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Tehilim – Psalm 90

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Tehilim – Psalm 90

Elf Psalmen – von 90 bis 100 – wurden von Mosche Rabbeinu komponiert, und König David nahm sie in sein Buch “Tehilim” auf. In diesem Psalm spricht Mosche Rabbeinu von der Vergänglichkeit des menschlichen Lebens und bittet den Allmächtigen, das Volk Israel an der Quelle des ewigen Lebens niederzulassen.


Auf Hebräisch:

א תְּפִלָּה֮ לְמֹשֶׁ֪ה אִֽישׁ־הָאֱלֹ֫הִ֥ים אֲ‍ֽדֹנָ֗י מָע֣וֹן אַ֭תָּה הָיִ֥יתָ לָּ֗נוּ בְּדֹ֣ר וָדֹֽר׃
ב בְּטֶ֤רֶם ׀ הָ֘רִ֤ים יֻלָּ֗דוּ וַתְּח֣וֹלֵֽל אֶ֣רֶץ וְתֵבֵ֑ל וּֽמֵעוֹלָ֥ם עַד־ע֝וֹלָ֗ם אַתָּ֥ה אֵֽל׃
ג תָּשֵׁ֣ב אֱ֭נוֹשׁ עַד־דַּכָּ֑א וַ֝תֹּ֗אמֶר שׁ֣וּבוּ בְנֵי־אָדָֽם׃
ד כִּ֤י אֶ֪לֶף שָׁנִ֡ים בְּֽעֵינֶ֗יךָ כְּי֣וֹם אֶ֭תְמוֹל כִּ֣י יַעֲבֹ֑ר וְאַשְׁמוּרָ֥ה בַלָּֽיְלָה׃
ה זְ֭רַמְתָּם שֵׁנָ֣ה יִהְי֑וּ בַּ֝בֹּ֗קֶר כֶּחָצִ֥יר יַחֲלֹֽף׃
ו בַּ֭בֹּקֶר יָצִ֣יץ וְחָלָ֑ף לָ֝עֶ֗רֶב יְמוֹלֵ֥ל וְיָבֵֽשׁ׃
ז כִּֽי־כָלִ֥ינוּ בְאַפֶּ֑ךָ וּֽבַחֲמָתְךָ֥ נִבְהָֽלְנוּ׃
ח שת עֲוֺנֹתֵ֣ינוּ לְנֶגְדֶּ֑ךָ עֲ֝לֻמֵ֗נוּ לִמְא֥וֹר פָּנֶֽיךָ׃
ט כִּ֣י כָל־יָ֭מֵינוּ פָּנ֣וּ בְעֶבְרָתֶ֑ךָ כִּלִּ֖ינוּ שָׁנֵ֣ינוּ כְמוֹ־הֶֽגֶה׃
י יְמֵֽי־שְׁנוֹתֵ֨ינוּ בָהֶ֥ם שִׁבְעִ֪ים שָׁנָ֡ה וְאִ֤ם בִּגְבוּרֹ֨ת ׀ שְׁמ֘וֹנִ֤ים שָׁנָ֗ה וְ֭רָהְבָּם עָמָ֣ל וָאָ֑וֶן כִּי־גָ֥ז חִ֝֗ישׁ וַנָּעֻֽפָה׃
יא מִֽי־י֭וֹדֵעַ עֹ֣ז אַפֶּ֑ךָ וּ֝כְיִרְאָתְךָ֗ עֶבְרָתֶֽךָ׃
יב לִמְנ֣וֹת יָ֭מֵינוּ כֵּ֣ן הוֹדַ֑ע וְ֝נָבִ֗א לְבַ֣ב חָכְמָֽה׃
יג שׁוּבָ֣ה יְ֭הוָה עַד־מָתָ֑י וְ֝הִנָּחֵ֗ם עַל־עֲבָדֶֽיךָ׃
יד שַׂבְּעֵ֣נוּ בַבֹּ֣קֶר חַסְדֶּ֑ךָ וּֽנְרַנְּנָ֥ה וְ֝נִשְׂמְחָ֗ה בְּכָל־יָמֵֽינוּ׃
טו שַׂ֭מְּחֵנוּ כִּימ֣וֹת עִנִּיתָ֑נוּ שְׁ֝נ֗וֹת רָאִ֥ינוּ רָעָֽה׃
טז יֵרָאֶ֣ה אֶל־עֲבָדֶ֣יךָ פָעֳלֶ֑ךָ וַ֝הֲדָרְךָ֗ עַל־בְּנֵיהֶֽם׃
יז וִיהִ֤י ׀ נֹ֤עַם אֲדֹנָ֥י אֱלֹהֵ֗ינוּ עָ֫לֵ֥ינוּ וּמַעֲשֵׂ֣ה יָ֭דֵינוּ כּוֹנְנָ֥ה עָלֵ֑ינוּ וּֽמַעֲשֵׂ֥ה יָ֝דֵ֗ינוּ כּוֹנְנֵֽהוּ׃


