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Dam, tsefardea, kinim, Blut, Frösche, Läuse

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Dam, tsefardea, kinim, Blut, Frösche, Läuse

Dam, tsefardea, kinim, Blut, Frösche, Läuse

HAGADA LAUT RAV LAU 

Wenn wir von den Zehn Plagen lesen, sehen wir, dass die ersten drei Plagen durch Aharon und nicht durch Mosche eingebracht wurden.

Die Chachamim erklären, dass es daher kommt, da Mosche Rabbejnu dem Wasser und der Erde („aus der die Läuse heraus kamen“) Dankbarkeit bezeugte, da das Wasser ihn während der Jagd auf alle Jungens, die in den Fluss geschmissen werden sollten, gerettet hatte.

Die Erde hatte Mosche beschützt, als er den Ägypter (mittels eines Fluches) ums Leben gebracht hatte.

Mosche wollte die Erde und das Wasser nicht mit Plagen verletzen 

Mosche fand es ungerecht, dass die Erde und das Wasser durch ihn bestraft werden sollten. Deshalb erfolgte das durch Aharon. Obwohl wir hier über Minerale und tote Materie sprechen, wie Erde und Wasser, ist es auffallend, dass Mosche, als moralisch hochstehender Mensch, diese Gegenstände oder Dinge nicht mit Plagen verletzen wollte.

Jitro der Schwiegervater von Mosche 

Mit dem Begriff von Loyalität im Hinterkopf, können wir die Gedanken von Jitro, dem Schwiegervater von Mosche, verstehen. Der Talmud (Sewachim) erzählt, dass als Jitro von der Teilung des Jam Suf (des Roten Meeres) und über den Krieg gegen Amalek hörte, er sich durch diese zwei Ereignisse berufen fühlte, seinen Posten als Hohepriester in Median zu verlassen und das Jüdische Volk auf zu suchen.

 Die Angst vor Euch ist über uns gekommen

Weshalb war die Teilung des Roten Meeres allein für sich ein unzureichender Grund, um sein Land zu verlassen und sich dem Jüdischen Volk an zu schließen? Es machte auf die gesamte Welt einen enormen Eindruck (Schemot/Ex. 15:14-15)! Selbst vierzig Jahre später, als die Wirtin (Herberg Chefin) Rachaw in Jericho den zwei Kundschaftern erklärte, was in den vorher gegangenen vierzig Jahre geschehen sei, sagte er: „Die Angst vor Euch ist über uns gekommen. Jeder war vor Euch geschmolzen, denn wir hörten, dass HaSchem das Wasser des Toten Meeres trocken gelegt hatte, als Ihr aus Ägypten heraus gezogen seid“ (Jehoschu’a 2:9-10).

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Vierzig Jahre später fürchteten sich die Einwohner von Kana’an noch immer vor Am Jisra’ejl.

kämpfet mit Amalek

Aber weshalb war Jitro davon nicht so sehr beeindruckt? Bei der Teilung des Roten Meeres machten die Juden an für sich nicht viel. Mosche sprach zu ihnen: „G“tt wird für Euch kämpfen und Ihr sollt Eueren Mund halten“ (Schemot 4:14). Erst nach dem Krieg gegen Amalek staht dort: „Gehet nach draußen, kämpfet mit Amalek und Jehoschu’a schwächte Amalek und das Volk mit dem Schwert“ (Schemot 17:9-13).

G“tt der Alleinherrscher 

Der Bericht über die Teilung des Roten Meeres zeigte, dass G“tt der Alleinherrscher der Welt ist, aber die Kraft und der Einsatz des Jüdischen Volkes kam erst im Krieg gegen Amalek zum Ausdruck und nicht am Ufer des Roten Meeres.

G“tt kann ich auch in Midian dienen

Beim Hören über die Teilung des Roten Meeres hätte man denken können, dass das Jüdische Volk selber nichts hätte unternehmen können, da es entweder Angst hatte oder feige war oder nicht im Stande, etwas zu unternehmen oder zu vollziehen. Deshalb sprach Jitro zu sich selbst, als er von der Teilung des Roten Meeres hörte: „Die Größe G“ttes habe ich beim Roten Meer kennen gelernt. Aber G“tt kann ich auch hier in Midian dienen“.

sie hätten auch Ägypten angreifen können

 Er hatte keinen einzigen Grund, in die Wüste zu ziehen, um dort mit dem Jüdischen Volk eine Einheit zu bilden und zum Judentum über zu treten. Aber als er danach über den Krieg mit Amalek hörte und dass das Jüdische Volk dort eine Vorreiterrolle erfüllt hatte, kombinierte Jitro die beiden Ereignisse und gelang zum Entschluss: „Wenn sie kämpfen können, bedeutet das, dass sie auch Ägypten hätten angreifen können. Aber das taten die Juden aus einer Art Geistesadel nicht. Sie waren den Ägypter dankbar, besser gesagt, sie schuldeten ihnen Dank. Die Ägypter hatten ihre Türen sperrangelweit für Ja’akow und seinen Kindern geöffnet, als im Lande Kana’an eine Hungersnot herrschte“.

ein hochstehendes Volk 

Trotz aller Ägyptischen Unterdrückung und Sklaverei, steht in der Tora jedoch: „Wir einen Ägypter nicht verabscheuen dürfen, denn wir waren in seinem Land“. Dieses ist die wahre Dankbarkeit. Deshalb sprach Jitro: „Ich, Dein Schwiegervater Jitro, komme zu Dir“. Jitro entschied, dass er zu diesem Volk gehören wollte. Als es, trotz allen Elends, dass ihm angetan wurde, keinen Streit oder Kampf mit seinen ehemaligen Unterdrückern führen wollte, dann bedeutet dieses, dass es ein hochstehendes Volk ist.

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