessantes im Judentum]]></category>
		<category><![CDATA[jüden]]></category>
		<category><![CDATA[Nichtjuden]]></category>
		<category><![CDATA[Talmud nichtjuden]]></category>
		<category><![CDATA[Was sagt der Talmud über Nichtjuden]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://judentum.online/?p=19284</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vorwort: Wenn Sie diese Frage stellen, stelle ich darauf eine Folgefrage: in welcher Hinsicht besser? Zum Beispiel ist der Kopf besser geeignet, darauf zu stehen, als das Bein? Wenn Sie fragen, ob Juden und Nichtjuden gleich sind, frage ich Sie: Worin besteht die Gleichheit? Ist Ihr Rücken gleich Ihrem Arm? Es ist wichtig, immer den [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://judentum.online/wer-ist-besser-die-juden-oder-nichtjuden/">Wer ist besser die Juden oder Nichtjuden?</a> erschien zuerst auf <a href="https://judentum.online">Judentum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h3>Vorwort:</h3>
<p>Wenn Sie diese Frage stellen, stelle ich darauf eine Folgefrage: in welcher Hinsicht besser? Zum Beispiel ist der Kopf besser geeignet, darauf zu stehen, als das Bein?</p>
<p>Wenn Sie fragen, ob <a href="https://judentum.online/was-sind-jueden-ein-volk-oder-religion/">Juden</a> und <a href="https://judentum.online/was-sagt-der-talmud-ueber-nichtjuden/">Nichtjuden</a> gleich sind, frage ich Sie: Worin besteht die Gleichheit? Ist Ihr Rücken gleich Ihrem Arm?</p>
<p>Es ist wichtig, immer den Kontext zur Frage mitzuliefern. Solche Fragen werden rhetorisch falsch gestellt, und der Grund dafür ist einfach der Egoismus.</p>
<p>Gebot 265 besagt: &#8220;Du sollst nicht begehren [&#8230;] irgendetwas, das deinem Nächsten gehört.&#8221; (<a href="https://judentum.online/torah-online-buch-2-schmot-ganz/">Schmot</a> 20:14 | Ex 20:17) An dieser Stelle sollte man heutzutage auch das Geschlecht, die Mission und sogar die Gebote aus der <a href="https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/">Tora</a> erwähnen, die darunter verstanden werden sollten. Wenn man den Schöpfer liebt, sollte man auch sich selbst lieben und das Beste aus dem machen, was man hat!</p>
<h2>Wer ist besser, die Juden oder Nichtjuden?</h2>
<p>Da wir die Grundlagen erklärt haben, beantworten wir nun die erste fundamentale Frage mithilfe einer bildlichen Vorstellung.</p>
<p>Auf die Frage, wer besser ist – Juden oder Nichtjuden, frage ich: Welchen Teil Ihres Körpers würden Sie grundlos erlauben abzuhacken? Die Antwort lautet wahrscheinlich: keinen. Das verdeutlicht, dass jedes Volk einen unschätzbaren Wert besitzt. Auf die Frage, ob Juden und Nichtjuden gleichwertig sind, kommt die gleiche Antwort: Alle Völker sind wichtig, genauso wie alle Teile des Körpers Ihnen wichtig sind. Gleichwertig sind alle Menschen, und man kann nicht einen töten, um den anderen zu retten, außer in ganz speziellen Fällen, zum Beispiel, wenn es jemand ist, der dich töten will. Aber das ist nicht das Thema.</p>
<p>Die Frage, ob alle Menschen gleich sind, sage ich einfach: Sie meinen wohl wieder gleichwertig? Gleichwertig, ja! Ob alle Menschen (Frauen und Männer) und Völker gleich sind, sieht man mit bloßem Auge – sie sind nicht gleich! Jede Kreation hat eine ganz eigene und einzigartige Mission, Zweck und auch Gebote in der Tora.</p>
<h3>Nicht gleich, aber gleichwertig!</h3>
<p>Es ist offensichtlich, dass Menschen (Frauen und Männer) sowie Völker sich äußerlich und missionstechnisch unterscheiden. Dennoch unterstreicht die Betonung der Gleichwertigkeit die Bedeutung jeder einzelnen Person in ihrer Mission. Soziale Gleichberechtigung ist dabei von entscheidender Bedeutung. Die Anerkennung der Vielfalt und Individualität aller Menschen sowie die Betonung ihrer Gleichwertigkeit bilden die Grundlage für eine gerechte, menschliche und gesunde Gesellschaft. Es wird betont, dass jeder Mensch die <a href="https://judentum.online/freiheit-im-judentum/">Freiheit</a> haben sollte, selbst über sein Handeln zu entscheiden, sei es zu sündigen oder es zu lassen.</p>
<h3>Lernen Sie es, die Fragen richtig zu formulieren</h3>
<p>Die verbale Form der Überlegung führt nur dann zur richtigen Entscheidung, wenn sie präzise formuliert wurde. Stellt man die Frage falsch, erhält man einen falschen Eindruck, selbst bei einer eigentlich korrekten Antwort. Oder noch schlimmer: Man bekommt eine falsche Antwort. Genau das ist derzeit in unserer Gesellschaft der Fall – eine falsche Antwort auf eine falsche Frage.</p>
<p>Es wurde ständig darauf bestanden, dass alle gleich sind. Und nun sehen wir Männer in Frauenkleidern und Frauen mit Panzerfäusten an der Front. Hat <a href="https://judentum.online/was-ist-der-name-von-gott-im-judentum/">Gott</a> uns so divers erschaffen, um gleich zu sein? Warum sehen wir dann so viele Unterschiede und haben so verschiedene Eigenschaften? Das Auflehnen gegen den göttlichen Plan ist ein Zeichen für die große Verwirrung unter den Menschen, die durch Fehlbildung und Ignoranz entstanden ist.</p>
<h3>Und jetzt</h3>
<p>Je weiter wir damit herumspielen, desto schwieriger wird es, sich daran zu erinnern, warum wir überhaupt damit angefangen haben. Die Frage war ganz einfach: Sind wir alle menschlich und liebenswert? Haben wir alle dasselbe Recht auf Existenz und Respekt?</p>
<p>Ja, natürlich haben Juden und Nichtjuden laut Tora dasselbe Recht auf Existenz, Freiheit und Respekt, besonders, wenn wir uns an Gottes Plan halten und unsere Mission nicht verdrehen. Denn genau das haben die größten Zivilisationen der Geschichte getan und sind verschwunden, sich gegen Gott gestellt. Ein Beispiel sind die Hellenisten (antike <a href="https://judentum.online/hellenismus-was-sagt-judentum-dazu/">Griechen</a>). Auch das jüdische Volk konnte den himmlischen Strafen nicht entgehen und hatte stärksten Feinde in der Geschichte, immer dann, wenn es von Gott abgewichen ist.</p>
<h3>Moment mal!</h3>
<p>Es steht tatsächlich in der Tora, dass Juden Nichtjuden nicht heiraten dürfen, und Nichtjuden dürfen den <a href="https://judentum.online/was-ist-die-bedeutung-von-schabbat/">Schabbat</a> nicht in vollem Umfang einhalten. Könnte man das nicht als Beweis von Diskriminierung von Nichtjuden durch Juden betrachten?</p>
<p>Ja, das steht so in der <a href="https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/">Tora</a>, und unsere Weisen erklären es entsprechend. Doch wie so oft basiert diese Schlussfolgerung von Diskriminierung auf Halbwissen! In der Tora steht auch, dass nur die Kohanim (die Priester-Dynastie mit Ursprung bei Aaron, dem Bruder von Moses) Opfer im Tempel bringen dürfen. Ebenso wird festgelegt, dass der Unreine, der durch das Berühren der Toten vor der <a href="https://judentum.online/mikwe-funktionisweise-des-ritualbads/">Mikwe</a> eintauchen, kein Pessach-Opfer essen darf (gemeint sind Juden). In der Tora steht auch, dass ein Kohen Gadol (der Hohepriester) nur eine Jungfrau heiraten darf, und Kohanim im Allgemeinen dürfen keine geschiedenen Frauen heiraten. Aber diese Gesetze haben göttlichen Ursprung. Daraus lernen wir zwei Dinge.</p>
<p>Es handelt sich nicht um eine jüdische Verschwörung zur Diskriminierung von Nichtjuden, sondern um Gottes Gesetz. Dieses Gesetz regelt nicht nur Aspekte, die Nichtjuden betreffen, sondern schließt auch Juden aus bestimmten Geboten aus. Wer die Gebote aus Liebe zum Schöpfer befolgt, ist zufrieden mit dem, was er hat. Der typische Egoist betrachtet hingegen den Teller des anderen und sagt: &#8220;Warum hat er mehr Kartoffeln?&#8221; und versucht, sie ihm wegzunehmen.</p>
<p>Diese Gesetze sind eher dazu da, Diversität auf eine harmonische und wohlüberlegte Weise zu gewährleisten. Sie bedeuten sozusagen Ordnung. Genau wie Himmel und Erde nicht gleich sind – von der Erde fällt kein Schnee auf den Himmel, und auf dem Himmel wachsen keine Tomaten. Die Ordnung in der Tora wurde uns von der höheren Weisheit Gottes gegeben, und wir sollten sie unverändert respektieren. Denn es gibt auch eine weniger kluge Art, Vielfalt in der Gesellschaft zu schaffen, indem man nie zuvor gesehene Wesen schafft, die nicht einmal selbst wissen, was sie sind.</p>
<h3>Fazit</h3>
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<p>Solange wir menschlich bleiben und unsere Mission erfüllen, sollte es nicht von Bedeutung sein, ob man <a href="https://judentum.online/was-ist-die-etymologie-des-wortes-jude/">Jude</a> oder Nichtjude ist, ob Mann oder Frau. Wir sollten einfach aufhören, in den Teller der anderen zu schauen (aufhören <a href="https://judentum.online/warum-versuchte-korach-einer-der-aelteren-mitglieder-des-stammes-der-leviten-mosches-autoritaet-zu-untergraben-parascha-korach/">Korach</a> und Kain zu sein), und damit beginnen, das zu tun, wofür uns der Schöpfer selbst aus dem Nichts gerufen hat! Wir sollten das Leben und den Respekt in vollkommener Gleichberechtigung gemäß dem Rahmen, den uns der Schöpfer auferlegt hat, genießen!</p>
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<p>Und wenn Sie damit nicht einverstanden sind &#8230; dann lassen Sie die Finger von Religion, leben Sie so, wie Sie möchten, und glauben Sie, was Sie wollen – denn Sie haben jede Freiheit dazu!</p>
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		<title>Hellenismus &#8211; Was sagt Judentum dazu?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dovid Moische]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Nov 2023 23:45:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Begriffe Erklärt]]></category>
		<category><![CDATA[Chanukka]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Was ist Hellenismus Der Begriff &#8220;Hellenismus&#8221; leitet sich von dem Wort Hellas &#8211; Griechenland &#8211; ab. Der Hellenismus ist die Weltanschauung und Kultur des antiken Griechenlands, die durch den Kult der körperlichen Stärke und Schönheit, den Glauben an die Absolutheit der menschlichen Vernunft und die Ablehnung jeglicher ethischer Normen und Einschränkungen gekennzeichnet ist. Die Griechen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Was ist Hellenismus</h2>
<p>Der Begriff &#8220;Hellenismus&#8221; leitet sich von dem Wort Hellas &#8211; Griechenland &#8211; ab. Der Hellenismus ist die Weltanschauung und Kultur des antiken Griechenlands, die durch den Kult der körperlichen Stärke und Schönheit, den Glauben an die Absolutheit der menschlichen Vernunft und die Ablehnung jeglicher ethischer Normen und Einschränkungen gekennzeichnet ist. Die Griechen versuchten, alle Völker zu hellenisieren, und bis zu einem gewissen Grad gelang ihnen das auch in judäa. Doch die Makkabäer (Haschmonaim) lehnten sich gegen die erzwungene Hellenisierung auf, befreiten und reinigten den von den Griechen entweihten Tempel und zündeten dort die Menora wieder an. Zu Ehren dieses Ereignisses haben die Weisen das Chanukka-Fest eingeführt. Doch die Bedeutung des tiefen Widerspruchs zwischen <a href="https://judentum.online/judentum-was-ist-das/">Judentum</a> und Hellenismus ist bis heute nicht verloren gegangen.</p>
<p>(Hinweis des Übersetzers: Zu den Idealen der alten Griechen gehören Aspekte wie Bisexualität / Homosexualität, Hedonismus, Freikörperkultur, Götzenverehrung, Bildung um der Bildung willen, freie Meinungsäußerung und <a href="https://judentum.online/orthodoxes-judentum-das-einzig-wahre-oder-gibts-alternativen/">liberale</a> Gesetze. Die hellenistische Idee bildet die Grundlage für die Aufklärungsbewegung unter <a href="https://judentum.online/was-sind-jueden-ein-volk-oder-religion/">Juden</a> in Deutschland, sowie das moderne zionistische Weltbild <a href="https://judentum.online/warum-orthodoxes-judentum-und-zionismus-nicht-dasselbe-sind/">siehe hier</a>, wobei den Juden anstelle der <a href="https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/">Tora</a> falsche weltliche Ideale vermittelt werden.)</p>
<h3>Yavan &#8211; der Sohn von Yafet</h3>
<p>Im Kapitel &#8220;Noah&#8221; des Buches Bereschit lesen wir: &#8220;Und siehe, die Söhne Noahs, Sem, Ham und Jafet, wurden ihnen geboren. Und es wurden ihnen Söhne geboren nach der Sintflut. Die Söhne Japhets: Gomer und Magog und Madai und Jawan und Tubal und Meschech und Tiras&#8221;.</p>
<p>Yavan &#8211; der Name Griechenlands im modernen Hebräisch &#8211; ist der vierte Sohn Japhets, der der Stammvater der Griechen wurde.</p>
<p>Das antike Griechenland ist die Geburtsstätte der &#8220;Illias&#8221; und der &#8220;Odyssee&#8221;, von Pythagoras, Demokrit, Sokrates, Platon und Aristoteles. Wissenschaft, Philosophie, Musik, Literatur, Schrifttum, Kunst, Theater, Architektur &#8211; die Griechen schufen in der Antike die Grundlage für die gesamte westliche Kultur von heute.</p>
<p><a href="https://judentum.online/rabbiner-rav-rabbi-rebbe-wer-ist-das/">Rav</a> Asher Sinclair erklärt, warum die Griechen die Spitze erreicht haben. Die Quelle ihres &#8220;Erfolgs&#8221; ist der Tora-Vers: &#8220;Möge G-tt Japhet stärken, möge er in den Zelten Sems wohnen&#8221; (Bereschit 9:27). So segnete Noach seinen Sohn Japhet. Aber der Segen der Schönheit (&#8220;Japhet&#8221; auf Hebräisch &#8211; &#8220;schön&#8221;) wird unter der Bedingung gegeben, dass Japhet &#8220;in den Zelten Sems&#8221; (und von Sem stammt das jüdische Volk ab) wohnen soll.</p>
<p>Wenn Japhet die Zelte der Thora verlässt, die Welt der Essenz, die Welt von Sem, verlässt und sich auf sich selbst konzentriert, wird die Kunst pervertiert und verdreht, wie es im alten Griechenland geschah.</p>
<h3>Der Aufstieg des Hellenismus</h3>
<p>Tatsächlich kamen die Juden in der ersten Periode des Zweiten Tempels, seit den Feldzügen Alexanders des Großen, mit den Griechen in Kontakt. Schon damals begannen die Juden, sich in Ägypten, Kleinasien und auf den östlichen Inseln des Mittelmeers niederzulassen.</p>
<p>Nachdem Judäa 3459 (301 v. Chr.) in das ägyptische Reich der Ptolemäer eingegliedert worden war, entstand in den Küstenstädten Judäas eine bedeutende griechische Bevölkerung. Viele Griechen ließen sich auch in Galiläa nieder. Die Städte Caesarea und Gaza im Westen sowie Gadara und Hippos im Osten waren laut Josephus Flavius überwiegend von Griechen besiedelt.</p>
<p>Als aufgeklärter Herrscher, der den Wissenschaften den Vorzug gab, äußerte Ptolemaios II. den Wunsch, den Inhalt der Thora kennenzulernen, und forderte den Hohepriester des Tempels in Jerusalem auf, ihm siebzig weise Männer zu schicken, die die Thora ins Griechische übersetzen sollten.</p>
<p>Obwohl das Erscheinen der Septuaginta (&#8220;Übersetzung der Siebzig&#8221;) es vielen Völkern ermöglichte, die Tora kennen zu lernen, betrachten unsere Weisen dieses Ereignis als tragisch. Im Talmud heißt es: &#8220;An dem Tag, an dem die Übersetzung gemacht wurde, senkte sich drei Tage lang Finsternis auf die Erde&#8221;. Zusätzlich zu den negativen Folgen auf der geistigen Ebene führte die Übersetzung der Tora dazu, dass die ägyptischen Juden im Laufe der Zeit ihre Muttersprache und die Traditionen ihres Volkes völlig vergaßen.</p>
<p>Die Griechen nahmen Judäa in Besitz und begannen mit dem Bau von Stadien, Theatern und Schulen und ermutigten die einheimische Bevölkerung, sich die Kultur zu eigen zu machen. Diejenigen, die gehorchten, belohnten sie großzügig, indem sie ihnen gute Positionen und Geld gaben. So entstanden die ersten Hellenisten, wörtlich übersetzt &#8220;erhitzte&#8221; Juden, die sich von ihrem Judentum lossagten und beschlossen, Griechen zu werden. Sie waren meist Vertreter der reichen, adligen Oberschicht, junge Leute aus aristokratischen Familien, die ihre Zeit mit Sportveranstaltungen und Festen verbrachten. Die Juden nannten die Anhänger der griechischen Lebensweise &#8220;mityavnim&#8221; &#8211; d. h. diejenigen, die den Griechen ähnelten, von dem Wort &#8220;Yavan&#8221; (siehe oben).</p>
<p>Die meisten Juden lebten jedoch weiterhin nach der Thora und glaubten an den einen <a href="https://judentum.online/was-ist-der-name-von-gott-im-judentum/">Gott</a>.</p>
