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Emunah und Bitachon 💡 Integrität am Arbeitsplatz #Torah #shorts

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Video Beschreibung

Wenn sie ein lang ersehntes Ziel erreichen wollen, denken manche Leute: „Was macht es schon, wenn ich ein bisschen lüge oder betrüge? Es schadet doch niemandem.“ Doch das ist nicht nur Unehrlichkeit, sondern auch ein Mangel an Bitachon. Im Bewusstsein, dass HaSchem die Welt regiert und nur Er uns den Lebensunterhalt sichern kann, brauchen wir keine Spielchen zu spielen oder Regeln zu umgehen. Nichts Gutes kann dabei herauskommen, wenn man gegen den Willen des Königs der Könige handelt, denn Er verabscheut Lügen und Unehrlichkeit.

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Schließt euch BeEzrat HaShem an und lernt mit Rabbi Lev Leib Lerner. Vertieft euer Wissen über koschere jüdische Denkweisen und Halachos. Vertraut auf HaSchem – und seid heilig.

Link zum Originalvideo mit englischen Untertiteln:

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Stellt euch ein renommiertes Computerunternehmen vor, einen Giganten der Technologiebranche, das eine begehrte Stelle als Computertechniker ausgeschrieben hatte. Die Resonanz war überwältigend: Zehntausende Bewerbungen gingen ein. Nur wenige Hundert der qualifiziertesten Kandidaten wurden zu einem persönlichen Test eingeladen – der Demontage eines Laptops.

Inmitten eines Raumes voller typischer IT-Fachleute stach einer besonders hervor: Ein Chassid in langem Mantel, mit Peyos (Schläfenlocken) und Bart, arbeitete akribisch Seite an Seite mit seinen Mitbewerbern. Die Umstehenden fragten sich: „Was weiß dieser Mann schon von Computern?“ Nach der Demontage der Computer in ihre Einzelteile wurde eine Pause eingelegt, und alle gingen zum Mittagessen hinaus und plauderten miteinander. Doch dieser Mann namens Abraham wählte einen anderen Weg. Er suchte sich eine ruhige Ecke, holte ein winziges Buch hervor und begann zu murmeln und zu daven (beten) – unbeeindruckt vom Kichern und Tuscheln um ihn herum. Betete er wohl um göttlichen Beistand? Das fragten sich die anderen. Tatsächlich war es Mincha-Gebetszeit.

Nach ihrer Rückkehr aus der Pause wurde die nächste Herausforderung angekündigt: Nun sollten die Laptops wieder zusammengebaut werden. Diese Aufgabe, weitaus komplexer als die Demontage, stellte das Können der Techniker auf die Probe. Abraham hingegen schien sich schwerzutun; er baute den Laptop immer wieder auseinander und wieder zusammen und wirkte dabei ziemlich ratlos. Im Saal brach Gelächter auf. Schließlich rief der Verantwortliche zum Beenden der Probearbeit auf. Die Computer wurden eingeschaltet – und wie erwartet funktionierten alle Geräte einwandfrei. Dann kam die letzte, unerwartete Frage: „Hat jemand noch Teile übrig?“

Es hob sich nur eine Hand. Abraham gab verlegen zu, eine Schraube zu viel übrig zu haben, und wusste trotz sorgfältiger Überprüfung nicht, woher sie stammte. Erneut brach Gelächter aus. Doch dann folgte die überraschende Ankündigung: Die Firma benötigte nur einen Kandidaten – und sie stellten nur Abraham ein. Stille breitete sich aus, als der Manager ein entscheidendes Detail enthüllte: In der Pause hatte er persönlich in jeden Stapel mit den Teilen eine zusätzliche Schraube gelegt. Was war der Grund für Abrahams Einstellung? Seine unerschütterliche Ehrlichkeit!

Diese eindrucksvolle Erzählung verdeutlicht die tiefgründige Bedeutung von Bitachon, dem Vertrauen auf HaSchem. Sie lehrt uns, dass wahrer Parnasah (Lebensunterhalt) und Segen von HaSchem kommen und dass es unsere Aufgabe ist, in all unseren Unternehmungen ehrlich zu sein. Wie Rabbi Lev Leib Lerner ausführt, brauchen wir, wenn wir Glauben haben, nichts zu verbergen oder gar unehrlich zu handeln, denn unser gesamter Lebensunterhalt und Erfolg liegen ohnehin in HaSchems Händen. Erfahrt mehr über Emunah und darüber, wie ihr ein Leben im Einklang mit den Werten der Torah führen könnt. Entdeckt, wie Ehrlichkeit und Bitachon euer Leben verändern können.

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