Transliteration:

  1. Tefila lemosche isch haelohim, adonaj maon ata hajita lanu bedor wador.
  2. Beterem harim juladu, watecholel erez wetewel, umeolam ad olam ata el.
  3. Taschew enosch ad daka, watomer schuwu wene adam.
  4. Ki elef schanim beenecha kejom etmol ki jaawor, weaschmura walajla.
  5. Seramtam schena jihju, baboker kechazir jachalof.
  6. Baboker jaziz wechalaf, laerew jemolel wejawesch.
  7. Ki chalinu weapecha, uwachamatecha niwhalnu.
  8. Schata awonotenu lenegdecha, alumenu limor panecha.
  9. Ki chol jamenu panu weewratecha, kilinu schanenu chemo hege.
  10. Jeme schenotenu wahem schiwim schana, we-im bigwurot schemonim schana, werohbam amal waawen, ki gas chisch wanaufa.
  11. Mi jodea os apecha, uchjiratecha ewratecha.
  12. Limnot jamenu ken hoda, wenawi lewaw chochma.
  13. Schuwa adonaj ad mataj, wehinachem al awadecha.
  14. Sabeenu waboker chassdecha, unranena wenissmecha bechol jamenu.
  15. Samchenu kimot initanu, schenot ra-inu raa.
  16. Jerae el awadecha foolecha, wahadarecha al benehem.
  17. Wihi noam adonaj elohenu alenu, umaasse jadenu konena alenu, umaasseh jadenu konenehu.

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Übersetzung:

  1. Ein Gebet des Mosche, des Gottesmannes. Mein Herr, ein Ort der Zuflucht bist Du uns von Generation zu Generation gewesen.
  2. Noch ehe Berge geboren wurden, Du Erde und Welt geschaffen hast, bist Du, Gott, von Ewigkeit zu Ewigkeit.
  3. Du lässt den Menschen zum Staub zurückkehren und sprichst: Kehrt zurück, ihr Menschen.
  4. Denn in Deinen Augen sind tausend Jahre wie der gestrige Tag, wenn er vorüber ist, und wie eine Wache in der Nacht.
  5. Du lässt sie dahinströmen, sie sind wie ein Schlaf, am Morgen sind sie wie das Gras, das aufsprießt.
  6. Am Morgen blüht es und sprießt auf, am Abend ist es welk und verdorrt.
  7. Denn wir vergehen durch Deinen Zorn und durch Deinen Grimm werden wir erschreckt.
  8. Du hast unsere Sünden vor Dich gestellt, unsere verborgene Schuld vor das Licht Deines Angesichts.
  9. All unsere Tage gehen dahin unter Deinem Zorn, unsere Jahre beenden wir wie einen Seufzer.
  10. Unser Leben währt siebzig Jahre und mit Anstregung auch achtzig Jahre. Und was an ihnen war, ist Mühe und Nichtigkeit. Denn schnell ist es vorüber und wir fliegen dahin.
  11. Wer kennt die Stärke Deines Zorns und weiß Deinen Grimm zu fürchten?
  12. Unsere Tage zu zählen, lehre uns, damit wir ein weises Herz gewinnen.
  13. Kehre zurück, Ewiger! Wie lange noch? Erbarme Dich Deiner Knechte!
  14. Sättige uns am Morgen mit Deiner Gnade, so werden wir jubeln und uns all unsere Tage freuen.
  15. Erfreue uns so viele Tage, wie Du uns beugtest, so viele Jahre, wie wir Unglück sahen.
  16. Zeige Deinen Knechten Deine Werke und ihren Kindern Deine Herrlichkeit.
  17. Und die Freundlichkeit des Herrn, unseres Gottes, sei über uns, und gib dem Werk unserer Hände Bestand, ja, gib dem Werk unserer Hände Bestand.

Quellen:

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