<p>Unter Seleukos IV. nahm der Einfluss der hellenistischen Kultur auf die jüdische Bevölkerung in Judäa zu. Griechische Zirkusse, Theater, festliche Umzüge, Volksversammlungen und philosophische Schulen faszinierten die Juden mit ihrer Neuartigkeit. Die Priester verließen den Altar, um an Zirkuswettbewerben teilzunehmen.</p>
<p>Um ein vollwertiger Grieche zu werden, musste man die Sprache wechseln und seinen Namen ändern, um Jason, Menelaos oder Aristobulus zu werden. Außerdem musste man Statuen verehren und die griechischen Sitten und Moralvorstellungen verinnerlichen. Diebstahl, Betrug, Ehebruch und Korruption waren im alten Griechenland weit verbreitet. Es herrschte tierische Ausschweifung, die nicht nur nicht versteckt, sondern im Gegenteil als Lebensnorm zur Schau gestellt wurde. Sexuelle Perversionen waren weit verbreitet.</p>
<p>Nach dem Prinzip der Zweckmäßigkeit töteten die Griechen Kranke und Behinderte. In Sparta beispielsweise wurde diese Praxis in den Rang eines Gesetzes erhoben: Wenn ein Kind mit einer Verstümmelung geboren wurde, wurde es einfach von einer Klippe geworfen.</p>
<p>Die neuen Hellenisten erzogen ihre Kinder im griechischen Geist und versuchten, alle anderen Juden dazu zu bewegen, diese Lebensweise zu übernehmen. Mit Unterstützung der Behörden starteten sie eine energische Agitation zu diesem Zweck und überzeugten die Juden davon, dass sie durch den Wechsel von der jüdischen zur griechischen Lebensweise ihre Talente voll entfalten und glücklich werden könnten.</p>
<p>Die &#8220;Übertritte&#8221; von Juden zu den Griechen wurden massenhaft. Die Juden begannen, an den berühmten Festen, den Olympiaden, teilzunehmen, auf den Marktplätzen bei den Versammlungen &#8211; den Agoras &#8211; aufzutreten und sich von den Griechen nicht mehr unterscheiden zu lassen.</p>
<p>Als Antiochus IV. Epiphanes (&#8220;der Verrückte&#8221;), der in der griechischen Tradition aufgewachsen war, den syrischen Thron bestieg, war es sein Ziel, sein Reich unter einer gemeinsamen griechischen Kultur zu vereinen. In allen Teilen des Reiches, mit Ausnahme von Judäa, gab es keine Hindernisse für die Verwirklichung seines Plans. Die versklavten Völker weigerten sich nicht, ihren Göttern griechische Götter hinzuzufügen, und nur die Juden verkündeten weiterhin mit bemerkenswerter Beharrlichkeit das Einssein G-ttes. Antiochus verbot den jüdischen Glauben: Er verbot das Studium der Thora und das Befolgen der grundlegenden Gebote.</p>
<p>Jehoschua, der Bruder des Hohepriesters Johanan, hatte sich lange Zeit mit seinem griechischen Namen Jason genannt. Antiochus setzte Johanan ab und ernannte an seiner Stelle Jason, der sofort begann, die griechische Lebensweise aktiv einzuführen. Jason zog andere Koanim auf seine Seite, die den Tempeldienst völlig aufgegeben hatten.</p>
<p>Im Jahr 3593 (167 v. Chr.) entweihte Antiochus den Tempel in Jerusalem, indem er dort eine Statue einer griechischen Gottheit aufstellte und ihr Opfer darbrachte. Daraufhin begann eine strenge Verfolgung aller Thora-treuen Juden. Wer den Sabbat hielt, wer seinen Sohn beschneiden ließ, wer kein Schweinefleisch essen wollte &#8211; sie alle wurden getötet. Rechtschaffene Juden, die sich weigerten, in der Öffentlichkeit einen Götzen anzubeten oder ein Stück Schweinefleisch zu essen, wurden getötet, um den Namen des Schöpfers zu heiligen. Tausende von Juden zogen den Tod der Entehrung vor.</p>
<h3>Die Essenz des Hellenismus</h3>
<p>Es ist bekannt, dass die vier Reiche, die über das jüdische Volk herrschten, in dieser Reihenfolge angeordnet sind: Babylon, Persien, Griechenland, Rom-Edom.</p>
<p>Rabi Schimon ben Lakisch sagte: &#8220;Und die Erde war leer und chaotisch, und Finsternis ist über dem Abgrund, und ein Hauch von Gott schwebt über dem Wasser&#8221; (Bereschit 1:2) &#8211; hier ist die Rede von den vier Königreichen, die die Juden versklaven werden. Das Wort &#8220;Finsternis&#8221; &#8211; symbolisiert das griechische Reich, dessen schreckliche Dekrete die Augen der Juden verdunkelten.</p>
<p>Eines der griechischen Dekrete lautete: Schreibe auf das Horn des Stieres, dass du keinen Anteil am Gott Israels hast (Midrasch, Breishit Raba 2:4). Damit wollten die Griechen zeigen, dass die Juden keine Beziehung zu Gott haben, damit jeder <a href="https://judentum.online/was-ist-die-etymologie-des-wortes-jude/">Jude</a> daran denkt, wenn er sein Feld pflügt oder seinen Wagen fährt. Das ist Finsternis &#8211; um den Eindruck zu erwecken, dass die Welt nur nach Naturgesetzen existiert und dass Gott nicht in der Welt anwesend ist, sie nicht beherrscht.</p>
<p>Die Griechen stellten körperliche Schönheit und Harmonie über alles andere. Im Gegensatz zu den griechischen Werten konzentriert sich die Tora auf geistige Vollkommenheit. Äußere Schönheit ist nur dann sinnvoll, wenn sie sich der Wahrheit unterordnet. Und diese Vorstellung einer spirituellen Komponente des Lebens, die mit dem physischen Auge nicht zu erkennen ist, machte die Griechen wütend.</p>
<p>Eliyahu Ki-Tov schreibt: &#8220;Die Griechen hatten nicht die Absicht, den Juden die persönliche oder wirtschaftliche <a href="https://judentum.online/freiheit-im-judentum/">Freiheit</a> zu nehmen. Sie griffen nur die geistige Freiheit, das jüdische &#8216;religiöse Vorurteil&#8217;, an.&#8221;</p>
<p>Wenn Menschen materielle Götzen schaffen &#8211; Statuen, Gebäude, Götter &#8211; und sie anbeten, sind die Götzen nur der verkörperte Ausdruck des Schmutzes, der bereits in ihre Seelen eingedrungen ist. Wenn aber die Menschen beginnen, sich selbst zu verehren, sich selbst für allmächtig zu erklären und ihren Verstand &#8211; die höchste geistige Instanz, die in der Lage ist, die wahre Bedeutung der Dinge und Begriffe zu bestimmen &#8211; dann ist die Grenze des moralischen Verfalls und des moralischen Niedergangs erreicht.</p>
<p>Im Hebräischen wird der Name Griechenlands, Javan, mit drei &#8220;geraden&#8221; Buchstaben geschrieben: Yud, Vav und Nun. Darin spiegeln sich die Kultur und die Weltanschauung der Griechen wider, ihr Wunsch nach klaren Linien ohne echte Substanz, ohne geistigen Inhalt. Dagegen kämpften die Makkabäer. Und so war das erste, was sie nach ihrem Sieg taten, die Reinigung des Tempels und das Anzünden der Menorah. Der Name des Festes, das zu Ehren dieser Ereignisse eingeführt wurde, spiegelt das Wesentliche wider: Chanukka bedeutet &#8220;Einweihung&#8221;.</p>
<p>Der Chanukka-Gebetstext spiegelt die Hauptgefahr für das jüdische Volk wider, die die Weisen sahen: &#8220;die Juden zu zwingen, Deine Tora zu vergessen und die Gesetze Deines Willens zu übertreten&#8230;&#8221;</p>
<p>Die Tora als Buch war für die Hellenen kein Gegenstand der Ablehnung, denn als Intellektuelle respektierten sie jegliches Wissen, und noch mehr das Wissen der Bücher, die in Zeichen eingeprägt waren. Sie wollten die totale Auslöschung der jüdischen Weltanschauung. Deshalb beschlossen sie schließlich, dass jeder Jude schriftlich erklären sollte: &#8220;Ich habe keinen Anteil an dem Gott Israels!&#8221; Aber sie begannen mit etwas anderem, mit Forderungen, die nicht so breit und kategorisch waren. Es ist notwendig, die Juden von ihrem Glauben an den Schöpfer zu entfernen. Dies wird genannt: &#8220;&#8230;dass sie Deine Tora vergessen und die Gesetze Deines Willens aufgeben.&#8221;</p>
<p>Die Griechen begannen, ihre Kultur durch eine Einführung in die Philosophie zu lehren, indem sie die Juden einluden, zu lesen und zu hören, was es außer dem Judentum noch in der Welt gibt. Ohne zu behaupten, dass die Tora schlecht sei, zeigten sie &#8220;nur&#8221;, dass es neben der Tora noch andere Prinzipien des weisen Philosophierens gibt.</p>
<p>Der Weise Rabbeinu Nissim Gerondi kommentierte eine berühmte Passage aus dem Tanach (Jermijahu 9) und schrieb &#8220;G-tt sagte: &#8216;Weil sie Meine Tora verlassen haben&#8230; und ihrem eigenen Herzen gefolgt sind&#8230; werde ich sie unter die Völker zerstreuen&#8230;'&#8221; Hier steht: &#8220;Meine Tora verlassen haben&#8221;. Nicht irgendeine Tora, sondern &#8220;die Tora, die ich ihnen gegeben habe&#8221;. Mit anderen Worten, sie haben die Tora nicht verlassen, aber sie begannen, mit ihr umzugehen, als wäre sie nicht von G-tt gegeben, sondern eine andere Art von Weisheit, die von Menschen verfasst wurde, neben anderen Wissenschaften und Kenntnissen.</p>
<h3>Chanukka</h3>
<p>Die Juden jener Zeit, die der Thora treu blieben, insbesondere die Hohepriesterfamilie der Haschmonai, sahen in der griechischen Kultur eine Quelle geistigen Schmutzes, tum&#8217;ah, die schlimmste Art heidnischen Bewusstseins. Diesem Übel &#8211; und nicht nur dem griechisch-syrischen Reich &#8211; erklärten sie den heiligen Krieg.</p>
<p>Rav Reuven Piatigorsky schreibt über die Chanukka-Ereignisse: &#8220;Es handelte sich nicht nur um Ereignisse der linearen Geschichte, sondern um eine Weggabelung, eine quälende Entscheidung für den weiteren Weg nach einem langwierigen interzivilisatorischen Konflikt. Die antike griechische Kultur und die antike Denkweise kollidierten mit der antiken, aber bereits jüdischen Sicht der Existenz.</p>
<p>Die Griechen lassen uns erst vergessen, dass die Tora von G-tt ist, dann wecken sie Zweifel an der Notwendigkeit, die grundlegenden Gesetze des Judentums zu befolgen, und schließlich erlangen sie die vollständige Macht über das Volk.</p>
<p>Rav <a href="https://judentum.online/jitzchak-zweiter-erzvater-der-juden-ausfuehrliche-biographie/">Yitzchak</a> Zilber schreibt: &#8220;Nach dem Sieg von Chanukka sehen wir eine größere Ausdehnung und Vertiefung der mündlichen Tora: die <a href="https://judentum.online/was-ist-mischna/">Mischna</a> in der Ära der Tana&#8217;im, und den Talmud später, in der Ära der Amoraim. Das heißt, die Arbeit an der Tora ist die Kraft, die die Dunkelheit beseitigt.</p>
<p>Wenn ein Mensch an der mündlichen Tora arbeitet, versucht, die Logik des Talmuds zu verstehen &#8211; wie man diesen Ort, dieses Gesetz und jenes Gesetz versteht -, wird er in seinen Gedanken mit der Tora vereint. Dadurch wird ein Mensch mit der Tora vereint, und diese Kraft der Tora vertreibt die Dunkelheit.&#8221;</p>
<p>Die Chanukka-Ereignisse sind ein Krieg zwischen Dunkelheit und Licht, zwischen Glauben und Unglauben. Wie wir wissen, haben das Licht und der Glaube gewonnen, und diesen Sieg feiern wir an Chanukka.</p>
<h3>Der Untergang der griechischen Zivilisation</h3>
<p>Was die Griechen von uns verlangten, geschah mit ihnen. Griechenland wurde zur römischen Provinz Achäa und bildete später die Keimzelle des Oströmischen Reiches, des Byzantinischen Reiches. Niemand &#8220;lebte mehr griechisch&#8221;, und auch die Religion der Griechen änderte sich.</p>
<p>Die neugriechische Sprache hat nur noch wenig Ähnlichkeit mit der klassischen Sprache des antiken Griechenlands, die Kultur hat sich verändert, man kleidet sich fremd, trägt fremde Namen. Und die sozialistische Regierung Griechenlands hat im XX. Jahrhundert das obligatorische Studium von &#8220;Ilias&#8221; und &#8220;Odyssee&#8221; in den Schulen abgeschafft. Seitdem fühlt fast die gesamte heutige Generation der Griechen keine Kontinuität mit dem Erbe der Vergangenheit. Wie in den Prophezeiungen angedeutet (Buch Daniel, Kapitel 7), fiel das griechische Reich und wich dem Reich von Edom-Rom.</p>
<h3>Licht und Finsternis heute</h3>
<p>Jedes Ereignis in der jüdischen Geschichte ist zu jeder Zeit relevant, nur wendet es sich uns jedes Mal aus einem anderen Blickwinkel zu. Das griechische Reich existiert nicht mehr, aber seine Wurzeln sind tief in der westlichen Zivilisation verankert. Die Wurzel der geistigen Ereignisse von Chanukka ist der Kampf zwischen Dunkelheit und Licht, zwischen Unglauben und Glauben. Heute, im Zeitalter des World Wide Web, ist es nicht leicht, das Licht der Finsternis vorzuziehen. Jeder ist heute einer internationalen Massenkultur ausgesetzt, die die gleichen Werte des Hellenismus pflegt wie vor Jahrhunderten. Pluralismus, Demokratie, die Macht des Intellekts, der Selbstwert der Wissenschaft und der Ästhetik &#8211; das sind die Götzen unserer Zeit, die der moderne Mensch anbetet und die auch viele Juden zu verehren beginnen.</p>
<p>Maschinelle Übersetzung von <a href="https://judentum.online/bereschit-genesis-25-abschnitt-toldot-volltext-in-alter-uebersetzung-deutsch/">Toldot</a> (<a href="https://toldot.com/356.html">Original Artikel</a>)</p>

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			<p>Der Beitrag <a href="https://judentum.online/hellenismus-was-sagt-judentum-dazu/">Hellenismus &#8211; Was sagt Judentum dazu?</a> erschien zuerst auf <a href="https://judentum.online">Judentum</a>.</p>
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		<title>Intime Beziehungen: Sexualität im Judentum</title>
		<link>https://judentum.online/intime-beziehungen-sexualitaet-im-judentum/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dovid Moische]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Nov 2023 08:33:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aus dem Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Für Ehepaare]]></category>
		<category><![CDATA[Interessantes im Judentum]]></category>
		<category><![CDATA[Schalom Bait]]></category>
		<category><![CDATA[Mizwa Ona]]></category>
		<category><![CDATA[Sex im Judentum]]></category>
		<category><![CDATA[Sexualität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Einstellung des Judentums zu intimen Beziehungen zwischen einem Mann und einer Frau In diesem Artikel befassen wir uns mit der generellen Haltung der Tora zum Intimleben von Ehepaaren. Wir behandeln allgemeine Themen in diesem Bereich und werden spezifischere Themen, die tiefere Einblicke in das Erlaubte und Verbotene bieten, in späteren Artikeln mithilfe Gottes besprechen. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://judentum.online/intime-beziehungen-sexualitaet-im-judentum/">Intime Beziehungen: Sexualität im Judentum</a> erschien zuerst auf <a href="https://judentum.online">Judentum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Einstellung des Judentums zu intimen Beziehungen zwischen einem Mann und einer Frau</h2>
<p>In diesem Artikel befassen wir uns mit der generellen Haltung der <a href="https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/">Tora</a> zum Intimleben von Ehepaaren. Wir behandeln allgemeine Themen in diesem Bereich und werden spezifischere Themen, die tiefere Einblicke in das Erlaubte und Verbotene bieten, in späteren Artikeln mithilfe Gottes besprechen.</p>
<h3>Wo liegt das Problem?</h3>
<p>Wenn ein junger Baal Tschuwa (jemand, der zum Gottesgesetz zurückkehrt), nennen wir ihn <a href="https://judentum.online/abraham-avraham-vorvater-des-judischen-volkes-ausfuehrliche-biographie/">Abraham</a>, im Begriff ist, eine Familie zu gründen, steht er in der Regel wie jeder andere vor vielen Herausforderungen in seinem zukünftigen Eheleben. Aber eine davon ist besonders. Die Sache ist die, dass Abraham dieses Leben nicht bei Null anfängt, sondern seine Vergangenheit mitschleppt, in der sich schon viel angesammelt hat. Da gibt es unzüchtige Erfahrungen, obszöne Fantasien, egoistische Wünsche &#8230; Was soll man damit machen? Es gibt diejenigen, die nichts tun. Ich habe Tschuwa (Rückkehr) gemacht, aber nicht in allen Bereichen. Das heißt, in diesem speziellen Bereich geht das Leben ohne Veränderung und ohne Kopf&#8230;.</p>
<p>Und es gibt diejenigen, die im Gegenteil, wie Abraham, der das Gefühl hatte, dass die Vergangenheit wie Schmutz sie bedeckt und verfolgt, sich reinigen wollte, in die Yeschiwa (Toraschule) ging und dort in die <a href="https://judentum.online/mikwe-funktionisweise-des-ritualbads/">Mikwe</a> der Tora eintauchte. Und dann kann es passieren, dass er plötzlich anfängt, alles, was mit dem Intimleben zu tun hat, als eine erzwungene Gewalt gegen sich selbst zu sehen. Abraham kam aus einer Welt, in der alles erlaubt war und es keine Grenzen des Anstands gab, und nun muss er in die Welt der <a href="https://judentum.online/was-ist-heiligkeit-im-judentum/">Heiligkeit</a> wechseln, in der alles verboten ist. Und wenn man Abraham fragt, woher dieses Verständnis kommt, wird er selbstbewusst auf Zitate aus dem Talmud und Midraschim verweisen, die davor warnen, sich vor körperlicher Lust zu hüten&#8230; Abraham möchte unbedingt heilig sein, wie die Tannaim und Amoraim.</p>
