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Tehilim – Psalm 82

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Tehilim – Psalm 82

Dieser Psalm erzählt darüber, wer die Gemeinschaft G-ttes ist, unter denen der Herr selbst wohnt.. Juden werden in dem Psalm mit den Engeln verglichen – es geht um den Moment in der jüdischen Geschichte, als das ganze Volk die Tora am Berg Sinai empfing. In diesem Moment erreichten die Juden den Zustand des ersten Menschen, Adam, vor dem Sündenfall. Sie waren unsterblich und vollkommen. Wenn sie nur nicht das Gebot übertreten hätten, so wie es Adam zu seiner Zeit tat..


Auf Hebräisch:

א מִזְמ֗וֹר לְאָ֫סָ֥ף אֱ‍ֽלֹהִ֗ים נִצָּ֥ב בַּעֲדַת־אֵ֑ל בְּקֶ֖רֶב אֱלֹהִ֣ים יִשְׁפֹּֽט׃
ב עַד־מָתַ֥י תִּשְׁפְּטוּ־עָ֑וֶל וּפְנֵ֥י רְ֝שָׁעִ֗ים תִּשְׂאוּ־סֶֽלָה׃
ג שִׁפְטוּ־דַ֥ל וְיָת֑וֹם עָנִ֖י וָרָ֣שׁ הַצְדִּֽיקוּ׃
ד פַּלְּטוּ־דַ֥ל וְאֶבְי֑וֹן מִיַּ֖ד רְשָׁעִ֣ים הַצִּֽילוּ׃
ה לֹ֤א יָֽדְע֨וּ ׀ וְלֹ֥א יָבִ֗ינוּ בַּחֲשֵׁכָ֥ה יִתְהַלָּ֑כוּ יִ֝מּ֗וֹטוּ כָּל־מ֥וֹסְדֵי אָֽרֶץ׃
ו אֲ‍ֽנִי־אָ֭מַרְתִּי אֱלֹהִ֣ים אַתֶּ֑ם וּבְנֵ֖י עֶלְי֣וֹן כֻּלְּכֶֽם׃
ז אָ֭כֵן כְּאָדָ֣ם תְּמוּת֑וּן וּכְאַחַ֖ד הַשָּׂרִ֣ים תִּפֹּֽלוּ׃
ח קוּמָ֣ה אֱ֭לֹהִים שָׁפְטָ֣ה הָאָ֑רֶץ כִּֽי־אַתָּ֥ה תִ֝נְחַ֗ל בְּכָל־הַגּוֹיִֽם׃


Transliteration:

  1. Mismor leassaf, elohim nizaw baadat el, bekerew elohim jischpot.
  2. Ad mataj tischpetu awel, ufne rescha-im tissu sela.
  3. Schiftu dal wejatom, ani warasch hazdiku.
  4. Paltu dal weewjon, mijad rescha-im hazilu.
  5. Lo jadu welo jawinu, bachaschecha jithalachu, jimotu kol mossde arez.
  6. Ani amarti elohim atem, uwne eljon kulchem.
  7. Achen keadam temutun, uchachad hassarim tipolu.
  8. Kuma elohim, schafta haarez, ki ata tinchal bechol hagojim.

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Übersetzung:

  1. Ein Psalm Asafs. Gott steht in der Versammlung der Richter, inmitten der Richter richtet Er.
  2. Wie lange wollt ihr ungerecht urteilen und die Gottlosen begünstigen? Sela.
  3. Verhelft dem Schwachen und dem Waisen zu (seinem) Recht, lasst dem Elenden und dem Bedürftigen Gerechtigkeit widerfahren.
  4. Rettet den Schwachen und den Armen, befreit ihn aus der Hand der Gottlosen.
  5. Sie wissen nichts und verstehen nichts, im Finstern irren sie umher. Deshalb wanken alle Grundfesten der Erde.
  6. Ich aber habe gemeint: Göttlich seid ihr und Erhabene allesamt.
  7. Dennoch sollt ihr wie ein Mensch sterben, wie irgendeiner der Fürsten sollt ihr fallen.
  8. Erhebe Dich, Gott, richte die Erde, denn Dir gehören alle Nationen.

Quellen:

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