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Um einen potenziellen Schmerz einer anderen Person zu verhindern, ließ Awraham seinen Kne...

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Um einen potenziellen Schmerz einer anderen Person zu verhindern, ließ Awraham seinen Knecht doppelt schwören – Parascha Chaje Sara

Bereschit (1. Buch Moses), 23:1-25:18

EINFÜHRUNG

  • Saras Tod und Begräbnis (23:1-20)

Sara stirbt in Kirjat Arba im hohen Alter von 127 Jahren. Als Grabstätte kauft Awraham die Höhle Machpela und das Feld neben ihr vom Chittiter Efron für 400 Silberschekel.

  • Die Suche nach einer Gattin für Jitzchak (24:1-67)

Awraham schickt seinen Diener nach Charan (Mesopotamien, in der heutigen Türkei), mit der Aufgabe, eine Frau für Jitzchak dort zu finden. Der Diener kommt zum Brunnen ausserhalb der Stadt, wo er sich ein Zeichen wählt, an dem er die künftige Frau Jitzchaks erkennen kann: Das Mädchen, welches ihm und seinen Kamelen zu trinken gibt, muss das richtige sein. Riwka, die Enkelin Nachors, des Bruders Awrahams, gibt ihm Wasser und bietet an, auch seine Kamele zu tränken. Der Diener erzählt die Geschichte der Familie von Riwka und erklärt, dass sie die passende Frau für Jitzchak ist. Riwkas Bruder Lawan und ihre Mutter wollen sie noch bei sich behalten, Riwka aber will sofort abreisen. Sie begegnet Jitzchak zum ersten Mal abends am Feld (unsere Weisen legen aus, dass Jitzchak Maariw, das Abendgebet, zu dem Zeitpunkt gebetet hat). Er heiratet Riwka und tröstet sich mit seiner neuen Frau über den Verlust seiner Mutter.

  • Der Tod Awrahams (25:1-11)

Awraham heiratet Ketura, die ihm sechs Söhne gebärt. Jitzchak ist aber sein einziger Erbe – die Kinder Keturas erhalten Geschenke und wandern nach Osten aus. Awraham stirbt im hohen Alter von 175 Jahren und wird von seinen Söhnen Jitzchak und Jischmael in der Höhle Machpela neben seiner Frau begraben.

  • Jischmaels Nachfahren (25:12-18)

Jischmaels 12 Söhne besiedeln ein großes Gebiet. Er stirbt mit 137 Jahren.

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Dwar ToraKurzer Gedanke zum Wochenabschnitt

…Und ich werde dich schwören lassen beim Ewigen, G-tt des Himmels und G-tt der Erde…

Bereschit 24: 3

Wenn Awraham seinen Knecht losschickt, um eine Frau für seinen Sohn Jizchak zu finden, lässt er ihn dabei zwei Dinge schwören: 1. Die Frau darf keine Kna’aniterin sein; 2. sie soll aus Charan, aus Awrahams Familie, kommen.

Würde der zweite Teil des Schwurs nicht eigentlich ausreichen? Wenn die Frau aus Awrahams Familie in Charan kommt, ist sie ja sowieso keine Kna’aniterin. Charan in der heutigen Irak und Kna’an im heutigen Israel sind auch so weit voneinander entfernt, dass man sich nicht vorstellen kann, dass der Diener überhaupt in der Charan-Gegend einer Kna’aniterin begegnen würde!

Awraham wollte aber sich vergewissern, dass der Knecht den Auftrag ganz genau erfüllt und keine Kna’aniterin mitbringt. Sollte der Diener versagen und doch eine unpassende Frau mitbringen, werden Awraham und Jitzchak die Eheschließung ablehnen, was die besagte Frau sehr beschämen wird. Um diesen potenziellen Schmerz einer anderen Person zu verhindern, ließ Awraham seinen Knecht doppelt schwören.

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