<h3>Mündliche Tora</h3>
<p>Aber leider ist es eine wenig bekannte Tatsache, dass alles, was die intimen Beziehungen in einer jüdischen Familie betrifft, nirgendwo aufgeschrieben ist! Es ist eine mündliche Tora, die von Generation zu Generation weitergegeben wird, und jedes Brautpaar erfährt es am Tag vor der <a href="https://judentum.online/hochzeit-in-judischer-tradition/">Hochzeit</a> von speziellen Tutoren. Und was geschrieben steht, kann in der Regel zu Missverständnissen führen.</p>
<p>Außerdem betonen leider viele derjenigen, die sich vor der Hochzeit mit baalei tschuwa beraten, ohne die großen Rabbiner zu konsultieren, nicht, was erlaubt, sondern was verboten ist. Sie versuchen, die Reinheit der zukünftigen Familie zu schützen, aber sie berücksichtigen nicht ihre innere Welt, in der ein enormer Anstieg der Spiritualität sie bereits dazu ermutigt hat, intime Beziehungen als eine erzwungene Sünde und die Frau als deren Quelle zu betrachten.</p>
<p>Und in der Regel haben viele Familien nicht einmal eine solche Anleitung erhalten. Daher bauen sie ihre Beziehungen auf, wobei sie sich nicht auf die Gebote der Tora, sondern hauptsächlich auf intuitive Wünsche und allgemeine Überlegungen stützen. Und entweder schämen sie sich zu fragen, oder es gibt niemanden, oder der Stolz der Männer erlaubt ihnen nicht zu fragen&#8230;.</p>
<p>Wie sieht die Tora die Beziehung zwischen Mann und Frau?</p>
<h3>Die Unantastbarkeit von Beziehungen</h3>
<p>Es heißt im Traktat Yoma (54, 1): &#8220;&#8230; als das Volk Israel zu den Festen  kam, öffnete man den Vorhang  vor ihnen und zeigte ihnen die Kruvim , die einander nahe waren. (RASHI kommentiert: kruvim &#8211; aneinander geschmiegt, einander haltend und umarmend wie Ehemann und Ehefrau) .</p>
<p>Und sie sagen zu ihnen: &#8220;Ihr seht, eure Bindung an G-tt ist so teuer wie die Bindung zwischen Mann und Frau. Deshalb wird das Allerheiligste des Tempels, der Ort, an dem sich das Wesen der Bindung zwischen dem Volk Israel und G-tt manifestiert, das Schlafzimmer genannt (Mlachim Bet 11,2).</p>
<p>Es heißt im Buch <a href="https://judentum.online/was-ist-kabbala/">Zohar</a> (Vayikra, Kdoshim): &#8220;&#8230;G-tt ruht und verweilt nur in Einem (Einheit) &#8230; Wann wird  eins (Enheit) genannt? Wenn sie  ein Mann und eine Frau sind, und er mit höchster Heiligkeit geheiligt ist, denn seine Absicht ist es, sich selbst zu heiligen. Und siehe, wenn ein Mensch in der Einheit bleibt &#8211; Mann und Frau  eins &#8211; und die Absicht hat, sich zu heiligen, wie es sich gehört, dann ist er ein ganzer Mensch und wird eins genannt, ohne Makel.&#8221;</p>
<p>Aus diesen und zahlreichen anderen Quellen in der Tora lernen wir, dass gerade in diesem sehr, sehr körperlichen Akt die Gegenwart des Schöpfers, die Heiligkeit und Reinheit liegen kann.</p>
<p>Und kein Mensch auf der Welt wäre auf eine solche Idee gekommen, wenn der Schöpfer sie uns nicht offenbart hätte. Niemand außer G-tt selbst könnte dem Menschen den Weg zum Geistigsten durch das Körperlichste zeigen und ihm an der Stelle, an der der Mensch zum Tier werden kann, die Möglichkeit geben, ein <a href="https://judentum.online/haben-engel-die-freie-wahl-zwischen-gut-und-boese/">Engel</a> zu werden.</p>
<p>Außerdem muss dieser Akt von einem natürlichen Erwachen der Leidenschaft des Körpers und der Freude der Seele begleitet sein. Wie der Hazon Ish am Ende von Igeret Hakoidesh schrieb, &#8220;&#8230; in der Bindung, in der es keine große Lust, Liebe und Verlangen gibt, gibt es keine Gegenwart des Schöpfers.&#8221;</p>
<p>Dies ist eine völlig andere, revolutionäre Sichtweise auf intime Beziehungen. Schließlich fürchtet derjenige, der aus der Welt der Freizügigkeit kommt, mehr als jeder religiöse <a href="https://judentum.online/was-ist-die-etymologie-des-wortes-jude/">Jude</a> jede Manifestation der Lust, sodass er leicht zu dem Schluss kommen kann, dass der Weg der Tora der Weg der Askese und der Vermeidung der Verbindung mit seiner Frau ist, und darin die Heiligkeit sieht, von der die Weisen schreiben. Aber wenn man sich der Tora zuwendet und sie sorgfältig studiert, stellt man fest, dass die Heiligkeit (kdusha) durch den körperlichen Akt erreicht wird, aber &#8230; in Übereinstimmung mit all den Regeln, Details und Grenzen, die G-tt festgelegt hat, nicht der &#8220;Ehemann&#8221;. Wir müssen es nur herausfinden &#8230;</p>
<h3>Religiöse Verpflichtung</h3>
<p>Das erste, was man also zutiefst begreifen muss, ist, dass die Tora intime Beziehungen zu seiner Frau als <strong>religiöse Pflicht</strong> des Ehemannes betrachtet! Das klingt ein bisschen seltsam, ist aber gar nicht so schwer zu verstehen.</p>
<p>Ein Ehemann hat es einmal gut formuliert. Ich werde seine Worte unter Beachtung der Zensurregeln paraphrasieren:</p>
<p>&#8220;Bevor ich heiratete, drehten sich meine Gedanken immer um Frauen. Ich war bereit, meiner zukünftigen Frau meine ganze Aufmerksamkeit zu schenken &#8230; Aber Sie werden mir nicht glauben, sobald ich geheiratet habe, ist das alles verschwunden. Es ist nicht so, dass ich mich nicht zu meiner Frau hingezogen fühle, das tue ich, aber irgendwie ist es eine Last. In der Regel bin ich müde, ich habe genug Sorgen, irgendwie habe ich keine Zeit für sie &#8230;&#8221;.</p>
<p>Ohne auf die Natur dieses Phänomens einzugehen, fassen wir zusammen. Wenn ein junger Mann heiratet, verpflichtet ihn die Tora, seiner Frau gegenüber in drei Beziehungsbereichen verantwortlich zu sein: Er muss sie ernähren, kleiden und verpflichtet sich, die Regeln des Intimlebens einzuhalten, das nennt man &#8220;Mitzvah Ona&#8221;. Im Buch Mishneh Torah (Yishut, 14, 7) sagt RAMBAM: &#8220;Es ist für einen Ehemann verboten, die Mitzwa &#8216;ona&#8217; nicht zu beachten&#8221;, und wenn er dagegen verstößt und es vermeidet, um sie zu verärgern, hat er das Verbot der Tora verletzt&#8230;. Der Shulhan Aruch (Even Ha&#8217;ezer 76:11) legt das Gesetz auf die gleiche Weise fest.</p>
<p>Es stellt sich heraus, dass das Gebot der Intimität zwischen Ehemann und Ehefrau dem Ehemann nicht nach seinem persönlichen Ermessen und seiner Laune gegeben wird, sich nicht auf sein Verlangen bezieht (Möglichkeiten werden berücksichtigt), sondern von der Verpflichtung spricht, die die Tora ihm auferlegt hat. Das heißt, es handelt sich nicht um eine erzwungene Handlung, die davon ablenkt, G-tt zu dienen und die Mitzwot zu erfüllen, sondern es ist die Mitzwa selbst, und darin manifestiert sich der Dienst an G-tt!</p>
<h3>Bestrafung der Ehefrau</h3>
<p>Es mag sich lohnen zu verstehen, warum die Gesetze der Tora dem Ehemann so streng befehlen, für die körperlichen Bedürfnisse seiner Frau zu sorgen. Wenden wir uns dem Anfang der Schöpfung zu. Nachdem Adam und Havah gesündigt hatten, wurden sie und die ganze Welt von G-tt verflucht. Die erste Frau wurde mit einem seltsam anmutenden Fluch belegt: &#8220;Und deinem Mann soll deine Lust gehören, und er soll über dich herrschen&#8230;&#8221; (Bereschit 3:16). Wo liegt hier der Fluch? Ist die Leidenschaft für den Ehemann ein Fluch? Und für wen ist sie geschaffen? RASHI kommentiert dies: &#8220;Die Begierde nach dem Ehemann ist eine Begierde nach intimen Beziehungen, und trotzdem wird die Frau nicht in der Lage sein, diese Begierde direkt gegenüber ihrem Mann auszudrücken, und er wird die Herrschaft haben; alles wird von ihm kommen, nicht von ihr&#8221;. Das erklärt der MAARAL in Gur Aryeh: &#8220;Das ist der Fluch, man wird zum Ehemann hingezogen, aber offen zu fordern, kann sie nicht.&#8221; Und selbst in unserem fortgeschrittenen Alter bleibt dieser Fluch auf der modernen Frau bestehen. Wenn der Ehemann seiner Frau keine intime Aufmerksamkeit schenkt, betrachten die Weisen dies als Folter für sie.</p>
<p>Leider gehen viele Ehemänner davon aus, dass, wenn er nach einem anstrengenden Tag des Studiums oder der Arbeit und des Studiums müde nach Hause kommt, seine Frau seinen Wunsch verstehen wird, sich auszuruhen und Kraft für den nächsten Tag zu sammeln. Aber weiß sie denn nicht, dass die Tora an erster Stelle steht? Liebe Ehemänner! Eure Frauen verzeihen euch nicht, verstehen euch nicht und akzeptieren euch nicht (bis auf Ausnahmen von der Regel). Für sie ist es eine Folter. Die Tora betrachtet es als Folter. Genau die Tora, die Sie lehren. Deshalb betrachten die Weisen die Umgehung der ehelichen Pflicht als ein Verbrechen, als eine grobe Verletzung der Gesetze der Tora.</p>
<h3>Die allgemeinen Bestandteile der Mitzwa</h3>
<p>Der Ehemann ist also verpflichtet, die &#8220;Mitzwa Ona&#8221; einzuhalten. Wie bereits erwähnt, ist es nicht üblich, im Detail zu beschreiben, was mündlich überliefert wird, aber ein paar notwendige Anforderungen können kurz erwähnt werden.</p>
<p>Da das Verlangen der Frau nach ihrem Mann natürlich ist und seit der Zeit von Havah in ihr verankert ist, wird vom Ehemann nur verlangt, dass er dieses Verlangen nicht durch seine Unaufmerksamkeit, Unhöflichkeit oder seinen Zorn stört. Und wenn die Frau dieses Verlangen nicht hat, muss der Ehemann überprüfen, was er bereits getan hat, und es korrigieren. Und nicht nur &#8220;nicht zu verderben&#8221; wird der Ehemann von den Weisen verpflichtet, sondern vor der eigentlichen Handlung besondere Aufmerksamkeit und Liebe zu zeigen. Außerdem ist man verpflichtet, dies den ganzen Tag über zu tun, da man sonst gegen die Bestandteile der Mitzwa verstößt. (Siehe Bach auf Tur, Orach Chaim, Kap. 280, zu den Worten: &#8220;Sei vorsichtig bei der Ausführung der Mitzwa Ona&#8221;).</p>
<p>Außerdem ist zu erwähnen, dass der Tag, an dem die Frau in die Mikwe gehen soll, ein besonderer Tag in der Familie sein sollte. Es ist der Hochzeitstag und die Erneuerung aller Beziehungen. Wie wichtig ist es, zu Hause eine romantische und intime Atmosphäre zu schaffen, die Telefone auszuschalten, Dinge zu kaufen oder zu kochen, die Intimität und Liebe fördern können. Rav Elijaschiw stellt fest, dass der Ehemann an diesem Tag verpflichtet ist, auf sich selbst aufzupassen und nicht müde und nervös zu sein, damit die Mitzwa, <a href="https://judentum.online/was-ist-der-name-von-gott-im-judentum/">Gott</a> bewahre, nicht aufgehoben wird.</p>
<p>Daher betrachtet die Tora einen Ehemann, der in dieser Nacht eingeschlafen ist, als einen Verbrecher, der seinen Egoismus gleichzeitig mit &#8220;Rechtschaffenheit&#8221; bedeckt&#8230;..</p>
<h3>Private Details</h3>
<p>Die Weisen verpflichteten den Ehemann, zu wissen, was im Herzen der Frau vorgeht, aber in Anbetracht der Tatsache, dass nicht alle Ehemänner dazu in der Lage sind, überließen sie die Häufigkeit und Quantität der ehelichen Beziehungen weder der Macht seiner &#8220;Heiligkeit&#8221; noch der Macht seiner Lustausbrüche, sondern bestimmten jeden nach seinem Beruf.</p>
<p>Einerseits ermahnten sie die Ehemänner, nicht wie &#8220;Hahn und Henne&#8221; mit ihren Frauen zusammen zu sein, nicht jeden Tag und nicht oft am Tag. Und auf der anderen Seite, in unserer Zeit, sogar &#8220;talmid haham&#8221; als &#8220;Schwerarbeiter&#8221;, d.h. zweimal in der Woche mindestens. So steht es im Gesetz der <a href="https://judentum.online/was-ist-mischna/">Mischna</a> Brurah (Biur Halacha, Kap. 240), und so schreibt es <a href="https://judentum.online/rabbiner-rav-rabbi-rebbe-wer-ist-das/">Rabbi</a> Moshe Feinstein (Even Ha&#8217;ezer Kap. 3, 456). Der Steipler Gaon wies in seinem Brief darauf hin, dass &#8220;jemand, der sich auf einmal pro Woche beschränken möchte, anstatt zweimal, nahe daran ist, ein Verbot der Tora zu verletzen.&#8221; Zweimal ist die Norm, aber wenn ein Ehemann bemerkt, dass seine Frau romantisch lächelt und sich so anzieht, dass er ihr Aufmerksamkeit schenkt, dann ist der Ehemann sogar verpflichtet, entsprechend zu reagieren. Dies gilt zusätzlich zu den üblichen Verpflichtungen.</p>
<h3>Was ist mit &#8220;seid heilig&#8221;?</h3>
<p>Und die Heiligkeit, die Abraham so sehr sucht, findet sich, wie immer, an der schwierigsten Stelle, nämlich in der Reinheit der Absicht, mit der der eheliche Akt vollzogen wird. Die Weisen stellen fest, dass das Vergnügen des Ehemannes von selbst kommt, es ist also nicht der Zweck des ehelichen Aktes. Wenn der Ehemann also nicht darauf aus ist, die Mitzwa öfter zu begehen, als er sollte, und entschlossen ist, sich nur um den Genuss, die Befriedigung und das Vergnügen seiner Frau zu kümmern, dann ist das der größte Teil der Heiligkeit.</p>
<p>Wie Sie wissen, gibt es noch viele weitere Details, die hier nicht erwähnt werden können. Dies ist die mündliche Tora, deren Gesetze jeder jüdische Ehemann verpflichtet ist, sich ausschließlich von kompetenten Lehrern auf diesem Gebiet informieren zu lassen.</p>
<p>Wie viele Probleme zwischen Mann und Frau in den intimen Beziehungen &#8211; und damit auch in den seelischen Beziehungen &#8211; könnten vermieden werden, und auch Besuche bei Sexologen und Familientherapeuten könnten eingespart werden, wenn sie genau das erfüllen würden, was der Schöpfer befiehlt.</p>
<p>Maschinelle Übersetzung von der Seite <a href="https://judentum.online/bereschit-genesis-25-abschnitt-toldot-volltext-in-alter-uebersetzung-deutsch/">Toldot</a> (<a href="https://toldot.com/intimnayaZhizn.html">Link zum Original</a>)</p>

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			<p>Der Beitrag <a href="https://judentum.online/intime-beziehungen-sexualitaet-im-judentum/">Intime Beziehungen: Sexualität im Judentum</a> erschien zuerst auf <a href="https://judentum.online">Judentum</a>.</p>
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		<title>Mikwe und der Zustand der &#8220;Nidah&#8221;</title>
		<link>https://judentum.online/mikwe-und-der-zustand-der-nidah/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dovid Moische]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Nov 2023 15:23:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Frau]]></category>
		<category><![CDATA[Für Ehepaare]]></category>
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		<category><![CDATA[MIKWE]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Benutzung der Mikwe ist einer der wichtigsten Aspekte des jüdischen Ehelebens. Die Mikwe wird am häufigsten von Frauen benutzt, um sich nach ihrer Periode zu reinigen. Die Mikwe wird meist von verheirateten Frauen benutzt, manchmal aber auch von Mädchen. Nach der Definition in der Tora erwirbt eine Frau den Status der Nidah vom Beginn [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://judentum.online/mikwe-und-der-zustand-der-nidah/">Mikwe und der Zustand der &#8220;Nidah&#8221;</a> erschien zuerst auf <a href="https://judentum.online">Judentum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Benutzung der Mikwe ist einer der wichtigsten Aspekte des jüdischen Ehelebens.</h2>
<p>Die <a href="https://judentum.online/mikwe-funktionisweise-des-ritualbads/">Mikwe</a> wird am häufigsten von Frauen benutzt, um sich nach ihrer Periode zu reinigen. Die Mikwe wird meist von verheirateten Frauen benutzt, manchmal aber auch von Mädchen.</p>
<p>Nach der Definition in der <a href="https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/">Tora</a> erwirbt eine Frau den Status der <a href="https://judentum.online/die-heiligkeit-des-juedischen-ehelebens-teil-4/">Nidah</a> vom Beginn ihrer Menstruation bis zum Ende einer bestimmten Periode, die mit dem Eintauchen in die Mikwe endet. Die Tora beschreibt dies folgendermaßen ( Wajikra 15: 19): &#8220;Wenn bei einer Frau Blut aus ihrem Körper fließt, dann ist sie sieben Tage lang im Zustand der Nidah.&#8221; Wie wir im Folgenden sehen werden, dauert dieser Zustand an, bis die Frau in die Mikwe eintaucht.</p>
<h3>Was bedeutet das Wort &#8220;Nidah&#8221;?</h3>
