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HAFTARA Jecheskjel – Parascha Waera

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HAFTARA Jecheskjel – Parascha Waera

Um diese Haftara verstehen zu können, müssen wir zunächst etwas über die politischen Gegebenheiten zum Zeitpunkt der Prophetie erfahren. Nach König Salomo’s Tod und den strengen Worten seines Sohnes Rechawam wurde das Jüdische Reich aufgeteilt in

1.       Dem Nördliches Reich mit dem Namen Israel und ein

2.       Südliches Reich mit dem Namen Jehuda.

Im Nördlichen Reich wohnten zehn Stämme, im Südlichen Reich zwei.

Das Schicksal des Nördlichen Reiches

Hoschea ben Ela war der letzte König des Nördlichen Reiches. Schalmanesser der Vierte war der König der Weltmacht Assyrien und forderte vom Reich Israel viel Geld als Schatzpflicht. Ägypten verleitete Israel dazu, sich zu weigern, weiter zu bezahlen und versprach ihm bei einem Angriff zu helfen.

Assyrien griff an und nach einer dreijährigen Belagerung gingen die zehn Stämme ins Exil, um niemals wieder zurück zu kehren.

Das Schicksal des Südlichen Reiches

Das gleiche Schicksal ereilte das Südliche Reich Jehuda, aber dieses hielt länger durch. Auch der letzte König dort, Tzidkijahu, wurde auf Betreiben von Ägypten dem Babylonischen König Nebukadnetzar untreu. Schließlich drangen die Babylonier am siebzehnten Tammus in Jeruschalajim hinein.

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Zwei Mal schwer angegangen

Ägypten hatte sich, sowohl gegenüber den Menschen wie gegenüber HaSchem, schwer fehl verhalten. Deshalb wurde es bestraft. Während der Zeit, in der sich die Bnej Jisra’ejl in Ägypten aufhielten, wurden die Ägypter durch HaSchem direkt mittels der Zehn Plagen angegangen.

Aber ungefähr Tausend Jahre später wurde Ägypten mehr auf natürliche Weise durch Nebukadnetzar, dem König von Babylon, erniedrigt, der Ägypten letztendlich vollständig vernichtete. Ägypten würde ein kleines und bedeutungsloses Reich bleiben.

Unverbindliche Hilfszusagen

Ägypten wurde für die Tatsache mit betraft, dass es die Jüdischen Reiche Israel, das Nördliche Reich und Jehuda, das Südliche Reich, durchgehend gegen die Assyrischen und Babylonischen Oberherrscher mit falschen Hilfszusagen aufhetzte.

Mit unverbindlichen Versprechungen versuchten die Pharaonen die Jüdischen Reiche gegen diese mächtigen Nachbarländer, zu Gunsten ihres eigenen politischen Vorteils, auf zu hetzen.

Nicht auf ihre Propheten gehört

Die Juden hörten ihren Propheten kaum zu. Obwohl der Prophet Jeremija seine Glaubensgenossen andauernd gegen eine Allianz mit Ägypten warnte, wurden seine Warnungen als pessimistisches Geschwätz verworfen. Aber letztendlich behielt er – leider – Recht. Die Juden bezahlten teuer für ihren Verlass auf Ägypten. Ägypten wurde mit dem Erdboden gleich gemacht und der erste Tempel ging an Tischa be’Av in Flammen auf.

Die Ägypter zwischen fremde Völker verstreut

29:8 und weiter. Deshalb spricht HaSchem: Ich schicke ein Schwert auf Euch herab, das Mensch und Tier ausrotten wird. Ägypten wird eine Wüste voller Schmerz werden. Sie werden wissen, dass ICH HaSchem bin, da deren König sagte: „Der Nil ist mein, ich habe ihn erschaffen“. Deshalb wende ICH MICH gegen Euch und Euern Wasserströmen, und ICH mache aus Ägypten ein Land von Ruinen, eine ausgedörrte Wüstenlandschaft…Kein Mensch oder Tier wird dort noch einen Fuß setzen, und das Land wird vierzig Jahre unbewohnt bleiben…Und ICH werde die Ägypter in ferne Länder vertreiben und sie zwischen fremde Völker verstreuen.

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