Oftmals begeben sich Menschen aus Leid und Schmerz heraus auf den Weg der Teschuwa. Sie geloben, ihr verwerfliches Verhalten zu ändern, von ihren Sünden abzulassen, flehen um die Barmherzigkeit HaSchems und warten sehnsüchtig auf die Erlösung.
Doch manchmal scheint es, als würde sich nichts ändern und HaKadosch Baruch Hu würde die Gebete einfach nicht erhören. Bevor wir uns jedoch beklagen oder in Niedergeschlagenheit verfallen, müssen wir in uns gehen und prüfen, ob wir unsere Versprechen halten. Streben wir danach, den Willen HaSchems zu erfüllen und die Vergangenheit hinter uns zu lassen? Haben wir uns entschieden, auf Seinen Wegen zu gehen und niemals zurückzublicken?
Schließt euch BeEzrat HaShem an und lernt mit Rabbi Lev Leib Lerner. Vertieft euer Wissen über koschere jüdische Denkweisen und Halachos. Kehrt zu HaSchem um – und seid heilig.
Link zum Originalvideo mit englischen Untertiteln:
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Was auch immer ihr versprecht – haltet es! Erhört euch HaSchem?
In diesem spannenden Videobeitrag ergründet Rabbi Lev Leib Lerner die tiefere Bedeutung einer Prophezeiung aus dem Zweiten Buch der Könige (2. Könige 7:1). Diese vom Propheten Elischa an das Nordreich gerichtete Prophezeiung kündigt einen unglaublichen Überfluss an, der auf sieben verheerende Hungerjahre folgen soll – eine Zeit der Not, in der die Menschen sogar zum Kannibalismus griffen. Elischa verkündet, dass die Lebensmittelpreise innerhalb von nur 24 Stunden drastisch fallen werden: Am Tor von Schomron sollen dann ein Maß feines Mehl sowie zwei Maß Gerste jeweils für nur einen einzigen Schekel zu haben sein.
Unter Rückgriff auf den aufschlussreichen Kommentar des Me’am Lo’ez betont Rabbi Lerner die entscheidende Bedeutung aufrichtiger Reue. Er erklärt, dass die Prophezeiung zwar einen Hoffnungsschimmer bot, das Volk jedoch aufgrund fehlender echter Reue der göttlichen Rettung unwürdig war. Der Me’am Lo’ez legt dar, dass G-tt – der in die tiefsten Winkel des menschlichen Herzens blickt – ihre Oberflächlichkeit erkannte. Trotz unvorstellbaren Leids blieb ihr Götzendienst bestehen. G-tt wusste, dass eine Erlösung von ihrem Leid sie lediglich in ihre alten Verhaltensweisen zurückführen würde.
Rabbi Lerner schließt mit einer eindringlichen Botschaft über die Bedeutung von Authentizität im Gebet. Er ruft die Zuschauer dazu auf, dem Gebet mit unerschütterlicher Aufrichtigkeit zu begegnen, jedes gegebene Versprechen zu halten und nach wahrhaftiger Heiligkeit zu streben. Dieser aufschlussreiche Kommentar erinnert eindringlich an das Gewicht, das unseren Absichten zukommt – insbesondere in unserer Kommunikation mit dem Göttlichen.























































































































