<p>Das Wort nida ist von nadad abgeleitet, was so viel wie getrennt, losgelöst bedeutet. Das Wort weist darauf hin, dass eine Frau in diesem Status jeden körperlichen Kontakt mit ihrem Mann vermeiden muss. Es ist zu betonen, dass sich das Wort nida nicht auf den Menstruationszyklus bezieht, sondern auf die Notwendigkeit der &#8220;Trennung&#8221;. Eine Frau behält ihren Nida-Status bei, bis sie in das Wasser der Mikwe eintaucht, auch wenn der Blutfluss aufgehört hat. Die genauen Gesetze der Nidah sollten von einem orthodoxen Rabbiner oder der Ehefrau eines Rabbiners (Rebbetzin) direkt unterrichtet werden. Diese Gesetze beinhalten viele Details und variieren je nach Situation, jedoch sind sie derzeit nicht der Fokus unseres Artikels.</p>
<p>Die Tora verbietet einem Mann ausdrücklich den Geschlechtsverkehr mit einer Frau mit Nidah-Status. Wir finden dieses Gebot in dem folgenden Vers (Wajikra 18: 19): &#8220;Du sollst dich einer Frau während ihrer Nidah nicht in Unreinheit nähern (wenn sie sich in einem Zustand der Tumah befindet), um ihre Blöße zu enthüllen.</p>
<h3>Wie schlimm ist es die Ehebeziehung während der Menstruation und vor der Mikwe für Juden?</h3>
<p>Geschlechtsverkehr zwischen einem Mann und einer Frau, die sich im Zustand der Nidah befindet, gilt als sehr schwere Sünde. Die Tora sagt ( Wajikra 20: 18): &#8220;Wenn jemand sich zu einer Frau legt, die nidah ist, und ihre Blöße zeigt, werden beide aus ihrem Volk ausgerottet werden.&#8221; Der Ausdruck &#8220;vernichtet werden&#8221; oder genauer &#8220;abgeschnitten werden&#8221; bezieht sich auf die Strafe Karet, die auch demjenigen droht, der gegen das Verbot des Inzests zwischen Bruder und Schwester verstößt, der gegen die Verbote von Jom Kippur, gegen des Verbots der männlichen Homosexuellen Beziehungen verstößt, sowie demjenigen, der während des Pessachfestes Brot isst.</p>
<h3>Karet</h3>
<p>Das Wort &#8220;abschneiden&#8221; bezieht sich nicht auf eine körperliche <a href="https://judentum.online/was-ist-gehenom-gehinnom-hoelle-rav-avigdor-miller/">Bestrafung</a> oder Exkommunikation. Es bezieht sich auf eine geistige Strafe, bei der eine Person, die ein Gebot bricht, von ihrer geistigen Quelle &#8220;abgeschnitten&#8221; wird. Eine solche Person verliert die Fähigkeit, geistige und göttliche Dinge zu fühlen und zu verstehen, und ist von den wichtigsten Elementen der jüdischen Existenz &#8220;abgeschnitten&#8221;. (Nicht umsonst wird das Wort Karet ins Deutsche mit &#8220;Ausrottung&#8221; übersetzt.) Die einzige Möglichkeit für eine solche Person, zu ihrer spirituellen Quelle zurückzukehren, besteht in aufrichtiger Reue vor <a href="https://judentum.online/was-ist-der-name-von-gott-im-judentum/">G-tt</a> und in dem festen Entschluss, eine solche Tat nicht zu wiederholen.</p>
<h3>Das Verbot</h3>
<p>Das Verbot des sexuellen Verkehrs zwischen einem Mann und einer Frau im Zustand der Nidah ist eines der strengsten. Seine Essenz wird am besten in den folgenden Worten des Propheten Jehezkel (18: 5,6) ausgedrückt: &#8220;Ein rechtschaffener Mann, der nach Recht und Gerechtigkeit handelt, &#8230; soll die Frau seines Nächsten nicht schänden, noch soll er sich einer Nidah-Frau nähern.&#8221; Hier spricht der Prophet von der Beziehung eines Mannes zu seiner nidah-Frau und setzt diese Beziehung mit einer verbotenen Beziehung zu einer Frau gleich, die nicht zu ihm gehört.</p>
<h3>Tora</h3>
<p>Die Tatsache, dass eine Frau durch das Untertauchen in der Mikwe vom Status der Nidah befreit wird, ist vor allem aus der mündlichen Tora bekannt, die das jüdische Volk am Berg Sinai gleichzeitig mit der schriftlichen Tora erhielt.</p>
<p>Auf diese Bestimmung sowie auf andere Gesetze der Mündlichen Tora wird jedoch auch in der Schriftlichen Tora Bezug genommen. Die Tora sagt Folgendes über den Zustand der Nidah (Vayikra 15: 28): &#8220;Sie soll sieben Tage für sich abzählen, und danach soll sie gereinigt werden.&#8221; Nachdem sie sieben &#8220;reine Tage&#8221; gezählt hat, muss sich die Frau dem üblichen Verfahren der rituellen Reinigung unterziehen. Wie wir bereits gesehen haben, ist das einzige Mittel für eine solche Reinigung das Untertauchen in der Mikwe. Daher ist die Mikwe auch notwendig, um den Status der Nidah aufzuheben. Obwohl das Verbot des Zusammenlebens mit einer Frau, die sich im Nidah-Status befindet, nicht auf die Tatsache zurückzuführen ist, dass sie sich in ritueller Unreinheit (Tumah) befindet, ist die Methode zur Änderung dieses Status gleichbedeutend mit einem Reinigungsverfahren.</p>
<p>Ein weiterer Hinweis darauf, dass der Nidah-Status durch Wasser aufgehoben wird, findet sich an der Stelle in der Tora, an der das Eintauchen der Utensilien in die Mikwe besprochen wird. Die Tora sagt (Dvarim 31: 23):</p>
<p>&#8220;&#8230; und du sollst die nida mit Wasser reinigen&#8221;. Die Rede ist von Metallgefäßen. Der Talmud sagt, dass wir hieraus lernen, dass die Geräte in die Mikwe getaucht werden sollten, so wie die Nida einer Frau in die Mikwe getaucht wird (Avodah Zarah 756).</p>
<p>Das Gebot, dass eine Nida-Frau in Wasser eintauchen soll, wird jedoch in der Mündlichen Tora ohne jeglichen Hinweis gegeben. Der Prophet Zacharias hielt dieses Gebot für ganz offensichtlich (13,1): &#8220;An jenem Tag wird dem Haus David und den Bewohnern Jerusalems eine Quelle eröffnet werden, zur Reinigung und Nidah.&#8221; Dies ist ein direkter Hinweis darauf, dass die Pflicht, eine Frau zum Zweck der Reinigung in den stasus nidah zu tauchen, ein wohlbekanntes und akzeptiertes Gebot war.</p>
<p>Die Benutzung der Mikwe ist einer der wichtigsten Aspekte des jüdischen Ehelebens. In gewissem Sinne spielt sie eine wichtigere Rolle für die Festigung der Ehe als die eigentliche Trauung und wird als regelmäßige Erneuerung der Ehe angesehen.</p>
<p>Wie die anderen Gesetze, die sich auf die Mikwe beziehen, fällt ihre Verwendung zur Aufhebung des Nidah-Zustands in eine Kategorie von Gesetzen, die Hukim genannt werden &#8211; Gebote, für die die Tora keine Erklärung liefert. Doch wie bei allen Gesetzen dieser Kategorie können wir auch in unserem Fall versteckte Gründe finden.</p>
<h3>Talmud</h3>
<p>Der Talmud liefert eine dieser Begründungen, die für das Thema unserer Diskussion direkt relevant ist. Da die Regeln der Nidah vorschreiben, dass eine Frau mindestens zwölf Tage im Monat von ihrem Mann getrennt sein muss, erleben die Eheleute jedes Mal nach der Rückkehr der Frau von der Mikwe einen &#8220;Flitterwochen&#8221;-Zustand. Im Gegensatz zu vielen Paaren, deren Sexualleben nach einigen Jahren der Ehe langweilig wird, erleben ein Mann und eine Frau, die sich strikt an die Gesetze der Nidah halten, eine ständige Erneuerung ihrer Anziehung zueinander.</p>
<p>Es ist bekannt, dass die Ehepartner, die nicht sofort, sondern erst nach vielen Jahren des Zusammenlebens zu dieser Lebensweise gefunden haben, ein glückliches Gefühl der erneuerten Liebe und gegenseitigen Anziehung erleben. Und noch eine Beobachtung: In Zeiten der Schwangerschaft, wenn der Nida-Zyklus unterbrochen ist, freuen sich viele Paare auf die Rückkehr zum früheren Zeitplan mit regelmäßigen Trennungen und damit verbundenen &#8220;Flitterwochen&#8221;. Sie freuen sich auf ein neues Aufblühen der Liebe.</p>
<h3>Wichtig</h3>
<p>Die Regeln für die Nidah und die Mikwe sind recht komplex, so dass die Ehepartner (und auch die jungen Leute, die kurz vor der Heirat stehen) sie richtig lernen müssen. In vielen großen jüdischen Gemeinden (in Deutschland wirds allerdings schwer sein eine echte orthodoxe Gemeinde zu finden), werden zu diesem Zweck spezielle Beratungsgespräche geführt. Darüber hinaus gibt jeder Rabbiner, der sich mit diesem Thema auskennt, interessierten Eheleuten auf Anfrage gerne die notwendigen Informationen sowie eine Liste mit Literatur zu den Problemen des gemeinsamen Ehelebens. Die Grundregel lautet, dass eine jüdische Frau nach Ende ihrer Menstruation sieben &#8220;reine&#8221; Tage zählen muss, wie es das jüdische Gesetz vorschreibt, nach denen sie ihren Nidah-Status durch Untertauchen in der Mikwe aufheben kann.</p>
<p>Obwohl die Nidah-Gesetze normalerweise im Zusammenhang mit dem <a href="https://judentum.online/intime-beziehungen-sexualitaet-im-judentum/">Eheleben</a> betrachtet werden, sind sie für unverheiratete Mädchen nicht weniger wichtig. Ab dem Zeitpunkt, an dem der Menstruationszyklus eines Mädchens einsetzt, erwirbt es den Status der Nidah, unabhängig davon, ob es verheiratet ist oder nicht. Und sie behält ihn vom Zeitpunkt ihrer ersten Menstruation bis zum Eintauchen in die Mikwe vor der Heirat! &#8230;</p>
<p>Autor: <strong><a href="https://judentum.online/rabbiner-rav-rabbi-rebbe-wer-ist-das/">Rav</a> Aryeh Kaplan</strong>, maschinelle Übersetzung von <a href="https://toldot.com/jfamily/adam/adam_2758.html">Toldot</a></p>

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		<title>Bereschit / Genesis 28 – Abschnitt Wajeze &#8211; Volltext in alter Übersetzung (Deutsch)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dovid Moische]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Nov 2023 12:37:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tora online lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Altdeutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Buch Bereschit]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelne-Altdeutsch-Bereschit]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelner Abschnitt]]></category>
		<category><![CDATA[GENESIS]]></category>
		<category><![CDATA[Genesis 28]]></category>
		<category><![CDATA[wajetze]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vorwort: Dies ist die veraltete Übersetzung von &#8220;Morascha Verlag Basel&#8221;. Derzeit arbeiten wir an unserer eigenen Übersetzung. Wenn Sie die Arbeit vorantreiben möchten, können Sie dies gerne mit einer Spende unterstützen. Hier können Sie spenden. BERESCHIT / GENESIS 28 – WAJEZE 10 SO GING JAAKOW FORT von Beer Schewa und ging gegen Charan. 11 Da [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://judentum.online/bereschit-genesis-28-abschnitt-wajeze-volltext-in-alter-uebersetzung-deutsch/">Bereschit / Genesis 28 – Abschnitt Wajeze &#8211; Volltext in alter Übersetzung (Deutsch)</a> erschien zuerst auf <a href="https://judentum.online">Judentum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p align="LEFT">Vorwort:</p>
<p align="LEFT">Dies ist die veraltete Übersetzung von &#8220;Morascha Verlag Basel&#8221;. Derzeit arbeiten wir an unserer eigenen Übersetzung. Wenn Sie die Arbeit vorantreiben möchten, können Sie dies gerne mit einer Spende unterstützen. <a href="https://judentum.online/donations/sponsor-werden/">Hier können Sie spenden</a>.</p>
<h2>BERESCHIT / GENESIS 28 – WAJEZE</h2>
<p><span style="font-family: Times New Roman, serif;"><span style="font-size: large;">10 SO GING <a href="https://judentum.online/jaakov-urvater-der-juden-ausfuehrliche-biographie/">JAAKOW</a> FORT von Beer Schewa und ging gegen Charan. 11 Da traf er den Ort und übernachtete dort weil die Sonne untergegangen war, nahm von den Steinen des Ortes, stellte seine Kopfumgebung zurecht und schlief an diesem Ort. 12 Er träumte und siehe da, eine Leiter – gestellt zur Erde – und ihre Spitze reicht in den Himmel; und siehe da, <a href="https://judentum.online/haben-engel-die-freie-wahl-zwischen-gut-und-boese/">Engel</a> Gottes – steigen hinauf und steigen hinab gegen ihn; 13 und siehe da, <a href="https://judentum.online/was-ist-der-name-von-gott-im-judentum/">Gott</a> – steht bei ihm und spricht: Ich bin Gott, der Gott deines Vaters Awraham und der Gott Jizchaks; das Land, auf dem du schläfst, gebe Ich dir und deinen Nachkommen. 14 Es wird deine Nachkommenschaft wie Staub der Erde und du breitest dich aus gegen Westen und Osten, gegen Norden und Süden; und es werden durch dich alle Familien der Erde gesegnet werden und durch deine Nach- kommen. 15 Und siehe, Ich bin mit dir, und werde dich schützen in allem, wo du gehst, und werde dich zu diesem Boden zurückbringen; denn Ich werde dich nicht verlassen, bis dass Ich vollbracht habe, was Ich dir verheissen. 16 Da erwachte Jaakow von seinem Schlaf und sprach: In Wahrheit, Gott ist an diesem Ort! Und ich habe es nicht gewusst! 17 Da fürchtete er und sprach: Wie furchtbar ist dieser Ort! Nichts anders ist dies, als: Gottes Haus! Und dies eine Pforte zum Himmel! </span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman, serif;"><span style="font-size: large;">18 Früh am Morgen stand Jaakow auf und nahm den Stein, den er sich zu Kopf gesetzt hatte, und setzte ihn zum Denkstein, und er goss Öl auf dessen Spitze, 19 und nannte den Namen dieses Ortes Bet-El; freilich früher war der Name der Stadt Lus. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman, serif;"><span style="font-size: large;">20 Da tat Jaakow ein Gelübde, also: wenn Gott mit mir sein wird, und mich auf diesem Weg, den ich gehe, beschützen wird, und mir Brot zu essen und Gewand zur Bekleidung geben wird, 21 und ich in <a href="https://judentum.online/die-neunzehnte-beracha-des-schemonee-esree-gebet-tefilla-teil-66/">Frieden</a> zu dem Haus meines Vaters wiederkehren werde: so soll Gott mir Gott sein, 22 und dieser Stein, den ich zum Denkstein gesetzt, soll zu einem Haus Gottes werden, und alles, was Du mir geben wirst, werde ich Dir wiederholt verzehnten.</span></span></p>
<h3>BERESCHIT / GENESIS 29 – WAJEZE</h3>
<p><span style="font-family: Times New Roman, serif;"><span style="font-size: large;">1 DA HOB JAAKOW SEINE FÜSSE und ging nach dem Land der Söhne des Ostens. 2 Da sah er, und siehe da, ein Brunnen auf dem Feld, und siehe da, drei Schafherden lagern daneben; denn aus diesem Brunnen wollten sie die Herden tränken, und der Stein war groß, der auf der Mündung des Brunnens lag, 3 damit dorthin erst alle Herden zusammenkommen sollten, um den Stein von der Mündung des Brunnens zu wälzen und die Schafe zu tränken, alsdann legten sie den Stein wieder an seine Stelle zurück. 4 Meine Brüder, woher seid ihr? sagte zu ihnen Jaakow. Aus Charan sind wir, sagten sie. 5 Kennt ihr den Lawan, den Sohn Nachors? sagte er zu ihnen. Wir kennen ihn, sagten sie. 6 Geht&#8217;s ihm wohl? sagte er zu ihnen. Wohl, sagten sie, und siehe da seine Tochter Rachel, die mit den Schafen kommt. 7 Da sagte er: Seht, noch ist der Tag groß, es ist noch nicht Zeit das Gut einzubringen; tränket die Schafe und geht und weidet! 8 Da sagten sie: Wir können das nicht, bis dass sich alle Herden versammelt haben und sie den Stein von der Mündung des Brunnens rollen, dann tränken wir die Schafe. 9 Noch spricht er mit ihnen, da war Rachel mit den Schafen ihres Vaters gekommen, denn sie war eine Hirtin. 10 Da war es, als Jaakow Rachel, die Tochter Lawans, des Bruders seiner Mutter sah, und die Schafe Lawans, des Bruders seiner Mutter, da trat Jaakow hin und liess den Stein von der Mündung des Brunnens hinabrollen und tränkte die Schafe Lawans, des Bruders seiner Mutter. 11 Da küsste Jaakow Rachel, erhob seine Stimme und weinte. 12 Darauf erzählte Jaakow der Rachel, dass er der Verwandte ihres Vaters sei, dass er Riwkas Sohn sei; da lief sie hin und erzählte es ihrem Vater. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman, serif;"><span style="font-size: large;">13 Als Lawan nun die Nachricht von Jaakow, des Sohnes seiner Schwester hörte, lief er ihm entgegen, umarmte ihn und küsste ihn und brachte ihn in sein Haus. Er erzählte Lawan alle diese Begebenheiten. 14 Da sagte Lawan zu ihm: Dennoch bist du mein Bein und mein Fleisch! Und so blieb er einen Monat bei ihm. 15 Da sagte Lawan zu Jaakow: Wenn du auch mein Verwandter bist, solltest du mir deshalb umsonst dienen? Sage mir, was ist dein Lohn? 16 Lawan hatte zwei Töchter, die älteste hiess Lea, die jüngere Rachel. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman, serif;"><span style="font-size: large;">17 Leas Augen waren zart, Rachel aber war schön von Gestalt und schön von Anblick. 18 Jaakow liebte Rachel und sprach: Ich will dir sieben Jahre um deine jüngere Tochter Rachel dienen. 19 Lawan sagte: Es ist besser, dass ich sie dir, als dass ich sie einem andern Mann gebe; bleibe bei mir. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman, serif;"><span style="font-size: large;">20 So diente Jaakow um Rachel sieben Jahre, durch seine Liebe zu ihr waren sie aber in seinen Augen wie einige Tage. 21 Da sprach Jaakow zu Lawan: Gib mir meine Frau, denn meine Tage sind voll; ich möchte zu ihr kommen. 22 Da versammelte Lawan alle Leute des Ortes und bereitete ein Gastmahl; 23 und als es nun Abend war, nahm er seine Tochter Lea und brachte sie zu ihm und er kam zu ihr. 24 Es gab ihr Lawan seine Magd Silpa, seiner Tochter Lea zur Magd. 25 Als es nun Morgen war, siehe da war es Lea! Da sprach er zu Lawan: Was hast du mir getan! Habe ich nicht um Rachel bei dir gedient? Warum hast du mich betrogen! 26 Da sagte Lawan: So geschieht nicht in unserem Ort, dass man die Jüngere vor der Älteren gebe. 27 Vollbringe die Hochzeitwoche der einen, dann geben wir dir auch die andere um einen Dienst, den du bei mir noch weitere sieben Jahre leisten wirst. 28 Jaakow tat also und vollbrachte die Hochzeitwoche der einen, darauf gab er ihm seine Tochter Rachel ihm zur Frau. 29 Es gab Lawan seiner Tochter Rachel seine Magd Bilha ihr zur Magd. 30 Er kam auch zu Rachel und liebte auch Rachel, mehr als Lea, und diente bei ihm noch sieben andere Jahre. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman, serif;"><span style="font-size: large;">31 Als Gott sah, dass die Gehasste Lea war, öffnete er ihren Mutterschoss; Rachel aber war unfruchtbar. 32 Da empfing Lea und gebar einen Sohn und nannte ihn Re&#8217;uwen; denn sie hatte gesagt: Gott hat in mein Leiden geschaut! Jetzt wird mein Mann mich lieben! 33 Sie empfing wieder und gebar einen Sohn, da sprach sie: Gott hat gehört, dass ich die Gehasste bin, darum gab Er mir auch diesen! Da nannte sie ihn Schimon. 34 Sie empfing wieder und gebar einen Sohn, da sprach sie: Jetzt nunmehr wird mein Mann sich mir anschliessen! Denn ich habe ihm drei Söhne geboren. Darum nannte er ihn Levi. 35 Sie empfing wieder und gebar einen Sohn, da sprach sie: Nunmehr danke ich Gott; darum nannte sie ihn Jehuda. Nun hörte sie auf zu gebären.</span></span></p>
