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Wissenschaft hat Mode Ani Lefanecha entdeckt!

Wissenschaft hat Mode Ani Lefanecha entdeckt!
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Von einem guten Freund habe ich folgende Geschichte erhalten.

Nur zwölf Wörter

In einer Konferenz der Neurologen war eines der Hauptthemen das Phänomen, dass Menschen beim Aufstehen aus dem Bett ohnmächtig wurden.

Eine der Rednerinnen war eine Professorin aus England, und sie hielt eine ausführliche Rede zu ihrer Studie zu diesem Thema. Sie erläuterte, dass sie nach jahrelangem Studium und Untersuchung zu diesem Thema zu dem Schluss kam, dass die Ohnmacht durch den scharfen Übergang zwischen Liegen und Aufstehen verursacht wird. Es dauert 12 Sekunden, bis das Blut von den Füßen zum Gehirn fließt. Aber wenn ein Mensch beim Aufwachen schnell aufsteht, wird das Blut zu schnell ins Gehirn “geworfen” und das Ergebnis ist eine Ohnmacht. Sie schlug vor, dass jede Person, auch eine, die nicht in Ohnmacht fällt, nach dem Aufwachen auf dem Bett sitzen und langsam bis 12 zählen sollte, um Schwindel, Schwäche oder Ohnmacht zu vermeiden.

Ihre Rede wurde mit einem lauten Applaus und begeisterten Rückmeldungen belohnt.

Ein anderer Professor, ein jüdischer religiöser Mann, bat um Erlaubnis zu sprechen.

Er sagte: “Bei uns, den Juden, gibt es eine alte Tradition, Tausende von Jahren alt, um dem Schöpfer der Welt zu danken, dass man es verdient hat, dass wir gesund und ganz aufwachen. Das Gebet ‚Modeh ani‘ wird sofort nach dem Aufwachen gesprochen, während man noch auf dem Bett liegt und sich hinsetzt. Es gibt 12 Worte in diesem Gebet und wenn man sich selbst reguliert, es langsam und konzentriert zu sagen, dauert es genau 12 Sekunden, es zu sagen….. 12 Wörter in 12 Sekunden.

Segenspruch Mode Ani Lefanecha unter Morgengebeten im online Siddur lesen

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Written by Dajan Raphael Evers

Oberrabbiner von Düsseldorf /Dajan des Europäischen Beit Din's

Bekannt für seine enzyklopädischen Kenntnisse in fast allen Bereichen des Judentums. Ist ein Mitglied in CER (Konferenz der europäischen Rabbiner) sowie im europäischen Beit Din.

Hat mehrere Bücher geschrieben. Darunter: „Talmudisches Denken“, „Die Echte Torah“, „Schaatnes Gesetze“.

Im Moment widmet sich dem Ziel das jüdische Leben in Düsseldorf wieder aufzubauen.

Sprachen: Holländisch, Yiddisch, Hebräisch, Englisch, Deutsch

(Foto gemacht von: J. Feldmann)

ZITAT DER WOCHE

HAFTARA SCHABBAT SCHUWA

HAFTARA SCHABBAT SCHUWA