Das jüdische Volk steht an einem kritischen Punkt: Es ist brutalen Angriffen ausgesetzt, viele sind verunsichert und traumatisiert. Wo liegt unsere Rettung? Auf wen sollen wir vertrauen? Was ist zu tun?
Die Antwort ist klar: Shema Yisrael, HaShem Elokeinu, HaShem Echad!
Es ist an der Zeit, aus der trügerisch-optimistischen und bequemen Erstarrung zu erwachen. Seit wir das Joch der Knechtschaft G-ttes auf uns genommen und zugleich unsere Identität als jüdisches Volk erhalten haben, ist HaKadosh Baruch Hu der Einzige, von dem wir abhängen und dem wir dienen müssen. Die eigentliche Frage ist also, ob wir uns wie treue Diener verhalten.
Schließt euch BeEzrat HaShem an und lernt mit Rabbi Lev Leib Lerner. Nur zu beten reicht nicht – wir müssen eine Entscheidung treffen. Der einzige Weg zum Überleben ist, Ihm mit ganzer Hingabe zu dienen. Erfüllt jede Mitzwa, die ihr kennt, und lernt weiter, um noch mehr zu tun.
Link zum Originalvideo mit englischen Untertiteln:
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In diesem nachdenklich stimmenden Video beleuchtet ein Rabbi die tiefgreifende Bedeutung zweier zentraler Mitzwot – der Beschneidung und des Pessach-Opfers –, die dem jüdischen Volk beim Auszug aus Ägypten gegeben wurden. Er begrüßt die Zuschauer mit einem herzlichen Shalom Aleichem und beginnt seine Ausführungen mit der Würdigung von HaSchems Gnade. Anschließend nimmt er uns mit in die Zeit des Exodus und betont, dass das jüdische Volk damals noch keine eigenen Verdienste hatte.
Doch HaSchem hat dem jüdischen Volk damals in Seiner Weisheit zwei äußerst bedeutungsvolle Gebote auferlegt. Der Rabbi erklärt auf sehr kenntnisreiche Weise, dass die Beschneidung wie eine göttliche Markierung oder ein göttlicher Stempel auf dem Fleisch eines Menschen ist, der damit seine Zugehörigkeit zu G-tt signalisiert – ähnlich der Brandmarkung eines Sklaven in alten Zeiten. Doch eine solche Markierung macht jemanden noch nicht automatisch zu einem Diener. Wahre Knechtschaft wird erst durch dienende Taten bewiesen. Daher ist das Pessach-Opfer als eine Form des Dienstes an G-tt zu verstehen – zur Bestätigung dieser neu erworbenen Zugehörigkeit.
Rabbi Lev Leib Lerner zitiert die Lehren von Maharal Mi-Prag und gibt tiefgehende Einblicke in diese zwei besonderen Mitzwot. Um deren Verbindung zueinander zu verdeutlichen, erklärt er, dass ein unbeschnittener Mensch nicht am Pessach-Opfer teilnehmen darf und hebt damit erneut die enge Verknüpfung beider Handlungen in der jüdischen Tradition hervor.
Die leidenschaftlichen Worte, mit denen der Rabbi den Wunsch nach tiefer Abhängigkeit von HaSchem Yitbarach beschreibt, betonen die Schönheit von Vertrauen und Hingabe auf dem Weg des Glaubens. Erforscht anhand des Videos diese heiligen Gebote und die tiefere Bedeutung, die sie im reichen Gewebe des jüdischen Erbes haben.



































































































