<h3>BERESCHIT / GENESIS 30 – WAJEZE</h3>
<p><span style="font-family: Times New Roman, serif;"><span style="font-size: large;">1 ALS RACHEL SAH, dass sie Jaakow nicht geboren hatte, beneidete Rachel ihre Schwester und sprach zu Jaakow: Schaffe mir Kinder; wenn nicht, so sterbe ich. 2 Da zürnte Jaakow der Rachel und sprach: Bin ich an Gottes Stelle, der dir die Frucht des Leibes versagt hat? 3 Darauf sprach sie: Siehe, meine Magd Bilha, komme zu ihr; möge sie für meine Knie gebären, so werde auch ich durch sie gebaut. 4 Da gab sie ihre Magd Bilha ihm zur Frau, und Jaakow kam zu ihr. 5 Bilha empfing und gebar Jaakow einen Sohn. 6 Da sprach Rachel: Gott hat mich gerichtet und hat auch mein Weinen erhört und mir einen Sohn gegeben; darum nannte sie ihn Dan. 7 Bilha, Rachels Magd, empfing wieder und gebar Jaakow einen zweiten Sohn. 8 Da sprach Rachel: Einen göttlichen Ringkampf habe ich mit meiner Schwester gerungen und habe es auch vermocht; darum nannte sie ihn Naftali. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman, serif;"><span style="font-size: large;">9 Als Lea sah, dass sie zu gebären aufgehört hatte, nahm sie ihre Magd Silpa und gab sie Jaakow zur Frau, 10 und Silpa, Leas Magd, gebar Jaakow einen Sohn. 11 Da sprach Lea: Da ist ein Glück gekommen, und nannte ihn Gad. 12 Leas Magd, Silpa, gebar Jaakow einen zweiten Sohn. 13 Da sprach Lea: Ich bin noch in meinem glücklichen Fortschreiten, denn es haben Frauen mein Fortschreiten gepriesen – und nannte ihn Ascher.</span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman, serif;"><span style="font-size: large;">14 Da ging Re&#8217;uwen in den Tagen der Weizenernte, fand Dudaim auf dem Feld und brachte sie seiner Mutter Lea heim. Da sagte Rachel zu Lea: Gib mir doch von den Dudaim deines Sohnes. 15 Da sprach sie: Ist es ein Geringes, dass du meinen Mann hast? Nun noch gar die Dudaim meines Sohnes haben zu wollen! Nun, sprach Rachel, so soll er denn diese Nacht zu dir kommen für die Dudaim deines Sohnes. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman, serif;"><span style="font-size: large;">16 Als Jaakow nun Abends vom Feld kam, ging ihm Lea entgegen und sprach: Zu mir musst du kommen, denn ich habe dich für die Dudaim meines Sohnes erlangt; da schlief er bei ihr in dieser Nacht. 17 Da erhörte Gott Lea, sie empfing und gebar Jaakow einen fünften Sohn. 18 Da sprach Lea: Gott hat mir meinen Lohn dafür gegeben, dass ich meine Magd meinem Mann gegeben; sie nannte ihn daher Jissachar. 19 Lea empfing wieder und gebar Jaakow einen sechsten Sohn. 20 Da sprach Lea: Gott hat mich mit einem guten Teil beschieden, jetzt wird mein Mann bei mir wohnen, denn ich habe ihm sechs Söhne geboren; sie nannte ihn daher Sewulun. 21 Nachher gebar sie eine Tochter und nannte sie Dina. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman, serif;"><span style="font-size: large;">22 Da gedachte Gott Rachels, Gott erhörte sie und öffnete ihren Schoss. 23 Sie empfing und gebar einen Sohn. Da sprach sie: Gott hat meine Schmach hinweggenommen. 24 Sie nannte ihn aber Josef, damit zu sagen: Gott gebe mir noch einen anderen Sohn! </span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman, serif;"><span style="font-size: large;">25 Es war, als Rachel Josef geboren hatte, sprach Jaakow zu Lawan: Entlasse mich, dass ich zu meinem Ort und meinem Land gehe. 26 Gebe mir meine Frauen und meine Kinder, für die ich dir gedient, so möchte ich gehen; denn du kennst meinen Dienst, wie ich dir gedient. 27 Da sprach Lawan zu ihm: Möchte ich doch Gunst in deinen Augen gefunden haben! Mir ahnt, als ob Gott mich um deinetwillen gesegnet habe. 28 Dann sprach er: Bestimme deinen Lohn für mich, ich will ihn gerne geben. 29 Da sprach er zu ihm: Du weisst sehr wohl, was ich dir geleistet, und was deine Habe bei mir geworden, 30 denn das Wenige, was du vor mir hattest, das hat sich in Menge ausgebreitet, weil Gott dich nach meinem Bemühen gesegnet; und nun, wann soll ich auch für mein Haus schaffen? 31 Er sprach: Was soll ich dir geben? Jaakow erwiderte: Geben sollst du mir nichts; wenn du mir dieses leistest, will ich wieder deine Schafe weiden, will sie ferner hüten. 32 Ich will heute all dein Kleinvieh durchgehen, sondere davon jedes punktierte und gefleckte Lamm aus und jedes dunkle Lamm unter den Schafen, und geflecktes und punktiertes unter den Ziegen: das soll nun mein Lohn werden. 33 Und es mag gegen mich in Zukunft meine Pflichttreue zeugen, wenn du über meinen dir offenliegenden Lohn kommen wirst: was nicht punktiert und gefleckt unter den Ziegen und dunkel unter den Schafen ist, das ist gestohlen bei mir. 34 Lawan sagte: Wohl! Möge es, wie du gesprochen, sein. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman, serif;"><span style="font-size: large;">35 An demselben Tag sonderte er die fussgezeichneten und gefleckten Böcke ab und auch alle punktierten und gefleckten Ziegen, alles, woran nur etwas Weisses war, und alles Dunkle unter den Schafen und gab sie in die Hand seiner Söhne. 36 Einen Weg von drei Tagen legte er zwischen sich und Jaakow, und Jaakow weidete die übrigen Schafe Lawans. 37 Da nahm sich Jaakow frische Espenstäbe und von Haselnuss- und von Kastanienbäumen und schälte daran weisse Streifen, durch Entblössung des Weissen, welches an den Stäben war, 38 und stellte die Stäbe, die er geschält hatte, in die in den Wassertränken befindlichen Rinnen, wohin die weiblichen Tiere den männlichen gegenüber zu trinken zu kommen pflegten und beiderseits erregt wurden, wenn sie zu trinken kamen; 39 da wurden die Tiere den Stäben gegenüber erregt und die Tiere waren Fussgezeichnete, Punktierte und Gefleckte. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman, serif;"><span style="font-size: large;">40 Die Schafe hatte Jaakow getrennt, und wendete das Gesicht der Tiere dem Fussgezeichneten und allem Dunkeln unter den Tieren Lawans zu. Sich aber bildete er besondere Herden und gab sie nicht zu den Tieren Lawans. 41 Immer wenn man die aufgebundenen Tiere erregte, stellte Jaakow die Stäbe vor die Augen der Tiere in die Rinnen, sie durch die Stäbe zu erregen. 42 Wenn man aber die Tiere bedeckt liess, stellte er sie nicht hin; so wurden die Bedeckten dem Lawan, und die Aufgebundenen dem Jaakow. 43 Der Mann wurde nun ungemein reich, es wurden ihm Schafe in Menge, Mägde und Knechte, Kamele und Esel.</span></span></p>
<h3>BERESCHIT / GENESIS 31 – WAJEZE</h3>
<p><span style="font-family: Times New Roman, serif;"><span style="font-size: large;">1 UND ER HÖRTE DIE REDEN DER SÖHNE LAWANS: Jaakow hat alles, was unserem Vater gehört, sich angeeignet, und von dem, was unserem Vater gehört, hat er all diese Herrlichkeit geschaffen; 2 auch Lawans Gesicht sah Jaakow, und siehe, der war auch nicht mehr mit ihm wie gestern und vorgestern. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman, serif;"><span style="font-size: large;">3 Da sprach Gott zu Jaakow: Kehre zu dem Land deiner Väter und zu deinem Geburtsort zurück, und Ich werde mit dir sein. 4 Da schickte Jaakow und rief Rachel und Lea aufs Feld zu seinen Schafen, 5 und sprach zu ihnen: Ich sehe eures Vaters Angesicht, er ist mir nicht so mehr wie gestern und vorgestern, und nur der Gott meines Vaters hat mir beigestanden. 6 Ihr doch wisset es, dass ich mit meiner ganzen Kraft eurem Vater gedient. 7 Euer Vater aber hat mich mit Versprechungen getäuscht, hat meinen Lohn in zehn Bestimmungen gewechselt und nur Gott hat ihn mich nicht schädigen lassen. 8 Sagte er: Punktierte sollen dein Lohn sein, so warfen alle Schafe Punktierte; sagte er: am Fuss Gezeichnete sollen dein Lohn sein, so warfen alle Schafe am Fuss Gezeichnete; 9 so rettete Gott das Eigentum eures Vaters und gab es mir. 10 Nun war es, als jetzt die Schafe sich erregten, da erhob ich im Traum meine Augen und sah, und siehe: die Böcke, welche die Schafe bestiegen, waren fussgezeichnete, punktierte und gesprenkelte. 11 Da sprach ein Engel Gottes zu mir im Traum: Jaakow! Ich erwiderte: Hier bin ich. 12 Er sprach: Hebe doch deine Augen auf und siehe, alle die Böcke welche die Schafe besteigen, sind fussgezeichnete, punktierte und gesprenkelte; denn Ich habe alles gesehen, was Lawan dir tut. 13 Ich bin aber der Gott von Bet-El, wo du einen Denkstein gesalbt und dort Mir ein Gelübde getan; jetzt mache dich auf, gehe hinaus aus diesem Land und kehre zum Land deiner Geburt zurück. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman, serif;"><span style="font-size: large;">14 Da antworteten Rachel und Lea und sprachen zu ihm: Haben wir noch Anteil und Erbe im Haus unseres Vaters? 15 Sind wir ihm nicht wie Fremde geachtet, da er uns verkauft, und sogar unseren Kaufpreis selbst verzehrt hat? 16 Denn all der Reichtum, den Gott von unserem Vater gerettet hat, ist unser und unserer Kinder! Und nun, alles, was dir Gott gesagt hat, tue! </span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman, serif;"><span style="font-size: large;">17 Da machte sich Jaakow auf, hob seine Kinder und seine Frauen auf die Kamele, 18 und führte all sein Eigentum, alle Habe, die er erworben, das für sein Eigentum Erworbene, das er in Padan Aram erworben hatte, fort, um zu seinem Vater Jizchak, zum Land Kenaan heimzukommen. 19 Lawan war aber fortgegangen, um seine Schafe zu scheren; da stahl Rachel – die Götzen ihres Vaters, 20 und Jaakow stahl – das Herz des Aramiten Lawan, deshalb weil er es ihm nicht sagte; denn er entfloh. 21 So floh er und alles Seine; er machte sich auf, setzte über den Fluss, und nahm seine Richtung zum Berg Gilad. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman, serif;"><span style="font-size: large;">22 Am dritten Tag wurde es Lawan berichtet, dass Jaakow entflohen war. 23 Da nahm er seine Genossen mit sich, setzte ihm auf einem sieben Tage langen Weg nach und erreichte ihn am Berg Gilad. 24 Gott aber kam zu dem Aramiten Lawan im Traum und sprach zu ihm: Hüte dich, dass du mit Jaakow nichts sprechest von Gutem bis zu Bösem! 25 Als daher Lawan Jaakow erreichte, – und Jaakow hatte sein Zelt auf dem Berg, Lawan aber seine Genossen auf dem Berg Gilad aufgestellt, – 26 da sprach Lawan zu Jaakow: Was hast du getan! Hast mein Herz bestohlen! Hast meine Töchter wie Kriegsgefangene weggeführt! 27 Warum bist du heimlich geflohen und hast mich bestohlen? Hast mir nichts gesagt, hätte dich doch in Freuden und mit Gesängen, mit Pauke und mit Harfe entlassen! 28 Hast mich nicht zugelassen meine Söhne und Töchter zu küssen! Jetzt siehst du&#8217;s, wie töricht du gehandelt. 29 Meine Hand ist in der Kraft euch Böses zu tun, aber der Gott eures Vaters hat vergangene Nacht zu mir also gesprochen: Hüte dich, mit Jaakow von Gutem bis zu Bösem zu sprechen! 30 Nun! Du bist nun einmal gegangen, denn du hast in der Tat dich nach dem Haus deines Vaters gesehnt; warum aber hast du meine Götter gestohlen? 31 Da antwortete Jaakow und sprach zu Lawan: Weil ich mich gefürchtet, weil ich mir gesagt, du könntest mir deine Töchter rauben. 32 Bei wem du aber deine Götter findest, der soll nicht leben bleiben, in Gegenwart unserer Brüder suche dir heraus, was bei mir ist, und nimm es dir; Jaakow wusste nicht, dass Rachel sie entwendet hatte. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman, serif;"><span style="font-size: large;">33 Da kam Lawan in Jaakows Zelt und in Leas Zelt und das Zelt der beiden Mägde und fand nichts. Als er aus Leas Zelt ging, kam er in das Zelt Rachels, 34 und Rachel hatte die Götzen genommen, sie in das Kissen des Kamels gelegt und sass nun auf ihnen. Lawan betastete das ganze Zelt und fand nichts. 35 Da sprach sie zu ihrem Vater: Möge es in den Augen meines Herrn nicht verdriessen, dass ich nicht vor dir aufstehen kann, es ist mir die Weise der Frauen. So suchte er und fand die Götzen nicht. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman, serif;"><span style="font-size: large;">36 Da verdross es Jaakow und nun erhob er sich zum Streit gegen Lawan. Es begann Jaakow und sprach zu Lawan: Was ist mein Verbrechen, was mein Vergehen, dass du mir nachgesetzt! 37 Da du alle meine Geräte betastet hast, was hast du von allen Geräten deines Hauses gefunden, lege es hierher in Gegenwart meiner und deiner Brüder, mögen sie zwischen uns beiden entscheiden! 38 So war ich zwanzig Jahre bei dir: Deine Schafe und deine Ziegen haben nicht fehlgeboren und die Widder deiner Schafe habe ich nicht gegessen; 39 Zerrissenes habe ich dir nicht heimgebracht, ich pflegte es dir zu ersetzen, von meiner Hand pflegtest du es zu fordern; mein war das Gestohlene am Tage, mein war es des Nachts; 40 ich war da am Tage, da mich die Hitze verzehrte und der Frost in der Nacht; und verscheucht war der Schlaf in der Nacht von meinen Augen. 41 Da wurden mir zwanzig Jahre in deinem Haus: gedient habe ich dir vierzehn Jahre für deine beiden Töchter, und sechs Jahre für deine Schafe, und du verändertest meinen Lohn in zehn verschiedenen Bestimmungen. 42 Wäre nicht der Gott meines Vaters, der Gott <a href="https://judentum.online/abraham-avraham-vorvater-des-judischen-volkes-ausfuehrliche-biographie/">Awrahams</a> und der Gott, den Jizchak fürchtete, für mich gewesen, du hättest jetzt leer mich fortgeschickt! Mein Elend und meiner Hände Mühe hat Gott gesehen, und es in vergangener Nacht erwiesen. </span></span></p>
