Während HaKadosh Baruch Hu uns in der Parascha Bechukotai von letzter Woche unmissverständlich vor Belohnung und Bestrafung gewarnt hat, stellen solche Verächter den König der Könige weiterhin als eine Art netten Weihnachtsmann dar und schieben alle Schuld auf den, der sie zurechtweist. Völlig losgelöst von der Realität vergessen die Opfer solcher ‘Kuschel-Rabbiner’, dass es in dieser Welt noch nicht um Belohnung oder Bestrafung geht. Alle Prüfungen und Leiden dieser Welt sollen uns HaSchem näherbringen und uns helfen, Ihm besser zu dienen, um uns damit in der kommenden Welt eine gute Position zu sichern.
Schließt euch BeEzrat HaShem an und lernt mit Rabbi Lev Leib Lerner. Vertieft euer Wissen über koschere jüdische Denkweisen und Halachos. Erkennt den Sinn des Lebens – und seid heilig!
Video-Teil 1: https://youtube.com/shorts/D44fW5Hv3nA
Video Teil 2: https://youtube.com/shorts/ydLmL6PfjPw
Link zum Originalvideo mit englischen Untertiteln:
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Rabbi Lev Leib Lerner erzählt eine tragische Geschichte aus dem Buch 2 Könige 6. Er schildert, wie die Menschen während einer Hungersnot und Belagerung im Nordreich des alten Israel so verzweifelt sind, dass sie schließlich zum Kannibalismus greifen und sogar ihre eigenen Kinder essen.
Der damalige König Jehoram (Joram) macht den Propheten Elischa (Elisa) für das Leid des Volkes verantwortlich. Er wirft ihm vor, Gott dazu bewegt zu haben, das Volk mit der Hungersnot zu bestrafen, weil er es zurechtwies und zur Umkehr aufrief. Jehoram ist überzeugt, dass Gott ihnen vergeben und die schreckliche Hungersnot verhindert hätte, wenn Elischa geschwiegen hätte, anstatt das Volk zur Reue und Umkehr aufzurufen.
Rabbi Lerner vergleicht diese Denkweise mit dem „Chabad-Stil“ – einem Ansatz, der Sünden ignoriert, anstatt die Menschen zu ermahnen, in der falschen Annahme, dass Nichtkonfrontation mit Fehlverhalten göttliche Strafen abwenden könne. Er kritisiert diese „Nicht anfassen“-Philosophie, nach der bestimmte ‘Rabbiner’ lieber schweigen, anstatt Fehlverhalten offen anzusprechen.
Rabbi Lerner macht deutlich, dass er weder Jehorams Logik, Elischa die Schuld zu geben, noch die Ansicht teilt, dass Schweigen zu Sünden die Konsequenzen vonseiten Gottes verhindern könne. Er betont, wie essenziell es ist, dass religiöse Führungspersönlichkeiten die Menschen furchtlos zu größerer Frömmigkeit und Nähe zu Gott aufrufen – auch wenn dies manche verärgert, die es lieber sähen, wenn diese Anführer schweigen würden. Er stellt Elischa als Vorbild dar, der sich nicht scheut, das Volk zurechtzuweisen, wenn es von Gottes Wegen abweicht, und der weiß, dass Reue sowie die Befolgung religiöser Weisungen letztlich zu ihrem eigenen Besten sind.
Während Jehoram Elischas Zurechtweisung fälschlicherweise als Ursache der Tragödie ansieht, bekräftigt Rabbi Lerner, dass es sich bei solchen Zurechtweisungen tatsächlich um verantwortungsvolle Maßnahmen handelt, die darauf abzielen, solches Leid zu verhindern, indem sie ein spirituelles Wiedererwachen anregen. Die Kernbotschaft lautet, dass es ein Fehler ist, zu den Sünden zu schweigen, und dass dieses Schweigen eben nicht hilft, die göttlichen Konsequenzen zu verhindern, die solche Sünden nach sich ziehen. Religiöse Anführer haben die Pflicht, moralische und spirituelle Werte aufrechtzuerhalten, indem sie die Menschen zu größerer Heiligkeit und zur Verbundenheit mit Gott anleiten, ungeachtet aller Gegenreaktionen und Angriffe, die fälschlicherweise behaupten, die Zurechtweisung sei die Ursache für die Schwierigkeiten. — Die Musik wurde mit Suno AI produziert.












































































































































Eine Antwort
Dort wo ich wohne,wird man aufgezogen wenn man an G'tt glaubt.Die Menschen die G'ttes Wort empfangen wollen, werden diesen Weg gehen.Einen spiritueller Kampf gegen ungläubige oder Sünder,halte ich für einen absoluten Fehler.Es gibt 2 Wege und das muss jeder selbst entscheiden was er mit seiner Seele macht.Und immer wieder werden G'ttes gläubige angegriffen, diskriminiert.Kein spiritueller Kampf