Im Shema erklären wir dreimal täglich: „Du sollst HaSchem lieben – von ganzem Herzen, von ganzer Seele, mit all deinen Ressourcen.“
Hältst du dich an deine Worte? Hast du alle Mitzwos erfüllt, wie du es solltest? Oder benimmst du dich immer noch wie ein Scheinheiliger und tust wissentlich das, was HaSchem hasst?
Schluss mit der Schönfärberei. Unser Vater im Himmel schlägt uns bereits mit einem Stock – und unsere Gefühle zu betäuben und so zu tun, als sei alles in Ordnung, wird nur zum Untergang führen.
Schließe dich BeEzrat HaShem an und lerne mit Rabbi Lev Leib Lerner. Vertiefe dein Wissen über koschere jüdische Denkweisen und Mussar – und wende so viel an, wie du kannst. Hör auf, dir selbst etwas vorzumachen und hör auf, Spielchen mit HaSchem zu spielen. Es bleibt einfach keine Zeit mehr.
Link zum Originalvideo mit englischen Untertiteln:
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HaSchem hasst Scheinheiligkeit. In diesem nachdenklich stimmenden YouTube-Video geht der Rabbi auf ein tiefgründiges Konzept aus der Heiligen Torah ein – und zwar auf die Idee, dass HaSchem die Menschen nach Seinem Bilde erschaffen hat. Doch was bedeutet das wirklich? Der Rabbi betont leidenschaftlich einen entscheidenden Aspekt dieses göttlichen Bildes: eine tiefe Abneigung gegen Scheinheiligkeit.
Mit der herzlichen Begrüßung „Schalom Aleichem, Freunde!“ erklärt der Rabbi wortgewandt, wie sehr HaSchem solch eine scheinheilige Heuchelei verabscheut – und das sollten wir auch. Der Rabbi veranschaulicht diesen Punkt mit einem eindrücklichen Beispiel: Angenommen, jemand möchte das Kaddisch zu einer Jahrzeit (Yahrzeit, jiddisch: jährlicher Todesgedenktag eines verstorbenen Angehörigen) rezitieren, obwohl er kein Shomer Shabbos ist. Nach halachischen Maßstäben kommt eine solche Person einem Götzendiener gleich – und es ist streng verboten, mit einem „Amen“ zu antworten.
Es gibt jedoch eine Lösung: Man bittet eine andere Person, das Kaddisch in seinem Namen zu sprechen. Doch wie der Rabbi scharfsinnig bemerkt, verhalten sich Menschen in solchen Situationen oft scheinheilig – sie sind übermäßig entgegenkommend, nur weil sie einen finanziellen Beitrag erwarten.
Die Botschaft des Rabbis ist klar: Scheinheiligkeit ist nicht nur verpönt, sondern widerspricht grundlegend HaSchems Prinzipien. Der Rabbi fordert die Zuschauer auf, diese Videos weiterzuverbreiten, um Juden aufzuklären, die vom Schabbos abgekommen sind, und sie zu ihren spirituellen Wurzeln zurückzuführen.
In diesem fesselnden und aufschlussreichen Video plädiert der Rabbi leidenschaftlich für Authentizität und Heiligkeit – und mahnt uns eindringlich, nicht zu jener Kategorie von Menschen zu gehören, die HaSchem verabscheut: die der Scheinheiligen.















































































































