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“Am Anfang” – TEXT HAGADA – Teil 12

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“Am Anfang” – TEXT HAGADA – Teil 12

Mitchila – “am Anfang”: Ursprünglich waren unsere Vorfahren Götzendiener

Dieses Stück erinnert uns an unsere götzendienerischen Ursprünge. Es kommt nach den vier Söhnen, denn hier wird der fünfte Sohn besprochen, der auf dem Seder nicht anwesend ist und wenig oder gar nichts weiß, dass er Jude ist.

Auch er kann zum jüdischen Volk gezählt werden, weil wir ursprünglich die gleiche Entfernung zu G-tt hatten. Das Stück diskutiert weiter, wie sich das jüdische Volk zu einem Volk von G-tt entwickelte. Zuerst musste ein geeigneter Ort gefunden werden, deshalb brachte G-tt Avraham nach Israel. Nur dort kann das Judentum hundertprozentig gedeihen.

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Außerdem hatte G-tt den Avot (Vorfahren) mehrere Kinder geschenkt. Das Beste würde die Tradition fortsetzen. Jizchak und Ja’akov sollen die Grundlage des jüdischen Volkes bilden. Darüber hinaus musste das jüdische Volk in Ägypten durch die Sklaverei geläutert werden, um ein geeignetes Volk für die Tora zu werden.

Ja’akov und Esau

Ja’akov und seine Kinder gingen nach Ägypten, um die Last der ägyptischen Sklaverei zu übernehmen und sich schließlich für das Joch von Kabbalat haTora (den Empfang der Tora) bereit zu machen. Sie haben die Last getragen und damit auch das Recht auf ein Leben nach der Tora erworben. Hier wird umrissen, wie die Tora im Stamm Ja’akov blieb.

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