<p><span style="font-family: Times New Roman, serif;"><span style="font-size: large;">43 Da antwortete Lawan und sprach zu Jaakow: Die Töchter sind meine Töchter, die Söhne meine Söhne, die Schafe meine Schafe, und alles, was du siehst, ist mein – und meinen Töchtern, was könnte ich diesen heute tun, oder ihren Söhnen, die sie geboren? 44 Und nun, komme, lass uns einen Bund schliessen, ich und du, dass Er Zeuge bleibe zwischen mir und dir! 45 Da nahm Jaakow einen Stein und hob ihn hoch auf zum Denkstein, 46 und es sprach Jaakow zu seinen Genossen: Sammelt auch Steine; sie nahmen Steine und machten einen Hügel, und sie assen dort bei dem Hügel. 47 Lawan nannte ihn Steinhügel des Zeugnisses, und Jaakow nannte ihn Galed. 48 Lawan sagte nämlich: Dieser Steinhügel ist Zeuge zwischen mir und dir heute, darum nannte er ihn Galed, 49 und auch: Hamizpa (die Schaustätte), weil er gesagt hatte: Gott wird zwischen mir und dir schauen – denn wir werden einander nicht mehr sichtbar sein. 50 Wenn du meine Töchter leiden lassen, oder zu meinen Töchtern noch Frauen nehmen wirst, so ist freilich kein Mensch bei uns, aber siehe: Gott ist Zeuge zwischen mir und dir! 51 Lawan sprach ferner zu Jaakow: Siehe, hier ist dieser Steinhügel – und hier ist auch der Denkstein – den ich zwischen mich und dich geworfen, 52 Zeuge ist dieser Steinhügel und Zeuge dieser Denkstein, dass ich nie an diesem Steinhügel zu dir, und du nicht an diesem Steinhügel und diesem Denkstein zu mir vorüberziehen wollest zum Bösen. 53 Der Gott Awrahams und der Gott Nachors – der Gott ihres Vaters – werden zwischen uns richten! Jaakow schwur bei dem Opferungsschauer seines Vaters Jizchak. 54 Jaakow bereitete ein Mahl auf dem Berg und lud seine Genossen ein zum Speisen; sie speisten und übernachteten auf dem Berg. 55 Am Morgen früh stand Lawan auf, küsste seine Söhne und seine Töchter und segnete sie; darauf ging Lawan und kehrte zu seinem Ort zurück.</span></span></p>
<h3>ERESCHIT / GENESIS 32 – WAJEZE</h3>
<p align="JUSTIFY"><span style="font-family: Times New Roman, serif;"><span style="font-size: large;">1 JAAKOW ABER WAR SEINES WEGES GEGANGEN, da trafen ihn Engel Gottes. 2 Als er sie sah, sprach Jaakow: Ein Gottes-Lager ist dies, und nannte den Ort Machanajim.</span></span></p>
<p>&nbsp;</p>

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		<title>Rabbiner, Rav, Rabbi, Rebbe &#8211; wer ist das?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Dovid Moische]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Nov 2023 10:44:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wer ist ein Rabbiner? Das Thema &#8220;Wer ist ein Rabbiner?&#8221; &#8211; ist nicht einfach, und für viele von uns, die noch kein jüdisches Leben geführt haben, ist es überhaupt nicht einfach. Wenn wir nachforschen, werden wir feststellen, dass der Begriff &#8220;Rabbi&#8221; oder &#8220;Rabbiner&#8221; (Abkrz. Rav) zuerst in unseren Köpfen auftauchte, entweder aus der Fiktion, aus [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://judentum.online/rabbiner-rav-rabbi-rebbe-wer-ist-das/">Rabbiner, Rav, Rabbi, Rebbe &#8211; wer ist das?</a> erschien zuerst auf <a href="https://judentum.online">Judentum</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Wer ist ein Rabbiner?</h2>
<p>Das Thema &#8220;Wer ist ein Rabbiner?&#8221; &#8211; ist nicht einfach, und für viele von uns, die noch kein jüdisches Leben geführt haben, ist es überhaupt nicht einfach.</p>
<p>Wenn wir nachforschen, werden wir feststellen, dass der Begriff &#8220;Rabbi&#8221; oder &#8220;Rabbiner&#8221; (Abkrz. Rav) zuerst in unseren Köpfen auftauchte, entweder aus der Fiktion, aus chassidischen Geschichten oder aus unbegründeten Fantasien. Viele Menschen stellen sich den Rabbiner als eine außergewöhnliche Person vor, die auf mystische Weise in der Lage ist, alle unsere persönlichen Probleme zu lösen, unsere Gedanken zu lesen und Ereignisse vorherzusehen. Um Ihre schwierigen Fragen auf realistischere Weise zu verstehen, sollten wir zunächst versuchen zu begreifen, was der Begriff &#8220;Rabbi&#8221; beinhaltet.</p>
<p>In allen jüdischen Quellen wird der Rabbiner als Talmid Hacham bezeichnet, was mit &#8220;weiser Schüler&#8221; übersetzt wird. Schon aus dem Namen selbst ergeben sich mehrere Anforderungen.</p>
<p>&#8211; Die erste ist Weisheit. Der Rabbiner muss über ein enormes Wissen verfügen, vor allem muss er alle Bestandteile der schriftlichen und mündlichen <a href="https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/">Tora</a> kennen. Ein Indiz dafür ist, dass er in der Lage ist, jede Frage zur Halacha (jüdisches Gesetz) sofort und klar zu beantworten, auch wenn sie nur selten gestellt wird.</p>
<p>&#8211; Die zweite Frage ist die nach der Weisheit, die einen dazu verpflichtet, immer im Status eines Schülers zu sein. Der Test für einen &#8220;weisen Schüler&#8221; ist, wie sehr er diese Weisheit liebt, sucht und sich wünscht, sie zu erwerben, wie sehr er sie erweitern und vertiefen will.</p>
<p>Aber so hoch die Anforderungen an die Weisheit eines Rabbiners sind, so hoch sind auch die Anforderungen an seine moralische Reinheit.</p>
<p>Im Talmud heißt es, dass ein weiser Mann, der einen Fleck auf seinem Gewand hat, des &#8220;Todes&#8221; würdig ist. &#8220;Fleck&#8221; &#8211; im wörtlichen Sinne, denn wenn jemand in einem schmutzigen Gewand herumläuft, mindert er damit den Wert der Tora in den Augen der Menschen. Und im übertragenen Sinn &#8211; ein Rabbiner muss unbefleckt sein in Taten, Worten und Gedanken.</p>
<p>Es wird auch gesagt, dass ein Rabbiner, dessen innerer geistiger Gehalt nicht mit seinem Verhalten übereinstimmt, nicht als &#8220;weiser Student&#8221; bezeichnet wird. Ein Professor für Ethik ist nicht verpflichtet, sich selbst ethisch zu verhalten, und das ist die erste Voraussetzung für einen Rabbiner.</p>
<p>Je höher ein Rabbiner ist, desto bescheidener und einfacher ist er, desto mehr stimmen seine Worte mit seinen Taten überein, und was in seinem Herzen ist, stimmt mit dem überein, was auf seinen Lippen steht. Wenn man von Rabbinern spricht, erwähnt man nicht ihre Genialität, wie sie in ihren Büchern deutlich zum Ausdruck kommt, sondern ihre Rechtschaffenheit und Frömmigkeit in den kleinsten Taten.</p>
<p>Darüber hinaus gibt es eine lange Liste von strengen Anforderungen an &#8220;weise Schüler&#8221;, die keinem anderen <a href="https://judentum.online/was-sind-jueden-ein-volk-oder-religion/">Juden</a> auferlegt werden. All dies zusammen macht den Begriff des Rabbiners aus.</p>
<p>Nun zum Inhalt der Fragen.</p>
<figure id="attachment_19155" aria-describedby="caption-attachment-19155" style="width: 300px" class="wp-caption alignleft"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-19155 size-medium" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2023/11/Wer-ist-ein-Rabbiner-300x167.jpg" alt="Wer ist ein Rabbiner?" width="300" height="167" srcset="https://judentum.online/wp-content/uploads/2023/11/Wer-ist-ein-Rabbiner-300x167.jpg 300w, https://judentum.online/wp-content/uploads/2023/11/Wer-ist-ein-Rabbiner-768x428.jpg 768w, https://judentum.online/wp-content/uploads/2023/11/Wer-ist-ein-Rabbiner.jpg 976w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /><figcaption id="caption-attachment-19155" class="wp-caption-text">Ein Rabbi ist ein weiser Mann, der den Titel &#8220;Rabbi&#8221; durch das Erwerben von Smicha verdient. Smicha verleiht die Autorität, Fragen zum jüdischen Gesetz und jüdischen Recht zu beantworten.</figcaption></figure>
<h2>Wer darf sich Rabbiner nennen?</h2>
<figure id="attachment_19154" aria-describedby="caption-attachment-19154" style="width: 608px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="wp-image-19154 size-full" src="https://judentum.online/wp-content/uploads/2023/11/Rav-Moshe-Feinstein.jpg" alt="Rabbi Moshe Feinstein" width="608" height="498" srcset="https://judentum.online/wp-content/uploads/2023/11/Rav-Moshe-Feinstein.jpg 608w, https://judentum.online/wp-content/uploads/2023/11/Rav-Moshe-Feinstein-300x246.jpg 300w" sizes="(max-width: 608px) 100vw, 608px" /><figcaption id="caption-attachment-19154" class="wp-caption-text">Rabbi Moshe Feinstein, einer der großen Rabbiner des 20. Jahrhunderts</figcaption></figure>
<p>Einst war ein Rabbiner jemand, der all die oben genannten Eigenschaften in unterschiedlichem Maße besaß. Sie waren Leiter von Jeschiwas und Gemeinden, Rabbiner von Städten usw. Im Laufe der Zeit hat sich vieles geändert. Die Generationen werden flacher, die Auffassungen ändern sich. Heutzutage ist ein Rabbi jeder religiöse Mann im Anzug, mit Hut und Bart. Jeder, der keinen Hut trägt, ist ein &#8220;Reb&#8221;. Im Grunde ist es eine respektvolle Anrede anstelle von adon &#8211; Herr &#8211; geworden.</p>
<p>Für Anfänger der baalei tshuva scheint zunächst jeder, der auch nur eine Kippa auf dem Kopf hat, ein Rabbiner zu sein. Aber, wie gesagt, es gibt nur wenige echte Rabbiner. Es stellt sich heraus, dass die meisten russisch/detuschsprachigen Juden noch nie einen Rabbiner gesehen oder getroffen haben. Daher ist es durchaus möglich, dass Sie nur Opfer eines semantischen Missverständnisses sind&#8230;.</p>
<p>Nun, und trotzdem, wen, außer echten Rabbinern, darf man einen Rabbiner nennen? Diejenigen, die Ihnen die Grundlagen des orthodoxen jüdischen Lebens beigebracht haben, die Ihnen die Tora und die ersten Schritte zur Einhaltung der Gebote beigebracht haben, Sie sind Ihnen zum Beispiel Respekt schuldig.</p>
<p>Daher sind diejenigen, die das erste Torawissen in Ihre Stadt gebracht haben, für Sie wirklich Rabbiner, und so sollten sie auch genannt werden, auch wenn&#8230;.</p>
<h3>Frauen Rabbiner?</h3>
<p>Es sollte hervorgehoben werden, dass Frauen aufgrund ihrer fehlenden Verpflichtung gemäß <a href="https://judentum.online/was-ist-der-name-von-gott-im-judentum/">Gott</a> und Tora, die Tora zu studieren (mündliche Tora, Talmud), keine Rabbinerinnen sein können oder so wahrgenommen werden wie Männer. Dennoch trägt die Ehefrau eines Rabbiners den Titel &#8220;Rebetzin / Rabbanit&#8221; und kann als Lehrerin für Frauen fungieren.</p>
<p>Warum kann eine Frau Männern keine einfachen Gesetze lehren? Unter anderem, liegt ein weiterer Grund im Verbot persönlichen Kontakts zwischen einem Mann und fremden Frauen. Erlaubt ist lediglich der private (unter vier Augen) Kontakt mit weiblichen Familienmitgliedern und der eigenen Ehefrau.</p>
<h3>Homosexuelle Rabbiner?</h3>
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<p>Nein, denn eine Person, die die Tora öffentlich missachtet, kann nicht als Lehrer der Tora fungieren – das ergibt logischen Sinn. Falls Sie sich nach den torabezogenen Ansichten zur Homosexualität interessieren, ist das derzeit nicht unser Diskussionsthema und es wird dazu einen separaten Artikel geben. Aber schon mal kurz als Vorgeschmack hier: &#8220;Und du sollst nicht mit einem Mann schlafen, wie du mit einer Frau schläfst &#8211; es ist ein Gräuel&#8221; (Wajikra 18:22). <strong>Video dazu</strong> &#8220;<a href="https://judentum.online/video/homosexualitaet-im-judentum-david-davidoff/">Homosexualität im Judentum</a>&#8221;</p>
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</div>
<h3>Ein Rabbiner ohne Lebenserfahrung?</h3>
<p>Ein Rabbiner muss Smicha haben &#8211; die Autorität, Fragen zur Halacha zu beantworten. Und Lebenserfahrung, um Lebensratschläge geben zu können. Während ein zukünftiger Rabbiner die Smicha erhält, sammelt er in der Regel eine Menge Lebenserfahrung. Aber&#8230; wir könnten schon wieder mit der Terminologie durcheinander kommen. Wovon reden wir eigentlich?</p>
<p>Wenn Sie nach einem Rabbiner fragen, meinen Sie wahrscheinlich einen jungen Mann, der eine Zeit lang an einer Jeschiwa studiert hat und sich bereit erklärt hat, in Ihre Stadt zu kommen, um das jüdische Leben zu entwickeln. Er hat keine Smicha, keine Lebenserfahrung und nicht viel Wissen. Aber &#8230;</p>
<p>Es ist üblich, dass wir einen Toralehrer mit Respekt behandeln. Wir sind verpflichtet, die Autorität des Lehrers zu akzeptieren, &#8220;unter ihm zu stehen&#8221;, auch wenn er jünger ist und nicht viel mehr weiß als Sie. Ohne die Autorität des Lehrers kann er nicht einmal das Wenige, das er weiß, an Sie weitergeben. Deshalb ist er für Sie ein Gleicher. Aber &#8230;</p>
<p>Er ist dein Rabbi nur im Studium der Tora, und in weltlichen Problemen solltest du dich nur an jene jüdischen Weisen wenden, die vom Geist der Tora durchdrungen sind, über umfangreiches Wissen verfügen und eine reiche Lebenserfahrung gesammelt haben.</p>
<p>Übersetzt von <a href="https://toldot.com/ravviny.html">Toldot.com</a></p>

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			<p>Der Beitrag <a href="https://judentum.online/rabbiner-rav-rabbi-rebbe-wer-ist-das/">Rabbiner, Rav, Rabbi, Rebbe &#8211; wer ist das?</a> erschien zuerst auf <a href="https://judentum.online">Judentum</a>.</p>
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		<title>Bereschit / Genesis 25 – Abschnitt Toldot &#8211; Volltext in alter Übersetzung (Deutsch)</title>
		<link>https://judentum.online/bereschit-genesis-25-abschnitt-toldot-volltext-in-alter-uebersetzung-deutsch/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Dovid Moische]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Nov 2023 06:46:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Tora online lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Altdeutsch]]></category>
		<category><![CDATA[Buch Bereschit]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelne-Altdeutsch-Bereschit]]></category>
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		<category><![CDATA[GENESIS]]></category>
		<category><![CDATA[Genesis 25]]></category>
		<category><![CDATA[Nachkommen Jizchaks]]></category>
		<category><![CDATA[toldot]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vorwort: Dies ist die veraltete Übersetzung von &#8220;Morascha Verlag Basel&#8221;. Derzeit arbeiten wir an unserer eigenen Übersetzung. Wenn Sie die Arbeit vorantreiben möchten, können Sie dies gerne mit einer Spende unterstützen. Hier können Sie spenden. BERESCHIT / GENESIS 25 – TOLDOT 19 UND DIESES SIND nun die Nachkommen Jizchaks, Sohn Awrahams; Awraham hatte Jizchak erzeugt. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://judentum.online/bereschit-genesis-25-abschnitt-toldot-volltext-in-alter-uebersetzung-deutsch/">Bereschit / Genesis 25 – Abschnitt Toldot &#8211; Volltext in alter Übersetzung (Deutsch)</a> erschien zuerst auf <a href="https://judentum.online">Judentum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p align="LEFT">Vorwort:</p>
<p align="LEFT">Dies ist die veraltete Übersetzung von &#8220;Morascha Verlag Basel&#8221;. Derzeit arbeiten wir an unserer eigenen Übersetzung. Wenn Sie die Arbeit vorantreiben möchten, können Sie dies gerne mit einer Spende unterstützen. <a href="https://judentum.online/donations/sponsor-werden/">Hier können Sie spenden</a>.</p>
<h2>BERESCHIT / GENESIS 25 – TOLDOT</h2>
<p>19 UND DIESES SIND nun die Nachkommen Jizchaks, Sohn <a href="https://judentum.online/abraham-avraham-vorvater-des-judischen-volkes-ausfuehrliche-biographie/">Awrahams</a>; Awraham hatte Jizchak erzeugt. 20 Jizchak war vierzig Jahre alt, als er Riwka, eine Tochter des Aramiten Betuel aus Padan Aram, eine Schwester des Aramiten Lawan, sich zur Frau nahm. 21 Da flehte Jizchak zu <a href="https://judentum.online/was-ist-der-name-von-gott-im-judentum/">Gott</a> wegen seiner Frau, denn sie war unfruchtbar, da liess Sich Gott ihm erflehen, und seine Frau Riwka empfing. 22 Da bewegten sich die Kinder heftig gegeneinander in ihrem Schoss, und sie sprach, wenn es so geschah: warum mir dies? Sie ging hin, Gott zu erfragen. 23 Da liess Gott ihr sagen: Zwei Völker in deinem Schoss und zwei Staaten, von deinem Innern an werden sie sich scheiden; ein Staat wird mächtiger werden als der andere, und der mächtige dem geringeren dienen.</p>
<p>24 Als nun ihre Tage voll waren zum Gebären, siehe da waren Zwillinge in ihrem Schoß! 25 Es kam der erste hervor, rotwangig, ganz wie ein haariger Mantel; sie nannten ihn Esaw. 26 Nachher kam sein Bruder hervor, seine Hand Esaws Ferse haltend, den nannte er <a href="https://judentum.online/jaakov-urvater-der-juden-ausfuehrliche-biographie/">Jaakow</a>; Jizchak war sechzig Jahre alt als sie sie gebar.</p>
<p>27 Als nun die Knaben heranwuchsen, da war Esaw ein Mann, der die Jagd versteht, ein Mann des Feldes; und Jaakow ein sich ganz hingebender Mann, der in Zelten wohnt. 28 Da liebte Jizchak den Esaw, denn er war auch Jäger mit dem Mund; Riwka aber liebte den Jaakow. 29 Einst liess Jaakow ein Gericht sieden, da kam Esaw vom Feld und war matt. 30 Da sprach Esaw zu Jaakow: Lass mich doch von diesem roten Roten da schlingen, denn ich bin matt! Darum nannte er sich Edom. 31 Da sprach Jaakow: Verkaufe mir doch wie heute deine Erstgeburt. 32 Esaw erwiderte: Siehe, ich gehe zu sterben, wozu ist mir da die Erstgeburt! 33 Da sagte Jaakow: Schwöre mir doch wie heute; da schwur er ihm und verkaufte seine Erstgeburt dem Jaakow. 34 Jaakow aber hatte Esaw Brot und ein Gericht Linsen gegeben; er ass, er trank, stand auf und ging; so verachtete Esaw die Erstgeburt.</p>
