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Jischmaejl war 13 Jahre alt, als er beschnitten wurde, Jitzchak wurde am achten Tag beschnitten – Parascha Lech Lecha

Jischmaejl war 13 Jahre alt, als er beschnitten wurde

Jitzchak wurde am achten Tag beschnitten

Dieses führte zu einer Diskussion zwischen den zwei Brüdern

An Awraham’s 99. Geburtstag befiehlt G“tt ihm, die Beschneidung vor zu nehmen. G“tt verspricht eine besondere Beziehung zu Awraham’s Nachkommen.

Diskussion zwischen den zwei Brüdern

Die Kraft der Brit-Mila befindet sich in ihrer heilenden und erhöhenden Bedeutung. Die Jüdische Beschneidung zeigt unsere innige Verbundenheit zu G“tt. Jischmaejl war 13 Jahre alt, als er beschnitten wurde. Jitzchak wurde am achten Tag beschnitten. Dieses führte zu einer Diskussion zwischen den zwei Brüdern:

  • Jischmaejl brachte vor, dass er mehr Aufopferungsbereitschaft für den Glauben hätte, als Jitzchak, da er sich freiwillig an seinem Dreizehnten hatte beschneiden lassen.
  • Jitzchak ging hierauf ein und führte aus, dass er tatsächlich am achten Tag nach seiner Geburt nicht hätte protestieren können, aber wenn G“tt seinen gesamten Körper fordern würde, er dieser Aufforderung ohne wenn und aber einwilligen würde.

Diese Diskussion oder Gespräch bildete die Einleitung zur Akeda, der Opferung von Jizchak in der anschließenden Parascha.

Dem Verständnis übersteigend

Der Unterschied zwischen den Beschneidungen von Jitzchak und Jischmaejl kennzeichnet den tiefen Sinn unserer Brit-Mila:

  • Jischmaejl ging die Verbindung zu G“tt bei seinem vollen Verstand ein. Es wurde also eine rationelle Verbindung.
  • Die Beziehung von Jitzchak mit G“tt war von einer dem Verständnis überragende Qualität, da er in dem Augenblick, wo die Beschneiding an ihm vorgenommen wurde, noch nicht selber entscheiden konnte.

Jitzchak ab der Geburt heilig

Awraham beschnitt sich selbst in seinem 99. Lebensjahr oder an seinem 99. Geburtstag:

  • Er erhielt diese Mitzwa für die Empfängnis von Jitzchak, da HaSchem wollte, dass Jitzchak ab der Geburt heilig sein sollte.
  • Die Brit-Mila hatte nicht nur Einfluss auf die Nachkommenden, sondern bedeutete auch eine Perfektion für Awraham.
  • G“tt hatte ihm nämlich gesagt, dass solange er unbeschnitten sein würde, er im religiösen Sinn nicht „vollkommen“ sein würde.
  • Nur durch die Beschneidung würde Awraham sich selbst oberhalb der Naturgesetze erhöhen können.

Awraham beherrschte alle 248 Gliedmaße

Die Beschneidung führt zur körperlichen Perfektion. Der Zahlenwert des neuen Namens Awraham ist 248 und das deutet darauf, dass er alle 248 Gliedmaße beherrschte. Awraham war der Herr über seinen Körper und war in geistiger Hinsicht gewachsen.

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Privat oder öffentlich

Nachdem G“tt Awraham angewiesen hatte, sich zu beschneiden, ging dieser zu seinen Schülern Anejr, Eschkol und Mamrej, um sich mit ihnen über diese Anordnung zu beraten. Er wusste nicht, ob er die Brit-Mila privat oder öffentlich durchführen sollte:

  • Anejr antwortete, er sollte sich im

Geheimen beschneiden, da er sonst

möglicherweise von seinen Feinden

angegriffen werden könnte, den Königen,

die Awraham früher besiegt hatte.

  • Eschkol riet Awraham, sich nicht zu

beschneiden, da dieses auf seinen alten Tagen gefährlich sei und er vielleicht so viel Blut verlieren könnte, dass er es nicht überleben würde.

Mamrej hatte den richtigen Rat erteilt

  • Mamrej sagte jedoch, dass er die Brit-Mila

deutlich im öffentlichen Scheinwerferlicht durchführen sollte. Wir dürfen uns nicht schämen, wenn wir die Mitzwot leisten. Im Gegenteil, unser Stolz schiebt alles Negative in unserem Umfeld zur Seite!

Deshalb erschien G“tt dem Awraham in der Tiefebene von Mamrej. Mamrej hatte nämlich den richtigen Rat erteilt.

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