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Viele Juden trafen unter dem Einfluss eines führungsunfähigen und konfliktscheuen Carebear-Rabbiners, der ihnen die Wahrheit verschwieg, fälschlicherweise eine der schlimmsten Entscheidungen ihres Lebens: Sie schickten ihre Kinder auf eine staatliche Schule. Sie erkannten nicht, dass dieser charismatische, sanftmütige Redner, den sie als Zaddik bezeichnen, dies selbst mit seinen eigenen Kindern nicht tut, ja, er schickt sie sogar um die halbe Welt, damit sie die beste Jeschiwa besuchen.
Weil sie weiter von den großzügigen Spenden ihrer Gemeindemitglieder profitieren wollen, verlieren solche bösen religiösen Anführer kein Wort darüber, was die Seelen ihrer Gemeindemitglieder und die Seelen ihrer Kinder vor der spirituellen Auslöschung in der Ewigkeit, in Olam haBa retten kann, denn sie befürchten, dass diese Botschaft den Leuten unbequem wäre und sie aus Protest nichts mehr spenden würden.
Diese problematischen Anführer ignorieren die schmerzerfüllten Aufrufe der jüdischen Weisen und lassen zu, dass unschuldige jüdische Seelen sich in die nichtjüdische Gesellschaft assimilieren und den Pfad der ewigen Zerstörung betreten. Es ist an der Zeit, damit aufzuhören. Es ist an der Zeit, die kostbaren Neshamot (Seelen) unserer Kinder zu schützen!
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Lernt mit Rabbi Lev Leib Lerner. Studiert koschere jüdische Denkweisen und Halachos. Dient HaSchem und seid heilig.
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In diesem zweiten Teil dieser Serie befasst sich Rabbi Lev Leib Lerner mit einem kontroversen Thema – dem Religionsunterricht für Kinder.
Der Rabbi berichtet von einem Szenario, in dem ein Gemeindemitglied seinen örtlichen Rabbiner damit konfrontiert, dass dieser seine eigenen Kinder doch nicht auf teure Jeschiwot im Ausland schicken brauche, da er ja doch auch nichts dagegen zu haben scheint, dass die Kinder der Gemeindemitglieder die staatlichen Schulen vor Ort besuchen. Der Rabbiner könnte doch, anstatt so viele Spendengelder der Gemeinde für die religiöse Bildung seiner eigenen Kinder auszugeben, mit den eingesparten finanziellen Mitteln einen Schochet (einen rituellen Schlachter) einstellen. So hätte man in der Gemeinde viel preiswerteres koscheres Fleisch und zudem auch Geld für viele weitere Projekte.
Die Reaktion des örtlichen Rabbiners, so Rabbi Lerner, wäre dann jedoch völliges Unverständnis. Rabbi Lerner deutet an, dass dieser örtliche Rabbiner, der die diesbezüglichen Torah-Quellen kennt, es für absolut undenkbar hält, seine eigenen Kinder auf eine staatliche Schule zu schicken, weil er weiß, dass dies einem Mord gleichkäme. Hier kritisiert Rav Lerner das Schweigen des Rabbis zu diesem Thema.
Rabbi Lerner betont die Bedeutung der Neshama (Seele) eines Kindes und klagt den örtlichen Rabbiner zu Recht der Scheinheiligkeit an. Obwohl dieser zwar behauptet, jede Seele zu lieben und sie für wertvoll zu halten, unternimmt er absolut nichts, um die spirituelle Zerstörung dieser Seelen zu verhindern.
Das Video endet mit einem Aufruf zur Heiligkeit und lässt den Zuschauer über die Rolle eines Rabbis und die Bedeutung einer koscheren religiösen Bildung nachdenken.











































































