<h3>BERESCHIT / GENESIS 26 – TOLDOT</h3>
<p>1 ES KAM HUNGERSNOT INS LAND, ausser der ersten Hungersnot, die in Awrahams Tagen war. Da ging Jizchak zu Awimelech, dem König der Philister, nach Gerar. 2 Da erschien ihm Gott und sprach: Gehe nicht nach Mizrajim hinab, wohne in dem Land, das Ich dir sagen werde, 3 halte dich in diesem Lande auf, so werde Ich mit dir sein und dich segnen; denn dir und deinen Nachkommen gebe Ich alle diese Länder und halte den Schwur aufrecht, den Ich deinem Vater Awraham geschworen. 4 Ich werde deine Nachkommen wie die Sterne des Himmels vermehren und deinen Nachkommen alle diese Länder geben, und es werden sich durch deine Nachkommen alle Völker der Erde segnen, 5 als Folge davon, dass Awraham auf Meine Stimme gehört und was Ich ihm zur Hut übergab gehütet: Meine Gebote, Meine Gesetze und Meine Lehren. 6 Darauf blieb Jizchak in Gerar.</p>
<p>7 Die Leute des Ortes fragten nach seiner Frau, er aber sagte: Sie ist meine Schwester, denn er fürchtete zu sagen: meine Frau; es könnten die Leute des Ortes mich umbringen wegen Riwkas, denn sie war gut von Anblick. 8 Es war jedoch, als er dort bereits längere Zeit gewesen, schaute Awimelech, der König der Philister, durch das Fenster und sah, wie Jizchak mit Riwka seiner Frau scherzte. 9 Da rief Awimelech Jizchak und sagte: Gleichwohl ist sie ja deine Frau, wie hast du denn gesagt, sie ist meine Schwester! Jizchak erwiderte ihm: Weil ich dachte, ich könnte ihretwegen sterben. 10 Da sagte Awimelech: Was hast du getan! Wie leicht hätte der eine unter dem Volk deiner Frau beigewohnt und so hättest du über uns eine Verschuldung gebracht.</p>
<p>11 Darum befahl Awimelech dem ganzen Volk also: Wer diesen Mann und seine Frau berührt, wird getötet werden. 12 Da säte Jizchak in diesem Land und erreichte in diesem Jahr hundert Märkte; da segnete ihn Gott. 13 Da der Mann aber gross wurde, immer zunahm an Größe, bis dass er übermässig gross war, 14 und ihm ein Reichtum an Schafen, ein Reichtum an Rindern und grosser Ackerbau wurde: da wurden die Philister eifersüchtig auf ihn. 15 Alle die Brunnen, die die Knechte seines Vaters in den Tagen seines Vaters Awraham gegraben hatten, hatten bereits Philister zugeworfen und mit Erde ausgefüllt. 16 Da sagte Awimelech zu Jizchak: Gehe von uns fort, denn du bist uns viel zu mächtig geworden. 17 Jizchak ging von dort fort, lagerte im Tal Gerar und ließ sich dort nieder. 18 Da grub Jizchak die Wasserbrunnen, welche sie in Awrahams Tagen gegraben und die Philister nach Awrahams Tode verstopft hatten, wieder auf, und nannte sie mit den Namen, die ihnen sein Vater gegeben hatte. 19 Es gruben die Knechte Jizchaks im Tal und fanden dort einen Brunnen lebendigen Wassers. 20 Da stritten die Hirten von Gerar mit Jizchaks Hirten und sagten: Unser ist das Wasser! Darum nannte er den Brunnen Essek (Händel); denn sie hatten Händel mit ihm gesucht. 21 Sie gruben einen anderen Brunnen, auch über den stritten sie, da nannte er ihn Sitna (Haderung). 22 Er rückte von dort fort und grub einen andern Brunnen, über den stritten sie nicht, da nannte er ihn Rechowot (Räumlichkeit), denn jetzt hat Gott uns Raum geschafft, nun können wir in dem Land gedeihen. 23 Er zog aber von dort hinauf nach Beer Schewa.</p>
<p>24 In dieser Nacht erschien ihm Gott und sprach: Ich bin der Gott deines Vaters Awraham, fürchte dich nicht, denn Ich bin mit dir und werde dich segnen und deine Nachkommen vermehren um Meines Dieners Awraham willen. 25 Da baute er dort einen Altar, verkündete im Namen Gottes und schlug dort sein Zelt auf, und es stachen dort die Knechte Jizchaks einen Brunnen an.</p>
<p>26 Awimelech aber war zu ihm von Gerar gereist und was er an Genossen hatte und auch sein Feldherr Pichol. 27 Da sprach Jizchak zu ihnen: Warum seid ihr zu mir gekommen? Ihr habt mich ja gehasst und mich von euch fortgeschickt! 28 Sie antworteten: Wir haben doch wiederholt gesehen, dass Gott mit dir war, da sagten wir, möge doch ein Eid zwischen uns sein, zwischen uns und dir; so möchten wir ein Bündnis mit dir schliessen: 29 dass du uns nichts Böses tuest, wie wir dich nicht berührt haben und wie wir dir nur Gutes erzeigt und dich ja in <a href="https://judentum.online/die-neunzehnte-beracha-des-schemonee-esree-gebet-tefilla-teil-66/">Frieden</a> haben ziehen lassen; du bist ja nun ein Gesegneter Gottes!</p>
<p>30 Er bereitete ihnen ein Gastmahl, sie assen und tranken, 31 standen früh am Morgen auf, schwuren einer dem andern, Jizchak entliess sie, und sie gingen von ihm in Frieden. 32 An demselben Tag kamen Jizchaks Knechte und erzählten ihm wegen des Brunnens, den sie gegraben, und sagten ihm: Wir haben Wasser gefunden! 33 Er nannte ihn Schiwa, darum ist der Name der Stadt Beer Schewa bis auf den heutigen Tag.</p>
<p>34 Esaw war vierzig Jahre alt, da nahm er die Judith, die Tochter des Chitters Beeri, und die Bosmat, die Tochter des Chitters Elon, zur Frau. 35 Sie waren eine Bitternis des Geistes dem Jizchak und der Riwka.</p>
<h3>BERESCHIT / GENESIS 27 – TOLDOT</h3>
<p>1 ES WAR NUN, ALS JIZCHAK ALT GEWORDEN und seine Augen zu dunkel waren um zu sehen, rief er seinen ältesten Sohn Esaw und sprach zu ihm: Mein Sohn! Er sprach zu ihm: Hier bin ich. 2 Er sprach: Siehe, ich bin ja doch bereits alt geworden, weiss nicht den Tag meines Sterbens. 3 Und nun, nimm doch deine Geräte, dein Schwert und deinen Bogen und gehe aufs Feld und jage einmal mir ein Wildpret. 4 Und bereite mir Wohlschmeckendes, wie ich es liebe, und bringe es mir, damit ich es esse, damit dich meine Seele segne, bevor ich sterbe.</p>
<p>5 Riwka aber hörte als Jizchak zu seinem Sohn Esaw sprach, und Esaw ging aufs Feld, Wild zu jagen, um es heimzubringen. 6 Riwka aber hatte zu ihrem Sohne Jaakow also gesprochen: Siehe, ich habe deinen Vater also zu deinem Bruder Esaw reden hören: 7 Bringe mir doch Wildpret heim und mache mir Wohlschmeckendes, damit ich esse, so will ich dich segnen vor Gott, bevor ich sterbe. 8 Und nun mein Sohn, höre auf meine Stimme, in Betreff dessen, was ich dir befehle. 9 Geh&#8217; doch zu den Schafen und nimm mir von dort zwei gute Ziegenböckchen, damit ich sie wohlschmeckend deinem Vater bereite, wie er es liebt, 10 dann bringst du sie deinem Vater und er isst, damit er dich vor seinem Tode segne.</p>
<p>11 Da sagte Jaakow zu Riwka, seiner Mutter: Siehe, Esaw mein Bruder ist ein haariger Mann und ich bin ein glatter Mann, 12 vielleicht wird mein Vater mich betasten, so werde ich in seinen Augen wie ein Betrüger sein, und so werde ich auf mich Fluch und keinen Segen bringen. 13 Seine Mutter aber sprach zu ihm: Über mich komme dein Fluch, mein Sohn; nur gehorche meiner Stimme und gehe hole mir.</p>
<p>14 Da ging er und nahm und brachte es seiner Mutter; seine Mutter bereitete Wohlschmeckendes, wie es sein Vater liebte. 15 Dann nahm Riwka die kostbaren Kleider ihres ältesten Sohnes, die sie bei sich im Haus hatte, und bekleidete damit ihren jüngeren Sohn. 16 Die Felle der Ziegenböckchen hatte sie zuvor auf seine Hände und die Glätte seines Halses gekleidet, 17 und gab nun das Wohlschmeckende und das Brot, das sie bereitet hatte, in die Hand Jaakows, ihres Sohnes.</p>
<p>18 So kam er zu seinem Vater und sagte: Mein Vater! Er erwiderte: Hier bin ich! Wer bist du, mein Sohn? 19 Da sagte Jaakow zu seinem Vater: Ich, Esaw dein Erstgeborener, ich habe getan wie du zu mir gesprochen; stehe doch auf und setze dich und esse von meinem Wildpret, damit mich deine Seele segne. 20 Da sagte Jizchak zu seinem Sohn: Wieso hast du so rasch erlangt, mein Sohn? Er sprach: Weil Gott dein Gott es vor mich gefügt.</p>
<p>21 Da sprach Jizchak zu Jaakow: Tritt doch näher, damit ich dich betaste, mein Sohn, ob du wirklich mein Sohn Esaw bist oder nicht. 22 Da trat Jaakow zu seinem Vater Jizchak hin und dieser betastete ihn, und sprach: Die Stimme ist Jaakows Stimme und die Hände sind Esaws Hände. 23 Er erkannte ihn nicht, weil seine Hände wie seines Bruders Esaws Hände haarig waren, und so segnete er ihn. 24 Er sprach: Du bist&#8217;s, mein Sohn Esaw? Er sprach: Ich bin&#8217;s. 25 Er sprach: Bringe mir es doch näher, damit ich von dem Wildpret meines Sohnes esse, damit dich meine Seele segne. Er brachte es näher; er ass. Er brachte ihm Wein; er trank. 26 Da sprach sein Vater Jizchak zu ihm: Tritt doch näher und küsse mich, mein Sohn! 27 Da trat er hin und küsste ihn, da roch er den Duft seiner Kleider und segnete ihn, und sprach: Siehe, der Duft meines Sohnes ist wie der Duft eines Feldes, welches Gott gesegnet! 28 So gebe dir Gott von dem Tau des Himmels, und von den Fettigkeiten der Erde und eine Fülle von Korn und Most. 29 Völker werden dir dienen und Nationen sich dir beugen – werde aber ein Mann deinen Brüdern, dass deiner Mutter Söhne dir sich beugen! Wer dir flucht, dem wird dann geflucht, wer dich segnet wird gesegnet!</p>
<p>30 Es war, als Jizchak Jaakow zu segnen vollendet hatte, Jaakow war nur eben von seines Vaters Jizchaks Angesicht fortgegangen, war auch sein Bruder Esaw von seiner Jagd gekommen. 31 Da bereitete auch er Wohlschmeckendes und brachte es seinem Vater. Er sprach zu seinem Vater: Stehe mein Vater auf und esse von dem Wildpret seines Sohnes, damit mich deine Seele segne. 32 Da sprach sein Vater Jizchak zu ihm: Wer bist du? Er sprach: Ich bin dein Sohn, dein Erstgeborener, Esaw.</p>
<p>33 Da erfasste Jizchak ein überaus grosser Schrecken und er sprach: Wer denn ist jener, der bereits Wildpret gejagt, mir es gebracht, und ich ass auch von allem, bevor du kamst, und ich segnete ihn? – Er soll auch gesegnet sein!</p>
<p>34 Als Esaw die Worte seines Vaters hörte, schrie er überaus laut und bitter auf, darauf sprach er zu seinem Vater: Segne mich auch, mein Vater! 35 Er sprach: Dein Bruder ist mit List gekommen, und er hat deinen Segen genommen. 36 Da sprach er: Nennt er darum sich Jaakow, dass er mich schon zweimal hintergangen, meine Erstgeburt hat er genommen, und nun hat er auch meinen Segen genommen! Er sprach: Hast du mir denn keinen Segen vorbehalten? 37 Da antwortete Jizchak und sprach zu Esaw: Siehe, zum Herrn habe ich ihn dir gesetzt, und alle seine Brüder habe ich ihm zu Knechten gegeben, habe mit Korn und Most ihn gestützt – und dir nun, was soll ich dir tun, mein Sohn?</p>
<p>38 Da sprach Esaw zu seinem Vater: Ist dies dir denn der einzige Segen? Segne mich auch, mein Vater! Da erhob Esaw seine Stimme und weinte. 39 Da antwortete sein Vater Jizchak und sprach zu ihm: Siehe, der Erde Fettigkeiten wird dein Wohnsitz sein, und von des Himmels Tau von oben, 40 auf deinem Schwerte wirst du leben und deinem Bruder wirst du dienen; erst wenn du dich demütigst, lösest du sein Joch von deinem Hals!</p>
<p>41 Da hasste Esaw Jaakow wegen des Segens, mit welchem ihn sein Vater gesegnet, und es sprach Esaw in seinem Herzen: Lass nur die Trauertage um meinen Vater herankommen, so werde ich schon meinen Bruder Jaakow erschlagen.</p>
<p>42 Riwka wurden die Worte ihres ältesten Sohnes Esaw berichtet, da schickte sie hin und liess ihren jüngeren Sohn Jaakow rufen und sprach zu ihm: Siehe, dein Bruder Esaw tröstet sich, dich zu erschlagen; 43 und nun, mein Sohn, höre auf meine Stimme und mache dich auf, flüchte dich zu meinem Bruder Lawan nach Charan; 44 bei ihm bleibst du einige Zeit, bis sich die Zorneshitze deines Bruders gelegt, 45 bis dann der Zorn deines Bruders von dir gewichen und er vergessen hat, was du ihm getan, dann schicke ich hin und lasse dich von dort holen; warum soll ich denn auch eurer beider an einem Tag beraubt werden? 46 Da sprach Riwka zu Jizchak: Ich habe Unlust an meinem Leben vor den Töchtern des Chitters; wenn Jaakow eine Frau von den Töchtern des Chitters wie diese , von den Töchtern des Landes nimmt, wozu mir das Leben?</p>
<h3>BERESCHIT / GENESIS 28 – TOLDOT</h3>
<p>1 DA RIEF JIZCHAK DEN JAAKOW und segnete ihn. Er befahl ihm und sagte ihm: Du sollst keine Frau von den Töchtern Kenaans nehmen. 2 Mache dich auf, gehe nach Padan Aram zum Haus Betuels, des Vaters deiner Mutter, und nimm dir von dort eine Frau von den Töchtern Lawans, des Bruders deiner Mutter. 3 Und Gott, der Allgenügende, wird dich segnen und dich fruchtbar machen und dich vermehren, dass du zu einer Versammlung von Völkern wirst; 4 Er wird dir den Segen Awrahams geben, dir und deinen Nachkommen bei dir, dass du das Land deiner Fremdlingsschaft erbest, welches Gott dem Awraham gegeben. 5 So schickte Jizchak Jaakow, und er ging nach Padan Aram zu Lawan, dem Sohne des Aramiten Betuel, dem Bruder Riwkas, der Mutter Jaakows und Esaws.</p>
<p>6 Da nun Esaw sah, dass Jizchak Jaakow gesegnet und ihn nach Padan Aram geschickt hatte, sich von dort eine Frau zu nehmen, – dass er, indem er ihn segnete, ihm gebot: du sollst keine Frau von den Töchtern Kenaans nehmen, 7 und Jaakow seinem Vater und seiner Mutter gehorchte und nach Padan Aram ging: 8 da sah Esaw, dass die Töchter Kenaans in den Augen seines Vaters Jizchak missfällig waren, 9 und da ging Esaw zu Jischmael und nahm Machalat, die Tochter Jischmaels, des Sohnes Awrahams, die Schwester des Newajot, zu seinen Frauen sich zur Frau.</p>

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		<title>Anleitung zur Verwendung von Tefillin</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Nov 2023 15:46:57 +0000</pubDate>
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				<div class="elementor-element elementor-element-9654de6 ob-harakiri-inherit ob-has-background-overlay elementor-widget elementor-widget-text-editor" data-id="9654de6" data-element_type="widget" data-settings="{&quot;_ob_use_harakiri&quot;:&quot;yes&quot;,&quot;_ob_harakiri_writing_mode&quot;:&quot;inherit&quot;,&quot;_ob_postman_use&quot;:&quot;no&quot;,&quot;_ob_widget_stalker_use&quot;:&quot;no&quot;,&quot;_ob_poopart_use&quot;:&quot;yes&quot;,&quot;_ob_shadough_use&quot;:&quot;no&quot;,&quot;_ob_allow_hoveranimator&quot;:&quot;no&quot;}" data-widget_type="text-editor.default">
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.elementor-widget-text-editor.elementor-drop-cap-view-stacked .elementor-drop-cap{background-color:#69727d;color:#fff}.elementor-widget-text-editor.elementor-drop-cap-view-framed .elementor-drop-cap{color:#69727d;border:3px solid;background-color:transparent}.elementor-widget-text-editor:not(.elementor-drop-cap-view-default) .elementor-drop-cap{margin-top:8px}.elementor-widget-text-editor:not(.elementor-drop-cap-view-default) .elementor-drop-cap-letter{width:1em;height:1em}.elementor-widget-text-editor .elementor-drop-cap{float:left;text-align:center;line-height:1;font-size:50px}.elementor-widget-text-editor .elementor-drop-cap-letter{display:inline-block}</style>				<p>Für wen ist diese Anleitung zur Verwendung von Tefillin gedacht? Gemäß jüdischem Gesetz dürfen dies:</p><ul><li>Nur Männer</li><li>Nur wenn ihre Mutter jüdisch ist</li><li>Oder nach einem koscheren <a href="https://judentum.online/giur-uebertritt-zum-judentum/">Giur</a> (Übertritt ins <a href="https://judentum.online/judentum-was-ist-das/">Judentum</a>)</li></ul><p>Zusätzlich dazu müssen sie ein Paar Tefillin besitzen, das gemäß strengen religiösen Gesetzen als koscher gilt und idealerweise bereits von einem seriösen Sofer (Schreiber) überprüft wurde.</p>						</div>
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			<h3 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Das Erfüllen des Gebots der Tefillin</h3>		</div>
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							<p>Es ist empfehlenswert, zuerst den Tallit mit dem Segensspruch anzulegen, falls Sie einen zur Hand haben. Andernfalls genügt auch ein Talit Katan (Tzizit).</p>						</div>
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			<h4 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Schritt 1</h4>		</div>
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							<p>Wichtig: Im <a href="https://judentum.online/siddur-fur-wochentage-online-lesen/">Siddur</a> steht &#8216;linke Hand&#8217; für Rechtshänder, wobei Linkshänder die rechte Hand verwenden sollten. Bei Linkshändern sollte auch das Netilat Yadayim mit der rechten Hand beginnen.</p>						</div>
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			<h4 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Schritt 2</h4>		</div>
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							<p>Achtung: Sobald das Kopf-Tefillin auf Ihrem Kopf liegt und das Arm-Tefillin mit Segensspruch noch nicht angelegt wurde, darf man nicht sprechen.</p><p>Das Tefillin am Kopf sollte genau über der Stirn platziert sein, und das Tefillin am Kopf sollte an der Stelle enden, an der die Haarlinie aufhört. Während Sie beide Tefillin anhaben, sprechen Sie das Schma-Gebet. Man macht es im Sitzen.</p>						</div>
				</div>
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			<div class="e-n-tabs-heading" role="tablist">
							<button id="e-n-tabs-title-1151" class="e-n-tab-title" aria-selected="true" data-tab-index="1" role="tab" tabindex="0" aria-controls="e-n-tab-content-1151" style="--n-tabs-title-order: 1;">
				<span class="e-n-tab-icon">
														</span>
				<span class="e-n-tab-title-text">
					<a href="https://judentum.online/schma-israel-echter-monotheismus/">Schma Israel</a> mit den dazugehörigen Segenssprüchen vor und nach.				</span>
			</button>
					<button id="e-n-tabs-title-1152" class="e-n-tab-title" aria-selected="false" data-tab-index="2" role="tab" tabindex="-1" aria-controls="e-n-tab-content-1152" style="--n-tabs-title-order: 2;">
				<span class="e-n-tab-icon">
														</span>
				<span class="e-n-tab-title-text">
					Nur Schma Israel (für Ausnahamen)				</span>
			</button>
					</div>
			<div class="e-n-tabs-content">
				<div id="e-n-tab-content-1151" role="tabpanel" aria-labelledby="e-n-tabs-title-1151" data-tab-index="1" style="--n-tabs-title-order: 1;" class="e-active elementor-element elementor-element-9dfec8d e-con-full e-flex e-con e-child" data-id="9dfec8d" data-element_type="container" data-settings="{&quot;_ob_use_container_extras&quot;:&quot;no&quot;,&quot;_ob_column_hoveranimator&quot;:&quot;no&quot;,&quot;_ob_glider_is_slider&quot;:&quot;no&quot;,&quot;_ob_column_has_pseudo&quot;:&quot;no&quot;}">
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			<h4 class="elementor-heading-title elementor-size-default">Schritt 3</h4>		</div>
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							<p>Verstauen Sie die Tefillin wieder in ihre Behälter, binden Sie die Riemen wie zuvor und platzieren Sie sie zurück in die Aufbewahrungstasche.</p>						</div>
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							<p>Judentum Online besitzt keine Lizenzrechte, dieses PDF zum Druck oder Download anzubieten. Es ist ausschließlich für die Verwendung auf der Website vorgesehen. (C) Siddur Schomer Yisrael &#8211; by <a href="https://judentum.online/rabbiner-rav-rabbi-rebbe-wer-ist-das/">Rav</a> Tzolt Balla aus Leipzig.</p>						</div>
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            </div>

			<p>Der Beitrag <a href="https://judentum.online/anleitung-zur-verwendung-von-tefillin/">Anleitung zur Verwendung von Tefillin</a> erschien zuerst auf <a href="https://judentum.online">Judentum</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Tora in christlicher Übersetzung: Ein Interview mit KI</title>
		<link>https://judentum.online/tora-in-christlicher-uebersetzung-ein-interview-mit-ki/</link>
					<comments>https://judentum.online/tora-in-christlicher-uebersetzung-ein-interview-mit-ki/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dovid Moische]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Nov 2023 14:09:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Aus dem Alltag]]></category>
		<category><![CDATA[Interessantes im Judentum]]></category>
		<category><![CDATA[ChatGPT]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[übersetzung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://judentum.online/?p=18766</guid>

					<description><![CDATA[<p>Vorwort Wir haben ChatGPT zu den Risiken und Fälschungen in christlichen oder atheistischen Übersetzungen der Tora und anderer heiliger Schriften befragt. KI ist präzise, plausibel und objektiv in ihren Antworten, was logisch und faktenbasiert erscheint. Hätten wir es selbst geschrieben, könnte man behaupten, dass Juden nur ihre eigenen Bücher fördern, um die Wahrheit zu verschleiern. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://judentum.online/tora-in-christlicher-uebersetzung-ein-interview-mit-ki/">Tora in christlicher Übersetzung: Ein Interview mit KI</a> erschien zuerst auf <a href="https://judentum.online">Judentum</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vorwort</strong></p>
<p>Wir haben ChatGPT zu den Risiken und Fälschungen in christlichen oder atheistischen Übersetzungen der <a href="https://judentum.online/tora-wichtiges-basiswissen/">Tora</a> und anderer heiliger Schriften befragt. KI ist präzise, plausibel und objektiv in ihren Antworten, was logisch und faktenbasiert erscheint.</p>
<p>Hätten wir es selbst geschrieben, könnte man behaupten, dass <a href="https://judentum.online/was-sind-jueden-ein-volk-oder-religion/">Juden</a> nur ihre eigenen Bücher fördern, um die Wahrheit zu verschleiern. Aus diesem Grund führten wir dieses Interview, um eine objektive und unvoreingenommene Meinung zu erhalten.</p>
<h3>Frage (Mensch):</h3>
<p>Warum gestaltet es sich als problematisch, die ursprünglichen Gedanken der Tora zu verstehen, wenn sie in einer christlichen Übersetzung gelesen wird und / oder von einem nicht-religiösen Übersetzer präsentiert wird?</p>
<h2>Antwortet GPT:</h2>
<div class="flex flex-grow flex-col max-w-full gap-3 gizmo:gap-0">
<div class="min-h-[20px] flex flex-col items-start gap-3 whitespace-pre-wrap break-words overflow-x-auto" data-message-author-role="assistant" data-message-id="6cd367c0-4e4c-49e4-acf3-591a9c2983ba">
<div class="markdown prose w-full break-words dark:prose-invert light">
<p>Das Verstehen der ursprünglichen Gedanken der Tora, insbesondere wenn sie in einer christlichen Übersetzung gelesen wird und von einem nicht-religiösen Übersetzer präsentiert wird, kann mehrere Herausforderungen und potenzielle Probleme mit sich bringen:</p>
<ol>
<li><strong>Kultureller und religiöser Kontext:</strong> Die Tora ist ein zentraler Text des Judentums und trägt eine tiefe kulturelle und religiöse Bedeutung. Christliche Übersetzungen könnten bestimmte Begriffe oder Konzepte anders interpretieren oder in einem christlichen Kontext erklären, was den originalen jüdischen Sinn verfälschen könnte.</li>
<li><strong>Theologische Unterschiede:</strong> Christliche und jüdische Traditionen haben unterschiedliche Interpretationen und Schwerpunkte in Bezug auf religiöse Lehren und theologische Konzepte. Dies kann dazu führen, dass ein nicht-religiöser Übersetzer oder eine Übersetzung aus christlicher Perspektive Aspekte betont oder erklärt, die im jüdischen Kontext anders verstanden werden.</li>
<li><strong>Sprachliche Nuancen:</strong> Die Tora wurde auf Hebräisch geschrieben, und die Übersetzung in andere Sprachen, insbesondere von einem nicht-religiösen Übersetzer, könnte Schwierigkeiten bei der korrekten Übertragung von Bedeutungen und Nuancen mit sich bringen, die in der Originalsprache vorhanden sind.</li>
<li><strong>Kontextuelle Unterschiede:</strong> Die Tora ist in einer bestimmten historischen und kulturellen Periode entstanden. Ein nicht-religiöser Übersetzer oder eine christliche Übersetzung könnte möglicherweise nicht alle historischen, kulturellen und sozialen Nuancen korrekt vermitteln, die für ein umfassendes Verständnis erforderlich sind.</li>
</ol>
<p>Um ein genaues Verständnis der Tora zu gewährleisten, ist es oft ratsam, jüdische Kommentare, Interpretationen und Übersetzungen heranzuziehen, die von Gelehrten mit einer tiefen Kenntnis der jüdischen Traditionen und der hebräischen Sprache verfasst wurden. Dies ermöglicht eine authentischere Interpretation und ein tieferes Verständnis der ursprünglichen Gedanken und Lehren der Tora.</p>
<h3>Frage (Mensch):</h3>
<p>Sind authentische deutsche Übersetzungen der heiligen jüdischen Bücher in jedem Buchladen verfügbar, die den Sinn nicht verfälschen?</p>
<h2>Antwortet GPT:</h2>
<p>Es ist nicht garantiert, dass in jedem Buchladen authentische und unverfälschte Übersetzungen der heiligen jüdischen Bücher erhältlich sind. Die Authentizität und die Treue zur Originalbedeutung können je nach Übersetzer und Verlag variieren. Es ist ratsam, Übersetzungen von renommierten jüdischen Gelehrten und Verlagen zu bevorzugen, um eine nähere Annäherung an die ursprüngliche Bedeutung zu erhalten.</p>
<h3>Frage (Mensch):</h3>
<p>Kann eine christliche Übersetzung der ursprünglich jüdischen heiligen Schriften eine versteckte Agenda oder Verfälschungen beinhalten?</p>
<h2>Antwortet GPT:</h2>
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<p>Als KI habe ich keine persönlichen Überzeugungen oder Glaubenssysteme. Allerdings kann ich darauf hinweisen, dass Übersetzungen religiöser Texte, insbesondere zwischen verschiedenen Glaubensrichtungen, potenziell Interpretationen und Betonungen beinhalten können, die von der ursprünglichen Bedeutung abweichen.</p>
<p>Es gibt die Möglichkeit, dass eine christliche Übersetzung der ursprünglich jüdischen heiligen Schriften aufgrund unterschiedlicher theologischer Perspektiven oder kultureller Interpretationen bestimmte Absichten oder Betonungen enthält, die nicht unbedingt der Absicht oder Betonung der ursprünglichen Schriften entsprechen.</p>
<p>Es ist wichtig zu verstehen, dass Übersetzungen von Texten &#8211; insbesondere religiösen &#8211; oft von der Interpretation des Übersetzers und dem Zweck der Übersetzung beeinflusst werden können. Manche Übersetzungen könnten durchaus unbeabsichtigte Verfälschungen oder Hervorhebungen enthalten, basierend auf der Interpretation des Übersetzers oder der theologischen Ausrichtung des Verlags. Um eine möglichst genaue Interpretation zu erhalten, wird oft empfohlen, sich an renommierte und respektierte Quellen zu halten, die auf Originalsprachen und fundierten Kenntnissen beruhen.</p>
<h3>Frage (Mensch):</h3>
<p>Wie kann ein in Deutschland (und allgemein in Europa) lebender Mensch authentisches und unverfälschtes jüdisches Wissen erlangen, wenn in den Büchereien keine Gewissheit besteht, dass die verfügbaren Bücher authentische Übersetzungen bieten?</p>
<h2>Antwortet GPT:</h2>
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<p>Ein in Deutschland / Europa lebender Mensch, der authentisches und unverfälschtes jüdisches Wissen erlangen möchte, aber unsicher ist, ob die verfügbaren Bücher authentische Übersetzungen enthalten, könnte folgende Schritte unternehmen:</p>
<ol>
<li><strong>Experten und Quellen:</strong> Suche nach renommierten jüdischen Gelehrten, Verlagen oder Gemeinschaften, die authentische und akkurate Informationen anbieten. Dies kann bedeuten, direkte Beratung bei jüdischen Organisationen oder Gelehrten, die über eine fundierte Kenntnis der jüdischen Schriften verfügen.</li>
<li><strong>Jüdische Kommentare und Literatur:</strong> Verwende anerkannte und etablierte jüdische Kommentare und Literatur, um ein tieferes Verständnis zu erlangen. Diese können häufig als verlässliche Quellen dienen.</li>
<li><strong>Online-Ressourcen:</strong> Nutze vertrauenswürdige Online-Ressourcen, die von angesehenen jüdischen Institutionen oder Gelehrten bereitgestellt werden. Diese Quellen können hochwertiges und authentisches Wissen vermitteln.</li>
<li><strong>Vergleiche und Überprüfungen:</strong> Vergleiche verschiedene Übersetzungen und Interpretationen, um Gemeinsamkeiten und Unterschiede zu verstehen. Überprüfe die Zuverlässigkeit der Quellen und deren Reputation.</li>
<li><strong>Kulturelles und Gemeinschaftliches Engagement:</strong> Teilnahme an Veranstaltungen, Seminaren oder Diskussionen innerhalb der jüdischen Gemeinschaft, um direkten Zugang zu Wissen und kulturellem Verständnis zu erhalten.</li>
</ol>
<p>Es ist wichtig, eine breite Palette von Quellen zu nutzen und verschiedene Perspektiven zu berücksichtigen, um sich ein umfassendes und authentisches Verständnis jüdischer Schriften und Traditionen anzueignen. Die direkte Konsultation mit Fachleuten und die Nutzung anerkannter Quellen sind entscheidend, um ein fundiertes Wissen zu erlangen.</p>
</div>
<h3>Frage (Mensch):</h3>
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<p>Eignen sich alle Synagogen und Gemeinschaften für &#8220;Kulturelles und Gemeinschaftliches Engagement&#8221;? Oder gibt es Reformströmungen, die möglicherweise ihre eigene Agenda in die Schriften einbringen und sie nicht authentisch interpretieren?</p>
<h2>Antwortet GPT:</h2>
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<p>In Bezug auf &#8220;Kulturelles und Gemeinschaftliches Engagement&#8221; ist es wichtig zu verstehen, dass verschiedene Strömungen und Ausrichtungen im <a href="https://judentum.online/judentum-was-ist-das/">Judentum</a> existieren. Einige Synagogen und Gemeinschaften folgen traditionellen Interpretationen und betonen die Authentizität und Originalität der Schriften, während andere möglicherweise Reformbewegungen oder modernere Ansätze verfolgen, die Interpretationen und Ansichten anpassen oder weiterentwickeln.</p>
<p><a href="https://judentum.online/video/sind-reformjudentum-und-liberale-juden-judische-stromungen/">Reformbewegungen</a> im Judentum haben oft einen moderneren Ansatz, der sich auf die Anpassung der religiösen Praktiken an <a href="https://judentum.online/verdrehte-welt-umgekehrte-realitaet/">zeitgenössische Werte</a> konzentriert. Dies könnte Interpretationen und Betonungen auf Texte haben, die von traditionellen Strömungen abweichen. In solchen Fällen könnte die Interpretation der Schriften als weniger strikt oder weniger auf die wörtliche Einhaltung der ursprünglichen Texte fokussiert angesehen werden.</p>
<p>Es ist wichtig zu verstehen, dass unterschiedliche Gemeinschaften und Synagogen unterschiedliche Schwerpunkte und Interpretationen haben können. Wenn es darum geht, authentisches jüdisches Wissen zu erlangen, ist es hilfreich, die Ausrichtung und Schwerpunkte der jeweiligen Gemeinschaft zu verstehen und zu prüfen, ob sie den eigenen Zielen und dem Verständnis der jüdischen Schriften entsprechen. Für eine streng traditionelle und authentische Interpretation könnten Gemeinschaften, die traditionellere Strömungen des Judentums vertreten, besser geeignet sein.</p>
<h3>Frage (Mensch):</h3>
<div>
<div class="relative flex">Meinst du damit orthodox Judentum (Gemeinschaften, die traditionellere Strömungen des Judentums)?</div>
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<div>
<h2>Antwortet GPT:</h2>
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<p>Ja, mit der Aussage, dass Gemeinschaften, die traditionellere Strömungen des Judentums vertreten, besser geeignet sein könnten, für eine streng traditionelle und authentische Interpretation, beziehe ich mich größtenteils auf das orthodoxe Judentum. Orthodoxe Gemeinschaften tendieren dazu, eine striktere Auslegung der jüdischen Traditionen und Schriften zu bevorzugen, wobei sie die Authentizität und traditionelle Bedeutung der Texte betonen.</p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;</p>
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<p>KI-Antworten wurden nicht modifiziert oder redaktiert.</p>
</div>
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<div class="daexthefup-successful-submission-text">Vielen Dank für Ihr Feedback!</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://judentum.online/tora-in-christlicher-uebersetzung-ein-interview-mit-ki/">Tora in christlicher Übersetzung: Ein Interview mit KI</a> erschien zuerst auf <a href="https://judentum.online">Judentum</a>.</p>
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